Klara am Ballermann in den Arsch geballert
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Klara am Ballermann in den Arsch geballert

Ich bin ja recht oft am Ballermann auf Malle. Das ist so fast schon eine Tradition, dass ich mindestens einmal im Jahr mit einem Haufen Kumpels da hinfliege und mit Vollgas die (Fick)-Sau rauslasse^^
So auch dieses Jahr.

Wir waren diesmal nur zu acht, Arbeit im Schichtdienst und andere Verpflichtungen dünnten unsere Truppe mittlerweile regelmäßig aus. Es gab Zeiten, da waren wir mit fünfzehn Mann und mehr auf Malle.

Aber egal, wie dem auch sei, als wir mit allen zusammen im Bierkönig richtig Party machten, waren wir alle schon richtig notgeil und hatten harte Ständer in den Hosen.
(Falls ihr den Laden nicht kennt: Eine der erste Adressen am Ballermann. Außenterrassen, Innenbereiche, Disko, Kneipe, da ist alles drin und das einfach in riesigem Umfang. Wenn Party am Ballermann, dann im Bierkönig. Das ist praktisch Oktoberfest und Swingerclub in einem, haha.)
Auf jeden Fall fiel mir sofort diese süße Blondine auf. Sie tanzte in Jeans und Bierkönig Shirt ausgelassen und angetrunken, schlank und niedlich, aber mit einem runden geilen Fickarsch, und irgendwie strahlte sie richtig aus: „Fick mich dreckig, du Wichser!“
Ich sprach mich also mit meinem Kumpels ab. Ehrlich, du kannst nicht mit acht Kerlen zu einer Schlampe hin und sie angraben. Da brauchts etwas subtile Vorarbeit. Wie beim flirten.
Ich also Blickkontakt hergestellt, gelächelt, all der dumme Blablascheiss. Sie stieg drauf ein, lächelte zurück und so und als sie dann irgendwann winkte und zwinkerte, da wusste ich, es wird Zeit zum zuschlagen.

Ich winkte sie mit dem Finger ran, sie kam auch gleich, und dann folgte erstmal dieser nervige, langweilige Smalltalk. Hey wie geht’s, ich bin der, ich bin die, geiler Laden, was willst trinken und so weiter. Jedesmal wieder kacke, jedesmal wieder ermüdend, aber so läufts nunmal.
Auf jeden Fall hatte ich diese Partyfotze schnell soweit, dass wir auf mein Zimmer gehen konnten. Sie hiess Klara, hatte einen Freund namens Fabian, aber heute schien ihr das scheissegal zu sein. Das dachte ich mir. Welche Schlampe macht schon am Ballermann Party mit ihren Freundinnen und sorgt sich da um ihren Freund? Genau. Keine!

