Dich mache ich heiss im Beisein Deines Mannes
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Dich mache ich heiss im Beisein Deines Mannes

Monika sah zu mir hoch und ich wusste nicht, was sie fühlte. Es war sicher Unsicherheit. Es schien, als wäre sie auf der einen Seite erleichtert, mir diese Geschichte erzählt zu haben, andererseits schien sie auch nicht sicher zu sein, wie ich darauf reagieren würde. Da das Geschehen in diesem Darkroom vielleicht nicht alltäglich sein würde, aber nicht unbedingt etwas Verwerfliches oder Unmoralisches darstellt, war ich mir ziemlich sicher, dass meine Frau noch etwas zu verbergen hatte.
„Und wer war nun diese Frau?“, wollte ich nun wissen und rechnete damit, dass mir Monika mitteilen würde, dass ich sie nicht kennen würde.
„Renate!“
Überrascht riss ich die Augen auf. Die Braut, auf deren Hochzeit wir gerade waren, hatte also mit meiner Frau rumgemacht!
„…sie war meine Freundin!“, ergänzte meine Frau noch weiter und es dauerte eine Zeit, ehe ich auch wirklich verstand, was Monika damit meinte.
„Du meinst…ihr habt…?“ Ich war so perplex, dass ich die Frage nicht mehr ganz über die Lippen brachte.
„Ja wir haben!“, grinste jetzt Monika. „Sie, Otto und ich hatten da so etwas wie eine Dreierbeziehung. Und es war irgendwie irre, ich meine, wir waren sehr einfallsreich bei unseren Spielchen. Ich glaube, dass wir in den seltensten Fällen in einer unserer Buden Sex gehabt haben. Meistens fiel den beiden was ein.“
Und damit grinste sie mich vielsagend an.
„Du meinst, ihr habt verrückte Dinge gemacht?“
„Ja, nicht nur Dinge gemacht. Wir hatten auch den geilsten Sex an den verschiedensten Orten.“
„Hmmm..“, machte ich.
„Und jetzt“, Monikas Grinsen wurde immer breiter, „kommt sicher die Frage, was das geilste war, oder etwa nicht?“
„Wie kommst du denn darauf“, wollte ich wissen, wobei sie natürlich Recht hatte, dass mir die Frage auf den Nägeln brannte.
„Weil ich die Männer im Allgemeinen, und dich im Speziellen kenne, mein Schatz!“, flötete sie sichtlich erleichtert.
„Und?“ Ich grinste zurück.
„Morgen mein Schatz! Morgen bekommst du die volle Geschichte!“
Monika hatte mir am Morgen erzählt, wie sie Otto kennen gelernt hatte. Oder besser gesagt, wie sie zum ersten Mal mit ihm Sex hatte. Und sie hatte mir zu Verstehen gegeben, dass dies nur der Anfang einer wohl sehr abwechslungsreichen Beziehung gewesen war. Und ich musste auch zugeben, dass es wohl wirklich eine nicht alltägliche Situation gewesen war, wie sie sich kennen gelernt hatten, so dass ich schon darauf gespannt war, welche Stories sie mir wohl noch erzählen würde.
Doch dann lief es so, wie es eben meistens, zumindest aber oft passiert: es kommt anders, als man denkt! Monika und ich waren gerade dabei den Mittagstisch abzuräumen, als Monikas Handy zu summen begann.
„Moment“, meinte sie eher gelangweilt, ging hinüber zum Buffet und hob ihr Telefon an ihr Ohr. Doch sogleich bemerkte ich an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie über etwas überrascht war. Ihre Augenbrauen zogen sich nach oben und ich glaubte auch ein leichtes Zittern an ihrem Hals erkennen zu können.
„Ist was?“ Die Frage war eher besorgt als neugierig.
Monika schluckte zunächst, ehe sie flüsterte: „OTTO!“
Und jetzt legte auch ich die Teller wieder langsam auf den Tisch zurück, während ich perplex meine Frau beobachtete. Ich hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht, dass meine Frau und Otto ihre Handynummern ausgetauscht hatten. Und noch mehr überrascht war ich, dass er sich so schnell wieder meldete. Offensichtlich war es ihm tatsächlich egal, ob ich es mitbekommen würde. Das ließ zumindest die Vermutung zu, dass er es nicht alleine darauf angelegt hatte, meine Frau nochmals ins Bett zu bekommen. Vielleicht wollte er tatsächlich nur eine alte Freundschaft wieder beleben oder aufleben lassen.
„Und?“ Ich flüsterte meiner Frau die Frage zu.
Monika legte eine Hand auf das Handy:
„Er fragt, ob wir heute noch was vorhaben. Er würde gerne auf einen Kaffee vorbei kommen.“
„Was denkst du?“, gab ich unsicher zurück. Schließlich war es ja Monikas Bekanntschaft, wenn man es so ausdrücken konnte.
„Moment!“, hörte ich meine Frau nochmals in das Gerät sprechen, ehe sie erneut ihre Hand auf das kleine Kästchen in ihrer anderen Hand legte.
„Er meint“, klärte mich dann Monika auf, „dass er gerne wieder mal mit mir quatschen möchte. Er will sozusagen nur gerne wieder eine Freundschaft mit mir aufbauen, mehr nicht.“
„Sagt er zumindest!“ Mir war der Satz mehr oder weniger heraus gerutscht, ohne darüber nachgedacht zu haben. Irgendwo schien sich also doch so etwas wie eine Eifersucht eingenistet zu haben.
Doch als Monika darauf fast beleidigt ihren Kopf zur Seite legte, war mir klar, dass sie ihren Ex gerne eingeladen hätte.
„Gut, wann kommt er?“
„Gegen fünf!“
Überrascht musste ich also zur Kenntnis nehmen, dass er wohl sehr optimistisch sein musste, um auch schon eine Zeit vorzuschlagen.
Und Otto war pünktlich. Fast mit dem Gongschlag im Radio schellte es auch an der Türe. Monika sah mich nochmals fragend an, ehe sie für meinen Geschmack etwas zu rasch zur Haustüre wuselte. Auch an ihrem Gesichtsausdruck war deutlich zu erkennen, dass sie sich auf Otto gefreut hatte.
Doch dann verlief der Nachmittag völlig anders, als ich es gedacht oder vielmehr befürchtet hatte. Otto schien tatsächlich ein eher nachdenklicher, eher introvertierter Typ zu sein. Und langsam fasste auch ich zu ihm Vertrauen und unsere Gespräche wurden immer ausgelassener und lockerer.
So war es auch nicht verwunderlich, dass Otto nach einem kleinen Abendessen noch zu einem Bier blieb. Aus dem Bier wurden schließlich mehrere. Und da sich Monika in der gleichen Zeit an mehreren Gläsern Wein gütlich getan hatte, stieg auch die Stimmung entsprechend.
Schließlich fragte mich dann auch Otto, ob es für mich in Ordnung gewesen sei, was in der letzten Nacht zusammen mit ihm geschehen sei.
„Bisher hatte ich noch nicht ein solches Vergnügen“, lallte ich schon etwas angeheitert und erst als der Satz ausgesprochen war, dämmerte es mir, dass ich unseren Dreier als „Vergnügen“ bezeichnet hatte. Hoffentlich verstand er das nicht falsch?
Doch am Grinsen von Otto konnte ich erkennen, dass er es durchaus so verstanden hatte. Und auch Monika schmunzelte verlegen.
„Ich weiß“, versuchte ich die Situation zu retten, „ihr beide hattet schon öfters solche Vergnügen!“ Wobei ich das letzte Wort nun sehr vielsagend betonte. Irgendwie schien mir der Alkohol in den Kopf gestiegen zu sein.
Otto sah belustigt zu Monika hinüber, die verschämt ihren Blick zu Boden richtete. Ich konnte förmlich sehen, dass in den Köpfen der beiden jetzt wohl die heißesten Erinnerungen abliefen.
„Oh ja“, war es nun Otto, der die Situation wohl aufzugreifen versuchte, „Deine Frau und ich hatten wirklich oft dieses Vergnügen.“ Und auch er betonte jetzt dieses Wort in einem süffisanten Ton.
Mein Blick wanderte wieder hinüber zu Monika. Allerdings konnte ich nicht erkennen, was sie dachte. Eigentlich hatte ich einen etwas verschämten Gesichtsausdruck erwartet, vielleicht sogar einen Satz, mit diesen Gedankenspielen aufzuhören. Aber es schien, als würde sie eher in diesen Erinnerungen schwelgen und es irgendwie sogar genießen.
„Wenn ich ehrlich bin“, fuhr dann Otto auch fort, während er dabei ebenfalls seinen Blick auf Monika gerichtet hatte, „haben wir uns sogar bei einem solchen Vergnügen kennen gelernt.“
Irgendwie hatte ich den Verdacht, dass Otto tatsächlich auf etwas hinaus wollte. Aber mit dem alkoholgeschwängerten Hirnwindungen fiel es mir schwer, es rasch zu verstehen und vor allem, passende Antworten zu finden.
„Er weiß es, wie wir uns kennen gelernt haben“, hörte ich dann Monika für mich einspringen, „ich habe ihm die Story von Holgers Party erzählt.“
„Ohh!“ Jetzt schien sogar Otto überrascht. Doch gleich darauf verwandelte sich sein Gesichtsausdruck wieder in ein breites Grinsen.
