Melanie und Aileen Teil 2
Partnertausch Swinger Sex Geschichten Schwarz Porno Geschichten

Melanie und Aileen Teil 2

Melanie und Aileen Teil 2

Unser erstes gemeinsame Weihnachten.

Heiligabend Vormittag und Nachmittag

So gegen 07.00 Uhr wachte ich mit einem merkwürdigen Gefühl am Schwanz langsam auf.
Es dauerte eine Zeit bis ich realisierte was gerade passierte.
Melanie lag mit dem Kopf zwischen meinen Beinen und hatte meinen Schwanz bis zur Wurzel im Mund. Das Licht im Schlafzimmer brannte schon. Als Melanie merkte das ich wach war, ließ sie meinen Schwanz aus dem Mund und sagte zu mir, dass sie meinen Saft als 1. Frühstück haben wolle.
Ich hatte allerdings ein ganz anderes Bedürfnis. Meine Blase war voll und drückte. Ich schob sie sanft von mir und ging ins Bad. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen wie sie sich erhob und mir mit ihren herrlich wippenden Titten folgte. Im Bad angekommen stand sie hintermir und preßte ihren großen Titten gegen meinen Rücken. Laß mich los erwiederte ich nur sonst strulle ich dir gleich in den Mund.
Zu meiner Verwunderung kniete sie sich hin und öffnete den Mund. Lächelnd sagte ich ihr, dass mir danach im Moment nicht der Sinn steht, dass wir das aber bei Gelegenheit nachholen können.
Ich erleichterte mich und fragte sie ob sie mit NS trinken Erfahrung habe. Sie bekam einen roten Kopf und erzählte mir, dass viele Kunden das von ihr verlangt hätten.
Außerdem bestände jetzt die Gefahr, dass Aileen etwas mitbekommen würde.
Jetzt sagte Melanie zu mir, dass wäre nicht schlimm und dass Aileen letzte Nacht alles mitbekommen habe was wir gemacht haben. Wie fragte ich, alles? Ja sagte Melanie, Aileen stand die ganze Zeit an der Schlafzimmertür und hat uns bei allem beobachtet.
Als Du heute Nacht geschlafen hast habe ich noch lange mit Aileen gesprochen.
OK sagte ich, der Kleinen gebe ich bescheid, dass hat nicht wieder vorzukommen.
Sei nicht zu streng zu ihr meinte Melanie. Aileen ist total in dich verliebt. Sie würde alles für dich tun, genauso wie ich. Ich habe eine Bitte an Dich. Welche fragte ich.
Wenn Du sie das erste Mal ficken willst, dann möchte ich dabei sein, sie ist ja noch Jungfrau.
Da gibt es aber ein Problem meinte ich, sie ist erst 17. Und wenn wir zusammen wohnen und ich mit ihr Sex habe, mache ich mich strafbar. Denn dann bist du meine Lebenspartnerin und Aileen ist deine minderjährige Tochter.
Außerdem wie würdest du damit klar kommen?
Melanie entgegenete mir. Erstens leben wir noch nicht zusammen, auch wenn ich mir das sehr wünsche und zweitens würde Aileen es ja gerne mit dir machen und ich würde sehr gerne dabei zusehen und wenn du es erlaubst auch mitmachen. Drittens wird Aileen am 18. März 18 Jahre alt.
Ok sagte ich, wenn ihr es beide wirklich wollt dann soll es so geschehen. Dann zieht ihr offizell am 18. März bei mir ein. Bis dahin möchte ich Aileen zu meiner kleinen Dreilochstute machen. Melanie legte ihre Arme um mich preßte sich total an mich und fast flüsternd sagte sie, dann hast du 2 Dreilochstuten die alles für dich machen.
Ich sagte ihr, warte nur ab, du kennst ja meine Vorlieben noch gar nicht.
Welche fragte Sie und schaute mich fragend mit ihren blauen Augen an.
Ich liebe 3er FFM aber auch MMF. Ich liebe es eine Frau im Sandwich zu ficken oder auch das die Frau einen MMMF macht. Also gleichzeitig einer im Fötzchen, einer im Po und einer im Mund.
Verliebt schaute mich Melanie an und sagte mir nur, es ist schön dass du mir schon jetzt sagst dass du das magst. Es wird alles schön für mich sein wenn nur du dabei bist. Lächelnd sagte ich ihr, dass sie nie mit anderen Männern ficken wird wenn ich nicht dabei bin. Und sie würde auch nie wieder mit anderen Männer für Geld schlafen und auch Aileen dürfe das niemals tun.
Danke Michael sagte Melanie zu mir. Ich werde dich nie enttäuschen. Außerdem ist Sandwich für mich etwas sehr geiles wenn es mit den richtigen Männern passiert und die Männer sie dabei ordentlich behandeln.
Bitte nie irgendwelche Proleten denn von denen hatte sie zuviele gehabt.
Viele von denen seien dreckig gewesen. Mit solchen Leuten würde sie das nicht machen wollen.
Wenn du das unbedint haben willst würde ich das natürlich für dich machen. Auch wolle sie keine Riesenschwänze, denn bei denen habe sie immer Schmerzen gehabt. Keine Angst mein Mädchen sagte ich zu ihr, darüber brauchst du dir keine Gedanken machen. Du bist keine Hure mehr, du hast Mitspracherecht bei der Männerauswahl.
Wieder nahm sie mich in die Arme, küsste mich und sagte: Ich bin mir sicher dass du alles machst was gut für mich ist.
So sagte ich, ab unter die Dusche ich habe heute noch einiges vor.
Gemeinsam gingen wir unter die Dusche, seiften uns gegenseitig ein. Melanie wollte mir einen blasen, aber ich wollte mich heute Vormittag zurückhalten und untersagte ihr das.
Nach dem Duschen rasierte ich mich, Melanie rasierte ihr Fötzchen was für ein herrlicher Anblick.
Nachdem wir im Badezimmer fertig waren ging es zurück ins Schlafzimmer. Immer noch waren wir beide nackt. Am liebsten hätte ich mir Melanie geschnappt und mich von ihr verwöhnen lassen. Doch ich hatte mir vorgenommen heute Morgen enthaltsam zu sein.
Während wir uns anzogen, bei mir dauerte es länger als bei Melanie, denn sie zog nur einen knielangen Rock und eine Bluse an, ich jedoch komplett in Busines Style, Hemd, Anzug, Weste, natürlich Krawatte und die passenden schwarzen Schuhe, erklärte ich ihr was ich heute Vormittag noch einkaufen wollte. Nämlich verschiedene Klistiere. Sie schaute mich fragend an. Ich erklärte ihr warum. Ich wolle sie öfter in den Arsch ficken. Ich wollte nicht in ihren Ausscheidungen hineinstoßen. Außerdem empfinde ich es nicht gerade sehr hygienisch wenn sie mir danach den Schwanz lutscht wenn dann noch ihre Kacke an meinem Schwanz sitzt. Eine solche Behandlung ist nichts für die Frau die ich liebe.
Mit ihrer Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Sie fiel mir um den Hals aund fing hemmungslos an zu weinen. Ich küßte ihr die Tränen aus ihrem Gesicht. So hat noch nie ein Mann mit mir gesprochen sagte sie. Du bist so lieb zu mir.
Ab in die Küche sagte ich zu ihr. Aufbackbrötchen, weich gekochte Eier soll es zum Frühstück geben. Doch vorher wecke Aileen. Sie soll mit uns frühstücken.
Sie ging in mein Gästezimmer, weckte dort Aileen und verschwand dann in die Küche. Bald verstömte der Duft von Kaffee die Wohnung. Ich setzte mich ins Wohnzimmer und las die Tageszeitung.
Mit zerzausten Haaren und gähnend kam Aileen ins Wohnzimmer, schaute mich mit großen Augen an und sagte zu mir, Guten Morgen Herr S. Sie sah bezaubernd aus. Nur mit einem T-Shirt das bis kurz zu ihrem Schambereich reichte, bekleidet, hatte ich einen guten Blick auf ihr von roten Haaren
umrahmtes Fötzchen. Sofort regte sich in meinem Unterleib etwas. Ich stand auf, ging zu ihr, erwiderte Guten Morgen Aileen gab ihr einen flüchtigen Kuß auf den Mund und sagte dann, Aileen ab heute brauchst Du mich nicht mehr mit meinem Nachnamen ansprechen, sage wie Melanie einfach Michael zu mir. Ja Herr S. kam promt ihre Antwort, oh Entschuldigung Michael. So jetzt aber anziehen sagte ich zu ihr und gab ihr einen leichten Klaps auf ihr süßes nacktes Hinterteil. Prompt drehte sie sich um und ging mit aufreizend wackelndem Po ins Gästezimmer.

Bei diesem Anblick kam mir der Gedanke, dass das Fötzchen von Aileen rasiert werden sollte, allerdings sollte ein kleiner roter Streifen in der Mitte direkt über ihrem Fötzchen bleiben.
Ich ging sofort in die Küche und teilte meine Gedanken Melanie mit.
Sie lächelte mich an und sagte, dass sie und Aileen das nacher erledigen werden.

Melanie hatte das Frühstick schon fertig, sie hatte den Tisch in der Küche gedeckt.
