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Unser Outfit hat sich etwas gewandelt. Kein BH mehr und nur noch offene Blusen für meine Frau.
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Ich trage sehr aussagekräftige Slips, die diesen Namen schon nicht mehr verdienen und schwarze Hosen, vom vorderen zum hinteren Bund mit Klettverschluss.
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Stehe in der 3 und trage Farbe auf. Die Dame knetet mit einer Hand ihre Brüste mit der anderen meine Hose. „Sie könnten mir während der Wartezeit behilflich sein” flötet sie und knöpft ihren Rock von unten auf. Bin mit dem Farbauftrag fertig, meine Hose hat sie inzwischen offen. Ich trage den letztgezeigten und begierig betatscht sie meine Männlichkeit. Sie dreht sich mit dem Stuhl zu mir, spreizt die Beine und meint: „Und jetzt leck mich, du geile Sau”. Ich verschwinde zwischen ihren Beinen und beginne mit meiner Arbeit. Andrea kommt vorbei, schaut nur kurz rein und geht weiter. Manu kommt mit einem Kunden an uns vorbei, sehe es nur aus den Augenwinkeln, auf sein Geheiß hin bleiben sie stehen. Manus Titten liegen frei, die Warzen ganz hart. Ungeniert zwirbelt er an einer Brustwarze meiner Frau, die Dame über mir verfolgt alles durch den Spiegel. Die beiden hinter uns gehen nach gegenüber in die 6, sie wäscht ihm die Haare. Währenddessen kneift er ihr mit einer Hand abwechselnd in ihre Brustwarzen, seine andere Hand hat sich Erleichterung aus der engen Hose beschafft. Als Andrea in die Kabine tritt und anfängt ihm die Haare zu schneiden, steht sie breitbeinig vor dem Kunden und beugt auf Anweisung den Oberkörper runter bis zu seinem steifen Schwanz und nimmt ihn in den Mund. Seine linke Hand auf ihrem Hinterkopf dirigiert er sie bis er fast am Ende des Haarschnittes kommt. Andrea schaut belustigt zu. Während die Dame über mir über den Spiegel alles verfolgt kommt auch sie. Leise aber sehr feucht. „Danke„ meint sie nur und ich darf gehen. Bin ziemlich geil.
Frau Burghardt sitzt in der 1. „Ach, Hr. und Fr. axhec, darf ich sie kurz sprechen?” Nachdem wir unser Outfit geordnet haben, gehen wir zu ihr, ich stehe rechts, meine Frau links zu ihr. Andrea kommt und fängt an zu föhnen. „Ich habe gehört hier gibt es einen neuen Service.” Und dann ganz undamenhaft, aber leise: „Herr axhec, zeigen sie mir ihren Schwanz!” Und zu meiner Frau: „Titten raus, spiel mit ihnen und zeig mir Deine Fotze!” Lüstern schaut sie uns an. Während Andrea föhnt fickt Fr. Burghardt meine Frau mit zwei Fingern zum Orgasmus und wichst mich so lange bis auch ich vor mir auf den Boden spritze.
Wir sind nur noch Lustobjekte.
Wir bekommen Drogen um unsere Lust aufrecht zu erhalten, nicht nur meine Lust, auch „Er” steht die meiste Zeit, oft, aber nicht immer von Stoff umhüllt. Manus Warzen stehen bis zu einem Zentimeter, sichtbar durch die Bluse heraus.
Wir haben gut zu tun und der Umsatz stimmt auch, aber zu welchem Preis? Wir verkaufen uns, und es gefällt uns.
Stehe in der 3 und schneide einem neuen Kunden den Oberlippenbart. Ungeniert öffnet er meine Hose dabei und legt mein durch Drogen steifes, Netz bewährten Glied frei. Er wichst mich durch den Stoff hart an, zieht mit der anderen Hand seine eigene Hose bis zu den Knöcheln, legt seinen nicht kleinen Prügel frei und ich muss mich breitbeinig über ihn stellen. Ich versuch konzentriert den Bart zu schneiden während ich seine Eichel an meinem freigelegten Arschloch spüre. Er zieht mich auf sich, dringt in mich und ich gehe nur noch pro Forma meiner Arbeit nach. In der Zeit als er mich fickt geht eine ältere Dame an uns vorbei in die 2 und meint zu Andrea: „Den will ich gleich in meiner Kabine”. „Sobald der Kunde fertig ist” lautet ihre Antwort. „Schick mir doch bitte die Salonschlampe in der Zwischenzeit!” Manu betritt ihre Kabine und stellt sich seitlich vor Sie. Die Hände der Kundin legen die Titten meiner Frau frei. Eine Hand an ihren Nippeln, die andere unter ihrem Rock. „Auch du bist eine geile Sau. Deine Nippel stehen hart und du bist ganz nass, du willst gefickt werden?” Mein Kunde wird immer geiler bei diesen Tönen von neben an und wir müssen die Plätze tauschen. Gehe mit offener Hose und steifem heraus hängendem Schwanz in die Nachbarkabine. Manu begegnet mir. Die Titten hängen frei, der Rock fast bis an die Scham und in ihren Augen sehe ich sie ist geil. Muss mich seitlich vor sie stellen. Während ich ihre Haar-Wünsche abfrage quetscht sie meine Eier mit der rechten Hand, Ihre Linke wichst meinen bestrumpften Harten. Als ihr rechter Mittelfinger an meiner Rosette ankommt fange ich an zu stottern. Ihre Fingerkuppe gleitet in meinen Darm und gleichzeitig erhöht sie den Druck ihrer linken Hand auf mein Teil. Ihr Fingernagel kratzt in mir und ich gehe nach vorne, in ihre Richtung und ejakuliere in mein Netz. Zwischenzeitlich bekommt Manu ihre orale Eiweißinjektion „Ich will euch beide heute Abend bei mir. Sauber. 19.00Uhr Riederberg 40.”
