Der verhängnisvolle Chat 1
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Der verhängnisvolle Chat 1

Es war vor etlichen Jahren, da kam ich durch Zufall in einen Gay Chat. Ich wusste damals noch nicht dass ich schwul sein könnte. Aber irgendwie reizte mich das, denn ich musste an unseren damaligen Nachbar denken den wir als Jugendliche ich war damals 15 immer geärgert hatten weil er eben Schwul war.
Plötzlich ging ein Fenster auf, und es wollte sich jemand mit mir unterhalten. Ich Chattete mit ihm sicher so 2 Stunden, dabei hatte ich erfahren das er schon 66 Jahre alt war und leicht dominant. Das kam mir entgegen ich war leicht devot und war auch schon mal bei einer Domina. Was sollte mir schon hier im Chat passieren dachte ich, ich erzählte ihm davon, und er wollte wissen was sie so alles mit mir angestellt hatte. Ich erzählte ihm davon, dass sie mich in Damenwäsche gesteckt hatte und mich damit erniedrigt hatte.
„Hast du auch eine Web-Cam „ fragte er mich was ich bejahte. „Dann komm zeig dich doch mal“ erst wollte ich ja nicht, ich sagte ihm das ich doch nicht Schwul wäre. „Ach hab dich doch nicht so, du magst es doch wenn man dir befehle gibt“, sagte er. Da mich das doch alles recht geil gemacht hatte, ließ ich mich darauf ein. Er brachte mich sogar soweit, dass ich mich ihm nackt zeigte und zu letzt mir sogar vor der Cam einen abwixte. Danach fragte er mich noch ob ich morgen auch wieder da sein würde. Ich sagte ihm erst mal zu, aber dachte was Solls ich muss ja nicht in den Chat gehen wenn ich nicht will.
Am nächsten Nachmittag war ich schon so geil, dass ich mich wieder in den Chat einloggte. Kaum war ich im Chat, da war er auch schon wieder da, und bei seinen ersten Satz den er mir schrieb, war ich doch geschockt, denn dort stand mein voller Name sogar mit Adresse. Ich war wie vor dem Kopf geschlagen, woher wusste er das. Als ich ihn danach fragte, bekam ich zur Antwort „ Wenn du nicht willst, das all deine Verwanden und dein Chef erfahren sollen was ich doch für eine geile Sau sei, so solle ich in einer Stunde im Gaykino in der und der Straße sein“, und falls ich meinte ich könne mich raus reden, er hätte meine Aktion gestern vor der Web-Cam aufgenommen und würde dies allen dann schicken. Dort sollte ich mich in die mittlere Kabine begeben und dann auf weitere Anweisungen warten, schon war er wieder aus dem Chat verschwunden.
Also ich war wie erschlagen, was sollte ich nun tun. Sollte ich mich auf das Spiel einlassen oder einfach alles vergessen. Aber nein ich wusste ja nicht wer er war, und ob er es nicht ernst meinte mit dem verschicken. Also musste ich mich auf das Spiel einlassen. Also machte ich mich auf dem Weg ins Kino, bevor ich rein ging schaute ich mich öfters um damit mich auch ja keiner der mich kennt sieht das ich in ein Gaykino gehe. Als ich den Eintritt bezahlt hatte, schaute ich mich erst mal um im Kino, aber von den Leuten die dort waren war mir keiner bekannt. Also ging ich in die mittlere Kabine, Schloss die Tür ab und schaute mich um. Dort waren doch tatsächlich Löcher in den Wänden zur Nachbarkabinen. Plötzlich hörte ich aus der Nachbarkabine eine Stimme „ Da bist du ja du Sau, ich wollte schon gerade wieder gehen ich dachte du kommst nicht mehr, aber als erstes ziehst du dich sofort aus und zwar alles. Dann schiebst du mir deine ganzen Klamotten unter die Trennwand durch“.
Was sollte ich, mich ausziehen und ihm auch noch meine Sachen rüberschieben, das war fast zu viel für mich aber ich tat es mir blieb ja nichts anderes übrig, und irgendwie macht mich das sogar Geil. „Stell dich drüben an die Wand, so dass ich dich sehen kann“. Nun sah ich als ich mich wie befohlen an die Wand gestellt hatte ein Auge in dem Loch gegenüber. „Du Sau wirst jetzt die Tür aufschließen und dich dann über die Stuhllehne lehnen mit dem Rücken zur Tür, und wage dich nicht um zudrehen wenn die Tür aufgeht. Wenn du meinen Anweisungen nicht befolgst werde ich mit deinen Klamotten verschwinden, und dann die Filme aus dem Chat verschicken“. Scheiße dachte ich noch der hat mich total in der Hand, also blieb mir nichts anderes übrig als seinen Anweisungen Folge zu leisten.
2.
Ein Augenblick später ging die Tür auf, und jemand kam in die Kabine. „Wage es nicht dich um zudrehen, sonst passiert was“ sprach er mich an. Plötzlich wurde mir etwas über den Kopf gezogen „ Bleib ja still und rühre dich nicht, es ist nur eine Gummimaske“ sagte er. Ich merkte als die Maske saß das diese zwar Löcher hatte für Mund und Nase, aber keine für die Augen so dass ich blind war. „ So steh auf du Sau und dreh dich um“ sagte er wieder. Als ich stand und mich umgedreht hatte, packte er mich am Schwanz der trotz allen Stand. „So das macht die Sau ja auch noch geil, und schön rasiert ist die Sau ja auch da unten“, ja das machte ich schon seit längeren, weil dieses meine letzten Freundin so wollte, sie wollte nicht immer die Haare im Mund haben beim blasen.