„Und, welche Geschichten hast du ihm noch erzählt?“
Und dieses Mal wechselte Monikas Gesicht tatsächlich die Farbe. Mein Blick wanderte nun plötzlich zwischen den beiden hin und her, während ich überlegte, was hier eigentlich gespielt wurde. Hatte sich das Gespräch tatsächlich nur zufällig in diese Richtung ergeben oder hatten die beiden das geplant? Oder hatte es Otto alleine geschafft das Gespräch in diese Richtung zu bringen? Dann war es wohl sicher, was er wollte: meine Frau noch einmal poppen!
Und dann tauchten auf einmal wieder diese Bilder des Vorabends auf. Bilder, in denen ich sehen konnte, wie Ottos Kolben die Schamlippen meiner Frau gespaltet und tief in sie eingedrungen war. Eigentlich hätte ich nun wieder etwas von Eifersucht und Ärger spüren müssen. Tatsächlich aber fühlte ich mich unsicher. Unsicher deshalb, weil mich diese Bilder insgeheim erregten. Aber wollte ich es noch einmal? Wollte ich wirklich noch einmal meine Frau von diesem Otto ficken lassen, auch wenn ich dabei war? Und wenn es jetzt schon wieder passieren würde, wie oft würden wir es dann in der Zukunft machen?
Während mir die Gedanken förmlich durch den Kopf rasten, beobachtete ich die beiden. Otto schien meine Frau zu fixieren, darauf wartend, dass Monika ihm vielleicht noch die eine oder andere Sexgeschichte aufzählen würde, die sie mir schon gebeichtet hatte. Doch Monika schien sich unschlüssig. Fast hatte ich das Gefühl, als erginge es ihr genauso wie mir. Schließlich war ich mir sicher, dass auch sie die Situation und die Gedanken, die ihr im Kopf herum geisterten, erregte, sie aber gleichzeitig Angst davor hatte, das beginnende Spiel weiter zu führen.
Plötzlich lag eine Spannung in der Luft, die ich vor einer Minute noch nicht einmal erahnen hätte können. Keiner sagte nun ein Wort, sondern wartete eher darauf, was sich nun entwickeln würde. Und genau in dieser Situation zeigte sich, dass Otto ein Gespür für die Situationen hatte.
Langsam stellte er sein Bierglas auf den Tisch, stand auf, ging um den Tisch herum und auf Monika zu, die mit ihrem Po am Büffet angelehnt vor uns stand. Langsam, fast lasziv wirkend, nahm er ihr dann ihr Weinglas aus der Hand und stellte es ebenso langsam auf das Buffet, während er seinen Blick nun nicht mehr von ihr abwandte. Und auch Monika schien wie hypnotisiert nun dies alles einfach mit sich geschehen zu lassen.
Auch als er sie etwas zu sich vom Buffet wegzog, sich dann hinter sie stellte und sie dann an seine Brust zurück zog, ließ sie einfach alles mit sich geschehen. Und selbst ich beobachtete die Beiden einfach nur wortlos.
Ich sah, wie er seine Hände dann in Monikas Hüften legte und meine Frau noch fester an sich zog. Ich schluckte, als Monika für einen kurzen Moment ihre Augen weit aufriss, um sie dann wieder zu schließen. Mir war klar, dass auch Otto´s Kolben nun wieder an Größe gewonnen und er nun meine Frau dagegen gezogen hatte. Monika würde jetzt sicher seinen Riemen zwischen ihren Pobacken spüren können.
Eigentlich hätte ich jetzt aufspringen und dem Spiel ein Ende bereiten müssen. Eigentlich hätte ich diesen Otto aus dem Haus hinaus komplimentieren müssen. Eigentlich..!
Stattdessen blieb ich nur still auf der Couch sitzen und beobachtete dieses erotische Spiel der beiden. Und wie wenn meine Gefühlswelt sich plötzlich von meinem Denken abgekoppelt hätte, spürte ich, wie nicht nur meine Erregungskurve steil nach oben stieg, sondern auch mein Kolben in meiner Hose sich völlig ungeniert versteifte. Und je härter mein eigener Schwanz wurde und gegen meine Hose drängte, umso mehr stieg auch die Neugierde darauf, was nun dieser Abend bringen würde.
Otto beugte sich nun zu meiner Frau herunter und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Monika schien für einen kurzen Moment etwas zu überlegen, ehe sie verneinend den Kopf schüttelte.
Erneut flüsterte er meiner Frau ins Ohr und aus den Bruchstücken, die ich vernehmen konnte, wollte er sie wohl dazu animieren, mir eine weitere Geschichte ihres Sexlebens zu erzählen. Doch Monika schien erneut nicht gewillt, dies zu tun.
Ich war überrascht, als sich Otto dann plötzlich an mich wandte:
„Weißt du eigentlich, dass du mit Monika eine ganz heiße Braut geangelt hast?“
„Weiß ich!“, antwortete ich wie ein Automat, wobei mir bewusst war, dass ich es eigentlich überhaupt nicht wusste. Zumindest hatte ich das Gefühl, wenn ich die letzten beiden Tage Revue passieren ließ.
„Hat sie dir eigentlich schon erzählt, wie wir beide mit Renate und Werner im Kino waren?“
„Ähh, nein..?“, plapperte ich wieder und sah nun Monika ins Gesicht, die fast erschrocken ihre Augen wieder geöffnet hatte und fast hilfesuchend meinen Blick zu suchen schien.
„Weiß auch nicht, ob ich es jetzt wirklich wissen will“, versuchte ich nun auch meiner Frau zu helfen.
„Das willst du wissen, glaub es mir“, gab sich Otto zuversichtlich und wandte sich dann wieder an Monika.
„Komm erzählt es ihm, oder soll ich?“
Ruckartig wandte Monika ihren Kopf zu dem hinter ihr stehenden Otto.
„Nein, bitte nicht.“
„Bitte nicht!“ Hatte ich richtig gehört? Welches Geheimnis lag da nun im Raum? Und plötzlich hatte sich der Wunsch, es nicht weiter eskalieren zu lassen, in pure Neugier gewandelt.
Otto schien dies nicht nur genau bemerkt, sondern wohl auch bewusst provoziert zu haben, denn nun wandte er sich erneut an Monika, allerdings so laut, dass ich ihn gut verstehen konnte.
„Erzähl ihm doch, was damals im Kino mit den beiden passiert ist! Dir hat es doch damals auch sehr gut gefallen.“
„Ja, damals“, hörte ich Monika flüstern, „aber das ist lange her.“
Dabei schloss sie wieder ihre Augen, als ob sie mir nicht ins Gesicht sehen wollte.
„Gut“, hörte ich dann wieder Otto sagen, „wir waren damals mit Günter und Renate auf einer Party. Wir hatten schon reichlich intus und wir beide hatten auch ziemlich Lust aufeinander.“
Und während er zu erzählen begann, hatte er sich wieder an mich gewandt, während er gleichzeitig begann, Monikas Hüften an ihm zu reiben.
„Kannst du dich noch daran erinnern?“, unterbrach er wieder an meine Frau gewandt.
„Ja, kann ich“, antwortete sie nur knapp. Allerdings schien sie jetzt ihren Widerstand aufgegeben zu haben.
„Dann erzähl weiter!“ Otto wollte unbedingt, dass Monika die Geschichte erzählen sollte. Ich wusste zwar nicht warum, aber irgendwie schien es auch für mich erotischer zu sein, die Story von meiner Frau und nicht von Otto zu hören.
„Auch Günter und Renate hatten schon die ganze Zeit ihre Finger nicht mehr voneinander lassen können“, begann sie dann doch mit zittriger Stimme zu erzählen, „und ich war auch schon scharf auf…“ sie machte eine kleine Pause, als ob es ihr peinlich wäre, den Namen zu nennen, „….also scharf auf Otto.“
„Und so holten wir uns noch unsere Jacken und verließen den Tanzschuppen. Aber als wir dann nach draußen kamen, kam Günter dann plötzlich mit einer Idee. Er meinte, wir könnten doch zusammen in ein Pornokino gehen. Er kenne da in der Nähe eines, bei dem auch Pärchen auf einer Couch zusammen sitzen könnten. Vielleicht könne man da bei dem einen oder anderen Pärchen zusehen und sozusagen einen Liveporno mitbekommen.
Irgendwie war ich damals sogar neugierig auf so etwas. Und soweit ich mich erinnern kann, war Renate sofort Feuer und Flamme für die Idee. Und Otto natürlich sowieso. Und so machten wir uns auf in Richtung des Kinos. Wenn ich ehrlich bin, war ich nicht mehr so sicher, ob es richtig war, als wir in das Kino kamen. An einer Theke hingen einige zwielichtige Gestalten herum. Auch zwei dunkelhäutige Männer in Lederjacken lehnten lässig an der Bar und musterten Renate und mich schon fast obszön. Wobei die beiden ansonsten nicht einmal schlecht aussahen. Sie waren groß, muskulös und machten durchaus einen ansonsten gepflegten Eindruck. Und ich ertappte mich dabei sogar bei dem Gedanken, ob es wohl stimmen würde, was man so über die Schwanzgröße von dunkelhäutigen Männern so sagte.
