Es bleibt alles in der Familie 3
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Es bleibt alles in der Familie 3

Die Familie komplettiert sich

„Ich hatte das eigentlich nur aus Spaß gesagt mit der Orgie. Der Junge muss doch nicht gleich alles wörtlich nehmen“, murmelte Dr. Jörg Schneider überrascht.
Dennoch schaute er gierig auf die sechs jungen Menschen, die das Doppelbett wohl nur in letzter Instanz als Schlafstätte gewählt hatten. Wenn das seine Ex sehen könnte! Er wollte bereits wieder den Raum verlassen, doch Isabelle hinderte ihn daran. Ihr spanisches Blut meldete sich bei dem Anblick.
„Ach, komm schon, lass uns diesen Anblick genießen. Kaum zu glauben, dass Uwe vor zwei Tagen noch keine Frau hatte. Ich muss sehr überzeugend gewesen sein, wenn er so weiter macht.“
Während sie das sagte, beugte sich Isabelle bereits über das Bett und leckte vorsichtig mit der Zunge am ersten erreichbaren Jungenschwanz.
„Mach mit, wann bekommst du gleich drei Jungvötzchen präsentiert, oder soll ich das allein machen? Ich kann und mag es mit Frauen, hübsche Schnecken, alle ganz glatt rasiert!“
Zur Bestätigung beugte sie sich über eines der Mädchen und ließ ihre Zunge in deren Spalte gleiten. Das ließ Jörgs letzte Bedenken verfliegen. Wenn seine geile Freundin das so wollte…, trotzdem überlegte er, was geschehen würde, wenn die jungen Leute aufwachten, während er eines der Mädchen erfahren mit den Fingern bearbeitete. Tatsächlich begann sich die Kleine zu bewegen und drängte seinen Fingern entgegen, auch das Mädchen, was Isabelle verwöhnte, wurde unruhig, weshalb die lieber zu dem zweiten fremden Jungschwanz wechselte. Schließlich ließen Isabelle und Jörg sichtlich erregt von den jungen Leuten ab und schauten interessiert zu, wie die langsam erwachten. Eines der Mädchen erfasste die Situation zuerst und quietschte erschrocken auf, wodurch der Rest aufwachte.
„Scheiße! Wolltet ihr nicht erst mittags kommen?“, platzte ein sichtlich verlegener Uwe heraus.
„Dann hätten wir doch glatt verpasst, wie deine Geburtstagsparty ausgeht“, konterte Isabelle.
Inzwischen hatten sich auch die anderen gefangen. Christel ließ überhaupt keine Verlegenheit aufkommen.
„Jetzt sind wir also sechs Nackte gegen zwei Angezogene, das kann nicht so bleiben. Entweder müssen wir uns anziehen oder ihr euch aus. Wer ist für ausziehen?“
Sechs Arme schnellten in die Höhe und ein siebenter folgte von Isabelle.
„Ja, Vater, wenn du demokratische Mehrheitsentscheidungen respektierst, dann solltest du das jetzt zeigen.“
Doch das brauchte Jörg nicht, die jungen Frauen nahmen ihm gern die Entscheidung ab, während sich die Jungen bereits mühten, Isabelle hüllenlos zu machen. Was für eine Frau! Ihnen wurde wohl zum ersten Mal der Unterschied zwischen einer Mädchenfrau und einem Vollblutweib bewusst. Dr. Jörg Schneider fällte in diesem Augenblick eine Entscheidung fürs Leben. Diese Frau würde er nie wieder von seiner Seite lassen, er würde Kinder mit ihr haben, noch einmal von vorn anfangen. Doch vorerst wurde seine Schöne von jungen Burschen bedrängt wie er von jungen Mädchen. Weder Isabelle noch er leisteten auch nur zum Schein Widerstand. Uwe überließ Isabelle Christian und Volkmar, während er sich Ellen widmete.
