Eine nette Story
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Eine nette Story




Ich weiß nicht mehr wo ich die Geschichte gefunden habe, aber ich finde sie geil
1
Es ist schon ein wenig her, ich merkte recht früh, dass ich beim Sex nicht nur eingleisig fahre. Mit 14 oder 15 Jahren fing ich an mir ab und zu kleine Gegenstände in den Arsch einzuführen und mich dabei zu befriedigen. Bald merkte ich, dass auch Männer mich im Schwimmbad anschauten, sich ihre Beule auffällig streichelten oder sich verdächtig nahe zu meinen Liegeplatz legten und mich fast beiläufig taxierten oder mich begleiteten, wenn ich mich nach dem Baden in den Duschräumen abbrauste oder zur Toilette ging. In Zeiten ohne Internet gab es wenige Möglichkeiten Gleichgesinnte kennen zu lernen. Auf einem Parkplatz fand ich eine ganze Tüte voll mit Happy Weekend Magazinen, die meine sexuelle Welt auf den Kopf stellten. Ich wichste fast jeden Tag mehrmals und las die Kontaktanzeigen von Männern, Paaren und Frauen und wichste dabei hemmungslos. Ich wollte auch so was Geiles erleben. In der nahen gelegenen Kleinstadt gab es auf dem Marktplatz ein öffentliches Klo, vorher war mir nie aufgefallen wie viele Männer sich dort verdächtig lange aufhielten, an der Pissrinne oder am Waschbecken vor den Kabinen standen. Aber mit meiner beginnenden Sexualität wurde mir klar was die Männer, zum Teil recht alt, dort wirklich wollten. Ich war damals 16 oder 17 Jahre alt und eine begehrte Beute für die Männer, die alle meine Opas oder mindestens meine Väter sein könnten. Ich begann zu spielen, blieb etwas länger an der Rinne stehen, schüttelte betont lange meinen Schwanz aus und schaute mal verschämt nach rechts oder links. Man bemerkte es, die Männer stellten sich näher an mich heran, schnalzten mit der Zunge und spielten an ihrem Gemächt. Kleine Schwänze, normale Schwänze und ab und zu auch mal große Kaliber, die die Aufmerksamkeit meiner Blicke auf sich zogen. Nach diesem kurzen Intermezzo verließ ich dann schnell die Toilette, mit schlechten Gewissen und einer Geilheit die eigentlich mehr wollte. Mir war bewusst, ich stand auf ältere Männer, nicht die Jungen und die Hübschen, mehr der Typ Opa oder älter als 50, mit großen Schwanz und die nicht so lange fackelten und nicht so sehr den zärtlichen Kontakt pflegten. Die einfach meine Hand nahmen und sie an ihren Schwanz legten oder einfach meinen Jungschwanz wichsten und mit einem beherzten Griff meine Hose nach unten zogen und versuchten ihre dicken Finger in mein Loch zu stecken. Irgendwann war es dann auch so weit. Ein Mann, ca. 60 Jahre zog mich beim Herausgehen einfach in eine der Kabinen und steckte mir ohne viel federlesen seinen Schwanz in den Mund und ich blies den ersten Schwanz in meinem Leben. Es ging so schnell und ich kann nicht mehr sagen ob er groß oder klein war, aber ich weiß das es nach ein paar Minuten vorbei war, er mir in den Mund spritzte und er sofort danach die Kabine verließ. Ich war beschämt und traute mich nicht heraus zu gehen. Als ich ging, wussten alle Wartenden draußen, dass ich einem fremden Schwanz geblasen hatte. Ich bekam einen roten Kopf, ging zum Waschbecken und wusch meine Finger und einer der Wartenden rieb von hinten sein Becken an meinem Arsch während ich die Finger wusch und im Spiegel schaute ob ich noch Spermateste im Gesicht hatte.

