Die Staatsanwältin - Teil 3
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Die Staatsanwältin – Teil 3

Die Wochen verstrichen und für Claudia brach eine Zeit der inneren Einkehr und der Monotonie herein. Ihr Sohn Sebastian hatte sein Versprechen wahr gemacht und sein Studium wirklich ernsthaft begonnen, womit er als abendlicher Gesprächspartner nahezu gänzlich ausfiel, so daß die Abende fast schon etwas trist und öde durchgestanden werden mußten – schließlich mußten Skripten durchgearbeitet, Vorlesungen besucht und mit Studienkollegen besprochen werden. Auch ihre Tätigkeit in der Generalstaatsanwaltschaft war zwar nach wie vor aufregend und Mittelpunkt ihres Lebens, mittlerweile aber auch mit dem Makel einer gewissen Routine behaftet. In Puncto Liebesleben sah es ebenfalls düster aus, außer einem flüchtigen Abendessen mit einem alten Bekannten und einer Einladung eines sterbenslangweiligen Kollegen konnte sie hier nichts vorweisen.

Immer öfters dachte sie an die aufregende Zeit zurück, als ihr Filius Schwierigkeiten gemacht hatte und sie auf abendlicher Tour war, um ihn aufzuspüren. Ihre wenigen, aber doch intensiven Erlebnisse kamen immer häufiger an die Oberfläche und überfielen sie mit einem angenehmen Schauer des Verbotenen. Auch heute wieder, in einer nicht endenwollenden Sitzung mit dem Staatssekretär und seinen ihn wie Spinnen umgarnenden Berater, die nur die Politik und nicht den juristischen Fachverstand im Blickpunkt hatten, überkam sie für einen Augenblick die Sehnsucht. Natürlich fiel dies Niemanden auf, der hohe Politiker war mit seinen dummen Papieren seiner Partei beschäftigt und seine um ihn herumsitzenden, verbogenen Figuren hangen an seinen Lippen und plapperten jeden von ihm abgegebenen Stuß eifrigst nach und bekräftigten ihn darin, bis er widerrief und sie wie selbstverständlich auch dies sofort nachvollzogen und guthießen.

Wie sie diese Parteifunktionäre haßte.

Kurz hing sie ihren arrivierten Gedanken nach. Sie dachte an ihr Abenteuer in einer bestimmten Kabine, als sie sich völlig von der Außenwelt abgeschirmt gehen ließ und jede Konvention über Bord geworfen hatte.

Hätte sie heute nicht etwas Rouge aufgetragen und wären die Sitzungsteilnehmer aufmerksamer gewesen, sie hätten eine leichte Verfärbung ihrer Wangen beobachten können.

Wie sehr sie die wenigen Minuten genossen hatte, und wie stark ihre Lust doch gewesen war …ach …

plötzlich, schnell und etwas zerfahren blickte sie wie ein unschuldiges Mädchen auf, daß bei etwas Verbotenen erwischt worden war – ein zurechtgerückter Stuhl hatte sie aus den Träumen gerissen.

Sie hatte nichts versäumt. Noch immer wurde beraten, getuschelt, genickt oder der Kopf geschüttelt, Kaffee getrunken, gelesen oder einfach nachgedacht. Nur eines wurde nicht. Entscheidungen wurden an diesem Tag keine mehr gefällt.

Müde und ausgelaugt kam sie in ihr Büro zurück, wo ihre Sekretärin bereits sehnsüchtig auf sie wartete und mit ihrer entzückenden Art mit einer Notiz wedelte. Die Generalstaatsanwältin verstand sich immer besser mit Marion und sie hatten sich gut aneinander gewöhnt und ihre gegenseitigen Angewohnheiten durch Humor akzeptieren gelernt.

„Ein Mann hat angerufen,” sagte sie aufgeregt und hielt ihr das kleine Papier mit der Handy-Nummer entgegen.

Claudia sah sie fragend an und nahm die Nummer an sich. Viele Leute riefen im Laufe des Tages an und baten um einen Termin oder hatten sonst etwas auf dem Herzen. Warum also diese Kopflosigkeit?– „Ist etwas passiert? Mit Sebastian?”

„Sie sollen dringend anrufen,” antwortete Marion mit eindringlichem und hektischen Gesichtsausdruck und drängte sie fast schon in ihr Zimmer. „Der Mann hat mir richtig Angst gemacht, und meinen Namen wußte er auch …”

Claudia wurde sauer aber auch neugierig.

„Setzen sie sich und beruhigen sie sich, ich rufen sofort an.”

Claudia schloß die Tür und sank in ihren Stuhl. Wieder einmal spürte sie den langen Arbeitstag in den Knochen und er schien noch lange nicht zu Ende zu sein.

Schnell hatte sie die sorgfältig notierte Nummer getippt als sich auch schon eine bekannte Stimme meldete. Wie ein Blitz durchfuhr es Claudia und sie war plötzlich hellwach – es war Dimitri, der russische Junge aus dem Animierlokal, wo sie ihr amouröses Abenteuer durchlebt hatte.

Es war ihr mehr als peinlich, daß er hier anrief, und am liebsten wäre sie im Erdboden versunken, oder noch besser, wäre ihr dieser Fauxpas nur nie passiert. Hastig stammelte sie etwas vor sich hin: „Hallo, sie wollten mich sprechen.”

„Wer ist da,” bellte er ungeduldig in das Telefon. Im Hintergrund waren Stimmen und Musik zu hören.

„Dr. Streit.”

„Ah, schöne Frau Staatsanwalt, ich hoffe sie haben sich das letzte Mal gut amüsiert. Mit Gregor sie waren zufrieden?”

