Geburtstag.5
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Geburtstag.5

Geburtstag.5
Erschöpft aber total glücklich blieb ich auf den warmen Steinen liegen, die Sonne trocknete mich sanft und aus meiner Fozze ran die herrliche Sahne und etwas Wasser heraus. Ich sah zu den Jungs herüber, Marek versuchte den Grill an zu feuern , Julian und Marcel deckten den Tisch und Daniel saß ruhig auf der Bank und schaute zu mir herüber. Der Anblick der nackten Jungs war herrlich und obwohl ich von der geilen Ficksession noch etwas geschafft war, regte sich mein kleiner schon wieder und drückte sich auf die warmen Platten. Ich hörte wie Marek den anderen sagte, daß der Grill noch 20 bis 30 Minuten bräuchte bis er die richtige Hitze hat. Daraufhin stand Daniel auf und schlenderte zu mir herüber. Blinzelt schaute ich ihn mir an, Daniel war wirklich ein Traumboy, schlank, nicht zu muskulös, Haare an den richtigen Stellen und ein echter Prachtschwanz, der schwer auf seinen Eiern hing. Ich drehte mich auf die Seite als er sich neben mich setzt, er streichelte mir sanft über meine Hüfte, wog meine Eier und wichste mir leicht meinen schon harten Schwanz. „Du bist wirklich immer geil, oder?“ fragte er lächelnd. „Ich glaub, ich ficke dich noch kurz vorm Grillen. Bist immer noch schön nass und ich hab schon wieder Druck auf meinen Eiern.“ Mit diesen Worten drehte er mich auf den Bauch und liess seinen Luststab direkt in mir verschwinden. Laut stöhnte ich auf und drückte ihm meinen Arsch entgegen. Daniel fickte sofort hart rein, biss mir leicht in den Nacken nd raunte mir ins Ohr: „Du bist ein so geiles Fickstück. Ich hab auch noch nicht so viele Jungs gefickt, aber in deiner Fozze fühl ich mich echt wohl.“
Ich stöhnte heftig doch leider besamte er mich schon nach nicht mal 15 Minuten. Jede einzelne Salve meinte ich zu spüren, nur zog er sich danach nicht heraus sondern blieb mit etwas schlafferem Schwanz in mir. „Und jetzt werde ich dich richtig fluten, ich habe einen tierischen Druck auf der Blase“, flüsterte mir Daniel ins Ohr und sofort spürte ich wie er lospisste. Es war ein unglaublich geiles Feeling als er seinen heißen Urin in meine frisch besamte Fozze reinströmen ließ. Nach einigen Minuten war er fertig, sagte mir noch, das ich mein Arschloch fest zusammendrücken sollte wenn er rauszieht, damit ich nicht auch noch das Wasser im Pool versaue. Bedächtig zog er seinen Prügel aus mir heraus, ich kniff so gut es geht zusammen. Es gelang mir tatsächlich, daß nur wenig heraus lief. „Geh da hinten zu den Büschen, da kannst du dich leer machen“, gab er mir meine Anweisung und ging zu den Anderen zurück. Alle drei Jungs hatten meine erste Druckbetankung von der Terrasse aus beobachtet und sahen mir weiter zu, wie ich mit zusammen gekniffenem Hintern zu den Büschen ging, die den Garten hinten abschlossen. Ich suchte mir eine freiere Stelle aus und hockte mich hin, sofort schoss mein gesamter Darminhalt heraus. Die Jungs begleiteten meine Leerung mit Applaus und grellen Pfiffen. Langsam ging ich zu ihnen zurück, Marek hatte bereits das erste Fleisch auf den Grill geworfen und alle warteten hungrig auf ihre Fütterung. Ich setzte mich neben Daniel auf die Bank, gegenüber saßen Julian und Marcel, so dass an der Stirnseite der Platz für Marek frei blieb. Es gab Salate und Brot, an Getränken war Bier und Wasser aufgetischt. Da ich durstig war wollte ich mir ein großes Glas Wasser eingießen und griff zu der gekühlten Flasche. „ Ich denke, wir haben da etwas besseres für dich“, grinste Marek als er die ersten Grillwürstchen brachte. Er nahm mir das Glas aus der Hand, packte mich am Genick und zog mich zu seinem Schwanz. Der war zwar nicht hart aber legte ihn mir auf die Zunge und meinte nur: „Deine Fozze hat ja schon Bekanntschaft mit dem Natursekt gemacht aber jetzt hast du die große Ehre und darfst alles trinken.