Fantasie?!
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Fantasie?!

Sie war shoppen. Ein paar Kleider, ein paar Oberteile und auch das eine und andere Dessous sollten in ihren Besitz übergehen.

In der Umkleidekabine zog sie sich aus und probierte ihre Errungenschaften an. Gerade als sie ein schwarzes Negligee anzog öffnete ein Mann die Tür der Kabine. „Hier ist besetzt“ sagte sie zu ihm und griff nach der Tür um sie wieder zu schließen. Er starrte sie an und hielt die Tür fest. „Das sehe ich, aber die Kabine ist groß genug für uns zwei“ antwortete er und trat zu ihr herein. Völlig perplex unternahm sie nichts dagegen. „Übrigens steht Ihnen das sehr gut, allerdings denke ich, dass sie ohne das Negligee noch besser aussehen würden“. Immer noch erschrocken über die Dreistigkeit dieser Person wusste sie nicht, wie sie reagieren sollte. Er ging auf sie zu und berührte sie am Arm. „Lust auf ein wenig Spaß? Weißt du, ich beobachtete dich schon die ganze Zeit. Sei ein braves Mädchen, zieh es aus und sei ruhig.“ Er stand vor ihr, sie guckte zur Tür. Sollte sie wegrennen? Nein, er steht im Weg. Solle sie sich wehren? Er war sehr groß und breit gebaut, da hätte sie keine Chance. „Was überlegst du? Du kommst hier nicht weg, probiere es gar nicht erst.“. Langsam zog er einen Träger herunter, sie war starr und konnte sich nicht bewegen. Auch den anderen Träger schob er hinunter und das Negligee fiel zu Boden. Mit beiden Händen fasste er an ihre Brüste und knetete sie. Sie trat zwei Schritte zurück. „Wo willst du denn hin? Wenn du nicht lieb bist, dann bin ich es auch nicht.“ Nun griff er in ihre Haare und zog sie wieder zu sich. Es tat ihr etwas weh, aber immer noch war sie von der Situation mehr als überwältigt. Er drückte sie mit einer Hand runter auf die Knie und mit der anderen Hand öffnete er seine Hose um seinen Schwanz heraus zu holen. Sie schaute ihn mit großen Augen an und versuchte sich doch zu wehren. Mit den Händen wollte sie sich aus seinem Griff befreien und sie versuchte aufzustehen. „Nanana… was soll denn das? Da muss ich dich wohl doch etwas härter anpacken, damit du brav bleibst“ kommentierte er ihr Vorhaben und packte ihren Hinterkopf. Er schob ihren Kopf dichter zu seinem Schoß´, wo sein Schwanz im erigiertem Zustand empor stand. „Öffne deinen Mund.“ Sie weigerte sich. „Los mach schon.“ Mit dem Daumen drückte er in ihren Mundwinkel, womit er sie zum Öffnen zwang. Dabei schob er seinen Penis in ihre Mundhöhle, den Daumen immer noch im Mundwinkel platziert, sodass sie den Mund nicht schließen konnte. Er fickte ihre Mundhöhle und sie konnte nichts machen. Draussen liefen Menschen an der Umkleide vorbei, aber keiner bekam mit, was da gerade mit ihr passierte. „Siehst du, so bist du brav. Das machst du sehr gut.“ Immer wieder stieß er ihn ihren Mund, mal nur leicht und mal tiefer. Ihr schossen Tränen in die Augen. Sie hoffte nur, dass er bald fertig war und sie wieder in Ruhe lässt. „Hmm… dein Mund fühlt sich echt gut an. Aber keine Angst, ich lass dich auch noch auf deine Kosten kommen.“ Sie war verwirrt… was hatte er noch vor? Noch bevor sie den Gedanken beenden konnte, zog er sie an den Haare hoch und drückte sie mit dem Gesicht gegen die Wand. Mit dem Fuß schob er ihre Beine auseinander. „Entspann dich, ich werde dir nicht weh tun. Wenn du locker bleibst, dann ist es auch für dich schön“ Mit der Hand an ihren Haaren drückte er sie gegen die Wand und mit der anderen griff er zwischen ihre Beine. „Mhmm… ganz glatt. Als wenn du nur darauf gewartet hättest, dass ich dich hier treffe.“ Bei der Berührung in ihrem intimsten Bereich zuckte sie zusammen. Er streichelte sie und schob einen Finger zwischen ihre Schamlippen um in sie einzudringen. Eine Träne lief ihr übers Gesicht, sie blieb ganz leise. „Entspann dich hab ich gesagt. Wenn du dich verkrampfst, dann kann ich für nichts garantieren“ Er drückte seinen Finger tief in sie rein und zog ihn wieder raus. Während er seinen Finger an einem anderem reibt wendete er sich an sie „Na siehste, so langsam scheinst du dich ja zu entspannen. Schau wie feucht du bist.“ Er zeigte ihr seine Finger, die eindeutig feucht waren. Dann roch er daran und leckte sie ab. „Du bist so lecker“ sagte er zu ihr und drückte seinen Unterkörper gegen ihren Po, dabei rieb er seinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken und an ihrer Scheide. Dann spuckte er in seine Hand und verteilte die Spucke auf seiner Eichel um in sie einzudringen. „Ohja du fühlst dich einfach nur gut an. Und denk immer daran, bleib ruhig und entspannt“ Sie biß sich auf die Unterlippe, sein Schwanz war so groß und dick und es tat ein wenig weh! Er zog ihren Kopf nach hinten und fing an in sie zu stoßen. Mit jedem Stoß drang er tiefer ein bis er komplett in ihr versunken war. Mit seiner anderen Hand griff er an ihre Brust und massierte sie. Immer wieder stieß er zu. Fester und fester. Er stöhnte, sie versuchte an etwas anderes zu denken. „So ist es gut. Ich wusste, dass du ein gutes Mädchen bist.“ flüsterte er in ihr Ohr. Vor der Kabine liefen immer noch Leute und bekamen nichts von der Situation in der Kabine mit.

