Die Zeitungsannonce - Teil 1
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Die Zeitungsannonce – Teil 1

Die Zeitungsannonce
(Teil 1)

Vorwort

Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Meine Geschichte “Die Zeitungsannonce” wird in mehreren Teilen erscheinen.

Den Verlauf der Geschichte habe ich sehr ausführlich geschrieben, damit ihr vielleicht im Geiste in die Gefühlswelt und in den Körper der Hauptdarstellerin eintauchen könnt und die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt.

Mein Ziel ist es also, dass ihr während des Lesens die Geschichte so erlebt, als wärt ihr die Hauptdarstellerin selbst. Natürlich gehört zum Auslösen dieser Fantasie auch, dass die Handlung euren sexuellen Neigungen entspricht. Hoffentlich ist das so.

Diese Geschichte soll kein literarisches Meisterwerk sein. Hier geht es einzig um eure sexuelle Unterhaltung. Wer von euch jedoch gern Kurzgeschichten liest, sollte ab hier nicht weiterlesen.

Von dieser Geschichte werde ich auch Übersetzungen für meine englischsprachigen und schwedischen Freunde anfertigen.

Ich hoffe wirklich sehr, dass die Übersetzungen den Zauber der Geschichte in diese beiden Sprachen gut transportieren können. Auf deutsch liest es sich jedenfalls sehr geil.

Ich wünsch’ euch nun viel Spaß und hoffe, dass ihr beim Lesen geil werdet.

Der Autor.

Einführung

Diese Geschichte erzählt einen Ausschnitt aus dem Leben der Teenagerin Nadine, die in einer Stadt im Nordwesten Deutschlands lebt und noch zur Schule geht.

Nadine wohnt ganz normal bei ihren Eltern und durchlebt gerade eine schwierige Zeit, weil sie kurz vor dem Ende ihrer Schulzeit noch keine Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft hat und sie sich eigentlich auf die bevorstehenden Abschlußklausuren ihrer Schule vorbereiten müßte.

Stattdessen nimmt Nadine starke sexuelle Neigungen an sich selbst wahr, die sie zwar irgendwie nicht ganz versteht, die aber täglich ihre Gedanken dominieren und die sie vor ihrer Umwelt geheim halten muß.

Von ihrer Lust getrieben beschäftigt sich Nadine also nicht mit den Abschlußklausuren ihrer Schule und ihrer beruflichen Zukunft, sondern vielmehr mit ihrer Sexualität und gerät dabei versehentlich in eine geheimnisvolle Parallelwelt.

Dabei lernt Nadine viel über ihre eigene Sexualität und ist davon derart gefesselt, dass sie viel zu tief in diese Welt eintaucht, aus der ein Entkommen nur schwer wieder möglich ist.

Nach einiger Zeit versteht Nadine aber doch, dass sie jene geheimnisvolle Welt wieder verlassen und deren Fesseln dringend loswerden muß. Denn erst danach könnte sie eine normale berufliche Zukunft beginnen und in das normale Leben zurückkehren.

Wird sie das schaffen, oder ist ihre Zukunft längst ganz anders vorbestimmt?

Kapitel 1 – Ich heiße Nadine

… und schreibe hier über meine geheimen und abgründigen Erlebnisse im letzten Jahr, durch die ich tief in die Unterwelt der Sexualität abgerutscht bin.

Dass ich jemals zu einem Teil dieser Unterwelt wurde, muß ich vermutlich für immer vor anderen Menschen geheimhalten. Niemand würde mich verstehen. Auch nicht meine Eltern.

In der Unterwelt habe ich viel über mich und meine eigene Sexualität gelernt und verstehe jetzt meine Sexlust und meine Neigungen. Die Kehrseite davon ist aber, dass ich seitdem “gewisse Fesseln” trage, durch die ich meine Sexlust nicht mehr in Freiheit ausleben kann, denn mein ganzes Leben hat sich innerhalb dieses einen Jahres total verändert…

Vor einem Jahr war ich gerade einmal 18 Jahre alt.

Ich bin 1,76 m groß und habe glatte, hellblonde Haare, die mir fast bis zu meinen Po reichen. Auf meine langen Haare bin ich stolz, denn es dauerte viele Jahre und brauchte einige “Rückschnitte” und mühevolle Pflege, bis sie so schön lang und seidenweich wurden.

Oft pflechte ich mir zwei Zöpfe, dann wirke ich sehr mädchenhaft. Oder ich trage mein Haar komplett offen, wodurch ich mich dann sehr weiblich und sexy fühle.

