In die falschen Hände geraten Teil 1 Teil 2 Teil 3
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In die falschen Hände geraten Teil 1 Teil 2 Teil 3

In die falschen Hände geraten Teil 1 Teil 2 Teil 3 (für die die schon 1 2 kennen sind 2 und 3 gekennzeichnet
Naila und Edward befanden sich nach ihrem k**napping in einem Verlies. So hatten sich die beiden ihr sexuellen Ausflug nicht vorgestellt. Statt einvernehmlichen Sex mit einem fremden Pärchen zu haben, waren sie nun betäubt und gefesselt in der Gewalt von Sadisten. Kein anderer Schluss war bei der Umgebung mit so vielen Folterinstrumenten zu ziehen. Naila schaute erschreckt zu der riesigen Auswahl von Dildos. Gummischwänze in Natur, Kleine Dicke und Riesige, mit geädertem Schaft. Analzapfen von 3cm bis 10cm Durchmessern. Spreizer und Spekula um alle möglichen Körperöffungen zu weiten und zu dehnen. Edward schielte auf die Peitschen die an einem Bord hingen. Vielstriemige Lederpeitschen, massige Gummipeitschen, bis hin zum Ochsentreiber. Daneben Paddels, Reitgerten und ein riesen Auswahl an Bondageseilen in allen Farben. Die immer geile Naila sehnte sich schon nach einem Vibrator. „Bist du verrückt Naila, wer weiß was mit uns geschieht und du denkst nur an deine geile Muschi.“
Quietschend öffnete sich die Metalltür, herein kamen zwei Gestalten. Ein Mann in Leder mit mächtigen Muskeln. Die Wölbung seiner Hose ließ einen Riesenschwanz vermuten. Und eine Frau mit üppigen Brüsten,die auf einer Büstenhebe thronten.
Naila wurde als erstes zwischen zwei Pfähle geführt, die Arme fixierten sie jeweils am oberen Ende, sodass ihre Arme mit 90° von einander gespreizt, keine Bewegung mehr zuließen. Ihre Beine zog sie zusammen um ihre Scham zu schützen. An ihren Knöcheln wurden wie an den Handgelenken Lederschnallen angebracht und genüsslich zogen die Entführer ihre Beine auseinander und spreizten sie ebenfalls auf 90°. Nun war sie fest fixiert und ihre weiblich Attribute waren schutzlos ausgeliefert. Ihr dünner Slip und durchsichtiger BH samt den halterlosen Strümpfen mal ausgenommen. Edward wurde ebenso auf drapiert. Alle Klamotten außer seinem Slip waren abhanden gekommen. Naila zog und rüttelte an ihren Fesseln, merkte ab bald das das keinen Sinn hatte. Macht mich wieder los das ist Freiheitsberaubung, blaffte sie los. Der Mann ging zu ihr hin, ganz nahe schaute er Naila ungerührt in die Augen und fasste ihr in den Schritt. Sogleich verschafften sich zwei Finger Platz zwischen ihren Schamlippen… ihr Slip hatte nichts entgegenzusetzen. Er rieb und knetete ihren Scham. Ihr stand der Mund offen. Mit der anderen Hand tastete er nach ihrem Busen, bekam ihn zu fassen und drückte zu. Ihre rechte Titte verlor die übliche Form und sie ließ einen wehleidigen Laut hören. Dann wurschtelte er grob ihre Titten aus dem BH. Zum Vorschein kamen ein D-Euter von weicher Beschaffenheit, die sich auf dem zusammengeschobenen Tittenfutteral ablegten. Ihre großen Nippel lukten dennoch leicht nach oben und von einander weg.

Derzeit wurde von der Entführerin ein kleines Podest zwischen Edwards Beinen installiert. Dort schob es die Auswölbung seines Slips nach oben. Sein Bestes Stück wurde präsentiert. Sie piekste mit ihrem Finger immer wieder auf seinen Schwanz und auf die Eier ein. Wackelte und stupste daran. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Sein Schwanz wurde dick und stemmte sich gegen den Slip. Sie ließ ihn frei und er schnellte nach oben. Mit einer Schere entfernte sie den unnütz gewordenen Slip. Du geiles Schwein zischte sie und umfasste seine Hoden. Aus Reflex versuchte er sich nach hinten zu entziehen. Nein, jetzt hab ich dich an den Eiern und drückte zu. Sein Mund ging stumm auf, seine Eier glänzten. Sie presste und knetete, das musste wehtun, aber seine Erektion ließ nicht nach, im Gegenteil, es traten Adern hervor und die Farbe seines Schwanzes wurde rot. Aus seiner Eichel trat ein Liebeströpfchen nach dem andern aus. Sie nahm es mit dem Zeigefinger ab und benetzte damit seine Lippen. Beim nächsten leckte sie sich ihren Finger ab und küsste ihn.Wehe du spritzt hier ab, du geiles Schwein, ich werde das zu verhindern wissen. Kurze Hand nahm sie einen Latexband, schlang ihn einmal und nochmal um Schwanz und Sack und zog zu. Die Enden wurden noch 2-3mal fest umschlungen und mit einem Knoten fixiert. Die Blutzirkulation war unterbunden. Zwischen Bauch und Penis hatte sich eine Wespentaille gebildet.