Ich sagte ihr sie solle mit ins Schlafzimmer kommen. Sofort folgte sie mir dorthin. Ich holte schnell noch aus dem Bad die einzige Tube Vaseline die ich im Haus hatte und ging zurück ins Schlafzimmer. Dort holte ich aus der Schublade in der Melanie gestern ihre Dildos und Plugs gelegt hatte einen ca 10cm langen und 3,5cm großen Plug heraus sagte Melanie, dass sie ihren Rock hochziehen und sich bücken solle. Ohne irgendwelche Fragen an mich zu richten kam sie meinem Befehl sofort nach. Ich schmierte ihr einen großen Klecks Vaseline auf ihr kleines Arschloch öffnete es zuerst mit einem Finger dann mit einem zweiten. Jetzte fickte ich sie etwas mit meinen beiden Fingern in ihr enges Poloch. Von Melanie hörte ich nur ein leises Oh. Ich machte das aber nicht lange zog die Finger heraus und befahl ihr ihre Arschbacken mit ihren Händen auseinander ziehen. Sofort machte sie das auch. Nun schmierte ich den Plug ordentlich mit Vaseline ein und führte ihn langsam in ihr kleines Poloch ein. Nach kurzer Zeit saß er fest drin. So sagte ich zu Melanie jetzt kannst du wieder hochkommen.
Ich nahm sie in den Arm und gab ihr die Anweisung, den Plug erst dann wieder aus ihrem Poloch zu entfernen wenn ich ihr das erlauben würde. Auch wenn es mehrere Stunden dauern würde.
Sie strahlte mich an und gab mir einen langen zärtlichen Zungenkuss.
Komm lass uns frühstücken. Ich nahm sie an der Hand und wollte mit Ihr in die Küche gehen. Als ich mich umdrehte sah ich Aileen mit hochrotem Kopf in der Schlafzimmertür stehen.
Hast du alles gesehen fragte ich sie. Sie nickte nur und fragte dann Melanie: Tut das nicht weh, mit so einem Ding im Po, Mama? Melanie ging auf Aileen zu nahm sie in den Arm und sagte ihr, nein mein Schatz, dass ist sehr schön und erregend für mich. Außerdem war Michael sehr zärtlich und vorsichtig als er mir den Plug einführte.
Los, jetzt zum Frühstück sagte ich zu den beiden.
Nach dem Frühstück zog ich Melanie beiseite und sagte ihr, dass sie mich auf meinem Handy anrufen soll wenn sie sich auf der Toilette erleichtern muss. Dann werde ich ihr die Erlaubnis geben den Plug dafür zu entfernen. Danach müsse sie ihn aber sofort wieder einführen. Wo die Vaseline liege wisse sie ja.
Ja, das werde ich so machen erwiderte sie mir.
Ich verabschiedte mich von beiden mit Küsschen hier und da, dann machte ich mich auf dem Weg zu meinem Auto.
Zum Glück haben in Hamburg auch am Heiligen Abend Vormittags noch genügend Sexshops geöffnet.
Ich kannte einen mit einer sehr großen Auswahl zu dem ich fuhr.
Ich hatte einen langen Einkaufszettel.
Hier die Liste:
Verschieden Klistiere
Einen Klistieraufsatz für den Duschschlauch
Vibro Butt Plugs mit Fernbedienung in 3 verschiedenen Größen
Dildos mit Fernbedienung in 5 verschiedenen Größen.
Dildoslip
Wechseldildo für Dildoslip mit Fernbedienung in 3 verschiedenen Größen
Brustwarzenklemmen
Analkette
Vib Analkette
Vib Ei
Liebeskugeln
Ouvert Strings 4 mal
Halterlose Strümpe
mehrere Packungen Nippelschmuck
Gleitcreme
Spezialreinigungsspray für Seytoys
Das Buch: Die Geschichte der O
Das sollte für heute reichen.
Ich kaufte alles in doppelter Ausführung, denn es waren ja 2 Frauen im Haus.
Die Ouvert Strings und die Halterlosen Strümpfe lies ich mir in jeweils 4 Geschenke einpacken. Natürlich auch das Buch.
Da ich nur die besten Teile kaufte, wurde ich ein kleines Vermögen los. Bezahlt habe ich alles mit meiner Kreditkarte. Das erste Mal das ich in einem Sexshop mit Kreditkarte bezahlte.
Dann noch schnell zu einem Juwelier.
Je 1 hübsches goldenes Armband und für beide, dann noch eine goldene Halskette mit einem roten Rubin als Anhänger für Melanie und eine goldene Halskette mit einem grünen Rubin für Aileen.
Alles habe ich mir hübsch verpacken lassen.
Jetzt noch schnell in einen mir bekannten Handyladen und dort 2 der neuesten Samsung Galaxy Handys gekauft und gleich 2 passende Mobilfunkverträge abschlossen. Vom Ladenbesitzer habe ich mir auf jedes Handy versteckte Überwachungsapps und Ortungsapps aufspielen lassen. (Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser)
Auch diese beiden Handys ließ ich mir schön als Geschenke einpacken.
Kurz vor dem Bezahlen klingelte mein Handy. Melanie war dran. Sie bat mich den Plug aus ihrem Po entfernen zu dürfen, da sie auf die Toilette müsse. Natürlich erlaubte ich es ihr und fragte was sie nach dem Toilettengang zu tun habe. Ich führe ihn mir sofort danach wieder ein flüstere sie am Telefon. Ganz wie du es wünscht. Viel lieber hätte ich aber dann was anderes drin, flüsterte sie kaum hörbar. Ein Lächeln überzog mein Gesicht und ich sagte ihr, dass ich in ca. einer dreiviertel Stunde wieder zu Hause sein werde. Wir beendeten unser Telefonat.
Jetzt noch einmal meine Kreditkarte belastet und dann fuhr ich gut gelaunt nach Hause.
Ich ließ mir die Einkäufe noch einmal durch den Kopf gehen und stellte fest dass ich bis auf 2 Blumensträße nichts vergessen hatte.
Unterwegs hielt ich noch an einem Blumenladen an und kaufte 2 wunderschöne Blumensträuße.
Ich schaffte es tatsächlich in der angesagte dreiviertel Stunde wieder zu Hause zu sein.

Bepackt mit einigen Tüten und den beiden Blumensträußen klingelte ich an meiner Wonungstür.
Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und zwei wunderschöne Geschöpfe schauten mich strahlend an. Beide wollten mir die Sachen abnehmen, aber ich sagte nix da, die Tüten verschwinden ersteinmal. Die Tüten verschwanden in meinem Schlafzimmerschrank. Dann ging ich zu meinen beiden Hübschen und gab jeder den für sie angedachten Blumenstrauß. Erst viel mir Aileen um den Hals und gab mir einen dicken Schmatzer auf den Mund und bedankte sich artig für die Blumen. Dann war Melanie an der Reihe. Sie umarmte mich gab mir einen dicken Kuss und sagte ganz lieb danke. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, ich habe als gemacht was du gewünschst habe. Ich schaute sie fragend an, denn im Moment wußte ich nicht genau was sie meinte.
Sie ging einen Schritt zurück bückte sich hob ihren Rock hoch und präsentierte mir ihr wunderschönes Hinterteil. Schau sagte sie der Plug sitzt tief und fest in meinem Poloch. Ich sagte zu ihr dass sie sich wieder aufrichten solle. Das tat sie auch, ging dann zu Aileen und fragte sie, soll ich Michael das zeigen. Aileen nickte nur, dann hob Melanie Aileens Röckchen hoch und präsentierte mir Aileens rasiertes Fötzchen. Genau wie ich es gewünscht hatte war ein süßer roter Strich übriggeblieben. Sehr schön sagte ich, und wer hat das gemacht? Mama sagte Aileen sofort und gab ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange.
Bevor es weiterging sagte Melanie das das Mittagessen fertig wäre.
Also haben wir in gemütlicher 3er Runde zusammen gegessen. Ich liebte mittlerweile diese gemeinsamen Mahlzeiten, ebenso wie Melanie und Aileen.
Nach dem Essen machte ich den beiden den Vorschlag noch einen Spaziergang an der Binnenalster zu machen. Beide stimmten zu.
Dabei hatte ich mittlerweile den Eindruck, dass sie jedem Vorschlag von mir zustimmen würden.
Ich bat sie sich besonders schick anzuziehen, weil ich mit ihnen beim Spaziergang noch in einer besonders eleganten Lokalität Kaffee trinken wolle. Und wenn sie sich schminken würden, dann bitte nur ganz dezent.
Melanie suchte für sich und Aileen passende Kleidung heraus. Dann gingen sie ins Bad um sich frisch zu machen und zu schminken. Dazu muß ich sagen, dass ich Aileen noch nie zuvor geschminkt gesehen hatte.
Da ich mich auch noch schnell etwas frisch machen wollte ging ich ebenfalls ins Badezimmer, die Tür war nur angelehnt.
Ich ging hinein und da vielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Da standen die beiden wie sie Gott erschaffen hatte. Melanie half Aileen gerade beim auflegen von Make Up.
Ich sah mir Aileen jetzt genauer an, ihre große Oberweite war schön anzusehen, sie hatte fast die gleichen kleinen und braune Warzenhöfe wie Melanie, nur die Nippel waren kleiner als die ihrer Mutter. Die Oberweite von Aileen war etwas fester als die von ihrer Mutter. Naja, Aileen ist auch 19 Jahre jünger. Ich stellte mich hinter Melanie umfaßte sie und massierte leicht ihre süßen Titten. Sie legte gleich ihren Kopf zurück und genoß es. Ich griff mit einer Hand an ihren süßen Arsch und zog langsam den Plug etwas heraus um ihn dann wieder ganz in ihr zu versenken. Dieses Spielchen wiederholte ich noch mehrmals. Melanie sagte nur oh Michael du machst mich ganz wuschig. Aileen schaute uns ganz gebannt zu und fragte dann Melanie: Ist das wirklich so schön Mama?
