Die süße Nachbarin beobachtet
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Lederhandschuhfetisch – Teil 5 – Neuankömmling wi

Ich legte blitzschnell meine Lederjacke auf meinen Schwanz. Bernd zog seine Hand kurz weg und wir beobachteten den jungen Mann und sahen, wie er sich an das Ende unserer Bank setzte. Er schaute kurz verstohlen zu uns hin. Dann sah er zur Leinwand.
Bernd grinste mich an und griff wieder nach meinem Schwanz unter meiner Jacke. Ich sah ihn nur fragend an, aber er nickte und wichste mich weiter. Mein Schwanz war durch den Neuankömmling etwas geschrumpft und wurde schnell wieder hochgewichst. Wir schauten beide zur Leinwand, während Bernd mich weiter wichste. Jetzt griff ich auch in seinen Schritt und massierte seinen Schwanz. Er war super steif und nicht gerade klein, aber das wusste ich ja bereits. Seiner war 18 cm und meiner nur 15 cm lang.
Er zog seine Hand aus meinem Schoß, griff unter seine Jacke, die wie bei mir auch auf seinem Schoß lag, lehnte sich kurz nach hinten und öffnete den Reißverschluss einer Lederhose. Er grinste mich an und sagte:
„Habe auch vorgebeugt und keinen Slip an. Bediene dich ruhig.”
Er setzte sich wieder normal hin und durch die Länge seines Schwanzes hatte ich genug zum wichsen.
Gegenseitig ergriffen wir wieder den Schwanz des anderen und massierten ihn mit den Lederhänden. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich immer wieder, dass der junge Mann verstohlen zu uns hinschaute. Wenn ich zu ihm hinschaute, machte er aber, als würde er der Leinwand folgen.
„Wir haben einen Zuschauer”, sagte ich zu Bernd.
„Ja, habe ich auch schon gemerkt”, sagte er grinsend. Dann wandte er sich zu mir und fragte, wollen wir ihm nicht etwas zuschauen lassen. Dann kann er sich daran aufgeilen. Außerdem will ich deinen Schwanz spritzen sehen. Diese Premiere soll nicht unter deiner Lederjacke stattfinden oder?”
„Du hast recht, warum nicht. Bleibt doch unter Männern. Außerdem gibbert er doch danach. Er hat schon die ganze Zeit seine Hand in der Hose und wichst sich, wenn zu uns rüberschaut.”
„Meinst du nicht auch, dass es eine Verschwendung ist. Wollen wir ihm nicht etwas Erleichterung verschaffen. Gemeinsam einen jungen Schwanz zum spritzen bringen? Na wenn das kein Einstand ist. Geht das für dich ok oder soll ich ihn alleine wichsen?”
„Gemeinsame Freud ist doppelte Freude, sagt man doch. Gute Idee von dir. Er setzt sich zwischen uns und dann bearbeiten wir ihn mit unseren Lederhandschuhen.”
„Sehr gut, aber vorher sollten wir ihn noch ein bischen Animation verschaffen.”
„Wie dass?” Fragte ich.
„Ganz einfach” sage Bernd, nahm unsere Jacken weg und legte unsere steifen Schwänze frei. Dann nahmen wir den Schwanz den anderen in die Hand und bewegten die Lederhand auf und ab. Unsere Schwänze waren absolut steif.
„Bernd, ich glaube, dass es an der Zeit ist aufzuhören, sonst spritze ich ab.”
„Geht mir genauso. Genug Wichsunterricht geboten. Jetzt heißt es zur Tat zu schreiten.” Wir schauten gleichzeitig zu dem jungen Mann rüber und sahen wie er seinen Schwanz in der Hand hatte und sich wichste. Verstohlen schaute er schnell auf die Leinwand und hörte auf zu wichsen.
Wir schauten eine Zeitlang zu ihm rüber und wollten ihm signalisieren, er soll zu uns kommen, aber es war ihm wohl peinlich und er schaute schnurstracks auf die Leinwand.
„Bin gleich wieder mit Besuch da”, sagte Bernd, erhob sich so schnell, dass der junge Mann nicht mehr reagieren konnte, um seinen Schwanz zu verstecken. Er legte seine Hände darüber. Bernd setzte sich neben ihn und legte seine linke Lederhand auf dessen Hände und beugte sich zu ihm rüber und flüsterte etwas in das Ohr des jungen Mannes. Ich sah nur, wie dieser nickte und Bernd die Hände es jungen Mannes wegnahm und seine Lederhand auf dessen steifen Schwanz legte. Diesen ein bißchen streichelte und dann wichste.
Dann gab er ihm ein Zeichen, ihm zu folgen und setzte ich zwischen uns.
„Kleiner Spanner oder?” fragte ich ihn grinsend.
„Ja, tut mir leid, aber ich finde es geil, wenn sich Männer gegenseitig ihre Schwänze wichsen. Deshalb komme ich öfter hier ins Kino um zuzugucken. Eure Handschuhmassage ist absolut spitze. Bislang habe ich immer nur normale Handjobs erlebt, aber als dein Freund meinen Steifen mit den geilen Lederhandschuhen streichelte und dann noch wichste, muss ich sagen. Noch nie so einen tollen Handjob bekommen. Übrigens ich heiße Andre.”
Wir haben uns dann auch vorgestellt und ihn gefragt, ob wir ihm „etwas zur Hand gehen sollen”. Wir würden ihn beide gemeinsam wichsen, wenn er das will.
Sein Schwanz wurde wieder ganz steif. Allein schon bei dem Gedanken daran, dass wir seinen Schwanz gleich mit unseren Handschuhen bearbeiten würden.
„Ist das Antwort genug?” fragte er indem er auf seinen immer steifer werdenden Schwanz zeigte.
„Das ist ja schon ein Notstand”, sagte ich, nahm seinen Schwanz in die Hand und drückte ihn immer wieder. Bernd saß rechts von ihm und kümmerte sich mit seiner Lederhand um sein Eier, die er dabei knetete.
Andre stöhnte und starrte auf das was unsere Lederhände mit seinem steifen Schwanz anrichtete. Wir rieben, massierten und streichelten seinen Schwanz gemeinsam, als Bernd mir zunickte und den Schwanz in die Hand nahm und anfing ihn zu wichsen. Ich unterstützte ihn dabei mit meine linken Lederhand. Meine rechte Lederhand, die von seinem Lustsaft durchdrängt war, hielt ich ihm unter die Nase, damit er das Lederaroma inhalieren konnte.
Andre hatte ein gutes Stehvermögen, denn wir wichsten ihn bestimmt schon 10 Minuten, dann aber bäumte er sich mit seinem Unterkörper auf, stöhnte laut und wir konnten sehen, wie sein Samen in hohen Bogen zwischen unsere Handschuhe hindurchspritzte und dann auf unseren Händen landete.
Er spritzte eine ganze Menge und wir wichsten ihn bis zum letzten Tropfen. Erschöpft sank er zurück.

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