Bud (3) — Der Riesenschwanz und die Sportlehrerin
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Bud (3) — Der Riesenschwanz und die Sportlehrerin

Ich empfehle, zunächst die vorherigen Teile der Geschichte zu lesen 😀

Hinweis
In dieser relativ unrealistischen Geschichte geht es vornehmlich um extrem dicke, großbrüstige und / oder großschwänzige Menschen, die ständig Sex haben. Wenn das nicht Dein Ding ist, dann diese Story voraussichtlich auch nicht 😉

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Dicke Erwachsene sagen gerne, sie seien „als Kind auch schon etwas moppelig gewesen“. Nicht aber Bud, eigentlich Thorsten, der aus genau diesem Grund zu seinem Spitznamen gekommen war. Bud war schon als Kleinkind außerordentlich fett. Sein Vater war frühzeitig abgehauen und seine Mutter hatte wenig Ambitionen für Ernährungstheorien, geschweige denn, ihren Nachwuchs für Sport zu motivieren. Aus ihrer Sicht bestand auch keine Notwenigkeit, denn Bud war ein äußerst glückliches Kind, solange er fernsehen und essen durfte.

Mit 12 brachte er 140 Kg auf die Waage. Ärzte und Pädagogen waren alarmiert, aber Mutter wie Kind ließen sich nicht reinreden. Immerhin waren sie mit seinem dritten Stiefvater zu Geld gekommen und so konnte Bud sich nicht nur vor und nach der Schule jegliche Nahrungsmittel finanzieren, sondern auch spendabel am Schulkiosk seinen sozialen Status aufwerten. Der praktische Typ, der zwar in keinem Sportverein aber trotzdem irgendwie immer dabei war.

Er blieb zwei mal sitzen, schaffte es trotzdem in die Oberstufe, und feierte seine Volljährigkeit in der 11 Klasse. Die Party war ein wildes Gelage am Badesee der kleinen Stadt und dauerte bis in die Morgenstunden. Beim gemeinsamen Auspissen des Lagerfeuers rief einer der Jungs: „Aaaalter Schwede, Buddy, was hast Du denn für ein Riesenwurst?“ Bud hatte noch auf die Schwänze anderer Jungs geachtet, und sich daher auch nicht gewundert, dass ihm beim Pissen ein Latte in der Länge einer Salatgurke aus der Hose hing. Außerdem war sein Bauch schon so fett, dass er ohnehin nur die Spitze sehen konnte. Hätte er jemals am Schwimmunterricht teilgenommen oder eine Sportverein-Dusche von innen gesehen, wäre sogar ihm aufgegangen, dass er überdurchschnittlich behangen war.

„Kann ja nicht jeder einen Pimmel haben, der aussieht wie sein kleiner Finger.“ Die anderen Jungs bepissten sich sprichwörtlich vor lachen. Und primitiv wie Jungs sind, wurde Bud’s Gehänge zu einem der Topthemen des Sommers.

Auf dem Prüfstand

Das erste Mädchen, das das ganze Gerede überprüfen wollte, war eine vorlaute Göre namens Mina. Am Badesee gab es einige einfache Umkleidekabinen mit Salontüren. Bud hatte gerade schwerfällig seine riesige und dennoch enge Badehose angezogen, als die Türen aufgingen und gegen seine Wampe klatschten.

„Oh … Entschuldigung, die muss ich wohl nach außen aufmachen.“ Die Blonde quetschte sich in die Kabine, ihre erstaunlich großen Titten drückten sich kurz gegen Bud’s Fettbauch.
„Wie geht es Dir, Bud … ich wollte … na ja, ich wollte mich auch umziehen, aber es war gerade nichts frei.“ Sie setze sich auf die kleine Bank in der Kabine und kramte alibitisch in ihrer Tasche. „Es macht Dir doch nichts aus?“

„Ne. Wieso auch.“
„Na ja … viele Jungs werden in meiner Nähe … nervös. Besonders in der Hose, wenn Du verstehst, was ich meine.“

Sie grinste ihn schelmisch an und zog ein Bikini-Oberteil aus ihrer Tasche. „Nicht gucken!“ Er hielt ihrem Blick stand, machte aber nicht mal Anstalten wegzugucken, während sie ihr Shirt über den Kopf zog und danach den BH fallen lies. Ihre Möpse waren riesig für ihre zarten 18 Jahre, voluminös und schwer, eng aneinander liegend, mit dicken, rosafarbenen Nippeln. Sie beugte sich im Sitzen etwas nach vorne und küsste seine mächtige Fettwampe, tastete sich gleichzeitig darunter zu seiner Badehose weiter. Sie hatte eine Schwäche für diese alten Stretchbadehosen, die nichts verbergen konnten. Vor ein paar Tagen hatte sie einen Typen mitten am Strand unter dem Handtuch zum Abspritzen gebracht, in dem sie lediglich seinen Schwanz auf der Oldschool-Badehose massiert hatte. Der Kerl musste eine ganze Weile zwischen den Leuten liegen bleiben, bis sein Ständer sich beruhigt hatte und die Spermaflecken getrocknet waren.

