Familienlust Teil 2
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Familienlust Teil 2

Fortsetzung des 1. Teiles, den ich im Netz gefunden und überarbeitet hatte
Ist leider etwas länger geworden als beabsichtigt – Sorry

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Nachdem Ina sich wieder mit Kay versöhnt hatte und außerdem die Gepflogenheiten seiner Familie zur Kenntnis genommen, ja sich sogar mit ihnen anfreunden wollte und innerlich sogar schon hatte, zog der ganz normale Alltag wieder ein.

Am nächsten Wochenende war Kay wieder mit Ina bei ihr zu Hause.
Sex neugierig war Ina ja schon lange und sie lebte es nicht erst, seitdem sie mit Kay zusammen war, aus. Aber seit letzter Woche, bei Kay auf der Terrasse und im Garten, mit Samantha und Kay’s Vater, wollte sie noch tiefer in diese Materie einsteigen und Erfahrungen sammeln.
Als Kay bei ihr klingelte, empfing sie ihn schon nackt an der Haustür. Obwohl sie wusste, dass ihre große Schwester Viola auch zu Hause war traute sie sich total nackt an die Haustür zu gehen, sie hatte ja schon durch ihr Fenster gesehen, dass Kay im Anmarsch war.
Sie küsste ihn an der offenen Haustür ohne sich darum zu scheren, ob sie von der Straße aus gesehen werden konnte. Das entging Kay auch nicht, er wunderte sich nur etwas über ihren Aufzug und ihre Geilheit, die er in diesem Ausmaß von ihr nicht kannte. Hatte der Nachmittag mit Samantha, seinen Vater und ihm solche Auswirkungen auf sie, dass Ina sich so verändert hat?
Egal, es gefiel ihm und er fasste an ihre Titten und eine Hand wuschelte an ihren Schatzkästchen herum. Nach einer Weile sagte er zu ihr „wollen wir nicht erst einmal die Haustür schließen und auf dein Zimmer gehen, du bist aber scharf drauf.“
Ohne sich von seinen Lippen zu trennen machte sie die Haustür zu und tänzelte mit ihm in ihr Zimmer. Sie nestelte an seinen Klamotten um Kay auszuziehen, er half ihr dabei.
Dann warf Kay Ina auf ihr Bett und kniete sich zwischen die weit aufgespreizten Beine von Ina. Er spielte etwas mit seinen Fingern an ihren geschwollenen Schamlippen, spreizte sie etwas und streichelt mit dem Daumen über ihre Knospe, während er seinen Mittelfinger in ihre schon auslaufende Grotte schob.
Kay sog den betörenden Duft der vor ihm klaffenden Muschi ein, schloss die Augen und ließ das weiblich geile Aroma auf sich wirken. Dann schlug er die Augen auf und tauchte seine Zunge in die feuchte Spalte. Ina zuckte merklich zusammen und wand sich auf dem dunklen Bettlaken, das einen Kontrast zu ihrem alabasterfarbenen Körper bildete. Ihr Freund ließ seine Zunge über ihren Kitzler gleiten, spielte gekonnt zwischen den geschwollenen Schamlippen und erfreute sich an der Reaktion seiner Partnerin, die er langsam aber sicher in tiefe Ekstase beförderte. Ina kam schnell und zog sich für einen Moment zurück. Dann wollte sie sich umgehend revanchieren und stürzte sich auf Kays Prachtexemplar.

Sie ließ ihre Zunge den Phallus entlang gleiten, küsste seine Eier, züngelte an der Schwanzspitze und trieb Kay auf diese Weise die Lusttränen in die Augen. Es vergingen mehrere Minuten der puren Wonne für den jungen Mann und alle Standhaftigkeit brach in sich zusammen, als Ina in hohem Tempo an seinem Stab zu wichsen begann und ihn zur gleichen Zeit genüsslich mit der Zunge verwöhnte. Kay kam und spritzte sich aus. Die weiße, klebrige Masse klatschte auf seinen Bauch. Ina holte alles aus ihm heraus und leckte sein bestes Stück zum krönenden Abschluss sauber. Anschließend schmiegte sie sich an ihn und wollte ihn nicht mehr loslassen.

Nach einer Weile wurde es Kay mit den Spermaresten auf seinem Bauch unangenehm und er beschloss, das Badezimmer aufzusuchen. Ina hatte ihm zuvor mit einem Taschentuch die gröbste Sauerei weggewischt und nun öffnete Kay die Tür zu Inas Kinderzimmer und schlich in den Flur hinaus. Es war nicht seine erste Übernachtung bei seiner Freundin und er tastete sich im Dunkeln Richtung Badezimmer vor. Auf halben Weg dorthin wurde plötzlich das Licht eingeschaltet, und nachdem Kay die Augen zusammengekniffen und sich an den Lichtschein gewöhnt hatte, wurde er auf die Person aufmerksam, die mitten im Flur stand und ihn ungläubig anstarrte. Kay blinzelte und sah eine junge Frau in ihrem Nachthemd direkt vor ihm stehen.

Viola hatte ihr Zimmer verlassen und wollte das Bad aufsuchen. Noch halb verschlafen hatte sie den Lichtschalter betätigt. Mit dem nackten Freund ihrer Schwester rechnete sie in diesem Moment nicht.

„Oh … Kay.“

Kay blieb auf der Stelle stehen und musterte Inas Schwester. Viola war die ältere der beiden Geschwister. Sie war 20, war ihrer Schwester ziemlich ähnlich und sah in ihrem kurzen Nachthemd zum Anbeißen aus. Er realisierte, dass Viola ihm zwischen die Beine starrte und mit einem Mal wurde ihm seine Nacktheit bewusst.

„Hi Vio … Kannst du nicht schlafen?“

Er hielt sich beide Hände schützend über den verklebten Penis. Nicht, weil er sich für diesen schämte, sondern weil er glaubte, dass es in dieser Situation von ihm erwartet wurde.

„Ich wollte kurz ins Badezimmer … Und du?“

„Ich auch. Ina und ich hatten gerade … Ich kann aber warten.“

Viola hatte sogleich verstanden, was Kay ihr berichten wollte, ehe er sich bremsen konnte. „Ich beeile mich auch. Dann kannst du sofort rein, OK?“

„Ja, sicher. Ich kann warten.“

Viola verschwand im Badezimmer. Nicht ohne einen neugierigen Blick auf Kays Hintern geworfen zu haben. Kay kehrte mit einem Lächeln auf den Lippen zu Ina zurück und legte sich zu ihr aufs Bett.

„Hast du dich frisch gemacht?“

„Ging nicht … Deine Schwester kam mir zuvor.“

„Oh.“

„Ich glaube, ich habe sie versaut.“

„Was? Was soll das denn heißen?“, fragte Ina aufgeregt.

„Vio hat mich nackt gesehen … Jetzt kann sie bestimmt an nichts anderes mehr denken.“

Ina schlug ihm spielerisch auf den Oberarm. „Du Blödmann … Als wenn man dir nicht widerstehen könnte.“

„Kannst du doch nicht.“

Ina lächelte neckisch. „Irgendwie hast du ja recht … Was hat Vio gesagt?“

„Sie hat gefragt, ob ich nachher auch bei ihr vorbeischauen könnte. Sie fühlt sich einsam.“

Ein weiterer Faustschlag traf sein Ziel.

„Aua. Lass das!“

„Hände weg von meiner Schwester!“, forderte Ina bestimmt.

„Schon gut … Ich werde sie nicht gleich bespringen … Obwohl … Scharf sieht sie ja aus.“

„Untersteh dich. Genügt es nicht, dass eine Schwester verdorben ist?“, fand seine Freundin.

„Glaubst du nicht, dass sie Spaß hätte, schmutzig und verludert zu sein?“

„Bevor ich dich kennengelernt habe, war auch ich ein anständiges Mädchen“, warf Ina Kay vor. „Und jetzt …? Jetzt verkehre ich mit einem Typen, der seine Schwester und seine Mutter regelmäßig bumst.“

„Vergiss nicht, dass du dich von meinem Vater beglücken lässt und Spaß mit meiner Schwester hast!“

„Das auch noch … Oh Mann. Wenn meine Eltern davon erfahren, würden die mich hochkant rauswerfen.“

„Du kannst jederzeit bei uns einziehen“, schlug Kay vor und legte seine Arme um seine Freundin. „Außerdem hätten wir dann viel mehr Gelegenheit, unsere Verdorbenheit zu pflegen.“

„Das hättest du wohl gerne.“

„Weiß Vio auch nichts von deinen sexuellen Eskapaden?“, fragte Kay neugierig nach.

„Sie würde es nicht verstehen.“

„Wie kannst du dir sicher sein? Du konntest dir vorher auch nicht vorstellen, Kontakt zu einer Inzestfamilie zu unterhalten.“

Ina dachte nach. „Ich war einmal kurz davor, mich Vio anzuvertrauen. Doch dann habe ich mich doch nicht getraut.“

„Was soll schon passieren?“, fragte Kay. „Sie würde vielleicht verwundert sein. Oder schockiert. Du bist und bleibst aber ihre kleine Schwester und sie würde Verständnis aufbringen, für alles, was dich betrifft.“

„Es juckt mir schon in den Fingern, es ihr zu erzählen.“

„Wenn du es nicht machst, dann mache ich es“, erklärte Kay.

