Die Hochzeit oder wie ich Marie verlor 2
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Die Hochzeit oder wie ich Marie verlor 2

eine weitere Leseprobe aus dem gleichnamigen Buch. dies gibt es wie gehabt bei Amazon und nun last uns schauen wie es Manuel so geht.

„Kannst du mir sagen, an was du gerade denkst? Muss auf alle Fälle was Geiles sein. Dein Kleiner ist auf jeden Fall begeistert.“ Tina hat ihre Hand an meinen Schwanz und massiert ihn durch die Hose. Himmel, der ist aber auch nichts heilig. Die holt mir hier, bei der Hochzeit ihrer Schwester, einen runter und die ganze Hochzeitsgesellschaft ist anwesend.
„Ist der Kleine wieder geil?“ Kommt die Frage von Petra, die ja auf der anderen Seite von mir sitzt. „Hier, halte mal fest.“ Sie legt mir ihre Jacke auf den Schoss und ihre Hand verschwindet darunter. Ich kann fühlen, wie sie meine Hose öffnet und mit ihrer Hand rein geht. Tina schaut nach vorn und grinst dabei. Wie selbstverständlich, spielen beide jetzt mit meinem Schwanz und graulen mir die Eier. Nur geschützt durch Petras Jacke, spielen sie ein gewagtes Spiel. Himmel, von den beiden kenne ich so verrückte Ideen, aber das jetzt ist wieder mal eine neue Qualität. Ja, ich bin mittlerweile ihr Spielzeug und sie benutzen mich zu den unmöglichsten Gelegenheiten. Wie, du willst ein Beispiel hören? Na gut, aber erzähle es keinem weiter.

Es war zwei Wochen nach der Aktion am Strand und eigentlich hatte ich eine Auszeit genommen. Zu sehr stand ich noch unter Schock, das Petra und auch bald Marie mit ihrem Vater rummachen. Bilder hatte ich genug in meinen Kopf und so machte ich es mir zwei oder dreimal am Tag selbst. Meine Mutter rief mich an das Telefon und teilte mir mit, dass Marie dran sei. Eigentlich würde ich mich freuen, wenn sie anruft, nur hatte ich gerade meinen Steifen in der Hand und so konnte ich ja nicht runter gehen. Ich packe also alles wieder ein und gehe nach unten ans Telefon.
„Hallo Marie, was ist los?“
„Magst du vorbeikommen?“
„Was ist mit deinem Vater?“
„Der ist mit einem Freund angeln und kommt erst heute Abend wieder. Der stört uns also nicht!“
„Ich komme, aber das dauert etwas.“
„Warum das denn? Holst du dir gerade einen runder?“ gleichzeitig mit der Frage, geht eine Nachricht auf meinem Handy ein. Ich hol es aus der Hosentasche und schau nach. Sie hat mir ein Bild gesendet und was für eins! Ich sah ihren Arsch und in dem steckte ein Kochlöffel. Darunter stand geschrieben.“ Wenn du dich beeilst, darfst du rühren“.
„Ich bin unterwegs!“ Sag ich zu ihr und gebe meiner Mutter Bescheid. Fünf Minuten später, stehe ich vor ihrer Tür. Sie öffnet

Und hat nur ein langes Shirt an, was ihr gerade so über den Po geht. Ihre Haare hat sie offen und sieht aus wie ein Engel. Mit bedauern nehme ich zur Kenntnis, dass der Löffel nicht mehr im Po steckt.
„Komm rein oder willst du mich weiter anstarren?“ Fragt sie und holt mich wieder zurück, ins jetzt und hier. Ich geh also mit ihr ins Haus. Weit und breit war keiner außer uns. Was mich ehrlich etwas beruhigte. Wir gingen in die Küche und was wird das jetzt, denke ich bei mir.
„Willst du mich heute in den Arsch vögeln oder soll ich dir einen blasen?“ Diese direkte Art war neu, aber es gefiel mir.