“ Marcel meinte nur lakonisch: „Das muss doch nicht hier am Tisch sein. Nimm ihn doch eben mit auf den Rasen.“ Marek zog mich daraufhin mit, drückte mich auf meine Kniee und schob mir wieder seinen feuchten Saftspender ins Maul. Zwar war ich überrascht als ich nun zum aller ersten Mal frische Pisse zu trinken bekam und konnte auch nicht sofort alles schlucken, doch nach den ersten Schlucken fand ich den Geschmack nicht so schlecht. Marek stoppte die „Getränkezufuhr“ etwas und ließ mich in Ruhe schlucken. Dann drückte er mir mit einer Hand mein Maul auf und strullerte direkt rein. Ich schluckte viel, leider konnte ich nicht alles trinken und der Saft lief mir herunter. „Denk an unser Fleisch, nicht das es verbrennt“ schrie Daniel zu Marek herüber, der grinste nur, schüttelte seinen Schwanz ab und ließ mich auf dem Rasen sitzen. Völlig nass schaute ich die Jungs an und wollte mich zu ihnen wieder an den Tisch setzen. Aber Daniel meinte: „Du solltest kurz unter die Gartendusche, so bepisst kommste nich zu uns an den Tisch!“ Kurz stellte ich mich unter die Dusche und konnte dann endlich auch meinen Hunger stillen.
Meine vier Boys unterhielten sich über Daniels Geburtstag, was noch zu machen wäre, wer noch kommt und kamen dann auch auf mich zu sprechen.
Daniel fing an: „ Ich möchte nicht, das mein Geschenk sofort kaputt gemacht wird. Aber ich hab auch gemerkt, das Nils viel Spaß hatte und echt ´ne geile Sau ist. Und ein paar Schwänze zum Üben können nicht schaden. Bisschen erstaunt war ich von den Sekt Aktion, aber auch erfreut.“ „Ihr kennt ja bestimmt auch den Ausdruck Ficktoy“, mischte sich auch Julian ein, „das trifft ja wohl 100pro auf Pascal zu. Wie der Kleine abgeht und wie er fast schon darum bettelt gefickt zu werden is´ geil. Also sollten wir ihn doch auch als Spielzeug benutzen und benutzen lassen. Wen haste denn eigentlich noch eingeladen, Daniel?“ Dieser antwortete: „eigentlich hatte ich noch fünf Boys eingeladen, aber zwei sind schon im Urlaub und jetzt kommen noch Gino, Arif und Klaus, ihr kennt die doch auch alle oder nicht? “ Marcel grinste : „ Mhhhh, Gino ist echt süss, aber Klaus und Arif sind doch zusammen. Ich seh´ die öfter wie die sich anturteln. Ob die auch mitspielen?“ Marek hörte sich alles an und sagte dann nur: „Ok, Arif und Klaus sind okay, mir isses auch egal ob die nur was zusammen machen wollen, dann bleibt mehr für mich. Gino würd ich mir auch gern mal selbst zu Brust nehmen, der hat echt ´nen geilen Arsch und in seiner Hose tut sich auch mächtig was.“ Wir konnten alle sehen, das sich Marek geiles Spielzeug langsam erhob und zur vollen Pracht heranwuchs. Bei diesem geilen Anblick fing sogar mein Kleiner wieder an unvernünftig zu werden. Daniel sah das natürlich sofort, lachte und sagte zu den Anderen: „Nun seht euch unser Toy an, kaum sieht er einen Schwanz wir er wieder läufig. Ihr habt mir echt was sehr geiles geschenkt.“ Alle lachten und Marek fragte in die Runde: „Habt ihr erstmal genug? Wenn ja würde ich unser Spielzeug kurz mal wieder durchficken.“
Alle drei Jungs sagten wie aus einem Mund: „Mach, im Moment tut eine Fresspause gut.“