„Das lässt du mal schön bleiben … Und jetzt komm her. Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren.“

Am nächsten Morgen schlich sich Kay aus dem Haus und schwang sich auf sein Fahrrad Richtung Elternhaus. Ina blieb wach und machte sich auf den Weg zum Zimmer ihrer Schwester. Sie hatte über Nacht eine Entscheidung getroffen und wollte Nägel mit Köpfen machen, bevor ihr das Herz in die Hose rutschen würde. Sie öffnete Violas Zimmertür und strengte die Augen gegen die Dunkelheit an. Sie bewegte sich langsam auf das Bett zu und schlüpfte zu ihrer Schwester unter die Decke. Viola regte sich und murmelte Unverständliches. Ina schmiegte sich an sie und legte sich in der Löffelchenstellung hinter sie. Sie legte ihren rechten Arm und Violas Taille und fragte leise: „Bist du wach?“

Viola artikulierte genuschelte Worte und schüttelte sich kurz.

„Vio?“

„Was … gibt …?“

„Vio. Komm schon … Wir müssen reden“, blieb Ina beharrlich. Ihre Schwester räusperte sich und meinte: „Hat das nicht bis nachher Zeit. Es ist mitten in der Nacht.“

„Nein. Es ist früher Morgen. Und du kannst später noch schlafen … Ich muss dir ein Geheimnis anvertrauen.“

Violas Neugierde war geweckt. Nicht selten hatten sich die Geschwister gegenseitig in ihre Geheimnisse eingeweiht und auch dieses Mal zeigte Viola Interesse an den Sorgen und Nöten ihrer kleinen Schwester. „Hat es mit Kay zu tun?“

„Mmmmmh.“

„Sag ihm, dass er das nächste Mal eine Hose anziehen soll, wenn er ins Bad will … Stell dir vor, was Mama mit ihm anstellt, wenn sie ihn so erwischt wie ich heute Nacht“, erklärte Viola.

Ina konnte das Gesicht ihrer Schwester nicht sehen. Sie hatte realisiert, dass sich Viola in ihre Richtung gedreht hatte. Ihre Knie berührten sich und sie hielten sich an den Händen.

„Kay hat mir verraten, dass du ihm auf den nackten Hintern gestarrt hast.“

„Blödsinn“, entgegnete Viola. „Das stimmt doch gar nicht.“

„Wenn du das sagst … Es gibt etwas, das ich dir anvertrauen möchte. Aber zu niemandem ein

Sterbenswörtchen, klar?“

„Na hör mal“, beschwerte sich Viola. „Habe ich jemals ein Geheimnis verraten?“

„Nein, natürlich nicht“, bestätigte Ina. „Was ich dir aber gleich erzählen werde, ist heftiger und spezieller als alles, was ich dir zuvor anvertraut habe.“

„Dann bin ich aber mal gespannt … Bist du schwanger?“

„Schwanger? Quatsch, nein. Es ist schlimmer.“

„Dann leg mal los. Ich bin ganz Ohr.“

Ina zögerte und sammelte ihre Gedanken. Dann ließ sie die Bombe platzen. „Kay hat Sex mit seiner Mutter und seiner Schwester.“

„Was …??? Du verarscht mich!“

Ina spürte, dass Viola zusammengezuckt war und sich bewegt hatte. „Nein, es stimmt.“

„Wieso …? Und warum bist du mit ihm zusammen, wenn er das tut?“

Viola hatte sich aufgerichtet und die Nachttischlampe eingeschaltet. Ina erkannte, dass sie mit starrem Blick ihre kleine Schwester anfunkelte und auf eine Antwort wartete. Ina blinzelte gegen die Lichtquelle und setzte sich auf die Matratze. Ihr dunkles Seidennachthemd schmiegte sich vorteilhaft an ihren schlanken Körper. Ina zog die Schultern in die Höhe und meinte: „Ich weiß es seit einigen Wochen … Und ich finde es völlig OK.“

„Wie kannst du mit jemandem zusammen sein, der diese Dinge treibt. Das ist Inzest!“

„Natürlich weiß ich das“, gab Ina zu. „Ich komme damit aber klar und denke, dass es nicht schlimm ist … Und es gibt da noch etwas.“

„Was kommt denn jetzt?“

Viola machte sich auf den nächsten Hammer gefasst. Ina blickte ihr tief in die funkelnden Augen und erklärte: „Ich stecke mittendrin in dem lasterhaften Treiben.“

Viola schlug die Hand vor den Mund und starrte ihre Schwester ungläubig an. Sie schüttelte den Kopf und lachte plötzlich auf. „Du verarscht mich … Haben wir den 1. April oder was?“

„Nein, es stimmt … Woher weiß ich wohl sonst, was in Kays Familie abgeht?“

„Jetzt ohne Scherz … Was genau geht bei Kays Familie ab?“, fragte Viola energisch nach.

Ina zögerte eine Antwort hinaus. „Ich hatte schon Sex mit Kays Schwester und seinem Vater … Nur mit seiner Mutter noch nicht so richtig, aber sie war oft dabei, wenn ich etwas mit den anderen gemacht habe.“

„Was??? Das glaube ich jetzt nicht!“

Ina zog es vor, zu schweigen. Die Blicke der Schwestern trafen sich. Viola flüsterte leise: „Wenn das wirklich stimmt … Welcher Teufel hat dich geritten, da mitzumachen?“

„Ich war am Anfang ebenso schockiert wie du“, gestand Ina. „Aber dann habe ich mich darauf eingelassen, es mir erklären lassen und wenn man alle moralischen Aspekte hinten anstellt und gesellschaftliche Restriktionen und Werte ausblendet … dann kann man feststellen, dass es einfach nur wahnsinnig geil ist!“

„Du bist verrückt!“, unterstellte Viola. „Du hast den Verstand verloren.“

„Denk doch mal drüber nach“, bat Ina. „Kay und seine Familie gehen so vertraut miteinander um, wie man es sich nur vorstellen kann … Sie sind wie beste Freunde, die nicht nur ihr Leben teilen, sondern auch ihre speziellen Bedürfnisse voreinander ausleben. Sie kennen die intimsten Wünsche der anderen und teilen das Schönste im Leben hautnah miteinander.“

„Und warum zum Teufel bist du da hineingeraten?“, zeigte sich Viola fassungslos.

„Ich habe einige Zeit gebraucht, nachdem ich davon erfahren habe“, berichtete ihre Schwester. „Dann habe ich mich darauf eingelassen. Bin neugierig geworden … Die erste Barriere wurde eingerissen und ich habe für mich entschieden, dass es mir gefallen hat und dass ich mehr erleben möchte. Es war wahnsinnig geil, Sex mit Kays Schwester zu genießen. Ich hätte mir nie im Leben ausmalen können, wie wundervoll es sein könnte, von einer Frau intim berührt zu werden, ihren Körper an meinem zu spüren und sie Stellen streicheln zu lassen, die niemand anders als eine Frau so gefühlvoll liebkosen kann.“

„Aber warum muss es Kays Schwester sein? Wenn du Sex mit einer Frau haben wolltest, hättest du eine Freundin fragen können“, fragte Viola nach.

„Es hat sich halt die Gelegenheit ergeben … Sam hat mich verführt und ich habe mich darauf eingelassen. Es war schön. Es war geil!“, erklärte Ina euphorisch.

Viola saß ihr mit eifrigem Kopfschütteln gegenüber. „Was soll ich nur sagen? Ich erkenne dich kaum wieder.“

„Ja, weil ich endlich aufgeschlossen bin und meine Sexualität in vollen Zügen genieße“, erklärte Ina. „Warum legen wir uns selber ständig Restriktionen auf? Wir dürfen dieses nicht tun, wir dürfen jenes nicht ausprobieren, da es nicht anständig wäre oder gegen die Norm. Sex mit seinen Eltern ist verboten und Sex mit Geschwistern entspricht nicht den Moralvorstellungen unserer Gesellschaft … Scheiß drauf! Ich steh dazu, dass mir diese Tabubrüche gefallen und ich liebe es, mich fallen zu lassen und super geile Orgien mit Kays Leuten zu feiern. Es ist geil, wenn dich mehrere Hände berühren, du oben und unten gestreichelt und liebkost wirst. Das kannst du dir kaum vorstellen!“

„Du hast recht, das kann ich nicht“, blieb Viola sachlich. „Ich bin einfach nur überrascht, dass ausgerechnet du so weltoffen bist und dich auf diese … speziellen Dinge einlässt. Ich kann dir keine Absolution erteilen und erklären, dass dein Weg der Richtige ist … Aber ich will auch nicht der Moralapostel sein, der dir alles vermiesen will.“

„Danke, Vio … Es war mir wichtig, dass ich mit dir darüber reden konnte“, bedankte sich Ina und beugte sich zu ihrer Schwester herüber. Sie drückten sich und lächelten sich verlegen an. Dann fragte Viola scherzhaft: „Aber nicht, dass du jetzt meinst, auch innerhalb deiner Familie diese schweinischen Dinge anstellen zu können …“

Inas Blick verunsicherte Viola. „Ina?“

Ina zog die Schultern hoch. „Ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht. Aber wenn ich sehe, welch inniges Verhältnis Kay zu seiner Schwester pflegt … So unvorstellbar wäre es für mich nicht, wenn wir beide …“

„Stopp …! Komm ja nicht auf den Gedanken, mich in deine versaute Welt hinein zu ziehen“, warf Viola lautstark ein.

