DerBaudisch Hof Kapitel 5
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DerBaudisch Hof Kapitel 5

So liebe Leser,

erst einmal Danke für die netten Kommentare. Das Motiviert und ich gebe mir echt Mühe schnell zu liefern.
Ich habe noch eine Nachlieferung zu Kapitel 4, bevor es dann heute mit Kapitel 5 weitergeht.
Für Anregungen, Vorschläge oder Wünsche bin ich jederzeit offen.

Und jetzt viel Spass!
Euer
Wulf

Dort warteten die Zwillinge und Manuel schon über eine dreiviertel Stunde. Kurz nach Ihnen waren auch die drei Jungs von Gruppe 1 eingetroffen und Martin und die Gruppe 3 erreichten die Ruine nur etwa 15 Minuten vor Ben und den anderen. Nach einem großen Hallo und einem gemeinsamen Imbiss auf der Burg traten die Jungs gesättigt, befriedigt und gutgelaunt den Heimweg an.
Gegen 18 Uhr erreichten Sie alle wieder gesund und munter den Baudisch Hof. Jetzt war duschen angesagt und um 19.30 sollte das Osterfeuer entzündet werden. Das hatten Wolfgang, Martin und Oma Agnes schon vorbereitet.
Die Pfadfinder liefen in Ihr Quartier und auch Felix, Ben, Kai und Frank verschwanden auf Ihre Zimmer.

In fremden Bädern

Als Ben sein Zimmer erreichte schnappte er sich sogleich ein Handtuch und sein Duschgel, schmiss sein T-Shirt in die Wäschebox und verschwand nur in Boxershorts auf den Flur um die Dusche aufzusuchen die er sich ja mit Frank teilte.
Als das heiße Wasser auf Ihn hernieder prasselte und er sich mit dem Duschgel seinen vom Schweiß glänzenden Body einseifte ließ er die Begegnung im Wald vor seinem geistigen Auge noch einmal Revue passieren. Er hatte erst den geilen Pfadfinder geblasen und gefickt und er musste zugeben das er sich in Andreas auch etwas verguckt hatte. Und dann durfte er herausfinden was für eine geile Sau sein kleiner Neffe ist und das auch er auf festes Männerfleisch stand.
Und er musste zugeben das der kleine Felix ein unglaublich geiles und enges Loch hatte und für sein Alter hatte er auch ordentlich was zwischen den Beinen. Das Felix gerade mal 16 war verdrängte Ben an der Stelle etwas. Schließlich hatte er nichts getan was Felix nicht gewollt hätte. Und es war wie gesagt unglaublich geil. Und Torsten, auch er hatte einen tollen Körper gehabt und war es sehr geil anzusehen wie Andreas sich auf diesem Hammerschwanz aufgespießt hatte. Er würde Torsten Riemen auch gerne in sich spüren. Bei dem Gedanken daran begann sein eigener Schwanz zu wachsen und seine Hand wanderte an seinen Hüften herunter, strichen leicht über seine Arschbacken und er erreichte mit dem Finger seine Rosette und kitzelte und drückte sein Loch.

Langsam glitten zwei Finger in den Arsch von Felix der stöhnend unter der Dusche am anderen Ende des Hauses stand. Immer tiefer drückte er sich seine Finger in die Votze und stieß sie in das Gemisch aus Sperma was Ben und Torsten dort hinterlassen hatten. Er war von seinem Onkel gefickt worden, wie geil war das denn, wie unglaublich gut hatte es sich angefüllt als Ben seinen dicken Schwanz in ihm versenkthatte. Er fühlte sich so ausgefüllt und glücklich. Es war einfach unbeschreiblich und der Gedanke daran trieb ihn heute schon seinem dritten Orgasmus entgegen. Denn er dann als er sich auch noch einen dritten Finger in sein Loch schob auch bekam. Sein Saft lief aus seinem Schwanz. Er hatte die Hand darunter gehalten und steckte sich anschließend seine spermaverschmierten Finger in den Mund um seine geile Sahne zu schmecken. Er wollte Männerschwänze, er wollte Sperma, wollte gefickt werden, wollte seine Löcher gestopft bekommen.