„Oder möchtest du lieber meinen Vater?“
„Irgendwann schon, aber nicht gleich. Ich möchte deinen Langen wieder total spüren. Hat sie dich zum Mann gemacht?“
Uwe nickte bestätigend. „Meine Alten sind geschieden, Isabelle ist Vaters neue Flamme.“
Die wurde gerade von Christian und Volkmar in Besitz genommen, aber nur nach ihren Wünschen. Volkmar bekam das Recht des ersten Stichs, doch Christian war in ihrem Mund nicht schlechter aufgehoben. Uwes Vater hatte eine andere Variante gewählt. Beide Mädchen lagen vor ihm, er stieß abwechselnd in sie, während er die andere gekonnt fingerte. Christel und Miriam war das nicht genug. Sie wandten sich einander zu, küssten sich und bespielten ihre Brüste. Isabelle sah aus den Augenwinkeln, was die Mädchen miteinander trieben. Die geilen Schnecken würde sie sich nachher greifen zum Muschi lecken. Die Jungen wechselten auf Isabelles Wunsch, sie wollte vergleichen, wer sich wo besser machte. Schön, so junge Burschen zu genießen. Das könnte heute der Auftakt zu einer losen, aber viel versprechenden Verbindung werden. Ihr Jörg dürfte nicht dagegen sein, wie er die beiden Grazien genoss, gerade hatte er eine auf seinen Mund befördert, während die andere auf ihm ritt. Isabelle konnte ihrem Verlangen nicht widerstehen und drängte sich an Christel, die gerade auf Jörg hüpfte. Da war nur noch ein Platz für einen Jungen, Christian überließ ihn Volkmar, denn er war längst scharf darauf, dessen Freundin intimer kennen zu lernen. Fragend hielt er Ellen seinen steifen, mit Isabelles Aroma versehenen Schwanz vor den Mund.
„Na komm schon, ich beiße nicht! Aber wenn ihr irgendwann Freundinnen habt, darf Volkmar auch ran. Ich fand das super geil gestern Abend.“
Genug geredet, fand Ellen und zog sich den kleinen Chris in den Mund. Endlich erfüllte sich ihr Wunsch, es mit zwei Männern gleichzeitig zu treiben, jetzt fehlte nur noch ihr Schatz für eine komplette Rundumversorgung. Einen im Dienstboteneingang kannte sie schon von ihm, aber nicht, wenn der Vordereingang ebenfalls besetzt war. Aussichtslos, ihn zu bekommen, auf der anderen Betthälfte formierte sich gerade der Rest nach Isabelles Wünschen. Geil! Das kannten Christel und Miriam noch nicht, eine Frau lecken, ihre Möse zu bearbeiten und das gleiche von der nächsten zu bekommen, zu dritt war das unter Frauen himmlisch! Dass Jörg und Volkmar dabei von hinten in sie drängten, darauf hätten sie in diesem Augenblick durchaus verzichten können, aber die Männer waren unerbittlich und die Frauen weich und nachgiebig. Dieses neue Bild schien den Dreier nebenan zu inspirieren. Christian lernte Ellens Möse kennen, während Uwe ihr zeigte, dass im Po die Länge kein Problem war, wenn erst der enge Eingang durchbrochen war. Isabelle schüttelte in Gedanken nur den Kopf, als sie diese Triole sah. Was fanden diese Buben und Männer nur an dem Arsch einer Frau? Waren sie vielleicht unbewusst bisexuell und standen auf Ärsche, egal ob Mann oder Frau? Uwe und Jörg hatten sich vorgestern nicht ernsthaft geziert, den Vater wie den Sohn zu blasen.

Schließlich kamen alle aus den Betten, duschten sich kurz und begannen, gemeinsam die Spuren der gestrigen Party zu beseitigen. Schließlich verschwanden die jungen Gäste, nicht ohne dass Christel dem jungen Gastgeber noch rasch ein „Anruf genügt“ ins Ohr flüsterte beim Abschiedskuss.
Jörg schlug vor, das Mittagessen in einem französischen Spezialitätenrestaurant einzunehmen, doch Uwe war vehement dagegen.
„Muscheln und Schnecken kommen mir nur in den Mund, wenn der Rest der Frau noch dran ist, und ob Isabelle deine Froschschenkel auf dem Teller sehen will, wage ich zu bezweifeln!“
Der erboste Vater jagte seinen Sohn rund um den Tisch. Isabelle lachte schallend.
