Nachhilfe bei der dicken Uschi, Kapitel 2
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Nachhilfe bei der dicken Uschi, Kapitel 2




Als ich am Dienstagmorgen vom Radiowecker wach wurde, musste ich sofort an Uschi denken.

Es war echt ein Glücksfall, dass sie als meine Nachhilfelehrerin ausgewählt wurde. Ich dachte an die gestrigen Stunden bei ihr zurück und hatte vor meinem inneren Auge ihre glatten Schenkel und das T-Shirt mit dem weiten Ausschnitt.

Der Ansatz ihres Busens sah toll aus und bei dem Gedanken daran bekam ich sofort wieder einen Steifen.

Die Schlafanzughose spannte sich wie ein Segel über meinem harten Schwanz und ich kam zum Glück ungesehen über den Flur ins Bad, wo ich mich augenblicklich einschloss.

Ohne viel nachzudenken begann ich dort sofort damit, mir einen runterzuholen. Dass ich dabei die ganze Zeit an die dralle Uschi dachte, beschleunigte die Sache erheblich und mit einem erleichterten Grunzen spritzte ich eine ansehnliche Ladung ins Waschbecken.

Ich ließ reichlich heißes Wasser nachlaufen, putzte mir schnell die Zähne und wusch mich zügig, so dass ich noch zur gleichen Zeit wie immer zum Frühstück in die Küche kam.

Der Schultag zog sich wie Kaugummi und in den Pausen lag es mir auf der Zunge, meinen Kumpels von Uschi und ihren anatomischen Vorzügen zu erzählen – ich hab’s aber nicht getan, keine Ahnung warum.

Da meine Eltern beide in Vollzeit arbeiteten, hatte ich das Haus den Nachmittag für mich.
Und was macht ein Junge in dem Alter, wenn er sich rettungslos verliebt hat? Genau, und das tat ich auch.

Ich lag auf meinem Bett, dachte an die nackte Uschi, streichelte meinen haarigen Sack und schob unermüdlich meine Vorhaut rauf und runter.

Und ich stellte mir alles mögliche vor.

Erst mal ganz harmlos: Uschi saß auf meinem Schoß und ich fasste sie an ihren speckigen Hüften an. Dann ließ ich meine Hände in Gedanken an Uschis Vorderseite nach oben wandern, über ihren Bauch bis hin zu ihrem üppigen Busen…

Ich stellte mir vor, wie sie mich ermunterte, sie doch ruhig direkt auf der Haut anzufassen und zu streicheln, was ich dann auch tat.

Sie war weich, warm und glatt. Ich ertastete ihren BH, der mit Spitze besetzt war und seinen Inhalt nur mit Mühe fassen konnte.

Ich konnte förmlich spüren, wie Uschi ihr Becken auf meinem Schoß bewegte, weil sie meinen harten Schwanz spürte und mich aufforderte, ihren BH zu öffnen.

In der Fantasie war das kinderleicht (im Gegensatz zu meinem ersten Versuch, der noch kommen sollte) und ihre dicken, weichen Brüste purzelten in meine Hände, die viel zu klein waren, um die herrlichen Glocken angemessen fassen zu können.

Spätestens da kam dann immer der Moment, an dem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und wollte und spritzte mir den heißen Samen auf meinen Bauch.

Allerdings hielt die Befriedigung immer nur sehr kurz an, weil meine Gedanken jedes mal recht schnell wieder bei Uschi waren.

So zogen sich der Dienstag und der Mittwoch dahin und am Donnerstag konnte ich es schon beim Mittagessen kaum mehr abwarten, loszufahren und bei Uschi zu sein.

Endlich war es soweit und dank meiner Ungeduld klingelte ich ein paar Minuten zu früh bei den Hansens.

Diesmal öffnete Uschi mir selbst die Tür und es verschlug mir fast die Sprache! Sie hatte wieder die kurze Hose von Montag an, aber heute trug sie ein T-Shirt, das einen viel weiteren Ausschnitt hatte, als das vom letzten Mal!

Ich musterte gierig ihren weißen Büstenhalter, der ihr Dekolleté besonders schön zur Geltung brachte, wohl einen Augenblick zu lange.

“Äh, Thomas, ist irgend was?”, riss mich Uschis Frage aus meinen lüsternen Gedanken.

Scheiße! Ich hab ihr auf die Titten geglotzt und sie hat es bemerkt, wie peinlich.

Ich versuchte mich irgendwie herauszureden, aber Uschi beließ es dabei und ging vor mir die Treppe zu ihrem Zimmer hoch.

Wow, dieser herrliche fleischige Arsch!

Uschis Nähe, der Blick auf ihre Möpse und ihr ansehnliches Hinterteil sorgten Augenblicklich für Betrieb in meiner Unterhose!

Ich nestelte noch auf der Treppe meinen fast harten Schwanz in eine einigermaßen erträgliche Position und war froh, dass Uschi vorangegangen war.

Als wir an ihrem Schreibtisch saßen, kamen wir mit dem Stoff gut voran, obwohl ich mich nur schwer auf das Thema konzentrieren konnte. Immer wieder schweiften meine Gedanken zu Uschis molligen Körper ab und mein Schwanz hatte keine Gelegenheit, sich zu entspannen.