Für Claudia war es ein Alptraum von dem Jungen darauf angesprochen zu werden. Plötzlich waren die Ereignisse wieder so lebendig, als wären sie erst gestern passiert und der gnadenlos hübsche Junge würde vor ihr stehen und sie nochmals freundlich anlächeln.

„…” ihre Kehle schien wie zugeschnürt aber ihre Gedanken rasten. Sie war von ihrem Sessel aufgesprungen und stand auf das Höchste konzentriert vor ihrem dicht angeräumten Schreibtisch. Ihr Herz arbeitete wie eine Nähmaschine und es war ihr, als ob es aus dem Brustkorb springen wollte.

Dimitri ließ Claudia keine Zeit: „Das nächste Mal dürfen sie sich vor mir niederknien. Gregor hat mir von ihren Künsten berichtet, sie sind Wildkatze, sowas liebe ich an Frau.” Er lachte in das Telefon und wurde von jemanden abgelenkt.

Zeit für Claudia sich zu fassen und sich zusammen zu nehmen. Tief atmete sie durch und versuchte ihren Puls wieder in den Griff zu bekommen. Der Schwindel ging weg und die Meergeräusche im Ohr verschwanden wieder.

„Kommen wir zur Sache,” Dimitri war wieder da. „Mein Vater schickt mich,” dann schimpfte er irgend etwas auf russisch das nicht sehr freundlich klang und wohl darauf zurückzuführen war, das die Staatsanwältin nicht ganz unbeteiligt war, daß sein Vater für einige Zeit im Gefängnis verwahrt wurde – „ … und er läßt ihnen Grüße zukommen. Er schätzt sie sehr.” Es klang wie blanker Hohn in Claudias Ohren und da sie von dem unangenehmen Beginn des Gespräches Abstand genommen hatten, stabilisierte sich ihr Kreislauf und sie konnte wieder klar denken.

„Was wollen sie?” fragte sie scharf. Grundlos ließ ihr Michael Todorov keine Grüße ausrichten. Und sein Sohn Dimitri Todorov, der Verweser, würde auch keinen Finger krumm machen und sie deswegen anrufen, wenn es nicht wichtig zu sein schien.

„Was sie wollen weiß ich jetzt,” spottete er und sein süffisantes Grinsen war sogar durch das Telefon wahrzunehmen. Claudia bekam es von dem Jungen kalt und warm serviert und er kannte sich wohl aus, wie man seine Gegner zermürbte um schlußendlich das zu bekommen, was man wollte.

Aber sie war keine dumme Göre und sie war geübt mit dem Umgang solcher Subjekte und langsam gewöhnte sie sich an den Umstand, daß Dimitri ein Geheimnis von ihr kannte. Sie wurde trotz dieses peinlichen Umstandes wieder sicherer und kehrte endlich zu ihrer gewandten Art zurück.

„Schön, wir wollten zur Sache kommen, Junge.” Das Wort Junge sagte sie bewußt betont und etwas abfällig. Sie wollte ihren Gesprächspartner etwas aus der Reserve locken, solche Leute hatten auf ihre Weise ein seltsames Ehrgefühl.

Dimitri ging nicht darauf ein: „Sebastian ist gerade in Vorlesung bei einem Dr. Bertl, wenn ich richtig informiert bin?”

„Verdammt woher …” Claudia verstummte und machte eine kleine Pause. „Was soll das?”

„Ich möchte das sie wissen, das ich umfassende Kenntnis über sie habe. Und natürlich über ihren hübschen Buben – Sebastian nicht wahr? Ein sehr hübscher Bub, ja, das ist er.”

„Kommen sie endlich zur Sache.”

„Mein Vater möchte, daß sie uns einen kleinen Gefallen erweisen. Eine Kleinigkeit nur, nichts von Bedeutung. Und der Bengel wird weiter auf die Universität gehen, und sie werden weiter stolz auf ihn sein. Und für sie springt eine kleine Nummer mit mir heraus. Na, was sie sagen, ist doch faires Geschäft, kleine Wildkatze?”

Also darum ging es, eine niederträchtige Erpressung.

„Was ist das für ein Gefallen,” Claudia wollte Zeit gewinnen und fragte nach. Für solche Fälle, die nicht weiter ungewöhnlich waren und für die Vorkehrungen getroffen waren, hatte jeder höhere Beamte einen Verhaltenskodex ausgehändigt bekommen, den man einzuhalten hatte. Während sie nachfragte, kramte sie in einer unteren Schublade ihres Schreibtisches und holte ein dünnes Heft hervor.

„Sie werden den Freigang meiner Mutter befürworten. Das ist alles.”

Claudia atmete erleichtert durch und klappte das Heft wieder zu.

„Diese Dinge obliegen nicht meiner Kompetenz, das sollten sie wissen.”

„Dumme Ziege,” zischte Dimitri, „das uns ist bekannt.” Wenn er aufgeregt war, kamen ihm Grammatik und einige Wortstellungen noch stärker als sonst in die Quere. „Sie sollen intervenieren, wie das wohl heißt. Sie kennen doch Fr. Berger?”

„Oh … ja … ich kenne Fr. Berger. Und?”

„Sie ist treibende Kraft, daß der Freigang immer wieder verhindert wird. Sie werden diese Frau umstimmen und zur Vernunft bringen. Das ist alles. Meine Mutter ist Olga, Olga Todorov und befindet sich in der Vollzugsanstalt Lindau. Sie werden sich kümmern. Sagen sie es.”

Claudia öffnete wieder das Notfallheftchen und blätterte. Deutlich war zu lesen, daß man zum Schein auf den Deal eingehen mußte. Hinhaltetaktik war das Gebot der Stunde.

