Lara 1
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Lara 1

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Lara und die Chefin ihrer Mutter

Lara Stein war spät dran, denn sie wollte eigentlich ihre Mutter im Rathaus abholen, um sie zu einem Einkaufsbummel zu überreden. Da gab es dieses wundervolle Top in der Boutique am Markt, das musste sie haben! Mutter hatte sicher Verständnis dafür. Hoffnungsfroh machte sie sich auf den Weg nach oben ins Ordnungsamt, letzte Angestellte kamen ihr entgegen, die Gänge waren bereits leer. Ah, da ging ja bereits die Tür auf, für einen winzigen Augenblick sah sie ihre Mutter samt ihrer Chefin. Dann stockte ihr der Atem und sie drückte sich in eine Ecke, ehe sie sich wieder zur Tür bewegte, aber sehr langsam und vorsichtig, um zu sehen, was da geschah. Ihre Mutter wurde gerade von der Chefin an den langen blonden Locken zurück an den Schreibtisch gezogen.
„Ich glaube, ich muss dich leider bestrafen, Manu! Wir haben doch klare Regeln, warum hältst du sie schon wieder nicht ein?“
Ohne Widerstand setzte die Sekretärin sich auf ihren Bürostuhl und wartete, während die Ordnungsdezernentin sich hinter sie stellte. Während sie sprach, massierte sie bereits die Brüste von Laras Mutter, die das ohne Widerspruch über sich ergehen ließ. Der Mund wanderte vom Hals zu dem Tal zwischen Mutters Brüsten, während die Hände Bluse und BH von den Schultern streiften. Eine Hand ging nach unten, zog den Rock hoch und drückte ziemlich heftig auf Mutters Höschen.
„Ich habe dir nicht nur einmal erklärt, dass du in meinem Sekretariat nackt sein sollst zwischen den Beinen, damit ich dich ungestört fingern kann. Das ist bereits deine zweite Nachlässigkeit in diesem Monat! Ich will keinen Stoff in den Händen haben, wenn ich dich berühren möchte! Du weißt, wie ich dich dafür bestrafe!“
„Nein, bitte nicht die Hand, ich verspreche, nie mehr ein Höschen anzuziehen!“
„Zu spät, meine Liebe! Außerdem macht es offensichtlich dir und mir Vergnügen. Also runter damit und rauf auf den Schreibtisch mit dir! Heute bekommst du noch einmal ein Gleitmittel, oder wünschst du dir, es demnächst ohne zu erleben? Dann muss deine Schnecke sich mit ihrem eigenen Schleim helfen, du geiles Stück!“
Lara glaubte nicht, was sie sah. Ihre Mutter zog sich den Slip aus und den Rock gleich dazu, dann hockte sie sich auf ihren Schreibtisch. Der Arsch ragte in die Höhe, deutlich sah sie Mutters Pflaume, sogar das kleine Arschloch. Was sie vor allem erregte, war die nackte Möse ihrer Mutter. Sah das scharf aus! Das wollte sie unbedingt mit ihrer Freundin Jasmin probieren. Die Chefin leckte sich die Lippen, und ihre Finger massierten bereits eine klare Flüssigkeit in die Muttervotze. Dann traten ihre Finger in Aktion. Langsam verschwanden erst drei, dann vier in Mutters geiler Pflaume. Ihr Stöhnen wurde deutlich lauter. Ihre Mama Manuela musste auch den fünften Finger aushalten und schließlich die gesamte Hand. Schreiend versuchte sie den Quälgeistern zu entkommen, doch sie hatte keine Chance.
„Halt hin und mach mit, je mehr du dich sträubst, desto mehr wirst es spüren. Du kommst mir nicht aus, ohne einen riesigen Orgasmus zu erleben.“
Tatsächlich schien sich ihre Mutter zu beruhigen und ließ sich ergeben die Hand immer heftiger in ihre Votze schieben. Von Minute zu Minute wurde sie dabei unruhiger, bis sie selbst aktiv wurde und der Hand entgegen stieß. Schließlich wurden ihre Schreie immer lustvoller, bis sie in einem letzten Aufschrei zusammensank. Marion Loewe zog ihre Hand lächelnd aus ihrer Sekretärin. Spätestens heute sollte sie nicht nur begriffen haben, wer hier das Sagen hatte, sondern dass sie genau so eine leichte Dominanz wünschte. Dann kam ihr Mund zu der weit offenen Frau und trank die sprudelnde Lust.