Unser Hotel war nicht weit von der Schinkenstraße dort entfernt. Wir checkten immer in dasselbe ein. Schon auf dem Flur begann Klara mit mir rumzuknutschen. Ausgehungerte, notgeile Fotze. Sie hatte geile feste Titten, das konnte ich durch das Shirt schon spüren und einen BH trug die Bitch auch keinen. Sehr geil. Vor der Zimmertür drückte ich sie nochmal kurz weg und sah sie ernst an.
„Sicher, dass du das willst? Ich bin nicht so der Blümchenficker. Ich werd dir weh tun. Kapierst du das?“, sagte ich ihr. Und so meinte ich das auch. Doch sie grinste nur dreckig.
„Jaaaa, das klingt doch perfekt!“, meinte sie nur. Diese Sau war eindeutig auf Abwegen unterwegs am Ballermann. Also öffnete ich die Tür und schubste sie rein.
„Wie du willst, du geile Fotze!“, sagte ich und die Wortwahl schien sie schon nass zu machen, denn sie zuckte zusammen und grinste dabei einfach nur verfickt. Ich knallte die Tür zu und packte sie sodann am Nacken. Mit der anderen Hand grabschte ich nach einer ihrer Titten und knetete sie hart ab. Sie schaute mich herausfordernd, ja fast schon herablassend frech an.
„Ich dachte, du willst mir weh tun?“, grinste sie. Was für eine dreiste Sau.
„Zieh dich erstmal aus, ich will sehen, ob sich der Fick überhaupt lohnt!“, raunte ich ihr zu und ließ los. Und diese Schlampe tat es. Das Shirt fiel, dann schlüpfte sie aus ihren FlipFlips und dann fiel auch die Jeans. Und ich sag euch, der Körper dieser Nutte war heiß. Feste Titten, flacher Bauch, runder Arsch, rasierte Fotze und eine einfach göttliche Fickfresse!
Ich griff zu, packte ihren Kiefer und ruckte ihren Kopf zurecht.
„Na, zufrieden?“, nuschelte sie frech. Diese Hure legte es regelrecht drauf an. Wahrscheinlich war sie liebevolle Ficks mit ihrem Fabian gewöhnt. Okay, vielleicht fickte er sie auch öfter mal was härter, aber eindeutig fehlte ihr was oder sie wollte einfach mal sexuell Vollgas geben. Gute Entscheidung!
„Bis jetzt schon!“, sagte ich und spuckte ihr ins Gesicht. Bevor sie etwas sagen konnte, drehte ich sie herum und drückte sie runter, mit dem Oberkörper aufs Bett. Die Hand hatte ihren Nacken fest im Griff dabei.
Wir hatten uns mit acht Mann nur zwei Zimmer gebucht, da wir Stammgäste waren, bekamen wir immer recht große Doppelzimmer, wo wir jeweils zu viert dann immer pennten.
Klara stöhnte gierig auf, als ich ihren Oberkörper auf das Doppelbett drückte. Wie von Selbst gingen ihre Schenkel im Stehen auseinander und sie präsentierte mir ihre rasierte, nass gewordene Fotze und ihr eng aussehendes Arschloch. Ich fuhr mit den Fingern der anderen Hand durch die Spalte, komplett hindurch.
„Sieht immer besser aus!“, meinte ich grinsend und als meine Finger ihre Rosette streiften, zuckte sie zusammen.
„Im Arsch war noch nie einer!“, sagte sie, aufgegeilt und ängstlich zugleich.
„Das ändert sich heute, du geile Ficksau!“, antwortete ich und knetete ihren Arsch, drückte dabei mit dem Daumen feste gegen ihre Rosette, dass sie aufquiekte. Oh, ich liebe es, wenn Fotzen quieken wie Säue. Also presste ich meinen Daumen hart und schnell in ihren Arsch rein und stieß ein paarmal echt heftig zu. Sie quiekte noch mehr, noch lauter.
„Scheint der Arschfotze ja zu gefallen!“, grinste ich.
„Jaaaa… ohhhh… das ist…. ahhhh… tut weh, aber… aber auch geil…“, stöhnte sie und wand sich dabei. Sie zierte sich. Eindeutig. Obs Absicht war oder einfach, weil ihr Fickarsch noch ne scheiss Jungfrau war, weiss ich nicht. Aber naja, interessiert auch keinen, oder???
Aber ich wollt erstmal ein Vorspiel. Vorspiel heisst für mich: Maulfotzenfick!