„Keine Sorge … Das werde ich nicht … Aber vorstellbar wäre es doch schon, wenn sich zwei Schwestern intime Geheimnisse verraten oder sehr persönliche Dinge miteinander teilen“, meinte Ina.

„Was verstehst du darunter?“

„Ich meine nicht, dass wir rummachen müssten.“

„Sondern?“

„Keine Ahnung … Vielleicht schmusen oder knutschen … Kay und Sam haben sich anfangs zum Beispiel voreinander befriedigt.“

Viola nahm die Äußerung schweigend zur Kenntnis. Die Schwestern warfen sich eindringliche Blicke zu. Dann erklärte Viola: „Ich denke nicht, dass ich dich dabei haben will, wenn ich an mir rumspiele.“

„Warum nicht …? Könnte das nicht spannend und anregend sein?“

„Mir wäre das zu persönlich und Selbstbefriedigung ist in meinen Augen etwas, das man nicht an die große Glocke hängt“, stellte Viola klar. „Natürlich kann ich mir vorstellen, dass es reizvoll ist, diese Empfindungen mit jemandem zu teilen. Aber das sollte dann schon der Partner sein und nicht die kleine Schwester.“

„Du weißt ja nicht, was du verpasst“, behauptete Ina grinsend. Sie umarmten sich erneut.

„Danke, dass du mich ins Vertrauen gezogen hast. Ich verspreche, dass ich dein verdorbenes Geheimnis gut hüten werde“, erklärte Viola.

Ina erhob sich und begab sich zur Tür. Ehe sie die Klinke herab drückte, blickte sie sich um und meinte: „Denk doch einfach mal darüber nach.“

„Worüber genau?“

Ina grinste von einem Ohr zum anderen. „Wie es wäre, deine intimsten Momente mit deiner kleinen Schwester zu teilen.“

Nachdem Ina das Zimmer verlassen hatte, blieb Viola noch lange auf der Stelle sitzen und ließ das frivole Geständnis ihrer kleinen Schwester Revue passieren. Ehe sich Viola versah, baute sich vor ihrem geistigen Auge das Bild des nackten jungen Mannes auf, der ihr im Flur über den Weg gelaufen war. Sie fand Kay recht ansprechend, und wenn Viola ehrlich war, beneidete sie Ina um deren Freund. Ina war glücklich und mehr als einmal hatte Viola es die beiden lautstark in Inas Kinderzimmer miteinander treiben gehört. Kay schien ihrer kleinen Schwester gut zu tun, und soweit sie sehen konnte, hatte Kay einiges zu bieten gehabt. Er war gut gebaut, hatte Muskeln, ein markantes Gesicht, kräftige Hände und ein bestes Stück, das zum Hinsehen verleitete. Auch wenn Viola es sich nicht eingestehen wollte, hatte sie neugierige und prüfende Blicke auf Kays Männlichkeit riskiert, als er sich ihr versehentlich präsentiert hatte. Kay war kein Typ, den man gedankenlos von der Bettkante stoßen würde. Könnte sie sich vorstellen, dass Kay und sie…?

Viola schüttelte den Gedanken ab. Kay war Inas Freund und würde kein Interesse an der älteren Schwester an den Tag legen. Oder etwa doch? Wenn er tatsächlich seine Mutter und seine Schwester bumste … Wie unwahrscheinlich war es, dass er sich auch um die Schwester seiner Freundin bemühen würde? Wieso machte sie sich überhaupt Gedanken darüber? Sie stand doch nicht auf ihn, oder? Viola ging in sich und erforschte ihre Gefühle. Seit gut einem halben Jahr war sie solo und hatte seitdem keinen Sex mehr erlebt. Sie stand nicht auf Gelegenheitsficks, auch wenn an Angeboten kein Mangel bestand. Sie wollte sich nicht willenlos dem erstbesten Typen in der Kneipe an den Hals werfen. Dann doch schon lieber Hand an sich legen und sich selber zu wohligen Momenten streicheln. Aber wann immer Kay und ihre Schwester lautstark ihre Lust auslebten, zumal direkt im Zimmer nebenan, fragte sich Viola, ob sie nicht gerne an Inas Stelle wäre und den strammen Kameraden des 18-Jährigen zu spüren bekommen wollte.

Plötzlich stellte sich die Frage, ob Ina ihren Freund mit ihrer Schwester teilen würde. Viola wurde unruhig und rutschte auf dem Bett herum. Sie schaltete die Nachttischlampe aus und lag in vollkommener Dunkelheit auf der Matratze. Würde Kay sich für sie interessieren? Sie sah Ina ähnlich, war ebenso hübsch und schlank. Sie hatte nicht Inas knackigen Hintern, dafür aber die üppigere Oberweite. Viola trug ihr brünettes Haar schulterlang, oftmals zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ina sah kecker aus als ihre Schwester, irgendwie niedlicher. Und Viola? Sie war eher der ruhige, seriöse Typ, sie machte keine unüberlegten Sachen, ging keine Risiken ein. Warum eigentlich nicht?

Violas Gedanken begannen zu wandern. Was wäre gewesen, wenn die Begegnung mit Kay im Flur anders verlaufen wäre? Was wäre gewesen, wenn sie ebenso nackt wie er in den Flur hinaus getreten wäre und er ihre weiblichen Vorzüge hätte bewundern können? Wenn sie sich gegenüber stehen geblieben wären, sich eingehend betrachtet hätten, von Angesicht zu Angesicht? Wenn Kay ihre Brüste gemustert hätte, Blicke auf ihr kurz geschorenes Schamhaar geworfen hätte? Wenn er sich ihr ohne Hände vor dem Schritt präsentiert hätte … Fragen über Fragen, deren Antwort die Fantasie der 20-Jährigen anregte. Welches Szenario wäre denkbar gewesen, wenn Kay und sie sich des Nachts anders verhalten hätten? Viola strengte ihre Fantasie an und spielte in Gedanken die alternative Flurszene durch.

*

„Hi, Vio … Kannst du nicht schlafen?“, fragte Kay. Er stand mitten im Flur. Er war nackt und schämte sich nicht dafür. Viola blieb wie erstarrt auf der Stelle stehen und konnte ihren Blick nicht von dem Liebhaber ihrer Schwester nehmen. Sie blickte in sein freches Grinsen. Kay hatte markante Gesichtszüge, eine Rasur war fällig, ein unschuldiges Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Er hatte den Körper eines jungen Mannes, der Sport trieb. Machte er Krafttraining? Sein Oberkörper war ansehnlich. Er war muskulös. Flacher Bauch und weiter unten … Er bedeckte sein bestes Stück nicht. War er selbstbewusst oder von seinem Äußeren überzeugt? Kam es ihm nicht in den Sinn, seine Blöße vor den Augen der großen Schwester seiner Freundin zu bedecken? Viola starrte ihm ungeniert zwischen die Beine. Das Schamhaar war kurz gestutzt. Kays Penis machte einen guten Eindruck. Recht groß im schlaffen Zustand. Viola leckte sich über die Lippen. Wie sah das Teil wohl im einsatzbereiten Zustand aus? Viola fiel siedend heiß ein, dass ihre Schwester ihre helle Freude an dem Schwanz dieses jungen Mannes haben musste. Sie durfte ihn betrachten, berühren und mit ihm spielen.

„Ich habe bis eben geschlafen. Jetzt muss ich aber mal ins Bad“, beantwortete sie die Frage.
Er spielte auf das Fehlen von Kleidung bei Viola an. Wie immer in den warmen Sommernächten verzichtete Viola auf ein Nachthemd. Meistens zog sie auch das Höschen aus und kuschelte sich nackt unter die dünne Bettdecke. In ihrem Zimmer war sie ungestört. Niemand störte sich an ihrer Nacktheit. Wenn sie das Zimmer verließ, zog sie sich rasch etwas über, für den Fall, dass ihre Eltern ihr über den Weg laufen sollten. Diese Nacht hatte sie darauf verzichtet. War es Fügung gewesen oder Schicksal, dass sie dem jungen Mann plötzlich unverhüllt gegenüberstand?

„Man kann kaum einschlafen. Schon gar nicht, wenn man zu viel anhat.“

„Schläfst du immer nackt?“, fragte Kay neugierig nach.

„Meistens … Und du?“

„Ja, wenn es so warm ist.“

Er fasste sich in den Schritt und nestelte an seinem Penis. Viola ließ das gute Stück nicht aus den Augen und biss sich auf die Unterlippe. „Ist Ina noch wach?“

„Ja … wir haben bis vorhin … Du weißt schon?“

„Nein, was denn?“, fragte Viola übertrieben naiv.

