Mein Leben mit unverschlossenen Türen
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Mein Leben mit unverschlossenen Türen

Wenn man eine Etage mit seiner Stiefschwester teilt, sind einige Regeln unvermeidlich. Keine Haare im Waschbecken hinterlassen, keine Unterhosen herumliegen lassen und Mamas selbstgetöpferte Tontafel beachten, die ein dickes Männchen mit Schaum auf dem Kopf und Bürste in der Hand darstellte.
Denn es gab im ganzen Haus keine Schlüssel. Offenbar grassierte eine bis dato unbekannte Allergie gegen verschlossene Räume.

Aber niemand betrat unerlaubt das Zimmer eines anderen und wenn man die Hinweise erkennt, wie das dicke Männchen mit Schaumhut an der Türklinke des Badezimmers, ließen sich unangenehme Zwischenfälle bestens vermeiden.

Mein Freund Kai interessierte sich nicht für Regeln, umso mehr jedoch für meine Stiefschwester Tina. Breit grinsend kam er in mein Zimmer und ich wusste auf der Stelle, dass etwas im Busch war.

„Wusstest du, dass die kleine Sau im Bad mit einem Monsterdildo fickt?“

„Du bist doch wohl nicht reingegangen?“, rief ich alarmiert.

„Klar doch. Hätte ich auf euren Teppich pissen sollen? Ich bin rein, hab gepinkelt, hab ihr meinen Schwanz angeboten und jetzt bin ich wieder hier“, erklärte er sichtlich vergnügt.

„Bist du völlig irre?“, blaffte ich zurück.

„Wieso? Die wird mir nicht gleich die Augen auskratzen.“

„Dir? DIIIIR? Die wird dich nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Sie wird sich an mir rächen.“

„Was soll sie schon tun?“, entgegnete Kai ungerührt. „Sie wird dir schon nicht heimlich die Eier aus dem Sack stehlen.“

Ich musste mich zusammenreißen, um ihn nicht mit einem Schwinger zu Boden zu strecken.

„Du bleibst hier“, befahl ich ihm.

„Wo willst du hin? Etwa ins Bad? Ich komme mit.“

„Ich sagte, du bleibst hier. Und wenn dir etwas an deinem Leben und unserer Freundschaft liegt, dann rührst du dich nicht von der Stelle. Ich muss die Scheiße, die du angerichtet hast, irgendwie ins Reine bringen.“

Kai hob ergeben die Hände und ich eilte zum Badezimmer. Die Hoffnung, dass meine Tina die Tontafel für die Türklinke vergessen haben könnte, zerrann wie Butter in einer heißen Pfanne.

Ich klopfte sachte an. Nichts rührte sich.
„Tina?“ Ich klopfte erneut. Nichts.
„Tina, ich muss mit dir sprechen.“ Nichts.
„Tina, ich komm jetzt rein.“ Nichts.

Vorsichtig drückte ich die Klinke und streckte meinen Kopf durch den Türspalt. Tina saß in der Badewanne. Einen Fuß hatte sie gegen die Armatur geklemmt, der andere hing aus der Wanne. Sie hatte ihr Becken nach oben gestemmt und bearbeitete ihre Möse mit einem violetten Dildo, einer der Sorte, die aussah wie eine Schlange mit je einem Kopf am Ende.

Schnell zog ich mich zurück und schloss die Tür, hoffend, dass sie meine Störung nicht bemerkt hatte.

Die Tage vergingen. Alles nahm seinen gewohnten Lauf. Tina ließ sich nichts anmerken, verlor kein Wort über Kai oder meinen Regelverstoß. Einzig das Bild meiner Stiefschwester, die sich mit dem Dildo selbst bearbeitete, wollte mir nicht aus dem Kopf gehen. Es verfolgte mich beim Frühstück, während des Tages und erst recht abends, wenn ich mit der Bettdecke Zelt spielte. Es verfolgte mich sogar in meinen verdammten Träumen.

Der Freitag war mit heilig. Ich war kein Nachtmensch und aufgrund meines knappen Budgets widerstrebte es mir, vier Euro für ein lausiges Bier hinzulegen und in einen Wettstreit in Dummquatscherei mit meinen Freunden einzutreten. Aber der Freitag war wichtig. Zum einen, um meine Sozialkontakte zu pflegen, zum anderen um das Angebot auf dem Hühnermarkt zu inspizieren, das sich zwar nicht von mir und meinen Freunden ernten ließ, aber das – dessen waren wir uns absolut sicher – war nur eine Frage der Zeit.
Tina klopfte an meine Tür, wie sie es immer tat, wenn sie wusste, dass ich darauf wartete ins Bad zu können. Ich fuhr den Computer herunter und lief in Shorts und einem Mörderständer Richtung Badezimmer, wissend dass Tina nach dem Bad sich in ihrem Zimmer stundenlang die Mähne bürstet.
Doch diesmal lief ich direkt in ihre Arme.

„Oh, da freut sich aber einer gewaltig“, grinste sie.