„Einverstanden, aber ich kann nichts versprechen, daß ist ihnen wohl …”

„Still Wildkatze – oder ! Ja oder Nein?”

„ … Ja!”

„Ihr Sohn wird in der Zwischenzeit bei uns sein. Kleine Vorsichtsmaßnahme. Ihre Notfallinstruktionen können wieder in Lade zurück. OK?”

Claudia sprang wieder auf. Woher konnte er das wissen.

„Mein Sohn hat damit nichts zu tun, lassen sie …”

„Zu spät, Wildkatze, zu spät …” Dann wurde die Leitung unterbrochen.
***
Claudia stürmte mit wehendem Mantel aus dem Büro und verabschiedete sich knapp von Marion. Sie hatte zunächst beschlossen, nichts aus dem Heft zu unternehmen und nach Hause zu fahren. Ihr Sebastian war jetzt das Wichtigste.

Als sie Zuhause ankam wurden die Worte von Dimitri bestätigt. Eine Tasche und Kleidung von Sebastian fehlte, es schien auch ein kurzer Kampf stattgefunden zu haben, da ein Sessel umgekippt und eine Vase zerbrochen war. Ohnmächtig vor Wut räumte Claudia rasch auf, entsorgte die Scherben und schloß die Kästen und Läden im Zimmer ihres Sohnes.

Sie brauchte Zeit um nachzudenken.

Nach einer Weile ging sie zu ihrem Mantel, in dem das dünne Heftchen steckte und herauslugte. Sie nahm es an sich und starrte auf die Telefonnummer ihres Notfallhelfers. Der Name des Mannes sagte ihr nichts. Die Nummer war eine Nummer des Innenministeriums und lächelte sie an. Was würde passieren, wenn sie dort jetzt anrief? Wenn Dimitri Kenntnis ihrer Instruktionen hatte – was wußte er noch? Oder wer informierte ihn noch?

Konnte sie sichergehen, daß diese Nummer sicher war?
Es war ein harter Kampf mit sich selbst aber schließlich führte kein anderer Weg daran vorbei – und sie rief die Nummer an.

Dann ging alles ziemlich schnell. Die angenehme Stimme am anderen Ende der Leitung hörte sich das Problem ruhig und abgeklärt an und handelte beeindruckend zielstrebig und effizient. Rasch fand sich Claudia in seinem Büro wieder und der etwas untersetzte Mann holte noch die allerletzten Informationen aus der Staatsanwältin heraus. Eines aber offenbarte sie ihm nicht. Ihre beiden erotischen Entgleisungen – einmal mit der Polizistin und einmal mit dem Jungen – behielt sie für sich. Es wäre zu peinlich für sie und freiwillig würde sie diese Geschichten niemals preisgeben. Das war sicher.

Der Beamte der Sonderkommission hatte alle Fakten sorgfältig in einen Laptop eingetragen und nickte schließlich Claudia freundlich zu.

„Frau Dr. Streit, wir machen folgendes: sie suchen Frau Berger morgen bei ihr Zuhause auf. Sie hatten ja schon einmal Kontakt zu ihr, wie sie mir berichteten, es sollte also nicht allzu ungewöhnlich sein, daß sie bei ihr auftauchen. Sie könnten sich bei ihr für die seinerzeitigen Hinweise bedanken und damit einen plausiblen Grund ihres Besuches vorgeben. Danach versuchen sie sich an die Thematik anzunähern und zu versuchen, Frau Berger etwas auszuhorchen. Möglicherweise können sie näheres über Olga Todorov in Erfahrung bringen. Auch sollte es gelingen zu ergründen, warum Frau Berger derart vehement gegen einen Freigang eintritt, zumal für diese Frau beste Führungszeugnisse vorliegen.”

Dann sah er Claudia eindringlich und bestimmt an. Zu diesem Zweck nahm er seine Brille ab und blickte sie mit seinen grauen, fast farblosen Augen direkt an.

„Bitte vergessen sie nicht. Keiner darf von der Erpressung erfahren. Auch Frau Berger nicht. Gerade Frau Berger nicht. Haben sie das verstanden?”

Claudia war gar nicht wohl bei diesem Gedanken und sie rutschte nervös auf ihrem Sessel herum.

„Aber sie ist doch Polizistin, und ich denke …”

„Nein Frau Doktor, mir liegen Informationen vor, die ich ihnen noch nicht mitteilen darf. Aber bitte, vertrauen sie mir, wenn ich ihnen sage, daß sie auf keinen Fall Frau Berger einweihen dürfen. Die gesamte Aktion könnte schiefgehen.”

„Welche Aktion?”

„Vertrauen sie mir?”

„ … natürlich,” antwortete Claudia unsicher.

„Gut. Fassen sie Mut, wir werden immer in ihrer Nähe sein.”

„Vielen Dank, Inspektor, ich kann sie über die selbe Nummer wieder erreichen?”

„Nein, die Nummer wurde wieder gelöscht. Ich werde sie kontaktieren – und jetzt gehen sie, ihre Wohnung wird mit Sicherheit vom Verweser überwacht. Gute Nacht, Frau Doktor, wir werden Sebastian wieder zurück bekommen.”” Er schüttelte Claudia bestimmt die Hand und sie verließ etwas beruhigter das Gebäude.
Am nächsten Abend stand Claudia hastig atmend vor der schäbigen Eingangstür der Polizistin, drei Stockwerke mußten zu Fuß bewältigt werden und sie war auch schon sonst sehr spät dran. Als sie sich telefonisch heute morgen bei der Polizistin gemeldet hatte, verabredeten sie sich gegen zwanzig Uhr, und jetzt war es zehn Minuten nach Acht. Sie hatte einen Strauß Frühlingsblumen an der Ecke gekauft und hatte ihren Finger an die Taste zur Türglocke geführt, als sich die Tür auch schon öffnete.

