Eine Frau mit Referenzen – Teil 5
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Eine Frau mit Referenzen – Teil 5

Eine derartig attraktive Frau mit einem deutlich jüngeren Begleiter konnte in diesem Hinterwäldler Dorf nicht unbemerkt bleiben. Bald hatten sie einen der Dorfmachos am Tisch. Er schwatzte, schwadronierte, eben alles was man als Mann in einem derartigen Fall so machte. Nach dem Essen wollte er eigentlich sofort ins Bett, was sonst? Das war ja der Sinn des ganzen Aufenthaltes. Nicht so Elke. Sie ging auf den Typen ein, begann mit ihm Bier auf Bier zu schlucken. Wurde immer lebendiger, lachte, flirtete. Er kannte das jetzt schon, bald würde sie zwischen den Tischen tanzen, es musste nur noch einer auf die Idee kommen Musik an zu machen. Kam zu Glück aber keiner. Nur der Dorfheini laberte ohne Unterbrechung immer weiter. Erst kurz vor Schließung der Gaststätte schaffte er es endlich Elke von diesem Typen, der Idiot wurde sogar etwas stinkig, loszueisen und schnell auf das Zimmer zu verschwinden.

Wie nicht anders zu erwarten fiel Elke im Zimmer angekommen ohne sich auszuziehen direkt aufs Bett und schlief Sekunden später sofort ein. Sie vertrug anscheinend doch recht wenig Alkohol. Anders waren ihre Ausfälle nicht zu erklären. Was soll’s, er begann wie in der vorherigen Nacht sie mal wieder auszuziehen. Mühsam pellt er die Jeans von ihren langen Beinen, die Bluse folgt. Nachdem das geschafft war legte er sie, wie schon am Vorabend, auf die Seite. Immerhin war das ein anständiges Doppelbett und nicht so beengt. Er legte sich hinter sie. Lange betrachtete er ihre zwischen den Oberschenkel eingequetschte Pflaume. Es war einfach sehr, sehr erregend. Mit starrem Blick auf ihre Lippen wichst er seinen Schwanz. Diesen Anblick und überhaupt die vergangene Woche würde er immer im Gedächtnis behalten wollen. Er leckte seine Finger feucht und bereitete ihren engen Eingang für seinen Eintritt vor. Dann nahm er wie schon erprobt ihr Kleinod in Besitz. Erst langsam und nach überwinden ihres engen Widerstandes vögelte er sie immer schneller. Hin und wieder seufzte sie, zeigte aber wenig Reaktion. Umso besser, wieder entwickelte sich das Spiel wie in der vergangenen Nacht. Kurz ausruhen, Blitzschlaf, aufrichten, reinstecken und abspritzen. Zumindest noch zweimal konnte er verhalten spritzen, dann kam nur noch „heiße Luft“. Kein Wunder nach diesem zweitägigen Dauerfick. Es wurde für ihn wieder eine unwahrscheinlich befriedigende Nacht…

Als er am Morgen aufwachte hörte er sie ausgelassen im Bad unter der Dusche lärmen. Schade dieses Mal hatte sie wohl keine Lust einen Morgenritt einzulegen. Die Bettwäsche verklebt und verschwitzt lag er zum Ausgleich dieses Mal selbst in den Spuren der Nacht. Sogar einen braunen Streifen auf der Wäsche konnte er erschreckt ausmachen. Hatte er sie etwa auch wieder in den Arsch gefickt? Er wusste es nicht. Bei diesen Gedanken schnellte sein Prügel hoch. Er schlug die Bettdecke zurück, wieso konnte der denn schon wieder stehen? In diesem Moment kam sie fröhlich trällernd und tropfnass und wie selbstverständlich nackt aus dem Bad, sah seinen aufgerichteten Prügel „Oh, will er denn schon wieder meine kleine Muschi? Hat er denn immer noch nicht genug gekriegt?“.