Mein Körper ist sehr schlank und wirkt insgesamt zierlich. Mein Gewicht schwankt immer zwischen 48 und 51 kg. Ich mag es, dass ich so zierlich und zerbrechlich wirke. Wenn ich mich im Spiegel betrachte fühle ich mich dadurch sehr sexy, auch weil ich weiß, dass viele Männer das richtig heiß finden.

Ich hab’ das Glück, dass mein Körperbau sehr gerade ist und ich schmale Hüften habe. Das unterstützt den Gesamteindruck einer zierlichen Figur.

Der Schwerpunkt meines Körpers und damit auch mein Bauchnabel, liegen weit oben, so dass meine schlanken Beine sehr lang wirken, wenn ich nackt vor dem Spiegel stehe.

Meine Füße sehen zwar zierlich aus, ich habe aber die Schuhgröße 40. Manchmal wünsche ich mir, ich hätte etwas kleinere Füße.

Mein Gesicht ist schmal, absolut symetrisch und ich habe eine zarte Nase, sowie hellblaue Augen.

Durch einen leichten Überbiß steht oft unbewußt mein Mund einen Spalt weit offen und man sieht dann einen Teil meiner weißen Schneidezähne. Mein Gesichtsausdruck wirkt in solchen Momenten unabsichtlich wohl einwenig lasziv und erotisch, so als würde ich gerade an etwas geiles denken.

Meine Brüste sind rundlich, fest und stehen aufrecht, sind aber leider nicht besonders groß. Männer würden die Größe meiner Brüste mit “eine Hand voll” beschreiben.

Tatsachlich haben meine Brüste nur die Körbchengröße Cup A. Meine Brustwarzen sind auch eher klein, stehen aber stramm und aufrecht und sind unter meiner Bekleidung wunderschön erkennbar, sofern ich keinen BH trage.

Mein Bauchnabel ist ganz flach und offen geformt.

Weil ich sehr schlank bin, zeichnen sich links und rechts neben meinem Nabel die Bauchmuskeln ab. Meinen flachen strammen Bauch sehe ich mir selbst gern im Spiegel an.

Meine Scheide ist perfekt hellhäutig und meine äußeren Schamlippen sind flach und unauffällig.

Dagegen sind meine inneren Schamlippen deutlich sichtbar, oval und auseinanderstehend.

Wenn ich mich breitbeinig mit durchgedrücktem Rücken vorbeuge, dann öffnet sich mein Scheideneingang einwenig. Das liegt daran, dass ich sehr schlank bin und die berühmte “handbreit” Platz zwischen meinen Schenkeln habe. Ich finde, dass diese Stellung von hinten im Spiegel betrachtet supergeil an mir aussieht.

Mein Kitzler ist nicht von einer Hautfalte verdeckt und daher offen sichtbar.

Wenn ich mich vorbeuge geben meine Pobacken den Blick auf mein Poloch frei, welches sich dann sogar einwenig öffnet, zumindest wenn ich mich entspanne. Mein Hintern ist insgesamt klein und sehr schlank.

Als ich 16 Jahre alt war habe ich mir im Kosemtikstudio meine Schamhaare an der Scheide und am Po mit Einverständnis meiner Mutter weglasern lassen. Ich habe das damals von meinem Taschengeld bezahlt. Dadurch sieht meine Scheide immer seidenweich, zart und sauber aus.

Vom Lasern meiner Schambehaarung weiß mein Vater bis heute nichts. Er hätte es vermutlich nicht erlaubt.

Meine Mutter hat mir damals leider ein Bauchnabelpiercing in Form eines süßen, kurzen Kettchens verboten. Ich denke, dass ich mir trotzdem bald so ein Piercing stechen lasse.

Meine Beine und Achseln rasiere ich jeden zweiten Tag, aber die Haare dort möchte ich mir auch irgendwann weglasern lassen.

Als Schmuck trage ich oft eine weiße übergroße Sportarmbanduhr am linken Handgelenk und rechts zwei weiße Armreife.

Am Hals trage ich zwei zarte Goldkettchen mit Playboyanhängern und je drei kleine Ringe am oberen Rand meiner Ohrmuscheln, sowie beidseitig einen 6 cm Ohrring am Ohrläppchen.

Richtig erotisch finde ich mein Fußkettchen und mein zartes Bauchkettchen.

An beiden Händen trage ich jeweils einen Ring mit einem Playboy-Logo. Playboy-Logos finde ich einfach superschön, denn sie symbolisieren Erotik.

Ich bin ein Playboy-Fan und sehe mir die sexy Models in den Magazinen sehr gern an. Ihr Posing stelle ich manchmal vor dem Spiegel nach, wenn meine Eltern nicht zuhause sind.