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Nach dem Erlebnis dauerte es bestimmt noch ein halbes Jahr. Ich versuchte mein Verlangen nach Männern mit großen Schwänzen zu unterdrücken. Aber es war mir immer klarer, ich wollte gefickt werden, am liebsten genommen werden, passiv zum Sex gezwungen werden und meiner Geilheit freien Lauf lassen. Während der Ausbildung musste ich für eine Woche in die Nähe von Frankfurt. In den Abendstunden lief ich am liebsten im schmuddeligen Bahnhofsmilieu herum. Laufhäuser mit Nutten, Kinos für Gay und Heteros, Straßenstrich und Dealer an jeder Ecke. Als Dorfkind war ich fasziniert von dem Treiben um mich herum. Ich sog das Ganze in mich herein. Ich war kräftig und muskulös gebaut, mein Schwanz ansehnlich, dazu südländisch aussehend und immer eine schwarze Lederjacke mit Doc Martens tragend.

Abends musste ich dann immer zurück mit der S Bahn zu dem Vorort, in dem das Seminar stattfand, zurück fahren. Nach einigen Bier hatte ich gewaltigen Druck auf der Blase und bevor die Bahn kam wollte ich mich unbedingt noch erleichtern und suchte das Bahnhofsklo auf. Ich musste ein paar Stufen runter laufen, der beißende Geruch schlug mir schon beim Eingang auf der obersten Stufe entgegen. Ein Geruch aus abgestandener Pisse und mehr brannte sich in meinen Kopf fest, aber ich musste dringend den Druck ablassen. Für 50 Pfennige ging die Schranke auf und ich stellte mich sofort an die Pissrinne und ein kräftiger Strahl ergoss sich in die Rinne. Den Mann, um die 55 Jahre, groß, abgetragenes Sakko und eher nach Balkan aussehend bemerkte ich zunächst gar nicht. Erst als der Druck bei mir nachließ spähte ich aus den Augenwinkeln nach links und bemerkte wie er seinen pissenden Schwanz langsam wichste und mir dabei direkt auf meinen Schwanz schaute. Sein Schwanz war der Größte, den ich bis dato gesehen hatte, gerader Schaft, dicke Eichel und provokant in meine Richtung gedreht, dass ich ihn gut sehen konnte. Er wichste ihn leicht, während er einfach weiter pisste, ganz ohne Eile und mit großer Selbstverständlichkeit. Ich war fertig mit Pissen und bleib einfach stehen und schaute fasziniert auf den pissenden großen Schwanz. Der Mann sprach mich in einer unbekannten Sprache (es stellte sich später als serbisch heraus) an und nahm seine gewaltige Pranke, packte meinen Kopf und führte ihn einfach nach unten zu seinem Schwanze. Ich dachte nicht mehr nach, mein Kopf ging einfach nach unten, ich öffnete meinen Mund und nahm den noch leicht pissenden Prügel in den Mund. Ich schmeckte den salzigen Geschmack der Pisse und was auch immer. Ich kniete vor der Pissrinne und blies den Schwanz, erst nur die Spitze der Eichel und dann immer gieriger und mutiger, so als hätte ich noch nie was anderes gemacht. Ich versuchte ihn tiefer zu schlucken, aber mir fehlte die Technik und die Erfahrung dazu, ich schmatzte und leckte und versuchte mein Bestes zu geben. Die Männer um mich herum bemerkte ich nicht mehr, viele wichsten vor uns und machten Anstalten mich anzufassen, doch der Mann wehrte alle ab und zog mich mit offenem Hosenlatz in eine benachbarte Kabine. Die Kabine war schmutzig, durchlöchert von den Spannern und Voyeuren, überall Graffitis und das Klo hatte keinen Toilettensitz mehr.