Sie lachte, stieg zu ihm ins Bett, nahm ihre Reiterstellung ein, dieses mal wand sie ihm den Rücken zu und setzte sich langsam auf seinen rot-violett angelaufenen, überstrapazierten Schwanz. Rittlings sitzend vögelte sie ihn nach Strich und Faden durch. Als es ihm dann endlich kam war es wie eine Erlösung, er wusste das war es dann für dieses Wochenende endgültig gewesen. Mit einem schmatzenden Geräusch zog sie ihre Fotze von seinem Schwanz. Sperma tropfte heraus. Wortlos sammelte sie ihre Klamotten und zog sich, ohne sich noch einmal zu duschen oder zu säubern, an. Übrigens auch ohne Slip. So konnte er sich die ganze weitere Rückfahrt, die nächste Autobahnauffahrt war schnell gefunden, vorstellen wie sein Saft ihre Jeans innen im Schritt verklebt hatten. Bei genauem hinschauen konnte man in ihrem Schritt einen langsam immer größer werdenden Fleck erkennen. Es war für ihn eine rundum befriedigende Woche, sein Schwanz brauchte Tagelang eine erzwungene Ruhepause, so wund wie er ihn in Elke gefickt hatte. Das war dann schon etwas schwierig, weil seine Dauerfreundin zu Hause ja auch einen gewissen Bedarf hatte. Da half nur die klassische Büro Ausrede von viel Arbeit und so…

In der nächsten Zeit vögelte er sie immer mal wieder wenn sie Lust auf ihn hatte oder eben kein anderer Stecher zur Hand war. Denn daran bestand für ihn kein Zweifel, sie hatte ihn einfach nur benutzt. Trotzdem, wann immer er mit ihr zusammen war, ihre Enge überwunden hatte, von ihr geritten wurde, war er immer wieder aufs höchste befriedigt. Nur sie mit ihrer erfahrenen Fotze schaffte das so gut.

Einer seiner Besuche in Ihrer Wohnung blieben Ihm besonders im Gedächtnis. Auf Ihrem großen Doppelbett trieben Sie es gerade, als dass Telefon klingelte. Es war ein Bekannter. In aller Seelenruhe telefonierte Sie über alles Mögliche während er seinen Schwanz in Ihr bewegte. Breitbeinig lag Sie zur freien Bedienung vor Ihm. Erst noch etwas zart, dann bediente er Sie mit immer heftigeren Stößen. Er wollte Sie ins Telefon schreien, stöhnen hören. Nichts geschah, Sie telefonierte endlos und ohne Aussetzer weiter. Schließlich kam er und spritzte in fast endlosen Zuckungen in Sie hinein. Er war von dieser Situation so geil geworden wie selten. Nach seiner Befriedigung ließ er von Ihr ab und legte sich neben Sie.

Kurz darauf beendete Sie Ihr Telefonat und kaum hatte Sie den Hörer aus der Hand gelegt brach es heftiger denn je aus Ihr heraus. Ohne dass er etwas dazu tat schüttelte Sie sich in einem wilden Orgasmus, den Sie so lange unterdrückt hatte. Sie griff mit beiden Händen an Ihren Schlitz, fummelte wie wild an Ihrer Muschi, zerrte mit zwei Fingern an Ihrem Kitzler und wand sich heftig stöhnend auf dem Bett wie eine Schlange. Sie schien vergessen zu haben dass neben Ihr ein schon wieder geiler werdender Mann lag. Sein heraus fließendes Sperma benutzte Sie um immer wieder Ihre Finger zu befeuchten. Ein ungeheuer geiler Anblick der Ihn nicht kalt ließ. Er kniete sich neben Sie und begann seinen langsam wieder hart werdenden Schwanz zu reiben. Schnell hatte Sie Ihren Höhepunkt erreicht, Ihr Körper schnellte dabei zu einem letzten Lustschrei in die Höhe, nur um dann schlaff auf das Bett zurück zu fallen. Mit seltsam abgewinkelten Beinen und verdrehten Armen lag sie heftig atmend auf dem Bett. Zwischen Ihren Beinen ein großer verschmierter Fleck aus Sperma und Fotzensaft.