Als sie mir etwas neues erklären wollte, fasste sie mir mit ihrer Hand auf dem Unterarm, was mir innerlich einen Schlag versetzte – ich zuckte dieses mal aber nicht zurück.

Ihre Hand war so weich und warm auf meiner Haut und von der Stelle ihrer Berührung fuhr mir ein Kribbeln durch den Körper, das praktisch direkt bis zu meiner Schwanzspitze zu gehen schien!

Sie ließ ihre Hand eine ganze Weile auf meinem Arm und ich hatte die Hoffnung, dass es auch für sie nicht ganz unangenehm war, mich zu berühren.

Wir waren mit einem Themenkomplex eine Viertelstunde vor Schluss fertig und es lohnte sich nicht mehr, etwas Neues anzufangen.

Da begann Uschi mit Smalltalk, fragte wie es zu Hause so gehe und andere Belanglosigkeiten.

Plötzlich traf mich eine ihrer Fragen wie ein Blitz aus heiterem Himmel.

“Hast du eigentlich schon eine Freundin?”, wollte sie mit einem Lächeln wissen.

“Ähm, nein”, musste ich einräumen. Ich wollte erst etwas anderes antworten, um Uschi zu beeindrucken, ließ es dann aber. Das hätte weitere Fragen nach sich gezogen und ich hätte mich in eine Lügengeschichte verstrickt.

“Aber du bist doch ein gut aussehender Junge”, fuhr sie fort und ich glaubt meine Ohren nicht zu trauen. “Da wird es doch in eurer Klasse bestimmt ein hübsches Mädchen für dich geben, oder?”

“Ach, die stehen mehr auf etwas ältere Jungs, am besten noch mit einer großen Klappe”, antwortete ich.

“Ja, den Fehler hab ich früher auch gemacht”, kam es von ihr. “Aber bei den vermeintlich coolen Jungs steckt meistens nicht viel dahinter. Schüchterne Jungs haben oft eine Menge Potenzial”, ergänzte sie mit einem ganz bezaubernden Lächeln.

Mir blieb etwas die Luft weg! Flirtete dieses sexy Mädchen jetzt etwa mit mir? Darauf war ich nicht eingestellt, da konnte ich schlecht mit umgehen. Ich grinste wohl etwas dämlich und merkte, wie ich relativ zügig die Gesichtsfarbe wechselte.

Aber Uschi ging darüber hinweg, als hätte sie es gar nicht bemerkt.

“Schade, dass unsere Zeit schon wieder um ist”, bedauerte sie. “Ich finde, dass es gerade gemütlich wurde. Aber wir können da ja am Montag weitermachen. Wenn du möchtest, können wir dann auch nach unten ins Wohnzimmer gehen. Meine Eltern kommen Montag beide erst am Abend nach Hause. Und auf dem Sofa ist es vielleicht doch etwas bequemer, als hier an meinem Schreibtisch, oder?”, lächelte sie schelmisch.

Was war das für eine Frage? Mit Uschi auf der bequemen Couch zu sitzen, das wäre ein Knaller! Da konnte man ganz unauffällig nah an sie heranrücken und…

“Hast du denn schon mal ein Mädchen geküsst?” fragte Uschi scheinbar harmlos, brachte mich damit aber in gewaltige Schwierigkeiten. Ich wollte nicht wie ein völliger Blindgänger dastehen, und als ich noch an einer Antwort bastelte, kam Uschis Gesicht immer näher und ich spürte ihre weichen vollen Lippen auf meinen. Ganz sanft.
Ich wusste nicht, wie mir geschah und spürte plötzlich, wie sie ihre warme, feuchte Zunge durch meine Lippen schob.
Instinktiv öffnete ich meinen Mund leicht und kam ihr mit meiner Zunge entgegen.

Als die beiden Spitzen sich trafen, dachte ich schon, dass ich augenblicklich in die Hose spritzen würde!

Mein Schwanz zuckte wie verrückt, was auch nicht besser wurde, als Uschi mich umarmte und mit einer Hand meinen Hinterkopf an sich drückte.
Ich umarmte sie ebenfalls und hätte sie am liebsten nie wieder losgelassen.
Es kann keine schöneres Gefühl auf der Welt geben, ging mir in meiner Unerfahrenheit durch den Kopf.

Nach einer für mich nicht schätzbaren Zeitspanne löste Uschi sich langsam von mir und sah mich verträumt an.

“Auch, wenn du noch keine großartigen Erfahrungen mit Mädchen gemacht hast – küssen kannst du”, sagte sie anerkennend.

“Ich bin noch nie einem Mädchen begegnet, das so schön war, wie du”, antwortete ich. und sah ihr gegen meinen Drang, den Blick abzuwenden, tief in die Augen.

“Ich wusste, dass du Potenzial hast”, flüsterte sie mit gedankenverlorenem Blick. “Ich weiß, dass ich viel zu dick bin, aber ich freue mich trotzdem riesig über dein Kompliment.”

“Zu dick? Nein, das bist du nicht, du siehst toll aus”, versicherte ich ihr.

Uschi lachte.
“Das lassen wir mal so stehen. Komm gut nach Hause, ich wünsche dir schon mal ein schönes Wochenende und freue mich schon auf Montag…”

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