Die Teufelin - Teil 10 (Futanari, Gay, Gangbang)
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Die Teufelin – Teil 10 (Futanari, Gay, Gangbang)




Erneut winkte ich den Männern.
Diese starrte mich nur an. Scheinbar hatte sie meine Ausstrahlung überwältigt. Ihre Schwänze war natürlich klein, wenn ich dies mit meinem neuen verglich, aber sicherlich fand sich auch ein Weg mit diesen Spaß zu haben. Vielleicht mal zufassen.
Ich merkte, als ich mir anzüglich über die Lippen lecken wollte, dass sich auch meine Zunge veränderte. Diese war deutlich länger und schmaler geworden. Fast schon rund würde ich sagen.
Was passierte nur mit mir, meldete sich eine kleine Stimme ganz im Hintergrund meines Bewusstseins. Aber die Stimme störte nur.
Tief in mir brodelte eine unglaubliche Erregung. Ich brauchte einfach mehr Sex. Wollte mehr und mehr davon. Es war fast als floss auch Energie von den anderen zu mir. Als wäre es Nahrung für mich.
Zögernd kamen die Männer näher. Es war ein wenig, als wollten sie es nicht, taten es aber trotzdem. Meine mit Hände, deren schwarze Fingernägel ein wenig an Klauen erinnerten umfassten die beiden Schwänze. Sie waren hart und pulsierten vor Erregung. Ich wusste, dass sie mich wollten. Ungeachtet, des großen Schwanzes, an dem immer noch die Ladyboy mit Mund und Zunge nuckelte.
Langsam wichste ich die Schwänze etwas. In meiner Fantasie kam mir das Bild von meinem neuen Körper über und über bedeckt mit Sperma. Es war erregend und erschreckend zugleich, dass ich mir dies vorstellen konnte. Dass mit Männer so bespritzen könnten.
Ich ging in die Hocke und die Ladyboy mit mir. Sie wollte einfach nicht ablassen von meinem Schwanz und sie machte es ziemlich gut mit ihrem klein Mund, der selbst meine Spitze nur zum Teil schaffte.
Ich nahm zuerst den einen Schwanz in den Mund. Er roch deutlich nach Mann. Im Moment fand ich nichts heißer, als diesen Geruch und das Versprechen von Sperma auf meiner Zunge und im Gesicht.
Ich ließ meine fast schon schlangenartige Zunge die Eichel umwickeln. Der Bereich zwischen Vorhaut und dem Kranz der Eichel sollte besonders sensibel sein.
Meine Zunge passte sehr gut darum und bewegte sich langsam hin und her. Ich konnte mich nur noch schlecht auf den Teufelsschwanz im Po der Ladyboy konzentrieren. Aber von Minute zu Minute fühlte ich mich mehr voll von Energie.
Meine Zunge ging leicht vor und zurück. Stimulierte ihn und er stöhnte recht schnell laut auf. Sicherlich half es auch, dass meine Zunge ein schleimiges Sekret abgab, was diese besonders gut gleiten ließ.
Ich brauchte dich gar nicht lange zu machen, dass schoss mir auch schon sein Saft entgegen. Schnell richtete ich den Schwanz so, dass alles in meinem Gesicht landete. Ich wusste nicht einmal warum, aber es war scharf und insgeheim hatte ich dies vielleicht schon immer probieren wollen. Der Mann schien allerdings nun auch schläfrig zu werden. Ging ein paar Schritte zurück und sackte zusammen. Was wohl los war. OB ich wohl zu viel Energie von diesen nahm? Vielleicht war dies der Fall. Ich wusste es nicht, aber der nächste Schwanz wartete schon und ihn schien nicht einmal zu interessieren, was mit seinem Freund passiert war.

Fortsetzung folgt (wer das Beschleunigen will, kann dies vielleicht mit Geschenken erreichen 🙂

Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben will, kann meine heißen Geschichten lesen, z.B. die Futanari-Geschichten-Sammlung, die es an vielen Stellen als E-Buch gibt. Einfach nach Erosique suchen.

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