Ein Stecher für meine Frau
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Ein Stecher für meine Frau

Ein Stecher für meine Frau

Es war Montagmorgen und es war wieder Zeit in unser Fitnesscenter zu fahren um etwas fit zu werden und die unnötigen Pfunde vom Wochenende abzutrainieren. Ich unterhielt mich auf dem Weg zu den Kabinen mit Christiane, meiner Frau, bis wir dann an den Türen getrennte Weg gingen. Ich gab ihr einen Kuss und verschwand in der Herrenumkleidekabine. Wir trafen uns dann in der Gerätehalle wieder und gingen an die Arbeit unseren Trainingsplan abzuarbeiten. Da wir stetig an bestimmten Tagen der Woche hier waren, kannte man die meisten Sportler, zumindest vom Sehen.
Nach zirka einer halben Stunde kamst Du dann zu mir und erzähltest mir, dass dich ein Mann, der ungefähr dreißig war, ständig beobachtete und dir öfters zulächelte. Er gefiel dir auch und es erregte dich, dass er uns beobachtete. „Kannst Du ihn vielleicht mal ansprechen“, fragtest du mich mit einem geilen Blick in deinen Augen. „Macht er dich heiß?“, entgegnete ich Christiane. „Ja, und wie, ich bin schon ganz feucht“, hauchte sie mir ins Ohr. Naja, ich musste zugeben, dass er gut gebaut war und sah wirklich gut aus. „Und wo willst Du es hier machen, wenn er will?“, fragte ich sie. „Vielleicht in der Biosauna, da ist selten jemand drin“, hattest Du als Geistesblitz. Ich schielte auch immer wieder zu ihm rüber und er schaute wirklich sehr auffällig in unsere Richtung. Christiane gefiel es natürlich, dass sich ein Mann, der förmlich ihr Sohn hätte sein können, Gefallen an ihr fand. Ich ging also zu ihm hinüber, während Christiane an einem Gerät ihre Übungen machte, uns aber keinen Augenblick aus den Augen ließ. Ich stellte mich bei ihm vor, er hieß übrigens Andy und fragte ihn, ob ihm meine Frau gefallen würde. Er nickte, wollte uns aber nicht zu nahetreten. Ich erzählte ihm dann, dass er ihr auch gefallen würde und berichtete ihm diskret von Christianes Neigung, dass sie sich gerne von fremden Männern in meiner Gegenwart ficken lässt und gab ihm gleichzeitig grünes Licht, dass es für mich in Ordnung wäre und dass es mich erregt. Ich schlug ihn dann die Biosauna vor, in einer viertel Stunde.
Er war begeistert und verabschiedete sich mit den Worten: „Bis gleich“.

