„Ich mag, wie du riechst.“
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„Ich mag, wie du riechst.“




basiert auf einer wahren Begebenheit. Gewidmet „Locura”, meiner Muse.

Ich weiß auch nicht, warum ich noch wach war, als ihre SMS kam. Es war 0:30 Uhr in einer milden, regnerischen Winternacht von Samstag auf Sonntag. SIE, das war meine Ex. Seit einem halben Jahr hatte sie nun ihren neuen Stecher, für den sie mich sitzen gelassen hatte. Vermutlich war ich noch wach, weil ich in meinem Bett lag und nackt an mir rumspielte, während ich an die ein oder andere geile Sex-Session mit ihr während unserer dreijährigen Beziehung dachte. Da war beispielsweise dieser Abend, an dem ich sie in ihr Zimmer schickte, um sich auszuziehen, sich nackt hinzuknien und mit geschlossenen Augen auf mich zu warten… „BRR, BRR, BRR” kam es da plötzlich aus meinem Handy, das neben meinem Bett auf der Fensterbank lag. „Bist du noch wach?” Ich war höchst irritiert. Was wollte sie von mir? Und warum gerade jetzt? Nach einigem sinnlosen Hin und Her und Zögern und Hadern ihrerseits, kam heraus, dass sie sich über Whatsapp mit ihrem Freund zerstritten hatte, während sie ohne ihn auf einer Geburtstagsfeier war. Von dort sollte ich sie nun abholen. Gutmütig, wie ich nunmal bin, machte ich mich auf den Weg. Ich sollte sie auf einem Parkplatz treffen. Als ich ankam, war ich zunächst etwas verunsichert. Wo war sie? Hatte sie mich wieder nur verarscht?
Aber dann sah ich sie. Ihre weinrot-gefärbten, langen Haare waren durch Regen und Wind ziemlich zerzaust, aber ihre Silouette im Zwilicht der Auslagenbeleuchtung war immer noch der Hammer. Sie war einen Kopf kleiner als ich, hatte ein süßes Gesicht und grüne Augen. Ihre Brüste zwängte sie in BHs der Größe 80G, und ihre Hüften wackelten bei jedem Schritt und ließen ihren Megahintern exzellent zur Geltung kommen. Als sie die Beifahrertür öffnete um einzusteigen, sah ich die Tränen an ihren Wangen herunterlaufen. Sie war schon immer supersüß gewesen, wenn sie traurig war. „Hi” kam es von ihr etwas verschüchtert. Die Sache war ihr sichtlich unangenehm. Mein Auto war auf der Hinfahrt schon ordentlich aufgeheizt, sodass sie zunächst ihre Jacke auszog und auf die Rückbank schmiss. Ich konnte nicht anders, als in ihren aufreizenden Ausschnitt zu starren. „Hi” erwiderte ich mit fester Stimme, während ich den Motor anließ. „Was ist eigentlich los?” „Ich will nicht drüber reden. Fahr einfach.”
Jetzt war sie wieder ganz die Alte. Wenn sie bekommen hatte, was sie wollte, ließ sie ihren Launen freien Lauf. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ich schwieg. Einen erneuten Streit konnte keiner von uns in dieser Situation gebrauchen. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf die Straße, bekam aber dennoch aus den Augenwinkeln mit, wie sie auf ihrem Smartphone rumtippte. Und dann stieg mir dieser Geruch in die Nase. Dieses feine, weibliche Aroma, das ich so an ihr geliebt hatte. Das Nächste, was ich bemerkte, war, dass mein Schwanz knallhart wurde. Ich musste ruhig bleiben. Alles, was ich rausbrachte, war: „Ich mag, wie du riechst.” Sie musste schmunzeln. „Du bist echt komisch.”
Dann schwiegen wir uns wieder an. Sie tippte immer noch auf ihrem Smartphone rum. Gerade als wir durch ein kurzes Waldstück durchmussten, bemerkte ich, dass sie es weggesteckt hatte und leise Tränen über ihre Wangen liefen. Irritiert fuhr ich rechts ran und fragte: „Alles in Ordung? Was ist denn los?” Sie wischte wild über ihr verheultes Gesicht und versuchte, die Tränen zu verstecken. Leicht schamhaft fuhr sie mich an: „Nichts! Fahr weiter!”