Ich versuchte, mit bloßen Händen meinen Ständer vor ihrem Blick zu verbergen, wodurch ich der Szene jedoch nur eine Prise Tollpatschigkeit verlieh.

„Lass mal sehen“, forderte sie mich auf.
„Spinnst du?“
Tina seufzte, trat einen Schritt näher und zog mir langsam die Short herunter. Dadurch wurde mein Schwanz – mein verdammter Schwanz, der noch immer nicht begriffen hatte, dass Xhamster längst nicht mehr über den Bildschirm flimmerte – nach unten gebogen und schnellte dann wie ein Springmesser nach oben.

„Ist ja nicht gerade riesig“, urteile Tina.
„Ich hab den größten von all meinen Kumpels“, wetterte ich gekränkt und biss mir auf die Zunge, um weitere Peinlichkeiten dieser Art tunlichst zu vermeiden.

„Winzig ist er nicht gerade“, befand Tina. „Warst du denn schon mal mit einem Mädchen zusammen?“
„Natürlich. Ich war mit Chrissi zusammen.“
„Ach komm schon. Diese rühr-mich-nicht-an-Tussie? Ich wette, du hast nicht mal ihre Höschen zu Gesicht bekommen. Ich rede von Sex, nicht von Händchen halten – also?“
„Also was?“
„Hast du oder hast du nicht?“
„Äh, ich hab Petting gemacht und so.“
„Das zählt nicht.“
„Dann nicht.“
„Echt jetzt? Ich mache es schon seit …“
„Ich will das gar nicht hören. Kann ich jetzt endlich ins Badezimmer?“
„Wenn du bitte sagst.“
„Kann ich bitte ins Badezimmer?“
„Und wenn du dich für Montag entschuldigst.“
„Montag?“ Ich spielte den Ahnungslosen.
„Für das blöde Arschgesicht Kai und deine Dreistigkeit.“
„Äh, du hast das mitbekommen?“

Tina grinste mich an, packte plötzlich meinen Schwanz und zog mich hinter sich her wie einen Bullen am Nasenring. Im Bad stellte sie sich mit den Händen in die Hüften gestemmt vor mich und sah mich lauernd an.

„Na los, fang schon an“, kommandierte sie.
„Womit anfangen?“
„Du hast mir zugesehen, jetzt will ich dir zusehen. Ist das nicht sonnenklar?“ „Du meinst …?“
„Wichsen, meine ich. Den Lurch lurchen. Die Schlange würgen. Die Palme wedeln. Das Rohr verbiegen. Na los.“
Ich stand belämmert da und schaute wie ein Eichhörnchen wenn es blitzt – ein Eichhörnchen mit einem Mörderständer wohlgemerkt.

„Du brauchst wohl etwas Unterstützung“, feixte Tina, die sich sehr über meine Hilflosigkeit amüsierte.
Sie löste den Knoten, der das Badetuch, das ihren Körper umhüllte, zusammenhielt und ließ es zu Boden gleiten. Blut schoss mir ins Gesicht und dummerweise auch in meinen Pimmel. Tina labte sich an der peinlichen Situation, in die sie mich manövriert hatte.

„Fängst du jetzt endlich an? Oder bist du nur ein mieser kleiner Klemmsack?“ Der Hohn in ihrer Stimme ließ mich wie unter Schlägen zusammenzucken. Tina lief zum Spiegelschrank, öffnete eine Tür und holte etwas heraus. Recht schnell erkannte ich dieses etwas, als sie begann damit vor meiner Nase herumzuwedeln.

„Dachte ich es mir doch. Du bist nur ein verklemmtes Arschgesicht, der lieber heimlich spannt. Vermutlich klapperst du zusammen mit dem Wichser Kai die Spielplätze ab und begaffst kleine Mädchen. In einigen Jahren, wenn du einsam und innerlich verkümmert vor den Scherben deines Lebens stehst, tust du weiß Gott was Schreckliches, weil du außer Kontrolle geraten bist. Du wirst zum Vergewaltiger, vielleicht zum Kinderschänder!“

Sie spuckte mir jedes einzelne Wort ins Gesicht, wedelte drohend mit der violetten doppelköpfigen Schlange vor der Nase. Aus Furcht vor weiteren Schimpftiraden, aber auch aus Wut über mein feiges Verhalten – meinem Versäumnis, den Zwischenfall wie ein vernünftiger Mensch aus der Welt zu schaffen – füllten sich meine Augen mit Tränen und mein Schwanz, diese miese Drecksau, stand aufrecht wie ein Mammutbaum, dem seit Jahrhunderten Blitz, Hagel und Orkane glatt am Arsch vorbeigingen.
Tina stupste mir mit der Schlange auf die Nase.

„Jetzt mach hier nicht auf Weltuntergangsstimmung“, sagte sie mit besänftigendem Ton.
„Es tut mir leid“, krächzte ich.
„Na geht doch. Und jetzt hör mit der Flennerei auf.“
Stück für Stück gewann ich die Kontrolle zurück. Die Tränen versiegten und der Kloß in meinem Hals, der mich zu ersticken drohte, verschwand.

