In Schwiegermutters Auto gewichst
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In Schwiegermutters Auto gewichst




Wie bei meiner ersten Geschichte geht es auch hier nicht um Hardcore Erotik, aber ich denke dass verrät der Titel schon. Ausständig ist noch die Geschichte wie alles begann. Aber wenn ich mehr Zeit habe wird sie folgen.

Es war recht unspektakulär als ich mir das Auto der Schwiegermutter lieh. Sie hat auf ihren Van eine Anhängekupplung und ich borgte mir den samt Anhänger aus. Ich hatte eine weite Fahrt vor mir, etwa 3 Stunden und dann wieder retour. Alles an einem Tag. Bei einer Versteigerung bekam ich den Zuschlag für ein großes Partyzelt – sehr günstig. Deshalb ab ins Auto und ich hol das Ding.

Ich glaube am Tag zuvor habe ich noch, wieder mal, in der getragenen Wäsche der Schwiegermutter gewühlt. Da sie immer nur schwarze Slips trägt und augenscheinlich reichlich Ausfluss hat, gibt es da immer was zu sehen, riechen und schmecken. Viel zu oft schnüffelte ich schon an der getragenen Wäsche. Immer stand er augenblicklich bretthart, wenn ich mein Gesicht in einem ihrer Slips vergrub. Wenn dann noch einer ihrer riesigen, verschwitzen BHs zwischen den anderen Kleidungsstücken lagt, fing er sofort zu zucken an. In unbeobachteten Momenten legte ich mir öfters den BH über mein vorstehendes Glied und roch an der Innenseite der Unterwäsche. Die weißen Spuren waren im schwarzen Stoff deutlich zu sehen. Sie musste sehr oft wahnsinnigen Ausfluss gehabt haben. Ich presste den Stoff ins Gesicht an meine Nase. Mit der Zunge leckte ich sogar über den beschmutzen Stoff. Mhhh jaaa. Ich hatte das Gefühl sie zu lecken, so intensiv schmeckte ich sie. Doch der Geruch und der Geschmack – das war zu viel für mich. Ich kam! Und wie ich kam!!! Mein hoch erigiertes Glied fing zu pumpen und zu zucken an. Kaum konnte ich ihn bändigen. Die erste zwei Schübe spritzten im hohen Bogen aus meiner Nille. Schnell nahm ich den Büstenhalter und nachdem der erste Schuss auf den Fliesenboden klatsche, traf der zweite in einen der gewaltigen Becher. Es folgte ein Treffer in den anderen Cup. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich nahm den benutzten Slip und hielt ihn direkt vor meinen ejakulierenden Pint. Viele weitere Schübe spritzten aus mir heraus und alles auf die Innenseite von Schwiegermutters getragenen, schwarzen Slip. Es quoll eine unfassbare Menge Sperma aus mir auf das Textilstück. Sofort nahm der Stoff die Flüssigkeit. Ich roch nochmal an dem nun wirklich schmutzigen Kleidungsstück. Die Mischung zwischen ihrem und meinem Saft war einfach gigantisch. Ich hielt den BH nochmal an mein abschwellendes Glied und holte die letzten Tropfen meines Megaorgasmus aus ihm raus. Nochmal quollen einige Tropfen der heißen Sahne in die riesigen Cups. Als ich wieder zu mir kam, betrachtete ich nochmal mein Werk und verstaute die Kleidungsstücke in der Mitte des Wäschehaufens. Ich wollte nicht, dass sie ein anderes Familienmitglied sieht. Meine Schwiegermutter hat sie aber bestimmt in Händen gehalten als sie ihre vollgewichste und spermaverschmierte Wäsche in die Waschmaschine legte.

Auf der lange Autofahrt, die ich alleine antrat, lies ich mir das Geschehnis des Vortages nochmal durch den Kopf gehen. Allerdings hatte ich dabei weniger Blut im Kopf als sonst wo. Ihr Duft war in ihrem Wagen natürlich allgegenwärtig. Ihre persönlichen Sachen, wie Sonnenbrille und ein Deo, welches auch den Geruch verströmte, lagen in der Mittelkonsole. Mein Geschlechtsteil war schon nun voll da und drückte gegen den Stoff der Hose. Ich hielt es nicht mehr aus, öffnete den Reißverschluss meines Hosenstalles. Den Knopf der Boxershort noch aufgeknöpft und schon bahnte er sich selbst den Weg in die Freiheit. Die frische Luft tat ihm sehr gut. Schön nass war die Eichel, die sich von der Vorhaut keck abhob. Ich lies ihn einige male zucken und ohne viel nachzudenken nahm ich ihn an die Hand. Bei Tempo 140 schob ich meine Vorhaut ganz langsam auf und ab. Immer mehr benetzte sich die pralle Eichel. Anfangs war ich noch vorsichtig wenn ich einen Lkw überholte. Die sehen ja rein, dachte ich. Als ich immer erregter wurde war es mir irgendwann egal. Vielleicht sah sogar der ein oder andere Fahrer was ich so trieb. Allerdings nicht wissend wem das Fahrzeug gehörte in dem ich saß. Ich sah glaub ich kein einziges mal auf die Uhr während ich fuhr. Aber ich spielte ein Spiel. Immer wieder lies ich ihn erschlaffen, oder besser gesagt zur Ruhe kommen. Nur um ihn dann wieder wachsen zu lassen und mich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Kurz vor dem Höhepunkt stoppte ich aber immer wieder beherrscht und lies von meinem, mit Adern nur so übersätem, Penis ab. Dieses Spiel trieb ich wohl zwei Stunden lang. Die Fahrt verging wie im Flug.