Nun konnte das Blut in seinem Prügel nicht mehr abfließen. Es staute sich schmerzhaft. Immer dunkler wurde sein bestes Stück.

Auch ihr nasser Slip wurde mit der Schere entfernt. Zum Vorschein kam ein großer Venushügel mit einer großen Scheide und ausladenden (einladenden) Labien. Das Reiben an ihren Genitalien hatte sie ungewollt nass werden lassen. Ihr Kitzler lukte hervor und die Schamlippen waren geschwollen.
„Guck dir mal diese schamlose Fotze an, wie sie hier ihre fette aufgegeilte Punze zur Schau stellt“. Sagte ihr Peiniger. Naila schämte sich in Grund und Boden, sie konnte ja nicht anders, als mit gespreizten Beinen da zustehen und alles zur Schau zustellen. Miss die Entführerin legte eine Hand auf ihr Geschlecht. Ließ erst einen dann zwei Finger in ihre Vagina gleiten. Über ihre Finger und Hand ran Naila´s Saft. „Die Hure ist klatsch nass, die holt sich noch einen runter, wenn wir nicht aufpassen.“ Die schleimige Hand wischte sie Naila über Mund und Nase. Das verströmte einen herrlich geilen Duft nach Sex und erhitzen Körpern. „Riechst du das, du Miststück?“ Herrschte Miss „Ich kann,“ begann Naila zu stammeln und im nächsten Moment hatte sie ihren eigenen nassen Slip im Mund. Master M hatte auch noch einen Knebel zur Hand und zwang ihr Gebiss auseinander und schnallte das Lederband am Hinterkopf fest zusammen. Ein roter Gummiball verhinderte jetzt jegliches rum lamentieren. Durch die Löcher im Gummiball rann ihr Speichel und tropfte mit langen Fäden auf ihre Titten ab. Auch ihr Kopfschütteln half nicht, sie konnte den Knebel nicht loswerden. „Na wie findest du das, deinen Fotzenschleim im Gesicht?“ Der Master wollte nun auch ihre Möse testen. Er zog sich Latexhandschuhe in schwarz über und strich mit der flachen Hand über ihren Venushügel. Ihre Klit und die Schamlippen erzeugten ein quatschendes Geräusch. Jetzt penetrierte er ihre Vagina mit einem Finger, nun mit zwei, sie ging auf die Zehenspitzen. „Na, ist das gut, wenn ich deine kleine Fotze mit der Hand ficke?“ Einen dritten Finger presste er ihr in die Scheide und ließ seine Handfläche bei jedem Stoß klatschend auf ihre Schamlippen sausen. Sie war eng gebaut. „Aber du wirst noch staunen, was alles in deine Fotze passt“. Seine Hand war jetzt tropfnaß Der Schleim rann weißlich über den schwarzen Handschuh.

Der Master wechselte zu Edward und wischte durch sein Gesicht, das es ganz nass wurde. „Na, wie schmeckt dir deine eigene Fickstute. Sie hält jedem ihre versaute Fotze hin, der sie mit irgend etwas fickt“. Zu Entsetzen von Edward kniete sich Miss vor ihn hin und massierte seinen blauen geäderten und schmerzenden Schwanz. Mit der anderen Hand Knetete sie seine Eier. Es tat grässlich weh. Ein Stöhnen war zu vernehmen. „Dein Fickprügel nützt dir gar nichts, du wirst hier erst abspritzen, wenn ich das will, ist das klar?“ Das war im Leben so nicht möglich bei so einer festen Bindung. Sein Geschlecht sah jetzt grotesk aus. Aber der geschwollene Schwanz reichte Miss nicht, mit einem weiteren Latexband schnürte sie auch noch seine Hoden ab. Blau waren sie ja bereits, doch Miss verlangte deutliche Konturen jedes seiner Eier. Umwindung für Umwindung spannte sich seine Haut über den Hoden. Er dachte das sie gleich herausplatzen müssten. Ihm wurde fast schlecht. Seine gequälten Juwelen lagen jetzt zuckend auf dem Präsentierteller. Miss schnappte sich eine vielstriemige Lederpeitsche. Klatsch, voll auf das geschundene Teil. Edward schrie auf. Sein Schwanz federte zurück, der nächste Hieb traf seine Eier, ein Vielfaches an Schmerz durchschoss seien Körper. „So du Dreckschwanz, jetzt werden wir ihn mal richtig einfärben“. Eine Folge von Peitschenhieben verwandelte sein Geschlecht in ein blaues fleckiges mit roten Striemen übersätes Etwas.