Mit einem leichten stöhnen antwortete sie ihrer Tochter, ja Aileen das ist wunderschön. Um es nicht auf die Spitze zu treiben zog ich den Plug ganz heraus und legte ihn in eines der beiden Waschbecken.
Aileen nahm ihn heraus schaute ihn sich genau an und sagte nur oh ist der aber dick. Ich sagte zu ihr, für den Anfang wäre der auch zu dick für dich. Sie bekam einen feuerroten Kopf und legte den Plug zurück ins Waschbecken.
Oh Gott sah die Kleine süß aus mit ihrer roten Lockenmähne den Sommersproßen und dem errötetem Kopf. Am liebsten hätte ich jetzt jede einzelne Sommersproße von ihr geküßt.
Aber das wollte ich mir für einen anderen Zeitpunkt aufheben.
Plötzlich sagte Aileen, ich muß mal Pipi. Komm sagte ich zu Melanie, laß uns rausgehen. Braucht ihr nicht meinte Aileen, vor euch beiden schäme ich mich nicht. Also blieben wir. Aileen setzte sich auf die Toilette und kurze Zeit hörten wir es plätschern. Sie hatte ziemlichen Druck und es plätscherte etwas länger. Wie gebannt schaute Melanie und ich Aileen beim pinkeln zu. Sie schaute zu uns auf und fragte uns gefällt es euch mir beim Pinkeln zuzuschauen. Wie aus einem Mund sagten wir beide gleichzeit: Ja das gefällt mir sehr und mußten dabei lachen.
Mit einem lasziven Lächeln ergriff sie ein Stück Toilettenpapier und wischte sich ihr süßes Fötzchen sauber.
Ich wußte gar nicht wohin ich gucken sollte. Zu Aileen oder zu Melanie. Beide waren bezaubernd.
Ich war spitz wie Lumpi, wollte die Situation gerade jetzt nicht auf die Spitze treiben.
Während Aileen pinkelte stand ich immer noch hinter Melanie knetete mit einer Hand ihre herrlichen Titten und mit der anderen Hand ging ich zwischen ihre Beine, die sie sofort etwas spreizte und spielte an ihrem süßen Fötzchen. Wahrscheinlich durch die Behandlung durch den Plug war sie pitschnaß.
Das alles war Aileen nicht verborgen geblieben. Sie schaute mich mit einem Blick an, den ich so deutete: Warum machst du dass nicht mit mir.
Ich nahm meine Finger von Melanies Fötzchen und hielt sie ihr vor das Gesicht. Sofort nahm sie meine Hand in den Mund und schleckte meine Hand genüßlich sauber.
Schmeckt das, fragte Aileen. Ja sagte Melanie, du würdest das bestimmt auch mögen.
Ich unterbrach die beiden mit der Bemerkung: jetzt aber schnell fertig machen sonst können wir den Spaziergang und das Kaffeetrinken vergessen.
Ich ging schnell in Schlafzimmer und holte zwei String Ouvert die ich am Vormittag gekauft hatte.
Mit der Bemerkung das sie keine Unterwäsche eingepackt hätten, sollten meine beiden Hübschen diese für den Nachmittag anziehen.
Melanie lächelte nur als sie sich den String angesehen hatte und fragte mich ob das zu meinem Einkauf gehört hätte. Ja sicher sagte ich, ich wollte euch doch etwas praktisches kaufen.
Aileen sagte ganz erstaunt, der ist ja an der Muschi offen. So etwas habe ich noch nie gesehen.
Ich sagte zu ihr probiere ihn doch einfach mal an. Kaum ausgesprochen zog sie sich den String schon über den Hintern, lief ins Schlafzimmer, stellte sich vor den großen Spiegelschrank und sah sich prüfend an. Sie kam zurück ins Badezimmer und meinte, so dürft aber nur ihr mich sehen.
Ich wußte, ich hatte Aileen, sie wird Wachs in meinen Händen sein. Ihre Mutter war es schon.
30 Minuten später waren wir startbereit. Melanie hatte ein Kleid und halterlose Strümpfe an und High Heels. Man konnte nur erahnen dass sie keinen BH trug. Und das auch nur mit viel Phantasie.
Aileen trug einen knapp über die Knie gehen weiten Rock, halterlose Strümpfe und eine blickdichte Bluse und auch High Heels von vielleicht 7 Zentimetern wie ihre Mutter. Die beiden hätte man für Geschwister halten können. Jetzt zogen sie nur noch ihre Winterjacken an. Melanie nahm noch Ihre Handtasche. Ich dachte mir dabei, schickere Jacken, Mäntel und Handtaschen werde ich den beiden gleich nach Weihnachten kaufen.
Ich zog mir meinen Mantel über den Anzug an setzte noch einen schicken Hut auf und los ging es zum Auto.
Melanie sagte lächelnd zu mir: Du bist nicht nur ein Gentleman du siehst auch noch so aus.
Ich fragte sie, ob es so aussieht ob der Mann mit Partnerin und Tochter ausgeht oder mit seinen Töchtern. Alle 3 mußten wir herzlich lachen.
Im Treppenhaus begenete uns ein älteres Ehepaar dass die Wohnung über mir hatte. Ich begrüßte sie mit einem fröhlichen Weihnachte Herr und Frau M.. Dem Mann vielen fasst die Augen aus dem Kopf als er meine beiden Hübschen sah. Er wünschte uns auch fröhliche Weihnachten und konnte seine Blicke nicht von meinen Hübschen lassen. Sie erwiederte allerdings nur mit einem knappen Moin. Mit Herrn M und mir entand ein kurzer Smalltalk. Darf ich sie fragen wer den die beiden bezaubernden Damen sind sagte er zu mir. Ja sicher sagte ich zu ihm. Diese junge Dame ist meine zukünftige Ehefrau und legte meinen rechten Arm um Melanies Schultern und die andere junge Dame ist ihre Tochter. Er schluckte und sagte dann, und ich dachte die beiden wären Geschwister.
Seine Ehefrau keifte ihn an: ja wenn du schon denkst, das hat noch nie bei dir geklappt. Komm jetzt hoch ich will Kaffee trinken. Ich dachte bei mir, Kaffee auch du alte Schnepfe du säufst doch gleich wieder. Denn egal zu welcher Tageszeit ich Frau M. In der Vergangenheit getroffen hatte sie hatte fast immer eine Alkoholfahne.
Schnell sagte ich: Nun müssen wir aber, tschüss Frau und Herr M.

Im Auto fragte mich Melanie als erstes, wie hast du das gemeint mit deiner zukünftigen Ehefrau. Ich sagte, todernst habe ich das gemeint, eigentlich wollte ich dir das anders sagen, aber ich wollte die blöden Gesichter der beiden sehen. Sie fragte mich ob es mir nichts ausmache was sie früher gemacht habe. Daraufhin erwiderte ich ihr, deine Vergangenheit ist mir zwar nicht egal, doch ich weiß was du nicht freiwillig gemacht hast. Und ich verurteile dich für nichts. Du bist die wundervollste Frau die ich mir noch nicht einmal in meinen kühnsten Träumen erhofft habe.
Ihr wollt wirklich heiraten rief Aileen von hinten. Ja jubelte Melanie du hast es doch gehört. Und wann fragte Aileen. Ich sagte wenn es nach mir geht anfang Mai. Dann bist du schon 18.
Warum denn erst wenn ich 18 bin. Das erklären wir dir später erklärte Melanie. Das sind rechtliche Sachen.
Ich finde das toll meinte Aileen dann sind wir eine richtige Familie, dass hatte ich noch nie, soweit ich mich erinnern kann. An meinen Erzeuger kann ich mich gar nicht mehr erinnern.
Da wir noch nicht fuhren und auch noch nicht angeschnallt waren kam Melanie zu mir rüber und küßte mein ganz Gesicht mit unzähligen Küssen. Ich will dir immer eine liebende, gehorsame und gefügige Frau sein mein Schatz flüsterte sie mir ins Ohr.
Zu Aileen meinte ich dann noch, aber eine etwas andere Familie als die meisten andere Familien. Aileen meinte nur, ja das weiß ich.
Themawechsel sagte ich nur, denn auch mich überkam ein wirklich freudiges und glückliches Gefühl.
Dann fragte mich Melanie wer das denn im Hausflur gewesen sei. Ich erklärte ihr das es die Leute seien die über uns wohnten. Nach Möglichkeit sollten beide den Kontakt zu Frau M auf ein Minimum beschränken,sie sei eine alte Schnepfe und eine fürchterlich Tratschtante. Herr M. Sei ganz in Ordnung stehe bei seiner Frau aber voll unter ihrer Fuchtel.
Er wäre auch nicht der Typ den ich mal einladen würde sagte Ich zu Melanie (Sie lächelte nur) Aber macht euch über die keine Gedanken. Da meldete sich Aileen von hinten. Sie meinte, wenn Frau M. mitbekommen hätte was sich vorhin im Badezimmer abgespielt hat, dann hätte sie erst recht was zum tratschen. Kannst es ihr ja mal erzählen meinte ich nur. Bist du verrückt rief sie ganz erschrocken, das würde ich nie tun.
Wir mußten alle laut lachen.