An meinem Ziel angekommen, stieg ich noch sichtlich erregt aus dem Wagen. Die Empfangsdame im Versteigerungshaus merkte von dem wohl nichts. Aber doch konnte man noch eine leichte Beule in der Jeans erkennen. Nun musste ich mich aber auf den Grund wegen dem hier dort war konzentrieren. Nach Verladen der Ware verzurrte ich sie noch und rauschte wieder ab. Ich merkte nun, dass ich mal etwas essen und trinken sollte. In einem Imbiss gönnte ich mir ein Essen und einen Kaffee. Schnell war ich aber wieder auf Achse. Ich hatte wieder drei Stunden Fahrt vor mir. Die erste Stunde zog sich ganz schön. Leicht schmunzelt musste ich daran denken wie schnell die Anreise verging.

Daran denkend sah ich mich erneut im Auto meiner Schwiegermutter um. Ich griff über das Leder im Wagen, sah wieder ihre Sonnenbrille. Sogar eine Jacke von ihr lag auf dem Rücksitz. Auch eine Kaugummidose fand ich in der aufklappbaren Mittelarmlehne. Ich nahm mir einen aus der Dose und kaute darauf herum. Dabei stellte ich mir vor wie sie sich so ein Drops in den Mund steckt und daran lutsche und kaut. Immer noch lag der Duft ihres Deodorants im Innenraum des Wagens. Als ich wieder in meine Lendengegend sah, stellte ich fest, dass sich schon wieder eine deutlich sichtbare Beule gebildet hatte. Ich versuchte mich abzulenken, aber nichts half. Um so mehr ich mich dagegen wehrte, um so schärfer wurde ich und wieder entließ ich mein strammes Glied in die Freiheit. Plötzlich kam mir in meiner unendlichen Geilheit eine Idee. Ich strich mit dem Daumen über meine bereits wieder glänzende Eichel. Wieder nahm ich die Kaugummidose zur Hand, diesmal aber um den Deckel mit meinem Saft zu befeuchten. Schwer erregt musste ich daran danken, dass bestimmt sie die Nächste ist die dieses Döschen berührte. Und nun war mein Vorsaft darauf. Doch ich wollte noch einen Schritt weiter gehen. Da nur mehr wenige Drops in dem kleinen Behälter waren, befeuchtete ich abermals meine Finger und wühlte heftig in der Kaugummidose herum. Keinen einzigen verschonte ich. Der Gedanke wie sie sich einen dieser, mit meinem Eichelsaft benetzten, Kaugummi in den Mund steckt lies ihn erneut zucken und pochen. Nun aber genug dachte ich. Noch eineinhalb Stunden dann bin ich zu Hause und dann werde ich über meine Frau herfallen. Doch ich wollte noch eine Sache ausprobieren. Ich nahm mein steinhartes Teil in die Hand und dirigierte die glänzende Eichel zum Lenkrad. Den Tempomat auf 140 gestellt, rieb ich die Eichel so weit es ging am Lenkrad entlang. Das Leder fühlte sich soooo fantastisch an und plötzlich stöhnte ich laut auf. Ohne viel Zutun spritzten dicke Schübe klebriges Sperma über das Lederlenkrad meiner Schwiegermutter. Nicht enden wollend kam ich lautstark auf das Steuer und dicke, weiße Schlieren bildeten sich auf dem schwarzen Untergrund. Ein Höhepunkt wie ich ihn nur selten erlebt hatte, klang langsam ab. Langsam wurde mir auch bewusst welche Sauerei ich veranstaltet habe. Ungeschickt suchte ich nach einem Taschentuch in meiner Hosentasche. So viel als möglich wischte ich mit einem Tuch ab, doch es brauchte noch zwei weitere bis alles halbwegs sauber war. Meinen nun befriedigten Penis verstaute ich wieder an seinem Platz. Nach einiges Zeit musste ich aber feststellen wie klebrig das Lenkrad immer noch ist. Naja dachte ich, ich will ihr ja schließlich auch ein kleines Präsent hinterlassen.

Zu Hause angekommen entlud ich den Anhänger und nahm meine Sachen aus dem Zugfahrzeug. Etwas ängstlich stellte ich fest, dass man die Ejakulation doch noch etwas roch. Im Innenraum des Autos meiner Schwiegermutter roch es nach Sperma! Nach meinem Sperma – das Sperma des Schwiegersohns!!! Auch das Leder des Lenkrades war immer noch klebrig. Aber den Gedanken noch nicht zu ende gedacht, kam Renate auch schon zu ihrem Wagen. “Na alles gut gegangen?” fragte sie. “Ja, sehr gut.” gab ich schelmisch zur Antwort. “Und vielen, vielen Dank für die Leihgabe deines Autos.” Schwiegermutter: “Kein Problem, aber gut dass du jetzt da bist. Ich brauch das Auto nun auch gleich.” Und schon stieg sie ein und setzte sich hinters Steuer. Bei offener Fahrzeugtüre sah ich wie sie die Zündung eingeschaltet hatte und feststellte: “Vollgetankt ist er auch wieder. Dankeschön.” Sie schloss die Fahrertüre, startete den Motor, griff zum Lenkrad und fuhr Richtung Gartentor. Schon wieder erregt musste ich an den Geruch, der noch deutlich im Auto lag denken. Ich stand im Hof und sah wie sie den Wagen aus der Einfahrt lenkte. Innerlich platzte ich schon wieder fast vor Geilheit. Während das elektrische Tor öffnete sah ich noch wie sie zur Kaugummidose griff und sich einen nahm. Als das Auto die Einfahrt passiert hatte, sah ich sie kauend davon fahren.