In diesem Moment flog die Badezimmertür auf und Kai nur in Unterhosen bekleidet stand im Badezimmer und meinte, oh Mann Felix beeile dich mal andere Menschen wollen das Bad auch benutzen. Felix, noch in Gedanken versunken drehte sich zu Kai um und sein halbsteifer Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen. Sein Blick fiel auf Kais Slip den ein ansehnliches Paket ziert. Bei dem eng anliegenden Teil konnte man deutlich die Konturen von Kais Penis sehen. Ordentliche Beule, Brüderchen meinte Felix keck und verließ mit einem Handtuch welches er sich locker um die Hüfte schwang die Nasszelle.

Was war das den dachte sich Kai während er die Dusche betrat.
Hatte ihm sein Bruder gerade ein Kompliment für seinen Schwanz gemacht?
Das machte Ihn ja jetzt irgendwie an. Das musste er zugeben.
Schnell duschte er und zog sich um. Schließlich sollte gleich das Osterfeuer beginnen.
Als Kai am Feuerplatz ankam waren alle anderen schon versammelt. Wolfgang und Martin hatten die Bierbänke aufgebaut um die Salate und das Brot zu platzieren und Ben stellte gerade die Getränke dazu.
Kai setzte sich ans Feuer und blickte in die Flammen. Er beobachtet seinen Bruder Felix der auf der anderen Seite mit einem Typ der Pfadfindergruppe, Kai erinnerte sich das er Torsten hieß, herum alberte. Daneben schnitzten sich die anderen Jungs bereits Stöcke für die Würstchen und das Stockbrot und auf einer Bank etwas abseits saßen Martin, Wolfgang und Oma Agnes und unterhielten sich angeregt.