Kay grinste über das ganze Gesicht. „Wir haben bis gerade gevögelt. Schlafen konnten wir wegen der Hitze ja ohnehin nicht.“

Viola erwiderte das Grinsen. „Ach so … Ja, warum auch nicht … Ich hätte auch gerne einen Typen, der mich von der schwülen Hitze ablenkt.“

„Du brauchst doch nur einen strammen Kerl in dein Bett einladen.“

Er musterte Violas Rundungen. „Welcher Mann könnte diesem verlockenden Angebot widerstehen?“

„Könntest du widerstehen?“

„Nur schwer … Hast du denn vor, mich einzuladen?“

Viola schmunzelte. „Wäre es Ina gegenüber nicht ungerecht, wenn ich dich in mein Bett holen würde …? Immerhin ist sie ja mit dir zusammen.“

Kay zog die Schultern hoch. „Es würde doch in der Familie bleiben … Und innerhalb der Familie darf man alles teilen.“

Viola führte ihre Hände an ihre Brüste und streichelte sich über die Brustwarzen. Dann glitten die Hände den Bauch hinab und verharrten kurz vor ihrem Unterleib. „Was wird denn in deiner Familie geteilt?“

„So ziemlich alles“, gestand der junge Mann, der erneut an seinem Schwanz zupfte. „Ina ist nicht die Einzige, mit der ich das Bett teile.“

„Ach ja. Wen machst du denn noch glücklich?“

Kay lächelte überlegen. „Frag mal meine Schwester, ob sie zufrieden ist.“

„Deine Schwester? Fickst du sie?“

„Mm. Und meine Mutter auch.“

„Wow … Das hätte ich nicht gedacht.“

Viola trat einen Schritt auf Kay zu. Sie standen sich knapp zwei Meter entfernt gegenüber. Viola streichelte sich ein weiteres Mal über ihre Brüste, musterte Kays Schwanz und zwang sich, ihm ins Gesicht zu schauen.

„Ina weiß, dass ich meine Schwester und meine Mutter ficke. Und sie findet das geil.“

„Sieht Ina zu, wie du es mit den anderen treibst?“

„Ina ist gerne dabei“, verriet Kay. „Sie liebt es zuzusehen, wenn ich meine Schwester lecke oder meine Mutter ficke … Ina wird dann immer so geil, dass sie mitmachen muss.“

„Das kann ich mir sehr gut vorstellen.“

Viola schob eine Hand zwischen ihre Schenkel und streichelte mit den Fingerkuppen über ihr Schamhaar. „Bist du denn so standhaft, dass du es mit drei Frauen auf einmal aufnehmen kannst?“

„Klar … Aber natürlich ist mein Vater auch mit von der Partie.“

„Fickt er auch mit Ina?“

„Sicher … Ina liebt es auch, wenn gleich zwei Männer sie verwöhnen.“

„Dann ist Ina ja zu beneiden … Ich muss zurzeit auf einen Liebhaber verzichten.“

Kay streichelte sich über seinen Schwanz, der im Begriff war, an Härte und Größe zuzulegen. „Kann man denn da nichts machen?“

Viola näherte sich ein weiteres Mal. Jetzt standen sie sich direkt gegenüber. Sie legte ihm ihre flache Hand auf die Brust und blickte auf den anschwellenden Penis. „Kennst du denn keinen Typen, mit dem ich es mir gemütlich machen könnte?“

„Wie sollte er denn sein?“

„Groß, stark, gut gebaut … Mit einem großen harten Schwanz.“

„Hey, ich kenne da jemanden, auf den deine Beschreibung zutrifft“, meinte Kay im neckischen Ton.

„Dann schick ihn vorbei … Ich bin schon viel zu lange auf Entzug und brauche mal wieder eine ordentliche Dosis geilen Sex.“

Kay nahm seine Arme hoch und legte eine Hand auf Violas Taille. Die andere fand den Weg Richtung Busen. Viola ließ ihre Hand fallen und diese landete in Kays Schritt. Sie ließ ihre Fingerkuppen über den pulsierenden Penis wandern, dem nicht mehr viel bis zur vollen Größe fehlte. „Ich hätte große Lust, mit einem geilen Schwanz zu spielen.“

Kay zwirbelte Violas linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, was Viola zu einem leisen Seufzer verleitete. Dann schob er die andere Hand zwischen ihre Schenkel und ließ seinen ausgestreckten Mittelfinger durch das Schamhaar wühlen. Er tastete sich bis zur klaffenden Spalte vor und tauchte mit dem Finger in die wohlige Wärme des Schlitzes ein.

„Oaaaah. Geil … Mmmmmh.“

„Du hast es ja tatsächlich nötig“, stellte Kay zufrieden fest. Er bewegte seinen Finger durch die feuchte Muschi und rieb über Violas Kitzler. Viola stöhnte lustvoll auf und schloss die Augen. Gleichzeitig begann sie, den nackten Mann vor ihr sachte zu wichsen. Kays Schwanz stand mittlerweile wie eine Eins. Immer wieder schob sie die Schwanzhaut über das harte Fleisch und wurde es nicht leid, voller Inbrunst mit dem strammen Phallus zu spielen.

Plötzlich wurde eine Tür hinter Kay geöffnet und die nackte Ina trat aus ihrem Zimmer. Sie erblickte das nackte Paar im Flur und blieb überrascht auf der Stelle stehen. Kay und Viola hatten nicht aufgehört sich zu reizen und sahen Ina näher kommen.

„Was ist denn hier los?“, fragte Ina, als sie neben Kay und ihrer Schwester stand.

„Wir haben uns zufällig hier im Flur getroffen“, versuchte Kay die Situation herunter zu spielen. Ihm war es alles andere als peinlich, dass Ina ihn und Viola erwischt hatte. Erwartungsgemäß setzte Ina ein schelmisches Lächeln auf und begutachtete die Versuche der beiden, sich gegenseitig zu reizen. Sie wandte sich an Viola und meinte: „Du hast schon lange keinen harten Schwanz mehr gehabt, oder?“

„Es ist viel zu lange her“, gestand die Angesprochene, die weiterhin Kays Prügel bearbeitete. „Ich brauche mal wieder einen echten Kerl, der es mir besorgt.“

„Und da hast du dir einfach meinen Freund geschnappt?“

„Das stört dich doch hoffentlich nicht, oder?“, fragte Viola nach und sah ihrer Schwester tief in die stechenden Augen.

Ina schenkte ihr ein Lächeln und antwortete: „Wozu ist denn eine kleine Schwester da? Ich leihe dir gerne meinen Freund aus … Aber nur unter einer Bedingung.“

„Ja?“

„Ich darf zusehen, wie Kay dich fickt.“

„Kein Problem“, fand Viola. „Das macht mich bestimmt noch geiler, wenn du zusiehst.“

„Und noch etwas“, erklärte Ina.

Viola nahm ihre Hand von Kays Schwanz und sah ihre Schwester neugierig an.

„Während Kay dich fickt, wirst du meine nasse Muschi lecken!“

Viola musste nicht lange nachdenken und nickte zustimmend.

*

Viola hatte sich während ihres Tagtraumes die Bettdecke herab geschoben und sich Zugang zu ihrem Schoß verschafft. Während sie in Gedanken an die irreale Szene im Flur verweilte, hatte sie begonnen, sich mit den Fingern zu reizen. Ihre Finger waren um ihre Muschi gewandert, hatten die Schamlippen gestreichelt, die immer empfindlicher wurden und schließlich hatte sie sich den Mittelfinger in ihre Möse geschoben und zu fingern begonnen. Jeder Fingerstreich über ihren Kitzler hatte sie angeregt und geiler gemacht. Sie gab sich selten sexuellen Träumereien hin, doch das Bild von dem nackten Kay im Flur und das Hinzukommen ihrer Schwester hatten sie ordentlich auf Touren gebracht und Viola hatte zugelassen, dass sich die Szene in eine unglaubliche Richtung entwickelt hatte. Ina hatte ihr in ihrer Fantasie ihren Freund angeboten. Einfach so. Kay sollte sie ficken. Die Schwester der Freundin. Als ob es das Normalste der Welt wäre. Dafür wollte Ina zusehen und mitmachen. Die Vorstellung, dass Ina ihr beim Sex zusehen würde, ließ Viola erzittern und jagte wohlige Reize durch ihren Unterleib. Wie es wohl wäre, einen Beobachter neben sich zu wissen, der alles ganz genau begutachtete und jede Aktion und Regung wahrnahm und sich an diesen erfreute? Wie wäre es, zu sehen, wie die eigene Schwester Lust empfand und sich ihren Gelüsten hingab? Noch dazu gefickt vom Freund der Schwester?

Violas Finger schnellten immer flinker durch ihre Spalte. Das plätschernde Geräusch bestätigte ihre fortgeschrittene Ekstase. Sie würde nicht mehr lange bis zur Erlösung benötigen. Ihre Gedanken wanderten zu dem Tagtraum zurück. Ina wollte in diesem von ihrer Schwester geleckt werden. Könnte sie sich das vorstellen? Würde sie die Muschi ihrer kleinen Schwester verwöhnen wollen? Der Gedanke war unglaublich reizvoll und brachte Viola noch näher an ihren sehnlichst erwarteten Glücksmoment heran. Viola hatte noch nie eine Frau an ihrer Seite gehabt, noch nie eine Brust liebkost, noch nie eine fremde Muschi ausgeschleckt. Könnte ihr das gefallen? Könnte sie sich vorstellen, die Fotze ihrer kleinen Schwester zu lecken? Sie auf Touren zu bringen, sie ihrem Höhepunkt näher zu bringen und ihr durch Einsatz der Zunge über die Schwelle zu verhelfen? Wie würde es sich anfühlen, wenn Ina die Möse ihrer großen Schwester bedienen würde? Sie mit flinken Zungenschlägen um den Verstand lecken würde?