Derweil führte Master Naila einen Knebel in Form eines ca. 8cm langen und 4cm dicken Gummischwanz, mit einigem Widerstand, in ihre noch triefende Scheide ein. „Die geile Sau kann man richtig abmelken, guck dir das mal an“.

Miss schaute kurz und übernahm den schleimigen Knebel. Den steckte sie postwendend dem, sich sträubenden, Edward in den Mund. „Na, immer noch geil auf die Spalte von deiner Sau?“ Hinter seinem Kopf wurde der Riemen geschlossen. „Und Ruhe ist“, konsternierte Miss mit einem höhnischen Lächeln. Sein Geschlecht wurde entfesselt, Schmerzhaft schoss frisches Blut durch Penis und Hoden. Darauf erschlaffte er und wurde hochrot mit blauen Flecken. Der Gummiknebel in seinem Mund schmeckte so extrem nach der Muschi seiner Frau wie er es noch nie erlebt hatte.

Miss und Master berieten sich: „Da müssen wir unbedingt was gegen die Enge in ihrer Fotze machen“ Naila schüttelte den Kopf. Master zog einen Harnisch aus Lederriemen hervor. „Wie wäre das, fragte er Miss. Auf dem Riemen der zwischen die Beinen durchgeführt wurde, war ein großer Dildo angebracht. Gut 15cm lang und mit einem Durchmesser von 4,5 cm. Naila schauderte, so was Großes hatte sie noch nicht eingeführt bekommen. Sie riss die Augen auf, als Miss ihr das dicke Ding von ihre Nase hielt. „Ich sehe schon du kannst es gar nicht erwarten den Schwanz in deine nasse Fotze eingepresst zu bekommen.“
Ab hier Teil 2
Master kniete nieder und setzte den Dildo an ihrer Vagina an. Die ersten zwei Zentimeter war noch wenig Widerstand zu spüren. Das änderte sich aber schnell. Heftig stieß Naila mit ihrer Hüfte hin und her um dem gewaltsamen Penetrieren zu entgehen.Miss nahm die Peitsche und knallte ihr eins über die Brüste und noch eins und noch eins. Naila liefen die Tränen über die Wangen. Es tat grässlich weh. „Na wollen wir uns wohl benehmen, oder was?“ „Zur Sicherheit gibt es noch fünf Hiebe auf jede deiner Titten, du Miststück“. Klatsch, eins, die linke Brust federt auf und ab. Klatsch, zwei und drei, es bildeten sich rote Striemen und vier und fünf, voll auf ihre empfindlichen Nippel ein gedämpfter Schrei war zu hören. „Jetzt versuch noch mal Master.“ Naila entschied sich für das vermeintlich kleinere, schmerzärmere Übel. Der Master setzte wieder an und trieb den fetten Gummiprügel in ihre enge nasse Grotte. Der verschaffte sich Platz, sodas ihre Vagina richtig stark gedehnt wurde. Schmerzen schossen durch ihren Unterleib. Der Größte Durchmesser war aber noch nicht erreicht. Master setze seinen Handballen am Dildo an und presste langsam aber unnachgiebig weiter, Naila schrie. Der Pflock hatte ihre Vagina längst ausgefüllt und den Gebärmuttermund brutal zur Seite gedrückt. Noch sah man ihre Schamlippen und die Klitoris auf dem Gummi entlanggleiten. „So du Fotze, das ist das Mindeste was wir jetzt tun können“. „Du hast den Schwanz jetzt ganz auf zunehmen“ und presste die letzten zwei Zentimeter in sie hinein. Ihr wurde fast schlecht, sie fühlte sich noch nie so aufgespießt. Miss und Master schlossen die Riemen um ihre Hüften, das dicke Ding war fest in ihrer Scheide eingeschlossen. Langsam entspannten sich ihre Muskeln und der Schmerz ließ nach. Sie schnaufte durch ihren Knebelball, Speichel floss über ihre mit Striemen verzierten Brüste. „Wetten, das wird eine perfekte Dreiloch-Hure?“ Naila schwante Fürchterliches. Sie wurde losgebunden und stand breitbeinig einfach nur da. Das Ding in ihrer Möse machte jede Bewegung zu Qual. Unsanft wurde sie zu ihrem Mann geführt und in die Knie gezwungen. Jetzt erlöste Master sie von dem Knebel und ihrem, jetzt gänzlich nassen Schlüpfer. „Los leck seinen Schwanz du Hure.“ Ihren Mann oral zu befriedigen war nicht ihre Stärke. Sie haste es sogar, Sperma in ihren Mund zu bekommen. „Los, mach schon, blas ihm eins!“ Miss griff ihre Haare am Hinterkopf und führte Nailas Mund zum Penis. Sie presste ihre Lippen fest auf einander. Master hatte eine Ballpumpe genommen und steckte sie auf einen Anschluss ihres versteckten Dildos zwischen ihren Beinen. „Mal sehen was deine Fotze dazu sagt,das du so ungezogen bist“ und presste zweimal den Gummibalg. In Nailas Scheide dehnte sich der Gummischwanz aus. Das umliegende Gewebe wurde abermals brutal gestreckt. Ein langgezogenes „Ahh!“ gab sie von sich. Zur Sicherheit pumpte Master noch ein mal…. Naila nahm den Schwanz in die Hand und leckte zögerlich am Schaft. „Los, schluck ihn ganz! du Luder“. Forderte Miss und nahm die Ballpumpe in die Hand. Naila saugte den noch weichen Schwanz in ihren Mund, er schmeckte nach ihm und ihr. Langsam merkte sie das Edward einen Steifen bekam.