Kaum lag Sie so wehrlos und dennoch in Ihrer Stellung geil anmachend vor Ihr, stürzte er sich wieder auf Sie, steckte seinen harten, sabbernden Schwanz in Ihre Scheide und begann Sie mit schnellen Stößen zu bearbeiten. Sofort erwachte Ihr in der Lust erschlaffte Körper und Sie begann wild, schnell und hart seine Stöße zu erwidern. Fast gleichzeitig wurde Sie von einem endlos scheinenden Orgasmus geschüttelt. Spitze Schreie belohnten fast jeden seiner immer schneller werdenden Stöße. Er konnte nicht anders. Bis zu seiner völligen Erschöpfung ritt er auf dieser geilen, geilen Frau. Irgendwann war auch sein letzter Tropfen verschossen. Er wischte sich den Schwanz sauber und zog sich kommentarlos an. Sie schaute Ihm scheinbar unbeteiligt zu, während Sie schon wieder an Ihrer Lustgrotte spielte. Er konnte einfach nicht mehr, er ging. Noch im Flur hörte er Sie schon wieder stöhnen… Frau M. war eben eine begnadete Fickerin. Sie ging ganz darin auf einen Schwanz auszulaugen und zu befriedigen Dabei kam Sie selbst auch nicht zu Kurz, im Gegenteil.

Zu Ende ging die ganze Affäre an einem Betriebsausflug. Er hatte dummerweise genau am Tag des Ausfluges einen unverschiebbaren, wichtigen Termin im Ausland. Es kam wie er es im Stillen befürchtet hatte. Wie man ihm einige Tage später erzählte, es wusste zum Glück ja keiner, dass er es eine lange Zeit mit ihr getrieben hatte, war sie am Abend des Ausfluges nach ausufernden Bar Besuch vollkommen alkoholisiert mit auf das Hotelzimmer eines auswärtigen Kollegen gegangen. Den Rest brauchte man ihm gar nicht zu erzählen, er wusste genau wie es weiter gegangen war. Natürlich ist sie von dem Kollegen gefickt worden, was sonst? Aber und das war dann die Krönung und auch der Grund warum sie wenig später die Firma verließ, es war nicht nur ein Kollege mit auf das Zimmer gegangen! Die halbe Männliche Belegschaft, eben alle die bis zum Schluss an der Bar geblieben waren, hatten sie durchgevögelt. Anscheinend war sie durch den Suff derartig geil gewesen, das die Kollegen sie immer und immer wieder bestiegen hatten. Das kannte er ja auch aus dem langen Messewochenende, wusste um ihre Ausdauer und ihr Bedürfnis nach einem möglichst langen Fick. Die Kollegen äußerten sich durchgehend anerkennend über ihre Reitkünste. Anscheinend hatte sie diese bei jedem der vorhandenen Schwänze ausprobiert. Da er nicht bei dieser Orgie dabei war, wurde er ernsthaft von den Kollegen bedauert, was er verpasst hätte. Innerlich grinst er, er wusste so ziemlich genau was diese erlebt hatten.

Sie tauchte kaum noch in der Firma auf, wenn dann nur kurz. Mittlerweile wussten alle, auch die anderen Frauen in der Firma was da vorgefallen war. Sie selbst wusste genau, dass sie zu weit gegangen war. Ihr Chef nahm dann ziemlich dankbar ihre Kündigung an. Was für eine Frau. Er sah sie nie wieder, musste aber oft an diese unbeschreiblich gute Vögelei mit ihr denken. Ein Gutes hatte die Sache dann doch noch für ihn, er wusste jetzt, dass Frauen manchmal ganz andere Bedürfnisse haben, als sie in diversen Beratungsbüchern verbreitet werden. Ausgiebig konnte er diese Erfahrungen an seine späteren Freundinnen weitergeben und erntete dabei immer wieder Anerkennung. Auch bei Frauen bei denen er es vor der Erfahrung mit Elke, niemals angenommen hätte.

Ende

PS: Eigentlich könnte man die Geschichte um die hemmungslose Sekretärin noch endlos weiterspinnen. Aber dazu erfinden wollte ich nichts. Da es in der Realität so und nicht anders von mir erlebt wurde, geht leider auch mit Ihrem Weggang aus der Firma die Geschichte zu Ende.

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