„Wird immer schlimmer mit deinem Sohn, mein Schatz. Wir hätten ihn wohl doch nicht erwachsen werden lassen sollen.“
Doch, unbedingt! Stummer Protest formte sich in Uwes Kopf, jetzt wusste er endlich, dass dieses lange Ding zwischen seinen Beinen nicht nur zum Pullern und zum Wichsen da war. Schließlich bat Jörg seinen Sohn wieder zu einem ernsthaften Gespräch an den Tisch. Wirklich? Oder war sein alter Herr nur außer Puste? Aha, jetzt ging es um die Ferien. Wie? War doch klar, dass er einige Wochen in der rheinländisch-pfälzischen Pampa verbringen würde bei seiner Mutter. Vater und Isabelle wollten gemeinsam Urlaub machen Natürlich, nur zu. Endlich kam er zum Kern der Sache. Jörg verkündete, dass er den Urlaub nutzen wollte, Isabelle zur Mutter zu machen. Uwe hatte nichts dagegen, cool, dass der Alte sich das noch einmal antun wollte. Dafür fiel Isabelle aus allen Wolken. Ob er das vielleicht mit ihr zuerst bereden sollte? Doch selbst der wenig erfahrene Uwe sah, wie glücklich sie strahlte, deshalb setzte er noch einen drauf. Wenn schon, dann zwei, als Einzelkind fehlt einem was, er musste es schließlich wissen. Isabelle nickte und küsste seinen Vater sehr lange.

Eine halbe Woche später verabschiedete sich Uwe von Isabelle und seinem Vater am Flughafen und setzte sich da direkt in den Zug Richtung Südwesten. Er würde zwar zwei Tage zu früh bei seiner Mutter aufschlagen, doch er mochte sie mindestens wie seinen Vater, im Gegenteil, seine Fantasie hatte ihm schon mehrfach vorgegaukelt, was er mit ihr tun könnte, wenn Vater nicht in der Nähe war. Er war wirklich zu früh. Die Haustür stand ein bisschen offen, und aus dem Wohnzimmer hörte er Geräusche, die er seit dem letzten Wochenende kannte. Vorsichtig schaute er hinein. Mutter lag mit weit gespreizten Beinen auf der Couch, Opas wippender Arsch bestätigte, dass er gerade seine Tochter dort festnagelte. Uwe war nicht entsetzt, im Gegenteil. Das war seine Eintrittskarte, seine Mutter endlich auch zu vögeln, wie er es sich in seinen Träumen vorgestellt hatte. Sein Schwanz richtete sich umgehend auf und fiel vor Schreck wieder zusammen, als er plötzlich eine Brust hinter sich spürte und eine Hand, die ihm den Mund verschloss. Die andere Hand drückte die Wohnzimmertür zu.
„Komm nach oben, ich werde dir alles erklären“, flüsterte seine Oma und zog ihn die Treppe hoch.
Oma war halbnackt, sie wusste das? Dann war sie nicht dagegen? Uwes Gedanken galoppierten. Zur Bestätigung fasste er ihr an die Brust, als sie oben waren und wartete atemlos auf ihre Reaktion. Sie ließ es geschehen, fasste ihn sogar zwischen die Beine.
„Du könntest zwei Frauen hier haben wie dein Opa. Möchtest du?“
Was für eine Frage! Seine Neugier konzentrierte sich im Moment nur noch auf Oma Gerlinde. Die hielt es trotzdem für nötig, ihren Enkel wenigstens in groben Zügen aufzuklären über das, was in diesem Haus geschah.
„Eigentlich wollte ich gerade ins Wohnzimmer gehen und mitmachen, da standest du in der Tür. Marion liebt ihren Vater weit, weit mehr als andere Töchter ihre Väter lieben. Sie war die eigentlich treibende Kraft, dass es zum Sex in der Familie gekommen ist. Deine Mutter hat darauf bestanden, dass ihr Vater sie zur Frau gemacht hat. Siegfried war natürlich der letzte, der etwas dagegen hatte.“
„Aber du? Hast du einfach zugeschaut, oder?“, fragte Uwe zweifelnd.
„Nein, ich habe unser Mädchen gestreichelt und vorbereitet, als sie doch ängstlich wurde. Wie sollte der dicke Stamm in ihren kleinen Schlitz passen? Gleichzeitig war sie jedoch so gierig und wild entschlossen. Wir haben ihn hinein bekommen, an diesem Tag wie in den folgenden Tagen und Wochen, bis sie sich an das Kaliber gewöhnt hatte und ihn klaglos nahm.
