Mein drittes Erlebnis
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Mein drittes Erlebnis

Mit Marcell lief alles wunderbar. Wir verstanden uns noch immer hervorragend und unsere kleine Eskapade kam nie wieder zur Sprache. Zumindest dachte ich das zunächst. Es vergingen einige Wochen, aber irgendwann war ich mit Marcell alleine in der Mittagspause am Weg zum nächsten Supermarkt um uns etwas zum Essen zu holen. Völlig überraschend wechselte er plötzlich das Thema und fragte mich direkt heraus, ob ich denn mal wieder Lust hätte ihm einen zu blasen. Ich war erstmal total überrascht über diese Frage und stotterte unwissend über eine passende Antwort.
„Ich weiß wir haben nie darüber gesprochen aber ganz ehrlich, es war schon sehr geil“, sagte er. Wieder wusste ich nicht so Recht was ich darauf antworten sollte, Marcell setzte aber ohnehin gleich wieder fort: „Ich meine du kannst das bestimmt selbst nachvollziehen, hin und wieder ein Blowjob ist schon geiler als ständig selbst rubbeln zu müssen.“
„Wenn er bloß wüsste“, dachte ich mir, nickte aber zustimmend.

Fortan war ich ungefähr alle zwei bis drei Wochen bei ihm zu Besuch, wenn seine Eltern mal wieder außer Haus waren nur um seine Eier leer zu saugen. Der Aufbau mit der Deckenwand und dem Handy für ihn zum Pornokonsum blieb dabei immer gleich und nach zehn bis zwanzig Minuten spritzte er in meinen Mund. Ich schluckte immer, gewöhnte mich dadurch an den Geschmack, toll fand ich ihn aber trotzdem nicht. Auch jedes Mal ging ich mit einer Beule unter der Jeans aus dem Zimmer. Es war schon verdammt schade, dass es eine einseitige Gefälligkeit war, doch ich sah es zumindest als nützliches Training an. Das ging bis zu den Sommerferien so weiter, wo wir uns dann aber neun Wochen lang nicht mehr sahen.

In der Zwischenzeit genoss ich natürlich meine Ferien. Ich war oft mit anderen Freunden am See, natürlich nicht nur um zu entspannen, bräunen und baden, sondern auch zu glotzen. Da liefen schon verdammt heiße Jungs rum, doch ich war wie immer zu schüchtern um jemanden anzusprechen, zumal ich mir sowieso sicher war, dass die hetero waren.
In den Ferien meldete ich mich auch zum ersten Mal auf einer dieser Gay-Community Seiten im Internet an. Mir wurde aber rasch klar, dass die meisten nur nach schnellen Sex suchten. Auch für mich war es zunächst verlockend mich einem dreißigjährigen oder sogar älteren hinzugeben um endlich mal richtigen Sex zu haben. Zum Glück aber war ich dann doch vernünftig genug um das nicht zu tun, denn mitten im Sommer lernte ich über das Portal Lukas kennen. Nach unseren ersten Unterhaltungen per Chat schien er ein echt feiner und netter Kerl zu sein. Auch wenn er mit seinen zweiundzwanzig Jahren doch einige Jährchen älter war als ich, so sympathisch war mir auf Anhieb schon lange niemand mehr. Obendrein war er auch noch richtig hübsch und hatte dieselben Interessen und Vorstellungen wie ich. Bald schon schrieben wir nicht mehr über die Webseite hin und her sondern tauschten Nummern aus und verabredeten uns dann auch zum ersten Mal.