Und auch wenn mich der Gedanke an einen großen, dunklen Schwanz ein leichtes, aber dennoch spürbares Kribbeln in meinen Körper zauberte, so war mir das Ambiente hier aber doch irgendwie zu unerotisch. So war ich auch froh, dass Günter und Otto es für uns übernahmen, die Tickets zu kaufen. Und direkt erleichtert war ich dann, als wir diesen Vorraum verlassen und uns auf den Weg zu diesem Kino machen konnten.
Hatte ich aber auch ein schmuddeliges Kino erwartet, so sah ich mich erfreulicher Weise angenehm überrascht. Der Raum war zwar nicht sehr groß, aber war zweckmäßig ausgestattet, wenn man es so sagen könnte. Während im hinteren Bereich einige normale Kinostühle zu sehen waren, standen im vorderen Bereich tatsächlich mehrere Sofas bzw. Ledercouchen, auf denen jeweils zwei Personen locker Platz fanden.
Der Pornofilm an der Leinwand beleuchtete den Raum so gut, dass man ein Pärchen nicht nur schemenhaft auf einer Couch erkennen konnte. Beide saßen dabei fast schon normal nebeneinander und nur auf dem zweiten Blick war zu erkennen, dass der Mann wohl seine Hand zwischen den Beinen der Frau neben ihm hatte. Auf dem Bildschirm hingegen wurde gerade eine Frau von hinten genommen. Und wie üblich keuchte und stöhnte sie, dass sie einem schon fast leidtun konnte.
Günter nahm dann Renate einfach an ihrer Hand und zog sie mit sich mit. Die beiden nahmen auf einer Couch auf der gegenüberliegenden Kinoseite Platz, während ich mit Otto gleich auf der ersten Couch zu sitzen kam.“
„Aha“, fasste ich jetzt einfach zusammen, „ihr Vier ward also in einem Pornokino.“
Für einen kurzen Augenblick ertappte ich mich sogar dabei, mir vorzustellen, wie es wäre, dies selbst einmal mit Monika auszuprobieren. Aber lange hielt ich mich nicht mit dem Gedankenspiel auf. Irgendwie war mir klar, dass dies wohl nicht alles gewesen sein würde. Außer, die Sache wäre dann völlig außer Kontrolle geraten.
„Ja, genau“, mischte sich nun auch Otto wieder in das Gespräch ein. „Ich lehnte mich dann lässig gegen die Lehne der Couch, während sich Monika an meine Brust kuschelte. Aber am Anfang passierte eigentlich nicht viel. Monika schien der Porno nicht im Geringsten zu erregen. Sie lag nur auf meiner Brust und ließ sich von mir streicheln und in ihrem Haar spielen. Ich dachte schon, dass die Idee ein Reinfall werden würde, als ich dann doch ihre Hand spürte, wie sie begann, langsam über meinen Schenkel zu streicheln.
„Ja, es war in der Tat irgendwie eigenartig“, begann nun wieder Monika weiter zu erzählen. „Es war nicht so, dass mich die Bilder an der Leinwand kalt ließen. Aber irgendwie störte mich die Atmosphäre. Es war irgendwie alles wie geplant, irgendwie konnte ich mich einfach nicht fallen lassen und mich meiner Erregung, die durchaus vorhanden war, hingeben. Eher neugierig sah ich dann zu Günther und Renate hinüber. Auch Günther hatte sich in die Couch hinein gekuschelt, während Renate mit ihrem Rücken auf seinem Bauch lag. Auch die Beiden beobachteten dabei die Szene auf der Leinwand. Allerdings hatte Renate einen Fuß auf den Boden gestellt, während sie den anderen auf der Couch abgelegt hatte, so dass ihre Beine etwas gespreizt waren. Und im fahlen Licht konnte ich auch erkennen, dass sich Güthers Hand unter ihren Rock geschoben hatte. Dabei muss ich zugeben, dass die Vorstellung, was diese Hand gerade dort machte, mich mehr erregte, als der Porno. Als ich dann auch noch sah, wie Renate genüsslich ihre Augen schloss, war mir klar, dass Günthers Finger sich jetzt wohl ausgiebig mit der Pussy meiner Freundin beschäftigte. Und jetzt schloss auch ich die Augen und versuchte mir Günthers Finger vorzustellen, wie sie Renates Slip zur Seite schoben und sanft über ihren Klit zu kreisen begannen. Vor meinen Augen sah ich seine Finger, die ihre Schamlippen spalteten, sah ihren steil aufregenden Lustknopf und seinen Finger, der sanft, aber provozierend um diesen herum kreiste und ihn zärtlich verwöhnte. Es war sicher mehr diese Vorstellung, als der Film, der langsam auch bei mir die Säfte zum Laufen brachte. Für einen Moment dachte ich sogar daran, meine eigene Hand zwischen meine Beine zu schieben. Aber dann legte sie sich wie von selbst auf Otto´s Beule, die ich schon zuvor erfühlt hatte.“
„Und dann habt ihr es auf der Couch getrieben?“ Ich spürte, wie mir bei der Vorstellung erneut die Hose zu eng wurde.
„Nein, eben nicht“, antwortete Otto, „aber es wurde noch viel schärfer!“
Verdutzt und gleichzeitig fragend sah ich Monika ins Gesicht. Aus den Augenwinkeln fiel mir dabei auf, dass Ottos Hände begonnen hatten, sanft, ja zärtlich über Monikas Hüften zu streicheln. Ob Monika in diesem Moment diese Zärtlichkeiten überhaupt wahrnahm, konnte ich nicht sagen. Alles was ich in ihren Augen sah, war eine gewisse Verlegenheit. Dennoch schien sie aber auch erregt zu sein. Ihre Halspartie war leicht gerötet und sie begann nun regelmäßig mit ihrer Zunge über ihre trockenen Lippen zu lecken.
„Auch wenn es zwischen meinen Beinen mittlerweile ziemlich kribbelte, so kam ich doch auf der anderen Seite nicht so richtig in Stimmung. Vielleicht war es mir einfach zu billig, vielleicht genierte ich mich auch einfach nur, es vor anderen Leuten mit Otto zu treiben. Und als ich dann wieder zu Günther und Renate hinüber blickte, schien es denen ebenso zu ergehen. Renate hatte sich wieder aufgesetzt und tuschelte gerade Günther etwas ins Ohr. Ich sah, wie Günther dann Renate etwas ins Ohr zurück flüsterte und daraufhin die beiden aufstanden und wieder zu uns herüber kamen. Ich dachte schon, dass der Abend jetzt gelaufen sein würde. Aber irgendwie konnte ich keine Enttäuschung in Werners Blick erkennen. Ganz im Gegenteil sah es so aus, als hätte er eine bessere Idee. Ich versuchte deshalb an Renates Blick erkennen zu können, was die beiden vorhaben würden. Aber sie grinste nur, als sie meinen Blick erkannte und zog wie selbst unwissend ihre Achseln nach oben.
Und ich war überrascht, als nun Günther begann Otto etwas ins Ohr murmeln. Zwar konnte ich es nicht verstehen, aber es war unzweifelhaft, dass es ihm Gefiel. Denn augenblicklich erhellte sich sein Gesichtsausdruck.“
Fragend wechselte mein Blick nun zu Otto, der hinter meiner Frau grinsend hervor lugte.
„Günther hatte gemeint“, erklärte er nun, „dass unseren Frauen wohl das Ambiente nicht gefällt. Deshalb machte er einen anderen Vorschlag. Wir könnten uns wo andres auch einen Porno ansehen, aber wir wären doch mehr oder weniger nicht den Blicken anderer ausgeliefert.“
„Ihr seid also von einem zu Euch auf die Bude gefahren?“ Es war ja wohl das naheliegenste. Aber als Monika verschämt zu Boden sah, war mir klar, dass ich danebengelegen hatte.
„In dem Kino gab es auch kleine Kabinen.“ Monika sprach so leise, dass ich sie kaum verstehen konnte. Zudem hatte sie weiter ihren Kopf gesenkt und blickte auf den Boden.
„Kabinen?“ Jetzt war ich wirklich überrascht. Lediglich Otto schien die Situation weiter zu amüsieren, denn nun grinste er über das ganze Gesicht.
„Du meinst..“, begann ich zu stottern, „diese kleinen Kabinen, auf den man kaum zu zweit Platz hat, und….“
„Richtig, und mit kleinen Löchern an den Seitenwänden“, ergänzte Otto schmunzelnd meinen Satz.
„Du hast Monika dazu gebracht, mit dir in eine solche Kabine zu gehen?“
Fast panisch sah ich wieder zu Monika, wohl in dem Glauben, dass sie plötzlich zu lachen anfangen und mir erklären würde, dass dies alles nur Spaß gewesen sei. Aber dann hob sie wieder ihren Kopf, sah mich an und meinte dann nur, dass es tatsächlich so gewesen sei.