Von allen Düften liebe ich am meisten Playboy-Parfüms. Am liebsten nutze ich die Parfüms “play it sexy” oder “play it lovely”, weil ich deren süßlichen Blütenduft liebe. Dieser riecht irgendwie weich und nach Sex und macht mich total an.

Als Make-up für meine Lippen benutze ich gern einen Lipgloss in pink. Meine Fingernägel sind vorn gerade geschnitten und überragen meine Fingerspitzen jeweils um ca. 1 cm. Meine Fingernägel lackiere ich pink.

Meinen Augen gebe ich gern einen kraftvollen Ausdruck, indem ich meine Wimpern mit einem Mascara verstärke und meine Augen mit einem Eyeliner Matic Kajal hervorhebe .

Meine Augenbrauen lasse ich regelmäßig im Kosmetikstudio trimmen.

Wenn mein Hautbild mal nicht stimmt, das passiert manchmal wenn ich meine Tage bekomme, dann trage ich zusätzlich eine Instant Anti-Age Creme mit leichter Tönung auf.

Mehr Make-Up benutze ich normalerweise nicht.

Von meinem Taschengeld leiste ich mir eine Jahreskarte für das Sonnenstudio. Ich kann mich dort ganz nackt bräunen, so dass ich eine grenzenlose Bräune am ganzen Körper erreiche.

Da ich hübsch und sexy sein will, achte ich sehr auf meine Körperformen. Deshalb gehe ich regelmäßig schwimmen und joggen und achte natürlich darauf, was ich so esse… – na ja, möglichst wenig Fett und Zucker eben.

Im Alltag und in der Schule trage ich häufig bauchfreie Tops. Ich trage sie gern in weiß oder pink.

Dazu trage ich meistens knöchelfreie, weiße oder schwarze Leggins mit weißen Sneakern, oder sehr kurze Röcke mit High-Heels.

Ich besitze zwei Paare High-Heels mit 10 bzw. 12 cm Absätzen. Beide haben stumpfe Schuhspitzen und sind mit mattem Samt in den Farben weiß bzw. schwarz überzogen. Die nicht ganz so dünnen Absätze lassen meine Heels sehr edel wirken.

Nahezu meine gesamte Unterwäsche ist schwarz oder pink. Dabei handelt es sich eigentlich ausschließlich
um Dessous, d. h. ich trage sehr gern Spaghetti-Stringtangas und BH’s mit Spaghetti-Trägern.

Meine knappe Unterwäsche bedeckt mit ihrem wenigen Stoff gerade einmal meinen Scheideneingang und meine Brustwarzen. Ich mag das sehr und einen stützenden BH brauchen meine kleinen Brüste ohnehin nicht.

Manchmal trage ich auch gar keine Unterwäsche. Das finde ich zwar wahnsinnig erregend, lenkt mich aber in der Schule auch vom Unterricht ab, weil ich ständig daran denken muß, dass ich gar nichts drunter habe.

Unsere Schule hat glücklicherweise keine Bekleidungsvorschriften, so dass viele Mädchen so wie ich, oder sehr ähnlich hübsch gestylt sind.

Ich schaue mich gern im Spiegel an, manchmal ganz nackt, aber auch mal mit High-Heels, Dessous, oder einem ultrakurzen Mini-Rock bekleidet. Dabei posiere ich wie die Modells in Pornofilmen und habe mich dabei auch schon selbst heimlich mit meinem Smartphone fotografiert.

Auf meinem Smartphone habe ich daher Großaufnahmen von meiner Scheide, aber auch Ganzkörperfotos von mir mit gespreizten Beinen und geöffneten Schamlippen. Auch wenn bei solchen Aufnahmen niemand außer mir im Raum ist, bekomme ich Gänsehaut und einen erhöhten Puls, wenn der Sucher meines Smartphones auf mich gerichtet ist und das simulierte Geräusch des Auslösers klickt.

Es erregt mich, wenn ich mich selbst nackt und in pornografischen Stellungen fotografiere. Mehrfach habe ich mit dem Gedanken gespielt, auf der Seite xHamster.com nicht nur Pornos anzuschauen, sondern auch ein eigenes Profil zu erstellen und Fotos von mir hochzuladen.

Der Gedanke, dass fremde Frauen und Männer auf xHamster meine geöffnete Scheide betrachten und sich dabei wichsen, bringt mich in totale Erregung. Aber bislang habe ich mich noch nicht getraut.

Die Jungs in der Schule schauen mir ständig nach und beobachten mich.