In der Nähe des Neuen Jungfernstiegs fanden wir einen Parkplatz. Wir gingen an der Binnenalster spazieren. Melanie hatte sich rechts bei mir eingehakt und Aileen links. Wir begegneten einigen Paaren und auch Einzelpersonen. Gerade viele Männer starten unser Dreiergespann teilweise schon unangenehm an. Was solls dachte ich, das ist der Neid der Besitzlosen.

Nach einer dreiviertel Stunde fragte ich die beiden ob sie jetzt lust auf einen Kaffee hätten. Ja gerne sagte Melanie. Also dirigierte ich die beiden zum Hotel Vierjahreszeiten.
Als wir vor dem Eingang waren fragte mich Melanie, hier in diesem noblen Schuppen? Ja natürlich sagte ich ihr, es ist sehr schön dort. Ich war schon öfter hier. Alleine fragte mich Melanie. Nein sagte ich immer mit einer schönen Frau, wenn ich sie abschleppen wollte. Du Schlingel meinte sie, aber uns brauchst du ja nicht abschleppen.
Dich hätte ich nie abschleppen wollen sagte ich zu Melanie, denn in dich habe ich mich schon verliebt als ich dich das erste Mal gesehen habe.
Sie gab mir mitten auf dem Gehweg einen dicken Kuß.
Also gingen wir hinein.
Die Jahreszeiten Terrasse war geöffnet und angenehm warm. Wir legten unser Jacken bzw. Mäntel ab. Wir waren nicht die einzigen die diesen Gedanken hatten mehrere Tische waren besetzt.
Wir fanden einen schönen Tisch bei dem wir nicht von den Seiten und von hinten beobachtet werden konnten. Melanie und ich setzten uns so das wir in den Raum sehen konnten, Aileen wies ich an sich so hinzusetzen das sie ihre Mutter etwas verdeckte. Melanie bemerkte wohl dass ich etwas plante und fragte mich, was ich vorhabe. Ich sagte nur, nichts was die keinen Genuß schaffen wird.
Sie schaute mich mit großen Augen an. Ich sagte leise zu ihr, dass dies dein erster wirklicher Gehorsamstest werden wird. Bist du bereit fragte ich sie. Ja, alles was du willst hauchte Sie
Aileen die alles gehört hatte, fragte leise, damit die anderen Gäste es nicht hören konnten, was hast du mit Mama vor?
Ich sagte nur warte es ab, dann wirst du es erleben.
Eine Kellnerin kam und fragte nach unseren Wünschen. Ich bestellt 3 Kännchen Kaffee und für jeden hausgebackeen Kuchen.
Die Wartezeit wollte ich sinnvoll benutzen. Ich sagte zu Melanie sie solle mitkommen. Und ging mit ihr zu den Toiletten. Aileen die auch aufstehen wollte bedeutete ich, dass sie sitzen bleiben solle.
Als wir bei den Toiletten angekommen waren wies ich Melanie an kurz zu warten, ging kurz in die Herrentoilette und sah ob die Luft rein war. Kein Mensch war zu sehen.
Ich zog Melanie in die Herrentoilette und dann in eine Kabine. Bück dich und hebe dein Kleid hoch.
Willst du mich hier ficken fragte sie mich. Nein sagte ich zu Ihr ich habe etwas viel besseres mit dir vor.
Ich nahm den Vibro Buttplug, den ich heute Morgen gekauft hatte, aus einer der Innentaschen meines Anzugs und die Gleitcreme, schmierte ihr Poloch und den Plug ein und führte den Plug tief ein, sodaß er nicht mehr herausrutschen konnte. Dann gab ich ihr einen kleinen Klatsch auf den wunderschönen Po und meinte, du kanst dich wieder normal hinstellen.
Was machst du mit mir sagte Melanie nur, umarmte mich und gab mir einen Kuß. Sie hatte keine Ahnung das es ein Vibro Plug war und ers recht keine Ahnung das ich ihn jederzeit mit der Fernbedienung aktivieren konnte. Nachdem ich geschaut hatte ob die Luft rein war gingen wir schnell wieder zu unseren Plätzen. Melanie hatte einen leicht roten Kopf bekommern und atmete etwas schwerer. Aileen schaute uns fragend an, und wollte uns gerade etwas fragen als die Kellnerin kam und uns unsere bestellten Sachen brachte.
Kaum war sie weg platzte es aus Aileen heraus. Was habt ihr gemacht fragte sie so leise das es niemand an den Nachbartischen hören konnte. Soll ich es ihr sagen fragte mich Melanie. Ich nickte nur mit dem Kopf. Sie beugte sich zu Aileen vor und sagte ihr, Michael hat mir einen Plug in den Po geschoben.
Na das kennst du ja schon lachte Aileen.
Bevor Melanie wieder aufrecht saß, schaltete ich mit der Fernbedingung den Plug ein.
Ein Oh Oh kam aus Melanies Mund. Dann legte sie eine Hand auf den Mund als ich die Vibration verstärkte. Gefällt es dir fragte ich sie? Sie konnte nichts sagen, schaute mich mit großen Augen an und nickte nur.
Dann stellte ich die Vibration ab. So sagte ich zu ihr, jetzt kannst du deinen Kuchen essen.
Aileen erklärte ich um was für einen Plug es sich handelt und was ich gerade gemacht hatte.
WOW Mama, gefällt dir das. Ja sagte Melanie, ich mag alles was Michael mit mir macht solange es mir nicht wirklich weh tut.
Melanie trank etwas von ihrem Kaffee ich rückte mit meinem Stuhl etwas näher an sie heran und flüsterte ihr in Ohr, spreitze deine Beine etwas auseinander. Mit der rechten Hand konnte ich nun ihren linken Oberschenkel gut erreichen. Ich streichelte ihr erst ein bißchen über das Kleid, dann fing ich an vorsichtig ihr kleid hochzuschieben. Es ging jedoch nicht so gut. Darufin befahl ich ihr sich so hinzusetzen, dass sie mit dem fast blanken Arsch auf dem Stuhl saß und ich somit ungehindert unter ihr Kleid fassen konnte. Sie erledigte das sofort und das mit einer Vorsicht, dass es vom Personal oder den anderen Gästen niemand mitbekam.
Jetzt kam ich ungehindert an ihr bestrumpftes Bein. Langsam ließ ich meine Finger bis zu ihrer Pforte gleiten. Ihre Beine hatte sie soweit auseinandergenommen das ich ungehindert ihre Pforte steicheln konnte. Ich teilte ihre Schamlippen und rieb ungehindert an ihrer Knospe. Dann stellte ich wieder ihren Plug auf höchste Stärke. Melanie rutschte auf dem Stuhl hin und her und konnte ein Stöhnen nur mühsam unterdrücken. Sie wurde immer feuchter, nein nicht feucht sie war jetzt platschnaß.
Um sie zu beruhigen stellte ich den Plug wieder ab.
Plötzlich und für sie unerwartet zog ich meine Hand vor ihr weg. Sie schaute mich nur an und sagte: bitte bitte, mach weiter
Aileen beobachtete uns die gesamte Zeit. Sie konnte keinen Blick von ihrer Mutter lassen.
Ich bückte mich etwas, es sah so aus als wenn ich etwas vom Fußboden aufheben würde. Doch das wollte ich ganz und gar nicht. Ich nahm unbemerkt von allen Anwesenden einen ferngesteuerten Dildo, den ich am Vormittag gekauft hatte, aus einer anderen Innentasche meines Sakkos und hielt ihn unter den Tisch. Dann sagte ich Melanie sie solle mir ihre linke Hand unter dem Tisch geben.
Verwundert schaute sie mich an, tat aber was ich ihr sagte. Ich drückte ihr den Dildo in die Hand und flüstere ihr ins Ohr: Den schiebst du in dein süßes Fötzchen wenn ich jetzt sage, hast du verstanden. Ja hauchte sie in ihrer unglaublich süßen Art.
Aileen fragte uns, was macht ihr denn die ganze Zeit. Ich sagte zu ihr, wenn du etwas besonderes erleben willst, dann lasse gleich etwas fallen, aber erst wenn ich es dir sage, dann hockst du dich hin und schaust zu deiner Mutter unter den Tisch. Zu Melanie sagte ich leise, du zeigst Aileen alles. Ist das klar. Ja mache ich sagte Melanie leise.
Um die Spannung zu erhöhen sagte ich zu beiden: Jetzt esst erstmal euren Kuchen auf und trinkt noch etwas von eurem Kaffee.
Sie widmenten sich ihrem Kuchen und aßen ihn ganz auf.
Zwischenzeitlich stellte ich den Plugvibrator wieder an, allerdings nicht auf höchster Stufe. Melanie schaute mich an und rutschte unruhig auf dem Stuhl langsam hin und her.
Jetzt legte ich die Fernbedienung von Plug auf den Tisch und verdeckte ihn etwas mit einer Serviette. Die Fernbedienung vom Dildo nahm ich in die Hand.
Zu Aileen sagte ich jetzt, lasse etwas fallen. Zu Melanie sagte ich: jetzt.
Aileen hockte vor dem Tisch und sah zu Ihrer Mutter. Melanie bohrte sich den Dildo in ihr Fötzchen. Ist er ganz drinn fragte ich sie. Ja ganz tief, tiefer geht es nicht.
Sofort nahm ich die passende Fernbedienung für den Dildo und stellte ihn auf höchste Stufe.
Es war als hätte Melanie einen Schlag bekommen. Sie riß ein Hand vor ihren Mund und bekam ein ziemlich verzerrten Gesichtsausdruck. Dann biss sich sich in die Hand. Oh dachte ich. Dass ist jetzt wohl ein bißchen zu viel für sie und schaltete den Dildo auf die schwächste Stufe.
