Meine erste Erfahrung
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Meine erste Erfahrung




Zunächst möchte ich mich vorstellen: Christian, 26 Jahre. Vom Aussehen ein Durchschnittstyp. Bei einer Körpergröße von 1,78 wiege ich 95kg. Das ist auch ein Grund warum ich bei den Frauen nicht ankam und bis heute Jungfrau bin. Bislang war ich der Meinung, dass ich heterosexuell bin. Mit Ausnahme von ein paar Doktorspielchen im Kindeshalter haben Männer bis vor einem Jahr in meinen sexuellen Phantasien keine Rolle gespielt. Im Laufe der Zeit wurden Männer aber immer öfter Bestandteil meines Materials bei dem ich mich sexuell stimulierte. Ich präferierte Männer ab 50 Jahren, die mit Männern in meinem Alter Spaß hatten. Die Bandbreite reichte von Wichsen, über Blasen bis zu Analsex. Dies sorgte bei mir für etliche Orgasmen.

Wenn man sich mit schwulen Handlungen auseinandersetzt, kommt man am Thema Parkplatzsex fast zwangsläufig nicht vorbei. Obwohl einige Punkte wie Hygiene, Öffentlichkeit und Sicherheit mich eher abschreckten, war ich vom Thema doch irgendwie fasziniert. Bei meiner Recherche im Internet stellte ich fest, dass ich Parkplatz, der für Sex zwischen Männern bekannt ist, nicht weit entfernt von mir aus.
Eines Tages geilte ich mich mit Wichsvorlagen auf und machte mich mit dem Auto in Richtung des besagten Parkplatzes auf. Ich fuhr mehrfach dran vorbei, konnte trotz meiner Geilheit aber nicht den Mut aufbringen auf den Parkplatz zu fahren. Ich brach den Versuch ab, fuhr nach Hause und verschaffte mir dort Erleichterung. Dieser Vorgang wiederholte sich einige Male.

Schließlich brachte ich dann doch den Mut auf und bog auf den Parkplatz ab. Auf ihm standen 3 Autos, aber niemand war zu sehen. Ich folgte wie im Eintrag beschrieben dem Trampelpfad in Richtung Wald. Nach einigen hunderten Metern konnte ich die kleine Lichtung schon erblicken. Beim Näherkommen konnte ich insgesamt 3 Personen ausmachen und ein eindeutiges Stöhnen vernehmen. Als ich den Eingang zur Lichtung erreichte, bot sich mir folgendes Bild: ein Mann kniete vor einem dem anderen und befriedigte ihn oral. Ein ca. 55-jähriger Mann stand am Rande der Lichtung. Er hatte eine durchschnittliche Figur und ich schätzte ihn auf 1,90m. Als er meine Schritte hörte, drehte er sich zu mir um und nickte zum Gruß. Ich erwiderte seinen Gruß. Die beiden anderen waren durch ihr Blasspiel so abgelenkt, dass sie meine Ankunft nicht mitbekamen. Ich stellte mich mit etwas Abstand zur Szenerie. Das sich vergnügende Paar, der Einzelherr und ich bildeten ein gleichseitiges Dreieck mit einer Kantenlänge von ca. 3 Metern. Obwohl klar war, weswegen wir alle hier waren, wusste ich nicht, was ich als nächstes machen sollte.

Nach etwas Bedenkzeit begann ich vorsichtig meinen Penis durch die Hosentasche zu stimulieren. Dabei wechselten meine Blicke zwischen den sich vergnügenden Männern und dem Einzelherren. Als er meinen Blick wahrnahm, lächelte er und legte seine Hand in die Mitte seines Schritts. Mit etwas Verzögerung folgte ich seinem Beispiel und massierte meinen Penis für ihn sichtbar von außen durch meine Jeans. Das Paar hatte mittlerweile seine Stellung gewechselt und die beiden Männer befriedigten sich in der 69-Stellung. Dabei mussten sie mindestens mich als Neuankömmling wahrgenommen haben. Es war ihnen aber ganz offensichtlich egal, dass sie mindestens einen weiteren Spanner hatten. Der Mann und ich befriedigten unsere Penisse durch die Hosen einige Zeit, wobei unsere Blicke zwischen uns und dem sich blasenden Paar wechselten. Er machte dann auf einen Schritt auf mich zu und wartete meine Reaktion ab. Die ganze Situation war für mich so neu und aufregend, dass ich nicht wusste, wie ich reagieren soll. Ich stand einfach da und massierte meinen Penis weiter. Er interpretierte dies als Zustimmung und kam seinen Penis massierend bis auf einen Meter an mich heran. Wortlos streichelten wir unsere Beulen, wobei seine deutlich großer als meine war. Nach einiger Zeit sagte er halb als Frage, halb als Feststellung: Ist das nicht eine geile Situation?! Ich bestätigte dies mit einem kurzen „Oh ja!”.

