Gartenarbeit
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Gartenarbeit

Gartenarbeit
© by Rolf_Nai

Meine Schwester Melanie verbrachte ihren Urlaub bei meiner Frau Silke und mir. Melanie lebte seit sechs Jahren in Regensburg. Obwohl unsere übrige Familie im Norden wohnte, sahen wir uns doch mehrmals im Jahr auf diversen Geburtstagen und zu Weihnachten. Von meinen Geschwistern habe ich mich mit ihr schon immer am besten verstanden. Auch mit Silke kam sie prima zurecht.

Melanie hatte sich gerade von Ihrem langjährigen Freund getrennt und wollte nun eine Woche mit Shopping in Hamburg verbringen und sich ablenken. Silke hatte kurzerhand auch Urlaub genommen, um mit Melanie Hamburgs Einkaufszentren unsicher zu machen. Ich war ganz froh, dass ich nicht mit musste und die beiden Mädels allein Ihren Spaß hatten.

Am Wochenende wollten wir uns im Garten entspannen aber Silke meinte, dass wir vorher noch ein bißchen darin arbeiten sollten. Der Rasen könnte wieder gemäht werden und in den Beeten wuchs zuviel Unkraut.

Melanie war ganz begeistert und wollte unbedingt mithelfen, denn in Regensburg hat sie nur eine Stadtwohnung mit einem winzigen Balkon. Also begannen die beiden Frauen mit dem Unkrautzupfen und knieten sich in die Beete. Ich holte den Rasenmäher aus dem Geräteschuppen und fing an, meine Runden zu drehen. Jedes Mal, wenn ich an den beiden vorbei kam, betrachtete ich deren in die Höhe gestreckten Hintern, die in ziemlich kurzen Shorts steckten und mir gefiel was ich da sah. „He, Mädels, so möchte ich euch gern öfters sehen!“

Silke drehte den Kopf zu mir „So verschwitzt beim Arbeiten, oder was?“

„Das Arbeiten ist mir egal, aber mir gefallen eure beiden Hinterteile so gut“

„Na, wenn dich das anmacht, können wir ja damit wackeln“, lachte Melanie. Und so fingen die beiden an, jedes Mal, wenn ich den Rasenmäher an ihnen vorbeischob, sexy ihre Hüften kreisen zu lassen und einladend mit dem Po zu wackeln. Dabei drehten sie ihre Köpfe zu mir um und warfen mir schmachtende Blicke zu bis wir alle kicherten. Trotzdem fand ich ihre Spielchen recht erregend und wurde übermütig. Als ich mit dem Mähen fertig war habe ich den Gartenschlauch angeschlossen, das Wasser angedreht und unauffällig die Pflanzen gegossen. Als ich nahe genug bei ihnen war, habe ich den Wasserstrahl auf feinen Sprühregen gestellt und auf die beiden gerichtet. „Damit ihr heißen Mädelds euch abkühlen könnt …“

Erst sprangen sie kreischend auf „Na warte, das gibt Rache!“ Und schon liefen sie auf mich zu. Meine Flucht ging gründlich daneben, denn ich verhedderte mich im Gartenschlauch und fiel der Länge nach auf den Rasen. Sofort waren die beiden Frauen über mir. Silke setzte sich auf meinen Brustkorb und drückte mit Ihren Knien meine Arme auf den Boden und Melanie ließ sich auf meinen Oberschenkeln nieder, damit ich die Beine nicht mehr bewegen konnte.

„Hurra, gefangen!“, schrien sie triumphierend. Ich lag unter ihnen und fand die ganze Situation ziemlich erregend. Das machte sich auch in meiner Hose bemerkbar. Plötzlich hörte ich von Melanie, die ich ja nicht sehen konnte, weil Silke vor ihr saß: „Guck mal Silke, meim Bruder ist geil auf mich!“ Jetzt drehte sich Silke um und hockte, Melanie zugewandt, über meinem Brustkorb.

„Äh…,.das ist nicht das wonach es aussieht …“, stotterte ich.

„Das glaub‘ ich aber doch!“,rief Melanie übermütug, und zog mir meine Shorts mit einer schnellen Bewegung bis auf die Oberschenkel. Zu meinem Entsetzen sprang ihr meine Latte entgegen und blieb steif vor ihr stehn.