Zu Aileen sagte ich leise, setze dich wieder hin ich glaube du fürs Erste hast genug gesehen.
Melanie hatte sich wieder soweit unter Kontrolle das sie beide Hände auf dem Tisch gelegt hatte. Doch ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Ihre Augenlieder flackerten wie wild und sie atmete schwer.
Aileen sah uns mit großen Augen an.
Melanie fragte ich ob sie den Dildo ohne hilfe halten könnte. Sie schaute mich mit verklärtem Blick an und sagte nur, ich kann alles wenn es für dich ist.
Jetzt kam von Aileen ein nicht ganz leise WOW. Erschrocken hielt sie inne, denn mehrere andere Gäste schauten zu uns herüber. Ich legte einen Finger an meine Lippen und Aileen verstand.
Jetzt nahm ich die Fernbedienungen wieder in die Hände und stellte bei beiden die Vibration höher, allerdings nicht auf höchste Stufe, denn dann wäre Melanie zusammengebrochen.
Einen Skandal wollte ich ja wirklich nicht verursachen.
Ich sagte Melanie sie solle Aileen erklären was es mit dem Dildo auf sich hat.
Sie war mittlerweile so aufgewühlt, dass es ihr schwer fiel. Aber sie erklärte Aileen sehr ausführlich um was für einen Dildo es sich handelte und was er in ihr auslöste.
Zum Schluß sagte sie zu Aileen, daß es ein Traum von ihr sei gleichzeitig vorne und hinten ausgefüllt zu sein.
Aileen fragte mich ob sie zur Toilette gehen dürfe, was ich ihr natürlich sofort erlaubte.
Nachdem Aileen weg war legte ich einen Arm um Melanie zog ich an mich, suchte ihren Mund und wir versanken in einem langen heftigen Zungenkuss. Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten wir uns voneinander. Die anderen Gäste und das Personal schauten zu uns. Aber als ich mich in der Jahreszeiten Terrasse umschaute, sahen sie alle weg. Leise sagte ich zu Melanie, jetzt nimm den Dildo raus und verstaue ihn in deiner Handtasche. Von den anderen Gästen und dem Personal unbemerkt zog sie ihn aus ihrem Fötzchen und steckte ihn dann unter dem Tisch in ihre Handtasche.
Jetzt stehe auf und setze dich dann normal wieder hin. Mit einem Lächeln tat sie das was ich ihr sagte. Sie beugte sich zu mir rüber und flüsterte, ich bin so glücklich wenn ich bei dir sein kann.
Ich nahm die Fernbedinung für en Butt Plug in die Hand und zeigte ihn ihr und fragte willst du noch mehr. Sie dah mich strahlend an und sagte, ja gib mir mehr, es ist alles so schön was du mit mir machst. Du bist der erste Mann der mich nicht schlägt oder zu etwas zwingst was ich nicht mag. Es ist so schön alles zu machen was du sagst.
Ich sagte zu ihr wenn Aileen zurück kommt werde ich bezahlen und dann fahren wir nach Hause.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Aileen von der Toilette zurück. Melanie fragte sie warum es so lange gedauert habe. Ihr Köpfchen wurde leicht rot und sie gestandt uns das sie ihre Muschi gestreichelt, weil es so erregt hätte was sie unter dem Tisch gesehen hatte.
Streng sagte ich zu Aileen, dass sie da nie wieder tun dürfe ohne mich um Erlaubnis zu fragen.
Sie senkte ihren Blick und wollte antworten. Streng sagte ich zu ihr, schau mich an, wenn du mit mir sprichst. Sie sah mich mit ihren grünen Augen an und sagte, ja ich werde dich immer vorher um Erlaubnis fragen.
Damit es Aileen mitbekam sagte ich zu Melanie, wenn wir nach Hause fahren bleibt der Plug in deinem Poloch.
Dann gab ich Aileen die Fernbedienung und sagte zu ihr, jetzt bestimmst du die Intesivität die Melanie spüren soll bis wir zu Hause sind.
Und was ist mit dem Dildo, fragte Aileen. Der ist raus sagte ich. Und wen du nochmal danach fragst wirst du ihn vor dem Hotel ablutschen.
Melanie fragte mich leise ob sie den Gehorsamstest bestanden habe. Ja zu meiner vollsten Zufriedenheit erwiederte ich. Ich hatte solche Angst dass andere etwas bemerken, doch jetzt bin ich stolz alles gemacht zu haben was du wolltest, und geil war es auch, Willst du noch mehr Tests mit mir machen sagte Melanie. Warte es ab sagte ich nur.
Ich rief die Kellnerin und bezahlte.
Als wir hinaus gingen merkte ich wie Melanie immer wieder zusammenzuckte- Aileen hatte die Fernbedienung in der Hand und spielte ständig daran herum.
Dieses kleine Luder dachte ich, ihr scheinst wohl Spass zu machen ihrer Mutter ständig zu erregen.
Auf der Fahrt nach Hause bemerkte ich wie Aileen immer wieder die Vibration auf höchste Stufe stellte.
Melanie stöhnte immer stärker, Sie konnte kaum an sich halten. Ich sagte zu Aileen, jetzt gibst du mir die Fernbedienung . Nur mit Wiederwillen gab sie sie mir. Ich schaltete die Fernbedienung auf kleine Stufe und Melanie entspannte sich etwas, rutschte aber ständig mit ihrem süßen Po auf dem Beifahrersitz hin und her.
Als wir endlich in meiner Wohnung waren und das Wohnzimmer betreten hatten, sagte ich zu beiden, jetzt zieht ihr euch aus. Keine Minute standen beide nackt vor mir. Ich zog Melanie an mich heran sie schlang ihre Arme um mich und wir versanken in einem langen langen Zungenkuß. Währenddessen knetete ich kurz ihre bezaubernden Titten, dann wanderte meine Hand langsam weiter über ihren Bauch bis sie an ihrem Fötzchen gelandet war. Ohne das ich sie dazu auffordern mußte stellte Melanie ihre Beine leicht auseinander so dass ich ich sie dort besser berühren konnte. Ich spreizte ihre Schamlippen so dass ich an ihr Knöpfchen kam. Melanie war schon herrlich feucht. Sie drückte regelrecht ihr Fötzchen gegen meine sie liebkosenden Hand. Ich ließ nach und nach bis zu 3 Fingernd in ihrem feuchten und heißen Lust kanal versinken und fickte sie leicht mit meinen Fingern. Hierbei spürte ich den noch immer leicht vibrierenden Plug in ihrem Po.
Nachdem sich unsere Münder voneinander getrennt hatten drehte ich meinen Kopf zu Aileen die sich etwas zurückgezogen hatte und Melanie und mich die ganze Zeit beobachtete.
Ich nahm den Arm der noch um Melanie lag von ihr, streckte ihn aus und sagte zu Aileen: komm her meine Kleine. Sofort und als ob sie nur darauf gewartet hätte drückte sie sich an mich und ich presste meinen Mund auf ihren. Wie von selbst öffnete sie ihren Mund und ich stieß meine Zunge in ihren offenen Mund. Unsere Zungen fanden sich und ein heißes Zungenspiel begann. Währenddessen fickte ich Melanise Schnecke weiter mit meinen Fingern. Aileen hielt während unserem Zungenspiel die Augen geschlossen.
Langsam löste ich meinen Mund von Aileen, nahm meine Hand von Melanies Fötzchen und streichlte mit meinen nassen Fingern über Aileens noch leicht geöffnetem Mund. Sie zog sich nicht zurück. Langsam steckte ich einen Finger in Aileens Mund, ohne Aufforderung presste sie sie ihre Lippen zusammen und lutschte an meinem Finger. Nach und nach lutschte sie mir alle Finger sauber. Melanie presste sich an mich und beobachte das Spiel. Nachdem Aileen meine Finger regelrecht abgeschleckt hatte küsste ich sie wieder inniglich. Dann löste ich mich wieder von Aileen und küsste Melanie.
Danach fragte ich, wer hilft mir jetzt beim Ausziehen. Ich hatte als wir nach Hause kamen nur den Mantel und Hut abgelegt.
Beide sagten wie auf Kommando ICH!
Melanie deutete ich an sich um meine Schuhe zu kümmern. Aileen sollte mir mir beim Sakko und der Weste helfen. Aileen stellte sich hinter mich und zog mir das Sakko aus legte es auf einen Sessel. Dann knöpfte sie meine Weste auf und zog sie mir ebenfalls aus.
Melanie hatte sich mittlerweile um meine Schuhe und Strümpfe gekümmert, so dass ich mittlerweile Barfuss war.
Aileen knöpfte mein Hemd aus und Melanie öffnete meinen Hosengürtel dann meine Hose. Sie zog meine Hose samt Unterhose herunter. Ich stieg aus beiden heraus und Melanie ging zum Sessel und legte sie ebenfalls dort hin.
Nachdem ich auch so war wie Gott erschaffen hatte zog ich Aileen zu mir und küsste sie wieder mit voller Leidenschaft. Melanie hockte sich vor mich und fragte: darf ich?
Ein kaum verständliches ja kam aus meinem Mund . Sofort stülpte sie ihre Lippen über meinen schon fast ganz steifen Schwanz.
Jetzt begann ich Aileen erst am Kopf zu streicheln dann ihren Hals und dann steichelte ich erst eine und dann das andere wundervolles große Tittchen. Es war ein wundervolles Gefühl. Langsam wanderte meine Hand tiefer und ich berührte ihr Fötzchen.
