Heiß und feucht
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Heiß und feucht

Es ist gegen 11 Uhr am Vormittag, das Thermometer zeigt bereits knapp 29° an, und es ist schwül. Die Tür des Gartenschuppens steht offen; Brigitte hat im Garten gearbeitet und verräumt nun ihr Werkzeug. Sie kommt wieder aus dem Schuppen heraus, und wenn du dabei neben der Tür stehen würdest, dann würde sich in den nicht unangenehmen Geruch nach trockenem Holz und Grünzeug, der aus der Tür dringt, noch kurzzeitig der nach Schweiß und nach Frau mischen.

Brigitte trägt, wie meistens bei der Gartenarbeit, eine beige Kittelschürze. Darunter ist sie heute – abgesehen von einem Schlüpfer – nackt, und du könntest sehen, wie sich Brigittes mittelgroße und für ihr Alter – 45 – erstaunlich festen Brüste unter dem dünnen Stoff abzeichnen. Vielleicht würden dir auch die attraktiven Sommersprossen auffallen, die das Gesicht und kräftigen Oberarme schmücken – Brigitte, die Leopardin! Oder dass eine Strähne ihres dunkelblonden Haars in der schweißnassen Stirn klebt.

Brigitte geht über die schattenlose Wiese in Richtung Haus. Die Kittelschürze endet eine Handbreit oberhalb der Knie und gestattet bei jedem Schritt eine Ahnung von Brigittes stämmigen Schenkeln. Auf der Terrasse, vor der Glastür zur Küche, bleibt Brigitte kurz in der prallen Sonne stehen und schlüpft aus ihren Arbeitsschuhen; ihre schwarzen Baumwollsöckchen behält sie an und geht so ins Haus hinein.

An der Spüle wäscht sie sich sorgfältig die Hände; dann greift sie zu einer etwa noch halbvollen Flasche mit Mineralwasser, die daneben auf der Arbeitsplatte steht. Sie beginnt zu trinken, direkt aus der Flasche – bis sie leer ist. Brigittes Lippen glänzen feucht, und ein paar Tropfen des Wassers rinnen noch über ihr Kinn hinab.

Durch den dunklen und angenehm kühlen Hausflur geht Brigitte nun in ihr Schlafzimmer. Sie nimmt ein großes Badetuch aus dem Schrank, und geht damit zurück in die Küche und wieder auf die Terrasse hinaus. Hier stehen ein Sonnenschirm, noch zusammengeklappt, ein kleiner Tisch, sowie eine Gartenliege. Brigitte breitet das Badetuch über die Liege, öffnet den Sonnenschirm, und verschiebt dann die Liege ein wenig, optimal in den Schatten hinein. Dann zieht sie die Schürze aus und legt sie auf den Tisch. Sie streift auch die Söckchen ab, die sich feucht anfühlen, und lässt sie auf den Boden fallen; nur den weissen Slip behält sie an. Brigitte lässt sich auf die Liege sinken, atmet tief durch, beginnt sich zu entspannen…

Nach einer Weile wandert Brigittes rechte Hand zwischen ihre Beine, legt sich auf die vom Slip bedeckte Vulva. Brigitte zieht mit den Fingerspitzen die Konturen ihrer Labien nach, dann beginnt sie ihre Klitoris zu massieren. Sie liebt es, sich durch den Slip hindurch zu streicheln; der dünne, glatte Stoff fühlt sich geil an, wie er sich eng an ihre Haut anschmiegt, und sie kann ihre Klit mit kräftigem Druck stimulieren, ohne dass die Berührung unangenehm wird. Auf dem Stoff des Schlüpfers bildet sich bald ein feuchter Fleck, der immer größer wird.

Brigitte befeuchtet nun Daumen und Zeigefinger der linken Hand mit etwas Spucke und berührt damit ihre Brustwarzen. Sie richten sich auf; wie immer die rechte schneller und intensiver als die linke…

Brigitte zieht den mittlerweile klebrig-nassen Schlüpfer aus, wirft ihn zu der Schürze auf den Tisch. Mit einem Finger der rechten Hand, dann mit zweien, taucht sie langsam in ihre Spalte ein, ganz tief; danach führt sie die schleimig glänzenden Finger zum Mund und leckt sie ab. Der Geschmack ihrer eigenen Geilheit erregt sie. Die Hand bewegt sich zurück zwischen die Schenkel, und Brigitte beginnt nun, sich mit kräftigen, gierigen Stößen von Mittel- und Zeigefinger zu ficken. Sie liebt die schmatzenden Geräusche, die ihre nasse Möse dabei abgibt.

Die linke Hand beschäftigt sich mittlerweile nicht nur mit den Nippeln, sondern massiert und knetet die Brüste mit kräftigem Griff.

Brigitte will nun den Orgasmus, und sie will ihn jetzt! Die rechte Hand wechselt zum Kitzler, und die inzwischen ganz glitschigen Finger beginnen ihn wieder direkt zu massieren. Die Klit überflutet den Körper mit heißen Wellen der Lust, die immer intensiver werden, Brigitte glaubt darunter zu schmelzen, und schließlich explodiert der Orgasmus in ihr. Brigittes Körper zuckt, krampft, bäumt sich auf, das Becken stößt nach oben, das Gesicht verzerrt sich zu einem Ausdruck purer Lust, vor ihren geschlossenen Augen tobt ein Feuerwerk, und aus dem weit geöffneten Mund dringt ein tiefes, kehliges Stöhnen.

Stündest du vor der Liege, mit Blick zwischen Brigittes geöffnete Schenkel und auf ihre feuchte zuckende Möse, du könntest jetzt sehen, wie ein großer Tropfen weißer Muschischleim am unteren Ende der Schamlippen hervorquillt und langsam über Damm und Anus ins Badetuch zerfließt…

Der Orgasmus ebbt ab; Brigitte entspannt sich langsam wieder, nur noch etwas heftig atmend. Aus der Ferne ist plötzlich leises Donnern zu hören. Brigitte hebt den Kopf und richtet sich ein wenig auf, um sich umzusehen: Zum Horizont hin ist der Himmel bereits dunkelgrau bis schwarz; Wolken türmen sich auf, interessant-gefährlich aussehend. »Verdammt früh am Tag für ein Wärmegewitter!« denkt Brigitte sich, und »Der Regen wird meinem Garten gut tun.«




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