Ich setzte mich auf die blanke Kloschlüssel. Er holte seinen Hammer aus der Hose und steckte den Prügel brutal in meinen Mund. Nichts mehr mit Technik, er rammte in tief in meinen Schlund und ich würgte. So tief hatte noch nie ein Mann seinen Schwanz in meinen Mund geschoben. Der Sabber lief aus meinem Mund und er neben seinem Stöhnen war nur noch mein eigenes Würgen zu hören. Immer kurz vor dem Gefühl erbrechen zu müssen, nahm er ihn raus und er schlug mit dem nassen Prügel gegen meine Wangen und steckte ihn wieder rein. So war es also, wenn ein Mann seiner Lust freien Lauf ließ und sich einfach befriedigen wollte.
Aber es war genau das was ich wollte, was ich mir in meinen Fantasien ausgemalt hatte und ich gab mir jede Mühe es ihm recht zu machen. Der Speichel lief aus meinem Mund und meinen Hals streckte ich damit er weiter tief in meine Kehle ficken konnte. Ich spürte jeden Zentimeter, wenn er tief in meine Kehle fickte, mein Hals wölbte sich bei jedem Stoße und der Gedanke ihn zur Seite zu schubsen und die Kabine zu verlassen wurde schon durch seine natürliche Dominanz zu Nichte gemacht. Er wollte den jungen geilen Kerl einfach nach allen Regeln der Kunst ficken, kein Gedanke das es mein erstes Mal sein könnte oder ich durch die Situation in der schäbigen Umgebung überfordert sein könnte.

Dann zerrte er mich nach oben, riss meine Hose nach unten und dreht mich einfach um, ich wollte noch protestieren, stammelte noch was von „ersten Mal” und „please, don´t fuck me”. Er spucke seine Rotze auf dem Anus und das nasse Monstrum war bereit mich aufspießen. Die dicke Eichel rieb an der Rosette und verschmierte den Sabber um das Loch herum. Dann ein kurzer Schmerz, der Schließmuskel war gesprengt. Er hielt kurz inne und ich spürte wie er es genoss als seine dicke Eichel mein Loch teilte und meine Rosette auseinanderriss. Dann umfasste er meinen Arsch, krallte sich an meiner Hüfte fest und mit einem heftige Stoß durchstieß er den letzten Widerstand des Muskels und jagte seinen Speer durch den gesamten Enddarm. So fühlt sich pfählen an schoss es mir durch den Kopf.

Es war ein rabiater Ficken, kein zartes rantasten. Das war keine kleine Mohrrübe oder eine Kerze wie aus meinen Selbstversuchen, das war ein hartes warmes Stück Fleisch, das pulsierte und bis zum Anschlag in mich vordrang. Ich schrie auf und versuchte seine Stöße mit meinen Händen abzufedern. Das Gefühl von Schmerz, Geilheit und schnell aufs Klo zu müssen durchfuhr mich. Ihm war es egal, er fickte mich wie ein Berserker. Er zog seinen Schwanz ganz aus mir raus, um dann nochmal die dicke Eichel mit einem Stoß in mich zu versenken. Ich hatte aufgegeben, ich spürte nur wie mein Arsch die Härte genoss, wie der Schwanz aus dem Loch glitt, sich die Rosette kurz zusammen zog um dann wieder gnadenlos geweitet wurde. Mein Gesicht war längst, von den harten Stößen, platt an der Kachelwand der Kabine gedrückt. Ich keuchte noch ein: „Bitte mehr”. Der Kerl zog seinen Schwanz aus meinen dreckigen Arsch heraus. Ich sah den verschmierten Schwanz, roch den Schmutz und öffnete den Mund. Ich schmeckte seine und meine geile Lust. Ich schluckte ihn, schmeckte mich und seine Lusttropfen an seinem Schwanz, aber es war mir egal. Ich leckte ihn sauber, um dann wieder herumgedreht zu werden und wieder gnadenlos gefickt zu werden. Diesmal jedoch etwas langsamer, Zentimeter um Zentimeter genoss er wohl den Anblick des kleinen Stutenarsches, seine Eier und sein Sack schlugen mir gegen den Arsch, so tief war er jetzt in mir drin. Seine dicke Eichel bohrte schon am 2. Muskel tief in mir drinnen. Tränen liefen über meine Wangen, es schmerzte und mein Darm kannte es nicht, dass so was Gewaltiges auf unnatürliche Weise in ihn eindrang. Das war anders als was ich mir in meiner Fantasie vorgestellt hatte, das war reines ABFICKEN und es gefiel mir unendlich.