Melanie war mittlerweile vertieft am Schwanz lutschen kraulte dabei mit einer Hand meinen Sack.
Aileen spreitze ihre Beine etwas, so konnte ich jetzt ganz vorsichtig und zärtlich ihre Schamlippen durchdringen. Gleichzeitig küsste ich ihre Brüste und saugte mich dann an einem ihrer Nippel fest.
Ich umspielte ihren Nippel mit meiner Zunge während meine Finger weiterhin ihr Fötzchen ganz vorsichtig weiter streichelten. Aus Aillens Mund kam ein: Oh ist das schön.
Langsam merkte ich, dass ich kurz vorm abspritzen war. Ich entzog mich Melanie, denn hier wollte ich jetzt nicht kommen. Ich ließ auch von Aileen ab und sagte zu den beiden: kommt lasst uns ins Schlafzimmer gehen, auf dem großen Bett ist es gemütlicher.
Schnell waren die Bettdecken vom Bett und ich legte mich rücklings aufs Bett.
Melanie kümmerte sich sofort wieder mit ihrem Mund um mein bestes Stück. Aileen zog ich zu mir und küßte und streichelte sie am ganzen Körper.
Melanie fragte mich dann, ob sie auf mir reiten dürfte. Na klar sagte ich und drehte Aileen so um das ich mit dem Mund an ihr jungfräuliches Fötzchen kommen konnte. Mit dem Kopf lag sie ganz dicht nach unten so das sie sie aus nächster Nähe sehen konnte wie sich Melanies Fötzchen meinen Ständer einverleibte. Meinen Kopf drückte ich jetzt zwischen Aileens Beine und leckte ihr süßes und bis heute absolut unberührtes Fötzchen. Melanie begann wie wild auf mir zu reiten. Ich spürte dabei den immer noch in ihrem Po leicht vibrierenden Plug.
Mit einem mal merkte ich wie sich immer wieder eine Hand an meinem Schwanz zu schaffen machte.
Sehen konnte ich nichts denn mein Kopf lag ja zwischen Aileens Oberschenkeln die sie mittlerweile so fest zusammendrückte als wolle sie meinen Kopf für immer an ihrer süßen Spalte festhalten.
Melanies Ritt wurde immer schneller und ich merkte wie ich meinen Erguss nicht mehr verhindern konnte.
Auch Aileen reagierte. Sie fing an zu zucken und bebte am ganzen Körper.
Dann hörte ich Melanie wie sie rief: Oh Gott ich komme und im gleichen Moment spritze ich tief in Melanies Fötzchen ab. Melanie hörte auf zu reiten und blieb auf mir sitzen. Als sie wohl merkte das mein Schwanz kleiner wurde massierte sie ihn mit den Muskeln ihres Fötzchens und oh Wunder, er wurde wieder hart.
Gleichzeitig wurde mein Unterbauch ganz zärtlich gestreichelt. Langsam konnte ich meinen Kopf aus Aileens Umklammerung befreien. Ich drückte meinen Oberkörper etwas hoch stützte mich mit den Armen ab. Das was ich sah war unbeschreiblich. Melanie massierte noch immer meinen Schwanz mit ihrem süßen Fötzchen und Aileen streichelt meinen Unterbauch und berührte dabei immer wieder das Fötzchen ihrer Mutter.
Ich bat Melanie abzusteigen, und sie fragte mich sofort ob sie meinen Schwnz säubern dürfe. Natürlich konnte ich ihr den Wunsch nicht abschlagen.
Sie stieg von mir herunter, hockte sich zwischen mein Beine und schleckte meinen Schwanz sauber.
Aileen legte jetzt ihren Kopf auf meinen Bauch und beobachtete wie ihre Mutter meinen Schwanz erst abschleckt und sie ihn dann wieder ganz in ihrem Mund aufnahm.
Nachdem mein bestes Stück schön sauber war, sagte ich zu den beiden, lasst uns noch ein bißchen kuscheln. Schon hatte ich rechts und links neben je eine wunderschöne Frau liegen die sich an mich schmiegten. Erst küsste ich Melanie dann Aileen. Beide drückten sich noch mehr an mich.
Dann merkte ich wie erst eine Hand meinen Schwanz berührte , streichelte und ihn dann ganz mit der Hand umschloss.
Das war Aileens Hand. Als ich ihr in ihrer wunderschönen grünen Augen sah, zog sie ganz erschrocken ihre Hand zurück, als ob ich sie bei etwas verbotenem ertappt hätte. Ich lächelte sie an und gab ihr einen Kuß.
Nach einer Weile sagte ich zu den beiden dass wir aufstehen müßten um uns für den Abend vorzubereiten.
Melanie sah mich mit einem strahlenden Lächeln an und fragte mich ob sie den Plug entfernen dürfte. Ich schaute sie an und fragte sie ob sie es selber machen wolle oder ob ich es machen soll.
Bitte mach du es. Also gingen wir ins Bad und ich zog ihr den Plug raus. Da waren aber eine Menge brauner Spuren dran.
Aileen kam unaufgefordert mit ins Bad und schaute sich alles genau an.
Ich sagte ich muß mal pullern. Melanie trat an mich heran und sagte bitte lass es in meinen Mund laufen. Aileen traute ihren Ohren nicht als ihre Mutter mich um meinen Natursekt bat.
Machst du das wirklich fragte sie ihre Mutter ist das nicht eklig und wie schmeckt das schmeckt das?
Ich habe Michaels Urin noch nie getrunken sagte Melanie, aber ich will ihn endlich probieren. Du kannst ja zusehen.
Es drückte mich immer mehr. Ich zog Melanie in die Duschkabiene. Sie hockte sich vor mich hin öffnete ihren Mund nahm meinen Schwanz führte ihn mit der Hand hinein und schloß ihn gleich wieder.
Aileen kam mit in die Duschkabiene hockte sich hin um auf Augenhöhe mit dem zu sein was da gleich passieren würde.
Ich spürte wie mein Urin kam. Jetzt läuft es sagte ich und spürte wie Melanie ihre Lippen noch fester Schloß. Und dann lief es Melanie schluckte und schluckte. Ich versuchte immer wieder den Strahl anzuhalten was mir auch teilweise gelang. Trotzdem war es zu viel für Melanie Ein Teil des Saftes floß aus ihrem Mund über ihre Brüste ihren Bauch in die Duschwanne. Bald standen bzw. hockten wir alle Drei in meinem Urin.
Nachdem nichts mehr kam schleckte Melanie mein Schwanz noch sauber. Aileen starrte die ganze Zeit auf den Mund ihrer Mutter und meinen Schwanz. Melanie ließ meinen langsam wieder steif werden Schwanz aus ihrem Mund gleiten hielt ihn mit der Hand fest, drehte ihren Kopf zu Aileen und fragte sie: Willst du ihn auch mal kosten. Wie in Trance rückte Aileen näher öffnete ihren Mund. Ich trat ein bißchen näher an sie heran und Melanie führte meinen Schwanz in Aileens
Mund. Ein tolles Gefühl. Nur das blasen müssen wir ihr noch beibringen. Aileen nuckelt an meinem Schwanz. Melanie stellte sich hinter sie umfaßte Aileens Kopf mit ihren Händen und schob ihren Kopf vor und zurück und sagte zu ihr: so mußt du das machen.
Scheinbar hatte Melanie Aileens Kopf zu weit über meinen Schwanz geschoben denn Aileen bekam einen Hustenanfall. Ha ja dachte ich, es ist noch Meisterin vom Himmel gefallen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. Erst nach einer ganzen Weile hörte Aileen auf zu husten. Ich zog Aileen hoch und wir küßten uns ganz leidenschaftlich. Dann war Melanie dran.
Als wir uns voneinander lösten sagte ich zu Melanie du bist ja noch ganz nass von meinem Natursekt. Machts nicht meinte Melanie, bückte sich und tauchte einen ihren Finger in den sich dort befindlich Urin, kam wieder hoch, streckte Aileen den Finger vors Gesicht und fragte sie: willst du auch mal probieren mein Schatz?
Aileen sagte nichts, öffnete aber ihren Mund und Melanie steckte ihren Finger in Aileens Mund.
Tatsächlich saugte Aileen ausdauernd an dem Finger. Spürbar war kein Ekel da.
Als Melanie den Finger wieder herausgezogen hatte fragte sie: na hats geschmeckt?
Ein bißchen herb meinte Aileen aber an den Geschmack könnte ich mich gewöhnen.
Nicht das du später mir nichts von Michaels Saft übrig lässt lachte Melanie. Könnte passieren meinte Aileen lachend.
Ich muß jetzt mal kacken meinte Melanie, es stört mich wenn ihr im Bad bleibt. Ich komme gleich wieder sagte ich und ging ins Schlafzimmer. Ich hörte Aileen sagen: beeil dich bitte Mama, ich muß auch mal kacken.
Als ich ins Badezimmer zurück kam reinigte Melanie gerade ihren Po mit Toilettenpapier. Das war nötig meinte sie. Dann schaute sie mit erstaunten Blick zu den Dingen die ich mit ins Bad gebracht hatte. Was ist das denn fragte Aileen. Das erkläre ich dir gleich meinte ich. Melanie stand von der Schüssel auf und betätigte die Spülung. Gleich darauf setzte sich Aileen auf die Schüssel un verrichtete ihr Geschäft. Ich hatte den den Klistieraufsatz für den Duschschlauch und 2 andere Klistiere dabei sowie Vaseline.