Bei jedem Rein und Raus erreichte er tiefere Regionen in ihrer Kehle. Noch nie hatte sie es als geil empfunden ihrem Mann eins zu Blasen. Ihre Erregung stieg. Miss nahm Nailas Hände nach hinten und fesselte sie dort. Ihr Kopf wurde jetzt von Master hin und her geführt. Das hatte zur Folge, das der immer noch länger werdende Penis von Edward immer stärkere Würgereiz auslöste. Schleim bildete sich auf dem Fickprügel. Zwischendurch ließ Master sie durchatmen. Naila ergab sich ihrer Pein. Ihre Fotze war völlig ausgefüllt, der Schwanz ihres Mannes glitt bis in ihre Kehle. Master merkte das sich auch was tat in seiner Hose. Er lies seinen gewaltigen dicken Penis frei und stellte sich neben Edward. Schnaufend sagte Naila „Nein, bitte nicht!“ Miss steckte Nailas Kopf jetzt wortlos auf den halb erigierten Schwanz des Masters. Willig machte sie ihren Mund auf und sog ihn hinein. Der Geschmack machte sie noch geiler. Inzwischen steckte Miss ein Kabel, kleines kleinen Gerätes, wie auch den Schlauch, in den Dildo zwischen Nailas Beinen. Eine leichte Vibration breitete sich in ihrer Scheide aus und wurde zunehmend stärker. Das hätte sie nie gedacht aufgespießt, von einem, für sie, Riesendildo, den Schwanz eines fremden Mannes im Schlund und davon so wahnsinnig geil zu werden. Ihre Fotze saftete wieder wie verrückt. Obwohl alles dicht gestöpselt war, rann ihre Scheidenflüssigkeit die Beine herab, bis der Bund ihrer Strümpfe einen Teil aufsog. Ihr ganzer Körper war in Aufruhr.
Miss steckte ihren Kopf wieder auf den Penis von Edward, zweimal tief. Wechselte dann nochmal rüber zu Master und sie musste den noch größeren Schwanz bis zu seinem Schaft schlucken. Miss sagte.; „Siehst du Schätzchen, du bist doch eine perfekte Zweiloch-Hure. Deine Fotze geilt nach übergroßen Fickprügeln und du kannst gleichzeitig gar nicht genug vom Blasen von Schwänzen bekommen. Du bist doch eine richtige Fickstute“. „Jetzt lege dich auf den Tisch dort, sofort“. Immer noch stark behindert von dem Dildo in ihrer Möse, erklomm sie den Behandlungstisch und legte sich auf den Rücken.