Er wiederholte den Vorgang noch 2 mal, erst den Schwanz sauber lecken und wieder rein in die Boyfotze und dann war es soweit, er spritze seine gewaltige Ladung in mein Fickmaul, tief und heiß tropfte es in meine Kehle und ich schmeckte zum ersten Mal den starken salzigen Moschusduft von Sperma. Dann gab mir einen Klaps auf die Wange, erzählte etwas in Serbisch, was irgendwo nach Morgen klang und verließ einfach die Kabine und ließ die Tür halb offen. Ich saß völlig perplex in der Kabine, das erste Mal benutzt und durchgefickt, Sperma im Gesicht, Hose runter mit halbsteifen Schwanz, sitzend auf der kaputten Schüssel. Bevor ich die Tür schließen konnte kam ein anderes Mann herein, er sprach kurz mit meinen Ficker auf Serbisch und schloss dann die Tür. Scheiße dachte ich nur, ich war völlig erschöpft und kaputt, durchgevögelt in einem Bahnhofsklo vor lauter Zeugen, die alles, sofern sie nicht taub waren, mitbekommen haben was ich getrieben hatte. Der jüngere Mann nahm seinen Schwanz heraus. Ich wusste was ich zu tun hatte. Er war kleiner als der Riesenprügel meines Stechers, aber es war egal, mein Loch war entjungfert und er drang problemlos in mich ein und spritzte seine Ladung erneut in mein Gesicht und nach ein paar Minuten war es vorbei.

Ich säuberte mich so gut es ging und verließ die Klappe. (ich wusste damals nicht, dass man so was eine Klappe nennt) und ging zutiefst befriedigt und verstört zu meiner S-Bahn, um nach Hause zu fahren.
3
Ich saß gedankenverloren in der Bahn, alles tat mir weh, da bemerkte ich am Ende des Abteils eine ganze Gruppe von Männern, die sich laut unterhielten. Zwei der Männer waren mein Ficker und sein Kumpel. Ich erschrak und versuchte mich klein zu machen und zu verstecken. Der Kumpel hatte mich aber längst entdeckt und kam auf mich zu. Ich schaute ihn verlegen an, er fragte mich ob nicht noch Lust hätte mit der Gruppe mitzukommen, sie wohnen alle zusammen eine Bahnstation weiter als meine Haltestelle. Das habe ich abgelehnt. Es war so schon zu viel für mein erstes Mal und eine heftige und unerwartete Ficknummer. Mit 6 Männer in eine unbekannte Wohnung, ich glaube das wäre zu viel gewesen. Auch so spürte ich die nächsten Tage wie mein Arsch geschunden war, jedes Stuhlgang erinnert mich an den harten Fick und meine Kehle war rau und angeschlagen. Aber es hielt mich nicht ab am nächsten Tag in die Klappe zu fahren um mich als Fickstute dem Serben anzubieten. Das war mein erstes prägendes Mal und ich wollte mehr.

Ich wartete also einen Tag und lies das Erlebte noch einmal Revue passieren. Was war ich jetzt? Bi, schwul oder hetero?
ich hatte eine Freundin und hatte guten Sex mit ihr, aber es war einfach geil einen Schwanz zu blasen und ihn im Arsch zu spüren. Ich selber wollte selber keinen Arsch ficken, auch keinen Mann küssen oder händchenhaltend mit einem Kerl durch die Stadt schlendern, aber ich wollte noch mal so was Geiles erleben und aus testen was sich da für mich eröffnet. Das Schmuddelige, leicht dreckige, das dominant perverse und die Erniedrigung haben mich extrem angemacht und aufgegeilt.