Sabine Berger erschien in einer Art Morgenmantel den sie sich mit einem seidenen Gürtel über ihre ausladenden Hüften zusammengebunden hatte. Ihre maskulinen Gesichtszüge, die durch die streng zurückgebundenen Haare noch härter wirkten, verrenkten sich zu einem irgendwie mokanten lächeln.

„Guten Abend, ich freue mich sie wieder zu sehen,” wieder trat das leicht spöttische grinsen hervor und hinterließ bei Claudia ein mulmiges Gefühl das nicht besser wurde, als sie ihr ausgerechnet Blumen überreichte. „Zu dumm,” dachte sie sich, warum konnte ich keine Flasche Wein mitnehmen.

Sie durchschritten die kleine, nicht besonders originell ausgestaltete Wohnung und nahmen im einzigen Zimmer, das wohl als Wohnzimmer gedacht war, auf einer Ledergarnitur Platz. Am Glastisch standen zwei Sektflöten und eine Sektflasche, die in einem Kühler mit gehacktem Eis steckte und bereits geöffnet war. Claudia setzte sich steif und unsicher auf die breite Bank und beobachtete, wie Frau Berger die Blumen in eine schmale Vase schob und auf den kleinen Fernseher stellte, der auf einen über die gesamte Breitseite des Zimmers aufgebauten Einbauschrank stand. Der billige Teppich komplettierte eine insgesamt sehr bieder und kleinbürgerliche Atmosphäre, wo sich nur der teure Sekt und die bequeme Ledergarnitur etwas abhoben und den Rahmen etwas erträglicher gestalteten.

Frau Berger goß die schäumende Flüssigkeit in die Gläser ein und reichte der Staatsanwältin eine Flöte. Dann saßen sie sich seitlich gegenüber. Die Polizistin hatte ihre langen, etwas festen Beine übereinandergeschlagen und bemühte sich erst gar nicht, den verrutschten Mantel zurechtzuzupfen, um die entblößten Knie und Teile der Schenkel zu bedecken.

„Sie müssen mein Outfit entschuldigen, aber ich komme gerade vom Dienst und war noch rasch unter der Dusche.” Claudia wußte, daß das gelogen war, denn für eine passende Kleidung wäre wohl noch Zeit genug gewesen.

„Sie müssen sich nicht entschuldigen,” sagte sie schnell und versuchte nicht ständig auf die Beine zu starren. Ihre Blicken gingen also nach oben, wo sich unter dem leichten Stoff zwei kleine Wölbungen der Brüste abzeichneten, die man als Handvoll bezeichnen würde. Die stämmige und sehr große Statur der Frau wirkte insgesamt irgendwie angsteinflössend auf Claudia und das herbe Gesicht war vom harten Dienst auf der Straße gezeichnet. Sie seufzte in sich hinein, es würde nicht leicht werden, die erfahrene Polizistin auszuhorchen.

Auch sie schlug ihre Beine übereinander und versuchte sich zu sammeln. Jetzt wo sie alleine mit dieser Person in einem Raum war, fiel es schwer, die Vergangenheit beiseite zu schieben und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es ging hier um ihren Sohn, und nichts anderes zählte, auch wenn diese Frau sie mit ihren unverschämten Augen bereits auszog.

Sie prosteten sich zu und ob Claudia wollte oder nicht, die enorme erotische Spannung in der Luft war nicht zu leugnen oder ließ sich auch nicht einfach abstellen.

Die Staatsanwältin fühlte sich unbehaglich, irgendwie hatte sie sich alles etwas einfacher vorgestellt und startete einen ersten Versuch: „Wie geht es ihnen? Wir hatten schon lange nichts mehr miteinander zu tun, und ich wollte mich endlich für ihre Mitwirkung an …”

„Nicht der Rede wert, Frau Doktor. War mein Job,” ihre rauhe, tiefe Stimme paßte zu ihr und mit einem Zug leerte sie das Glas. Wieder goß sie ein und füllte auch bei Claudia auf.

Ihre Blicken trafen sich zum ersten Mal und der dazumalige Zwischenfall in Claudia´s Büro war bei beiden Frauen nicht vergessen. Claudia traf der Blick wie ein Schlag und ihr wurde buchstäblich der Boden unter den Füßen weggezogen. Wie konnte sie auch nur glauben die intensive Situation von damals durch bloße Rhetorik ungeschehen machen zu können und sie schalt sich eine Närrin, derart unvorbereitet gekommen zu sein.

Beide wußten, daß es da mehr gab, und vor allem Frau Berger, die geschulte Polizistin wußte ziemlich genau was sie tat. Sie fixierte Claudia mit ihren kalten, dennoch leidenschaftlichen Augen und zog endlos langsam an ihrem seidenen Gürtel ihres Morgenmantels. Der Stoffstreifen wurde auseinandergezogen und stoppte schließlich, da ein kräftigerer Ruck notwendig wurde, um den Knoten aufplatzen zu lassen.

Claudia verfolgte mit gläsernen Augen das Schauspiel. Wie gelähmt hielt sie ihre Sektflöte in ihrer abgewinkelten Hand und betrachtete die Polizistin, die ihre Beine wieder aufreizend übereinander geschlagen hatte und ihre runden Schenkel durch die beiden geteilten Mantelschöße offenbarte.

„Entspannen sie sich,” flüsterte sie ihr zu – und dann – mit einem kleinen Ruck war der Knoten geöffnet.