Wieder und wieder drang er in sie ein. Der anfängliche Schmerz dabei verschwand nach und nach und sie wusste sich nicht zu helfen. Irgendwie fing es an ihr zu gefallen. Erst wollte sie es nicht wahrhaben. Schließlich fickte ein völlig Fremder sie ohne ihr Einverständnis. Andererseits fing ihr Körper an Gefallen an dem Mann und der Situation zu finden, Es war suspekt. Bei jedem Stoß musste sie sich mehr zusammenreißen um ihm nicht zu zeigen, dass es ihr anfängt zu gefallen. „Du magst es, oder? Ich merke es, du bist schon ganz nass“ Sie musste sich erneut auf die Lippe beißen, dieses Mal aber nicht weil es weh tat, sondern weil sie nicht stöhnen wollte. „Okay dann sehen wir mal, ob es dir gleich immer noch gefällt.“ Er zog ihre Arschbacken auseinander und spuckte auf ihr Arschloch. Mit dem Finger verreibte er seinen Rotz und drückte seinen Daumen gegen das Loch. „Mhmm du bist also eine kleine Dreilochstute wie es aussieht. Du geile Sau“ Noch einen Finger drückte er in das Arschloch und drückte sie auseinander. „Jetzt dehnen wir dich erstmal schön“ Sie musste sich zusammenreißen, denn es gefiel ihr immer mehr so benutzt zu werden, „Dann wollen wir doch mal sehen, wie bereit du dafür bist.“ Nochmal spuckte er gegen das Arschloch und drückte dann sein Schwanz gegen das Loch. Es tat wieder erst weh. Aber sein Schwanz dehnte das Arschloch nach und nach. „Oh man das hätte ich nicht erwartet, dass du so gut mitmachst. Du kleines Fickstück.“ Er drückte sich in ihren Arsch ohne Rücksicht auf Verluste. Immer tiefer und bestimmender. Nun konnte sie es nicht mehr verbergen und stöhnte leise auf. „Wie schön eng du bist“. Er zog den Schwanz komplett aus ihrem Arsch und steckte ihn wieder in ihre Möse. Ihr leises Stöhnen wurde zu einem lautem Stöhnen. „Sei ruhig!“ fuhr er sie an und schob seine Hand über ihren Mund. „Draussen soll dich keiner hören“. Er fickte sie und zwar nicht einfach nur ein wenig, sondern so richtig hart. Sie genoß es benutzt zu werden. Sein Stoßen wurde fester und härter. Er stöhnte und griff an ihren Arsch. Sie drückte ihm ihren Arsch etwas mehr entgegen und er versenkte sein Schwanz mit ein paar harten Stößen in ihr, bevor er leise stöhnend in ihr kam. Sie konnte seinen pulsierenden Schwanz spüren und wie sein warmer Saft ihre Fotze füllte. Er zog ihn raus, bedankte sich bei ihr und verschwand so plötzlich, wie er in ihre Kabine kam. Er ließ sie zurück. Nackt, vollgesaut mit seinem Saft und verwirrt. Sie wusste nicht was passiert war. Verwirrt darüber, dass es ihr gefiel, wie er sie einfach benutzte zog sie sich langsam wieder an. Die Klamotten, die sie anprobierte hängte sie zurück und verließ den Laden.

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