Meine erste Wohnung
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Meine erste Wohnung

1
Ich will zu Hause ausziehen und suche meine erste eigene Wohnung. Bei der Besichtigung sind noch mehrere Interessenten. Der alte Makler macht mich irgendwie an, ich spüre ein Kribbeln im Unterleib. Immer wieder schaut er mich an. Zum Schluss nur noch ein Paar, als wir den Keller zu sehen bekommen. Ein abgeschlossener Raum in dem in der Mitte 2 Ketten von der Decke hängen. Das Paar verabschiedet sich, es wäre doch nicht das was sie suchen. Ich stelle mich mitten in den Raum, drehe mich zu ihm und meine die Wohnung gefiele mir und aus dem Keller könne man was machen. Dabei halte ich mich rechts und links an den Ketten fest. Ich will ihn anmachen. Er schaut mir nicht nur in die Augen, sondern auch auf die Beule in meiner Hose und tritt vor mich. „Sie können sich nicht entscheiden, weil sie verspannt sind, Herr Müller, darf ich behilflich sein?“ fragt er mich, da von mir keine Antwort kommt öffnet er meinen Gürtel, zieht den Reißverschluss runter und die Hose und Unterhose bis zu den Knien. Mein Halbsteifer hängt vor mir. Seine rechte legt sich fest um meinen Schwanz, ich stöhne leise. „Sie mögen es fester, Müller“ die Anrede Herr lässt er weg. Seine Hände gleiten über mein Hemd nach oben, an meinen Nippeln reißt er es auseinander. Die Knöpfe fliegen weg. Erst kratzen seine Fingernägel an meinen Brustwarzen, dann kneift er zu. Er zwirbelt meine Warzen und zieht sie in die Länge. Ich werde geil, was er mir auch ansieht. Aus seiner Aktentasche nimmt er 2 Ledermanschetten und legt sie um meine Handgelenke. „Sie sollten sich entspannen“ dabei hängt er meine Ledermanschetten mittels Karabinerhaken an die Ketten. Ich bin wehrlos vor einem alten Mann und soll mich locker machen? Geht irgendwie nicht, mein Schwanz steht inzwischen waagerecht vor mir. Sein Blick wirkt diabolisch als er ausholt. Seine rechte flache Hand trifft meinen Steifen. Dann seine linke von der anderen Seite, immer wieder. Auch mal eine flache Hand von unten auf die Eier. Ich stöhne laut. Mein Unterleib brennt nur noch, aber mein Steifer seht mehr als waagerecht. „Ich habe noch um die 30 andere Interessenten. Was würdest du tun Müller, um in die engere Auswahl zu kommen?“ Dabei greift er sich demonstrativ in den Schritt. Erst jetzt sehe ich mir genauer an. Ca. 65, 170, korpulent, ein feistes Grinsen im Gesicht, dunkelblauer Anzug mit einer grellen Krawatte „Soll ich Ihnen den Schwanz blasen?“ frage ich. „Wie du willst kleiner“ dabei stellt er sich hinter mich und löst meine Handfesseln von den Ketten, um sie hinter meinem Rücken zu fixieren. „Knie dich du kleine Sau“. Ich gehe mit den Knien auf den schmutzigen Boden, er stellt sich vor mich und zieht den Reißverschluss runter. Sein inzwischen steifer Prügel springt heraus, direkt vor meinen Mund. Ich beuge mich nach vorne und lecke an seiner Eichel. „Mach schon, in 20 min kommen die nächsten Interessenten. Ich gebe mir Mühe und sauge wie um mein Leben, ich will doch nicht so gesehen werden. Es scheint ihm zu gefallen. Minutenlang sauge ich an seinem Schwanz, der inzwischen zu stattlichen 18×5 gewachsen ist. „Du kommst unter die ersten 10, wenn du schluckst, du junge Sau“. Seine Lenden schieben seinen harten Schwanz nach vorne, immer tiefer in mein Maul, sein Prügel pulsiert und er spritzt mir in meinen Mund. Heiß und viel schießt er seinen Samen in mein Maul ich kann nicht alles schlucken, ein Teil tropft auf meine Brust. Er schließt seine Hose und meint ich solle mich Morgen um 11 zur Nachbesichtigung hier im Keller einfinden. Hä?
Er geht zur nächsten Besichtigungstour. Ich zieh mich notdürftig wieder an, binde mir das Hemd um die Taille und verlasse diesen Ort. Am Abend lasse ich das Geschehen des vergangenen Tages noch einmal Revue passieren und wichse mich bis ich spritze.
