Erwischt Teil 7
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Erwischt Teil 7




Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr und hoffe das ihr alle gut reingekommen seit. Hier ist der erste Teil im neuen Jahr^^.

Teil 7
Am selben Abend an dem Frau Müller Martinas Mutter zum Gespräch geladen hatte kam Martina von Timo nach Hause. Wie immer Grüßte sie ihre Mutter nur um schnell in ihrem Zimmer zu verschwinden, wäre aber fast die Treppe raufgefallen als sie die Antwort ihrer Mutter hörte. „Guten Abend Martina Schatz könntest du kurz zu mir kommen? Wir müssen reden.“ Hatte Ihre Mutter sie gerade Martina genannt? Sie ging zu ihrer Mutter in die Küche und diese bedeutete ihr sich zu setzten. „ich war heute bei deiner Vertrauenslehrerin Frau Müller und die hat mir so einiges erzählt“ begann ihre Mutter und Martina erstarrte. Hatte Frau Müller jetzt doch alles ihrer Mutter erzählt? Waren die letzten Monate in denen Martina alles gemacht hatte was Frau Müller von ihr verlangte umsonst gewesen? All diese Dinge flogen ihr durch den Kopf aber was ihre Mutter dann sagte war etwas anderes.

„warum hast du mir denn nicht gesagt dass du eigentlich ein Mädchen sein wolltest? Du hättest dich doch mir anvertrauen können Schatz“ sagte ihre Mutter mit Tränen in den Augen. Martina war geschockt. Frau Müller hatte das alles so eingefädelt das es am Ende Martinas Wunsch war ein Schwanzmädchen zu werden… natürlich fand Sie es längst nicht so schlimm diesen Weg zu gehen wie sie zu anfang gedacht hatte, denn Sie liebte es dass ihr Körper weiblicher wurde und Timo war ein toller Freund. Dass alles wäre ohne Frau Müller nie geschehen, ohne Sie wäre Martina immer noch Martin und würde sich selbst zu Schmuddelvideos befriedigen.

Jetzt war es zu spät um noch etwas dagegen zu sagen was Frau Müller ihrer Mutter erzählt hatte denn allein ihr Körper zeigte schon eindeutig Richtung Mädchen und Martina wollte es auch nicht mehr anders. Jetzt waren ihre Mutter und ihre Schwester davon überzeugt dass es Martinas Idee gewesen war ein Mädchen werden zu wollen also konnte sie nur sagen… „Tut mir leid das ich dir nichts davon erzählt habe Mama aber ich wusste nicht wie du reagieren würdest“ daraufhin kam ihre Mutter auf Sie zu und umarmte sie ganz fest „du bist mein Kind und wirst es immer bleiben egal wie du aussiehst“ sagte ihre Mutter. Seit langer Zeit war das die erste Umarmung die die beiden austauschten und Martinas Mutter fühlte Martinas schlanken Körper unter ihrer Kleidung. „Beate … ich meine Frau Müller sagte mir das du schon seit einiger Zeit Hormone nimmst um femininer zu werden stimmt das?“ fragte sie und Martina nickte. „bitte zieh mal deinen Pulli und dein Shirt aus liebes ich will mir das alles mal genauer ansehen.“ Sagte ihre Mutter und Martina kam dem Wunsch nach. Gleich darauf stand sie oben ohne vor ihrer Mutter und diese betrachtete Martina.