Immer wieder wanderte sein Blick zu Felix und Torsten, die beiden redeten und tuschelten. Kai beobachtete mehrmals wie Torsten Felix etwas ins Ohr flüsterte.
Dann verschwand Torsten Richtung Hauptgebäude.
Felix schlenderte mit einer Flasche Cola bewaffnet zu Onkel Wolfgang und plauderte kurz mit diesem um dann auch ganz unauffällig in Richtung Haupthaus zu verschwinden.
„Was ging da ab“, fragte sich Kai, „was heckten die zwei da aus.“
Ob es nun brüderliche Verantwortung oder pure Neugier war die Kai dazu trieb den beiden zu folgen lassen wir mal dahin gestellt sein. Auf jeden Fall folgte Kai seinem Bruder und sah noch wie die Tür zur alten Scheune sich schloss.
„Wo will er nur hin“, dachte Kai und drückte relativ lautlos die Klinke der Tür herunter. Leise betrat er den Eingang zur Scheune und lauschte Richtung Speisesaal. Kein Laut war zu hören. Kai schlich zu der Treppe die nach oben zum Gruppenschlafsaal führte und lauschte auch hier. Plötzlich hörte er eine Tür knacken, dann leises getuschel. Er ging leise weiter und hörte wieder Stimmen. Er konnte sie eindeutig Felix und Torsten zu ordnen. An der Tür angekommen drückte er lautlos die Klinke nach unten und öffnete die Tür einen Spalt damit er in den Raum sehen konnte.
Auf der linken Seite standen drei Stockbetten. Und ein Tisch mit Stühlen. Auf der rechten Seite war eine Liegefläche mit weiteren 4 Schlafplätzen und dahinter waren eine Reihe von Schränken aufgebaut. Kai öffnete die Tür etwas weiter um hinein zu schlüpfen und versteckte sich schnell hinter den Kleiderschränken. Von hier aus konnte er Felix und Torsten genau sehen, sie standen neben dem Tisch vor der ersten Stockbett und waren in ein Gespräch vertieft als Torsten Felix auf einmal zu sich zog und seine Zunge tief in seinen Hals steckte.
Dann griff er Felix unter die Arme, zog ihn hoch, streifte ihm seine Jacke von den Schultern und das T-Shirt über den Kopf. Dann küsste er ihn wieder wobei seine Hände zu Felix Hose wanderten und versuchten diese zu öffnen.
Als diese endlich auf war schob er sie nach unten, dann griff er Felix und warf ihn aufs Bett wo dieser sich gleich auf den Bauch drehte und ihm seinen Arsch entgegen hielt.
Kai konnte es nicht fassen, sein kleiner Bruder lag hier mit runter gelassener Hose und reckte seinen Arsch in die Luft.
Sein eigener Prügel drückte zwischenzeitlich schon mächtig gegen seine Jeans.
In der Zwischenzeit hatte Torsten auch seine Hose geöffnet und zur Seite gekickt und Kai konnte von der Seite Torstens Riesenprügel erkennen der in diesem Moment absolut steif war und von ihm auch ordentlich massiert wurde. „Jetzt werde ich dich ficken du kleine Felix Bitch.“ sagte Torsten abfällig und rotzt Felix voll auf die Rosette. Felix lag nur da und zog mit seinen Händen die prallen Arschbacken auseinander und stöhnte „Oh ja Torsten,schieb mir deinen Fickprügel ins Loch, fick mich hart“. Das ließ Torsten sich kein zweites mal sagen, er setzte seine pralle Eichel an und verrieb die Spucke auf dem Loch. Dann drückte er seinen Schwanz ganz langsam aber unerbittlich immer weiter in Felix hinein. Dieser wimmerte und stöhnte und krallte sich mit seinen Händen in das Bett zeug, er hätte aufschreien können, es tat weh und wahr doch so geil. Mit einem letzten Ruck schoben sich die letzten Zentimeter von Torstens Riemen in die Jungenvotze. Dann verharrte er, seinen Eier berührten Felix Arschbacken. Jetzt zog er seinen Schwanz ganz aus Felix Loch um ihn augenblicklich mit ganzer Wucht wieder rein zu rammen.
Das war für Kai auf seinem Beobachtungsposten einfach zu viel. Ohne sich auch nur ein einziges Mal berührt zu haben spritze er in seine Jeans. Und man konnte deutlich den Spermafleck sehen der sich auf der Hose bildete.
Über sich selber erschrocken trat Kai genauso leise den Rückzug an, zog die Tür wieder zu und lief raschen Schrittes zurück zum Feuer. Dort angekommen öffnete er sich ein Bier und starrte in die Flammen.
Seine Gedanken kreisten um das was er gerade sehen und erleben durfte, sein Kleiner Bruder ließ sich von einem anderen Kerl ficken. Felix war schwul. Es hatte ihn angetörnt. Er hatte in seine Jeans gespritzt. Er war gekommen ohne sich zu berühren, so hatte ihn die Sache erregt.
Hatte Felix ihn heute Mittag in der Dusche doch angemacht?
War sein Bruder geil auf seinen Körper? Frage über Fragen sausten durch Kais Kopf. Als er wieder aufblickte sah er Felix mit Frank an der gegenüberliegenden Bierbank stehen.
Wie sollte er sich jetzt verhalten. Möglichst cool lief er zu den beiden hinüber. „Na ihr beiden, wie gefällt Euch das Osterfeuer:“ „Das ist schon cool“, meinte Frank „allerdings bin ich schon ziemlich kaputt nach der ganzen Action heute.“
„Ja, ich werde mich auch bald hinlegen“ erwiderte Kai. „Es ist ja auch schon echt spät.“

Mittlerweile war es knapp halb zwölf und die meisten der Pfadfinder waren schon verschwunden da für sie ja am nächsten Tag die Abreise bevorstand und auch Oma Agnes und Martin hatten sich vor einer halben Stunde schon verabschiedet.
Wolfgang, Ben und Andreas waren bereits am aufräumen.
Die drei Jungs liefen dann zusammen ins Haus und Frank verabschiedete sich von Felix und Kai und ging auf sein Zimmer.
Als die Jungs die Wohnung erreichten, sagte Kai „na wollen wir noch was trinken.“ „Nee, keine Lust“ sprach Felix, „ich bin absolut kaputt.“
„Das kann ich mir vorstellen“, meinte Kai mit süffisantem Lächeln. „Na gut dann lass uns pennen gehen“, sagte Kai und die Jungs verschwanden auf Ihre Zimmer.
Als Kai sein Zimmer erreichte konnte es für Ihn gar nicht schnell genug gehen. Er riss sich seinem Klamotten vom Leib feuerte sie in eine Ecke und flackte sich auf sein Bett. Augenblicklich fing er an seinen Penis zu massieren und dachte dabei an das eben gesehene. Die Bilder von Torsten und Felix kreisten durch seinen Kopf und so dauerte es auch nicht lange und unter leisem stöhnen spritzte er seinen Saft auf seinen Bauch. Danach schlief er erschöpft ein und träumte einen geilen Traum.

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