„So, jetzt du, aber nur mit dem Mund! Ich will ebenfalls kommen!“
Die Frauen küssten sich und Laras Mutter begann, ihre Chefin auszuziehen. Unglaublich, sie hatte unter der engen Kostümjacke nur einen weißen BH an, der zudem lediglich die Hälfte ihrer Brüste bedeckte. Doch schon fiel der Rock. Lara hielt den Atem an. Ein Strapsgürtel kam zum Vorschein, danach ein winziger Slip über den Haltern, die die Strümpfe hielten. Ihre Mutter zog ihn vorsichtig nach unten und versenkte ihren Mund in die ebenfalls rasierte Votze ihrer Chefin. Das machte sie nicht zum ersten Mal, erkannte die erregte Tochter und griff sich selbst unter den Rock. Mit brennenden Augen verfolgte sie das Treiben auf dem Tisch. Die Chefin hatte sich auf den Schreibtisch gelegt, ihre Beine angezogen und weit auseinander gestellt. Sie sah die immer noch nackte Votze ihrer Mutter und ihren Kopf, der sich tief zwischen die Schenkel ihrer Chefin vergraben hatte. Offensichtlich machte sie ihre Sache gut, denn die bäumte sich auf und zog den Kopf noch tiefer zu sich, bis sie jammernd und schreiend ihre Lust in das Gesicht ihrer Sekretärin spritzte.
„Ich muss dich wohl öfter fisten, so gut und schnell hast du es mir noch nie besorgt! Danke, Manu, sag es mir einfach, wenn du wieder meine Hand möchtest. Und vergiss nicht, ich werde morgen früh prüfen, ob deine Schnecke schön nackt ist.“
Die beiden Frauen küssten sich sehr lange, hatten ihre Hände bereits wieder an den Brüsten und zwischen den Beinen der anderen, während Manuela Stein sich langsam anzog.

Lara war vermutlich nicht weniger erregt als ihre Mutter. Sie hatte ihren Slip zur Seite gezogen und rieb heftig ihren Kitzler. Leider verpasste sie so das Ende der erregenden Vorstellung, weil es ihr ebenfalls kam. Trotzdem hatte sie noch genug Geistesgegenwart, sich tiefer in die Ecke zu drücken, als ihre Mutter wenig später mit erhitztem Gesicht aus dem Büro stürmte. Immerhin war sie selbst ziemlich angezogen. Ehe sie sich wieder nach vorn traute, stand Marion Loewe vor ihr.
„Na, hat es dir gefallen, was ich mit deiner Mutter gemacht habe und sie mit mir? Frauen können auch ohne Männer Lust haben. Komm rein! Was hast du gesehen?“
Das Mädchen hatte keine Chance, sich zu wehren, sie blickte fasziniert auf die Chefin ihrer Mutter, die wie selbstverständlich fast komplett nackt war. Wie toll sie dieses enge Kostüm früher schon fand, und jetzt kein Slip statt eines Rocks! Eine nackte Votze und sie bewegte sich, als ob sie perfekt angezogen wäre. Der erfahrenen Frau entging natürlich nicht, wie erregt die Kleine war. An einem Tag Mutter und Tochter, das wäre mehr als klasse! Sie schien diesen kleinen Linksdrall ihrer Mutter geerbt zu haben. Vorsichtig nahm sie Lara in den Arm.
„Möchtest du es erleben wie deine Mutter?“
„Nein!“, reagierte das Mädchen entsetzt. „Ich bin noch Jungfrau!“, setzte sie fast verschämt hinzu.
Sie ahnte nicht, wie sie damit die Gier Marion Loewes entfachte. Eine Jungfrau hatte sie noch nie. Blitzschnell legte die sich eine Strategie zurecht.