„So wie du mir erzählt hattest im Chat hat die Domina dich ja in Frauenklamotten gesteckt, das wollen wir dann auch mal tun“ sagte er und spielte dabei auch noch mit der anderen Hand an meinen Nippel. Oh nein bitte nicht das können sie doch nicht machen, sagte ich. „ Oh doch kann ich das, und vergesse nicht ich habe dich in der Hand, wenn du nicht machst was ich sage lasse ich dich hier ohne Klamotten und deine Familie und dein Chef wissen morgen alle über dich Bescheid, so und nun dreh dich wieder um und Arme nach oben aber plötzlich wenn ich bitten darf“ sagte er und lachte auch noch fies dabei. Mir blieb nur seine Anweisungen zu folgen, wenn ich nicht wollte dass dieses alle erfahren sollten.
Er legte mit dann ein Korsett an aus Gummi wie ich vermutete, was er sehr eng Schnürte, daran kamen noch Nylonstrümpfe, die er an Strapsen vom Korsett fest machte. Ich bekam auch noch Ledermanschetten an Fuß und Handgelenkgen verpasst, an den Fußgelenken war scheinbar auch noch eine Kette dazwischen. Er legte mir auch noch ein Halsband um, und dann musste ich die Hände hinter dem Rücken legen wo auch noch die Hände zusammen geschlossen wurden. Nun war ich ihm wirklich hilflos ausgeliefert. „ So du Schwuchtel dreh dich um“ sagte er, und als ich mich gedreht hatte faste er mich wieder am Schwanz der mich mir Schien noch größer geworden war. „ Das macht die Schwuchtel ja noch geiler scheint mir“ und er packte mir dann auch noch an die Nippel „ Man du hast ja jetzt richtige Titten, die können ja mit jeder Dreizehnjährigen mithalten das wird ja jeden hier im Kino so richtig geil machen“ oh nein bitte nicht sagte ich.
„ So du Schwuchtel ich will kein Wort mehr von dir hören, du weißt ja was sonst passiert. Du hast jetzt 3 Möglichkeiten, 1- Du wehrst dich oder ich bin nicht mit dir zufrieden, dann lasse ich dich von jedem der hier will durchficken oder was er sonst mit dir noch anstellen will und jeder weiß morgen was du bist, 2- Wenn ich merke das dich dieses hier nicht an macht und ich dich nicht zum Abspritzen bringe ohne das ich deinen Schwanz anrühre, dann werde ich dich wieder gehen lassen ohne das du wieder von mir hörst, 3- Wenn ich dich dazu bringe abzuspritzen dann gehörst du mir und ich mache dich zu meiner Schwanzhure“.
Oh man was passiert jetzt noch alles, aber ich sah meine ‚Chance hier heil wieder raus zu kommen, denn der bringt mich nie zu spritzen ohne das man meinen Schwanz berührt ( Wie ich später noch erfahren sollte hätte ich da sowie so keine Chance zu gehabt mich dagegen zu wehren). Er hacke eine Leine in mein Halsband ein und schon zog er mich aus der Kabine. Auf dem Flur mussten wir wohl jemand begegnet sein, denn er wurde angesprochen. „ Man da hast du ja eine geile Schwanzhure und mit so schönen Titten, darf man die auch mal benutzen“ hörte ich die fremde Stimme. „ Nein noch nicht, die muss ich erst noch richtig einreiten. Vielleicht später kommt ganz auf die Schwuchtel hier an“ sagte er zu diesem Fremden. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, aber mich machte diese Situation auch noch an, ich verstand mich selbst nicht mehr.
Er zog mich weiter an der Leine, wie ich merkte in einen anderen Raum rein. Er machte die Leine los, sowie meine Hände hinter dem Rücken. „So leg dich hie in den Sling“ sagte er und half mir mich dort rein zulegen. Mir wurden die Hände dann nach oben an die Ketten fest gemacht, und dann wurden auch meine Beine nachdem er die Kette da zwischen gelöst hatte nach oben auch an die Ketten eingehakt. „ So du Schwuchtel nun wirst du mir erst mal einen blasen, und benutze deine Zunge dabei wehe ich spüre auch nur einmal deine Zähne an meinen Schwanz“. Und schon verlangte sein Schwanz Einlass in meinen Mund. Oh man nun sollte ich doch das erste Mal in meinen Leben einen Schwanz in meinen Mund bekommen. Aber ich machte meinen Mund auf, da ich ja immer noch meine Chance sah hier raus zu kommen. „Na komm Spiel mit der Zunge über meiner Eichel, ich weiß doch das du das magst, ihr Schwuchteln die Weiberklamotten tragen wollt doch alle Schwänze lecken und Blasen und richtig durch gefickt werden“. Dann spielte er noch dabei mit meinen Nippel, die er kniff und lang zog.

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