Am Nachmittag trafen wir uns im Strandbad. Ich war etwas früher am See, wartete aber nicht lange auf ihn und wir begrüßten uns mit einer kurzen Umarmung. Obwohl Lukas einige Jahre älter war, war er etwa gleich groß und ähnlich sportlich schlank gebaut. Wir verstanden uns einfach so hervorragend und bauten schon am ersten Tag eine gute Freundschaft auf. Das war mehr als nur ideal, denn beide waren wir eher an einer Freundschaft Plus interessiert. Etwas später, als wir nebeneinander am Handtuch in der Sonne lagen kamen wir auch auf unsere sexuellen Vorlieben zu sprechen. Erst jetzt erfuhr ich, dass Lukas eigentlich bisexuell war. Ich war zunächst etwas ernüchtert, doch für eine Freundschaft mit Vorzügen brauchte es eigentlich nicht mehr. Ganz offen erzählte er mir, dass er bisher mit zwei Frauen und fünf Männern Sex hatte. Seine Antwort auf meine Frage, warum die Männer doch klar in der Überzahl waren war einfach. Er hatte zwei Jahre lang eine Freundin und sonst tat er sich einfach leichter mit Jungs etwas zu starten. Auch ich machte dann kein Geheimnis daraus, dass ich eigentlich noch Jungfrau war aber zumindest schon an zwei Schwänzen das Blasen üben durfte. Das Gespräch ging dann noch weiter und beide wurden wir dadurch so geil, dass wir uns lachend auf den Bauch drehen mussten. Lukas machte dann auch schnell klare Sache, dass er, wenn es ums Ficken ging nur aktiv sei. „Aber keine Sorge, wenn es bei uns soweit ist, werde ich natürlich ganz zärtlich sein“, beruhigte er mich mit einem Grinsen im Gesicht. Ich konnte das erstmal nur so hinnehmen, vor Allem da ich ja selbst noch nicht wusste ob mir das gefallen würde und das sagte ich ihm auch.

Wir wechselten dann aber auch wieder das Thema und unterhielten uns über sein Auto und mein Moped und das Führerschein machen, da es bei mir auch nicht mehr allzu lange dauern würde. Später gingen wir ein letztes Mal ins Wasser und legten uns dann zum Trocknen nochmals in die Sonne, wo er mich dann auch zu einem Kinobesuch an diesem Abend einlud. Ich konnte gar nicht anders und gab erfreut meine Zustimmung. Mit trockenen Badehosen machten wir uns schließlich am frühen Abend auf die Socken und verließen das Strandbad. Da ich doch auch an Autos interessiert war wollte mir Lukas noch seinen alten A4 zeigen. Der alte Avant hatte definitiv schon bessere Tage gesehen, an praktisch allen Blechen waren Roststellen, doch Lukas war stolz auf seinen alten Karren und drängte mich förmlich dazu auf dem Fahrersitz Platz zunehmen. Es saß sich schon toll darin und das Interior war wirklich klasse, da musste ich zustimmen. Ich wollte gerade wieder aussteigen, als sich Lukas schnell durch die offene Türe beugte und mich küsste. Erschrocken erstarrte ich kurzzeitig, da ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Lukas blieb mit seinen Lippen aber auf meinen kleben bis ich seinen Kuss zaghaft erwiderte. Es war so verdammt schön, dass sich mein Penis augenblicklich zu Wort meldete. Nach ein paar Sekunden Lippe an Lippe wich Lukas zurück und wir lachten uns gegenseitig verlegen an. Er sah dann meine Beule unter dem dünnen Stoff der Badehose und sagte: „Ich wusste dir würde es gefallen.“