Genauso verhalten sich auch reifere Männer in der Stadt. Ich kann die Reaktionen von Männern manchmal peripher aus meinen Augenwinkeln beobachten.

Wenn ich mal nicht sofort erkennen kann, ob Männer auf mich reagieren, schaue ich mich unauffällig zu ihnen um, indem ich z. B. meinen Kopf dabei so bewege, als würde ich nur den Sitz meiner Haare korrigieren. In solch kurzen Momenten kann ich dann erkennen, ob mir ein Mann nachschaut.

Das ist mir sehr wichtig. Ich fühle mich dann sexy und begehrenswert. Wenn mich Männer anstarren und mich mit ihren Blicken förmlich ausziehen erregt mich das oft so sehr, dass ich feucht werde und mir Saft aus meiner Scheide läuft und mein Tanga feucht wird.

Solche Situationen erregen mich schon seit meinem 12. Lebensjahr.

Was mich aber auch irgendwie erregt, ist, wenn andere Mädchen und Frauen sich nach mir umschauen und ich dabei an ihren Blicken erkennen kann, dass sie mich offenbar auch geil und sexy finden.

Zum perfekten Gesamteindruck gehören auch die passenden Bewegungsabläufe und die Körperhaltung.

Zuhause vor dem Spiegel habe ich oft geübt auf High-Heels möglichst lasziv und aufreizend zu gehen. Das Geheimnis dabei ist, große Schritte zu machen und mit dem Po im Takt der Schritte nach links und rechts zu wippen.

Wenn ich dabei kurze Röcke aus leichtem Stoff trage, schwingen diese so verführerisch um meine Schenkel, dass Männer regelrecht beben, wenn sie mich beobachten. Manchmal würde ich mir wünschen, dass auch meine Brüste groß genug wären, um ebenfalls dabei mitzuschwingen, aber leider funktioniert das nicht.

Ich bin übrigens ein Einzelkind, lebe noch bei meinen Eltern und besuche derzeit die 13. Klasse des Friedrich-Ebert-Gymnasiums unserer Stadt, die in Norddeutschland liegt. Wir stehen gerade wenige Wochen vor den Abiturprüfungen.

Danach endet wohl erstmal meine Schulzeit und ich habe keine Ahnung was ich danach machen soll.

Meine Eltern sind beide beruftstätig. Meine Mutter arbeitet in einem Damenmodegeschäft in der Innenstadt, in welchem unter anderem auch sexy Damenbekleidung und Dessous verkauft werden.

Ich glaub’ meine Mutter ist aufgrund ihres Berufes sehr aufgeschlossen gegenüber sexy Outfits.

Während ihrer Arbeitszeit trägt sie oft selbst sehr aufreizende Bekleidung und High-Heels. Das gehört zum Geschäftsmodell ihrer Firma. Meine Mutter sieht selbst sehr schön aus und hat einen tollen Körper. Vieles davon hab’ ich wohl von ihr geerbt.

Mein Vater ist für mich der Beste. Er akzeptiert und erlaubt fast alles und setzt mir nur wenige Grenzen. Aber ich sage ihm sicherheitshalber nicht alles was ich so tue.

Er ist leider viel unterwegs, weil er als Ingeniuer in der Autoteile-Industrie arbeitet und oft zu deren Produktionsstandorten reisen muß.

Einer der Kunden seiner Firma ist ein großer Autohersteller in Schweden. Immer wenn dort eine neue Entwicklung an einem Fahrzeugmodel entstehen soll, oder irgendein Problem auftaucht, fährt er mit einigen seiner Kollegen nach Schweden, meistens nach Göteborg oder Stockholm, um das Problem vor Ort, zusammen mit den schwedischen Ingeniuren, zu lösen.

Von einer dieser Geschäftsreisen brachte mir mein Vater letztes Jahr meine weißen High-Heels mit, die er in Stockholm für mich gekauft hatte, weil er wußte, dass ich mir solche Heels gewünscht habe. Auch er hat kein Problem damit, wenn ich mich sexy kleide, denn er ist das ja von meiner Mutter gewöhnt und ich glaube, dass ihm das auch gefällt.

Regelmäßig bringt er mir Geschenke aus Schweden mit. Letztmalig war dies ein weißer Mini-Faltenrock. Mein Vater weiß, dass ich die Konfektionsgröße 34 trage, deshalb passen mir seine Geschenke eigentlich immer.

Wir wohnen in einem Einfamilienhaus am Stadtrand.

Fortsetzung folgt…

© by Katze3 auf xHamster.com, 2018