Cindy als Prostituierte
Kostenlosen Sexgeschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Cindy als Prostituierte




Hallo zu meinen neuen Blog, dieses Jahr habe ich ja sehr wenig geschrieben, dass letzte mal war schon im Januar, da wird es mal wieder Zeit was zu schreiben, und heute geht es um Prostitution, ich hatte mir da die Tage eine Reportage angesehen wo es um das Thema ging und mich dabei gefragt, könnte ich mir selber vorstellen eine Hure zu sein. Ich selber habe da ja gerne Sex mit viele wechselnden Partner, also da würde nichts dagegen sprechen, und dann würde man noch Geld bekommen, klingt erst mal nach einer geilen Sache.

Ich habe mir also mal vorgestellt wie ich das machen würde. Ich denke mal für mich selber wären 3-5 Männer am Tag Optimal und auch gut erreichbar, würde es aber auch mit 7, 9 oder 12 machen, für mich als Frau kein Thema, da können wir ja mehr Sex ab als ihr Männer, wobei das dann sicher auch sehr intensiv, anstrengend und Energie raubend wäre, wo ich sicher am Ende auch mal ganz schön ausgelaugt sein würde. So das ich das auch nicht jeden Tag haben müsste.

Und um so viele Männer am Tag zu schaffen, wäre es da auch sicher besonders wichtig, den eigentlichen Sexakt so kurz wie möglich zu halten, damit man seine Energie nicht zu früh aufbraucht, den wenn man viele Kunden am Tag hat, und wenn man dann schon drei Kunden hinter sich hat, und drei Kunden noch vor sich, sollte man seine Kräfte schon schonen, um so schneller er abspritzt um so besser, um so schneller ist man fertig. Aber natürlich will ich den Kunden nicht einfach so abarbeiten, dass würde ihn als auch mir sicher nicht viel Spaß machen, sondern ich würde mir da schon viele Stammkunden wünschen, daher sollte es für ihn unvergesslich werden.

Den Ablauf würde ich dann bei jeden Kunden immer fast gleich halten, wobei ganz gleich geht es sicher nicht ganz, zumal jeder Mann da auch anders ist, da gibt es den der eher Zurückhaltend ist, den der fordernd ist, den umgänglichen, und auch leider den der schwer umgänglich ist. Erschwerend könnte sein das sicher nicht alle Kunden attraktive Männer sind, aber wie hatte ich da schon mal in einen anderen Blog geschrieben, da habe ich ja eine devote Ader, wo es mir auch Spaß macht auch wenn die Männer mal nicht so Attraktiv sind und ich dann weiß das ich sie trotzdem befriedigen muss, was mir sogar irgendwie den Kick gibt, und deswegen würde ich da jeden Mann gleich behandeln, egal ob ich ihn nun mag, Sympathisch finde oder auch nicht, da darf ich keinen Mann ablehnen oder ihn erkennen lassen das ich ihn gar nicht mag.

Wichtig wären mir dann auch schon Stammkunden, um die zu bekommen würde ich dann den bestmöglichen Service anbieten und Versuchen den Kunden von seinen Besuch bei mir zu begeistern. Und da gibt es drei Sachen die mir so einfallen die dazu beitragen könnten.

Verbinden
Als erstes versuche ich mich mit den Kunden zu Verbinden, ihn erst mal freundlich begrüßen, dass würde ich dann wohl auch immer gleich Nackt machen, und dann mit einer Umarmung und einen Zungenkuss, Männer mögen Zungenküsse, was bei mir dann auch Standard sein würde, den wer kein Küssen anbietet, wird weniger Kunden haben. Da sollte man dann auch nur in den seltensten Fällen eine Ausnahme machen, z.b. wenn er keine Zähne mehr hat, oder der Mundgeruch einfach nicht erträglich ist.

Entdecken
Danach kommt das Entdecken, da ist dann doch jeder Mann auch anders und es ist wichtig die Kundenbedürfnisse zu erkennen, was jeder Mann mag, klar einen Blowjob, dass mögen wohl alle Männer, dass würde ich dann auch auch immer ohne Kondom tun, und auch wenn es bei einigen Herren vielleicht mal etwas eklig schmecken kann, aber auch da hatte ich mal in einen anderen Blog erwähnt was man da machen kann, mit viel Spucke ist dann der Geschmack des Schwanzes schon viel erträglicher. Dabei versuche ich so viel wie möglich raus zubekommen, was mag er, wo mag er besonders gerne berührt werden, oder er kann dabei gerne seine Wünsche äußern.