„Als wir davor standen“, begann sie dann wieder zu erzählen, „hatte ich tatsächlich irgendwie Hemmungen, hineinzugehen. Aber irgendwie kribbelte es noch ziemlich zwischen meinen Beinen, zum Anderen schien Renate das Selbe mit Günther zu tun und vielleicht war da auch noch etwas von jugendlicher Neugierde. Jedenfalls sind wir in diese Kabine. Ich hatte mir das auch viel schmuddeliger vorgestellt. Aber der Sitz, eine Art kleine Couch, war sehr sauber. Auch so sah der Raum eigentlich ganz in Ordnung aus. Auf der gegenüberliegenden Seite war ein kleiner Bildschirm, auf dem auch gerade einer dieser Pornos ablief. Die Löcher an den Seiten hatte ich überhaupt noch nicht bemerkt. Otto zog mich nun förmlich auf die kleine Couch.“
Otto sah, dass ich wohl mehr als verblüfft war. Ich hätte es mir einfach nicht vorstellen können, dass Monika sich solchen Spielchen hingegeben hatte.
„Aber auch hier kuschelte sie sich zunächst nur an mich“, meinte er, wohl in der Hoffnung, mich etwas zu beruhigen.
„Aber dann hat es dir doch gefallen“, fügte er hinzu, jetzt aber an meine Frau gewandt, während seine Hände nach vorne auf Monikas Bauch wanderten. Für einen Moment glaubte ich auch zu sehen, dass er sie dabei sogar wieder etwas fester gegen sich zog. Und ich konnte mir gut vorstellen, was Monika dabei zu spüren bekam. Mittlerweile wusste ich ja, was Otto in seiner Hose zu verbergen hatte.
Und tatsächlich schien auch Monika etwas irritiert, ehe sie dann wieder selbst zu erzählen begann.
„Als ich mich damals an Otto gekuschelt hatte, wusste ich selbst nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte. Auf der einen Seite hätte ich mich lieber mit ihm in einem Zimmer und einem weichen Bett vergnügt. Auf der anderen Seite hatte ich noch die Bilder von Günther und Renate im Kopf. Und die beiden schienen sich ja auch in einer der Nebenkabinen zu vergnügen. Schließlich begann mich dann Otto sanft und zärtlich zu küssen, während seine Hände auf Wanderschaft gingen. Als er dann mit seiner Hand sehr verführerisch über meinen Schritt streichelte und nur sanft gegen meinen Slip drückte, stieg aber dann doch wieder ein starkes Verlangen nach mehr in mir auf. Ja, es hatte wieder heftig zu kribbeln begonnen und es hatte nicht lange gedauert, bis ich die Umgebung irgendwie ausgeblendet hatte. Ich war nur noch auf diese Hand, die mir so gut tat, fixiert und wartete darauf, dass er mir bald meinen Slip zur Seite schieben und mich fingern würde.
Ich erwiderte dann seine Küsse und bald waren wir heftig am Schmusen, während Ottos Finger dann tatsächlich den Stoff zur Seite schob und sich mit meiner Pussy, und meine Hand sich mit seinem Kolben beschäftigten. Vor irgendwoher hörte ich auch ein anderes Pärchen keuchen. Ich war mir sicher, dass unsere Freunde in der Nebenkabine schon sehr viel weiter waren. Und jetzt turnte es mich sogar an. Sogar die billige Handlung auf dem kleinen Fernsehschirm an der Frontseite unserer Kabine machte mich jetzt neugierig. Auf dem Bildschirm lag dabei gerade eine etwas molligere Frau mit weit gespreizten Beinen auf einem Bett, während ein dunkelhäutiger Mann gerade dabei war, ihr ausgiebig ihre Pussy zu lecken. Dabei kamen mir wieder die beiden Männer aus dem Vorraum in den Sinn. Und ob ich wollte oder nicht, so stellte ich mehr jetzt doch vor, dass einer der beiden Männer dieser Mann in dem Porno war. Und die Art und Weise zu ficken, die dieser Mann zu Tage legte, gefiel mir nicht nur, sie heizte mich jetzt richtig an. Bei der Vorstellung, dass mir Otto vielleicht auch gleich meine Pussy in diesem Stil verwöhnen würde, spürte ich augenblicklich ein verlangendes Zucken zwischen meinen Beinen. Als ich bemerkte, dass Otto meinem Blick gefolgt war und genau wusste, dass auch ich den Film beobachtete, grinste er wissend.
„Gefällt dir wohl“, meinte er und streichelte mir vielsagend mit dem Zeigefinger seiner anderen Hand über meine Stirn, meinen Nasenrücken, dann weiter über meinen Mund bis hinunter zu meinen Brüsten. Als er mit den Fingerspitzen dann sanft über meine Hügel zu kreisen begann, schloss ich einfach die Augen und begann die Berührungen einfach nur noch zu genießen. Ich versuchte mir dann wieder die Bilder des Pornos in Erinnerung zu rufen. Aber stattdessen sah ich plötzlich Günther vor meinen Augen, der gerade Renate so ausgiebig mit der Zunge verwöhnte. Ich war so in meinen Gedanken verfangen, dass ich gar nicht mitbekommen hatte, wie mir Otto das Kleid etwas nach oben geschoben hatte. Erst als er mich plötzlich von sich wegschob und meinte, ich solle mich hinstellen, kam ich wieder ins Diesseits zurück. Aber erst als ich seine Hände am Bund meines Slips spüren konnte, wurde mir bewusst, worauf er es abgesehen hatte. Ich weiß heute nicht mehr, wer von uns beiden dann wirklich den Slip über meine Füße nach unten gezogen hatte. Jedenfalls lag er gleich darauf irgendwo achtlos in einer Ecke.“
Ich war nicht nur überrascht, was hier vor meiner Zeit vorgefallen war, ich war zudem auch völlig überrumpelt über die Offenheit meiner Frau. Und doch erregte es mich, wie sie so zwanglos über ihre Eskapaden mit Otto erzählten konnte. Und ob ich wollte oder nicht, vor meinen Augen schien es, als würde ein Film ablaufen, in dem ich das Gesc***derte genau beobachten konnte. Aber nicht nur diese Erzählungen allein ließen meine Erregung immer weiter steigen. Auch das Geschehen hier und jetzt heizte mir ziemlich ein. Zwar war ich nur Zuschauer, aber Otto spielte auch jetzt ein sehr gekonntes, erotisches Spiel mit uns beiden. Denn während Monika ihre Geschichten erzählte, waren seine Hände immer weiter an ihrem Bauch nach unten gerutscht und streichelten jetzt langsam, zärtlich, aber auch verlangend an ihren Leisten und ihren Venushügeln. Und nicht nur Otto schien es zu gefallen, meine Frau so vor mir zu streicheln und zu erregen. Offensichtlich hatte auch Monika keine Hemmungen sich von Otto direkt vor meinen Augen so anturnen zu lassen. Ganz im Gegenteil schien sie mich im Auge zu behalten, wie weit ich Otto würde gehen lassen.
Denn ich hatte keinen Zweifel daran, dass ihr die Hände von Otto sehr gut gefielen! Ja, ich war mir sogar sicher, dass sich ihre Stimme verändert hatte, als sie begann, weiter zu erzählen.
„Aber hatte ich gedacht, dass mich Otto dann wieder auf diese kleine Sitzmöglichkeit ziehen würde, hatte ich mich getäuscht. Ganz im Gegenteil stand er nun selbst auf, drängte mich mit meinem Rücken gegen die Wand und begann mich hier an meinem Hals und an meinem Nacken zu küssen. Nur zu gern ließ ich es mir gefallen, wobei ich aber mehr darauf Lust gehabt hätte, diese Lippen jetzt zwischen meinen Beinen zu spüren. Aber er war sehr zärtlich und ich dachte, er würde seine Hände wohl bald auf Wanderschaft schicken.“
Monika war anzusehen, dass sie die Erzählung noch sehr erregte. Oder war es Otto, dessen Hände immer noch über ihren Bauch streichelten. Aber es entging mir auch nicht, dass er meine Frau dabei immer wieder gegen sich nach hinten drängte und irgendwie entstand ein Bild in mir, dass Ottos Schwanz zeigte, der zwischen den Pobacken meiner Frau hin und her gerieben wurde. Ich war mir sicher, dass es so war und Monika diesen harten Kolben an ihren Po jetzt gerade genoss, auch wenn sie versuchte, es möglichst zu verbergen.