Also machte ich mich auf erneut auf, um nach Frankfurt zu fahren, ich lief durch den Bahnhof und den Vorplatz und dann traute ich mich wieder auf das Bahnhofsklo. Ich schaute mich um, jede Menge Kerle, Banker, Penner, Alte, Ausländer, aber weit und breit kein Serbe, der mich gefickt hatte. Ich stand an der Pissrinne, bekam Angebote, die ich alle ablehnte. So vergingen ein paar Stunden. Ich war mittlerweile schon 3-mal im Klo und beim 3. Mal hatte ich kein Kleingeld mehr für die Schranke. Kurzer Hand sprang ich darüber hinweg und wollte mich an die Rinne stellen. Da klopfte jemand auf meine Schulter: „Junger Mann so geht das hier nicht, zahlen oder raus hier”. Der Toilettenmann hatte mich erwischt. Ich war sehr überrascht, ich hatte keinen Toilettenmann auf so einem siffigen Klo erwartet. Ich stotterte und sagte nur: „Sorry, ich habe nur einen 50 Mark Schein.” „Kein Problem, ich kann wechseln, komm mit” Ich folgte dem Man in sein Kabuff am Ende der Toilette, ich gab ihm den 50 Mark Schein und er gab mir mein Geld zurück. Dabei bemerkte ich, wie er immer wieder über seine Kittel und seinen Hosenlatz strich, als wollte er den schlafenden Hund unter dem Stoff wecken. „Du warst doch heute schon ein paar Mal hier, ich weiß was du hier willst” Dann öffnete er seinen Hosenstall und nahm ein normalen Schwanz heraus und wichste ihn vor mir. Ich wusste was er wollte, mein Ficker war nicht da und ich war überhitzt durch das lange Warten auf ihn. Ich kniete mich vor den Toilettenmann und lutschte seinen alten Schwanz. So sehr ich mich bemühte, er wurde nicht so richtig steif und alle eine Versuche mich mit seinem Schwanz zu ficken waren vergeblich. Da nahm die Sau den Stiel vom Wischmopp und fickte mich mit dem Stiel in den Arsch, während er meine Eier und meinen Schwanz melkte. Es war unglaublich, ich wurde von der alten Sau mit dem Stiel einfach in den Arsch gefickt. Meine Hosen heruntergelassen und den Arsch weit rausgestreckt, dabei wichste er sich seinen halbsteifen Schwanz und spritzte seine Soße auf meinem Arsch. Er gab mir ein Zewa und ich reinigte meine Arschbacken von seinem Sperma. „Beim nächsten Mal, wenn du kein Kleingeld hast dann klingelst du, ich komme dann raus und ich lass dich rein” Ich nickte und ich ging aus seinem Kabuff.