Marek griff mir an meine 14 harten Zentimeter und zog mich daran in das Wohnzimmer. Er platzierte mich auf einen Sessel, so dass ich ihn anshen konnte. Dann nahm er meine Beine, spreizte sie und rotzte kurz auf meine Fozze. Seine voll ausgefahrenen 20 Zentimeter rieb er durch meine Kimme, was mir ein wohliges Stöhnen entlockte. Marek schaute mir in die Augen und schob seinen lusttropfenden Freundenspender langsam durch meinen Ringmuskel. Es tat weh und mein eigener Schanz fiel etwas zusammen, aber nachdem er alle Hemmnisse überwunden hatte stieg meine Geilheit sofort wieder und auch mein Schwänzchen richtete sich zur vollen Größe auf. Marek blieb eine ganze Zeit tief in meinem Darm, bewegte seinen Prügel nur ganz leicht und beobachtete mich. „Du bist echt eine kleine schwanzgeile Fozze, was!?“ Als Antwort konnte ich nur stöhnen, spreizte meine Beine noch weiter und drückte mich noch fester auf seinen Schwanz. Nach etlichen Minuten, in denen sich meine Geilheit weiter steigerte, fing er an mich gut und hart zu ficken. Meine Schreie mussten auch die drei anderen Boys hören, diese Mischung aus Schmerz und Geilheit. Marek fickte mich in unterschiedlichen Rhythmen, mal langsam und fast zärtlich, dann wieder hart mit der vollen Länge. Dann hob er mich hoch, ohne dass er seinen herauszog, drehte mich in die Doggy-Stellung und trieb seinen Schwanz kräftig in mein williges Loch. Der ganze Fick dauerte bestimmt 20 Minuten bis ich spürte, wie sein ohnehin fettes Teil noch einmal dicker wurde, Marek stöhnte laut auf und ließ den gesamten Inhalt seiner Klöten in meinen Darm spritzen. Marek umgriff meine Hüften, stieß noch ein paar Mal kräftig nach bevor er ihn rauszog. Fast wie ein Spielzeug drehte er mich wieder und ließ mich seinen nassen Schwengel sauber lecken. Er ging dann befriedigt wieder nach draußen und ich hörte wie er zu den Jungs sagte: „Is´ echt ´ne geile kleine Sau die es wirklich braucht. Der is sogar gekommen ohne wichsen.“ Erst jetzt sah ich an mir runter und Marek hatte Recht, mein Bauch und meine Brust waren mit meinem Sperma bedeckt. Erschöpft aber glücklich blieb ich noch einige Minuten auf dem Sessel mehr liegen als sitzen und genoss die Nachwellen meines Orgasmus.
Daniel rief mir zu: „Kannste noch laufen oder müssen wir dir helfen?“
„Alles gut“, rief ich zurück und rappelte mich auf, um auch wieder auf die Terrasse zu gelangen. „Geh´ erstmal wieder kurz unter die Dusche und wasch dir deine Sahne ab.“ Gab mir Julian den Rat. „Wir haben dir schon deinen Drink fertig gemacht, du wirst bestimmt wieder Durst haben nach dem Fick.“
Kurz aber gründlich machte ich mich unter der Dusche sauber und setzte mich dann wieder auf meinen Platz. Vor mir stand ein großes Glas mit goldgelber Flüssigkeit. Ich roch daran und wusste, dass es Pisse war, oder besser gesagt der frische Natursekt. Daniel gab mir einen fetten Zungenkuss und erklärte: „Das ist nur von mir für dich. Lass es dir schmecken, in Zukunft darfst du gerne mehr davon haben.“ Ich nippte vorsichtig an die noch warme Pisse und fand, daß die so schlecht nicht schmeckte. Anders als die vom Marek, etwas süßlicher und nicht so streng. Ich nahm dann einen großen Zug und fragte, ob es noch etwas zu Essen gäbe, da ich nun doch wieder einen leichten Appetit verspüren würde. Marek stand wieder am Grill und deute mit seinen Fingern, daß es noch fünf Minuten dauern würde.




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