Die beiden Mantelhälften teilten sich nun gänzlich auseinander und gaben neben den Beinen nun auch die sorgfältig gewählte Wäsche oberhalb der Gürtellinie frei. Selbst bei dieser ungelenk und grobschlächtig wirkenden Frau erzielte die aus Spitze und Seide bestehende Korsage ihre Wirkung.

Claudia mußte schlucken und nahm einen eiligen Zug aus ihrem Glas. Was sich hier abspielte kam so überraschend und schnell, daß sie keine Zeit für irgend eine Reaktion hatte, außer, daß sie diesen tiefen, verlegenen Schluck nahm. Sie ließ das Biest nicht aus den Augen, die ihren Mantel nunmehr gänzlich öffnete und die Beine nebeneinander stellte.

Die vorher müden Augen wurden wach, ihr Kreislauf machte sich wieder bemerkbar und als sie entdeckte, daß die Polizistin außer dem Mantel und der Korsage nichts weiter trug, war ihre Aufregung kaum mehr zu bändigen. Sie sah kein Höschen, keinen knappen Slip oder sonst etwas, daß einer Dame Schutz geben sollte. Und ohne es selbst zu wollen, schluckte sie den Sekt geräuschvoll hinunter.

Claudia blieb nach wie vor sprachlos und starrte die Polizistin unaufhörlich an. Die ließ nicht lange bitten und zog weiter ihre Show ab. Sie stand ohne Hast auf, entledigte sich des Mantels und kam näher. Nach einer kleinen Pause, das billige Parfüm konnte nun vollinhaltlich inhaliert werden, setzte sie sich dicht neben die Staatsanwältin und lächelte sie neutral an.

„Komm Süße,” flüsterte sie und legte ihre Hand auf die Knie des übergelagernden Beins. „Ich weiß warum du gekommen bist, du hast unsere Begegnung nicht vergessen können. So ist es doch?”

Claudia schloß für einen Sekundenbruchteil die Augen. Diese Frau hatte ja so recht, aber nie im Leben konnte sie dies bestätigen oder zugeben. „Bitte, Frau Berger, was tun sie …”

„Schhhh, meine kleine geile Staatsanwältin, du bist zu mir gekommen, und ich werde dich nicht enttäuschen.” Spachs und fuhr unter den Rock der erschrockenen Anwältin, die völlig von der Rolle dasaß und die Dinge geschehen ließ. Mit sicherem Griff fuhr die Polizistin tief unter den Rock hinein, packte das kleine Höschen und zerrte daran. „Heb deinen Hintern,” blökte sie und grinste. Auf Kommando hob Claudia ihren Po, stellte ihre Beine parallel zueinander auf und ließ sich ohne Widerstand ausziehen. Sie war in dieser seltsamen Stimmung von damals und ihre kleine Möse brannte, wurde von Sekunde zu Sekunde saftiger und ihr wurde klar, daß sie gegen diese Person keine Chance hatte. Als ihr das knappe Teil abgezogen wurde und sie den warmen Stoff des Höschens zwischen den Schenkeln verspürte, stöhnte Claudia leise auf, denn ihr wurde klar, daß diese Frau wieder Besitz von ihr ergriffen hatte. Sie biß sich auf die Lippen und blickte in die andere Richtung.

Zu beschämend war diese Situation.

Der Gesetzeshüterin war dies egal, sie machte zügig mit ihrem Programm weiter. Ihre flinken Finger machten sich an der Bluse zu schaffen und knöpften sie ungeduldig auf. Schnell waren die kleinen Perlmutknöpfe geöffnet und der dünne, blassrosa Blusenstoff gepackt und über die Schulterpartie gestülpt, so daß die Arme von Claudia nach hinten gewuchtet wurden, wo sie regungslos ins liegen kamen.

In den Augen von Claudia standen Tränen. Sie war einfach nicht in der Lage sich zu wehren, zu schreien und dem Schauspiel ganz einfach ein Ende zu bereiten. Ihr Gesicht war noch immer hart und energisch zur Seite gedreht, so daß es im Nacken schmerzte und sie der Polizistin nicht in die Augen schauen mußte.

Ihre Brüste wurden nun etwas nach vorne gedrückt und standen durch den gestärkten Spitzen-BH deutlich sichtbar ab. Die Staatsanwältin atmete flach und unscheinbar, fast sah es so aus, als wollte sie nicht weiter auffallen, ihr leidender Gesichtsausdruck und der zur Seite gepreßte Kopf verriet nichts von ihrer inneren Lust und dem inneren Druck, unter dem sie stand. Die Polizistin aber wußte es besser, sie kannte diese Frauen, die vornehm und zurückhaltend waren, herablassend und blasiert, und für Frauen wie sie eigentlich keinen Blick übrig hatten.

Heute aber hatte sie diese wunderschöne Frau wieder vor sich. Wie sie sich sinnlich vor ihr wand und ihre Geilheit kaum zurückhalten konnte.

„Laß mich dich anfassen,” sagte sie nur.

Und Claudia stöhnte auf.

Für die Polizeibeamtin glich dies wie ein Startzeichen und für Claudia begann eine Odyssee der hemmungslosen Lust. Die Polizistin zog den oberen Rand des Büstenhalters abwärts und klemmte ihn unterhalb der beiden Warzenhöfe ein. Die beiden vor Wolllust schreienden Warzen gerieten in arge Bedrängnis und stachen spitz und hart empor.