„Mensch Silke, das ist ja ein Prachtstück!“

„Ja ich bin damit auch ziemlich zufrieden.“, hörte ich Silke sagen und mein Entsetzen verflog wieder. Aber plötzlich glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen, als ich von Silke höre „Nur zu, bedien‘ dich ruhig.“

Plötzlich fühlte ich eine Hand an meinem Steifen aber Silke konnte es nicht sein; sie stützte sich mit Ihren Armen immer noch auf mir ab.

Unglaublich meine Schwester wichste meinen Schwanz. Nun nahm sie auch noch beide Hände. Wie geil war das denn?!

Auch Sille wurde von dem Anblick scharf und begann Melanies Brüste durch ihr Top zu streicheln. Melanie unterbrach kurz ihre Massage und zog sich ihre Top aus, was Silke ihr sofort nachmachte und dann ging es weiter. Silke streichelte jetzt Melanies Brüste „Ja, zwirbel die Nippel!“, hörte ich sie stöhnen.

Verdammt, ich kann nur Silkes Rücken sehen. Doch dann erhob sich Silke leicht und ich hatte schon die Hoffnung auf freie Sicht auf das Geschehen aber sie schob sich nur ihre Hose herunter, und rutschte weiter nach hinten, über mein Gesicht. Ich fing sofort an, sie zu lecken. Meine Zunge glitt zunächst an ihrer rasierten Spalte hinauf und hinunter, teilte die Lippen dann vorsichtig und fuhr dann durch die Spalte. Dazwischen leckte ich auch ihren Finger, mit dem sie sich selbst streichelte und drang mit meiner Zunge tiefer ein und umpielte ihren Kitzler, was bei Silke ein leichtes Stöhnen auslöste. Währenddessen waren Melanies Hände immer noch mit meinem Schwanz beschäftigt. Doch plötzlich fühlte ich ihre feuchten Lippen um meinem Schaft. Langsam glitten Sie auf und ab. Ich war im siebten Himmel. Meine Schwester bläst mir einen während ich meine Frau oral verwöhne.

Dann hörte ich Silke sagen: „Los, setz dich drauf und reite ihn!“ Ich konnte es kaum glauben: Melanie entließ meine pralle Latte aus ihrem Mund, stand kurt auf, um ihre Hose auszuziehen und ließ sich tatsächlich auf meinem Schwanz nieder, der schmatzend in Ihre klitschnasse Grotte eindrang. Dann bewegte Sie ihr Becken vor und zurück sowie auf und ab und trib mich meinem Höhepunkt entgegen.

Inzwischen leckte ich an Silkes Hintereingang und drückte mit meiner Zunge dagegen, was ihr ein erneutes Stöhnen entlockte. Als ihr Anus gut geschmiert war, drückte ich meinen Daumen hinein und bewegte ihn sachte vor und zurück. Dabei ließ ich meinen Mittelfinger ihn ihre Spalte gleiten.

Silke und Melanie streichelten und kneteten sich gegenseitig die Brüste und küßten sich leidenschaftlich. Melanie ritt dabei immer schneller auf mir bis ich es nicht mehr aushielt und tief in ihr kam. Als mein Schwanz schlaff wurde, glitt er aus ihr heraus. Das war das Zeichen für Silke. Sie legte sich auf den Rücken und Melanie kniete sich in der 69er-Position über sie. Silke leckte mein Sperma aus der Möse meiner Schwester, während meine Schwester die nasse Möse meiner Frau ausgiebig erforschte. Ich saß daneben und wusste gar nicht wo ich zu erst hingucken sollte. Die beiden waren so mit sich selbst beschäftigt daß sie mich beinahe vergessen hätten. Erst nachdem beide fast gleichzeitig einen Orgasmus erlebt und sich wieder etwas erholt hatten fiel ihnen auf, dass sie noch eine Rechnung mit mir offen hatten.

Bevor ich wusste was geschah, stellten sich beide über mich, zogen ihre Schamlippen leicht auseinander und ließen ihren warmen Urin auf mich spritzen. Damit revanchierten sie bei mir für die unfreiwillige Dusche von vorhin. Aber eigentlich war es keine Strafe, denn ich genoss den warmen Regen.

Plötzlich rumpelte der Rasenmäher über das Beet „Pass doch auf!“, rief Silke plötzlich und richtete sich vom Unkrautzupfen auf. „Sag mal, träumst Du eigentlich beim Rasenmähen?!?“

Ups, da ist wohl meine Fantasie mit mir durchgegangen. Ich beeilte mich den kleinen Flecken langen Grases, der noch übrig geblieben war zu mähen. Danach schloß ich den Gartenschlauch an …

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