Ich bat Melanie ihren Plug zu reinigen ging noch einmal ins Schlafzimmer um den kleinsten Plug zu holen den ich am Vormittag gekauft hatte, natürlich auch Vib-Plug mit Ferbedienung. Dann nahm ich noch ein Paar Liebeskugeln mit.
Zurück im Badezimmer war Aileen gerade mit ihrem Geschäft fertig.
Ich fragte Melanie, die gerade ihren Plug reinigte mit welchem Klistier ich ihren Darm reinigen solle.
Sie sagte nur, dass sie das noch nie gemacht hätte.
Ok meinte ich, wir werden das mindesten zweimal machen. Anfangen werden wir mit diesem und zeigte ihr einen Klistier der ca. 225 ml fasste. Das alles soll in meinen Darm fragte sie staunend.
Ja sagte ich nur.
Dann sah sie die Liebeskugeln. Und was ist mit denen fragte Sie. Die wirst du nachher zusammen mit dem Plug tragen wenn dein Darm sauber ist, meinte ich wie so nebenbei. Wenn du das möchtest mache ich das sagte sie.
Und der kleine Plug fragte sie mich. Der ist für Aileen meinte ich nur.
Werde ich gar nicht gefragt ob ich das möchte hörte ich Aileen sagen.
Nein sagte ich nur, du hast zu gehorchen wie deine Mama.
Du wirst schon wissen was du machst meinte Aileen.
Mittlerweile hatte Melanie den Plug gereinigt.
Ich schloß den Klistieraufsatz an der Dusche an.
Dann füllte ich den anderen Klistier mit handwarmen Wasser.
So meinte ich zu Melanie bücke dich mal übers Waschbecken. Dann steichelte ich ihr süßes Poloch. Unwillkürlich spreizte Melanie ihre Beine. Ich strich strich ihr Vaseline auf Poloch und verteilte auch noch ein bißchen davon mit einem Finger in ihren Darm.
Dann setzte ich den Klistier an drückte ihn in ihren Darm und drückte das handwarme Wasser hinein. Als ich den Klistier herausgezogen hatte schloß sich das kleine Poloch wieder.
Und jetzt den Po zusammenkneifen sagte ich zu Melanie. Nicht gleich aufs Klo. Erst wenn ich dir das sage.
Ja sagte Melanie.
So sagte ich zu Aileen, jetzt bist du dran. Ohne ein Widerwort beugte sich Aileen über das Waschbecken, spreizte leicht ihre Beine und streckte mir das süße Popöchen entgegen. Bei diesem schönen Anblick konnte ich nicht anders und gab ihr ein paar Klapse mit der flachen Hand auf ihren Po. Sie zuckte nicht zurück ihr Po blieb da wo er war. Gefällt dir das fragte ich sie. Ja Michael sagte sie das ist ein schönes Gefühl.
Nun gab ich ein bißchen Vaseline auf ihr Poloch und verteilte es vorsichtig. Anscheinend gefiel ihr das sehr gut. Nach noch mehr Vaseline versuchte ich einen Finger in ihr bis dahin unberührtes Poloch zu drücken. Es gab erheblichen Widerstand. Der war bestimmt nicht mit Absicht. Du musst dich Entspannen meinte Melanie. Komm sagte ich zu Melanie, streichel sie ein bißchen. Währenddessen massierte ich Aileens Hintern. Melanie streichelte Aileens Rücken, doch die Anspannung blieb. Bearbeite doch ein bißchen ihre süßen Tittchen sagte ich zu Melanie, dass wird sie bestimmt mögen.Während ich Aileens Po weiter massierte und streichelt nahm sich Melanie Aileens Tittchen vor. Sie machte es anscheinend sehr gut, denn alle Anspannung fiel von Aileen ab.
Vorsichtig konnte ich meinen Finger in ihren Darm drücken. Ganz vorsichtig fickte ich ihr Poloch mit meinem Finger.
Melanie wurde mit einem Mal ganz unruhig. Ich muß ganz dringend sagte sie mit gequältem Gesicht. Los auf den Pott mit dir, hörte sie von mir, während ich Aileen weiter mit meinem Finger in ihr Poloch fickte.
Wir konnten hören wie sich Melanies Darm fast explosionsartig entleerte. Boah kam von ihr nur, das war heftig, es fühlt sich schon jetzt sauber an. Nix da sagte ich zu ihr es wird noch mindestens ein Einlauf gemacht. Oh geil sagte sie nur.
Als Melanie fertig war bat ich sie einen nächste Klistier für Aileen fertig zu machen. Kurze Zeit später gab sie ihn mir. Warmes Wasser fragte ich sie. Ja sicher kam es von ihr, wir wollen sie doch nicht quälen. Geau, das auf gar keinen Fall erwiderte ich.
Ich zog meinen Finger aus Aileens Poloch drückte noch ein bißchen Vaseline drauf und konnte die Klistierspitze ohne Probleme einführen. Irgendwie wirkte Aileen tiefenentspannt. Jetzt drückte ich ihr das Wasser in den Darm. Nachdem ich den Klistier entfernt hatte, sagte ich zu Aileen, schön zusammenkneifen wie deine Mama das gemacht hat. Ja sagte sie und gab mir einen Kuss. Ich konnte nicht anders, zog sie an mich heran gab ihr einen Zungenkuß und walkte dabei ihre Tittchen durch, sagte ihr dann dass sie wunderschöne große Tittchen habe. Genau so schöne wie Mama fragte sie mich. Verglichen wird nicht, jede hat wunderschöne, gab ich zurück.
Schon war Melanie bei mir drückte sich von hinten an mich und säuselte mir ins Ohr: Ich liebe Dich Michael.
Von vorne kam Aileens Stimme: Ich liebe dich auch Michel. Da konnte ich nur sagen: Ich liebe euch beide.
Darf ich jetzt aufs Klo fragte Aileen. Nein sagte ich, du mußt noch warten. Erst wenn es unerträglich wird fragst du mich.
Komm Melanie jetzt bereiten wir den Duschklistier vor. Da ich an der Dusche einen digitale Wärmeeinstellung habe stellte ich die Temperatur auf 36 Grad ein.Damit es nicht zu kalt oder warm wird meinte ich zu ihr. Du denkst auch an alles mein Liebster kam es von Ihr. Kriege ich den auch fragte Aileen. Ja klar meinte ich, ich pumpe dir deinen Darm mit Wasser auf und lachte.
Zwischenzeitlich schielte ich auf die Badezimmeruhr. Oh Shit dachte ich schon 19.00 Uhr, eigentlich wollte ich schon mit allem fertig sein.
Ich sah wie Aileen von einem Fuß auf den anderen trat und immer unruhiger wurde. Ab auf den Pott sagte ich zu ihr. Kaum drauf entleerte sie sich mit großem Druck. Puh meinte sie, das war nötig.
Jetzt ging es mit Melanie in die Dusche. Sie bückte sich und stieß sich mit den Händen an der Duschwand ab. Streckte mir den Po entgegen. Ich ließ das Wasser laufen bis es die richtige Temperatur hatte. Drückte wieder Vaseline mit meinen Fingern in ihr Poloch. Ja stöhnte sie auf, das kannst du öfter machen.
Schon wieder stand Aileen neben mir um alles genau zu beobachten. Ich drückte Melanie den Klistieraufsatz in ihr Poloch und lies das Wasser laufen. Irgendwann meinte Melanie, ich glaube das Wasser kommt bald aus meinem Mund wieder raus. Ich lies das Wasser noch einen Moment laufen, dann stellte ich es ab, zog die Klistierspitze heraus. Schön zusammenkneifen kam es von mir.
Da ist ja schon jetzt ein großer Druck sagte sie. Ein paar Minuten mußt du schon aushalten kam grinsend von mir.
Bin ich jetzt dran kam es von Aileen. Du mußt noch warten bis sich deine Mutter entleert hat. Hier ist ja nur ein Klo.
Auf die Gästetoilette wollte ich keine von beide schicken, obwohl dann alles schneller gegangen wäre, denn ich wollte nicht das auf dem Weg dorthin ein Unglück geschieht. Das Badezimmer kann man eindeutig leichter reinigen.
Nach ca. 15 Minuten konnte Melanie es nicht mehr aushalten. Ich schickte sie aufs Klo schnappte mir Aileen und nahm sie mit in die Dusche. Sie nahm sofort die gleiche Haltung wie ihre Mutter zuvor ein. Wasser anstellen wegen der Temparatur Vaseline auf das Poloch gerückt und dann nahm ich wieder einen Finger. Diesmal ging er sofort problemlos rein. Ich fickte sie leicht mit dem Finger. Oh ist das schön kam es von ihr. Mittlerweile war auch Melanie wieder in der Dusche. Ich sagte zu ihr so leise das es Aileen nicht hören konnte, ficke du sie mit den Fingern in den Po. Erstaunt sah sie mich an. Dann zog ich meinen Finger aus Aileen und sofort stand Melanie hinter ihr und stechte ihr einen Finger in den Po. Auf einmal rief Aileen, Mama steckt dein Finger in meinem Po. Ja sagte ich und deutete Melanie an sie solle ein 2. Finger dazu nehmen. Sofort machte sie das. Im ersten Moment zuckte Aileen etwas zusammen, dann jedoch bewegte sie ihren Hintern und streckte ihn ihrer Mutter immer mehr entgegen. Ich zeigte Melanie 3 Finger an. Schon hatte Aileen den 3. Finger im Po. Jedesmal wenn ihre Mutter mit den Fingern etwas herausglitt drückte Aileen ihren Po gegen die Finger. Aileen stöhnte jetzt immer mehr und quiekte beinah wie ein Ferkel. Nun deutete ich Melanie an dass sie aufhören solle. Ich stellte das Wasser ab, nahm die Klistierspitze in die Hand. In dem Augenblick als Melanie ihre Finger aus Aileens Poloch zog, steckte ich ihr die Klistierspitze hinein. Melanie hielt sie fest und ich lies das Wasser laufen. Warum hast du aufgehört quiekte Aileen, es war so schön, einfach gemein.