Ich reagierte zunächst nur, indem ich meinen Sicherheitsgurt löste und ihr sanft über die linke Schulter strich. Dann brach es aus ihr heraus: „E- Er hat mich ver- verlassen!” Sie schluchzte und heulte und jammterte, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Ich lies sie gewähren, umarmte sie allerdings fest und strich ihr sanft über den Kopf. Mein Schwanz drückte nun gewaltig in meiner Hose, aber ich musste einen kühlen Kopf bewahren. Sie genoss die Zuwendung sichtlich. Während sie ihren Kopf an meine Schulter drückte, weinte sie in mein schwarzes Hemd. „Hey, Kopf hoch, Süße.” und „Das wird schon wieder.” und ähnlich belanglos-beschwichtigende Sätze lies ich in meinen Tröstungsversuch mit einfließen. So aneinandergekuschelt saßen wir dort bestimmt stundenlang im Auto. Irgendwann hatte auch sie ihren Sicherheitsgurt gelöst.
Es dauerte lange, aber schließlich beruhigte sie sich. „D-danke, dass du immer für mich da bist.” hauchte sie mir zwischen zwei leichten Schluchzern aus ihren noch immer tränenverhangenen Augen zu. Ich lächelte sie an. „Hey, kein Ding, Süße.” Eine Weile schwiegen wir einfach und hingen unseren Gedanken und der Stille der Nacht nach. Die Scheiben waren schon lange beschlagen. Dann wurde ich mutig. Ich zog mit meiner Hand ganz sacht ihr Gesicht in meine Richtung und drückte ihr wie in Zeitlupe einen sanften Kuss auf die schmalen Lippen. Ich hatte damit gerechnet und befürchtet, dass sie ausrasten und mir eine knallen würde, aber nichts geschah. Ich lies meine Lippen einfach eine Weile auf ihren ruhen und wartete und hoffte. Dann begann sie zaghaft, meinen Kuss zu erwidern. Jetzt ging alles ganz schnell. Mein Schwanz übernahm das Denken. Ich wurde schnell fordernder und küsste sie mit mehr Spannung und Druck auf die Lippen. Mit meinen Händen begann ich, zunächst ihren Rücken, dann aber auch Schultern, Arme und Hände zu streicheln. Sie genoß die Zärtlichkeiten sichtlich und krallte sich in meinen Armen und meinem Nacken fest. Irgendwann küssten wir uns auch mit Zunge. Man, wie sehr hatte ich ihre Zungenfertigkeit vermisst. Ich küsste auch ihren Hals und wanderte mit kleinen, trockenen Küssen Richtung Schlüsselbein. Meine Hände hatten mittlerweile ihre riesigen Titten umfasst und kneteten sie genüßlich. Zwischendurch knabberte ich immer wieder an ihrem Ohrläppchen. Ihr Atem kam stoßweise und begleitete unser leidenschaftliches Tun wie Jazzmusik ein amerikanische Dinner. Während ich mit meinem Mund ihr Dekolleté erforschte, spürte ich, dass eine ihrer kleinen Hände meinen immer noch knallharten Schwanz durch die Jeans sanft streichelte. Wir wussten beide, was wir wollten und unweigerlich folgen würde: ein schmutziger, harter Fick im und vielleicht sogar außerhalb des Autos. Auch eine meiner Hände glitt, während wir uns wieder dem Zungenspiel hingaben, auf ihren Oberschenkel und bahnte sich unaufhaltsam den Weg zu ihrer Fotze, die sich mittlerweile durch ihre Erregung in einen heißen, vulkanischen See verwandelt haben musste. Sobald sie sie erreicht hatte und rhytmisch auf und ab fuhr, begann meine Ex zu stöhnen und andere Laute der Lust von sich zu geben. Plötzlich unterbrach sie unser Spiel und sah mich ernst und fordernd an. „Fick mich, bitte! Jetzt und hier. Nimm mich einfach!”
