Es scheint es ist normal - Kapitel 1 - Druckentlas
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Es scheint es ist normal – Kapitel 1 – Druckentlas




Druckentlastung

Es schien, als würde es ein ganz normaler Abend werden. Er genoss noch die frische Abendluft, eines alternden Maitages und ging im dämmernden Licht, durch ein kleines Waldstück in Richtung nach Hause. Er dachte über vieles nach, was heute auf der Arbeit passiert ist, wieder ein kleiner Notfall im Altenheim, eine seiner Patientinnen hatte sich den Katheter gezogen und er musste diesen neu legen, eine seiner leichtesten Übungen. Dann dachte er darüber nach, was eine Praktikantin heute zu ihm gesagt hatte. Er sei zu unkreativ und solle nicht immer alles so eng sehen, sondern auch mal etwas lockerer seien, hatte sie geäußert. Ja auf der Arbeit war er immer sehr verklemmt und überaus korrekt, aber was sollte er machen, seine Chefs beobachten ihn und versuchen immer etwas zu finden woran sie herum meckern konnten, seine Freunde beschweren sich häufig darüber das er soviel Arbeiten muss und seine Frau…ach darüber sollte er besser nicht reden. Sie mit ihren 28 Jahren, wovon sie bereits 3,5 Jahre verheiratet waren und 5 Jahre schon zusammen lebten, ja genau sie, war so sexuell unmotiviert, dass selbst ein Toaster mehr Geschlechtsakte zu vollziehen schien, als die beiden. Sie hatte einen graziösen Körper mit einem starken Vorbau einem kräftigen Hintern und einen niedlichen Bauch, auch er sah keinesfalls schlecht aus. Sein Gesicht sah mit seinem gepflegten Bart, der sich in einem kleinen Strich vom Haaransatz übers Kinn zog, sehr gut aus. Sein Körper war nichts besonderes, er war schlank, jedoch nicht allzu pompös gebaut. Nur auf seine kraftvollen Waden war er sehr stolz. Beide zusammen gaben ein sehr schönes Bild von einem glücklichen und nett anzusehenden Paar, doch etwas fehlte, denn jedes Mal ,wenn er versuchte sich ihr zu nähern, blockte sie ab mit einer der vielen Ausreden, die Frauen allzu häufig verwenden, Migräne im Bauch oder so etwas ähnliches. Nur seltenst war ihr danach und wenn, dann ging es auch nur schnell, ohne großes Vorspiel geschweige denn in verschiedenen Stellungen, mit sexuellen Fantasien oder kleinen versauten Ideen, von denen er immer wieder träumte. Während er Gedankenverloren über den erdigen Boden schritt, fiel ihm jetzt erst auf, dass seine Hand, bereits schon länger in seinem Schritt verweilte. Durch seinen Hosenbund, in die Boxershorts, dort wo seine Finger angenehm seinen weichen Penis kneteten. Sie tasteten sich am Schaft empor bis hoch zur Eichel und massierten die Vorhaut. Er hatte einen ziemlichen Druck in seinen Hoden und ließ es einfach geschehen, da sein letzter Geschlechtsverkehr, bereits schon drei Wochen zurück lag, fast eine Kleine Ewigkeit für einen jungen Burschen von 29 Jahren. Er bemerkte wie sich sein bestes Stück, pulsierend vergrößerte und so verstärkte er seine Knetenden Bewegungen. Einige Blicke in beide Richtungen des Weges ließen ihn sicher sein, dass kein Mensch, außer er selber, in der Nähe ist. So ging er einige Schritte in Richtung ,der grünen Bank, die hier im Wald stand und stellte seinen Rucksack ab. Das Surren seines Reißverschlusses war ein sehr angenehmes Geräusch, dass eine gewisse Vorfreude Preis gab. Mit einem gekonnten Griff ließ er seinen kleinen Freund an die Luft, ein Gefühl von Freiheit und dann die Umschlossenheit seiner rechten Hand. Er mag den Geruch von seinem eigenen Freudenfleisch, leicht süßlich und herb, seiner Meinung nach sehr anregend. Genussvoll ließ er seine Vorhaut über die pralle Eichel zurückgleiten welche das rote Fleisch preis gab. Ein deutlich intensiverer Duft stieg empor und er sog diesen gierig ein. Mit einigen Auf und Ab Bewegungen ließ er immer wieder seine Eichel unter der Vorhaut verschwinden und wieder auftauchen. Ein wunderbares Gefühl, seinen Lippen entglitt ein leises Stöhnen. Wie hatte er dieses Gefühl vermisst, ein Gefühl von Entspannung, sexueller Geilheit. Wie kleine Funken durchzuckte es seinen, nun auf die Maximalgröße angeschwollenen Schwengel. Die Rotierenden Bewegungen seiner Hand verlangsamte er nun, es sollte nicht zu schnell gehen. So griff er fester zu und zog, um die glühende Eichel freizugeben. Sie war feucht, mit der durchsichtiger Lustflüssigkeit überzogen und sie duftete noch deutlich intensiver als zuvor. Er schloss die Augen und stellte sich vor seine Frau würde vor ihm Knien, er ließ seine Finger über die Eichel wandern. Es war ein absoluter Kontrollverlust, der Druck auf sein Lustzentrum stimulierte ihn so stark das weitere Lusttropfen seine Eichel befeuchteten. Sein Finger ließ langsam ab von ihr und er konnte spüren wie sich ein durchsichtiger Faden, aus seinem Vorsaft, vom Finger zu seiner Eichel zog, als ob diese gar nicht wollte das er aufhört. In seiner Fantasie nahm er seinen feucht getränkten Finger und ließ seine Frau ihn mit der Zunge genüsslich ablecken, und stöhnend daran saugen während sie sich selber mit der Hand an der Lusthöhle befriedigte. Doch in der Realität glitt sein Finger nur auf seine eigene Zunge umspielte diesen, versuchte jeden einzelnen kleinen Tropfen von diesem aufzunehmen, süß, herb, leicht salzig, aber auf keinen Fall schlecht. Er wurde mit einem mal wilder und ließ seinen linken Finger immer wieder neue Geschmackserreger nachholen, während seine Rechte mit immer stärker werdenden Bewegungen reagierte. Sein immer lauter werdendes Stöhnen wurde von den schmatzenden Geräuschen seiner hin und her rutschenden Vorhaut begleitet. Er bemerkte das er gleich schon kommen wird, für ihn war es der richtige Zeitpunkt, er hatte ein kleines Vorspiel gehabt und jetzt staute sich langsam der Orgasmus in seinem Unterbauch an. Seine Hand wurde schneller und erbarmungsloser, in seiner Fantasie, drang er hart und unerbittlich in seine Frau ein während er mit ihr den Süß herben Geschmack, durch einen intensiven Zungenkuss austauschte. Wie in einem Countdown,
3…die Stöße werden härter und achten nicht mehr auf das Verlangen des Partners, die eigene Geilheit ist der Absolute Höhepunkt,
2….Du schwebst im Himmel, stößt noch einige Male hart zu, willst dort bleiben, doch…
1…du verharrst in der Stellung in der du soeben warst und merkst wie sich deine Hoden zusammenziehen
0…Schuss

