Firmenfest
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Firmenfest

Zur Einleitung zwei Abschnitte die für den Rest der Geschichte wichtig sind.

Die weibliche Hauptperson ist die Sekretärin unseres Betriebsleiters, der auch der Firmeninhaber ist. Eine ganz kurze Beschreibung zu Ihr.
Positiv:
Sie ist ca. 1,75m groß, schlank, hat einen sehr schönen Hintern und einen großen Busen (Silikon?), lange schöne Beine und rotbraune, mittellange lockige Haare. Sie ist es gewohnt die Blicke der Männer und auch die neidischen Blicke der Frauen auf sich zu ziehen wenn Sie hörbar auf Stöckelabsätzen durch den Betrieb klappert.

Negativ:
Sie heißt Konstanze von ……, mit „K“ und „Z“ was Ihr sehr wichtig ist, und ist eigentlich eine eitle und eingebildete Ziege.
Ein Gruß wie „Guten Morgen“ fürs Fussvolk ist selten drin.

Unser Betrieb hat groß Erweitert. Eine neue Produktionshalle an der, auch ein sehr großer mehrstöckiger Bürobau angegliedert ist. Wie es so ist gab es diverse Terminprobleme und am Tag der Einweihungsfeier wurde die Halle gerade so fertig und die Büros nur teilweise.

Doch nun zum eigentlich spannenden Teil der Geschichte.

Bei der Einweihungsfeier liesen es unsere Chefs wirklich krachen. Nach dem tollen Essen öffneten die Bars und es gab Mixgetränke.
Wie der Zufall es so will steht Konstanze neben mir an der sehr vollen Bar. Sie hätte gerne einen Caipi den ich natürlich bringen „darf“, vermutlich weil Sie keinen Bock aufs Anstehen und Warten hat. Die Bestellung geht für mich sehr schnell, da ein Kumpel der Barkeeper ist. Ich Bestelle einen Caipi mit minimalem Schub für mich und einen mit maximalem Schub für Konstanze… man hilft ja gerne… und im Caipi fällt der Alkohol auch nicht so auf.
Wir prosten uns zu und trinken zügig aus, schmeckt ja auch toll wenn an den Zutaten nicht gespart wird…
Mit ein paar Unterbrechungen trinken wir noch ein paar Runden.
Sie sagt plötzlich dass Sie Ihr Make-Up checken will und läuft Richtung WC, welches im Bürobau ist, davon. Sie läuft tatsächlich fast normal davon. Entweder Sie verträgt viel oder Sie strengt sich tierisch an.
Ich rede noch bestimmt eine halbe Stunde mit Kollegen aber Konstanze taucht nicht mehr auf. Egal… Sie ist vermutlich mit dem Firmenshuttle nach Hause gefahren.

Als ein Kollege kommt, der alles kann bzw. weiß oder einen kennt der alles kann, verlasse ich die Bar. Ich denke ich schaue mir mal noch entspannt das neue Büro des Abteilungsleiters an.
Da oben ist alles dunkel und nur die Fluchtweglampen schimmern grün. Ich gehe durch die erste Türe und sehe im Büro einen Schatten. Es sieht beinahe so aus, als läge dort jemand so halbe auf dem Schreibtisch. Ich schleiche mich an und schon nach wenigen Schritten wird klar, dass dort tatsächlich jemand liegt. Mein erster Gedanke ist, zu verschwinden, aber ich beschließe, doch erstmal selbst nachzusehen.

Irgendwie kommt mir die Person auch bekannt vor und als ich auf drei Schritte heran bin, erkenne ich sie auch: es ist Konstanze mit „K“ und „Z“. Sie hat wohl doch kein Shuttle genommen.
Ich bin jetzt bei Ihr, schüttele sie etwas, aber sie ist völlig weggetreten, sie schlägt kurz die Augen auf, schaut mich mit glasigen Augen an und sackt sofort wieder lallend zusammen. Also ein Rettungswagen.

Als ich das Handy in die Hand nehme, fällt sie hinten über, liegt jetzt etwas verdreht auf dem Rücken. Ich richte Sie auf und lehne Sie an den Überbau des Schreibtisches. Dabei verrutscht Ihr enges schwarzes Minikleid, so dass eine Brust bzw. der Push-Up BH so halbe entblößt ist. Mhm, lecker, denke ich und ohne nachzudenken greife ich zu, schiebe meine Hand unter das Minikleid und massiere leicht ihre Brust. Wie in diesem Zustand zu erwarten ist folgt keine Reaktion. Naja, denke ich, muss ich denn unbedingt einen Rettungswagen holen? Vielleicht kann ich Ihr ja auch helfen, schließlich ist sie nicht krank. Sie ist nur stinkbesoffen und Ihr wäre das natürlich peinlich. Und vielleicht … kann ich mir ja erst noch ein wenig mit Ihr amüsieren, ehe ich Sie zum Shuttle geleite? Ich höre und schaue mich um … niemand zu hören oder zu sehen. Kein Wunder, die Party in der Halle ist ja noch voll im Gange…