Da stand Er wieder, wieder das alte verbeulte Sakko und Anzughose. Er stand fast am gleichen Platz, nur das mehr Betrieb war und viele Kerle versuchten etwas abzuschleppen oder einen Blick auf den Schwanz des Nachbarn zu erhaschen. Ich ging direkt auf ihn zu und stellte mich neben ihn. Ich nahm meinen steifen Schwanz raus und schaute ihn an. Ein kurzes Nicken und das präsentieren seines Prachtschwanzes. Ich war mutiger, ich griff nach ihm und wichste ihn und es war mir egal das rechts und links alle zu schauten. Dann zog er ich mich weg, wieder in eine Kabine voller Löcher rechts und links. Ich setzte mich hin und er fickte mich wieder hart ins Maul, bis sein Monster so hart war und seine Eichel schon ins lilafarbene wechselte. Er dreht mich um, etwas Spucke auf mein Loch und dann wieder das harte Ficken meines Loches. Ich kann es kaum noch beschreiben, es tat weh und der Schmerz lies mich aufschreien und dann fühlte es sich an, als ob mein Loch und sein Schwanz zusammen gehören. Wie die Tage zuvor zog er seinen schmutzigen Schwanz aus mir heraus und ich leckte sein dreckiges Gemächt sauber als wäre es eine Zuckerstange. Dann wieder das harte Ficken in den Arsch, das raus ziehen des Schwanzes und dann immer wieder brutale reinstecken mit seiner dicken Eichel. Mein Loch war offen, ich fühlte wie es aufmachte und sich nicht mehr schloss. Die ganze Kabine bebte von seinem harten Stößen und es war mir egal. Ich war im Fickrausch und wollte immer mehr. Männer schauten über die Kabinenwände, wollten sehen was da vor sich ging und steckten ihre Prügel durch die Löcher in der Kabinenwand. Ich schleckte sie alle ab, während er sich an meinen fast jungfräulichen Arsch vergnügte. Diesmal bewegte ich mich, versuchte meinen Arsch seiner Lanze entgegenzustrecken und mich wie eine brave Fickstute zu benehmen. Dann ein letztes Aufbäumen und ich merkte wie er pumpte und seinen Schleim tief in mich abspritzte. Es lief warm in meinen Darm, mein erstes Sperma in meinen Arsch und als er seinen Schwanz langsam rauszog machte es leise plopp, die rein gepumpte Luft entwich und mein Arsch war wieder verschlossen. Er wollte schon wieder gehen, aber ich wusste was ich ihm schuldig war und leckte alles sauber und schluckte die letzten Tropfen aus seinen Schwanz und schaute ihn dankbar an. Dann ging er, wie die Tage davor ohne Worte, nur das diesmal kein Freund von ihm auf ich wartete, nur all die gierigen Männer die aufgegeilt auf Ihre Chance warteten mich zu ficken. Ich wusste wo ich morgen und die nächsten Tage sein werde.

Ich schlief recht aufgewühlt in dieser Nacht. Ich wichste mich leidenschaftlich und ich spürte jeden Muskel in meinen Arsch. Bestimmt 1000-mal habe ich mir die letzten Tage durch den Kopf gehen lassen, der Serbe, sein Kumpel, der Toilettenmann und all die Männer die aufgegeilt durch die Toilette liefen, als wäre es ein einziger großer Puff und sich durch nichts stören ließen. Ich war jung, sah recht gut aus und eigentlich war es doch einfach hier Sex zu bekommen, leider war ich nicht erfahren genug oder einfach zu schüchtern, um nein zu sagen. Ich wusste nichts von den stummen Codes oder was es heißt etwas länger auf einen Schwanz zu schauen. Vielleicht wäre mir so etwas mit dem Toilettenmann nicht passiert, aber es war schon geil wie er einfach so den Stiel in meinen Fotze gesteckt hat und sich kein bisschen geschämt hat einen Kerl der sein Enkel sein könnte so anzumachen, aber ich wollte ihm nicht mehr begegnen, weil es mir peinlich und ekelig war.

Es dauerte 2 Tage bis ich wieder den Weg, bzw. die Zeit fand dort hin zu gehen. Ich war statt mit dem Seminar eher mit dem Erlebten beschäftigt. Es war eine Mischung aus Ekel und geiler Faszination. Zudem hatte ich permanent eine Latte und wollte einfach nur Sex. Also ging ich wieder hin, betrat den Hauptbahnhof und ging mit Vorfreude zur Klappe. Der alte bekannte Geruch als ich die Treppen nach unten ging. Meine 50 Pfennige hatte ich schon lose in der Lederjacke für den Einlass. Ich wollte gerade die Münze einwerfen als der Toilettenmann mich sah und rief: „Warte, du kommst heute so rein” Er öffnete die Seitenschranke und lies mich herein, es war mir sichtlich peinlich, aber es schien niemanden aufzufallen wie ich rot wurde.