„Aber dann war ich wirklich erschrocken“, setzte meine Frau die Erzählung fort, „als ich plötzlich spürte, wie sich eine Hand auf meinen Schenkel legte. Erst jetzt erinnerte ich mich wieder an die Öffnungen in der Wand. Und mir war auch rasch klar, dass diese Hand aus dem anderen Zimmer kommen musste. Aber wer streichelte mich jetzt an meinen Beinen? Ich überlegte, in welche Kabine Günther mit Renate verschwunden war. War es die Kabine hinter mir oder war er auf der anderen Seite? Aber ehrlich gesagt, irgendwie spielte es keine große Rolle. Auf der einen Seite wäre es irgendwie vertrauter gewesen, hätte mich jetzt Günther zwischen meinen Beinen berührt, auf der anderen Seite erfasste mich auch ein gewisser Reiz, von einer fremden, mir unbekannten Hand verwöhnt zu werden. Vielleicht war ich auch schon durch das Vorspiel im Kino und Ottos Streicheleinheiten schon so erregt, dass ich mich auf dieses Spiel einlassen konnte. Du weißt, dass ich normaler Weise schon sehr gerne ein ausführliches Vorspiel genieße, aber in diesem Fall erregte mich tatsächlich der Reiz. Und ich konnte es auch kaum erwarten, dass sich diese an meinen Schenkeln entlang streichelnden Finger auch mit meiner Pussy beschäftigen würden. Aber ich zuckte dann doch zusammen, als sich ein Finger anschickte, sich zwischen meine Schamlippen zu schieben. Gebannt konzentrierte ich mich jetzt darauf, was zwischen meinen Beinen passieren würde. Ich spürte, wie dieser Finger immer weiter nach vorne geschoben wurde, immer weiter meine Spalte öffnete. Trotzdem hatte ich das Gefühl, als sei dieser Finger noch sehr vorsichtig. Vielleicht probierte jemand auch nur, wie weit er tatsächlich würde gehen dürfen. Aber mittlerweile gierte meine Pussy geradezu nach zärtlichen Berührungen und war so nass, dass ich selbst bei diesen langsamen Bewegungen ein leises Schmatzen zwischen meinen Beinen hören konnte.“
„Du hättest sie sehen sollen“, fiel ihr dann Otto ins Wort. „Ich habe selten einen so erotischen Gesichtsausdruck bei einer Frau gesehen. Sie war so auf diese Hand zwischen ihren Schenkeln fixiert, dass sie sogar vergas, meine Küsse zu erwidern. Sie stand nun vor mir, mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Ihr Blick zeigte Überraschung, Erregung, Unsicherheit…“ Otto zuckte mit den Schultern. „Ich kann es nicht beschreiben. Jedenfalls sahen mich ihre Augen starr, ja auch irgendwie fragend an, während ihr Atem immer tiefer und unregelmäßiger wurde. Und sogar im doch gedimmten Licht in dieser Kabine konnte ich erkennen, dass ihr Gesicht und ihr Hals tief rot angelaufen waren. Und auch wenn ich zunächst selbst überrascht über ihre Reaktion war, da ich ja nicht wusste, dass sie schon gefingert wurde, so ging ich aber schon davon aus, dass so etwas in der Richtung passiert sein musste. Anders war ihre Reaktion nicht zu erklären. Aber dann hörte auch ich diese typischen, schmatzenden Geräusche.“
Während Otto seine Sicht sc***derte, rutschten seine Hände wie zufällig noch weiter hinunter, so dass er nun begonnen hatte, meiner Frau über ihren Venushügel zu streicheln, wobei er immer wieder einen Finger nach vorne streckte, als wolle er diesen auch zwischen ihre Schenkel schieben. Monika sah mich dabei unsicher an, als wolle sie erneut warten, wie ich auf Ottos Spiel an ihr reagieren würde. Ich war mir sicher, dass sie sehr genau wusste, dass ich Ottos Hände weiter beobachtet hatte. Dabei war ich mir selbst nicht klar, wie ich reagieren sollte. Denn mir wurde langsam bewusst, dass es wohl wieder darauf hinauslaufen würde, dass Otto erneut meine Monika ficken wollte. Aber genau diese Vorstellung, Monika erneut zusammen mit Otto zu vögeln, verstärkte nicht nur das Kribbeln in meinem Bauch, sondern auch die Härte meines Kolbens, der jetzt vehement gegen die Hose drängte. Auch Otto und Monika mussten diese Beule sehen können.
Monika hatte etwas gewartet, ehe sie dann, ohne mich aus den Augen zu lassen, langsam ihre Beine etwas weiter auseinander nahm. Irgendwie war es surreal, dass meine Frau direkt vor mir stehend ihre Beine auseinander nahm, um sich von einem anderen Mann an ihrer Pussy verwöhnen, vielleicht sogar fingern, zu lassen. Auf der anderen Seite ahnte, vielleicht hoffte sie sogar, dass wir erneut alle Drei im Bett landen würden. Ob ich es zu ihrer Beruhigung, oder einfach aus einem Reflex heraus machte, weiß ich heute nicht mehr. Jedenfalls legte sich meine rechte Hand auf meine Beule und begann, meinen Schwanz durch die Hose hindurch zu massieren.
Wie zur Bestätigung leckte sich Monika über ihre Lippen, ehe sie begann, weiter zu erzählen:
„Wer es auch immer war, ich begann die Berührungen zwischen meinen Beinen zu genießen. Ich spürte, wie sich noch ein zweiter Finger zwischen meine Schamlippen zwängte, wie er schließlich auf die Suche nach meinem Eingang ging und ich glaube, ich habe dann aufgestöhnt, als sich diese Finger in meine Pussy bohrten. Gott! Ich ließ mich in diesem Moment von Jemandem fingern, von dem ich keine Ahnung hatte, wer es war! Ich wusste ja nicht einmal, ob ich gerade die Finger eines Mannes, oder vielleicht sogar einer Frau in mir hatte! Ich spürte nur diese Finger in mir, die mich sanft zu stoßen begannen, dann sich wieder in mir drehten, mich dehnten und mich immer weiter erregten. Schließlich schaffte ich es dann aber auch wieder, mich auf Otto zu konzentrieren. Ich schlang meinen rechten Arm um seinen Hals, begann ihn zu küssen und fuhr dann mit meiner linken Hand hinunter, um seinen Schwanz durch die Hose hindurch zu massieren.
Irgendwie hatte mich plötzlich die Situation mit sich fortgerissen. Während ich Otto nun fast gierig küsste, seinen Schwanz fast hart und verlangend in seiner Hose rieb, begann ich auch gleichzeitig, dieser Hand zwischen meinen Beinen meine Pussy entgegen zu schieben. Immer wieder durchzuckte es meinen Körper, wenn ich die Spielereien in meiner Pussy spürte, fühlte, wie sich diese Hand zwischen meinen Schamlippen bewegte, während dessen Finger förmlich ein Feuerwerk in mir entzündeten.
Fast hemmungslos begann ich dann auch Otto´s Hose zu öffnen. Ich wollte jetzt nicht nur diese Finger und diese Hand an meiner Pussy, sondern auch Ottos Schwanz in meiner Hand, vielleicht auch in meinem Mund. Und es dauerte auch nicht lange, bis seine Hose, aber auch sein Slip genauso achtlos am Boden lagen wie mein Slip. Allein der Anblick seines Kolbens brachte mich noch weiter in Stimmung. Aber als ich ihn dann mit meinen Fingern seinen harten Schwanz umschloss und seine Härte und seine Hitze in meiner Hand spürte, kam aber auch gleichzeitig der Wunsch auf, nun Otto´s Rohr mir in meine Pussy schieben zu lassen. Zwar fühlten sich die fremden Finger auch nicht schlecht an, aber der Wunsch nun gänzlich ausgefüllt zu sein und richtig gevögelt zu werden, überwog doch.“
In diesem Moment unterbrach Monika ihre Erzählung, legte ihren Kopf zurück auf Ottos Brust und begann schwer zu atmen. Otto hatte nämlich begonnen seine Hand zwischen ihre gespreizten Beine zu schieben und fing nun an, sie ganz ungeniert durch den Stoff ihres Kleides, den er einfach mit nach hinten zwischen ihre Beine geschoben hatte, und ihrem Slip mit seinen Fingern in ihrem Schritt zu streicheln.
„Ich spürte, wie heiß Monika geworden war“, meinte dann Otto, während er meine Frau vor meinen Augen zu fingern begonnen hatte, als wäre es das Allernormalste in der Welt. „Auf der anderen Seite hatte mich die Situation im Kino, aber auch dort in dieser Kabine ziemlich scharf gemacht. Dazu ihre Hand an meinem Kolben! Ich hatte Angst, dass ich schneller kommen könnte, als ich es wollte. Und so kam ich auf eine andere Idee. Ich löste mich kurz von ihr, fasste sie an den Schultern und drehte sie um, so dass sie nun mit ihrem Bauch gegen die Wand gedrängt wurde. Monika hatte mich dabei ziemlich überrascht angesehen. Allerdings entwich ihr ein erstauntes „Ohh“ schon bald, nachdem sie die Stellung gewechselt hat.“
Aber auch ohne, dass es mir jetzt Monika erzählte, hätte ich mir vorstellen können, was passiert war.