Ich zog den Daumen aus ihrem mega engen Arschloch und schlug ihr mega hart auf den Arsch, dass es richtig knallte.
„Jetzt steig erstmal richtig aufs Bett und nimm meinen Schwanz ins Maul! Soviel zeit muss sein!“, schnauzte ich und diese geile Nutte reagierte ohne eine Sekunde Verzögerung. Sie schwang ihren Arsch hoch aufs Bett und auf allen vieren drehte sie sich an der Bettkante dann mir zu. Ihre Finger rissen mir die Shorts regelrecht runter und ich konnte kaum so schnell gucken, wie sie sich meinen schon harten Schwanz ins Maul stopfte und munter loslutschte. Ich musste grinsen und ich meine so richtig breit grinsen.
„Ausgehungert, was?“, lachte ich. Sie ließ kurz ab und meinte nur: „Nein. Nur eintönig, so immer gleiche!“
Okay, das war mir fast schon zuviel an Information, immerhin bin ich ja kein scheiss Beziehungsberater, also packte ich ihre Haare am Hinterkopf fest zusammen und drückte hart ihre Fresse auf meinen Schwanz.
„Quatsch mich nicht voll, lutsch lieber meinen Schwanz!“, meinte ich und presste sie sofort so derbe an mich ran, dass mein kompletter Schwanz in ihren Hals rutschte. Sie röchelte und schnaufte und sofort lief ihr Sabber aus der Fresse, aber sowas stört mich ja nicht. Im Gegenteil. Gehört zu einem anständigen Maulfick ja dazu. Und wenn die Drecksnutte mir literweise ihr gesoffenes Bier entgegen kotzt, scheiss drauf. So läuft ein Maulfotzenfick halt!
Ich genoss erstmal ausgiebig ihre röchelnde und würgende Maulfotze, verharrte mal tief in ihrem Hals, fickte mal mit brachialen Stößen kurz rein und raus, als die Tür aufging und der erste meiner Kumpels reinschneite. So lief es immer. Wie ein Uhrwerk.

Wenn einer eine Schlampe abschleppt, dann kommen die Jungs nach fünfzehn Minuten dazu. Meist erst nur einer. Wenn die Sau den akzeptiert hat, dann fickt die Nutte auch die verfickte scheiss Bevölkerung eines Zwergenstaats im Gangbang ab!!!
„Alter, was geht denn hier ab?“, fragte Maik und zog sich sofort die Shorts runter.
Wir tragen bei unseren Fickurlauben übrigens immer billige scheiss Shorts. Warum? Ganz einfach: Auf Malle guckt keine Schlampe darauf, was du für ne Shorts anhast! Ist die Sau geil, dann ist die Sau geil, ganz einfach. Aber der Schwanz muss schnell bereit sein, dass ist der springende Punkt. Runterziehen und rein ins Loch mit dem harten Fickriemen. Wenn du erstmal rumfummeln musst und die Hose nicht aufbekommst, dann ist die Geilheit bei den Fotzen ganz schnell unten.

Klara würgte und röchelte immer mehr und begann schon wild sabbernd zu zappeln, als sich Maik neben mich an die Bettkante stellte und ihr seinen Schwanz hinstreckte.
„Mach mal Platz, die Süße erstickt ja fast!“, grinste er hinterhältig. Ich ließ ab von ihr und sofort schaute sie zu meinem Kumpel hoch.
„Also einen Dreier hatte ich auch noch nie, aber… egal, da träumt doch jede Frau von!“, grinste sie und begann Maik sofort zu blasen, während ihr der Sabber noch vom Kinn baumelte. Maik grinste und ich stieg aufs Bett und hinter Klara.
„Hör ich nicht zum ersten Mal!“, meinte Maik lachend und genoß ihr lutschendes Fickmaul.
Aber ich fand, es war jetzt langsam genug mit Nettigkeiten. Hinter ihr packte ich mit einer Hand an ihren Arsch und zog die Arschbacke etwas zur Seite. Das winzige Arschloch kam zum Vorschein, das meinen Daumen ja schon kennengelernt hatte. Mit der anderen Hand packte ich meinen Schwanz, setzte die Eichel an die Rosette an und presste dann mit Druck meinen ganzen Schwanz schön tief rein in ihren Darm. Die Schlampe bäumte sich auf und quiekte wie am Spieß, doch Maik hielt grob ihren Kopf in Position und rammte ihr seinerseits seinen Schwanz in die Fresse.
„Jetzt wird gefickt, Nutte, jetzt wird so richtig gefickt!“, grinste er geil und wir fickten beide los wie die Berserker, Maik in ihre Maulfotze und ich in ihren Arsch. Was soll ich sagen, es dauerte gefühlt nur Sekunden und die dumme Nutte lief förmlich aus. Es klatschte im schnellen Rhythmus, als wir sie lange und ausdauernd einfach nur durchfickten, sie zwischen uns richtig in die Zange nahmen. Sie quiekte, stöhnte und schnaufte, hielt mir ihren Arsch hin, als wär so ein Arschfick überlebenswichtig für sie. Und dann kam der Rest der Truppe.