Derweil dirigierte Miss, nachdem sie Edward losgemacht hatte, auf den Boden. Naila konnte das Geschehen gut beobachten. Miss entblößte ihre Scheide, große dunkle Labien und ein sehr große Klitoris, fast wie ein kleiner Penis, kamen zum Vorschein. Sie hockte sich breitbeinig über seinen Kopf und befahl: „Los leck mich sauber du Dreckschwanz“ und spreizte ihre Scheide. Sie roch herb, säuerlich, nach dunkelhaariger Frau. Auch ihre Spalte war in der Lage große Mengen Flüssigkeit abzusondern. Sie presste ihr großes Organ einfach fest über seinen Mund und Nase. Edward merkte wie sein Gesicht heiß und nass wurde. Mit einer Reitgerte überzeugte Miss ihn doch endlich mit Lecken und saugen zu beginnen. Die ersten Schläge trafen seine Eier, sein Körper zuckte, dann traf sie seinen erigierten Schwanz. Es tat mächtig weh. Die Treffer hinterließen noch mehr rote Stellen. Edward öffnete seinen Mund und im nächsten Augenblick hatte er ihn schon ausgefüllt mit jeder Menge Fotzenfleisch tropfnass. Sie lüftete sein Gesicht und er schnaufte. Mit langen Fäden tropfte ihr Sekret ab, in sein Gesicht. Er hob sein Kopf und leckte sie inbrünstig, sog ihre Schamlippen ein und wichste ihren Kitzler. Miss kam in Fahrt. „Ja, du kleiner Fotzenlecker, schön meinen Saft aufnehmen, es soll doch nichts verloren gehen. Jetzt leck mein Arschloch.“ Ohne zu überlegen leckte Edward ihre Rosette, versuchte mit seiner Zunge einzudringen. Dann hockte sich Miss über seinen Schwanz packte ihn und fädelte seinen Steifen in ihre Riesenmöse ein. Naila schrie entsetzt „neiiin“. So ziemlich die letzte Bastion ihre Würde war gefallen. „Du wirst nicht mit ihm ficken, du Drachen“. Aber es nützte nichts, schon war sein ganzer Schwanz in Miss verschwunden. Sie bewegte sich genussvoll auf und ab. Edward konterte mit seiner Hüfte. Man konnte die Körper zusammen- klatschen hören. Naila saß jetzt beunruhigt auf der Liege und schimpfte vor sich hin. Miss bekam einen Orgasmus und schrie prustete ungehemmt. Der Master lotste sie von Edward herunter. Er sollte auf keinen Fall in ihr kommen. Die Beiden wollen unbedingt sehen wie er abspritzt. Von seinem Schwanz tropfte jede Menge Flüssigkeit. „Gerade noch rechtzeitig“, bemerkte Miss.
Ab hier Teil 3
Naila wurde angewiesen sich zurück zu lehnen und ihre Beine zu spreizen. Vorher hatte der Master
die Riemen des Harnisch gelöst. Jetzt konnte man gut erkennen wie der dicke und noch aufgepumpte Gummischwanz in ihrer Möse steckte. Die Schamlippen waren zur Seite gedrängt und ihre Lustperle, feuerrot und geschwollen, thronte oben auf. Alles war über und über mit duftenden Sekret beschmiert. Miss griff den Dildo und zog langsam. „Die geile Drecksau will den Gummischwanz nicht mehr hergeben“ sagte Miss. Da er innerhalb ihrer Vagina noch größer im Durchmesser war, steckte er ziemlich fest. Miss zog fester, Nailas Scheide wurde noch mal aufgeweitet. Das ganze Ausmaß kam ans Tageslicht. Naila weinte und schrie wie unter einer Geburt. Schwups und er war draußen. „Sieh mal, ihr Spundloch steht sperrangelweit offen. Als wolle sie den nächst größeren Gummischwanz in sich aufnehmen. Wir haben immer noch nicht geschafft, der Fotze ein bisschen Anstand und Demut beizubringen“. In der Tat, man konnte tief in ihr geschundenes Geschlecht gucken. „Warte“, sagte der Master, „jetzt werde ich sie mal richtig durchficken“. Er drückte ihre Beine auf die Brust, so das die Scham und ihr Arschloch frei zugänglich waren. Mit einer Hand setzte er sein mächtigen Schwanz an ihre Lustgrotte an und schob ihn dann in ganzer Länge in Naila hinein. Ein lang gezogenes „Ahh“ war zu hören. Ihre gedehnte Scheide konnte jetzt so ziemlich jedes gewachsene Kaliber aufnehmen. Erst langsam dann immer schneller fickte er sie. Ihre Körper klatschen bei jedem Stoß zusammen. Jeder Ruck ging durch ihren ganzen Körper. Seine Hände krallten sich brutal in ihre Brüste. Naila startete voll durch. „Ja… ja… ja… fick meine verdammte Fotze härter….. mehr…. ja… ja…“ feuerte Naila ihren Vergewaltiger an. Mit einem verkrampften „Ahhr“ röhrte sie ihren Orgasmus heraus. Er entzog sich, richtete die keuchende Naila auf und befahl ihr sich so