2:
Meine Holde, schwarze Halterlose und ebensolche Lack-High-Heels, schwarzer Rock, transparente weiße Bluse, bis zum Bauchnabel auf geknöpft. Ich in schwarzen, sehr weit geschnittenen Leinenhosen mit einem Reißverschluss von vorne bis hinten, weißes Hemd und Slacks. Fast pünktlich stehen wir vor Ihrer Haustür. In einem Umhang aus goldenen Pailletten bittet sie uns herein. Wir dürfen ins Wohnzimmer gehen. Ihr Mann? steht mitten im Raum. Meine Holde links neben mir und die Pailletten-Lady rechts hinter ihr. Praktisch zwischen uns. Sie befreit die Brüste meiner Frau vom Stoff, knetet sie und spielt mit ihren Warzen Unverhofft legt sie ihre Rechte auf mein Gemächt und säuselt: „Zeig mir dein Teil und mach dich hart.” Meine Hose ist offen. Alles hängt frei und ich ziehe die Vorhaut vor und zurück. Er schaut unvermindert auf die Titten meiner Frau, dann auf meinen Kleinen. Unter seinem Blick werde ich hart und härter. Die Dame umklammert mit der linken Hand eine Brust meiner Holden, ihre Rechte ist unter ihrem Rock, der bis an den Schamhügel hochgeschoben ist, und nach der Bewegung ihrer Lenden auch in meiner Frau.
Er ordert mich zu sich. Ich stehe einen halben Meter links vor ihm, bewusst die Beine weiter gespreizt. Er krault meine Hoden, erst leicht, dann immer fester. Mein Prügel zuckt nach oben. Seine Linke bewegt sich langsam nach oben, sein Zeigefinger berührt die Schwanzwurzel, gleitet weiter nach oben und auf einmal umschließt seine ganze Hand meinen Penis. Während er mich mit der Linken wichst, öffnet er mit der Rechten seine Hose und 20cm halbsteif springen heraus. „WOW!” denke ich und gehe vor ihm auf die Knie. Meine Hände an seinen prallen Eiern, mein Mund über der Eichel. Er legt seine Hände seitlich an meinen Kopf und fängt an mich in den Mund zu ficken.
Die Dame des Hauses fingert meine Ehesau weiterhin im Stehen, sie steht sehr breitbeinig und inzwischen hat sie drei Finger in der Möse und Finger der anderen fremden Hand ziehen abwechselnd ihre Brustwarzen lang und länger.
Ich muss mich herum drehen, auf alle Viere, schaue auf die weiblichen Finger in meiner Frau und gleichzeitig kniet er sich hinter mich, seine Knie an der Innenseite meiner Unterschenkel und drückt mit Kraft nach außen, ich werde weiter gespreizt. In dem Moment als er sein Gewicht auf meine Schultern verlagert ist seine harte Eichel an meiner Rosette und 10 Sekunden später auch hinter dem Schließmuskel. Mit nur zwei Stößen klatschen seine Eier hart an meine, er ist komplett in mir. Meine Frau schaut mich an, sie wird malträtiert genau wie ich, und sie genießt es. Genau wie ich und wir kommen beide fast gleichzeitig nachdem sich der Hausherr sich lautstark in mir entladen hat. Wir haben nur noch entsprechende Neukunden.

3:
Eine rothaarige Dame betritt den Salon, mit Ihren High-Heels 1 Meter und 85, Pelzmantel bis an die bestrupften Knie und fragt nach Fr. Axhec. Meine Holde kommt aus der Mix-Ecke nach vorne, die Bluse weit auf, die Titten liegen fast frei, der Rocksaum knapp unterhalb ihrer Muschi und tritt vor die neue „Kundin”. Distinguiert spielt sie mit beiden Brustwarzen und fragt: „Warum sind dir Nippel bedeckt und keine Klemmen dran? Morgen um die gleiche Zeit. Aber hiermit!” und überreicht meiner Frau eine 30cm lange Kette mit Krokoklemmen an beiden Enden. 24 Stunden später betritt die gleiche Dame unser Geschäft. Manu verschwindet ganz kurz in der Mix-Ecke und kommt kurz darauf mit erhobenem Haupt nach vorne, ihre Bluse ist weg. Auf der Hebe liegen ihre Titten frei. Die Kette baumelt zwischen ihren gequälten Warzen. Ihr Rock lässt ihre Scham erkennen. Sie geht quer durch den Laden und stellt sich breitbeinig vor die Dame. Diese lässt ihre Hand über die Scham meiner Frau gleiten und fragt: „Was, nicht frisch rasiert? Dafür trägst Du Morgen diese Klammern.” Harte Krokoklemmen mit jeweils einem 500gr Bleigewicht daran.
Morgen gleiche Zeit. Meine Frau betritt von hinten den Salon: Nur noch ihre schwarzen High-Heels, halterlose Nylons und die Gewichte an ihren Warzen. Die Klemmen schneiden tief in die Brustwarze ein und ziehen sie tief nach unten durch ihr Gewicht. Sie stellt sich breitbeinig vor die Dame. Ihr Kommentar: „Na, geht doch. Morgen Abend bist Du mit deinem Mann bei mir”.

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