In dem Moment kam Viola. Ihr Höhepunkt war näher gekommen, hatte sich auf leisen Sohlen angeschlichen und Besitz von ihr ergriffen. Viola rieb in hohem Tempo über ihren Kitzler. Ihre Säfte sprudelten aus ihrer Spalte, ihr Stöhnen füllte den Raum. Sie wand sich auf dem Bett hin und her, bekundete die geilen Empfindungen mit lauten und lang gezogenen Seufzern. Das geile Gefühl hielt an, ein weiterer Orgasmus brachte sie zum Zittern, ließ sie auf Wolke sieben schweben. Selten zuvor hatte sie diese intensiven Gefühle erlebt, so sehr genossen und geschwelgt. Es schien niemals enden zu wollen, dann, ganz langsam, ebbte das Schöne ab und ließ die 20-Jährige wieder zur Besinnung kommen. Viola atmete schwer, sie fühlte sich erschöpft aber zutiefst befriedigt. Sie brauchte eine Weile, bis sie bei klarem Verstand war und erinnerte sich an den Grund für ihren geilen Abgang.

Sie hatte sich mit Ina, ihrer kleinen verdorbenen Schwester, unterhalten und hatte erfahren, dass Ina Sex mit Kays kompletter Familie erlebte und großen Spaß dabei empfand. Dann hatte Ina ihrer Schwester angeboten, gemeinsame Sache mit ihr zu machen und genau dieses Szenario schwebte Viola im Kopf herum, als sie dieses herrlich geile Gefühl in ihrem Leib erleben durfte. War der Tagtraum doch nicht so unrealistisch, als dass er nicht in der Realität umzusetzen wäre? Würde Ina ihren Freund mit ihrer großen Schwester teilen? Würde sie auch im wahren Leben zusehen wollen oder sich sogar beteiligen? Wie ernst war es Ina mit ihrem Angebot gewesen, gemeinsam mit ihrer Schwester zu masturbieren? War an der Behauptung, wie geil es ist, Sex mit Familienmitgliedern zu erleben, etwas dran? Viola hatte leichte Zweifel musste sich aber eingestehen, dass ausgerechnet die moralisch verwerflichen Gedankenspiele sie so richtig geil gemacht hatten.

Den Rest des Tages gingen Viola die Gedanken über ihre Schwester nicht mehr aus dem Kopf. Sie war mehrmals kurz davor gewesen, Ina erneut auf das interessante, aber heikle Gespräch anzusprechen, doch dann verließ sie der Mut. In den nächsten Tagen erinnerte sie sich immer wieder an ihren Tagtraum, in dem sie dem Freund ihrer Schwester näher gekommen war. Auch wenn es ihr in den Fingern kribbelte, brachte sie es nicht übers Herz, Ina ein weiteres Mal in ein vertrautes Gespräch zu ziehen. Auch Ina schien das Interesse verloren zu haben, von den sexuellen Eskapaden der Familie ihres Freundes zu berichten. Umso überraschter zeigte sich Viola, als Ina sie einlud, sie am Wochenende zu Kays Familie zu begleiten. Kays Schwester Samantha hatte Geburtstag und man wollte im Familienkreis feiern. Ina war selbstverständlich eingeladen und beschloss spontan, ihre Schwester mitzubringen. Weder das Geburtstagskind noch der Rest ihrer Familie ahnten etwas von dem Überraschungsgast. Nur Kay war informiert und hatte keine Einwände, dass Inas attraktive Schwester mit von der Partie sein würde.

Am späten Samstagnachmittag trafen Ina und Viola bei den Müllers ein. Viola hatte ein mulmiges Gefühl in der Magengrube, als sich die Haustür öffnete und Kays Mutter Sabine die Gäste neugierig beäugte. Sabines Gesichtsausdruck ließ erkennen, dass sie mit Viola nicht gerechnet hatte.

„Das ist Vio, meine Schwester … Ich dachte, ich lade sie einfach ein“, erklärte Ina. Sabine blickte Viola prüfend an und setzte sogleich ein freundliches Lächeln auf. „Ja, schön … Dann sei herzlich willkommen.“

Viola folgte Ina und Sabine ins Haus. Sie musterte Kays Mutter und versuchte sich auszumalen, dass diese Frau Sex mit ihrem Sohn hatte. Wie musste man sich Mütter vorstellen, die mit ihren Söhnen bumsten? Viola hätte nicht sagen können, ob Sabine ihren Erwartungen entsprach. Im Wohnzimmer empfing eine junge Blondine die Gäste. Samantha umarmte Ina herzlich und küsste sie auf die Wangen. Ina beglückwünschte das Geburtstagskind und meinte dann: „Ich habe meine Schwester mitgebracht … Vio … Das geht doch klar, oder?“

„Ja sicher. Komm her!“

Samantha drückte Viola an sich, die überrascht war und sich nur zögernd in die Arme des Geburtstagskindes begab. „Herzlichen Glückwunsch, Samantha … Ich habe dir eine Kleinigkeit mitgebracht. Ich weiß nicht, ob es …“

„Klar. Danke … Du nennst mich aber ab sofort Sam. Das geht schneller.“

„Vio … Sam.“

Kurz darauf gesellten sich Kay und sein Vater Thomas dazu und man begrüßte sich aufs Herzlichste. Viola nahm auf der Couch Platz, und während Sabine und Samantha sich um die Vorbereitungen zum Essen kümmerten, unterhielt sich Viola mit den anderen. Ihr fiel auf, dass die Geburtstagsfeier im kleinen Kreis abgehalten wurde. Nur Samantha mit ihren Eltern und ihr Bruder mit dessen Freundin. Keine Großeltern, keine Freundinnen. Eine eher intime und überschaubare Runde. Auf einmal kam sich Viola wie ein Störenfried vor, der in die private Feier geplatzt war. Ihre Gastgeber taten allerdings alles, um sie willkommen zu heißen und nach einer Weile des Beschnupperns fühlte sie sich wohl in ihrer Haut.

Viola fiel auf, wie umgänglich sich ihre Schwester gegenüber Thomas verhielt. Sie versuchte sich vorzustellen, dass der gut aussehende Mittvierziger Sex mit Ina hatte, was nach Aussage ihrer Schwester bereits geschehen war. Darüber hinaus realisierte sie bald, dass sowohl Kay als auch Thomas neugierige Blicke auf sie warfen. Viola hatte sich für einen kurzen Rock zu einer weißen Bluse entschieden, unter der ihr BH hindurch schien. Sie sah sexy aus und war durch Ina in der Auswahl ihrer Klamotten für die Party bestärkt worden. Viola errötete leicht, als sie Thomas prüfenden Blick auf ihren Rocksaum wahrnahm. Sabine und Samantha kehrten zurück und gesellten sich zu den anderen. Es begann eine locker entspannte Unterhaltung, wie man sie auf einer Geburtstagsfeier im Familienkreis erwartete. Nach einer Weile wechselte Ina das Thema.

„Ich habe Vio von den speziellen sexuellen Aktivitäten in eurer Familie erzählt.“

Zunächst trat betretendes Schweigen ein. Dann meinte Sabine: „Dann hoffe ich mal, dass Vio jetzt nicht schlecht über uns denkt.“

„Ach Quatsch … Zugegeben … Als Ina mir davon erzählt hat, war ich zunächst ganz schön schockiert“, gestand Viola schüchtern.

„Was hat sie dir denn erzählt?“, fragte Thomas neugierig nach.

Viola zog die Schultern hoch und legte den Kopf schief. Dann erklärte sie leise: „Wie es dazu gekommen ist, dass ihr euch alle näher gekommen seid.“

„Und was denkst du darüber?“, wollte Sabine wissen.

„Es ist OK für mich. Ich finde es nicht schlimm … Nicht mehr“, gestand Viola.

„Ich habe Vio auch verraten, dass ich mit von der Partie bin“, warf Ina grinsend ein.

„Und wie stehst du zu Familiensex?“, fragte Kay mit breitem Grinsen nach.

Viola hielt seinem Blick stand und räusperte sich. „Ich finde interessant, dass ihr so vertraut miteinander umgeht. Das ist nicht üblich und man kann sicherlich schlecht darüber denken … Ich für meinen Teil glaube aber, dass das jeder mit sich selber ausmachen muss und solange ihr damit klar kommt, ist es absolut in Ordnung.“

„Das sehen wir genauso“, stimmte Sabine zu. „Natürlich hängen wir das, was in unserer Familie passiert, nicht an die große Glocke. Ich weiß, dass die meisten Freunde oder Bekannten schockiert wären und es nicht verstehen würden … Ina hat vor ein paar Wochen erfahren, dass die Familie ihres Freundes etwas speziell ist, aber sie hat sich damit rasch arrangiert, oder?“

„Klar“, bestätigte Ina sogleich. „Ich finde es super, dass ihr euch so nahe seid und ich immer willkommen bin, wenn es hoch hergeht.“

„Und ihr habt regelmäßig Sex untereinander?“, hakte Viola nach. Sabine nickte zustimmend.