Ich ging zurück zu Christiane und erzählte ihr, dass es ok für Andy war und das er gleich in die Biosauna kommen würde. Sie war total aufgeregt, nahm ihr Handtuch und ihre Trinkflasche, nahm mich bei der Hand und wir eilten in Richtung Umkleidekabinen. Dort traf ich ihn natürlich, denn er machte sich ja auch für die Sauna fertig. Er zog sich aus und ich musste sagen, dass er ein tollen Schwanz in der Hose und auch so einen durchtrainierten Körper hatte. Christiane wird begeistert sein, dachte ich mir nur so. Wir gingen dann in die Dusche und machten uns frisch. Dann nahmen wir unsere Saunautensilien und gingen in den Ruheraum. Hier war wirklich nichts los und so hatten wir freie Wahl bei den Ruheliegen. Wir belegten zwei Liegen und ließen eine dritte zwischen uns frei. Wir wollten uns gerade noch etwas unterhalten, als Christiane frisch geduscht und in einen Bademantel gehüllt auf uns zu kam. Sie wirkte schon etwas nervös, ging auf Andy zu, der auch gleich aufstand. Sie reichten sich die Hand und stellten sich gegenseitig vor. Dann setzte sie sich auf die Kante der Liege und spreizte ihre Beine, sodass Andy ihre rasierte, nackte Fotze sehen konnte. Das ihm der Anblick gefiel, quittierte er mit einem halbsteifen Schwanz, den er schamhaft unter seinem Handtuch versteckte. Ihm war es nicht peinlich, dass du ihn sehen könntest, er hatte die Befürchtung, dass auch noch andere Saunagäste auftauchen könnten und das wäre ihm peinlich. „Wollen wir in die Sauna gehen?“, fragte ich die Beiden. Sie standen beide auf, Christiane zog ihren Bademantel aus und ging mit ihrem Handtuch in die Sauna. Andy sah ihre großen Brüste jetzt ohne Umhüllung und er konnte seinen Blick gar nicht von ihnen abwenden. „Du hast tolle Brüste“, sagte er zu meiner Frau. Sie lächelte ihn an und bedankte sich für das Kompliment. Dann setzten wir uns auf die Saunabank, Christiane wieder in die Mitte. Andys Hand fuhr sofort an ihre Brüste und seine Lippen fuhren zu den schon harten Brustwarzen und liebkosten sie. Christiane fing sofort an zu stöhnen. Ich hielt durch das Fenster der Saunakabine Ausschau, ob keiner kommt, genoss aber jeden Augenblick des Treibens der Beiden. Jetzt ging seine Hand in ihren Schritt und ihre Scheide war total nass. Sein Zepter stand schon aufrecht da, mein Schwanz natürlich auch. Er kniete zwischen ihren Beinen, zog mit seinen Fingern die Schamlippen auseinander und bohrte seine Zunge in ihren Schoss. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände, sie musste sich ja zusammenreißen und spannte ihre Lippen voll an, dass sie ihr Stöhnen unterdrücken konnte. Sie genoss es, geil von Andy geleckt zu werden, der jeden Tropfen ihrer Fotze aufschleckte. Nach kurzer Zeit kam es ihr das erste Mal und sie keuchte leise vor sich hin. Wie gerne hätte sie ihre Lust herausgeschrien. Sie war total geil und als der Orgasmus abflaute griff sie seinen Schwanz und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden. Sie zog seine Vorhaut zurück und ließ ihre Zunge um seine große Eichel rotieren. „Oh, du machst das toll“, stöhnte er. „Das werde ich aber nicht lange aushalten, du machst mich so geil. Soll ich in deinen Mund kommen?“. Christiane antwortete nicht und wichste seine Stange immer weiter, knete dabei seine Hoden und stimulierte seinen Damm. So ging es einige Minuten und sie musste ab und zu innehalten, dass es ihm nicht sofort kommt. Manchmal wichste sie etwas schneller und wenn sie an Andy´s Verhalten merkte, dass sich sein Höhepunkt näherte machte sie wieder langsamer. Andy genoss aber ihre Art, denn umso länger hatte er etwas davon. Dann schien Christiane wohl der Meinung zu sein, dass sie jetzt zum Ende kommen sollten und wichste drauf los, ließ seine Stange tief in ihrem Mund gleiten. Sein Stöhnen wurde schneller und dann verzog er sein Gesicht, machte Fickbewegungen in Christianes Mund, bäumte sich auf und pumpte seinen ganzen Samen in ihrem Mund. Es schien kein Ende zu nehmen, aber meine Frau ließ keinen Tropfen danebenlaufen und schluckte alles. Die Samenstösse flauten ab und Andys Schwanz verlor an Volumen und war schon total sauber geleckt. Er nahm Christianes Kopf in seine Hände, zog sie an sich heran und küsste sie auf ihren Mund. „Das war so toll, ich würde dich gerne noch ficken, aber nicht hier; wollen wir zu mir nach Hause gehen, dort würde ich dir gerne eine weitere Ladung verpassen und dich weiter verwöhnen“, sagte Andy. „Wir können auch zu uns fahren, ist nicht weit weg. Dort können wir dann in Ruhe weitermachen“, entgegnete ich Andy. Alle waren damit einverstanden. Wir verließen die Saunakabine, die Gemüter hatten sich wieder beruhigt, gingen duschen und trafen uns vor dem Fitnesscenter.