„Nein, mit der Hand will ich dich nicht erschrecken. Aber du hast dich gefingert, als deine Mutter und ich miteinander zärtlich waren. Möchtest du das mit mir probieren?“
„Woher wissen Sie das?“
„Komm hierher zum Schreibtisch deiner Mutter. Sieh in den Spiegel! Da sehen wir bis zum Flur. Wir werden doch nicht so leichtsinnig sein, uns einfach überraschen zu lassen. Schließlich sind deine Mutter und ich schon seit ihrem ersten Tag hier ein Frauenpaar.“
Lara Stein wurde leichtsinnig. Das hatte sie schon oft mit ihrer Freundin Jasmin gemacht, und es war immer sehr schön, wenn sie sich nach den Titten die Vötzchen streichelten. Warum nicht mit einer erwachsenen erfahrenen Frau? Ja, für dieses Abenteuer ließ sie sich gern ausziehen, denn Mutters Chefin war bereits dabei, die Tochter zu entkleiden. Dann erlebte sie, was eine erfahrene Frau mit einer anderen Frau anstellen konnte. Da waren ihre Versuche mit Jasmin nur Sandkastenspiele. Wie zielsicher sie das Lustzentrum fand, was sie jubeln und fließen ließ! Das Fließen wollte gar nicht aufhören, und Marion Loewe hatte deshalb keinen Grund, ihren Mund vom Mädchenschlitz zu lösen. Doch jeder Zungenschlag machte sie sicherer, nach der Mutter auch die Tochter zu ihrer Geliebten machen zu können. Lara wusste, dass sie jetzt ihren Mund auf die Votze von Mamas Chefin drücken musste, doch die hatte ganz andere Pläne. Das Geständnis der Kleinen, noch Jungfrau zu sein, geisterte weiter durch ihren Kopf. Sie nahm das Mädchen mit zur Schrankwand, öffnete ein Fach und danach ein darin verborgenes. Lara starrte entsetzt und doch geil auf die Vielzahl der künstlichen Teile, die mehr oder weniger männliche Schwänze zeigten. Nein, sie hatte noch keinen Schwanz angefasst, antwortete Lara automatisch auf Marions Frage.
Dann war sie plötzlich sehr mit sich allein. Die Chefin hatte einfach nur gefragt, von welchem dieser Lustbereiter sie entjungfert werden möchte. Natürlich hatte Lara sich längst damit beschäftigt, dass es bald passieren dürfte und sich schon gelegentlich heimlich nach einem möglichen Stecher umgesehen. Doch garantiert nicht mit einem dieser Buben an ihrer Berufsschule. Sie gab es nicht zu, aber wenn, dann sollte er gern ein bisschen älter und erfahrener sein, lieber mit einem der Lehrer oder sogar mit ihrem Vater oder Onkel, aber nicht mit solchen Anfängern. Jetzt sollte das mit einer Frau geschehen?
Marions Hände hatten bereits Laras Brust erobert. Während sie genussvoll diese jungen Wölbungen massierte, machte sie damit Laras Entscheidung nicht einfacher. Zögernd wanderte deren Blick zwischen einem glatten goldfarbigen Stab und einem pinkfarbigen Teil hin und her, dass vorn wie ein Schwanz aussah, aber dann eine silberne Zone mit Kugeln hatte und so ein komisches spitzes Ding außerdem.
„Soll ich dir helfen? Deine Favoriten hast du offensichtlich bereits gefunden.“ Marion schaltete das pinkfarbene Teil ein. „Schau, wie sich die Eichel dreht und windet. So wird sie leicht in dich kommen. Diese Kugeln verschaffen dir noch mehr Lust, wenn sie langsam in dich drängen. Und diese vibrierende Spitze setzen wir auf deinem Kitzler auf. Warte einfach, was er mit dir macht.“
Lara schaute die erfahrene Frau zweifelnd an. Das war zu viel. Eher neigte sie sich dem schlichten glatten Teil zu.
„Komm, wir probieren einiges noch ohne Helfer. Der schlanke Stab ist eigentlich für den Po. Du wirst es genießen, wenn die Spitze deine Rosette brummend und vibrierend verwöhnt, bis die sich öffnet, um ihn weiter einzulassen.“
„Du willst mir auch hinten etwas reinstecken?“, fragte Lara erschrocken.
„Natürlich. Du wirst erleben, was Frauen miteinander können. Ich zeige dir alles, vielleicht verführst du demnächst deine Mutter?“
Lara war bereits Marions Sirenengesängen verfallen, aber die Aussicht auf ihre Mutter ließ sie endgültig schwach werden. Ihre Beine spreizten sich nach dem Willen der Chefin ihrer Mutter. Dann zuckte sie und kreischte, als die Zunge Kontakt mit ihrer Klit bekam. Lara hatte schon öfter einen Orgasmus, von ihren Spielen mit sich allein oder von den Spielen mit ihrer Freundin, doch so gewaltig wie an diesem Tag war es ihr noch nie gekommen. Und sie bekam keine Ruhe, weiter wurde ihre Lust hoch gepeitscht. Erst als sie nach dem zweiten Abgang zitternd und sich lustvoll windend vor der Chefin ihrer Mutter lag, hörte sie wieder deren Stimme.