Bud hob seinen Schwabbelbauch an, so dass sie freie Sicht auf sein Monster hatte. Die Latte war schon ziemlich steif und so dick, dass sie sie wohl kaum mit einer Hand umfassen könnte. Mina konnte der fetten Schlange geradezu beim wachsen zuschauen, wie sie sich am rechten Bein unter den Rand der Badehose mangels Platz ins Freie kämpfte.

„Ich helfe Dir“, sagte sie mehr zum Schwanz als zu Bud, zog die Badehose bis zu seinen Knien, und der Riesenpimmel schwang wie in Zeitlupe langsam nach oben, bis er in voller Länge abstand und auf Mina zeigte. Sie griff erst mal nach seinen Eiern, die sie in Größe und Gewicht an Boccia-Kugeln erinnerten, als ihr aufging, dass der riesige Riemen ziemlich genau das Format ihres Unterarms hatte. Mit beiden Händen umgriff sie das Rohr, sah, dass noch Platz für zwei weitere ihrer Hände wäre, und fing vorsichtig an zu wichsen. Dann nahm sie die knallrote Eichel in den Mund und ihr Unterkiefer wurde bis zum Anschlag runtergedrückt. Sie umspielte die Spitze mit der Zunge und nach wenigen Sekunden spritzte er in 6 oder 7 Schüben eine unschluckbare Menge Sperma in ihr hart arbeitendes Maul. Noch während er sie vollpumpte, lief die Sahne in Strömen an ihren Mundwinkeln heraus. Sie wischte sich den Mund mit der Hand ab und wichste mit der anderen weiter.

„Deine Freunde hatten eine ziemlich große Fresse, meinten, Deine dicken Eier hätten genug Ladung für mehrere Abschüsse. Da bin ich aber mal gespannt.“

„Sollte bei Deinen Titten kein Problem darstellen.“ Er ging plötzlich einen Schritt vor und drückte Mina, immer noch auf Holzbank sitzend, überraschend mit seinem gigantischen Fettbauch an die Holzwand der Umkleide. Gleichzeitig hob er ihre Brüste an, und begann, seinen fetten Pimmel rhythmisch zwischen die Fleischberge und wegen seiner enormen Länge auch unter ihr Kinn zu stoßen. Wegdrehen konnte sie den Kopf nicht, da er zwischen Wampe und Wand eingeklemmt war.

„Heeeeh“, protestierte sie nach Luft ringend und auf seinem voluminösen Hüftspeck trommelnd, „so siehst Du gar nicht, was …“ Doch Bud haute schon seine zweite Ladung raus, die von Kinn und Hals auf ihre Titten sickerte. Erschöpft vor Anstrengung stützte er sich mit dem Unterarm gehen die Holzwand, so dass sein Fettbauch Mina’s kompletten Kopf vollends verschwinden ließ. Unverständlich gedämpfte Beschwerden waren zu hören, dann rammte sie ihr Knie in seine leergepumpten Sack. Er wich zurück, mit seinen Hände unter Flüchen im Schritt fummelnd, während sie schwer durchatmete.

„Du blöde Schlampe, warum hast Du mir in die Eier getreten??“ Sie zog sich schnell an und stopfte ihre Sachen in die Tasche. „Nächstes Mal bist Du etwas respektvoller, Fettsack.“ Und weg war sie.

Die Geschichte kam selbstverständlich in zwei Varianten auf den Markt, aber die Legende um Bud’s Ausstattung war besiegelt.

Erste und letzte Sportstunde

Zeitlebens war er um alle Sportstunden herumgekommen, entweder hatten die Lehrer Einsicht gehabt oder seine Mutter auf welche Art auch immer einen Attest besorgt, wenn er nur lang genug rumgequengelt hatte. Kurz vor den Sommerferien allerdings bekamen sie noch eine neue Sportlehrerin, jung, ambitioniert und militant in jeglichen Fitnessansichten. Außerdem war sie neu an der Schule und wollte sich offensichtlich mit einem überzogenen Durchsetzungsvermögen im Kollegium profilieren.

Bud und sie hatten zu Beginn ihrer ersten Sportstunde in der Turnhalle fünf Minuten diskutiert, dann hatte sie ihm auferlegt, dass er sitzen bleiben dürfe, aber nach der Stunde bei ihr anzutreten habe und sich auf etwas gefasst machen könne. Er war zufrieden in die Umkleide gelatscht und hatte sich dort einen Haufen Süßigkeiten reingeschoben. Seine Klassenkameraden kamen nach der Stunde, zogen sich um und ihn auf.