Das Paar hatte sich mittlerweile aus der 69-Stellung verabschiedet. Der eine legte sich auf den Rücken, während sich der andere ein Kondom überstreifte. Die beiden störten sich an uns beiden Wichsern kein bisschen. Interessiert beobachtete ich, wie sie das Kondom und die Rosette mit Gleitgel einschmierten. Dadurch war ich so fasziniert, dass ich die Befriedigung meines Penis einstellte. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde der Schwanz angesetzt und verschwand relativ problemlos in der Rosette – in der 69-Stellung wurden also wohl nicht nur die Schwänze bearbeitet. Nach einigen Stößchen blickte ich wieder zu meinem Mitwichser. Dieser streichelte immer noch seine Beule. Ich folgte seinem Beispiel und massierte nun auch wieder meinen Penis durch die Hose. Nachdem ich einige Zeit den fickenden Männern und meinem Mitwichsern zugesehen habe, öffnete er den Reißverschluss seiner Hose. Meine ganze Aufmerksamkeit galt nun seiner Hose bzw. dem was dort drin war. Kurze Zeit später sah ich dann seinen harten Penis: geschätzte 18cm mit einer dunkelroten Eichel und einem dicken Stamm. Nachdem er meinen interessierten Blick mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm, fing er an seinen Schwanz zu wichsen. Dadurch ermuntert, holte ich meinen Penis nun auch aus der Hose und fing ebenfalls an zu wichsen. Er hatte zwar mit 14 cm war nicht die Größe meines Wichspartners, aber er nickte mir zu.
Die beiden Männer hatten mittlerweile die Stellung gewechselt und fickten Doggy. Durch die ganze Situation aufgegeilt, merkte ich, dass ich langsam ein Erregungslevel erreichte, bei dem ich bald abspritzen muss. Um die Situation noch länger zu genießen, reduzierte ich die Wichsfrequenz und stimulierte nur noch meinen Schaft. Dies zeigte Wirkung und mein Erregungslevel sank. Kurze Zeit später kündigte der Gefickte an, dass es ihm gleich kommt. Der Ficker steigerte daraufhin das Tempo seiner Stöße. Es dauerte nicht lange und der Passive stöhnte seinen Orgasmus raus. Das Zucken der Rosette hat dann auch dem Aktiven den Rest gegeben. Die beiden machten sich sauber, zogen sich an und machten sich auf den Weg. Als sie an uns vorbeigingen, wünschten sie uns, als sei eben nichts Besonderes passiert, einen guten Tag.

Mein Mitwichser sagte zu mir als die beiden außer Hörweite waren, dass ihn die Nummer richtig aufgegeilt hat und er gleich auch spritzen muss. Ich bestätigte ihm dies, teilte ihm aber mit, dass es bei mir noch etwa dauert, weil ich vorhin langsam machen musste. Er schmunzelte darüber und fragte mich, ob er sich neben mich stellen darf. Da mich sein Schwanz geilt machte, gestattete ich ihm seinen Wunsch. Wir wichsten unsere Schwänze und unsere Blicke wechselten zwischen dem eigenen Penis und dem des anderen hin und her. Dies erregte mich immer mehr. Als er mich fragte, ob er mir helfen darf, antwortete ich ihm „Gerne”. Er umfasste mit seiner linken Hand vorsichtig meinen Schwanz. Ein unglaublich geiles Gefühl war dies, das er dadurch steigerte, indem anfing meinen Schwanz zu wichsen. Zu sehen, dass er sowohl seinen als auch meinen Schwanz wichst, steigerte mein Erregungslevel immer mehr und ich musste bald abspritzen. Als ich ihm das sagte, meinte er, dass ich mich gehen lassen soll. Ich beobachte, wie er unsere beiden Schwänze wichste. Nach ca. einer Minute kündigte er an, dass es ihm jetzt kommt. Gespannt blickte ich auf seinen Schwanz. In 5 Schüben schleuderte er seinen Saft raus. Das und seine mich wichsende Hand gaben wir den Rest und ich sagte ihm, dass er mir jetzt auch kommt. Und dann kam es mir. Aus meinem Schwanz schossen 6 Salven Sperma raus. Währenddessen wichste er meinen Schwanz weiter.

Da standen wir also beide mit unseren tropfenden Schwänzen. Er kam als erster wieder in der Realität an und sagte mir, dass er unsere Wichssession richtig geil fand. Ich bestätigte ihm dies und bedankte mich fürs Abwichsen. Während wir unsere Schwänze mit einem Taschentusch reinigten, machte er mir das Angebot, dass wir das gerne wiederholen können, wenn ich Lust hätte. Ich antwortete ihm, dass ich das sehr gerne machen würde. Wir tauschten also unsere Handynummern und er stellte sich als Burkhard vor und wir könnten uns beim nächsten Mal in seiner Jagdhütte treffen. Das wäre beim näher kommenden Herbst sicherlich angenehmer. Anschließend machten wir uns getrennt auf den Weg nach Hause.

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