„Darf ich mal etwas fragen?“

„Klar. Immer raus damit“, forderte Sabine sie auf.

„Ich frage mich … Wenn dein Mann mit deiner Tochter schläft … Empfindest du keinen Neid oder Eifersucht?“

„Wieso sollte ich?“, zeigte sich Sabine von der Frage überrascht. „Immerhin weiß ich, mit wem er sich vergnügt. Würde Thomas eine Fremde vögeln, wüsste ich es nicht.“

„Das verstehe ich sogar“, gab Viola zu. „Naja … so ganz habe ich mich wohl noch nicht damit abgefunden, dass ihr sehr offen seid und freizügig mit dem Thema Sex umgeht.“

„Verläuft dein Sexleben denn in streng konservativen Bahnen?“, erkundigte sich Thomas neugierig.

„Welches Sexleben? Ehrlich … Ich bin im Moment solo und sitze quasi auf dem Trockenen“, gestand Viola verlegen.

„Daran kann man doch etwas ändern, oder?“, fragte Kay und warf Viola neckische Blicke zu.

„So schlimm nötig habe ich es auch nicht.“

„Ich würde Vio auch gerne meinen Freund zur Verfügung stellen, um die dringendste Not zu lindern“, erklärte Ina mit einem Schmunzeln.

„Klar. Ich bin jederzeit bereit, einer jungen Dame in Not zu helfen“, warf Kay ein.

Der Rest der Familie lachte.

„Oder du könntest es mal mit einer Frau ausprobieren“, schlug Samantha spontan vor. Viola suchte Blickkontakt zum Geburtstagskind und sah in das strahlende Lächeln der Blondine. Samantha’s Angebot war eindeutig und erwischte Viola auf dem falschen Fuß. „Äh … ja …“

„Es muss ja nicht sofort sein“, meinte Samantha lachend. „Keine Sorge.“

„Ich hatte auch schon vorgeschlagen, dass wir zwei Schwestern mal etwas auf die Beine stellen könnten“, erklärte Ina. „Sich zusammen befriedigen oder so.“

„Lass dir das mal durch den Kopf gehen“, schlug Sabine vor. „Du wirst es nicht bereuen … Jetzt wollen wir aber erst einmal in Ruhe zu Abend essen.“

Sie setzten sich an den großen Esstisch im Wohnzimmer und genossen das Essen, das hauptsächlich die Frau des Hauses zubereitet hatte. In geselliger Runde unterhielten sie sich und gönnten sich zur Feier des Tages die eine oder andere Flasche Wein. Die Stimmung im Raum wurde immer gelöster, und als sie das Abendessen für beendet erklärten, waren die meisten von ihnen angeheitert und locker drauf. Sie kehrten, nachdem sie gemeinsam den Tisch abgeräumt hatten, zur Couchlandschaft zurück und nahmen eine lockere Unterhaltung auf. Dann lenkte Sabine das Gespräch auf ein besonderes Thema.

„Da Sam ja heute Geburtstag feiert, wollten wir ihr eigentlich ein ganz spezielles Geschenk machen … Da wussten wir aber noch nicht, dass wir einen Ehrengast haben.“

„Lasst euch durch mich nicht stören“, bat eine leicht angesäuselte Viola.

Sabine lächelte verlegen. „Es geht dem Grunde nach nicht um ein materielles Geschenk … Und es hat auch etwas mit Nacktheit und Lust zu tun.“

„Oh“, zeigte sich Viola überrascht.

„Was wolltet ihr mir denn schenken?“, fragte Samantha neugierig nach.

Sabine suchte Blickkontakt zu ihrem Mann. Thomas nickte zustimmend und Sabine fuhr fort. „Wir hatten ein frivoles Spiel geplant, bei dem du im Mittelpunkt stehen solltest.“
„Super. Dann machen wir das“, forderte das Geburtstagskind.

Sabine richtete ihren Blick auf Viola und fragte: „Ich weiß nicht, ob du hautnah mit unseren intimen Familienverhältnissen konfrontiert werden möchtest …“

„Jetzt machst du mich neugierig, Sabine“, gestand die Angesprochene. „Ich lasse mich gerne überraschen, um was es geht. Auch wenn es etwas ungewöhnlich werden sollte.“

„Bist du bereit, dich auszuziehen?“, fragte Kay direkt nach.

„Äh … wenn es dazu gehört, ja.“

Sabine übernahm die Erklärung: „Die Idee ist, dass wir uns alle unserer Kleidung entledigen und das Geburtstagskind sich in unsere Mitte begibt … Mit verbundenen Augen.“

„Echt? Klasse!“, zeigte sich Samantha gleich begeistert. Viola äußerte sich zunächst nicht.

„Wir anderen müssen Sam dann vorsichtig und zärtlich berühren, streicheln und liebkosen und Sam muss erraten, wer sie gerade verwöhnt hat“, erklärte Sabine die Spielregeln.

„Hört sich doch super an“, fand Ina. „Spielen wir das jetzt?“

Sabine sah Viola fragend an. Die 20-Jährige spürte die Blicke der anderen auf sich gerichtet und meinte: „Ich will nicht schuld sein, dass Sam ihr Geschenk nicht bekommt und genießen kann. Also spielen wir.“

„Machst du mit?“, fragte Ina ihre große Schwester.

Viola zuckte mit den Schultern. „Genügt es vielleicht, wenn ich erst einmal zusehe?“

„Nein. Wenn, dann musst du mitmachen“, forderte Kay.

„Blödsinn“, entgegnete seine Mutter. „Wir setzen hier niemanden unter Druck. Sie wandte sich an Viola und erklärte: „Sieh ruhig zu. Wenn du Lust bekommst mitzumachen, kannst du dich immer noch ausziehen.“

„Legen wir dann jetzt los?“, fragte Thomas gespannt.

„Ja, ich kann es schon gar nicht mehr erwarten“, antwortete Samantha und erhob sich von ihrem Platz. „Machen wir es hier?“

Sabine meldete sich zu Wort: „Lasst uns mal etwas Platz schaffen. Dann kann sich Sam auf den Boden legen und wir scharen uns um sie.“

Zehn Minuten später lag Samantha nackt auf dem Teppich und konnte sich ein freudiges Grinsen nicht verkneifen. Um sie herum kniete der Rest ihrer Familie, Ina und Viola eingeschlossen. Bis auf Viola waren alle nackt. Viola hatte sich durch gerungen, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen. Während Viola voller Nervosität und ungewisser Erwartungshaltung ihre Blicke über die nackten Mitspieler wandern ließ, spürte sie die Blicke von Thomas und Kay auf sich gerichtet. Besonders Thomas schien sehr an ihren Brüsten interessiert zu sein. Ihre Schwester zeigte sich locker und entspannt, so als ob es das Natürlichste auf der Welt wäre, zum Nachtisch ein geiles Sexspiel abzuhalten. Sabine hielt plötzlich ein schwarzes Tuch in der Hand und erklärte: „Dann komm mal her, mein Schatz. Wir werden dir jetzt die Augen verbinden und ab sofort musst du dich auf deine anderen Sinne verlassen.“

Samantha ließ sich die Augen verbinden und bestand auch den Sehtest, den ihr Bruder bei ihr vollzog. Danach legte sie sich flach auf den Boden und erwartete den Beginn des Spiels.

„So, jetzt müssen wir natürlich die Plätze wechseln“, erklärte Sabine. „Wir wollen es Sam ja nicht zu einfach machen.“

Die beiden Männer, Sabine und die beiden Schwestern erhoben sich und wanderten umher. Dabei gingen sie eng aneinander vorbei, berührten sich und suchten nach einer freien Stelle, wo sie sich niederlassen konnten. Viola fiel auf, dass Kay bewusst eng an ihr entlang ging und auch Thomas schien bemüht zu sein, in Kontakt mit ihrem Körper zu kommen.

„Jetzt sagt keiner mehr ein Sterbenswort, sonst weiß Samantha ja, wer wo sitzt“, meinte Sabine.

„Toll, Mama … Jetzt weiß ich, dass du links sitzt“, warf Samantha ein und grinste über das ganze Gesicht.

„Mist. Stimmt ja … Also noch einmal mischen!“

Sie erhoben sich erneut und suchten sich neue Plätze. Erneut hatte Viola das Gefühl, dass die Männer sie bewusst streiften. Sie spürte die Penisse von Thomas und Kay an ihrem Hintern oder an ihrer Vorderseite und sie musste sich eingestehen, dass sie bereits vor dem eigentlichen Spiel gehörig erregt war. Der Schwanz von Thomas war dem seines Sohnes ähnlich. Kays bestes Stück schien zumindest im schlaffen Zustand etwas dicker zu sein. Beide Exemplare übten einen gewissen Reiz aus. Sabine signalisierte mit Gesten in die Runde, dass das Spiel nun gestartet wurde, und beugte sich über ihre Tochter. Sie strich mit den Fingern der rechten Hand sachte über Samantha’s linke Brust und zog sich dann wieder zurück. Die junge Frau auf dem Boden zuckte zusammen und setzte ein zufriedenes Lächeln auf. „Soll ich jetzt raten, wessen Hand das war?“

Keine Antwort. Samantha verstand, dass die Mitspieler nicht antworten konnten. „Vielleicht Ina?“

Keine Reaktion.