Das Bild erinnerte sie an Lea vor ein paar Jahren als diese mitten in der Pubertät gewesen war, Martina hatte schon die Sanduhrfigur eines Mädchens und ihr Busen war schon deutlich zu sehen Ruht schätzte auf ein gutes A oder kleines B. „Schatz da müssen wir bald etwas tun denn wenn deine Brüste größer werden bekommst du ohne einen BH Rückenschmerzen. Und deine Jungenkleidung muss doch kratzen und sieht einfach nicht schön aus, was hällst du davon wenn wir am Samstag einkaufen gehen?“ fragte Sie und Martina wurde verlegen „ich war noch nie als Mädchen in der Öffentlichkeit unterwegs Mama die lachen mich doch sicher alle aus wenn ich mit dir BHs und so kaufen gehe…“ Ruht meinte darauf „aber nein du siehst schon sehr feminin aus Schatz niemand wird dich für etwas anderes als ein Mädchen halten wenn du dir Sachen von Lea leihst und wir so in die Stadt gehen. Weis Lea eigentlich bescheid? Ihr seit euch da oben ja näher, da muss ihr ja mal was aufgefallen sein oder?“ Martina wurde rot als sie an Lea dachte „ Ja Lea weis schon länger bescheid Mama und sie findet es Toll das ich ein Mädchen werden möchte“ sagte Sie. Damit war es beschlossen und Wochenende ging Ruht mit ihren beiden Töchtern shoppen. Martina wurde eingekleidet und bekam noch viele von Leas alten Sachen die ihr nicht mehr passten, Zuhause war Martina ab jetzt immer wie ein Mädchen gekleidet und zog ihre Jungssachen eigentlich nur noch zur Schule an. Wenn die Schule nach diesem Jahr beendet war wollte Martinas Mutter dafür sorgen dass Martina auch vor dem Gesetz ein Mädchen wurde damit sie auch die Richtigen Papiere bekam und nicht als Mädchen mir einem Jungenpersonalausweis herumlaufen musste.

Eine Woche nach dem Gespräch lagen Martina und Lea in Lea Bett und kuschelten. „Ich finde es Toll das ich jetzt ein Schwesterchen hab und Mama es auch gut findet.“ Sagte Lea und knetete Martinas Brust durch während sie sich zeitgleich langsam über die Klitoris rieb. Sie wurde immer öfter schon davon feucht wenn sie Martina zuhause Sexy einkleidet vor ihr posierte. Martinas Hände liebkosten Leas Brüste und wanderten langsam an ihrem Körper herunter zu ihrem Po, dort angekommen tastete Martina nach dem Plug den Lea nun auch immer öfter trug und begann damit zu spielen. Lea fing an zu schnurren und drehte sich um damit Martina besser an ihren Arsch kommen konnte. Der Plug war noch nicht so groß wie Martinas aber sie gab sich Mühe aufzuholen, als der Plug raus war fing Martina an sie langsam zu fingern und Lea wand sich lustvoll. Vor einer Woche hatten sie es geschafft die ganze Hand in Leas Po zu schieben und als Martinas Hand heute in ihr verschwand kam sie zum ersten Mal. Bald hatte Martina alle Hände voll zu tun denn eine steckte in Lea Hintern die andere in ihrer Vagina, zusätzlich knabberte sie an ihrer Klitoris herum Was Lea immer wieder kommen lies. Nachdem Lea wider bei Verstand war bedankte sie sich bei Martina indem Sie sie ebenfalls zu mehreren Orgasmen streichelte und fistete. Martinas Pomuschi war so gut gedehnt dass Lea schon fast beide Hände versenken konnte.

Die beiden schliefen jetzt fast immer in einem Bett einfach weil sie nach ihrem „Bettsport“ zu kaputt waren um nochmal aufzustehen.

Am Montag hatte Lea Sportunterricht und wie jedes mal freute sie sich auf Frau Müller, denn der Amazone beim Turnen und strecken zuzusehen war für Lea fast wie Porno schauen. Um nicht durch einen peinlichen feuchten Fleck in der Turnhose aufzufallen hatte Lea immer eine Slipeinlage an weil sie praktisch immer feucht wurde wenn sie Frau Müller zusah. Heute war sie eine der letzten die noch in der Turnhalle waren um aufzuräumen gierig beobachtete Sie Frau Müller wie diese sich nach Sachen auf dem Boden bückte, hinter einem Barren versteckt begann Lea sich zu reiben und vergas so die Zeit. Nun war sie mit Frau Müller alleine in der Halle und diese meinte „alles ok Lea?“, diese hatte die Augen geschlossen und bemerkte nicht wie Frau Müller sich näherte. Lea erschrak sich fürchterlich als eine Hand ihre Schulter packte und Frau Müller fragte „macht dich mein Körper so an Lea?“. Lea stolperte und landete auf ihrem Po und versuchte stotternd zu antworten „ich … also … es ist nicht so wie sie denken Frau Müller …“ begann sie aber Frau Müller viel ihr ins Wort „ist doch nicht Schlimm wenn ich dich anmache dafür arbeite ich auch Hart an meinem Körper, aber komm erstmal mit in mein Büro ok?“ sagte Sie und ging.