Ich antwortete nur mit einem versauten Grinsen. Gesagt, getan. Ich streifte ihr tief ausgeschnittenes, schwarzes Top ab und befreite ihre Titten von dem enormen, schlicht-schwarzen T-Shirt-BH. „WOW!” dachte ich, als ich ihre Megamöpse nach so langer Zeit zum ersten Mal wieder zu Gesicht bekam. Ihre Nippel standen steif inmitten der Vorhöfe, die etwa die Größe von Zwei-Euro-Stücken hatten und auch vor Erregung zusammengezogen waren. Während ich ihre hautenge Jeans öffnete und begann, sie mitsamt des schwarzen, spitzenbesetzen Strings runterzuziehen, saugte ich hart an der Brustwarze ihrer rechten Brust. Sie stöhnte besonders lustvoll auf. Ihre schwarzen, flachen Ballarinas hatte sie vorhin schon abgestreift. Nun war sie endlich nackt. Gemeinsam schoben wir den Sitz so weit es ging nach hinten und legten die Rückenlehne um. Bevor ich mich auszuziehen begann, musterte ich nocheinmal ausgiebig ihren rubensfräulichen, aber dennoch jung und unschuldig wirkenden Teenykörper: Ihre sonst so frech aus ihrem zarten, derzeit lustverzerrten Gesicht funkelnden, grünen Augen waren geschlossen und ihr Kopf bewegte sich in einem langsamen Rhythmus hin und her, was ihre ohnehin schon zerzauste, weinrot schimmernde, lange Mähne in noch größere Unordnung brachte. Aus ihrem Mund drang leises Stöhnen. Sie sah einfach nur geil aus, wie sie so dalag und sich vor Geilheit und Verzweiflung fingerte. Die linke Hand an ihrem Nippel spielend, die rechte mit zwei Fingern in ihrer feuchtglänzenden, blankrasierten Grotte schnell aus- und einfahrend, während der Daumen auf ihrer geschwollenen Klit lag und ihr anscheinend unbeschreibliche Lustgefühle bereitete. Sie war schon immer eine kleine, notgeile Schlampe gewesen.
Jetzt würde ich ihr geben, was sie gewollt hatte. Ich entledigte mich in Windeseile meiner Klamotten. Mein Schwanz stand hart und bereit von meinem schlanken Körper ab. Ein Lusttropfen glänzte an der Spitze. Als sie mitbekam, dass ich soweit war, unterbrach sie ihr geiles Tun und spreizte ihre massigen Schenkel für mich, so weit sie könnte. Ich kletterte zwischen ihre Beine und legte mich auf sie. Ohne zu zögern versanken wir wieder in ein leidenschaftliches Zungenspiel und rieben unsere aufgegeilten, schwitzenden Körper aneinander. Wir küssten uns wild und sie krallte sich mit ihren zarten Händen in meine Arschbacken. Mein Schwanz wurde von ihrer auslaufenden Fotze, an der er rieb, ganz feucht.
Dann reichte es mir. Ich wollte sie endlich wieder ganz spüren. In sie eindringen. Sie besitzen.
Ich griff zwischen uns und setzte meine geschwollene Eichel an ihre weit aufklaffende, tropfende Öffnung an. Dann sah ich ihr tief in die Augen und drang mit einem festen, wilden Stoß bis zum Anschlag in sie ein und hielt dann kurz inne. Wir stöhnten gleichzeitig laut auf. Sie hatte, schon als wir noch zusammen waren, den anfänglichen Dehnungsschmerz immer besonders genossen. Ihre Augen weiteten sich und waren lusttrunken und glasig. „Oh ja, wie hab ich das vermisst. Fick mich! Gibs mir! Oh, ja, benutz mich endlich!” Ihr geiles Grinsen gab mir den Rest. Ich rammelte wie wild drauf los. Ohne Rücksicht auf Verluste. Wir fanden schnell unseren gemeinsamen Rhythmus, so dass es ein geiler Fick wurde. Ihr rücksichtloses, leidenschaftliches Stöhnen erfüllte das Auto. Ich hielt mich in ihren Haaren fest und konzentrierte mich ganz auf das geile Gefühl ihrer engen, reizenden Fotze, deren gleichmäßige Bewegungen ich genau spüren konnte, um meinen Schwanz. Ab und an küssten wir uns oder ich spielte an einem ihrer Nippel. Noch heute höre ich sie stöhnen: „Ah, ja, gibs mir, ah, ah… Fick mich… ja, ja, ah, oh, bitte, mehr…”
Nach einiger Zeit wurde mir die Missionarsstellung zu langweilig.