„Wie wollt ihr mir denn verraten, ob ich richtig liege, wenn ihr nicht mit mir reden wollt?“

„Echt Mama“, beschwerte sich Kay. „Irgendwie hat dein Spiel eine Macke.“

„Jetzt meckert nicht rum … Daran habe ich halt nicht gedacht.“

„Soll ich vielleicht die Moderatorenrolle übernehmen?“, bot sich Viola an. „Auf diese Weise kann ich auch mitspielen.“

„Ja, super. So machen wir das“, beschloss Sabine und sorgte dafür, dass Ruhe einkehrte.

Sie nickte Viola aufmunternd zu und diese deutete mit einer Geste auf Kay. Dieser grinste schelmisch und streckte seine Hand aus. Er ließ seinen Zeigefinger über den Bauch seiner Schwester wandern und streichelte kurz über Samantha’s blanken Venushügel. Nachdem er seine Hand zurückgezogen hatte, fragte Viola: „Und … wer war es?“

„Das hat sich nicht nach einem Frauenfinger angefühlt … Papa?“

„Nahe dran“, bestätigte Viola. „Aber der war es nicht.“

„Dann muss es ja mein Bruderherz gewesen sein“, vermutete Samantha.

„Richtig.“

„Hey, super … Was gewinne ich eigentlich, wenn ich richtig rate?“

„Du gewinnst in jedem Fall, weil dich deine Mitspieler zärtlich berühren“, erklärte Viola, die längst Gefallen an dem Spiel gefunden hatte. Sie deutete auf Ina und erwartete gespannt, was sich ihre kleine Schwester einfallen lassen würde.

Ina beugte sich über die nackte Frau und brachte ihren Kopf in die Nähe von Samantha’s Brüsten. Sie hauchte ihren Atem auf den rechten Nippel und zog sich dann zurück.

„Oh, schön“, meinte Samantha und wirkte nachdenklich. „Das ist aber schwer … Viola?“

„Ich spiele doch gar nicht mit“, erklärte die Angesprochene.

„Schade … Dann vielleicht Ina?“

„Sehr gut, Sam“, lobte Viola. „Gleich kommt der nächste Mitspieler.“

Sie deutete auf Sabine, doch diese schüttelte den Kopf und zeigte mit dem Finger auf Viola. Diese war überrascht und sah sich plötzlich als potenzielle Mitspielerin auserkoren. Sie suchte Blickkontakt zu Ina, die ihr aufmunternd zulächelte. Viola ging kurz in sich und beschloss, beim frivolen Spiel mitzumachen.

Sie überlegte, wie sie die Frau auf dem Boden berühren konnte, und hatte dann eine Eingebung. Sie beugte sich unter den wachsamen Augen ihrer Mitspieler über Samantha und streckte ihre Zunge raus. Sie traf mitten in den Bauchnabel der Blondine, die sogleich lachte und zuckte. „Wer war das denn … Ina?“

„Leider falsch“, klärte Viola sie grinsend auf. Dann deutete sie auf Thomas. Samantha’s Vater hatte sich zu Samantha’s Füßen auf den Teppich gekniet und rückte auf seine Tochter zu. Viola behielt sein bestes Stück im Blick, als sich Thomas weit über seine Tochter lehnte und mit seinem Kopf in ihren Schoss tauchte. Er drückte ihr einen Kuss auf die Schamlippen und zog sich zurück. Samantha zuckte erneut zusammen. Viola hatte den Atem angehalten und neugierig verfolgt, wie sich der Vater seiner Tochter auf eine Weise angenähert hatte, die nicht üblich war.

„Das war schön“, lobte Samantha. „Du solltest dich aber mal rasieren, Papa!“

„Du hast recht. Es war Thomas“, stellte Viola fest. Thomas zwinkerte ihr zu, was sie verlegen machte.

Sie wollte schnell von ihrer Anspannung ablenken und zeigte mit dem Finger auf ihre Schwester. Ina zögerte nicht und lehnte sich über den schlanken Körper der Blondine. Sie legte ihre vollen Lippen um Samantha’s Nippel und saugte diesen ein. Kay auf der anderen Seite folgte ihrem Beispiel spontan und begann, die zweite Knospe zu reizen.

„Oho … Gleich zwei. Mmmmmh.“

Viola verfolgte aufmerksam, wie Samantha’s Bruder und ihre eigene Schwester an Samantha’s Brustwarzen saugten und sie durchfuhr ein wohliger Schauer. Ina hatte zwar zuvor berichtet, welchen Umgang Kays Familie untereinander pflegte, doch es hier und jetzt hautnah zu erleben, war etwas Besonderes. Zumal Ina, ihre eigene Schwester, mitten im Geschehen beteiligt war.

„Ich muss raten … Kay und Mama?“

Viola war zu gebannt von dem geilen Schauspiel und verpasste ihren Einsatz als Moderatorin.

„Liege ich richtig?“, fragte Samantha neugierig.

„Äh, nein. Fast … Kay stimmt“, erklärte Viola.

„Ich war es“, meldete sich Ina zu Wort, nachdem sie sich von der mittlerweile steil nach oben ragenden Brustwarze getrennt hatte. Kay ließ kurz nach ihr von der schwesterlichen Brust ab und zog sich zurück.

„Man, das ist viel zu schwer“, beschwerte sich das Geburtstagskind.

„Das sehe ich“, gab Sabine zu. „Ich habe es für ein tolles Spiel gehalten.“

„Wir können ja eine Variante spielen“, schlug ihr Ehemann vor. Seine Mitspieler sahen Thomas erwartungsvoll an. Dieser zuckte mit den Schultern und meinte: „Wir lassen das Raten weg und verwöhnen unser Geburtstagskind einfach so.“

Er warf Viola einen fragenden Blick zu und meinte: „Wenn es OK für dich wäre?“

„Ja, sicher“, beeilte sich Viola zu erklären. „Kein Problem.“

Innerlich war sie aufgewühlt und konnte kaum glauben, welche Entwicklung sich anbahnte.

„Also gut … Dann entspann dich mal mein Schatz und lass dich verwöhnen“, schlug Sabine vor und legte spontan beide Hände auf den Bauch ihrer Tochter. Die Hände der anderen Mitspieler folgten und kurz darauf lagen acht Hände auf dem nackten Körper des Geburtstagskindes. Nur Viola hatte sich zurückgehalten und beobachtete die Szene fasziniert. Kay umspielte eine Brust, Ina hatte sich die andere Hälfte der Oberweite vorgenommen. Thomas streichelte sachte über Samantha’s Venushügel. Samantha seufzte wohlig auf und genoss die streichelnden Finger auf ihrer nackten Haut. „Mmmmmh. Das ist schön. Weiter!“

Kay und Ina nahmen sich die Brustwarzen vor und zwirbelten sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Sabine streichelte zärtlich von den Brüsten bis hinab in den Schoss ihrer Tochter. Thomas hatte seine Hand direkt auf die Muschi seiner Tochter gelegt und ließ seine Finger die Konturen der Schamlippen nachfahren.

Viola verfolgte das Treiben ungläubig und konnte sich ihrer gesteigerten Erregung nicht länger erwehren. Sie spürte, wie ihr Fötzchen kribbelte und um Aufmerksamkeit bettelte. Wäre sie alleine gewesen, hätte sie sich längst das Höschen abgestreift und einen oder mehrere Finger in ihre feuchte Spalte geschoben. Dass sie feucht war, daran bestand kein Zweifel. Viola rutschte unruhig auf ihrem Platz herum und überlegte fieberhaft, ob sie ins Geschehen eingreifen sollte. Das Verlangen, die nackte Blondine intim zu berühren, wurde immer größer. Samantha stöhnte zufrieden vor sich hin. Ihr Bruder hatte seine Hände zurückgenommen und seine Zunge in Anschlag gebracht. Er züngelte an Samantha’s Nippel und auch Ina ließ sich zu einer Veränderung animieren und folgte seinem Beispiel. Viola starrte gebannt zwischen Kays Beine, wohin Samantha’s Hand unbemerkt gewandert war. Die Frau mit der Augenbinde spielte zärtlich an den Eiern ihres Bruders. Viola glaubte, ihren Augen nicht trauen zu können. Sie starrte auf die Finger, die sachte den Hoden kraulten. Sie hatte nie etwas Geileres in ihrem Leben gesehen.

