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In der Sauna

Ich habe mir eine Geschichte von “Hutmacher” ausgeliehen. Mir hat sie sehr gefallen und wollte sie euch nicht vorenthalten:

Hierzu muss ich erklären, dass mein Schwanz seit Geburt etwas unförmig und ungewöhnlich dick ist, auch etwas stärker durchblutet und deswegen dunkler gefärbt ist. Dasselbe gilt für meinen Hodensack, der die Größe einer G****fruit hat. Hänseleien waren an der Tagesordnung und es hat eine Weile gedauert, ein freizügiges Verhältnis dazu zu entwickeln.

Dafür habe ich mich bei diversen Damen zu bedanken, die recht einfühlsam und lustvoll damit umgingen. Seitdem genieße ich nur noch…

Aber zur Geschichte:

Ich hatte wenig Zeit unter der Woche gehabt und wollte wenigstens am Freitagabend noch ein wenig Spaß in der Sauna haben. Ich entschied mich für Mülheim, da ich auch ein wenig Ruhe gut gebrauchen konnte und ein Spaßbad mit Kindergeschrei nicht zu meiner Verfassung passte.

Im Heinrichsbad konnte man recht gut entspannen, auch wenn es ein wenig spießig anmutete, viel weiße Farbe und Aphrodite-Statuen sind auch nicht jedermann/fraus Sache… Schwamm drüber.

Die von mir bevorzugte Sauna war die Biosauna im Untergeschoss, man kann schön lang bei 55 Grad sitzen und das mehr oder weniger gegenüber den Anderen, was meiner zeigefreudigen Ader sehr entgegen kommt.

Heute abend waren drei ältere Kegelfreunde anwesend und eine bestimmt 70-jährige, recht wacklige Dame, alle saßen auf den oberen Bänken der Sauna.

Ich selbst setzte mich rechtwinklig eine Bank tiefer auf die linke Seite, so konnten die Kegelbrüder mein Gehänge nicht zu ihrem Gesprächsthema machen und mir gegenüber war Platz für wen auch immer, hoffentlich weiblich und… offenherzig.

Nach etwa 5 Minuten machte die alte Dame Anstalten, die Sauna zu verlassen, ich machte mir zwischendurch Sorgen, ob sie die Reise schaffen würde, aber sie lehnte jede Hilfe konsequent ab. Ich sinnierte, ob ich in dem Alter wohl auch noch so zäh wäre, da wurde Ihr von außen die Tür geöffnet von einer älteren, vielleicht 50 Jahre alten, attraktiven Frau.

Blonde halblange Haare, schlanke Figur und etwas größere, volle Brüste. Einen kurzen Aussetzer musste ich verzeichnen, als ich sah, dass ihre Nippel sehr groß und die Vorhöfe irgendwie aufgeblasen erschienen, ich schaute einen Moment zu lang hin…

Sie kam herein, setzte sich mir gegenüber auf die zweite Stufe auf ein riesiges blaues Strandtuch und grüßte kurz in die Runde.

Einer der Kegelfreunde, längere Haare, Schnurrbart und Goldkettchen, sprach sie an:

„Sie hab ich aber auch länger nicht gesehen, alles gut?“

Sie antwortete direkt aber irgendwie distanziert, erzählte von ihrem Urlaub, musste aber eine Menge „Äh“s einschieben, als wäre sie abgelenkt.

Ich öffnete meine Augen und stellte fest, dass sie während der Erzählung abwechselnd den Kegelbruder und meinen geschwollenen Schwanz ansah, dabei aber eine sehr elegante Pose eingenommen hatte: Beine übereinander geschlagen, den rechten Ellbogen aufs Knie gestützt, das Kinn wiederum auf den Arm gestützt. Das Ganze gepaart mit einem glänzendem Gesichtsausdruck…

Der Schnurrbart antwortete just in diesem Moment: „Ja, der Urlaub hat ihnen aber gut getan, das sieht man, sie strahlen ja richtig!“

Sie erwiderte mit einem süffisanten Grinsen und schaute mir dabei plötzlich direkt in die Augen…

Um peinliches zu vermeiden, räusperte ich mich, murmelte so was wie:

„Das reicht mir jetzt auch, bis später mal.“ und verlies die Sauna. Ich stand im Duschbereich, lies kaltes Wasser über Arme und Beine laufen und musste an ihr Grinsen und ihren Blick denken, da öffnete sich die Saunatür, und sie kam heraus.