„Ich wusste zwar noch immer nicht, wer sich hinter dieser Wand verbarg. Aber die Person in der Nachbarkabine, ob nun Mann oder Frau, schien mehr Erfahrung zu haben. Denn als mich Otto umdrehte, war die Hand zwischen meinen Beinen sofort verschwunden. Aber nur um sofort zurück zu kehren und sich sofort wieder den Weg zwischen meine Beine zu suchen, sobald mich Otto nun mit dem Bauch gegen die Wand gedrängt hatte. Aber nun hatte diese Hand auch noch einen weit besseren Zugriff auf meine Pussy, oder vielmehr auf meinen Lustknopf. Denn kaum hatte mich Otto mit dem Bauch gegen die Wand, oder besser gesagt die Öffnung in der Wand geschoben, konnte ich erneut diese Hand zwischen meinen Beinen spüren. Nur dieses Mal suchten die Finger nicht meine Grotte, sondern seine, oder ihre, Finger suchten und fanden sofort meinen Klit. In mir begann alles sofort zu zucken. Dabei hätte ich mich auch gar nicht von dieser Hand abwenden können, da sich Otto von hinten an mich drängte und mich sozusagen gegen die Wand und damit auch gegen diese Hand drückte. Ich spürte seine Lippen an meinem Hals, an meinen Ohrläppchen und hörte sein leises Flüstern, wie ihn selbst das Spiel erregen würde. Aber ich konnte auch seinen Kolben spüren, den er zwischen meine Pobacken drängte und langsam, aber deutlich an mir zu reiben begann. Ich habe ihm dann zugeflüstert, was gerade die Finger zwischen meinen Beinen machen würden. Ich habe ihm zugeflüstert, wie gerade mein Klit umspielt und zärtlich verwöhnt wurde. Und ich habe ihm gesagt, wie erregt und wie nass ich zwischen meinen Beinen bin.“
„Ich war eigentlich überrascht“, erzählte nun wieder Otto weiter, „dass Monika dieses Spiel so genoss. Aber mir sollte es nur Recht sein. Während ich mir die Hand zwischen Monikas Beinen vorstellte, genoss ich es außerordentlich meinen Schwanz an ihrem geilen Hintern zu reiben. Und mir gefiel es auch zu sehen, wie sie auch auf meine kleinen Neckereien reagierte. Ich glaubte fast selbst ihre Erregung spüren zu können. Jedenfalls ging ihr Atem ziemlich tief ich spürte auch ihre Hitze, die von ihrem Gesicht aus ging.“
Und während mir nun Otto die Situation aus seiner Sicht gesc***dert hatte, hatte er gleichzeitig begonnen seine Hände unter Monikas Kleid verschwinden zu lassen. Durch den Stoff hindurch waren dabei deutlich seine Hände zu sehen, wie sie an Monikas Schenkeln nach oben wanderten und dann sich dann zwischen ihre Beine bewegten. Für einen kurzen Augenblick schloss meine Frau wieder ihre Augen, biss sich auf ihre Lippen und sog die Luft laut und tief ein. Auch wenn ich es nicht hatte sehen können, so war mir doch klar, dass Otto wohl genau am empfindlichsten Punkt zu spielen begonnen hatte.
Vielleicht wäre jetzt der letzte Augenblick gewesen, Otto ´s Spiel mit meiner Frau zu beenden. Aber das Bild, dass sich mir bot, war einfach zu erregend, um es abbrechen zu können; meine Frau, gegen einen anderen Mann gelehnt, ließ sich gerade von diesem Fingern, während ich, ihr Mann, einfach zusah. Ja sie präsentierte sich geradezu vor mir. Und an ihren Reaktionen war deutlich zu erkennen, wie Otto mit ihr spielte, sie im Griff hatte. Während sich der dünne Stoff ihres Kleides zwischen ihrem Schritt leicht bewegte, was unschwer als Ottos Bewegungen mit seiner Hand zwischen den Beinen meiner Frau zu erahnen war, begann meine Frau leicht zu seufzen, während sie gleichzeitig auch ihre Hüften nach hinten drückte und leicht kreisende Bewegungen auszuführen begann. Sicher würde sie jetzt Otto Schwanz zu spüren bekommen! Und ich war mir sicher, dass sie sich jetzt schon wünschte, dessen Prügel wieder in ihrer Grotte spüren zu können.
„Erzähl weiter!“ Otto ´s Kommando an meine Frau riss nicht nur mich aus den Träumen.
Doch Monika atmete zunächst noch einmal tief durch, ehe sie begann weiter zu erzählen:
„Es war irgendwie surreal. Vor einer Stunde hätte ich mir nicht vorstellen können, so etwas zu machen, und jetzt genoss ich es unheimlich. Während ich Otto`s Kolben an meinem Po und seine Lippen an meinem Hals spürte, wurde ich herrlich an meinem Klit verwöhnt. Irgendwann brauchte Otto mich gar nicht mehr gegen die Wand zu drücken, da ich von mir aus meine Pussy mit gespreizten Beinen gegen das Loch in der Wand drängte und dieser Hand zwischen meinen Beinen einen möglichst guten Zugang zu ermöglichen.
Schließlich spürte ich auch Ottos Hände, die um mich herum griffen. Aber hatte ich zunächst gedacht, dass er nun auch mit meinen Brüsten spielen wollte, so hatte ich mich getäuscht. Otto begann mir die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Willig ließ ich das geschehen, genau so, wie ich es zuließ, dass er mir auch meine BH öffnete und zu den anderen Wäschestücken auf den Boden warf. Dass er mir dann auch noch meinen Rock auszog, überraschte mich dann eigentlich nicht mehr. Und so stand ich nun vollkommen nackt in dieser Kabine.
„Lass dich fingern!“, hörte ich dann Otto mir ins Ohr flüstern. Ich hatte eigentlich gedacht, dass Otto sich bei diesem Anblick aufgeilen und es sich vielleicht jetzt selbst machen würde, aber an dem Rascheln hinter mir war mir klar, dass Otto nur die Zeit nutzen wollte, um sich selbst auszuziehen.
Aber wie auch immer, die Person hinter der Wand hatte auch mitbekommen, dass sich hier etwas geändert hatte. Sie wusste sicher, dass ich mich jetzt nackt gegen die Wand drängte. Und nicht nur gegen die Wand, sondern ich schob meine Spalte nun fast gierig dieser Hand entgegen. Und nun wanderten Finger wieder entlang meiner Spalte weiter nach hinten, bis die Fingerkuppen den Eingang zu meiner Höhle gefunden hatten. Und wie sehr sehnte ich mich jetzt danach, sie in mir zu spüren.
Vorsichtig versuchte ich mein Becken, meine Pussy etwas auf diese Hand zu setzen. Und sofort reagierte diese Hand und diese Finger. Fast ohne Vorwarnung, bohrten sich nun zwei dieser Finger in meine Grotte und begannen in mir ein wahres Stakkato an Berührungen und Spielereien. Fast augenblicklich begann ich laut zu keuchen, wobei ich noch versuchte, meinen Klit an der Handfläche zu reiben, was mir aber schlecht gelang.“
Aber es war nicht nur die Erzählung meiner Frau, die mir weiter Hitze ins Gesicht hatte steigen lassen. Denn während Monika gesc***dert hatte, wie sie Otto in dieser Kabine ausgezogen hatte, waren dessen Hände wieder zum Vorschein gekommen. Und wie in der Geschichte hatten sie nun begonnen, die Knöpfe am Kleid meiner Frau zu suchen und sie einem nach dem anderen zu öffnen. Langsam, Knopf für Knopf, klaffte Monikas Kleid immer weiter auseinander, bis er letztendlich auch den letzten Knopf geöffnet hatte. Und erst als Otto sich anschickte, Monika das Kleid über ihre Schultern zu schieben, reagierte sie.
„Warte!“ Es war mehr gekeucht, als normal gesprochen, „bitte, nicht!“
Irgendwie schien sie jetzt doch Zweifel daran zu haben, ob es richtig wäre, sich erneut mit Otto einzulassen, auch wenn sie das Spiel schon sehr weit zugelassen hatte. Dafür begann sie aber dann, ihre Geschichte weiter zu erzählen:
„Während ich meine Pussy nun fest gegen die Öffnung an dieser Wand drängte und ich spürte, wie ich immer näher an einen Orgasmus gefingert wurde, spürte ich dann wieder Otto hinter mir. Aber dieses Mal traf nur noch nackte Haut aufeinander. Und ein steinharter Schwanz, der sich nun verlangend zwischen meine Pobacken drängte. Das Gefühl war in diesem Moment unbeschreiblich: Ottos Schwanz an meinem Arsch, und diese Finger, diese Hand zwischen meinen Beinen an meiner Pussy. Während sich der Kolben an meinem Hintern einfach gut und erregend anfühlte, brachten diese Finger mich nun förmlich zum explodieren. Ich spürte noch dieses Zucken, diese Welle, die über mich hereinbrach und dann sackte ich auch schon auf diese Hand, wobei ich mir die Finger noch tiefer in meine Grotte stieß. Ich spürte, wie sich meine Muskeln zusammenzogen, wie ich die Finger in mir zusammenquetschte, und wie mir Nässe an meinen Schenkeln hinab lief. Ich keuchte, stöhnte und quiekte, war völlig außer mir.
„Woh!!“, war wohl das Erste, was ich fast keuchend von mir gab, als ich wieder in diese Welt zurück kam.
„Ich glaube, es geht jetzt aber erst richtig los“, hörte ich dann Otto und als ich ihn verdutzt ansah, meinte er weiter, sich solle mich mal umdrehen.
Ich begann zu grinsen, als ich an der gegenüberliegenden Seite dieser Kabine eine weitere Öffnung erblickte. Nun, die Öffnung an und für sich hätte mich nicht weiter interessiert. Aber der Schwanz, der durch die Öffnung gesteckt worden war, fand meine Aufmerksamkeit. War das jetzt Günthers Schwanz? Oder hatte mich jetzt Günther gerade gefingert und dieser Schwanz gehörte nun einem Fremden?
„Möchtest du nicht einmal probieren?“, hörte ich wieder Ottos Stimme.
Verstohlen blickte ich nach unten:
„Und was machen wir mit diesem da?“, fragte ich etwas naiv und deutete mit einem Nicken nach unten.
„Lass mal!“, meinte Otto aber nur.
Und damit griff er selbst hinunter, schob diese Hand etwas von meiner Pussy, während er mir andeutete mich umzudrehen. Und jetzt verstand ich, worauf er hinauswollte.