Er stöhnt und zuckt, als mit einem Mal das ersehnte weiß hinaus gespritzt wird. Mit geschlossenen Augen blieb er so stehen und ließ noch ein paar Mal seine Hand hinauf gleiten. Langsam öffnete er seine Augen und betrachtet interessiert sein eigenes Werk das noch teils an seiner Hand klebt. Es war sehr dickflüssig ist. ´´Ist ja auch keine Wunder, nach so langer Zeit sollte ich mich eigentlich wundern das es überhaupt noch flüssig ist und nichts schon längst versteinert´´, dachte er sich lächelnd. Er atmete erleichtert auf und lächelte zufrieden. Dann packte er zärtlich seinen Freund wieder zurück in die Hose. Indessen fiel sein Blick auf die Bank, wo auffällig einige weiße Flecken zu sehen waren. Er musste breiter grinsen, es tat ihm sichtlich gut das er sich nach so langer Zeit wieder mal erleichtert hat. Der Druck war weg und lag nun auf der Bank, er dachte drüber nach wie schön es wäre wenn seine Frau sich hier niederknien und seinen Samen auflecken würde. Er würde sie danach innig küssen um auch sein eigenes Sperma zu schmecken. Eine der vielen Ideen die er gerne Mal ausleben würde, doch das würden wahrscheinlich nur Gedanken bleiben, oder?!

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