Miranda
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Miranda – KAPITEL 3

Einige Stunden nach diesem unglaublich geilen Erlebnis sass ich alleine im „La Mare“. Ich hatte keine weibliche Begleitung bei mir, so wie ich es mir beim Frühstück vorgestellt hatte. Denn unentwegt dachte ich an jene geheimnisvolle Frau, welche vor kurzem in meinem Hotelzimmer gewesen war.
Wer war sie, woher kam sie.
“ Früher gingen hier Piraten ein und aus, ja, ja.“
“ Bitte Benito, lass mich in Ruhe mit deinen Geschichten. Ich bin heute nicht in Stimmung dafür.“
Benito, der fette Wirt des „La Mare“ zog einen Schmollmund und erhob sich schwerfällig von seinem Platz.
“ Gut, gut. Du musst es ja wissen. Bist wohl mit dem falschen Fuss aufgestanden. Oder hattest du kein Mädchen im Bett, letzte Nacht?
“ Jetzt reichts aber…“ fuhr ich erbost auf, doch Benito schlurfte schon laut lachend zu einem Nebentisch, um seine Seeräubergeschichten anderswo an den Mann zu bringen.
Ich sass da und nippte lustlos an meinem Burbon. Ich fühlte eine eigenartige Leere in meinem Kopf, und doch schien mir, als ob ich von ihr besessen sei.
Ich sah Miranda, wie sie mein eingetrocknetes Sperma leckte, wie ihr Finger von Loch zu Loch wanderte, eindrang, hervorkam, eindrang. Wieder und immer wieder. Es war mir, als ob ich der Finger gewesen war, mein ganzer Körper in sie eindrang, tief in ihre feuchte Grotte eintauchte, Ich sah mich in ihrem Saft schwimmen, dann überwechseln in das unbekannte dunkle Loch ihres Anus.
“ Hallo, Stephen.“
Ich erschrak heftig. Beinahe hätte ich das Glas umgestossen, so zuckte ich zusammen. Miranda stand vor dem kleinen Tischchen, an dem ich sass. Sie hatte ein dunkelblaues, raffiniertes, figurbetonendes Kleid an. Der eine Schulterträger hing ihr schlaff über den Arm.
“ Darf ich mich zu dir setzen?“ fragte sie voller Unschuld.
“ Das nächste mal bin aber ich daran, dich anzusprechen. Ich komme mir bald vor wie ein Schuljunge.“ erwiderte ich ihr schlagfertig, bereute aber meine Worte, kaum hatte ich sie ausgesprochen.
“ Fängst du schon wieder mit deinem Machogehabe an, Stephen? Ich dachte, du seist “
“ Bitte entschuldige. Ich war etwas weggetreten. Natürlich freue ich mich, dich so unerwartet an diesem Ort anzutreffen. Was tust du hier ?“
“ Nun, ich wusste, dass ich dich hier finden kann. Ich wollte dich ganz einfach wiedersehen.“
“ Woher “
“ Vom Hotelportier. Nachdem du das Hotel so eilig verlassen hattest  unerklärlicherweise  habe ich nach dir gefragt.“
Sie tat, als ob heute Vormittag nichts geschehen war. Miranda konnte ja nicht wissen, dass ich sie bei ihrer Selbstbefriedigung beobachtet hatte. Irgendwie kam ich mir schmutzig vor, und doch, sie war ein wunderschöner Anblick gewesen.
Wir unterhielten uns wieder über Banales, bis Benito kam.
“ Guten Tag, Miranda. Was darf ich dir bringen?“
“ Einen Martini, leicht trocken bitte.“
“ Gerne, doch sag, wie hast du diesen griesgrämigen Herrn da,“ er zeigte auf mich und grinste dabei. “ Wie hast du ihn nur dazu gebracht, mit dir zu sprechen. Mich hat er zum Teufel gewünscht, der feine Herr.“
Miranda blickte zuerst Benito skeptisch an, bevor sie mir dann tief in meine Augen blickte.
“ Nun, ganz einfach. Ich habe ihn verzaubert.“
“ Aha. Alles klar, mein Kind.“ meinte er ernsthaft und schlurfte davon.
“ Ihr kennt euch?“ fragte ich staunend.
“ Warum nicht. Mich kennen hier viele Leute. Dich doch auch, oder?“