Gleichzeitig habe ich ihr beigebracht, wie es Frauen miteinander erleben. Sie war so ein unglaublich scharfes Luder, wenn wir sie nicht fast täglich befriedigt hätten, hätte sie bedenkenlos im ganzen Ort herumgevögelt. Auf dem Dorf hat man schnell den Ruf eines Flittchens oder einer Schlampe weg.
Und jetzt will ich sehen, was da zwischen deinen Beinen baumelt, das fasste sich vorhin sehr vielversprechend an.“
Gerlinde packte ihren Enkel aus, während der sich mit Erfolg bemühte, sie von BH und Höschen zu befreien. Sie hatte mehr Mühe, da baumelte nichts mehr zwischen Uwes Beinen, knochenhart stand sein Rohr in der Unterhose, so dass Gerlinde Mühe hatte, ihn endlich ans Licht zu befördern. Fassungslos starrte sie auf den Langhans in ihrer Hand.
„Du meine Güte! Wann ist dir denn der Speer gewachsen, der ist ja länger als Opas Gerät! Kennt deine Mutter den?“
Uwe schüttelte den Kopf. “Der ist erst im letzten Jahr immer länger geworden, da war Mama doch bereits bei euch.“
Gerlinde durchzuckte ein Gedanke, doch vorerst brauchte sie noch einige Informationen von ihrem Enkel.
„Fickst du eigentlich schon?“, fragte sie ihn ganz direkt.
„Erst seit meinem Geburtstag“, erwiderte Uwe wahrheitsgemäß. „Seitdem aber richtig, ich hatte bereits fünf Muschis, eine davon war sogar noch Jungfrau“, fügte er nicht ohne Stolz hinzu.
„Fünf in einer Woche, Respekt! Dann kannst du also mehr als einmal?“
„Na klar!“
Den Beweis durfte er umgehend antreten, Gerlinde zog ihn auf sich und steckte sich den Jungschwanz selbst in ihre bereits sabbernde Votze. Herrlich, der nahm gar kein Ende! Nicht auszudenken, wenn er mit den Jahren auch noch dicker würde. Tatsächlich, er hatte nicht angegeben, er wusste, wie man sich auf und in einer Frau bewegt. Dazu sein Mund und seine Hände, die ihre Brust bearbeiteten. Ihn schien es absolut nicht zu stören, dass sie bereits ein wenig hing. Einen Nippel hatte er eingesaugt, er lutschte und knabberte an ihm, der andere wurde zwischen Daumen und Zeigefinger gezwirbelt und lang gezogen, ehe beide Hände wieder voll in die Lusthügel griffen, sie kneteten und massierten.
„Du Oma, ich komme gleich, aber ich kann danach wieder und vor allem länger, dauert nur ein paar Minuten. Darf ich in dich spritzen?“
Oma Gerlinde brauchte ebenfalls nicht mehr lange, aber zuerst wollte sie ihren Enkel schmecken. Zwischen ihren Beinen konnte es ihre Tochter vollenden.
„Nein, komm in meinen Mund, zuerst will ich dich schmecken.“
Oh ja, so junger frischer Samen schmeckte köstlich, aber vorerst musste sie sich bemühen, dass ihr nichts aus dem Mund lief. Noch enger umschlossen ihre Lippen den Jungenstängel, während sie schluckte und schluckte. Zufrieden drückte und wichste sie ihn mit ihrer Hand, bis der letzte Tropfen aus der Eichel quoll, den sie mit sichtlichem Genuss mit der Zungenspitze in ihren Mund beförderte. Dann begann sie, Uwe von ihrer Idee zu erzählen, wie er seine Mutter überraschen und ficken könnte, ohne dass sie wüsste, dass es ihr Sohn war. Während sie sprach, massierte ihre Hand seinen Lümmel langsam weiter. War es ihre erfahrene Massage oder die Vorstellung, nach der Oma bald seine Mutter zu bekommen? Gerlinde freute sich, dass er bereits wieder wuchs in ihrer Hand, aber dann verließ sie ihn, nicht ohne ihm einzuschärfen, dass er völlig still sein sollte, wenn er in fünf Minuten ins Wohnzimmer kommen dürfte.