nach vorn zu beugen, so das ihre Titten frei baumeln konnten. Mit der flachen Hand klatschte er ihr von links und von rechts was auf ihre Brüste. Die jeweils getroffene Titte schaukelte soweit wie es ging auf die andere und kam erst nach zweimal Hin und Her zur Ruhe. Naila stand noch unter körpereigenen Lustdrogen und genoss es fast. Ihren Titten brannten herrlich, alles war jetzt möglich. Das war die Gelegenheit für Miss. „Jetzt werden wir mal dein geiles Euter abbinden. Deine verdammten Hängetitten wackeln so obszön hier herum“. Ein schwarzes Bondageseil wurde ihr von Miss um den Hals gelegt. Ein Ende musste Naila mit den Zähnen festhalten. Das andere führte Miss von außen um die linke Brust. Mit der anderen Hand raffte sie ihre Titte zusammen. Dann zog sie zu, das Seil grub sich tief in Naila´s Tittenfleisch. Die Brust bekam eine Taille, die Haut straffte sich. Nochmal herum, wieder festziehen, die Blutzirkulation war unterbunden. Jetzt drängte sich der Schmerz auch wieder in Naila´s Bewusstsein. Sie verzog ihr Gesicht und man hörte „Au…Ah…Aua!“ Schon bei der nächsten äußerst strammen Umrundung näherte sich die Form ihrer Brust einer Kugel. Der Warzenhof, mit seinen Unebenheiten war glattgezogen und die Brustwarze hatte erheblich an Größe verloren. Immer wieder testete Miss die Festigkeit durch Drücken und Hin- und Herwackeln. „Und noch einmal!“ Jetzt lagen 4 Seile fest aufeinander gestützt um ihre Titte. Das Ende knotete sie an das vom Nacken kommende Seil. Gute 5 Zentimeter war die Brust vom Körper entfernt. Naila empfand wieder Qualen, sie wusste nicht, auf Grund das ihre Brust vom Körper weg gezerrt wurde oder durch die enorme Pressung im Brustgewebe. Hinzu kam ein reißender Schmerz der gespannten Haut. „So wird eine Sklaventitte präsentiert“, freute sich Miss und versuchte Master, völlig überflüssig, von ihrer Arbeit zu begeistern. „Los binde ihr endlich die andere Quacktasche ab, ich will das Euter fest gebunden sehen,“ regte er sich künstlich auf. „Und, was sagt so eine Sklavenfotze?“ herrschte er Naila an. Zögerlich kann: „bitte nicht!“ „Falsche Antwort, du Nutte“! Und kniff ihr in die Brust. „Au au, ja…ja ich…bitte, binde mir meine Sklaventitten ab Master!“ „Na, geht doch“. Mit seinen großen Händen drückte er sie in Form und Miss schlang, nachdem sie die schon Gebundene nach oben zerrte, das andere Seilende von außen herum, zog fest und wiederholte die Prozedur noch drei mal. Das Ergebnis war eben dem, auf der anderen Seite. Ihre Brüste hingen jetzt, so aufgeknüpft, um einiges höher, das heißt: von Hängen konnte man nicht mehr sprechen, sie standen 1a vom Körper ab. Langsam wurden sie dunkler im Rot und wechselten dann zu einem zarten Fliederblau. Miss und der Master spielten an ihren Brüsten herum, tätschelten sie, prüften immer wieder, durch Pressen, die Festigkeit. „Es sieht gigantisch geil aus, ihr Euter ist perfekt abgebunden“. Jede Berührung schmerzte Naila zehnfach durch die knallfesten Seile. Ihre Schmerzensäußerungen ließen die beiden Peiniger kalt, es geilte sie sogar noch auf. Sie pressten die armen Dinger unsanft gegeneinander, bogen sie auseinander nach oben und unten, so das Naila Tränen über die Wangen liefen.

Edward beobachtete die brutale Vorgehensweise, an seiner Frau und schämte sich… weil er es geil fand. Miss hatte das gleich spitz gekriegt. „Guck dir den kleinen Wichser an, der würde seine Ehefotze am liebsten selbst bestrafen, ist doch nicht zu fassen.“ „ Dem werden wir mal die Eier lang ziehen“. Ein Metallring mit Scharnier wurde oberhalb der Hoden angebracht und verschlossen. Das Gewicht von etwa 300g zog nach unten. Eigentlich ganz angenehm, empfand Edward. Dann setzte Miss einen zweiten gleicher Bauart an. Als er geschlossen war, brachten die Beiden Ringe etwa 4 cm Abstand zwischen Penis und Hoden. Seine Eier glänzten. Es war schon ganz schön stramm. „Na, gefallen dir deine schmucken Ringe?