Ich blickte ihr voll in ihr schönes Gesicht, genaugenommen in ihre funkelnden, grünen Augen. Sie lächelte.
Mein Herz pochte wie wild, und nicht nur mein Herz. Sie hatte unter dem Tisch einen ihrer Schuhe ausgezogen, hatte ihren nackten Fuss zwischen meine Beine manövrieren und spielte nun mit den Zehen an meinem Glied herum.
“ Was hast du. Ist es dir unangenehm?“
Sie blickte mich unentwegt an. Mir wurde schwindlig, ich wollte im Boden versinken. Doch Miranda hielt mich mit ihrem Fuss gefangen. Ihr grosser Zeh spielte mit meinen Hoden, streichelte den Schaft, drückte und klopfte. Und mein Glied gab Antwort. Es schlug und hämmerte gegen die Hose.
“ Gehen wir?“
Ich, keines Wortes mehr fähig, legte einige ungezählte Dollarnoten auf den Tisch, stand vorsichtig auf und versteckte das sich Abhebende mit der Hand. Miranda hatte sich inzwischen den Schuh wieder angezogen, natürlich nicht, ohne dabei viel Bein zu zeigen.
Wir gingen schnellen Schrittes nebeneinander die alte Gasse hinunter. Bei einer dunklen Seitenstrasse blieben wir stehen und ich flüsterte ihr zu:
“ Hier hinein.“
Sie gehorchte. Wir drängten uns in eine enge Mauernische.
Miranda schob ihr Kleid über den Bauch. Sie hatte kein Höschen an. Mit schnellen, hastigen Bewegungen öffnete ich meine Hose und liess sie zu Boden gleiten. Die Unterhose folgte. Steil und steif ragte mein Schwanz in die Höhe.
“ Hör zu, Stephen. Ich sollte dir noch etwas sagen “
“ Nicht jetzt. Später ja “
“ Später ist es zu spät. Du musst es jetzt schon wissen. Wenn du mich bumst, stehst du unter meinem Bann. Willst du das?“
“ Ich stehe jetzt schon unter deinem Bann. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Miranda, ich “
Warnend hielt sie ihren Finger an meinen Mund, nahm meinen Penis in Ihre Hand und schob sanft die Vorhaut zurück. Matt glänzte die Eichel. Ohne weitere Worte zu verlieren zog sie meinen vor Erregung bebenden Stengel zu sich hin und führte ihn an ihr triefendes Loch.
“ Mach schon,“ flüsterte Miranda. „Fick mich. Stosse ihn hinein. Ich will ihn in mir spüren. Fick mich schon “
Leicht, fast von selbst drang ich in sie ein. Ich spürte ihre Erregung, schloss die Augen und drückte mich fest gegen ihren Körper. Das forderndes Kreisen ihres Beckens machte mich wilder als je zuvor. Sie schrie entzückt auf, Feuerwerk explodierte. Der Höhepunkt kam uns gleichzeitig. Ich entlud mich. Ich spürte, wie mein heisses Sperma einem Strahl gleich in sie schoss, spürte ihren Orgasmus, das Zusammenziehen ihrer Muskeln, das Aufbäumen des ganzen Körpers.
Minutenlang standen wir noch ineinander verschmolzen da. Ich genoss die Hitze ihres Körpers, spürte ihre Brüste, ihren Bauch. Miranda lächelte. Ihr Lächeln war Engelhaft und Teuflisch zugleich.

Kapitel 4 folgt….

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