Langsam führte er dann seine Hand in meinen Schritt und rieb sanft durch den Stoff über meine Eichel. Dann küsste er mich wieder. Seine Finger ließ er aber weiterreiben als er seinen Mund öffnete und mir seine Zunge im Mund entgegenkommen ließ. So erlebte ich meinen ersten Zungenkuss und war einfach nur überwältigt. Ich hatte keine Ahnung was rund um mich abging, ob Leute um uns irgendwo auf dem Parkplatz waren oder ob uns jemand beobachtete. Ich genoss einfach nur diesen wunderbaren Kuss und das sanfte streicheln und greifen seiner Finger nach meiner harten Eichel. Dann richtete er sich wieder auf und schien sich am Parkplatz umzuschauen. Dabei erhaschte ich endlich einen Blick zwischen seine Beine und konnte auch schon eine schöne Erhebung sehen. Anschließend kniete er sich auf den Boden und packte dann mit beiden Händen links und rechts den Bund meiner Badehose. Sofort hob ich mein Becken an und schon rutschte die Hose bis zu meinen Füßen. Seine rechte Hand packte dann gleich meinen steinharten Schaft, seine linke griff nach meinen Hoden und massierte diese sanft. Er lächelte zu mir hoch: „Einen super geilen Schwanz hast du.“
Ich grinste zurück und antwortete: „Ich freue mich auch schon auf deinen.“ Er wichste dann kurz für mich ehe er sich endlich vorbeugte und meine blanke Eichel mit seinen Lippen umschloss. So herrlich warm hatte ich es dort unten noch nie erlebt. Seine Lippen rutschten meinen Penis entlang weiter nach unten bis ungefähr die Hälfte davon in seinem Mund steckte. Langsam hob er seinen Kopf wieder und ich spürte wie seine Zunge über meine Eichel zappelte. Entspannt durchatmend warf ich meinen Kopf zurück auf die Nackenstütze und genoss es zum ersten Mal geblasen zu werden. Lukas Auf und Abbewegungen wurden etwas schneller und sein Speichel begann aus seinen Mundwinkel hervorzutreten. Tatsächlich was es sogar geiler ihn dabei zuzusehen, als es mit geschlossenen Augen zu genießen. Seine linke Hand massierte fast ununterbrochen meine Eier, während sein Mund schmatzend über mein Teil herfiel. Ich durfte seine Bemühungen einige Minuten lang auskosten, so, dass ich meinem Orgasmus sogar schon nahekam. Schließ aber ließ er meinen Penis mit Spucke überseht zurück und grinste mich breit an. „Für deinen ersten Blowjob hoffe ich, dass es dir gefallen hat“, sagte er und ließ von meinem Sack noch nicht ab.
„Gefallen? Das war unfassbar geil“, kommentierte ich woraufhin er sich zu mir hoch streckte und mich erneut küsste.

Nach einem kurzen Speichelaustausch stand er auf. Durch die offene Fahrertüre hindurch konnte ich nicht mal sein Gesicht sehen. Aber das war auch nicht wichtig. Das wirklich wichtige drückte sich bereits mit ordentlichem Druck gegen den Stoff seiner Badehose. Neugierig und total geil griff ich nach dem Gummibund und zog diesen gerade soweit nach unten, dass er unter seinem Sack war. Sein Schwanz stand mir aufrecht und mit freier Eichel entgegen und ohne lange zu überlegen öffnete ich meinen Mund und begann daran zu lutschen. Sein Teil war um ein Stück länger und dicker als meiner also wahrscheinlich so um die sechzehn Zentimeter lang. Ich probierte es immer wieder die volle Länge in meinen Rachen verschwinden zu lassen aber jedes Mal musste ich hochwürgen. Es machte mir wirklich richtig Laune an seinem Schwanz zu lutschen und ich gab mir wirklich viel Mühe dabei. Belohnt wurde ich ständig durch sein lautes Schnaufen und durch sein Becken, welches er mir immer wieder lustvoll entgegendrückte.

Plötzlich jedoch wich er nach hinten aus und zog seine Badehose hastig hoch. Er beugte sich dann etwas runter und lachte mich an. „Da sind gerade zwei Mädels vorbeigegangen und haben mich ganz sicher gesehen“, kicherte er weiter. Er sah sich wieder kurz um und sagte: „Oh Mann, da kommen gerade überall Leute.“ Nach kurzem Nachdenken beschlossen wir an das andere Eck vom Parkplatz zu fahren. Dort sah es ruhiger aus und zusätzlich waren dort mehr Bäume und Sträucher die Blickschutz boten. Schnell zog ich mir die Hose hoch und setzte mich auf den Beifahrersitz. Am anderen Parkplatzende angekommen sagte Lukas: „Bleib mal sitzen.“ Er selbst stieg dann aus, ging um das Auto herum und machte bei mir die Türe auf. Da ich vorhin schon um einiges länger an seinem geilen Schwanz gelutscht hatte, dachte ich mir eigentlich er würde sich nun wieder um meinen kümmern. Doch stattdessen zog er selbst seine Badehose nach unten und wedelte mir seinen Schwanz erwartungsvoll entgegen. Ich nahm sein Teil also wieder zwischen die Lippen und saugte und lutschte erneut drauf los.