Jetzt konnte ich sehen, dass sie leicht muskulös war, offensichtlich Sport trieb… sie drehte ihren Kopf, sah mich, hing ihr Handtuch an einen Haken und kam langsam und mit betont aufrechtem Gang auf mich zu. Sie nahm den zweiten Kaltwasserschlauch direkt neben mir und begann, sich damit abzuduschen.

Ihr Blick glitt immer wieder nach unten ab zu meinem Schwanz, ich bemühte mich nach besten Mitteln, mich zu beherrschen, da die Kegelbrüder ja auch nicht als Korinthen enden wollten und sicherlich gleich raus kämen.

Mit einem mädchenhaften „Puh“ legte sie den Schlauch beiseite und stieg wie in Zeitlupe in das Tauchbecken, wobei sie mehrfach aufreizende kleine Ausrufe von sich gab, um zu zeigen wie erfrischend das sei, aber wohl eher, um mich wahnsinnig zu machen.

Ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen, ging sie durch die Glastür zum Schwimmbecken im Nachbarraum und hinterließ mich mit einem Riesenständer, der aufgrund meiner Verwachsung immer leicht schmerzhaft und überempfindlich ist.

Das Handtuch um die Hüfte gelegt, ging ich zu meinem Bademantel, der an der Wand des Nebenganges hing, der ebenfalls in den Nachbarraum führt.

Ich konnte in gut 10m Entfernung sehen, wie sie sich auf einer der Liegen drapiert hatte, ihren Kopf auf die Seite legte und mir ihre volle Aufmerksamkeit schenkte.

Die Kegelbrüder konnten eh nur meinen Rücken sehen, wenn sie rauskämen und im Nebenraum lag zwar noch ein Mann neben meiner „Zuschauerin“, aber der hatte genug damit zu tun, den Westerwald auf Kaminholzlänge zu sägen…

Ich spürte noch immer ihren forschen Blick, ich löste das Handtuch und trocknete mich ausgiebig ab, vor allem zwischen den Beinen. Mein Schwanz sprang dabei rauf und runter, sie verfolgte jede Bewegung und schien den Anblick sichtlich zu genießen.

Jetzt wurde ich mutiger, setzte das Handtuch mit beiden Händen an meinem Hintern an und wackelte damit, als ob ich ihn abtrocknen wollte. Mein Gehänge schlug schwer von rechts nach links, verbunden mit einem lauten Klatschen… ihr Grinsen war wieder da, breiter als zuvor, sie legte sich auf die Seite, um es bequemer bei der Vorführung zu haben.

Lautes Gerede unterbrach mich, die Männergruppe gehörte zu den ganz Harten und hatte bis jetzt durchgehalten, sie kamen aus der Sauna und wollten direkt in den Außenbereich, also an mir vorbei. Ich legte mir schwungvoll den Bademantel um und bekam ihn gerade noch rechtzeitig zu, ließ aber zur Sicherheit noch das Saunatuch herunterhängen, als wollte ich mir das Gesicht abtrocknen. Sie drückten sich an mir vorbei und gingen nach oben zur Außentür.

Meine Zuschauerin war mittlerweile ebenfalls in ihren Bademantel gehüllt und aufgestanden, eine Bekannte hatte sie wohl erkannt und in ein Gespräch verwickelt. Ich nutzte die Gelegenheit und ging in den kleinen Gastronomiebereich um meinem Hunger beizukommen.