„Also, wenn du so fragst, ich nehme beides.“ Frech grinse ich sie an.
„Einverstanden, aber wir machen das nach meinen Regeln. Bist du einverstanden damit?“ Sie schaut mich mit einen Dackelblick an, so dass ich nicht anders kann als zu zustimmen. „Dann zieh dich aus!“ Hätte ich doch sowieso gemacht und so fallen meine Klamotten. „Jetzt machst du den Abwasch und ich spiele an dir rum.“
„Was ist los? Ich soll euren Abwasch machen? Dafür sollte ich extra rüberkommen? Bin ich doof oder was soll das werden.“ Die hat sie doch nicht alle, denke ich noch. Da zieht sie ihr Shirt aus und steht nackt vor mir. Wie ich diesen Körper vergöttere, kann sich keiner vorstellen. Mit ihren offenen Haaren sieht sie aus wie ein Engel, ein nackter Engel.
„Das ist eine Übung, damit du lernst dich zu beherrschen und nicht immer so schnell abspritzt! Aber falls du nicht willst, lassen wir es und du gehst wieder nach Hause.“ Sie zeigt Richtung Ausgang und meint das wohl ernst. „Ansonsten fängst du an mit dem Abwasch! Danach darfst du mir an den Arsch gehen. Ich sorge dafür, dass du die ganze Zeit einen Steifen hast und so trainieren wir deine Ausdauer. Papa hat gesagt, das muss gemacht sein, bis er wieder nach Hause kommt.“
Ich sehe mir den Berg aus Tellern und Tassen an, gut so viel ist es jetzt auch nicht. Also mache ich mich ans abwaschen. Von hinten lehnt sich Marie an mich und ich kann ihre Brüste auf meinen Rücken spüren. Ihre Hände streicheln meinen Bauch und meine Brust. Sie riecht herrlich, der Duft brennt sich mir ins Hirn. Mit einer Hand geht sie zu meinem Schwanz, um festzustellen ob er schon steif ist. „Gefällt dir das?“ Flüstert sie mir ins Ohr.
„Ja, ist schon irgendwie geil!“ gebe ich zurück und spüre wie sie mich vorsichtig wichst. So stehen wir in der Küche und der Berg der Teller wird immer kleiner. „Ich muss mal Pipi. Ich bin gleich wieder da. Mach weiter, bin gleich zurück!“ Sagt Marie und geht aus der Küche. Da die Tür in meinen Rücken ist, sehe ich nicht was da passiert. Einen kurzen Moment später schmiegt sie sich wieder an mich und spielt wieder mit meinem Schwanz.
„Achtung, ich komme gleich!“ Warne ich sie vor und sie drückt mit einer Hand meine Eichel. So, dass der erste Druck bei mir verschwindet.
„Das wäre doch viel zu früh!“ Überrascht sehe ich nach hinten und wirklich, ich habe mich nicht verhört. Hinter mir hat Petra, den Platz von Marie eingenommen und grinst mich an. Bevor ich was sagen kann, drückt sie mir einen Kuss auf den Mund. „Mach weiter! Alles gut, sie ist gleich wieder da.“ Sie erhöht das Tempo beim wichsen und mein Hirn schaltet ab. Was soll es, die hat mich schon nackt gesehen und auch in meinem Arsch rumgespielt. Ihre Brüste sind fast gleich groß wie Maries, daran hätte ich sie also nicht erkennen können. Ich gebe ehrlich zu, es war genauso geil wie bei Marie.
„Mist du hast recht gehabt! Er wäscht wirklich nackt ab und das nur weil er mich danach in den Po ficken darf.“ Hör ich jetzt Marie hinter mir sagen. Was war das gerade?
„Habe ich dir doch gesagt und du schuldest mir jetzt einen Euro.“ Sagt Petra jetzt zu ihrer Schwester und mir flüstert sie ins Ohr. „Bleib ruhig, du darfst sie danach wirklich in den Arsch poppen. Sie wollte mir nur nicht glauben, dass du das hier machst.“
„Und da habt ihr mal eben, um einen Euro, gewettet? Ihr habt sie doch nicht mehr alle. Was wäre, wenn ich aufhöre mit der Scheiße hier?“ Ich war schon etwas sauer und kurz davor zu gehen.