Ich machte das ja auch wirklich gerne, also konnte ich mich darüber eigentlich gar nicht beklagen. Dennoch sehnte sich mein Penis wieder nach seinem warmen Mund. Darauf musste ich aber noch eine ganze Weile warten, denn Lukas schien es richtig auszukosten von mir geblasen zu werden. Gefühlt waren es zehn Minuten oder mehr in denen ich ohne Unterbrechung an seinem schönen Schwanz leckte und ja, die Kiefermuskulatur schrie bereits auf. Schließlich stoppe er und lehnte sich wieder durch die offene Türe um mich zu küssen. Nach einem kurzen, aber geilen Geschmuse, während der er mir auch wieder zwischen den Schritt fasste fragte er mich: „Du schluckst doch auch, richtig?“
Ich nickte darauf bloß woraufhin er mich erneut leidenschaftlich küsste. Dann richtete er sich wieder auf und hielt mir erneut erwartungsvoll seinen Kolben entgegen. Mit dem Gedanken, dass er wahrscheinlich nicht mehr lange bis zum Orgasmus brauchen würde lutschte ich wieder fleißig weiter und tatsächlich begann sein Penis nach ungefähr zwei Minuten unregelmäßig zu zucken. Als er dann meinen Kopf mit beiden Händen packte und fest hielt war mir klar: Nun war es soweit. Langsam ließ er seine Eichel noch einige Male in meinen Mund gleiten ehe er aufstöhnte und sein Sperma zu schießen begann. Einen Schub nach dem anderen pfefferte er mir in den Mund, so viel in kürzester Zeit, dass ich mit dem ersten Schluck nicht hinterherkam und dadurch einiges auf den Türschweller tropfte. Ich schluckte fleißig weiter während er noch immer laut schnaufte und sein Schwanz ordentlich zuckte. Schließlich ließ er meinen Kopf los und ging keuchend einen Schritt zurück.

„Lass uns mal die Plätze tauschen“, sagte er und zog seine Badehose wieder nach oben. Schnell huschte ich aus dem Beifahrersitz auf dem Lukas stattdessen Platz nahm. Nun schob ich meine Hose ein Stück weit nach unten und hielt ihm mein Teil aufdringlich entgegen. Gleich umschloss er meine Eichel wieder mit den Lippen und lutschte drauf los. Es war einfach so wunderbar geil, wie er an meinem Penis herumschmatze, seine Zunge über meine Spitze zappeln ließ und auch das eine oder andere Mal meinen ganzen Schwanz verschluckte. Ich sah die meiste Zeit zu ihm nach unten, da der Anblick einfach traumhaft war.
Nach ein paar kurzen Minuten stoppte er jedoch kurz und sagte: „Ach übrigens. Bitte nicht in meinen Mund spritzen. Ich mag das nicht.“ Daraufhin nahm er meinen besabberten Penis wieder in den Mund und machte weiter. Ich war schon etwas enttäuscht das zu hören, respektierte das aber natürlich.
„Aber gut, dass du das noch sagst bevor es zu spät ist“, antwortete ich. Tatsächlich merkte ich, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde. Schade, denn eigentlich wollte ich seinen tollen Blowjob noch länger genießen. Ehe ich mich versah baute sich mein Orgasmus auf. Gerade noch rechtzeitig ging ich einen Schritt zurück und drehte mich auf die Seite. Mein Sperma begann schon zu schießen als ich hastig an meiner Vorhaut rubbelte und meinen Kopf ins Genick legte. Das war ganz klar der beste Orgasmus den ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte.




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