Ich unterbrach, ging auf die Knie und forderte sie durch leichtes ziehen an ihrer Hüfte auf, auf alle Viere zu gehen. Sie war etwas enttäuscht von der Unterbrechung, tat aber willig, wonach ich verlangte. Ich griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während ich gleichzeitig von Hinten in ihre Fotze drang. Sie sog scharf Luft ein, um dann in die Bewegung, die ich vorgab, einzusetzen und ihr unkontrolliertes Stöhnen wieder aufzunehmen. Mit meiner freien Hand griff ich unter sie, um ihre Klit zu reizen. Minutenlang genoß ich diese Position und den vorzüglichen Blick auf ihren breiten Prachtarsch, den ich hin und wieder mit einem festen Schlag auf eine der Arschbacken in Bewegung versetzte. Sie quickte dann immer vor Überraschung kurz auf, genoß die Schläge aber sichtlich. Sie kannte und liebte das und war darüber hinaus mit noch viel extremeren SM- und Unterwerfungsspielchen vertraut. Mit kontinuierlichen, festen Stößen fickte ich sie so einige Zeit durch und genoß das Gefühl ihres heißen Körpers.
Was dann kam, hätte ich ihr nie zugetraut. Sie drehte ihren Kopf mitten im Fick nach hinten, um mir direkt in die Augen zu sehen. Mit durchdringender, fast verzweifelter Stimme bat sie flehentlich: „Fick mich in den Arsch, bitte! Oh, bitte, ich liebe das so sehr!” Ich grinste schelmisch zurück. „Kannst du haben, Schlampe.” Ich zog meinen Harten, der von ihrem Saft regelrecht triefte, aus ihr heraus, um ihn direkt und ohne großes Zögern oder irgendeine Vorbereitung in ihr Arschloch zu stoßen. Sie zischte laut vor Schmerz. Ich hielt wieder kurz inne, damit sich sich etwas an meine Größe gewöhnen konnte. Dann begann ich mit zunächst langsamen, gleichmäßigen Bewegungen, ihren Arsch zu ficken. Sie stimulierte gleichzeitig mit der rechten Hand ihre Klit. Nach einer kurzen Eingewöhnung begann sie wieder mitzugehen und erst leise, aber dann immer intensiver, lustvolle Laute von sich zu geben. „Ah, ja, oh man, ist das geil. Wie sehr hab ich das vermisst! Fick mich, ja, nimm mich härter!” Ich steigerte das Tempo nochmal etwas, spürte aber auch, dass ich bald kommen würde. Da sie weiterhin an ihrer Klit rumspielte, wurde auch ihr Stöhnen immer lauter und intensiver. Nach einigen Dutzend weiteren Stößen spürte ich, wie sie zuckend expodierte. Ihr Orgasmus war so intensiv, dass auch ich schreiend zum Höhepunkt kam und meinen ganzen Saft in ihren Darm pumpte. Wir kippten beide nach vorn und waren so erschöpft, dass ich auf ihr und in ihr liegen blieb, auch wenn mein Schwanz natürlich erschlaffte.

Im Morgengrauen rafften wir uns auf, zogen uns geschwind an und ich fuhr sie auf dem schnellsten Wege nach Hause. Auf dem restlichen Weg fiel kein Wort mehr. Sie schlüpfte auch wortlos und vermutlich schambeladen aus dem Auto und floh in ihr Elternhaus. Seitdem habe ich nie wieder etwas von ihr gehört. Diese Nacht werde ich allerdings nie vergessen.

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