„Dann muss deine Marie fertig abwaschen und du kannst den Kleinen hier nicht in ihren Arsch schieben.“ Sie spielt dabei mit meinem Schwanz. „Genauer gesagt, du wirst nie wieder deinen Schwanz in irgendwas von uns stecken.“
War es das wert? Nein eigentlich nicht. Die Schwestern sehen einfach zu geil aus, um das in kauf zu nehmen.
„Also darf ich dich auch vögeln, falls ich weiter mache?“ Über die Schulter sehe ich sie an und sie nickt nur als Antwort. Das sind doch mal geile Aussichten.
„Na da hoffe ich doch mal, dass euer Vater nicht auf die Idee kommt einen Geschirrspüler zu kaufen.“ Sage ich, in einen Versuch lustig zu sein. Marie greift an eine Schranktür und zieht sie auf. Zum Vorschein kommt ein Geschirrspüler.
„Wir haben doch einen! Denkst du etwa wir sind Hinterwäldler?“ Die beiden bekommen einen Lachkrampf und ich schaue wie ein Trottel, auf den Geschirrspüler. Die haben mich verarscht, geht es mir durch den Kopf.
„Was ist denn hier los? Warum macht der Typ unseren Abwasch? Noch besser, warum ist er nackig?“ Nein, das hat gerade noch gefehlt! Die Stimme gehört zu Tina, der jüngeren Schwester von den beiden. Die süße Blondine steht auf einmal in der Küche. Petra und Marie schauen genauso erstaunt wie ich. Ich kann an deren Reaktion sehen, dass dies nicht geplant war. „Ihr seid ja auch nackig! Hat das einen Grund? Jetzt sagt nicht, der Geschirrspüler ist im Arsch. Das ist doch bestimmt so ein Sexspiel! Könnte mir das mal einer erklären?“
„Was machst du bitte hier? Du wolltest doch zu deiner Freundin.“ Petra, die älteste von uns, war als erste in der Lage was zu sagen.
„Ach, die blöde Ziege ist mit ihrem Freund weggefahren und hat mir nichts gesagt. Aber ich will wissen was ihr hier spielt? Ist Manuel sowas, wie euer Sklave? Kann ich mitmachen oder soll ich Papa erzählen was ihr hier so macht, wenn er nicht da ist?“ Tina beherrscht das Spiel auch, denke ich nur. Sie erpresst ihre Schwestern und droht mit Papa. Das war doch schon mal so.
„Wir spielen nicht und Manuel macht das freiwillig. Ich glaube du solltest auf dein Zimmer gehen und Musik hören oder was auch immer.“ Petra sah sie genervt an.
„Müsstest du nicht für deine Prüfungen lernen?“ Antwortet Tina schnippisch und spielt auf die Zwischenprüfung von Petra an. Sie war eigentlich mitten im Prüfungsstress, als angehende Tierärztin. Ihr gefiel es gar nicht, von der Kleinen, daran erinnert zu werden.
„Werde du erstmal trocken hinter den Ohren und komm dann wieder. Du hast Glück, das Mama bei Oma ist und du Papas Liebling bist.“ Petra sah sie böse an. Marie schaut verunsichert, zwischen den beiden hin und her.