Im Büro angekommen sagte Frau Müller „Lea bitte setzte dich“ meinte sie und setzte sich selbst auf ihre Schreibtischecke dabei spreizte sie ihre Beine wodurch Lea sehen konnte das Frau Müller auch einen feuchten Fleck in ihrer Hose hatte. „wie du sehen kannst meine Kleine macht es mir auch Spaß wenn andere mich begehren und deine Brustwarzen sagen mir dass du mich begehrst.“ Sagte Frau Müller und rieb sich leicht ihre Spalte. Lea konnte ihre Augen davon nicht abwenden „Du willst mich lecken meine Kleine stimmt´s? Ich weiß schon eine Weile das du dich eher zu den anderen Mädchen hingezogen füllst“ sagte Sie und Lea konnte wie in Trance nur nicken. „dann Sag es meine Kleine, sag dass du mich lecken willst!“ Sagte Frau Müller streng und Lea sagte zitternd vor Lust „Bitte lassen sie mich ihre Vagina lecken Frau Müller BITTE!!“

Frau Müller lächelte und streifte ihre Leggins und ihren Tanga ab dann präsentierte Sie Lea ihre blanke Vagina. Diese kam auf Knien näher und vergrub ihren Kopf zwischen Frau Müllers Schenkel, diese genoss es denn Lea war eine fantastische Leckerin. Bald hatte Frau Müller einen Orgasmus und squirtete dabei Lea voll, diese versuchte zu schlucken aber es war einfach zu viel. Als sie sich ein wenig erholt hatte meinte Sie „das hast du seht gut gemacht wenn es Noten dafür geben würde hättest du eine 2 verdient, aber jetzt möchte ich etwas von dir Lea los zieh deine Hose aus und geh auf die Weichbodenmatte da“ Lea gehorchte und Frau Müller sah ihre junge Fotze feucht glänzend als Lea auf allen vieren auf Sie wartete. Schnell zog Frau Müller den Strap-on an der schon so oft in Martina gesteckt hatte und begann Lea zu ficken, dabei penetrierte Sie Leas Vagina und fing gleichzeitig an ihren Arsch zu fingern. Frau Müller war überrascht als problemlos fünf Finger in ihren Po glitten „du bist ja fast so gut gedehnt wie Martina“ meinte sie und Lea keuchte „ich will ihr in nichts nachstehen aber woher wissen sie wie weit Martina gedehnt ist?“ „na ganz einfach Lea dieser Gummischwanz war schon oft in Martinas Pomuschi“ Das zu erfahren brachte Lea über die Kante und sie hatte einen gigantischen Orgasmus. Kraftlos brach sie auf der Matte zusammen und Frau Müller entfernte sich nur um Gleich darauf mit einem Plug wieder zu kommen, diesen führte sie der Kraftlosen Lea ein und sagte „der hier war auch eine ganze Weile in Martina und ich will von dir dass er auch in dir bleibt. Hast du verstanden?“ Lea konnte nur kraftlos nicken.

Es dauerte eine ganze Zeit lang bis Lea sich wieder rühren konnte und als sie sich schließlich wieder Kraft hatte und sich anzog meinte sie „dann haben sie Martina den Plug verpasst?“ worauf Frau Müller nickte. „dann kann ich nur danke sagen Frau Müller ich habe sehr viel Spaß mit Martina.“ „das freut mich Lea und ich will das du den Plug wie Martina immer drin lässt dann können wir dass hier auch wiederholen“ Damit ging Lea glücklich aus dem Büro und lies Frau Müller zurück. Diese hackte wieder ihre Liste ab, jetzt hatte sie alle drei der Familie unter ihrer Fuchtel und sie rief die App für Leas Plug auf, bald konnte Sie ihren Plan weiterführen und alles Drei nach ihrem Willen zu ihren Dienerinnen machen. Jetzt musste Sie aber los denn bald traf sie sich mit Ruht auf einen „Kaffee“, grinsend packte sie einen größeren Plug für Ruht ein und steckte sich selbst einen recht großen in den Po. Genüsslich ging Sie zu ihrem Auto während ihr Schließmuskel den Plug knetete.

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