Unten war Marion dabei, ihrem Vater einen zu blasen. Er hatte sie wieder einmal erfahren zum Höhepunkt gebracht und lag verkehrt herum auf ihr, um als Belohnung ihr Lustwasser auszuschlürfen. Aber während er hemmungslos sein Gesicht in der nassen Schnecke seiner Tochter vergrub, züngelte sie nur vorsichtig an seinem Freudenbaum, er sollte noch nicht spritzen. Es würde einige Zeit dauern, ehe er wieder steif wurde, wenn er abgeschossen hatte.
„Lass mir etwas übrig, ich will auch mal“, verdrängte Gerlinde ihren Mann von der Tochterspalte.
„Du hast dir ja Zeit gelassen, was hast du denn getrieben?“, wunderte sich Siegfried.
„Ach, ich habe nur eine hübsche Überraschung für unsere Tochter vorbereitet, damit es ein bisschen Abwechslung gibt. Lass mal deinen Kolben in Habacht-Stellung, Marion kann mir mal die Votze schlecken.“
Die entließ widerspruchslos den Vaterschwanz aus ihrem Mund und bildete mit ihrer Mutter eine 69. Hauptsache Sex!
„Du bist ja bald nasser als ich! Was hast du getrieben?“, fragte sie überrascht, als ihr Mund Kontakt hatte.
„Wirst du bald erleben, und jetzt leck!“
Wenig später kramte Gerlinde im Wäscheschrank und zog einen dunklen Seidenschal hervor. Prüfend schaute sie, nachdem sie ihn doppelt zusammengelegt hatte. Zufrieden ging sie zu ihrer Tochter, um ihr damit die Augen zu verbinden. Die wollte sich nicht wirklich wehren, war aber furchtbar neugierig, doch sie bekam keine befriedigende Antwort von ihrer Mutter.
„Wir lassen dich einen Augenblick allein. Wehe, du liegst nicht absolut still! Sonst bekommst du meine Hand statt der Überraschung“, drohte Gerlinde ihrer Tochter an.
Das mit der Hand erschreckte Marion nicht wirklich. Ihre Mutter hatte sie schon sehr früh an Dehnungsspiele gewöhnt. Aber die Überraschung wollte sie um keinen Preis verpassen, wenn Mama schon so nass war, dürfte es etwas Besonderes sein. Viel zu lange erschien ihr die Zeit, ehe etwas geschah. Ganz allein lag sie total nackt im Zimmer, ihre Eltern waren hörbar gegangen. Das war auch sehr nötig, denn Siegfried platzte überrascht heraus, als sie oben im Schlafzimmer ankamen.
„Uwe, du? Ich dachte, du kommst erst am Wochenende!“
„Ja, dein Enkel höchstpersönlich, als erstes hat er gesehen, wie du seine Mutter vögelst. Du brauchst also nichts zu erklären, das habe ich bereits getan. Jetzt soll er seine Mutter besteigen. Er träumt längst davon. Und unsere total versaute Tochter wird wohl endlich einen ganz leisen Traum erfüllt bekommen, mit Vater und Sohn gleichzeitig.“
„Ob wir Uwe damit nicht überfordern? Er wird abspritzen, kaum dass seine Schwanzspitze seine Mutter berührt.“
Gerlinde schüttelte nur amüsiert den Kopf. Konnten sich Männer aber auch anstellen!
„Was glaubst du, warum ich erst später zu euch gestoßen bin? Komm, Uwe, deine Mutter wartet auf eine Überraschung. Aber sei ganz still, bitte!“
Der gar nicht kleine Uwe schien noch ein Stück größer zu werden, als sie ins Wohnzimmer kamen. Vorhin hatte Opa eigentlich alles Wichtige verdeckt, und Oma hatte ihn so schnell nach oben gezogen. Jetzt sah er seine Mutter endlich völlig nackt, schöner noch, als er sie sich in seinen Fantasien vorgestellt hatte. Sie war unten nicht ganz blank, ein schmaler Strich schien den Schlitz zu verlängern. Ihre Brüste standen hoch, fielen nur ganz wenig nach außen.