Begeistern
Denn dann geht es um das Begeistern, da ist es Wichtig den Kunden das Bedürfnis zu geben das es mir Spaß macht. Also würde ich den Männern zeigen das ich bei der Arbeit viel Spaß habe. Und würde dabei auch sehr laut Stöhnen, Männer lieben es wenn Frauen dabei Stöhnen, dass erhöht dabei auch irgendwie die Sexuelle Energie, den wenn Frauen dabei total leise und Emotionslos sind, kommen sich die Männer dabei eher total blöd vor. Das gute dabei ist, umso erregter der Mann um so schneller kommt er zum Orgasmus, und es ist weniger Arbeit für mich und ich habe dann noch genug Kondition um die nächsten Männer zu bedienen. Und wenn ich den Männern dann zeige das an der Sache Spaß habe und ein richtiges Dreckstück bin, wird er wieder kommen und so kann man sich eine gute Stammkunden Basis aufbauen.

Und da man als Frau noch einiges vor sich hat, hatte ich ja anfangs erwähnt den Sexakt so kurz wie möglich zu halten, dazu gibt es viele Tricks, wo wir den Männern einfach überlegen sind, mit einen gekonnten Blowjob kann man den Mann schon mal mehr als nur in Wallungen bringen, und wenn er dann sein Schwanz in mir einführt, würde ich mein Beckenboden voll einsetzten, den kann man nämlich so anspannen, dass dich die Vagina fester um den Schwanz legt, und da sein Schwanz von der Vagina fest umschlossen ist, ist es für den Mann enger und er wird dadurch schneller abspritzen. Wenn er auf mich drauf liegt umklammere ich ihn mit meinen Beinen, drücke die Füße fest an seinen Arsch, und drücke mich ihn bei jeden Stoß entgegen, dabei spanne ich meinen Beckenboden an, und ihn am besten noch ins Ohr zu stöhnen, wie geil ich ihn finde, ich würde ihn zeigen wie ich seinen Schwanz genieße, und schon hat er sich schneller in mir oder dem Kondom entleert als das 5 Minuten abgelaufen sind. Das mit den Beckenboden kann man übrigens super mit Liebeskugeln üben, auch dazu hatte ich mal einen Blog geschrieben.

Selber finde ich Prostitution auch nicht ganz so schlimm wie es in den Medien immer rüberkommt, klar sollte das Freiwillig sein, und niemand sollte dazu gezwungen werden, leider kommt das noch viel zu häufig vor, aber ich finde es falsch wenn ich lese, man sollte es verbieten da Frauen es nicht Freiwillig machen, oder es nur machen weil sie dafür Geld bekommen, da frage ich mich, und wie ist es in meinen Job, ich arbeite in einem Supermarkt, mache ich das etwa freiwillig und würde es ohne eine Gehalt machen, sicher nicht, den mache ich weil ich meinen Lebensunterhalt bezahlen muss, und dass auch nur weil ich bezahlt werde, also muss ich das ja auch machen, und jeder sollte da schon selber entscheiden wie er sein Geld verdient, ob wie ich in einen langweiligen Supermarkt oder halt als Hure, da gibt es ja auch diese Frauen Zeitschrift Emma, schrecklich, für die sind alle Männer böse und reine Triebtäter, dabei ist es doch normal und von der Natur gewollt das Männer ihren Druck ablassen wollen, dafür muss man sie nicht verurteilen, also ich fühle mich da als Frau nicht repräsentiert, aber das ist ein anderes Thema.

Ob ich mir selber vorstellen kann als Hure zu arbeiten, der Job im Supermarkt wo ich meist an der Kasse bin und zu jeden Kunden freundlich sein muss, also so richtig füllt mich das nicht aus, mit den Geld komme ich aber super klar, auch wenn ich am Tag keine 6 Stunden arbeite, und da ich nicht viel brauche bin ich sehr zufrieden, gerade weil ich viel Freizeit habe, aber wenn ich Geld bräuchte würde ich es sogar als eine Option ansehen, warum nicht. Sex ist da doch der beste Zeitvertreib. Auch wenn man als Hure eher für die Männer ein Sexueller Gebrauchsgegenstand ist. Aber für euch Männer bin ich dann doch gerne nur der Gegenstand für eure Triebbefreiung.

Zum Schluss sc***dere ich mal wie ich mir ein Tagesablauf als Hure so würde.