„Komm mit, ich habe was für dich” Er bugsierte mich in sein Kabuff ans Ende der Toilette. Am kleinen Ecktisch saß ein Mann, ca. 60 Jahre, Halbglatze und Hornbrille, leichter Bauchansatz und trank einen Kaffee. „Bleib sitzen, ich muss noch was erledigen” rief er dem Mann zu und schob mich mit seiner Hand an meinen Arsch in die Putzkammer. Er grinste leicht und meine Birne war knallrot. Ich schüttelte den Kopf, ich wollte nicht wieder einen alten halb steifen Schwanz blasen und dann mit einen Besentiel gefickt werden. Es war einfach nur peinlich und bis auf den Besenstiel und die Situation nicht besonders geil. Er nestelte an seinen Hosenlatz und nahm seinen alten Schwanz raus, er war jetzt besser in Form, wahrscheinlich hat er sich seit Tagen die Situation schon ausgedacht und sich abgewichst.

„Was ist mit dem Mann da draußen?” fragte ich ihn, „Den stört so was nicht und jetzt blas meinen Schwanz” und ich tat wie mir geheißen, leckte seine Eier und den Schaft und er regte sich, so dass er ihn halbsteif in mein Fickmaul stecken konnte und meine Mandeln kitzelte. „ Du kleine geile Sau, blas meinen Schwanz hart und dann ficke ich dich heute richtig”

Die Tür der Putzkammer öffnete sich und der Besucher lugte durch die Tür, er betrat den kleinen Raum und fasste mich mit seinen dicken Finger an die Poritze, öffnete die Jeans und grapschte in meine Unterhose. Mein Schwanz sprang aus seinem Gefängnis und stand wie ein Zepter weit vom Körper ab. Die Frage ob ich erregt und geil war hatte sich somit erledigt und die Sau melkte hart meinen Jungschwanz, so das ich schon Angst hatte abzuspritzen. Ich windete mich unter seiner Hand und stöhnte leise auf.

„Zieh dich jetzt ganz aus, ich will dich nackt sehen und deine Arschvotze sehen”

Ich kam dem Befehl nach, zog meine Jeans, meine Boxershorts und mein Shirt aus. Ich war nun nackig in dem gekachelten Raum, in dem es nach Spül- und Desinfektionsmittel roch. Ich genierte mich ein wenig und der Kumpel des Toilettenmannes untersuchte mit seinen Fleischfinger mein Fötzchen, strich gekonnt durch die Arschritze, um dann einen Finger in das enge Loch zu stecken und ihn genüsslich im Loch zu drehen.
„Was bist du für eine enge kleine Sau, du fühlst dich eng und ungefickt an”
Ich bejahte und sagte es waren erst 2 Männer, was er grunzend kommentierte und mir einen 2. Finger ins Loch steckte. Der Toilettenmann zwirbelte in dessen an meinen Titten und wichste dabei seinen Schwanz.

„Ich habe dir doch gesagt das er eine kleine geile Sahneschnitte ist und er hier schnell unter die Räder bzw. die Schwänze kommt”
Sein Kumpel beugte sich nach unten, zog seinen Finger aus meinen Arsch und ein „Scheisse, er ist gar nicht gespült” kam aus seinen Mund. Er nahm seinen dreckigen Finger aus meinen Loch und ich sah die braunen Streifen.
„Ich war doch auf der Toilette” rief ich schnell hervor”

„Das reicht nicht dumme Sau, du musst dich ordentlich spülen wenn du gefickt werden willst”

Er ging zum Waschbecken mit dem Schlauch zum Reinigen des Fußbodens, öffnete das Ventil und reinigte seine Finger , dann nahm er den Schlauch und steckte mir das Ende in den Arsch.

„So, lass es schön reinlaufen und nicht pressen”

Das Wasser schoss in meinen Arsch, füllte tief den Darm und der Druck wurde immer schlimmer. Da stand ich, stehend im Putzraum mit einem Schlauch im Arsch und musste bald alles rausspritzen. Der Toilettemann massierte dabei meinen Bauch und leckte an meinen Ohrläppchen: „Lass es raus mein Junge, es wird dir gefallen” Ich hielt an, bis eigentlich nichts mehr ging, bis mein Bauch sich durch das Wasser schön wölbte und dann ließ ich los. Ich spritzte das Wasser mit Scheiße in hohen Bogen auf den Boden, wo es im Bodenabfluss versickerte.