Die letzten sechs Mann unserer Malle Crew betraten das Zimmer und Klara bekam es garnicht mit. Sie ließ sich fleissig in Arsch und Maul abficken von Maik und mir und schien garnicht genug zu bekommen davon. Maik zog dennoch seinen Schwnaz aus Klaras Fresse und legte sich hinter mir aufs Bett.
„Na, komm, setz die Schlampe auf mich! Die soll reiten wie ein scheiss fucking Rennpferd!“, rief er uns zu und lachend zog ich auch meinen Schwanz aus ihrem Darm raus. Kurz blieb ihr Arschloch offen, aufgefickt und weit gedehnt. Mit der flachen Hand klatschte ich ihr feste auf die Backen.
„Hast du gehört? Schwing dich drauf und schnapp die den Prachtriemen!“
Keuchend hockte sie noch kurz auf allen vieren da, blickte auf und sah die restlichen Kerle, die sich vor dem Bett bereits ihre Shorts auszogen und die fetten harten Schwänze zum Vorschein kamen. Klara sah garnicht richtig hin, sondern meinte nur etwas außer Atem: „Hi, Jungs!“ Dann kam sie zu Maik rüber, stieg auf ihn drauf und stopfte sich sofort seinen harten Schwanz in die übernasse Fotze.
„Ohhh, fuuuuuck, merkst du, wie nass ich bin? Der rutscht ja rein wie Butter!“, freute sie sich wie ein Kleinkind beim Geschenke auspacken zu Weihnachten.
„Quatsch mich nicht voll, Fotze!“, schnauzte Maik sie nur an und gab ihr eine heftige Backpfeife, die Klara laut und notgeil aufstöhnen ließ. „Fick den Schwanz endlich!“
Die Sau setzte sich richtig und gab Vollgas. Alter, wie die losritt! Das kann man kaum beschreiben, das muss man gesehen haben, wie die ihren Arsch vor und zurück rutschte, in einem unglaublichen Tempo. Die geilen Titten hüpften wie elektrisiert und geil warf Klara schließlich sogar noch ihren Kopf in den Nacken.
„So geil bin ich schon ewig nicht mehr gefickt worden! Ohhhh, ihr geilen Fickschweine!“, stöhnte sie gierig und da kam schon der nächste aufs Bett gestiegen.
„Das schreit doch nach Sandwich!“, rief Uwe und kniete sich zwischen Maiks Beine, direkt hinter Klaras Arsch. Er fackelte auch nicht lang, sondern rammte seinen Schwanz sofort rein in die gedehnte Arschfotze. Was war das für ein Anblick!
Dazu kam dann Georg, der sich breitbeinig über Klaras Arsch hockte und seinen Schwanz an Uwe seinem Riemen entlang schob.
„Der Arsch schafft doch auch zwei Schwänze!“, meinte er und presste seine Eichel so feste gegen Klaras gefüllte Arschfotze, dass sie richtig losquiekte. Da war vorallem Beharrlichkeit gefragt jetzt bei Georg und tatsächlich, sein Schwanz stopfte sich zusätzlich zu Uwe noch mit in den Arsch. Die drei fetten Riemen fickten tief und derb, wie Maschinen in die Fotze und Arsch der Nutte. Klara stöhnte einfach nur noch und ließ Fäkalworte ohne Ende ab.
„Jaaaaaaaa, fickt mich durch! Fickt mir die Löcher auf! Ohhhh, im Arsch tuts weh!!! Egal, fickt mich! Fickt mich, ihr Schweine, fickt eure Hure, FICKT MICH!!!!“
Wir tauschten immer wieder die Schwänze, aber in dieser Position fickten wir sie ungelogen, fast zwei Stunden am Stück durch! Ein Schwanz in der Fotze, zwei im Arsch. Wir alle acht wechselten uns ab, immer wieder, rammelten uns dumm und dämlich an der Hure.