Kaum hatte ich mich umgedreht und mich etwas nach unten gebeugt, als mich Otto am Gesäß nahm und etwas zurück schob. Auch wenn ich es nicht sehen konnte, so war mir doch klar, dass Otto meine klitschnasse Pussy nun genau vor dem Loch positioniert hatte, aus der ich gerade so geil gefingert worden war. Und wenn ich immer noch immer nicht sicher war, was nun genau auf mich und vor allem meine Pussy zukommen würde, so war die Situation an sich für mich aufregend und, ja, sie war auch erregend. Nein, nicht erregend! Sie war geil! Hammergeil!
Kurz überlegte ich, was ich aber jetzt mit diesem herrlichen Kolben vor meinem Gesicht machen sollte. Eigentlich hatte ich große Lust verspürt, ihn gleich in meinen Mund zu nehmen und daran zu lecken und zu saugen. Aber dann entschied ich mich, ihn zuerst mit meiner Hand zu verwöhnen. Ich spürte dieses erregte Zucken, als sich meine Hand um diesen Schwanz schloss und begann, ihn sanft zu massieren. Ich spürte, wie der Mann dabei versuchte, mir seinen Kolben dabei auch entgegen zu schieben, was aber aufgrund der Wand zwischen uns eben nur sehr eingeschränkt möglich war. Dennoch war seine Erregung deutlich zu spüren. Ein paar Mal streichelte ich so an seinem Mast entlang, ehe ich meine Hand auf seine Eichel legte und diese sanft umspielte. Und im Gegensatz zu seinem Mast fühlte sich seine Schwanzspitze schon feucht, ja nass an. Noch einmal fuhr ich sanft mit meiner Handfläche über seine Spitze, geilte mich selbst an seinem erregten Zucken auf, als ich etwas an meiner Pussy spürte.
Weniger bewusst gewollt, als eher automatisch versuchte ich meinen Po von der Wand zu nehmen, aber Otto´s Hände, die auf meinen Hüften lagen, hielten mich fest gegen die Wand gedrückt und gaben mir so keine Chance, dem nun folgendem in irgend einer Art zu entkommen: ich spürte, wie sich etwas zwischen meine Schamlippen schob, wie meine Schamlippen gespalten wurden und sich ein Schwanz dazwischen schob. Auch wenn es eigentlich nahe gelegen war, so fühlte ich mich jetzt doch etwas überrascht.
Ich war nun so auf diesen Schwanz an meinem Loch zwischen meinen Beinen fixiert, dass ich sogar aufhörte, den Kolben vor mir zu verwöhnen. Es war irgendwie aufregend zu fühlen, wie ein fremder Schwanz sich anschickte, meine Öffnung zu finden und in mich einzudringen. Ich konnte fühlen, wie er immer wieder vor und zurück geschoben wurde, an meinen Schamlippen und an meiner Pussy etwas unsicher herum rutschte, bis ich ihm nun auch etwas half, indem ich meinen Hintern so gegen die Öffnung hielt, dass diese Schwanzspitze schließlich genau gegen meinen Eingang drängte. Auch der Mann hinter der Wand schien nun bemerkt zu haben, dass er nun an der richtigen Stelle war. Für einen kurzen Moment hielt er inne, ehe ich aufstöhnte, als er mir seinen Schwanz dann doch in meine Grotte schob.
Die Sache war so ungewöhnlich für mich, dass ich mich noch genau erinnere, wie er meine Grotte Zentimeter für Zentimeter dehnte und mich ausfüllte. Denn der Schwanz, der mir da gerade in meine Pussy geschoben wurde, war nicht unbedingt von schlechten Eltern. Als er schließlich ganz, oder zumindest soweit es die Wand zuließ, in mir steckte, wartete er eine Weile.
Das brachte mir die Zeit, mich auch wieder auf den Schwanz in meiner Hand zu konzentrieren. Und eigentlich jetzt erst wurde mir bewusst, dass ich jetzt mit drei Männern gleichzeitig meinen Spaß haben würde. Denn dass Otto nur als reiner Zuseher dabei sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen.“
„Es war Monika anzusehen“, sprang nun auch wieder Otto in die Erzählung ein, „dass sie irgendwie unsicher war. Deshalb hatte ich sie auch festgehalten, da ich mir schon dachte, dass es für sie überraschend sein würde, wenn sie nun einen fremden Kolben in ihre Grotte gesteckt bekommen würde. Aber ich war dann überrascht, wie sehr sie es dann doch genießen konnte, als ihr der Fremde durch die Wand hindurch seinen Schwanz in ihren Bauch steckte.“
Otto machte jetzt eine kleine Pause, als ob er über etwas nachdenken würde. Doch dann sprach er leise, ja fast flüsternd, weiter:
„Monika braucht eben manchmal etwas Hilfe, um sich richtig fallen lassen zu können.“
Und damit machte er erneut einen Versuch, meiner Frau ihr Kleid über die Schultern zu schieben. Mein Blick wanderte sofort auf meine Frau und ich war nun gespannt, wie sie reagieren würde. Und zu meiner Überraschung ließ sie es nun einfach geschehen. Noch einmal suchte sie meinen Blick, als ob sie von mir die Erlaubnis dazu einholen wollte. Aber als ich nur stumm nickte, schloss sie ihre Augen und ließ es zu, dass ihr Otto nun langsam den Stoff über ihre Schultern schob, bis ihr Kleid dann mit einem leisen Rascheln einfach auf den Boden fiel.
Monika stand nun nur mit ihrem Slip und ihrem BH vor mir, mit ihren Rücken an Otto gelehnt. Ich sah nun, wie sich ihr Bauch im Rhythmus ihres Atems bewegte und nun war aber auch ihre errötete Halspartie plötzlich sichtbar. Auch ihre Nippel drangen fast aufdringlich durch den dünnen Stoff ihres BH und zeigten ihre starke Erregung. Und in diesem Moment war mir spätestens klar, dass Otto heute seinen Prügel erneut in die Grotte meiner Frau stecken und sie ficken würde. Und ich wusste genauso sicher, dass meine Frau ihm ihre Grotte auch gerne entgegen strecken und sich von ihm vögeln lassen würde. Die Frage war wirklich nur, in wie weit ich dabei eine Rolle spielen dürfte.
„Und es war schon richtig geil zuzusehen“, erzählte Otto jetzt weiter, „wie sich Monika von hinten ficken ließ, während sie dabei genussvoll den Schwanz vor ihrem Gesicht mit ihrer Hand verwöhnte. Und ich war wirklich gespannt, wie weit Monika gehen würde.“
Und bei seinem letzten Satz, streichelte seine Hand über ihren Bauch und schlüpfte dabei unter den Saum ihres Slips. Vielleicht hätte er auch sagen können, er sei gespannt, wie weit Monika heute gehen wird.
Allerdings war die Frage nun ziemlich leicht zu beantworten. Denn als sie seine Hand spürte, nahm sie fast automatisch ihre Beine etwas auseinander, um Ottos Hand und seinen Fingern mehr Platz zwischen ihren Beinen zu schaffen.
„Ja, die Sache war wirklich sehr erregend“, raunte nun Monika. Ihre Stimme war jetzt rau, fast von einer anderen Welt und ich wunderte mich, dass sie angesichts der Situation hier überhaupt noch ihre Erinnerungen erzählen konnte.
„Und dann begann mich der Schwanz zu ficken. Auch wenn sicherlich die Wand dazwischen die Sache für beide etwas schwieriger machte, so fühlte es sich doch unheimlich gut an, wie der Schwanz aus mir zurück gezogen wurde, aber nur, um gleich wieder tief in mich einzudringen. Zunächst versuchte ich noch, im Rhythmus des mich fickenden Schwanzes den Kolben vor mir mit meiner Hand zu massieren. Aber ich musste schnell feststellen, dass es fast unmöglich war. Auch deshalb, weil ich mich bei jedem Stoß an der Wand abstützen musste. Und so beugte ich mich schließlich noch etwas weiter hinunter, stützte mich mit beiden Händen an der Wand ab, so dass ich für einen Moment den Kolben aus meiner Hand entlassen musste. Aber als ich dann doch hinunter greifen wollte, um ihn mir in den Mund zu schieben, kam mir Otto zuvor.“
„Ich hatte nämlich nun selbst diesen Schwanz in meine Hand genommen und brachte ihn nun zu ihrem Mund. Sie brauchte eigentlich nur noch ihren Mund zu öffnen.“
Perplex sah ich zu beiden hinüber. Eigentlich hatte ich jetzt erwartet, dass Monika wieder weiter erzählen würde, aber sie stand jetzt nur schwer atmend, ihre Augen geschlossen und gegen Otto gelehnt. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen und dann entwichen leise Seufzer aus ihrem Mund. An den Bewegungen des Slips war unschwer zu erkennen, dass Otto gerade dabei war, mit seinen Fingern an ihrer Pussy zu spielen. Und ich war mir sicher, dass er gerade ihren Kitzler verwöhnte. Denn immer wieder musste ich beobachten, wie die Muskeln ihrer Schenkeln zitterten und zuckten, wie sie immer wieder Mühe hatte, sich jetzt auf den Beinen zu halten.