Viola kämpfte gegen den Drang an, sich zu berühren. Sie wollte es, sie musste es, doch sie wollte sich noch keine Blöße geben. Sie blickte auf Samantha’s Unterleib. Sabine hatte ihre Finger oberhalb der töchterlichen Spalte gelegt und nestelte an der haarlosen Muschi. Wenige Zentimeter weiter unten tauchte Thomas seinen Finger prüfend in den heißen Schlund seiner Tochter. Samantha stöhnte wollüstig auf und wand sich hin und her. Ina saß direkt neben Viola und hatte sich über Samantha gebeugt. Sie hatte ihren süßen Knackarsch in die Höhe gestreckt, wo Viola zwischen den knackigen Backen die Rosette und teilweise die Muschi erkennen konnte. Sie widerstand dem Bedürfnis, ihre Schwester zu berühren. Viola wusste, dass es falsch wäre … und doch so unglaublich geil sein müsste. Nie zuvor hatte sie etwas Ähnliches erlebt. Dieses ungezügelt Frivole, mit dem sie hier konfrontiert wurde, war so unglaublich, dass sie dafür keine Worte hätte finden können. Sie musste jetzt einfach mitmachen und in den Sündenpfuhl eintauchen. „Ich glaube, ich mach es mir auch etwas bequemer.“

Vier Augenpaare richteten sich auf Viola, die sich in diesem Moment des BH’s entledigte. Ihre wohlgeformten, gut in eine Hand passenden Brüste, sanken der Schwerkraft folgend herab und zogen die Aufmerksamkeit von Kay und seinem Vater auf sich.

„Was ist denn?“, fragte Samantha zwischen zwei Lustseufzern, da sie natürlich nichts sehen konnte.

„Viola kommt langsam in Stimmung und zieht sich aus“, berichtete ihr Bruder, der sich weiterhin am Fingerspiel seiner Schwester zwischen seinen Beinen erfreute.

„Geil … Du streichelst mich aber auch, Vio, oder?“

„Ja klar“, bestätigte Viola knapp und schlüpfte aus ihrem Höschen. Sie ließ es sich nicht nehmen, den Mittelfinger ihrer rechten Hand durch ihre nasse Spalte zu schieben und stöhnte deutlich vernehmbar auf.

„Ooooh.“

Dann zog sie den Finger zurück, schüttelte sich und lächelte schelmisch.

„Du bist ganz schön geil, oder?“, erkundigte sich Sabine, deren Frage keiner Beantwortung bedurfte.

„Und wie … Ich habe die ganze Zeit zugesehen, wie ihr diese scharfen Dinge untereinander gemacht habt … Wer soll dabei einen klaren Kopf behalten?“

„Dann mach mit“, lud Sabine sie ein und rückte zur Seite.

Viola erhob sich, ging um die Blondine auf dem Teppich herum und nahm Sabines Platz ein. Viola kniete sich auf Höhe von Samantha’s Unterleib und realisierte sogleich, dass sich Sabine hinter sie begab und ihre Arme zärtlich um Violas schlanken Körper schlang. Viola ließ sich über den Bauch streicheln. Wenig später wanderten Sabines Hände gekonnt und gefühlvoll über die prallen Brüste, deren Nippel sich längst steif und fest präsentierten. Ina hatte die ganze Zeit neugierig beobachtet, wie Sabine ihre Schwester streichelte und grinste über das ganze Gesicht. „Das sieht geil aus, Schwesterherz.“

„Das ist es auch“, bestätigte Viola und schmiegte sich an die hinter ihr sitzende Frau. Sabine fand Gefallen daran, die junge Frau vor ihr zu verwöhnen und ließ ihre Hände auf Wanderschaft gehen.

Kay und Ina hatten in der Zwischenzeit begonnen, sich erneut mit Samantha zu beschäftigen. Ina leckte um die Knospen der Blondine. Sie hatte beide Brüste in Beschlag genommen, da Kay anderweitig beschäftigt war. Samantha’s Bruder war auf den Kopf seiner Schwester zu gerückt und hatte seinen mittlerweile fast harten Phallus in die Hand genommen. Er näherte sich Samantha’s Gesicht und dirigierte seinen Stab auf den Mund seiner Schwester zu. Samantha sah ihn nicht kommen und zuckte überrascht zusammen, als sie die Eichel auf ihren Lippen spürte. Sie grinste schelmisch und öffnete den Mund. Kay schob dein bestes Stück vor und kurz darauf begann Samantha’s Zunge, rhythmisch um den pulsierenden Kameraden zu lecken. Thomas bemühte sich weiterhin um den Unterleib seiner Tochter, nur setzte er nunmehr seine Zunge ein. Er hatte sich auf den Bauch gelegt und seinen Kopf in Samantha’s Schoss geschoben. Nachdem er sich einen Moment an dem wohl duftenden Aroma ihrer Muschi erfreut hatte, setzte er seine Zunge ein und entlockte seiner Tochter die wohligsten Lustschreie, die wegen des Schwanzes in ihrem Mund in einem Gemurmel endeten.

Viola spürte plötzlich Sabines Finger an ihrer Muschi. Als dieser sich zwischen ihre geschwollenen Schamlippen legte, war es um Viola geschehen. Sie kam das erste Mal und ließ sich gehen. Zu lange hatten die geilen Reize auf sie eingewirkt, und auch wenn sie sich selber bisher kaum berührt hatte, hatte ihr Höhepunkt kurz bevorgestanden und nun war es endlich so weit. Sie drückte sich gegen Sabine, ließ sich Halt geben und verlor die Orientierung. Sie vergaß alles um sich herum und gab sich voll und ganz ihren Gelüsten hin. Nie enden wollende Lustblitze peitschten durch ihren Körper und trafen sie bis ins Mark. Sie zitterte am ganzen Körper und Sabine dachte im Traum nicht daran, von ihrer jungen Gespielin abzulassen. Viola vergaß jegliches Zeitgefühl und kam erst wieder zu sich, nachdem die letzten geilen Wellen ihren erschöpften Körper verlassen hatten. Sabine hielt sie fest und Viola öffnete die Augen.

Vor ihr lag die sich hin und her windende Samantha, die von ihrem Vater hingebungsvoll geleckt wurde. Gegenüber von Viola kauerte Ina, die inzwischen von Samantha’s Brüsten abgelassen hatte und sich genüsslich ihr Pfläumchen streichelte. Sie warf Viola neckische Blicke zu. Ihr Gesichtsausdruck war eine Maske purer Lust. Viola glaubte zu wissen, dass ihre Schwester ihr bei ihrem Abgang zugesehen hatte und nun selber nicht mehr an sich halten konnte und ihren eigenen Orgasmus herbeiführen musste. Samantha hatte trotz ihrer gesteigerten Lust die Bedürfnisse ihres Bruders nicht aus den Augen verloren und blies nach Kräften an Kays Liebesstab. Die Augenbinde saß noch immer an Ort und Stelle. Viola drehte sich zu Sabine um, die ihr ein freudiges Lächeln schenkte. Ihre Blicke trafen sich und Viola sagte: „Danke … Das war toll.“

„Gerne geschehen … Ich habe mir schon gedacht, dass du nicht lange nur Zuschauer sein würdest“, antwortete Sabine.

„Es war das erste Mal, dass mich eine Frau auf diese Weise berührt hat“, gestand Viola leise.

„Es wird hoffentlich nicht das letzte Mal gewesen sein“, hoffte Samantha’s Mutter.

Sie deutete mit einem Kopfnicken zu Ina, die deutlich in den letzten Zügen ihrer Lustgewinnung steckte und meinte: „Sieh dir Ina an. Sieht sie nicht absolut scharf aus?“

Viola nickte stumm und verfolgte neugierig, wie sich ihre kleine Schwester die Muschi fingerte.

„Du könntest ihr Gesellschaft leisten“, schlug Sabine flüsternd vor. Viola zögerte kurz. Die Blicke der Geschwister trafen sich. Dann erhob sich Viola und stieg über Samantha hinweg. Sie kniete sich neben Ina, die von sich abließ und Viola abwartend betrachtete. Ohne Worte führte Viola ihre Hand zwischen die Schenkel ihrer Schwester und begann, Inas Möse zu streicheln. Erst oberflächlich an den Schamlippen, dann versank der ausgestreckte Mittelfinger in der heißen Spalte und ließ Ina aufschreien.

„Oooooooah! Mmmmmh … Oh Gott!!!“

Viola genoss den Anblick ihrer geilen Schwester und setzte ihr flinkes Fingerspiel fort. Sie wollte Ina kommen sehen. Sie musste es einfach miterleben, wie sich ihre kleine Schwester ihren Gelüsten hingab. Mit einem weiteren Finger intensivierte sie das Spiel an der Pussy und behielt Inas Lust verzerrtes Gesicht im Blick. Hinter sich nahm sie eine Bewegung wahr und drehte den Kopf zur Seite. Sabine hatte ihren Sohn von Samantha weggezogen und meldete eigene Ansprüche an. Die beiden verschwanden auf die Couchlandschaft und Samantha, die nun wieder sprechen konnte, formulierte eigene Wünsche. „Fick mich, Papa!!!“

Sie konnte wegen der Augenbinde noch immer nichts sehen, doch als ihr Vater seinen harten Schwanz in ihre feuchte Spalte schob, konnte sie es spüren. Sie stöhnte laut auf und zog ihren Vater auf sich. Sie legte ihm die Schenkel um die Taille und forderte: „Fick mich jetzt … Jaaaa!“

Thomas

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