Wir stiegen in unsere Autos und Andy folgte uns nach Hause. Dort angekommen stiegen wir aus, schlossen die Haustür auf und gingen hinein. „Ihr wohnt hier sehr schön“, bemerkte Andy. Wir bedankten uns für das Kompliment und baten ihn ins Wohnzimmer. „Schatz, kümmerst Du Dich um Andy, ich komme gleich wieder“, bat mich meine Frau. „Klar doch“, erwiderte ich und fragte Andy was er trinken möchte. Wir entschieden uns beide für ein schönes kaltes Weizenbier. Für Christiane holte ich ein Wasser. Ich kam ins Wohnzimmer zurück und setzte mich zu Andy. Wir nahmen unser Bier und prosteten uns zu. Kaum hatte er das Glas angesetzt schaute er mit einem starren Blick zur Tür. Ich drehte mich um und sah Christine. Sie trug Highheels, halterlose Nylons, einen superkurzen Ledermini, eine durchsichtige Bluse und eine Büstenhebe. „Einfach nur geil“, stammelte Andy. Sie stand breitbeinig im Eingang und stützte die Arme in den Hüften. „Na Jungs, gefalle ich Euch“, fragte sie uns mit einer rauchigen Stimme. „Was ist das für eine Frage“, antwortete Andy. Sie kam auf uns zu, stand vor Andy, schob ihren Ledermini etwas nach oben und zog seinen Kopf in ihren nackten Schoß. Andy bohrte sofort seine Zunge in ihren nassen Schlitz, während ich ihre durchsichtige Bluse öffnete und ihre Titten freilegte. Andys Schwanz versetzte seiner Hose eine Riesenbeule. Der stramme Bursche wollte einfach nur raus und ficken. Christiane schob seinen Kopf bei Seite, kniete vor Andy nieder, öffnete seinen Gürtel und seinen Hosenschlitz und befreite seinen steifen Schwanz aus dem Slip. Sofort zog sie seine Vorhaut herunter und legte seine Eichel frei, die schon mächtig glänzte. Sie saugte seine Eier in ihrem Mund und arbeitete sich an seiner Stange hoch. Oben angekommen ließ sie seine Eichel in ihren Mund gleiten und schluckte seinen Kolben bei jeder Abwärtsbewegung ein Stück mehr. Mir wurde es in meiner Hose auch ein wenig eng, wie auch bei dem Anblick, wie meine Frau einen Fremdschwanz in ihrem Mund verschwinden ließ. Andy machte langsame Fickbewegungen in ihrem Mund und hielt ihrem Kopf zwischen seinen Händen. Ich zog mich aus, setzte mich in den Sessel und verfolgte dieses geile Schauspiel. Meine Stange stand auf zwölf Uhr und ich war total erregt. Andy hörte dann auf und hob Christiane auf den Esszimmertisch.
Sie legte sich hin und zog sie so zu sich hin, sodass er gut in sie eindringen konnte. Er kniete sich vor den Tisch und leckte ausgiebig ihre geile Fotze während er ihr zwei Finger dabei hineinsteckte.
Christianes Stöhnen wurde immer schneller, was Andy dazu animierte, den Kurs beizubehalten und so weiterzumachen. Ich zwirbelte ihre Brustwarzen. Ihre Hand wanderte zu meinem Schwanz und sie zog mich in sie heran. Hastig fing sie an, mir meinen Hobel zu blasen, während man spürte, dass sie sich zu ihren Orgasmus hocharbeitete. Dann hielt sie es nicht mehr aus und schrie ihre Lust laut hinaus. „Los Andy, jetzt fick mich“, feuerte sie ihn an. Sofort steckte er sein Rohr zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und fing an sie tief zu ficken. Es sah einfach geil aus, wie sein Hammer immer fast ganz hinausglitt und dann wieder in der Grotte verschwand. Ich rieb ihren Kitzler und fing an, an ihm zu saugen und lecken. Automatisch leckte ich natürlich auch Andys Schwanz, aber der schien nichts dagegen zu haben und sagte, wie geil es doch mit uns Beiden wäre. Christiane kam aus ihrem Orgasmus gar nicht mehr heraus. Andy griff dann zu meinem Schwanz, zog seinen aus Christiane heraus und steckte meinen hinein. „Los, fick sie“, forderte er mich auf. Ich begann auch sofort immer sehr tief in sie einzudringen und musste an etwas Anderes denken, um nicht umgehend abzuspritzen. Andy steckte währenddessen meiner Frau seine Lanze in ihren Mund und sie blies ihn, dass er ja schön hart bleibe. Ich wusste schon nicht mehr, wo ich hinschauen sollte. Es war einfach zu geil. Andy war da schon ausdauernder. Naja….er hatte sich ja schon in der Sauna seines Drucks entledigt. Dann konnte ich nicht mehr. Ich wollte jetzt meine heiße Ficksahne in meine geile Frau spritzen. Mein Tempo nahm zu und unter lautem Stöhnen pumpte ich meinen Samen tief in die nasse Grotte. Ich fickte dann noch etwas weiter, bis nichts mehr kam. Ich zog dann meinen Schwanz aus Christiane heraus und sofort übernahm Andy meinen Platz. Er steckte seien Riemen in ihre triefende Ritze und vögelte sie mit tiefen Stößen. Mein Sperma wurde jetzt richtig durchgeschlagen und drang als weißer Schaum bei jedem seiner Stöße aus ihrer Fotze heraus. Er knetete mit beiden Händen ihre Titten und für Christiane nahm die Geilheit kein Ende. Andy schwitzte sehr um war am ganzen Körper nass. Er rammelte sie wie ein Hengst. Sein Stöhnen wurde schneller und es konnte nicht mehr lange dauern. Dann kam es ihm auch. Er bohrte seinen Hammer bis zum Anschlag in Christiane und spritzte seine Ladung tief in sie herein. Meine Frau schrie vor Geilheit. Andys Bewegungen wurden langsamer. Dann verharrte er, zog seinen halbsteifen Schwanz auch ihrer Fotze, kniete nieder und leckte sich das ganze Sperma säuberlich hinein. Christiane war total erschöpft, ist aber in ihrem Leben noch nie so gut und lange gefickt worden, wie von uns Beiden. Es hatte uns allen gut gefallen und wir beschlossen in Kontakt zu bleiben um hin und wieder gemeinsam zu ficken.




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