Claudia winselte geräuschlos, zwei kleine Tränen flossen an ihren Wangen herunter und versiegten unterhalb des Kinns. Für Frau Berger kein Grund aufzuhören. Sie wußte was die Staatsanwältin benötigte und kniete sich kurzer Hand zwischen ihren Beinen hin, schob ihren schnittlosen Rock unsanft nach oben und ließ ihren kleinen Finger an der Scham der verzweifelten Frau spielen. Die Wirkung war nicht zu beschreiben. Claudia´s Oberkörper drückte sich nach jeder Berührung wie ein gespannter Bogen durch und ihr Kopf schien sich noch mehr zur Seite zu neigen, was kaum mehr möglich schien, und aus ihrem Mund kamen kaum hörbare, knappe Stoßseufzer voller Inbrunst und Qual.

Als sich die Polizistin dann die hervorgepressten Brustnippel vornahm und sie zwischen ihren Zähnen lustvoll kaute, konnte die gepeinigte Anwältin nicht mehr hintanhalten und stieß einen spitzen Lustschrei aus, deren weitere noch um ein vielfaches lauter folgen sollten. Claudia genoß mit weit gespreizten Schenkeln und hochgezogenem Rock das Fingerspiel – japste, keuchte – schrie …

Als sie das zweite Mal von einem Orgasmus gebeutelt wurde erhob sich die Polizistin, baute sich vor ihr auf, nahm ihrerseits die runden Schenkel auseinander und führte Claudia´s Kopf gegen die eigene Vulva. Die Staatsanwältin hatte noch nie eine Möse so nah vor ihren Augen gehabt, aber sie wußte was zu tun war und tat es. Ohne weitere Gedanken darauf zu verschwenden steckte sie ihre Zunge tief in die sich feucht präsentierende dunkelrote Spalte hinein und nahm sie erst wieder heraus, als Frau Berger ihren Kopf sanft nach hinten zurück schob.

Beiden Frauen hatten beinahe gleichzeitig einen Stromstoß durchlitten, für Claudia war es bereits der dritte Höhepunkt, und entsprechend mitgenommen sah sie auch aus. Ihre Haare hingen wirr in das schweißnasse Gesicht hinein und ihre Augen starrten in eine andere Welt. Ob sie noch alles in ihrer Umgebung registrierte durfte ausgeschlossen werden, ihre Pupillen waren vor entzücken nach oben gedrückt und die Augenlider waren halb offen, halb geschlossen. Claudia war der Welt entrückt und ihre tiefen Atemzüge waren die Art von Musik, wie es die Polizistin gern hatte. Für sie gab es nichts ästhetischeres als eine Frau willenlos in ihren Armen zu sehen und sich an ihr zu vergehen, gerade so, als ob sie damit ihr eigenes, unwichtiges Leben kompensieren wollte.

Für Claudia aber war heute Schluß. An der Tür schellte es unerträglich gellend und Frau Berger quittierte mit einem einzigen Wort: „Verdammt!”

Hastig raffte die von der Glocke einigermaßen ins Leben zurückgeholte Generalstaatsanwältin ihre Sachen zusammen und wurde auch schon von ihrer Liebhaberin aus der Tür geschoben. Ihr erhitztes, und nur schlampig zurechtgemachtes Äußeres ließ das draußen wartende Mädchen erstaunt aufsehen. Claudia huschte unangenehm berührt und kaum hochblickend an ihr vorbei und stolperte mit weichen Knien die Stufen hinab. „Komm wieder,” hörte sie noch die Frau nachrufen, deren Spalte sie noch vor einer Minute ausgeleckt hatte, und deren Geschmack auf der Zunge und im Rachen brannte. Den Geruch dieser Frau hatte sie noch immer in der Nase und wenn sie im hastigen hinuntersteigen an ihr Verhalten zurückdachte, begannen die Knie zu schlottern und sie mußte einen Moment ausruhen.

Unten endlich angekommen kam dann der Schwindel. Der Kreislauf machte nicht mehr mit und sie mußte sich auf eine der breiten Steinstufen setzen. Ihren sich drehenden Kopf lehnte sie an die schmutzigweisse Kalkmauer und atmete tief und befreiend durch. Die Kühle tat das ihrige und leitete die aufgestaute Hitze gut und wohltuend ab. Danach ging es ihr besser und sie spürte, daß etwas fehlte, das irgend etwas anders war als sonst. Und mit einem Mal bemerkte sie den Grund – sie saß mit blankem Hintern auf der kühlen Treppe, denn das Höschen hatte sie in der Eile nicht mehr an sich genommen.
Als sie am nächsten Tag am Abend wieder vor dem Inspektor saß und Bericht erstattete, hatte sie nicht viel mitzuteilen. Peinlich berührt ob der genauen und immer wieder kehrenden Fragen was denn gestern in der Wohnung passiert sei, und was sie in Erfahrung gebracht hatte – und sie doch irgend etwas besprochen haben mußten …

Nein es war wirklich unangenehm, und als er endlich aufgab, war die Erleichterung in ihrem Gesicht abzulesen. Noch nie wäre sie so blamiert worden wie heute und sie machte sich schreckliche Vorwürfe, nichts erreicht zu haben. Armer Sebastian, er wurde entführt und sie ließ ihren körperlichen Schwächen freien Lauf.

Sie vereinbarten, daß Claudia Dimitri anrufen sollte, um ihm die Sachlage mitzuteilen und ihm von den Schwierigkeiten zu informieren. Wieder sollte die Hinhaltetaktik eingesetzt werden, und die Staatsanwältin, die eine Gelegenheit auf so peinliche Weise verstreichen hat lassen, war schließlich froh, wieder in ihrer Wohnung angekommen zu sein um etwas Produktives tun zu können.