Außer Toast Hawaii war hier nichts, was essbar erschien, also orderte ich und freute mich auf die nächste Situation mit der blonden Dame.

Gerade hatte ich das Besteck zur Seite gelegt, als sie neben mir auftauchte und eine große Apfelschorle bestellte. Ich musterte sie von der Seite, ihr Bademantel war etwas dünner, ihre Nippel drückten sich erbarmungslos durch den Stoff… ihre Beine waren braun gebrannt und fest. Bei genauer Betrachtung ihres Gesichtes konnte man ihr Alter ahnen, aber sie hatte scheinbar nicht vor, sich auch nur ansatzweise darum zu scheren.

Stattdessen war sie sich ihrer Wirkung sehr bewusst, was sich in ihrer Körperhaltung widerspiegelte.

Ich wurde innerlich sehr rappelig bei diesem Anblick, sie musste das wohl gemerkt haben, denn sie wartete, bis die Bedienung außer Hörweite war und sagte dann:

„Du kannst einen aber ganz schön… wuschig machen“

Mein Blick scannte wie die anderen Gäste saßen, ich öffnete meinen Bademantel ganz leicht auf einer Seite, zeigte meine Zähne und sagte: „Naja, wenn es Spaß macht…“

Wie selbstverständlich reagierte sie und Ihr Blick saugte sich wieder kurz auf meinem dicken Pimmel fest, dann lachte sie kurz auf und sagte: „Ich glaube, gleich gehe ich in die kleine Sauna mit dem Sternenhimmel…ich heiße übrigens Vira“

`Vira…Kurzform von Elvira vielleicht?´ dachte ich, und mir wurde klar, dass sie Wert darauf legte, in jeglicher Hinsicht jung zu bleiben…

Ich stellte mich Ihr vor und ging wieder nach unten, mein Herz schlug schneller und ich hoffte, dass sonst niemand dort sein würde. Oben war ein Aufguss, und die meisten waren entweder auf den Liegen oder in der Cafeteria.

Die kleine Sauna war direkt gegenüber der Biosauna, aber die Glastür reflektierte sehr stark und da es in der Sauna recht dunkel war, konnte man erst sehen, was dort ablief, wenn man direkt davor stand und reinguckte.

Verdammt riskant, vor allem in diesem konservativen Laden, dachte ich, da kam Vira die Treppe hinunter. Sie hatte bereits das Handtuch umgelegt, schaute kurz durch die Glastür und verschwand in der Sauna.

Mein Bademantel landete fix auf einem Haken, ich nahm mir nicht mehr die Zeit, das Handtuch umzulegen, sondern betrat mit dem Tuch über der Schulter die Sauna.

Vira saß unanständig breitbeinig auf der untersten Bank, wo normalerweise nur Platz für die Füße ist. Der Eingangsbereich war gerade so groß wie die Tür breit, also kam ich rein, stolperte fast über ihre Beine und sie hatte meinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht.

Sie lachte, kommentierte mit „Na, auch hier?“, hielt mich fest und begann, meine Bauchmuskeln zu küssen, begleitet von einem genießerischem „Hmmm“.

Fast nebenbei knetete sie meine Hoden, begutachtete meinen verwachsenen Schwanz und fragte: „War der schon immer so?“ Ich nickte und erwiderte: „Scheint Dich aber nicht zu stören?“

Mit einem direkten Blick in die Augen sagte sie: „Nee, ich find´s geil…“

Wie zum Beweis brachte sie alles an Spucke auf was ging, und ließ mich ihren Mund mit einer Heftigkeit ficken, die bei ihr gurgelnde und grunzende Geräusche hervorbrachte.

Dabei hielt ich ihre dicken Nippel fest in meinen Händen, bis ich es nicht mehr aushielt und mit zitternden Beinen ihren Mund voll spritzte.

Nach einigen Minuten Keuchens schlug Vira mir grinsend auf den Arsch:

„Los, wir müssen duschen, Du Riesenferkel… und dann bin ich dran!“

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