„So, Madame, dann werden wir dich verwöhnen. Mach deinen Mund schön weit auf. Deinen Papa kennst du da seit ewigen Zeiten. Lutsch ihn ein bisschen, damit er später gut in dich kommt. Ich glaube, heute möchte er dich wieder einmal hinten besuchen, du kennst doch sein Faible fürs Arschficken. Und jetzt begrüße unseren Überraschungsgast. Wehe, du versuchst zu mogeln und zu blinzeln!“
Siegfried hatte sich aus dem Mund seiner Tochter zurückgezogen, trat neben sie und saugte ihre Brust. Auf der linken Seite senkte sich Gerlindes Mund auf die andere, Gewohnheitsmäßig zogen sie sich Marions Hände zwischen die Beine, aber an deren Mund stieß plötzlich ein anderer Schwanz auf ihre Lippen und wollte hinein. Sehr tief wollte er hinein, als sie willig ihren Mund öffnete.
„Ahrgh! Würg! Der ist so lang!“, keuchte Marion und versuchte, sich von dem Eindringling zu befreien.
„Nimm ihn einfach an der Wurzel in die Hand, den Rest wirst du brav schlucken und verwöhnen“, bestimmte ihre Mutter.
Nach einer Weile signalisierte Uwe seiner Oma, dass er besser aus der saugenden Höhle weg wollte. Opa Siegfried nickte bestätigend. Seine Finger hatten die Tochtervotze durchwühlt und festgestellt, dass die vor Erregung längst nass war. Mit zwei Fingern einer Hand zogen die Eltern den Schlitz der Tochter auseinander, mit der anderen Hand fassten beide zu, um Uwes Eichel zwischen den Schamlippen seiner Mutter zu platzieren. Den Rest erledigte der natürliche Instinkt. Erneut stöhnte Marion auf.
„Der ist wirklich so lang!“
„Dann freu dich schon darauf, wenn du dich auf ihn setzen und reiten wirst“, verkündete ihre Mutter ungerührt.
Nach wenigen Minuten war es so weit. Der fremde Schwanz zog sich aus ihr zurück, ihre Mutter leitete sie, bis sie sich nach dem Stellungswechsel auf diesen aufragenden Mast setzen musste. Da, er stieß tief in ihr an, sie hatte es befürchtet. Doch ihre Mutter drückte sie bereits zu dem unbekannten Sexpartner. Dadurch streckte sich ihre Möse, aber schon spürte sie einen Finger in ihrem Po. Jemand cremte sie da ein. Nur Sekunden später drängte die dicke Eichel ihres Vaters ihre Rosette auseinander. War das eng jetzt in ihr! Hechelnd und stöhnend versuchte Marion, einen gemeinsamen Rhythmus mit den Männern in ihr zu finden. In diesem Moment zog Gerlinde ihrer Tochter das Tuch von den Augen.
„Uwe! Du?“
„Ja, Mama! Davon träume ich schon so lange!“
Dann konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Sein Körper und sein Verstand übernahmen gemeinsam die Regie. Schuss auf Schuss pumpte der Jungschwanz in seine Mutter. Er hätte sie geschwängert in diesem Moment und wäre total stolz darauf. Doch auch Marions ganz kurzes Entsetzen hatte sich in unbändige Lust verwandelt. Sie spritzte ihrem Sohn entgegen, bis sie sich beide irgendwann voneinander lösten. Sie schauten sich an, küssten sich, spürten Münder zwischen ihren Beinen. Sie ahnten, dass es der Anfang eines unglaublichen schrankenlosen Urlaubs war.

„Wieso seid ihr alle drei zu Hause und nicht auf Arbeit?“, wunderte sich Uwe.
„Waren wir doch heute noch, nur für morgen haben wir schon Urlaub genommen und in Vorfreude darauf ein bisschen angefangen mit unserer Lieblingsbeschäftigung.“
Uwe schaute auf die Uhr, na klar, schon nach sechs Uhr. Wie die Zeit verflog! An den hellen Sommertagen merkte man nicht, das eigentlich schon der Abend begann. Nur Oma Gerlinde wurde ein bisschen nervös.
„Du, Sigi, es ist wohl besser, du rufst Winters an, dass es heute Abend nicht geht. Wir werden in den nächsten Wochen schon einen Termin finden.“
„Habe ich euch durch meine verfrühte Ankunft bei etwas gestört? Wegen mir müsst ihr eure Pläne nicht über den Haufen werfen. Ich setze mich einfach vor den Fernseher, wenn ihr weg wollt. Aber morgen ficken wir wieder.“
„Das ist leider nicht so einfach, Winters wollten zu uns kommen und das ganze Wochenende bleiben, sie haben sich für morgen auch frei genommen, ach, Männe, erzähl du es“, schob Oma Gelinde ihm die Verantwortung zu.