Irgendwann juckten uns aber die Schwänze. Immer wieder kam einer zu ihrer Fresse, riss ihren Kopf in den Nacken und wichste sich den Schwanz vor ihrer notgeilen Fickfresse. Und sie kommentierte es regelrecht.
„Ja, komm, spritz mir in die Fresse, du Wichser!“ und „Wichs mir deine Sackrotze ins Maul!“ und „ Spritz ab, du Ficker, los, alles in meine Fickschnauze, gib mir deine Schleimrotze!“
Ich kann euch sagen, die ging ab wie sonstwas!
Irgendwann hatten wir alle schließlich abgespritzt und Klaras Fresse war triefend vor Sperma. Nur Maik, standhaft und am betrunkensten von uns allen, lag nachwievor unter ihr und ließ sich reiten. Ihr Arschloch war mittlerweile aufgefickt und so groß, dass ein ganzer Kopf da drin alles erkunden konnte, haha. Doch dann zuckte auch Maiks Schwanz und an den Haaren drückte er Klaras Kopf zu seinem Schwanz.
„Lutsch es raus, du spermageile Fickfotze, hol dir dein Sperma, ich spritz dir direkt in den Magen, du Dreckshure!“, schnauzte er und Klara wurde nur noch geiler. Er blieb weiter breitbeinig im Bett liegen und die Schlampe hockte auf allen vieren dazwischen, seinen Schwanz im Maul. Ihre Fresse war weiß und triefte, als wäre eine Zuckergussbombe in ihrer Fresse explodiert.
Als Maik dann zuckte und sein Schwanz abspritze, da rammte er Klaras Kopf hart auf sich drauf und brüllte ausgelassen. Klara indes zappelte und zuckte wie unter Stromschlägen, Maiks Sperma spritzte ihr wirklich in den Magen, so tief wie er in ihr steckte. Doch Maik genoß es, er hielt sie brutal fest, sie schlug um sich schon und er spritzte einfach seinen Saft ab.
„Schlucks, du Fotze, jaaaa, hahahahahaha!!!“
Die Nutte würgte, röchelte und wand sich ohne Ende, als ihr Maiks Sperma sogar aus der Nase raussprudelte. Dann ließ er sie los und blieb laut atmend liegen. Klara indes riss ihren Kopf hoch und hustete, spuckte Sperma und Galle aus und hechelte wie ein Köter vor sich hin.

Ich holte meine Kippen aus meiner Shorts, die am Boden lag, und zündete mir erstmal eine an.
„So bist du noch nie gefickt worden, oder?“, lachte ich. Klara schüttelte den Kopf.
„Nein…“, japste sie nur.
„Na, dann sag deinem Fabian doch das nächste Mal bei eurem heimischen 0815 Fick, wie du es jetzt brauchst.“, meinte ich, hockte mich neben das Bett und sah sie an. „Sag ihm, dass du eine Arschficknutte bist. Sag ihm, dass er dir das Maul ficken muss, damit du erstmal überhaupt nass wirst. Sag ihm, dass er seine Kumpels anrufen soll, damit sie dich im Rudel wie eine billige Gruppenhure abficken sollen.“
Sie blickte mich an, mit diesen verheulten Augen und dem ganzen Fickschleim am Kinn.
„Das sollte ich wohl…“, antwortete sie. „Ich bin eine Abfickschlampe.“
„Das bist du.“, grinste ich und blies ihr Qualm ins Gesicht, dass sie hustete. „Ohja, das bist du…“




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