Sie wählte die Nummer des Verwesers, dieser hob auch sofort ab und wurde gleich ungehobelt, als er sich das Herumgeeiere von Frau Doktor anhören mußte. „Bullshit,” schrie er, „verarschen sie mich nicht. Sie sind in Wohnung?”

„…Ja?!”

„Sie warten dort auf meine Männer.”

Und wieder hatte er einfach aufgelegt.

Das Gespräch war wohl nicht sehr gut gelaufen, dachte Claudia, und begann wieder zu verzweifeln. Sie stellte sich unter die Dusche und wusch sich den Schweiß des Arbeitstages ab, den sie aus Vorsichtsgründen absolviert hatte und stieg anschließend in bequeme Wäsche und in ein Baumwollkleid und fönte sich die Haare, als es klingelte. Beinahe hätte sie es erfolgreich verdrängt, daß Dimitri noch jemanden vorbeischicken wollte und öffnete die Eingangstür. Zwei junge Männer standen draußen und drängten sich ohne etwas zu sagen herein.

„Schachte, sachte,” beschwerte sie sich und schloß die Tür.

„Schnauze Puppe,” sagte einer von den Beiden, ein dicklicher Bursche, vielleicht zwanzig Jahre alt, mit extrem kurz geschnittenen Haaren in denen ein Hakenkreuz einrasiert war. Der andere, ein Bodybuildertyp mit kantigem Gesicht und debilen Augen grunzte nur dumm und sah sich in der Wohnung um.

„Ist alleine die Schlampe,” meldete er undeutlich und grinste Claudia frech an. „Von dort haben wir deinen blöden Jungen geholt,” zeigte er und grinste noch widerlicher.

„Ihr Schweine,” schimpfte Claudia, ihr Mutterinstinkt ging mit ihr durch und ließ ihre Vorsicht vergessen. Mit ihren Fäusten trommelte sie auf die fetten Speckschwarten des Skinheads ein, der ruhig und wie ein Fels stehenblieb.

Tief atmete sie ein und blickte dem Burschen voller Verachtung ins Gesicht.

Der grinste, nahm seelenruhig sein Handy und telefonierte.

„Ja sie steht vor mir …. nein keine Probleme Boß …. ja Boß … klar Boß …. wie du meinst …. ciao.”

Claudia´s Augen verengten sich. „Sag deinem Boß das ich seine Wünsche erfüllen werde. Ruf ihn nochmals an. Mach schon.”

„Schnauze, habe ich gesagt,” sagte er unwillig und packte sie an den Schultern. „Dimitri sagt du bist eine scharfe Braut.”

Claudia verstand nicht richtig: „Was meinst du damit … ?”

„Was weiß ich, er sagte nur wir sollen es herausfinden.”

Der dumpfe Bodybuilder grunzte: „ich glaube die Alte will das wir sie durchficken.”

„Idiot, sowas gibt es nur in Pornos.”

„Ich bin müde, was wollt ihr eigentlich?”

Beide sahen sich an. Gute Frage.

„Der Boß hat gesagt, wir sollen zeigen, daß wir da sind. Verstanden?”

„Ja, ja,” spottete Claudia.

„Blöde Schlampe,” fühlte sich der Dicke in die Ecke getrieben und packte Claudia am Arm. „Niemand spottet mich aus, verstehst du?”

Die Staatsanwältin stöhnte auf. Der harte Griff des Burschen tat weh.

„Geile Titten hat die Alte,” fand plötzlich der Bodybuilder.

„Ja richtig,” bemerkte nun auch der Dicke und nahm seine Hand wieder weg. Aber nur für einen Augenblick. „Ich glaube du willst das ich sie mir mal genauer ansehe, nicht wahr,” lachte er und packte auch schon zu. Claudia konnte nicht mehr rechtzeitig abwehren und mußte die fetten Finger des Burschen auf ihrem Busen hinnehmen. Sie waren auf unangenehme Weise erregend und Claudia mußte nochmals aufstöhnen. Diesmal war es nicht der Schmerz der sie dazu veranlaßte.

Sie versuchte ihren Lustlaut abzuwürgen, zu blamabel und grotesk war die Lage und sie versuchte sich aus den Armen herauszuwinden. „Schau wie sie sich wehrt,” spöttelte der Dicke. Packte sie wieder am Arm und machte es diesmal gründlicher. Beide Hände versenkten sich in den Stoff des Kleides und begutachteten die beiden Brüste aufs neue. „Das brauchst du doch jetzt, was?” fragte er verbissen aber auch ein wenig unsicher.

Claudia wurde an die Wand gedrückt. Vor sich selbst am meisten erschrocken ließ die Anwältin den Burschen gewähren, denn es war auf eine entsetzliche Weise schön wie er ihre Brüste primitiv nahm und sich daran ergötzte.

„Wirklich geile Titten hast du, schön üppig und super anzufassen,” ließ er wissen und grinste ihr dreist ins Gesicht, als wollte er eine Antwort auf diese Unverschämtheit haben. Claudia aber wurde immer erregter und ihre Augen schlossen sich, als ob sie darauf hoffte, daß der Spuk vorbei sei, wenn sie die Augen wieder öffnete. Indes spürte sie, daß sie schon wieder drauf und dran war, gegen ihren eigenen Körper zu verlieren, der die Kontrolle zu übernehmen drohte und sie in die absurdesten Gelegenheiten trieb.

Ungewöhnlich beherrscht wog der Bengel den Busen in seiner Hand und ließ die Luststachel der Staatsanwältin gekonnt hart werden, die sich immer stärker durch den leichten Stoff bohrten und deutlich zu sehen waren.

„Sieh dir diese Hure an,” wandte sich der Skinhead an seinen Freund. Beide nickten gleichzeitig und der Bodybuilder grunzte zustimmend. „Ich hab dir doch gesagt, die will gefickt werden.”