„Es tut mich echt saumäßig leid, Tina.“
„Entschuldigung angenommen. Wenn du versprichst, dich um dieses Arschgesicht Kai zu kümmern.“
„Versprochen. Ist nun alles wieder gut?“
Tina legte den Kopf zur Seite und blickte nach oben, als müsste sie scharf nachdenken, währenddessen glitt die doppelköpfige Schlange auf meinen Brustkorb, wo sie wiederholt gegen meine Rippen klopfte.

„Nein“, rief Tina überraschend, verwendete den Dildo wie eine Fechtwaffe und simulierte den Todesstoß mitten in mein Herz.
„Tina ich …“
„Sei einfach still, kleiner Spanner“, unterbrach sie mich, ging zur Toilette, hockte sich breitbeinig auf den geschlossenen Deckel und präsentierte mir schamlos ihre verführerische Fotze.

„Es wird alles in Ordnung sein, wenn du es dir vor meinen Augen selbst besorgst. Und da ich nicht so sein will, darfst du mich als Wichsvorlage benutzen.“
Ich starrte Tina ungläubig an, schaute an mir herunter und sah meinen Schwanz, diesen elenden Verräter, der noch immer wie eine Eins stand. Tatsächlich schien mir, dass er strammer und praller als jemals zuvor stand.
Ich hielt Tinas Idee zur Wiedergutmachung für völlig verrückt und wollte sie davon abbringen. Ich wählte meine Worte sorgfältig und sah zu Tina. Doch die schien sich nicht sonderlich für mich zu interessieren. Sie war mit dem Gesäß bis zum Rand des Toilettendeckels gerutscht, spreizte die Beine weiter als zuvor und ließ die Schlange langsam in ihrem Döschen hin und her gleiten. Keine Spur von Groll war in Tinas Augen zurück geblieben. Vielmehr sah sie mich mit verzücktem Gesicht und schelmischen Schmunzeln an.

Natürlich war das eine äußerst surreale Situation und eine höchst beschissene Idee. Das müsst ihr mir nicht sagen, Leute. Das weiß ich nur zu gut. Doch in mir geschah etwas. Eine geheime Tür sprang auf, eine eiserne Kette zerbröselte, ein Rädchen sprang von der Nabe … was weiß denn ich. Ich weiß nur, dass der Anblick meiner sich selbst fickenden Stiefschwester einfach alles veränderte. Verurteilt mich meinetwegen, es ist mir egal, ich fasste mich an und begann meinen Schwanz im gleichen Rhythmus zu bewegen, wie es die Schlange in Tinas Fotze tat. Tina grinste zufrieden – ihr Gesicht schien mir das eines lüsternen Dämons zu sein – und steigerte das Tempo. Mir war alles egal. Meinetwegen hätte ein Priester mit den Schergen der Inquisition im Gefolge die Tür eintreten können, ich hätte nicht innegehalten, Tina mit den Augen aufzufressen und meinen Willi zu wichsen. Tina stöhnte auf, stieß die Schlange tiefer und kräftiger hinein und presste ihr Becken nach oben.

„Komm her“, keuchte sie. Ich gehorchte und dribbelte (das muss für einen heimlichen Beobachter unfassbar komisch ausgesehen haben) mit winzigen Schritten und dabei unentwegt wichsend zu ihr. Tina ergriff meinen Schwanz und zog mich näher, bis mein Pimmel nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war.
„Ins Gesicht“, keuchte sie erregt. „Mach schon! Jetzt sofort!“

Augenblicklich fühlte ich das Brodeln in den Eiern. Ich war noch nicht soweit gewesen, doch Tinas lüsterne Forderung hatte mir wohl einen Tritt versetzt. Mein Schwanz blähte sich auf, er zuckte, dann pumpte er und schoss meinen Saft in Tinas Gesicht. Sie öffnete den Mund und eine satte Ladung traf ihre Zunge. Der Rest besudelte ihr Gesicht. Nase, Wangen, Augen, die Stirn und selbst Tinas Haar wurden mit meinem Schmodder zugekleistert. Ihr Anblick war der verflucht geilste, den meine Augen je gesehen hatten. Ich wichste wie besessen weiter als die Kanone längst leer geschossen war in der vagen Hoffnung, mein Schwanz würde das Nachladen ausnahmsweise viel schneller bewerkstelligen. Tina gönnte ihre Möse die verdiente Pause und schabte mit dem Finger mein Sperma von ihrem Gesicht und leckte den Finger genüsslich sauber. Dann begutachtete sie meine verzweifelten Versuche, dem Schwanz ein paar weitere Tröpfchen zu entlocken, sah mir ins Gesicht und raunte in verschwörerischem Ton:

„Und morgen bekommst du einen Blowjob, dass du glaubst, dass dir deine Eier um die Ohren fliegen.“




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