“ säuselte Miss. Edward griente etwas. Der Master griff hinter sich und zeigte Edward zwei 6er Schrauben, etwa 100mm lang. Miss schaukelte seine Eier und griente auch. Jetzt wurden die Schrauben durch den Rand des unteren Ringes geschraubt und kamen sogleich auf der anderen Seite wieder zum Vorschein. Der obere Ring hatte nur zwei Bohrungen, ein paar mm tief. Dort trafen die Schrauben auf Widerstand. Miss drehte links 3-mal und rechts 3-mal. Edward verstand, die Ringe wurden so von einander weg gepresst. Es entstand eine 5mm Lücke zwischen den Ringen. Seine Eier wurden in die Länge gezogen. Das gute Gefühl verflog im Nu. Miss schraubte weiter. 3 links 3 rechts. Die Sackhaut zwischen den Ringen bekam Fältchen. Seine Eier glänzten ,sie passten nicht durch das Loch. Sie schraubte weiter. Der Schmerz wurde stärker und durchflutete seien ganzen Unterkörper. Sie schraubte noch einmal. Immer dünner schien die Haut auf seinen Hoden. Schau dir mal seine Klöten an, jetzt kann man alles gut erkennen. Edward war nicht mehr in der Lage gerade zu stehen, er krümmte sich vor Schmerz. Insgesamt waren seine Eier jetzt stolze 6cm länger. „Ich finde es sehr ungezogen, von diesem Dreckschwanz, einfach lüstern zuzusehen, wie seiner Fickstute hier ihre Titten abgebunden werden“. „ Und denk mal daran, das er fast gekommen wäre, als wir ihr die Dreckfotze bis auf das äußerste gedehnt haben.“ Das Tischchen zur Präsentation kam wieder zum Einsatz. Seine Eier streckten sich nach vorn und sein Schwanz stand unnatürlich nach oben. „ Ohne ein Strafe kommt das Schwein nicht davon“, befand Miss. Der Master holte die Reitgerte. Edward wich instinktiv zurück. Worauf er gleich wieder zwischen den Pfählen fixiert wurde. Master schlug ihm auf seine Eier. Edward holte tief Luft und brüllte los. Der Schmerz war unerträglich. Der nächste Schlag löste ein Zittern im ganzen Körper aus. „Das passiert wenn du nicht brav bist, wir prügeln alle Lust aus dir raus, du notgeile Sau“. Sein Schwanz bekam jetzt einiges ab. Die Adern wurden dunkelrot. Es bildeten sich Hämatome. Seine Eier waren dunkel und mit blauen Flecken übersät. Man entspannte sein Gehänge und nahm ihm einen der Ringe ab.

Naila war für den Moment abgelenkt, schaute jetzt aber wieder sorgenvoll auf ihre gebundenen blauen Brüste. Sie waren blau und kalt. „Na, ist das nicht das schönste blaue Euter, das du je gesehen hast, Sexsklavin?“ Miss und Master wanden sich wieder Naila zu. „Los mach die läufige Hündin und zeig uns deine Hundefotze und dein Arschloch.“ Naila kniete sich hin und legte ihren Kopf auf die Liege. Sie schämte sich obwohl ihr schon alles egal war. Man konnte sicher den Blick nicht von ihrem dicken After wenden. Auch ihre Spalte, die sich endlich wieder ein bisschen zusammengezogen hatte, klaffte wieder weit auf. Die Arschbacken waren auch keine Hilfe, sie standen weit auseinander. Der Master bemerkte: „Mann, das sieht ja aus wie bei einer Stute, nur der Schweif fehlt. Aber stinken tut es genau so.“ Miss merkte das Naila sich zu Tode schämte und legte noch einen drauf.“ Schaut euch mal das riesige Arschloch an und die schamlose Pferdefotze, die geilt auf einen großen Pferdepimmel. Der Master hatte eine Idee. Aus einer Lade holte er einen großen Analplug hervor. Auf der einen Seite kegelig mit einer schlanken Stelle und auf der anderen entwuchs dem Plug ein Pferdeschweif.“ Na, wie findest du das?“ „ Fein, jetzt ficken wir ihren Arsch“ Master griff Naila an die Scheide und spielte mit ihren großen Schamlippen. Sofort liefen wohlige Gefühle durch ihren Unterleib. Miss träufelte Öl auf die Rosette und setzte den Analstopfen an. Der dabei stehende Edward wurde angewiesen jetzt mit den abgebundenen Titten seiner Frau zu spielen. Sie waren mittlerweile blitze blau. Insgeheim hatte er sich das auch gewünscht. „Wenn du willst dann soll deine kleine Hure dir einen blasen, das hat sie ja schließlich gelernt.“ „ Und steck ihr deinen Schwanz schön tief in die Kehle. „Dafür ist sie da!