Während das Wasser in Aileen lief küßten Melanie und ich uns. Als genug Wasser in ihrem Darm war zog ich die Klitierspitze aus ihren Po, gab ihr einen ziemlich heftigen Klaps auf den Po. Ohne einen Protest sagte Aileen, bitte noch mehr davon.
Ich nickte Melanie zu, gab Aileen einen ordentlich Klaps und dann kam einer von Melanie. Dieser war aber deutlich stärker als meine vorherigen, Aileen schrie leicht auf, sagte aber sofort, bitte mehr.
Ich deutete Melanie an dass sie es noch 3 Mal mache solle.
Es waren 3 ordentliche. Aileens Po wurde schon leicht rot. Melanie fragte mich, soll ich ihr noch mehr geben? Ich nickte nur zeigte aber nicht an wieviele. Melanie gab ihr noch fünf ziemliche heftige auf beide Arschbacken. Dann meinte ich es ist genug. Zu Aileen sagte ich nur, Mädchen die sich nicht mit dem begnügen was sie bekommen oder unartig sind, bekommen den Po versohlt.
Sie lachte uns an und sagte ganz keck, dann bin ich jetzt öfter unartig.
Melanie und ich sahen uns an dann sagte sie, dass kann sie öfter bekommen. Mir hat es Spaß gemacht. Ich bin mal gespannt ob es dir gefällt wenn dein Po versohlt wird meinte ich lächelnd zu ihr. Probieren wir es aus meinte sie nur. Später entgegnete ich ihr, für heute hat mir die Erfahrung gereicht das Aileen anscheinend schmerzgeil ist.
Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis Aileen meldete das der Druck fürchterlich sei. Ich schaute auf die Uhr und sagte dann, nach 15 Minuten kannst du jetzt auf den Pott.
Sie ließ sich das nicht zweimal sagen und schwupps saß sie auf der Schüssel. Endlich hatte sie sich entleert. Oh war das alles geil sagte sie zu mir.
Warum eigentlich stehst du auf Klistiere fragte mich Aileen. Das ist ganz einfach sagte ich zu ihr. Wenn ich eine von euch beiden in den Po ficke, dann will ich nicht in der braunen Scheiße rumrühren. Außerdem liebe ich nach so einem Fick wenn mir der Schwanz geblasen wird und ich möchte nicht, dass eine von euch die eigene Scheiße oder die der anderen im Mund hat.
Also willst du mich auch in den Po ficken. Mama hast du ja letzte Nacht in den Po gefickt. Ihr beide gehört jetzt zu mir erwiderte ich und ich will jede von euch in alle 3 Löcher ficken. Also Mund Fötzchen und Po.
Ich glaube das wird geil meinte Aileen umarmte mich und gab mir einen Kuß.
So sagte ich zu den Beiden jetzt müssen wir aber duschen es ist schon später als ich es gewollt habe.
Schnell legt ich drei Badetücher raus. Andere Handtücher waren genug auf den Handtuchhaltern. Dann ging es zu dritt unter die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein dann wurde abgeduscht. Melanie wollte zwischendurch immer wieder meinen Schwanz saugen. Wegen der wenigen Zeit wurde das aber nichts. Nach dem Abtrocknen wies ich Aileen an sich über ein Waschbecken zu bücken und mir ihren Po zu präsentieren. Ui das tat sie aber schnell. Die Beine waren gespreizt. Sie lernt schnell dachte ich bei mir.
Mit Vaseline schmierte ich ihre Rosette ein drückte 2 Finger in sie rein. Sofort drückte sie mir ihren Po entgegen. Dann sagte ich zu Melanie, den Kleinen. Sie verstand sofort gab mir den kleinen Plug, ich nahm meine Finger aus dem süßen Po und setzte den Plug an. Langsam schob ich ihn in das enge Loch, bis er richtig saß und nicht mehr von alleine rausrutschen konnte.
Mit einem Klaps auf ihren Po entließ ich ich sie und sagte, jetzt ist Melanie dran. Aber noch eins Aileen, der Plug bleibt drin bis du etwas anderes von mir hörst.
Oh sagte Aileen ob ich das aushalte? Wirst du, und nach dem Abendessen bekommst du eine Nummer größer in deinen süßen Po. Er soll ja auch bald meinen Schwanz aufnehmen können.
Aileen du schaffst das schon sagte Melanie zu ihr, Michael weiß was er macht.
Ich wendete mich zu Melanie, wichs bitte dein Fötzchen dann bekommst du Liebeskugel gleich besser rein. Darf ich das machen rief Aileen. Nein sagte ich, nicht wichsen du sollst ihr das Fötzchen lecken, dann hat Melanie mehr davon. Sofort kroch Aileen halb unters Waschbecken halb unter ihre Mutter hielt sich an ihren Beinen fest und presste ihren Mund auf das Fötzchen ihrer Mutter. Kurze zeit später merkte ich an Melanies Reaktion das Aileen ihre Sache scheinbar sehr gut machte.
Ich kümmerte mich um Melanies Po. Langsam fing ich sie an zu streicheln drückte Vaseline auf ihr Poloch und drang langsam mit einem Finger ein. Mir kam es vor als wenn Melanie meinen Finger mit ihrem Anus massierte. Mit der anderen Hand griff ich vorsichtig an ihr Fötzchen. Ich spürte Aileens Zunge an meinen Fingern. Ich fühlte das Melanie patschnaß war. Ich zog meinen Finger aus ihrem Poloch schnappte mir ihren Plug Schmierte diesen mit Vaseline ein, drückte auch noch Vaseline auf ihr Poloch. Melanie merkte was kam und wollte mir ihren Po entgegenstrecken. Es ging jedoch nicht da Aileen sich an ihren Beinen festklammerte.
Ich setzte den Plug an und drückte ihn langsam in ihren Po. Melanie griff dabei nach hinten und zog ihre Pobacken auseinander so daß ich leichere Zugang bekam. Immer weiter schob ich den Plug in ihr dunkles Loch. Ich versenkte ihn noch nicht ganz sonder fickte mit dem Plug ihr Poloch. Erst langsam und dann immer schneller. Melanie zuckte immer mehr. Der Plug mit dem ihr Poloch regelrecht gefickt wurde und ihre Tochter die an ihrem Fötzchen heftig saugte und leckte. Mit einem Mal explodierte Melanie. In diesem Moment rammte ich ihr den Plug vollständig und mit voller Wucht in ihren Po. Als Antwort hörte ich einen Aufschrei von Melanie.
Dann brach sie fast zusammen. Nachdem sich Aileen von ihr gelöst hatte, sank sie auf den Fußboden. Zum Glück habe ich Fußbodenheizung dachte ich.
Oh Gott stöhnte Melanie, das erste Mal das mich eine Frau geleckt hat und dann war es noch meine eigene Tochter und dann noch gleichzeitig mit einem Plug in den Arsch gefickt worden. Was bin ich doch eine geile Sau.
Ich ließ ihr eine Weile zur Beruhigung. Dann zog ich sie hoch, nahm sie in den Arm und steichelte ihr über ihre wunderschönen Haare. Sie legte den Kopf an meine Schulter und schluchste. Oh war das schön sagte sie. Es darf eigentlich nicht sein, aber das möchte ich wiedererleben.
Ich fragte sie ob sie es sich vorstellen könne das ich sie ficke während Aileen sie leckt.
Oh ja sagte sie, das wäre das schönste auf der Welt was ich mir vorstellen kann. Ich gab ihr einen langen zärtlichen Kuß, dann küßte ich sie auf die Augen. Sie schlang ihre Arme um mich und sagte:Ich möchte dich nie verlieren Michael.
Ich entließ sie aus meiner Umarmung. Ich schaute Aileen an die wir in diesem Moment überhaupt nicht mehr wahrgenommen hatte. Sie saß auf der geschlossenen Toilette, ihr Gesicht war noch ganz verscmiert vom Schleim ihrer Mutter. Melanie sagte zu ihr komm her mein Schatz, lass dich drücken. Sie umarmte Aileen und schleckte ihren Schleim aus dem Gesicht ihrer Tochter. Nach einer Weile unterbrach ich die Mutter-Tochter Umarmung und hielt schon die Liebeskugeln für Melanie in der Hand. Melanie schaute mich an und sagte mit einem lieben Lächel: Michael du machst mich noch ganz Wahnsinnig. Ich gab Melanie die Liebeskugeln, sie setzte sich auf die geschlossene Toilette spreitzte ihre Beine und drückte die Liebeskugeln in ihr Fötzchen.
Als das erledigt war sagte ich zu den Beiden: Jetzt haben wir aber keine Zeit mehr für weitere Spielchen. Wir müssen und fertig machen, denn unser Essen wird bald geliefert.
Ja ertönte es von den beiden. Es wird aber etwas dauern, denn wir müssen auch noch unsere Haare föhnen. Nehmt euch die Zeit die ihr braucht sagte ich nur. Ging mit einem Grinsen aus dem Bad und ins Schlafzimmer. Dort zog ich mich feierlich an. Schwarzer Sm