„Sehr schön! Geil wie die Mutter und sicher bald so willig. Ich brauche dich nicht zu fragen, ob es dir gefallen hat. Deshalb entscheide ich. Du bekommst diesen Mehrfachbeglücker, du sollst doch deine Weihe zur Frau in Erinnerung behalten. Lass die Beine schön auseinander! Ich glaube, du brauchst keine weitere Hilfe.“
Lara stockte der Atem, als dieses Pinkmonster Kontakt mit ihrer Muschi bekam. Marion hatte es eingeschaltet, und der Eichelkopf suchte sich windend den Weg in sie. Wie ungewohnt! Noch nie hatte sie so einen täuschend Echten in der Hand gehabt, geschweige denn in ihrem Schlitz. Der suchte sich gerade den weiteren Weg in sie, als Lara aufjaulte und zurückwich. Doch für Marion Loewe war es der Augenblick, mit diesem Vibrator kraftvoll zuzustoßen. Fast komplett glitt er in das enge Mädchen, und die schrie, wollte sich wehren.
„Versuch es nicht einmal, du geiles Stück! Ich habe dich gerade zur Frau gemacht. Das Problem ist erledigt. Jetzt genieße, was ich mit dir anstelle. Du wirst wieder zucken und spritzen wie vorhin, aber mit ihm tief in dir. Spürst du bereits, was diese Teufelsspitze an deiner Klit macht? Das kann kein Männerschwanz. Genieße es einfach.“
Das Mädchen hatte den Schmerz ihrer Entjungferung überstanden. Ob sie wollte oder nicht, sie wurde gereizt von dem vibrierenden Kunstschwanz, die erfahrene Frau küsste sie, kümmerte sich um die Titten des Mädchens und nahm sie in die Arme, als Lara ihren nächsten Orgasmus hatte. Mehr als ungläubig schaute sie die Frau an, die bereits den weiteren Ablauf bestimmte.
„Komm ins Bad, um deine Schnecke zu waschen! Bring Pinky mit. Den schenke ich dir zur Erinnerung an deine Entjungferung. Ich hoffe, du hast noch oft Vergnügen mit ihm.“
Ein Bad im Rathaus? Nein, es war nur eine Dusche samt Waschbecken und Toilette. Doch sie erfüllte ihren Zweck. Lara wurde bereits wieder heiß von den Berührungen und traute sich, die erfahrene Frau ebenfalls anzufassen. Das war noch aufregender als mit ihrer Freundin Jasmin.
„Jetzt gehen wir in mein Büro, da ist eine Couch, auf der ich deine Mutter gern vernasche. „Zuerst möchte ich, dass du mir zeigst, was du bereits kannst, das war nicht dein erster Kontakt mit einer Frau, versuch gar nicht erst zu schwindeln. Komm, ich lege mich auf die Couch wie vorhin auf den Schreibtisch. Ich bin gespannt, ob deine Zunge so talentiert ist wie die deiner Mutter.“
Marion Loewe konnte ihren Triumph nur schwer verbergen. Die Tochter war ja fast noch leichter zu verführen als damals die Mutter. Wie zur Bestätigung ging das Mädchen direkt zwischen ihre Beine. Wollte sie wirklich in Wettbewerb treten mit ihrer Mutter? Marion dachte nicht daran zu vergleichen, ob ihr die routinierten Zungenschläge der Mutter oder die zarten Versuche der Tochter mehr Vergnügen bereiteten. Sie genoss einfach und schenkte der Kleinen die Bestätigung, dass sie eine erfahrene Frauenvotze sehr nass machen konnte. Nur an das Schlucken musste sie noch gewöhnt werden. Viel würde noch in dem Mädchenmund landen, Frauennektar wie die Lebensspender der Männer, vielleicht sogar irgendwann Natursekt. Doch vorerst musste sie Lara eine Fortsetzung schmackhaft machen. Das wie heute ging sicher nur selten im Büro. Sehr verständiges Mädchen! Sie war bereit, Marion zu Hause zu besuchen, um weiter zu lernen, was Frauen miteinander konnten. Die elegante Dezernentin träumte schon davon, irgendwann zwischen Mutter und Tochter zu liegen. Jetzt musste das junge Mädchen nur noch sanft überzeugt werden, dass es mit Frauen wunderbar ist, aber Männer einfach dazu gehören, wie Gewürze zu erlesenen Speisen. Marion Loewe traute sich das zu. Wozu hatte sie ihren famosen Neffen, der sie mehr als verlockte auf die andere Seite des Ufers? Die so unnahbar wirkende Ordnungsdezernentin war sehr zufrieden mit ihrem Arrangement in ihrem weiteren Sexleben.




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