2
Ich bin am nächsten Tag pünktlich in diesem speziellen Keller, ich warte 10 min. es fröstelt mich und gleichzeitig werde ich geil. Dann kommt er. Wie gestern perfekt gekleidet mit Anzug und Krawatte. „Ich habe noch 2 andere Bewerber, die mir einen geblasen haben und beide bieten mir auch ihren Arsch an. Würdest du das auch tun, um die Wohnung zu bekommen, mir deine Boypussy hinhalten?“ Mir wird heiß, sekundenlang bin ich zu keiner Regung fähig, dann nicke ich nur. Ziehe dich aus, ganz“ fordert er mich auf. Mit einem diabolischen Grinsen schaut er mir dabei zu. Barfuß stehe ich auf dem kalten, schmutzigen Betonboden, meine Kleider liegen neben mir. „Umdrehen, Festhalten und Präsentieren!“ schnauzt er mich an. Ich glaube zu wissen was er will. Ich drehe mich von ihm weg, stelle mich breitbeiniger hin, greife an die Ketten und lasse meinen Oberkörper durchhängen. Mit 2 Schritten steht er hinter mir, seine Hände kneten meine Arschbacken. „Festes Fleisch“ meint er nur. Ein Finger schiebt sich in meine Po Ritze und findet meine Rosette und spielt daran, und sein Finger schiebt sich in meinen Darm, nicht mal unangenehm, eher das Gegenteil. Die ganze Situation macht immer mehr an. Seine linke gleitet um meine Hüfte zwischen meine Beine und legt sich um meinen Steifen und wichst mich hart an. „Ich wusste doch, dass dich das geil macht du kleine Sau. Willst du noch mehr?“ Ich nicke nur. Er drückt einen zweiten Finger in meinen Darm, ich stöhne dabei lustvoll. Kraftvoll rammt er beide Finger in meinen Hintern. Er fickt mich mit 2 Finger. „Wenn du auch meinen Schwanz im Arsch haben willst dann sag es laut und deutlich“ Er will mich demütigen, aber nichts desto Trotz bin ich geil ohne Ende und muss nicht überlegen. „Bitte ficken Sie mich“ antworte ich. „Gerne mein kleiner, aber erst bekommst du an deine Handgelenke Manschetten. Wieder fesselt er mich an die Ketten. „Und du wirst gesäubert“ er geht zu 2 Kästen Bier, die aufeinander an der Seite stehen, nimmt eine Flasche raus und öffnet sie.
WAS SOLL DAS?
Er schiebt mir den Flaschenhals in den Arsch und schlägt mit der flachen Hand von unten auf den Boden der Flasche. Bierschaum sprudelt in meinen Darm, nicht gerade wenig, er schlägt noch mal auf den Flaschenboden, weitere Bierfontänen schießen in meinen Darm. Als er die Bierflasche aus mir rauszieht ist sie nur noch zu Hälfte voll, der Rest arbeitet in mir. „Kneif die Arschbacken zusammen!“ Nach 2 Minuten oder auch 3, ich kann es nicht mehr sagen schäumt die Brühe wieder aus mir raus. Von der Seite nimmt er einen Schlauch und spritzt die bräunliche Brühe in einen Bodenablauf vor mir. Das Spiel wiederholt er noch einmal. Er nimmt die geöffnete Flasche und schüttelt sie kräftig. Bevor er mir den Flaschenhals in den Darm schiebt reißt er den Kronkorken runter. Fast eine Flasche Bier in meinen Darm schäumt in meinen Darm. Ich kneife die Arschbacken zusammen so wie er es mir befohlen hat. Mein voller Darm drückt auf meine Prostata, gleichzeitig wird der Alkohol von meinem Darm aufgenommen. Ich stöhne und mein Pimmel wächst. Irgendwann kann ich nicht mehr und aus meinem Arsch schießt ein Riesenstrahl Bier, den er auch wegspült. Ich fühle mich ausgelaugt, aber trotzdem geil. Ich höre seine Schuhe hinter mir näherkommen, ich schaue hinter mich. Er zieht den Reißverschluss seiner Hose runter und seine Hände ziehen meine jugendlichen Backen auseinander, sein pralles Rohr steht vor ihm. Seine Eichel drückt auf meine freie Rosette. Der Alk in meinem Darm zeigt Wirkung, mein Schließmuskel bietet nur wenig Widerstand und ein fremder Schwanz dringt in meinen Darm. Ich stöhne laut auf. Teils aus Schmerz, teils aus Lust. Seine Hände legen sich um meine Hüften, er fickt mich immer tiefer, ich röhre wie ein weidwund geschossenes Tier. Das macht ihn noch geiler. Er fickt mich hart und schnell und irgendwann ergießt er sich in mir. Heiß flutet sein Samen meinen Darm, mehrfach. Als er sich beruhigt hat zieht er seinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem Hintern und meint, ich bekäme die Wohnung, wenn er mich ab und zu besuchen dürfe. Ich stehe hier angekettet, scharf wie Nachbars Lumpi, aus meinem Arschloch tröpfelt sein Sperma und ich stöhne nur ein Ja. Er löst meine Manschetten von den Ketten und meint ich solle nur hier unterzeichnen, dann sei die Wohnung mir. Dabei hält er mir einen Schriftsatz und Kugelschreiber vor. Ich kritzele irgendwo unten auf dem Blatt meine Unterschrift hin. Mit einem diabolischen Grinsen steckt er die Dokumente ein. „Jetzt wichs dich bis du spritzt.“ Ich schaue ihn nur fragend an. „Mit deiner Unterschrift hast du deine bürgerlichen Rechte an deinen Vormund, meine Wenigkeit, abgegeben. Also ich kann bestimmen was für dich das Beste ist. Entweder eine Unterbringung in einer geschlossenen Anstalt oder du tust einfach das, was ich dir sage“. Ich fange an zu wichsen und es dauert nicht lange bis ich vor seinen Augen auf den Boden spritze. „Na geht doch“ meint er nur.




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