“ Miss erhöhte den Druck, ihr Arschloch öffnete sich, der muskulöse Anus weitete sich und glitt auf dem schwarzen Gummiplug langsam zum größeren Durchmesser. Jetzt war das normale Dehnungsvermögen am Ende. Miss ließ nach, um gleich wieder Druck zu machen. Unsanft spannte sich ihr Arschloch weiter. Aus ihre Kehle kam ein gurgelnder Laut, der Penis ihres Mannes steckte ja darin. Noch mal zurück und weiter. Kurz vor der schlanken Stelle war ihre Rosette weiß…zum Zerreißen gespannt. Naila verkrampfte am ganzen Körper. Dann fluppte der Stöpsel ganz hinein. Zu sehen war jetzt nur ein kleines Gummiende und der wunderschöne Pferdeschweif. Naila ergab sich dem nachlassenden Schmerz und ließ sich gefügig den Schwanz in den Mund schieben. „Edward komm her und guck dir mal dein Nutztier an“. Und hob den Pferdeschwanz. „Ist das nicht eine bezaubernde Stute, extra zum Ficken und ein geritten ist sie auch, an drei Löchern kann man sie jetzt ohne weiteres benutzen.“ „Und das werden wir jetzt testen. Naila geilte auf den nächsten Orgasmus. Alle Scham war ausgelöscht. Sie wollte nur noch gefickt werden. Ihre Fotze sonderte wieder jede Menge Saft ab. Vorsichtig wurde der Plug wieder entfernt. Ihr After stand offen. Der Plug war mit weißem Schleim benetzt. „Edward, lege du dich jetzt auf die Liege. Gemeinsam hieften sie Naila auf ihren Mann. „Los führe den Schwanz in deinen Arsch ein, du Miststück!“ Sie packte ihn zwischen ihren Beinen durch und ließ langsam ihr Becken sinken. Edwards Penis verschwand zu ¾ in ihrem Arsch. Miss hatte derweil ein Dildo von stattlicher Größe umgeschnallt. Setzte ihn an Naila Möse an und stieß zu. Mit einer steile Kurve stieg Naila´s Lustpegel Miss hatte den richtigen Hüftschwung drauf um Naila hart zu ficken. Master hatte sich am Kopfende aufgestellt und bot seinen Schwanz an. „Los, rein damit“, sagte er nur und Naila gehorchte und sog seinen Fickprügel in ihren Mund. „Jawohl, du bist eine dreckige Dreiloch-Hure“ triumphierte Miss „Du bist zum Ficken in deine Fotze, wie geschaffen, auch riesige Schwänze machen dir nichts aus. Dein Arsch ist nach Bedarf zu benutzen, deine große Rosette heißt jeden Fickprügel willkommen. Und dein Fickmaul ist tief und geil nach Sperma.“ Ich denke, am liebsten hast du es alles drei gleichzeitig und dein abgebundenes Euter ist für uns auch schön anzusehen.“ Edward, Master und Miss rammelten jetzt immer tiefer und härter in Nailas Löchern herum. Sie fühlte sich gänzlich aufgespießt und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ihre Scheide pulsierte und spritzte Flüssigkeit. Master merkte, das auch er gleich explodieren würde, zog ihn heraus und mit einem Löwenbrüllen spritzte er seinen Samen über Nailas Gesicht und ihre Titten. Sie öffnete den Mund streckte die Zunge heraus und erhaschte den einen oder anderen Spritzer. Der größere Teil verteilte sich in Klecksen in ihrem Gesicht und auf ihren gebundene Brüsten. „Na, so was spermageiles habe ich ja noch gar nicht erlebt.“Ihr Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Miss sorgte mit ihrer brutalen Gummischwanz-Penetration für jede Menge Reizung. Edward zog seinen Schwanz aus dem Anus von Naila und glitt unter Naila her, weil auch sein Prügel drohte sich zu ergießen. Er stieg auf die Liege und baute sich breitbeinig über Naila´s Bauch auf. Den Blick zu Miss gerichtet. Ungeniert sagte er zu Miss, „ Los, schluck meinen Schwanz, du hast ja noch gar nichts gutes gehabt.“ Fest griff er in die dunklen Haare von Miss und führte ihren Mund zu seinem Penis. Erwartend öffnete sie ihren Fickschlund und er schob lechzend sein ganzes Ding in sie rein. Man konnte erahnen, das sie trainiert war. Er kostete (und auch sie) jeden cm aus. Spontan ejakulierte er in mächtigen Schüben in Miss Kehle, zog ihn dann heraus und spritzte ihr in die Augen, auf die Nase, über ihre Stirn lief die Wichse bis in die Haare. Es war enorm viel. Das Zucken der Körper nahm ab und die Herzfrequenz der Vier kam langsam runter. Naila durfte sich ihre Brüste befreien. Der Abdruck von den Seilen war noch einige Zeit zu sehen. Die Blutergüsse auf Schwanz und Eier, sowie auf Naila´s Busen brauchten länger Zeit um zu verschwinden. Gern betrachteten sich Naila und Edward ihre Foltermarken und wurden schon wieder geil…..
Noch oft hatten sie Kontakt zu Master und Miss

Ich hoffe euch, liebe Leser, hat es Spaß gemacht, nehmt eure/n Partnerin/er nicht so hart dran.
Jedoch auf den Wogen der Lust ist doch einiges möglich.
Euer phantasierender Chris




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