Ihr Körper brannte jetzt lichterloh und der fette Bursche wußte das weidlich auszunutzen. Ohne Vorwarnung biß er durch den Stoff in die linke Brustwarze hinein und zog sie mit den Zähnen zu sich her.

Claudia, die die schmutzigen Worte der Burschen überdeutlich mitbekommen hatte und sich zutiefst gedemütigt fühlte, konnte es nicht verhindern und schrie auf vor Lust. Es war ein befreiender, enthemmter spitzer Schrei, der ihren Seelenschmerz ausdrückte und den Jungs ein kicherndes Lachen entlockte.

Dann drückte der Dicke ermutigt aber sanft weiter, bis er wieder zubiß und sie wieder fast um den Verstand brachte.

Die beiden Entführer jaulten jedesmal auf, wenn die Staatsanwältin ihr Leiden nicht mehr still ertragen konnte und bedachten sie mit immer schmutzigeren Ausdrücken, da sie merkten, wie geil die Frau dadurch wurde.

„Kleine Ficksau … Nutte … Saudirne …”

Claudia öffnete verzweifelt die Augen und sah alles nur mehr sehr schemenhaft und in milchiges Licht getaucht vor sich. Das Gesicht des dumpfen Bodybuilders erschien vor ihr.

„Küß mich,” hörte sie sich sagen und öffnete ihre Lippen. Sofort, als ob er darauf gewartet hätte preßte er seinen Mund auf ihre Lippen und Claudia gab ihm bereitwillig die Zunge.

Der Bodybuilder streckte seine Zunge heraus und ließ sich von der Staatsanwältin verwöhnen. Ihre Zunge umtanzte die seine und ihre Lippen umschlossen seine Zunge und lutschten immer wieder daran.

„Geile Sau,” bezeichnete sie der Dicke als er das sah und löste damit bei Claudia ein Gefühl des schmutzigseins aus. Sie war die Gefangene ihres eigenen Triebes geworden und diese Erkenntnis war gnadenlos niederschmetternd.

Aufhören konnte sie dennoch nicht.

Im Gegenteil.

Sie gab sich bei ihrer Tätigkeit noch größere Mühe und zog den Bodybuilder näher zu sich heran.

Dann wurde ihre Hand von dem Skinhead an seinen Schwanz geführt. „Blas ihn, geiles Luder,” befahl er rauh und drückte ihr den steifen Schwanz in die Hand.

„Ja …” hauchte Claudia ergeben. Sie brach den Zungenkuß mit dem Bodybuilder ab und sank in die Knie. Gierig öffnete sich ihren Mund und ließ die Eichel des Dicken darin verschwinden. Lustvoll lutschte und sog sie daran, und aus ihrer Kehle kam ein sonderbares gurren, wie bei einem Vogel der sein Futter gerade verspeist hatte. Dann wurde sie auf den zweiten Schwanz aufmerksam gemacht, der genauso einer Behandlung zugeführt werden wollte.

Abwechseln nahm sie die Schwänze in den Mund und melkte die beiden Burschen kräftig und sorgfältig ab. Die relativ rasch abgesonderte Sahne des Bodybuilders verschwand in der Kehle und kam nicht mehr zum Vorschein. Voller Wolllust schmeckte sie das Sperma und wurde aufgrund ihrer Lüsternheit beinahe ohnmächtig.

„Die Sau schluckt,” freute sich der Bodybuilder und grunzte zufrieden, als er völlig entleert seinen Schwanz einpacken konnte.

Der Dicke war noch nicht zufriedengestellt und kniete sich zur Staatsanwältin runter: „Soll ich dich ficken?”

Claudia stöhnte: „Bitte stoß zu,” ihre Augen schimmernden feucht, sie war den Tränen nahe.

Der Dicke packte sie wie ein Stück Fleisch von hinten, zog ihr das Kleid über den Po und stieß seitlich des Slips zu. In festen Stößen trieb er seinen Prügel in das Loch hinein und wurde dabei immer wilder und schneller. Hart fickte er die Staatsanwältin durch und seine flache Hand schlug immer wieder auf ihre Pobacke, die bereits rot anlief und nervöse Flecken zeigte.

Für Claudia war es der Himmel auf Erden.
Wie oft sie gekommen war wußte sie nicht mehr zu sagen, aber der Dicke hatte Stehvermögen gezeigt und sie viele Minuten lang rangenommen. Ihre Stimme war vom Schreien so wie ihre Seele gebrochen, heute hatte sie sich nicht einmal mehr selbst gekannt und Dinge getan, die sie nicht mehr loslassen werden.

Wie in Trance nahm sie schließlich wahr wie sich die beiden aus dem Staub machten und verschwanden.
Nachdem einige Minuten verstrichen waren, klingelte es an der Tür. Claudia erhob sich erniedrigt und ermattet vom Fußboden und sah im Türspion nach.

„Verflixt,” stammelte sie und machte sich so schnell es ihr Zustand zuließ zurecht.

Draußen wartete der Inspektor und als ihm endlich geöffnet wurde sah er sie mit tiefen Sorgenfalten an.

„Alles in Ordnung? Wir haben alles mitbekommen und wären sofort eingeschritten, wenn Gefahr gedroht hätte. Aber danach sah es nicht aus, Frau Doktor.”

Claudia sah ihn mit großen Augen an.

„Sie haben alles mitbekommen.”

„Natürlich, ich sagte ihnen doch, wir würden aufpassen.”

„Wir?” fragte Claudia und eine weitere Welt brach zusammen.

„Diese Geschichte habe ich als Netzfund hochgeladen”

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