„Was kann ich denn dafür, dass Papa meine Titten geiler findet als deine. Na ja, eure sind ja auch eher niedlich. Ich komme da ja eher nach Mama. Wir können ja mal euer Toyboy fragen, welche er schöner findet.“ Bei ihren Worten zieht sie oben rum blank. „Du darfst nicht schauen! Wir kuscheln uns von hinten an dich und du sagst uns, bei wem es am schönsten war.“
„Die anderen sind aber ganz nackt und ich kann ihre Pussys an meinem Arsch spüren. Das ist schon ein Unterschied und da wärst du ja benachteilig!“ Frech grinse ich sie über die Schulter an. Jetzt sehe ich auch das erste Mal ihre dicken Titten. Was ein Unterschied zu ihren Schwestern. Marie und Petra haben ein gutes A höchstens B Körbchen, diese kleine Göre hat dagegen jetzt schon locker ein C oder eher D Körbchen. Noch geiler ist das sie nicht hängen, sondern schön straff sind. Sie kennt aber auch keine Scham und zieht sich auch ganz aus. Was für ein Anblick, die drei so zu sehen wie Gott sie schuf. Ich freue mich schon wie verrückt, das die drei mich als Schiedsrichter auserkoren haben und sich gleich an mich schmiegen wollen.
„Dreh dich um und sag uns wer sich besser anfühlt.“ Kam die Ansage von Tina und mir wird klar, die will auch mit mir spielen. So steh ich also mit den Rücken zu den drein und die erste lehnt sich an mich. Leicht reibt sie ihren Körper an mir und ich bin mir sicher, dass ich kleine Brüste spüre. Ihre Hände liegen dabei auf meinen Schultern und es ist einfach geil. Sie ist rasiert, denn kein kitzeln von Haaren, an meinen Arsch. Hinter mir steht Petra, sie ist die einzige die komplett rasiert ist. Ich will den Moment noch richtig auskosten und so lasse ich mir nicht anmerken, dass ich sie erkannt habe. Als sie sich wieder von mir lösen will, protestiere ich.
„Nein, noch nicht weggehen, ich bin mir noch nicht sicher. Es könnten zwei von euch sein! Lehn dich noch mal an mich ran. Könntest du die Hüfte leicht kreisen?“ Wieder ist sie hinter mir und die Bewegungen der Hüfte sind das i- Tüpfelchen, bei der Nummer. Zwei oder drei Minuten werde ich so von ihr verwöhnt.
„Das muss reichen! Die nächste ist dran.“ Hör ich Tina sagen und die Mädchen wechseln. Ich kann sofort die großen Titten von Tina erkennen, die sanft gegen meinen Rücken gepresst werden. Auch spüre ich deutlich ihren Pussybusch an meinem Hintern, der ist eh schon gereizt und meldet mir dieses Kitzeln. Sie riecht auch anders als Petra und auch das ist ein schönes Erlebnis. Sie dreht von allein mit ihrer Hüfte und ich kann nur sagen, die hat Rhythmus. Wie geil muss das sein, wenn die auf einen reitet. Ihr scheint es aber auch Spaß zu machen, so wie die sich ins Zeug legt. Mit ihren Händen fährt sie mir seitlich am Körper lang und ich bin kurz davor abzuspritzen. Zum Glück lässt sie von mir ab, bevor ich meinen Abgang gegen den Küchenschrank spritze. Jetzt ist Marie dran und diesen Körper erkenne ich! Da ist was Vertrautes und ich spüre auch sofort ihre gestutzten Haare, an meinen Po. Ja, das ist meine Marie! Wie selbstverständlich gehen ihre Hände an meinen Schanz und spielen mit ihm. Mist, das ist zu viel für mich. Ich spritze meine Ladung ab und sie holt auch noch den letzten Tropfen aus mir raus.
„Ist das süß! Der ist ja gekommen und das nur, weil wir uns ein bisschen an ihm gerieben haben. Da sind ja die Jungs in meiner Klasse besser.“ Tina sagt das und wir schauen sie alle fragend an. „Was ist los? Ihr schaut alle, als ob ihr in meinem Alter nicht schon rumgemacht hättet.“
„Du hast aber noch nicht gevögelt? Sag, dass du noch nie einen Schwanz in dir hattest!“ Petra sah sie streng an.

Na das erfahrt ihr im Buch und auch ob er mal ran darf bei den Schwestern. Ach und der Papa ist ja auch noch da! Also last euch überraschen und viel Spaß mit dem Buch.




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