Und jetzt war ich es, der die Augen schloss und mir die gesc***derte Situation bildhaft vor meine Augen führte: Monika in dieser Kabine gebückt, ihre Pussy an die Wand gepresst, während sie einen Schwanz, der aus einer kleinen Öffnung lugte, mit ihrem Mund verwöhnte. Und dabei die Vorstellung, dass sie gleichzeitig durch einen Schwanz aus einer Öffnung auf der anderen Seite der Kabine gefickt wurde.
Mein Schwanz begann nun fast schmerzhaft gegen meine Hose zu drücken, während aber auch sonst mein Körper völlig in Aufruhr war. Ich hörte nun selbst meinen tiefen Atem und die Erregung in mir war kaum noch zu bändigen.
Als ich wieder meine Augen öffnete, spielte Otto immer noch mit seinen Fingern im Slip meiner Frau mit ihrer Pussy, während sie immer noch genießerisch ihren Kopf an seine Brust gelegt hatte. Schließlich konnte ich mich nicht mehr zurück halten, öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Für einen Moment dachte ich daran, es mir selbst zu machen um Erleichterung zu finden. Aber dann kam mir eine andere Idee! Warum sollte Otto alleine meine Frau befriedigen? Ich stand also auf und ging mit wippendem Schwanz auf die beiden zu.
Erst als ich direkt vor ihnen stand, wurde Monika meiner gewahr und öffnete die Augen. In diesen Augen war in diesem Moment nichts als Lust, Verlangen und Geilheit zu sehen. Sie schien tatsächlich wie in einer anderen Welt und langsam verstand ich die „Macht“, die Otto über meine Frau hatte. Er verstand es wohl ganz einfach ihre verborgensten Gelüste und Verlangen zu wecken.
Während Monika und ich uns nicht aus den Augen ließen, begann ich den Gürtel meiner Hose zu öffnen und gleich darauf schob ich meine Hose zusammen mit meinem Slip nach unten auf den Boden. Ich erfasste ihre Hand und führte sie meinem Kolben, um den sie bereitwillig ihre Finger legte.
„Ich möchte wissen, was noch passiert ist!“, hauchte ich ihr zu.
Sie leckte sich erneut über ihre Lippen, begann an meinem Schwanz zu spielen und erzählte dann tatsächlich weiter, obwohl es ihr jetzt sichtlich Mühe bereitete:
„So neu die Sache auch für mich war, so erregend war sie aber auch. In mir zuckte nur noch alles, während ich von einem Fremden in meine Pussy gefickt wurde, während ich gleichzeitig einem anderen Mann den Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Dabei hörte ich sogar durch die Wand hindurch das Keuchen der beiden Männer. Aber irgendwann nahm ich dann auch wieder Otto´s Schwanz neben mir war. Er stand aber nur da, sah mir zu und spielte selbst vorsichtig an seinem Rohr, während er dann aber begann, mir zärtlich über meinen Kopf durch mein Haar zu streicheln.
Ich weiß nicht mehr, wie lange ich mich nehmen ließ, oder diesen Schwanz geblasen hatte. Aber ich spürte, dass der Kolben in meinem Mund plötzlich nicht mehr mir entgegen geschoben wurde, sondern er sich vielmehr sogar etwas zu vergrößern begann. In meinen Fingern konnte ich sogar schon die ersten Zuckungen spüren. Mir war klar, dass sich der Mann hinter der Wand wohl nicht mehr lange würde zurück halten können. Dabei hatte ich aber auch plötzlich den Wunsch zu sehen, wie dieser Fremde ejakulieren würde. Nicht dass, ich mich jetzt geekelt hätte, sein Sperma mir in den Mund spritzen zu lassen. Nein, ich hatte jetzt den Wunsch wie in einem Porno zu sehen, wie Sperma aus diesem Schwanz spritzen würde. Und irgendwie hatte ich auch den Wunsch, das Sperma auf meiner Haut fühlen zu können. Der Gedanke daran, wie es sich anfühlen würde, wenn sein heißes, fremdes Sperma jetzt an meiner Haut nach unten laufen würde, brachte fast mich selbst zum Höhepunkt.“
Es war unglaublich! Erst jetzt, nach all den vielen Ehejahren erfuhr ich, dass meine Frau es mochte, Sperma auf ihrer Haut zu fühlen. Und als Otto jetzt etwas für meinen Geschmack zu überheblich grinste, war mir klar, welches Sperma oft auf ihrer Haut nach unten gelaufen war.
„Du hast Dich anspritzen lassen?“ Ich brachte kaum mehr diese Frage über meine Lippen, während in mir der Gedanke, ja der Wunsch entbrannte, es jetzt auch selbst zu tun. Und ich würde keine Zeit verlieren. Auch weil ich mittlerweile so erregt war, dass ich es wohl selbst nicht mehr lange aushalten würde. Und so fasste ich einfach um sie herum, drängte meine Hände zwischen ihren Rücken und Otto´s Brust und öffnete ihr ihren BH. Gleich darauf stand sie mit entblößten Brüsten vor mir. Selten hatte ich ihre Nippel so dunkel, so hart und so groß gesehen. Monika lächelte, als wüsste sie genau, was ich gerade dachte.
Dann schloss sie wieder die Augen, legte ihren Kopf wieder an Otto´s Brust, aber streckte nun ihr Becken etwas nach vorne. Der Anblick war schlicht phänomenal, als ihre Brüste damit fast provozierend weit nach vorne geschoben wurden. Otto fasste dies hingegen als Geste auf, nun auch ihren Slip über ihre Füße nach unten zu schieben, so dass Monika nun völlig nackt zwischen uns stand.
„Ja, ich wollte jetzt das Sperma sehen und fühlen“ keuchte sie. „Ich habe deshalb den Schwanz aus meinem Mund genommen und mich langsam aufgerichtet, so dass auch der Kolben aus meiner Grotte heraus glitt. Um den beiden Männern aber zu zeigen, dass ich noch nicht fertig mit ihnen war, griff ich sofort mit meinen Händen nach den beiden Schwänzen und umspielte sie nun gleichzeitig. Auch Otto hatte wohl verstanden, worauf ich hinauswollte. Denn er setzte sich wieder auf die kleine Couch und hob mir mit einer Hand seinen Schwanz nach oben, mir, oder besser gesagt meiner Pussy entgegen.
Ohne die beiden fremden Kolben aus meinen Händen zu entlassen, drehte ich mich mit dem Rücken zu ihm und begann mich langsam auf ihn nieder zu lassen. Und ich konnte es kaum erwarten, nun seinen geilen Kolben an und vor allem in meiner Grotte zu spüren. Ich konnte mich kaum noch halten, als ich seine Eichel spüren konnte. Und dann genoss ich erneut jeden Zentimeter, den mich Otto´s Kolben dehnte, während ich mich auf ihn setzte und er langsam in mich eindrang.“
Wieder machte Monika eine kleine Pause. Und jetzt schob Otto plötzlich meine Frau etwas von sich. War ich zunächst überrascht, war mir dann aber doch rasch klar, was er vorhatte. Er begann sich nun einfach selbst zu entkleiden. Monika würde also wieder Otto´s Schwanz spüren können, es würde wieder passieren! Und ich freute mich sogar darauf! So riss ich auch mir fast das Hemd vom Leib, so dass ich gleich darauf ebenfalls nackt vor meiner Frau stand. Und während Otto noch beschäftigt war sich zu entkleiden, nahm ich Monika in den Arm, küsste sie leidenschaftlich und flüsterte ihr dann ins Ohr, dass ich auch den Rest hören wollte.
„Was denkst du, dass passiert ist?“, neckte sie mich jetzt.
„Ich denke, ich weiß es, aber ich will es hören. Ich will es von dir hören!“, keuchte ich mehr als das es gesprochen war.
„Ich zeige es dir“, meinte sie dann und sah zu Otto hinunter, der jetzt nackt auf dem Boden saß. Offensichtlich hatte er schon geahnt, was noch kommen würde. Sein mächtiges Glied stand, von seiner Hand gehalten, steil und hart nach oben. Und mir war klar, dass sich meine Frau jetzt erneut auf diesen Kolben aufspießen lassen würde. Ich wusste, dass sie jeden Zentimeter genießen würde, den dieser Schwanz nun wieder in sie eindrang. Und ich wusste, dass ich dann einer der beiden Männer hinter der Wand sein würde.
Und tatsächlich stellte sich Monika mit leicht gespreizten Beinen über Ottos Schwanz. Allein der Anblick der sich mir jetzt bot, war ungeheuer erregend: ich sah ihre geschwollenen, nass glänzenden Schamlippen, ihren Klit, der vorwitzig und lüstern dazwischen hervor lugte. Und genau darunter dieser außerordentlich große Fremdschwanz, der mit nass glänzender Eichel genau in die Richtung ihrer Pussy zeigte und genau wusste, dass er gleich zwischen ihren Beinen in ihre heiße Höhle eindringen würde.
Nur war ich es jetzt, der Monika an der Hüfte hielt und ihr half, sich langsam nieder zu lassen.
„Woh!“, hörte ich sie stöhnen, als sie wohl seine Schwanzspitze spüren konnte.
Immer wieder leckte sie sich jetzt über ihre Lippen, stöhnte, keuchte und blies Luft durch ihre Lippen, während sie sich langsam nie

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