Ich stehe Morgens um 9 Uhr auf, mache mir was zum Frühstück, dann schaue ich in meine E Mails nach ob Kundenanfragen gekommen sind. Groß Anziehen tut ich da nicht, ich mag es Nackt zu sein, so empfange ich dann auch meine Kunden. Und um 11 Uhr kommt dann auch schon der erste Kunde.

Kunde Nur 1 der Typ, gar nicht mal so schlecht, sieht richtig gut aus, mit schönen Fleischpenis, Blasen, geiles Ficken, da bin sogar ich zum Orgasmus gekommen, so kann der Tag starten.

Kunde Nr. 2 ein kleiner dickerlicher Mann, mit kleinen Schwanz, ihn hoch geblasen, und dann auf ihn geritten bis er gekommen ist.

Kunde Nr. 3 leider etwas ungepflegt, also erst mal ab ins Bad, dass er sein Schwanz waschen kann. Er wollte mir dann seine Sahne ins Gesicht und den Mund spritzen, ich öffne meinen Mund in der Hoffnung das nicht ganz so viel raus spritzen würde, und dann wichste er mir lautstöhnent alles ins Gesicht und den Mund, war das viel.

Kunde Nr. 4 einer den ein bisschen nach nach Alkoholfahne roch, den mochte ich erst gar nicht Küssen, Zungenküsse habe ich mit den trotzdem gemacht, gehört ja zum Service dazu.

Kunde Nr. 5 mal zu Abwechslung ein Schwarzer, bestimmt 2 m groß, riesig auch sein Teil, der Sex war aber eher unangenehm da sein großes Teil immer voll gegen meine Gebärmutter stieß, da war ich froh als es vorbei war, beim nächsten mal bitte eine Nummer kleiner.

Kunde Nr. 6, älterer Typ, so Ende 50, der wollte ein bisschen Knutschen Fummeln und Ficken, der Fick keine 5 Minuten bis er gekommen ist, fertig, nächster.

Kunde Nr. 7, der nächste heißt Anton, 48 Jahre alt und steht auf Fußerotik, mit den habe ich keinen Sex, er möchte das ich ihn mit meinen Füssen befriedige, dabei umklammere ich mit meinen Fußsohlen seinen Schwanz, und fahre mit unterschiedlichen Tempo hoch und runter, was ihn so erregt das er abspritzt.

Kunde Nr. 8, ein Typ so um die 60 Jahre, Graue Haare, dicker Bauch. Ich fand ihn aber ganz lustig. Sein Schwanz war ziemlich klein und er trug einen Ring darum, und so lagen wir schnell im Bett und er erzählte mir alle möglichen Dinge, ich schlug vor ein wenig zu kuscheln, ich musste mich dann mit seinen Schwanz rumquälen, der einfach nicht so wollte wie ich. Nach endlosen Versuchen, sein bestes Stück endlich Steif zu kriegen, gaben wir es auf, und kuschelten nur, er war wohl zu nervöses.

Kunde Nr. 9 war wieder ein Schwarzer, die wollen nicht groß reden, also rauf auf das Bett, er zog sich die Hose runter, Gummi rüber, und rein in die Möpse, abgespritzt und weg ist er, Black Männer sind da nicht gerade gesprächig.

Kunde Nr. 10 war Klein, Dick und hässlich, hab den schnell einen geblasen, dann haben wir gefickt, schnell ist er auch gekommen, nächster.

Kunde Nr. 11 begrabschte mich schon auf den Weg ins Zimmer. Er schob mir dann zwei Finger in die Möse, und sagte dann, bist du geil, bist du eng, du heiße Maus. Dann stülpe ich das Kondom um sein Schwanz, er drehte mich auf den Rücken, ich öffne Automatisch meine Beine damit er zustoßen kann. Nach ein paar Stößen war dann auch alles vorbei.

Kunde Nr. 12 und 13, ja genau es waren zwei, also ein dreier, ich war zwar schon etwas müde nach dem langen Tag, aber mit den beiden hat es richtig Spaß gemacht, was mir sogar einen weiteren Orgasmus beschafft hat, den konnte ich nicht anhalten, zwei richtige Kerle die wissen was sie wollen, hat mir sehr gefallen, gerne wieder.

Und so geht es in meinen wohlverdienten Feierabend, wo ich dann dich ganz schön geschaft bin, da steckt dann doch ganz schön viel Arbeit drin, da bin ich schon auch froh das jetzt Feierabend ist, und ich so ganz matt und erschöpft ins Bett gehen kann.

In diesem Sinne, Danke für die Aufmerksamkeit, ich würde mich über Kommentare als auch Kritik sehr freuen und wünsche euch einen Sonnigen August.

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