„Oh wie geil” schrie der Klomann, „steck ihn noch mal was in den Arsch”

Sein Kumpel steckte erneut den Schlauch in meine Arschfotze, das sich seltsam geschwollen anfühlte. Mit weniger Druck wurde ich wieder gefüllt und ich spritze wieder alles heraus. Ich fühlte wie mein Darm leer wurde und ich mich entspannte. „Jetzt bist du richtig sauber und fickbar” Er beugte sich nach unten und seine Zunge leckte mein Döschen, drang leicht in die Grotte und ich wimmerte vor Lust. Er nahm sich Zeit, leckte, schmatzte, drang wieder mit dem Finger ein und ich stand einfach da und wichste den Klomann, der nun richtig hart und steif wurde.

Mein „Peiniger” war nun so weit, er zog seine Hose und seinen Slip aus. Ein langer dünner Schwanz, mit einem riesigen Pilz, ähnlich einen Fliegenpilz, am Ende seiner Luststange. So was hatte ich auch noch nicht gesehen. Ich ging in die Hocke und leckte den Pilz, schleckte ihn mit meiner Zunge um den Rand, blies und knabberte an seiner Luststange. Das war zuviel für den Klomann, er spritzte in mein Gesicht und verabschiedete sich.
Sein Kumpel genoss meine Liebkosungen. Ich beugte ich an die geflieste Wand, streckte mein Fötzchen raus und er spuckte nochmal auf die Rosette. Sein Pilz befühlte das leicht geschwollene Loch, dann ein kleiner Stoß und meine Rosette lies den Pilz mit etwas Widerstand in meine Arschfotze. Nur ein wenig, weil die Größe des Pilzes mich zu sprengen drohte. Dann war er drin und die Rosette umschloss den schmaleren Schaft. Durch das Spülen war der Druck zu scheißen weg und der Schwanz drang tief in mich ein. „Los du geile Ficksau, sag das du von mir gefickt werden willst. Du kleine Stute willst dich doch von geilen Kerlen ficken lassen. Ich mach dich jetzt zu meiner Ficksau und richte dich ab” Er nahm den Schwanz heraus und rieb über die Ritze
„ Bitte fick mich wieder” flehte ich. Seine Worte machten mich noch geiler und er setzte seinen Pilz wieder an und fickte meinen kleinen Po, der sich wie selbstständig um den Schwanz kreiste und ihn molk. Das Melken seines Schwanzes zeigte Wirkung, mit einem Brunftschrei spritzte er ab und ich spürte wie es warm und heiß in mich schoss. Mit einer wichsenden Bewegung verschaffte ich mir Abhilfe und mein Schwanz schoss den Saft fast 2 Meter weit und jede weitere Berührung meiner Eichel war schmerzhaft. Ich stützte mich an der Wand ab, schnaufte von der Anstrengung und beobachtete wie der Kerl langsam seine Hose anzog, den Reißverschluss hochzog und mir ein Lächeln zeigte. „Hat es dir gefallen?” Ich bejahte und schaute etwas verlegen nach unten auf dem Boden und sah meinen Saft und die Reste aus meinem Arsch auf dem Fußboden. Eindeutig hatte es mir Spaß gemacht, auch wenn es wieder sehr heftig und schmutzig war. Ich konnte mir nichts mehr vormachen, ich stand auf Sauereien. Er versuchte mich zu küssen, aber ich dreht schnell den Kopf zu Seite, so was wollte ich nicht, ich wollte nur Schwänze im Arsch, nicht eine Männerzunge im Mund. Ich zog mich an, sagte Tschüss und ging hinaus.

Ganz dahinten stand schon der Serbe mit seinem großen Schwanz……….

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