Ich schliesse die Türe, damit wir ungestört sind. Dann ziehe ich mein „Spielzeug“ komplett auf den noblen, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch. Ja, mein Spielzeug, denn eins ist klar, in dem Zustand wird sie in keiner Weise an dem, was ich mit Ihr vorhabe, bewusst teilnehmen. Alles, was von ihrer Seite beigesteuert wird, ist Ihr Körper, Ihre wie ich inzwischen weiß angenehm anzufassenden Brüste, ihre Schenkel, ihre Muschi. Ich geh wieder zu Ihr, greife nach ihrem Arm, ziehe sie weiter hoch, puh, schwer und unhandlich wie ein Mehlsack… Es gelingt mir, Sie hochzuziehen. Wer bei dieser Behandlung nicht aufwacht, der wacht auch nicht auf, wenn man ihn … oder besser Sie auszieht und ein wenig fickt. Es ist immer noch niemand zu hören oder zu sehen, ich bin also offensichtlich alleine mit Ihr. Der Spaß kann beginnen.

Auf so eine Gelegenheit habe ich schon lange gewartet, ich habe vor, mit K einiges auszuprobieren. Nachdem ich ein Augenlid hochgezogen habe, bin ich sicher, die hier macht mit.

Also erstmal eine Bestandsaufnahme, ich schaue in Ihre Handtasche, da ist das Portemonnaie, darin der Ausweis: Sie ist tatsächlich 42. Ich wollte schon immer Ihre echte Körbchengröße wissen. 75C? Ich checke das Sc***dchen am Push-Up, 75D.

Sie liegt auf dem Rücken auf Schreibtisch, der Oberkörper am Überbau, ein Bein hängt seitlich runter, das Minikleid ist wieder zurückgerutscht. Sie ist jetzt wieder fast korrekt gekleidet. Noch, aber sicher nicht mehr lange…

Ein Digicam wäre jetzt geil, ein paar Fotos können nicht schaden. Zum Glück liegt eine Firmendigicam in einem Schrank. Und so fotografiere ich Sie erstmal von allen Seiten. Ich greife unter Ihr Minikleid und drücke das Minikleid und Ihren BH unter die Brüste. Ihre Brüste sind größer als erwartet und stehen felsenfest. Sie hat ziemlich große Nippel und auch die Warzenhöfe sind sehr groß. Unter der Brust kann man die Narbe fühlen durch die das Silikonkissen eingeschoben wurde. Geil gemacht… war bestimmt nicht billig. Ich nehme einen Nippel in den Mund, sauge daran und siehe da, er reagiert, indem er sich versteift. Na, grinse ich, zumindest die wichtigsten Funktionen sind vorhanden (trotz Silikon und Alkohol).

Schnell ein Foto, dann geht es weiter. Jetzt kommt der interessante Part, ich schiebe Ihr Minikleid etwas hoch. Zum Vorschein kommt ein geiler, teurer schwarzer String. Ich will Ihr Minikleid weiter hochschieben, über den Po muss ich ziemlich zerren, weil sie ja drauf liegt, aber dann geht es leichter. Der String ist jetz komplett zu sehen, aber ehe ich den ausziehe, möchte ich noch ein paar Fotos machen. Um das Ganze etwas abwechslungsreicher zu gestalten, stelle ich ihr linkes Bein auf, das rechte ist immer noch seitlich runter gerutscht, so kann man schon ganz gut zwischen ihre Beine schauen und ich sehe keine Haare links und rechts am String vorbeikommen. Sie ist komplett rasiert.

Ups, jetzt ist ihre linke Hand, runter gerutscht und liegt sehr dekorativ zwischen ihren Schenkeln, genau an der interessantesten Stelle … Und es sieht aus, als würde sie gerade an sich rumspielen, ihr Kopf ist leicht seitlich gedreht, so dass man nicht erkennen kann, ob sie die Augen geschlossen hat, weil sie träumt, oder weil sie weggetreten ist .

Das ist ein Foto wert, wer weiß, wann man es mal braucht. Da kommt mir eine Idee, die ich auch sofort in die Tat umsetze, nach dem Foto mit der Hand auf dem String schiebe ich ihre Hand in den String, Klick, jetzt die andere Hand an die linke Brust, so, dass man den erigierten Nippel gut erkennen kann, Klick. Jetzt die rechte Hand weg von der Brust, die Zeigefingerspitze an die Lippen … die ist so zu, dass man wirklich alles drapieren kann, wie man möchte … Klick. So schnell wie ich das schreibe, so schnell lief das auch ab, ich konnte es also nicht richtig genießen, aber ich hatte ja die Fotos, für später. Und weil ich gerade so schön dabei bin, kann ich sie eigentlich auch richtig nackig machen, also ziehe ich ihr den String erstmal ein wenig runter.

Wie soll ich das beschreiben … also, ich fasse links und rechts das Bündchen und ziehe es runter. Zwischen den Beinen bleibt der Stoff, aber der String ist jetzt sozusagen „umgedreht“ auf ihren Oberschenkeln. Schnell noch die Finger zwischen die Schenkel schieben, jetzt ist es unverkennbar … sie onaniert

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