Siegfried sah seinen Enkel prüfend an. „Das könnte ein bisschen heftig werden, ich weiß nicht, ob du damit schon klarkommst. Dietmar Winter ist mein Chef, fast so alt wie ich, aber wir sind seit Jahren eng befreundet, unternehmen manches miteinander zu zweit und zu viert. Um es abzukürzen, vor etlichen Jahren nach einer gemeinsamen Silvesterfeier sind wir am Morgen neben der jeweils anderen Frau aufgewacht. Er knurrte nur, dass es auch Zeit wurde. Meine liebe verdorbene Gerlinde konnte sich gut vorstellen, das nicht nur an Silvester so zu erleben. Und Ulla, das ist seine Frau, hatte keine Einwände, im Gegenteil. Na ja, so ficken wir seit über zehn Jahren miteinander.“
„Cool! Wo ist da das Problem? Ich gehe auch ins Bett, wenn ich euch störe.“
„Du bist das geringste und allerletzte Problem, Uwe. Ich muss wohl weiter ausholen. Kaum waren wir vier ein Fickquartett, offenbarten die Winters uns, dass da noch der jüngere Bruder Ullas war, der sich seit Ende seines Studiums im Auftrag seines Konzerns nur in der Welt herumtrieb. Aber manchmal kam er auch nach Hause, ein eigenes Zuhause hatte er nicht, also nahmen sie ihn auf, und Ulla beichtete ihrem Dietmar, dass sie seit Ewigkeiten mit ihrem Bruder Ullrich fickte, dass sie ihn eigentlich angelernt hatte. Und was hatte ihr Ehemann dazu festzustellen? Sie sollte schön weiter die Beine für ihn breitmachen, und er würde ihn dafür ficken. Die Wogen in der Familie glätteten sich schnell, Ullrich hatte bei seinen Auslandsaufenthalten alle möglichen Kulturen kennengelernt, und mit Männern kannte er es längst. Von da an durfte er sich doppelt freuen, wenn er nach Hause kam. Nur eine eigene Familie war für ihn bei seinem unsteten Dasein nicht drin. Gerlinde und Ulla konnten sich sehr damit anfreunden, drei Männer zu haben, sogar gleichzeitig. Welche Frau träumt nicht heimlich davon? Komm, jetzt erzählst du weiter, meine Lieblingsmöse.“
„Also weißt du“, schüttelte Gerlinde empört den Kopf, „du bist unverbesserlich! Ja, es ging einige Jahre fantastisch, mit Ullrich als Sahne obendrauf, wenn er wieder einmal in Deutschland war. Und dann stand plötzlich deine Mutter vor der Tür. Sie hatte ja angedeutet, dass es wohl in einer Scheidung enden würde. Wie wir sie getröstet haben, hast du heute gesehen. Aber da waren die Winters, das wollten wir nicht aufgeben. Wir stellten unsere Tochter vor die Alternative, unsichtbar zu werden oder mitzumachen. Deine Mutter hat uns sehr überzeugend dargelegt, dass unsichtbar überhaupt nicht möglich ist, und Winters waren hin und weg. Ich weiß nicht, ob sie es vorher schon mit zwei Männern kannte, doch seit jenem Tag ist unsere Tochter eine totale Sexhexe. Wenige Wochen später kam Ullas Bruder nach Hause, sah deine Mutter und kündigte bei seinem Konzern. Doch die haben ihn nicht ziehen lassen, er musste nicht mehr ins Ausland, wohnt immer noch bei Schwester und Schwager, liegt aber ständig auf deiner Mutter, so oft es geht. Naja, und dieses Wochenende wollte er sie fragen, ob sie sich traut, sich mit ihm trauen zu lassen. Immerhin ist er auch schon über vierzig. Ein richtiger Heiratsantrag sozusagen.“
„Super! Vater kommt unter die Haube, Mutter kommt unter die Haube, und ich nehme das Körbchen zum Blumen streuen. Mama, meine Zustimmung bekommst du nur, wenn ich dich trotzdem weiter ficken darf.“
„Sigi, ruf nicht an, das wird ein fantastischer Abend werden, drei Frauen, vier Männer.“




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