„Gleich ist es soweit, Bud, Fräulein Knackarsch nimmt Dich richtig ran“, rief Ben lachend beim rausgehen. „Wartet draußen auf mich, wird nicht lange dauern“, sagte Bud, „und geht vor allem nicht ohne mich zum Kiosk, ich schmeiße ne Runde Negerkussbrötchen.“

Er saß wieder alleine in der Umkleide auf der Holzbank und wartete. Fräulein Knackarsch ließ sich unnötig viel Zeit, oder sie wartete darauf, dass er bei ihr antanzte, was nicht in Frage kam. Ihm fiel auf, dass er nicht wenig stank, die Wege an diesem warmen Sommervormittag hatten ihn mehrfach zum schwitzen gebracht. Dann fiel ihm ein, dass er sich direkt nach der Schule mit Mina treffen wollte. Man konnte nicht sagen, dass sie sich nach dem Intermezzo in der Strandumkleide wieder vertragen hätten, aber ohne seinen fetten Schwanz konnte sie jetzt auch nicht mehr leben. Zwei Tage später hatte sie ihm auf dem Schulweg aufgelauert und sprichwörtlich wortlos in einen Busch gezerrt. Seit dem trafen sie sich häufiger, um sich halb bewusstlos zu ficken, wobei sie keine zehn Sätze miteinander sprachen.

So stinkig kann ich nicht zu Mina, dachte er, und zog sich für die Dusche aus. Glücklicherweise flog in der Umkleide ein Handtuch herum und in der Gruppendusche hatte jemand ein Duschgel mit etwas Rest vergessen oder stehen lassen. Besser als nichts. Als er gerade seine riesige Wampe abwusch hörte er energische Schritte nahen.

Sie hatte in ihrem Referendariat schon einige halbnackte Schüler gesehen, aber noch nie so einen fetten Koloss. Er stand mit dem Rücken zu ihr und sie sah seine ausladenden Speckrollen an den Hüften und am Rücken. Schwabbeliges Jungenfett, weich und ohne Behaarung, bei jeder Bewegung zitternd und wackelnd. Sie selbst war keine 1,60 klein, 0 Gramm Fett, aber so viel Muskelmasse, dass es für etwas über 50 Kg reichte. Als Bud sich gemächlich und völlig unerschrocken unter der Dusche umdrehte hätte sie fast grinsen müssen über ihre Gegensätzlichkeit. Sie war etwa 1,5 mal so alt wie er, er aber 3 mal so schwer wie sie, und sein Titten 6 mal so groß wie ihre. Von Titten konnte man bei ihr de facto nicht sprechen, eher von Warzen auf Muskeln. Sie warf ihre mittellangen schwarzen Haare über die Schulter und war sich unschlüssig, mit welcher Form von Tirade sie starten sollte.

„Was ist bloß los mit Dir … eine handelsübliche Mastsau ist noch schlanker als Du … meine Fresse, Bud, Deine fette Wampe hängt so dermaßen weit runter, dass Du nicht mal Deinen Schritt vor mir verdecken muss!“

Er grinste dämlich, schaute dann gekünstelt verwundert rechts und links an seinem Bauch herunter und hob ihn schwerfällig mit beiden Händen an, so dass sein enormes Rohr und die riesigen Eier sichtbar wurden. „Was meinen Sie denn? Meinen Schritt?“ Er schaute ihr fragend direkt in die Augen, sie aber starrte auf seinen Monsterpenis.

„Ok … sehr witzig, wirklich.“ Sie machte vier schnelle Schritte nach vorn und griff nach der halbsteifen Fleischwurst. „Du kannst den Gummischwanz jetzt abmachen und Deine Kumpels reinrufen, ich … “ Als ihr ihre schwierige Lage bewusst wurde war sein Schwanz schon zu voller Härte aufgelebt und er bewegte sich leicht vor und zurück, so dass sie ihn unfreiwillig wichste. „Gefallen mir sehr gut, Ihre Lehrmethoden, Fräulein Knackarsch“, sagte er. Sie war physisch und verbal in die erste Schockstarre ihre Lebens verfallen. Der widerlichste Junge aller Zeiten mit dem geilsten Schwanz aller Zeiten hatte sie völlig aus dem Konzept gebracht.

Bud drehte sie behutsam um und sagte „Sie können meinen Ständer jetzt mal kurz loslassen, sich ein wenig vorbeugen und am besten hier an der Duscharmatur festhalten, die befindet sich genau auf ihrer Höhe. Sehr gut, so ist es richtig, jetzt noch die Trainingshose runter und das Shirt hoch, perfekt.“ Sie fragte sich, ob sie tatsächlich einen medizinisch nachweisbaren Schock hatte. Warum konnte sie nichts erwidern? Sie merkte wie er ihr etwas dickflüssiges, vermutlich Duschgel, auf dem Hintern verteilte, dann merkte sie das unglaubliche Gewicht seiner fetten Wampe auf dem Rücken.

Ihre Größe war für Bud die perfekte Höhe. Sein Schwanz war auf das Äußerste ausgefahren und steinhart. Er schob ihn ihr so weit es ging rein, was er allerdings nicht sehen konnte, weil sie halb unter seinem Fettbauch verschwunden war. Sie war unfassbar eng gebaut, was aber nicht verwunderlich war bei ihrer Größe. Sie kreischte auf, als er ein paar mal stieß, und zwischen den Schreien stöhnt sie laut, machte aber keine Anstalten, zu fliehen. Er packte sie an den stählernen Hüften und wurde schneller, so hektisch, dass seine Männertitten im Takt schwabbelten. Mittlerweile hatte sich sein Schwanz bis zum Anschlag in sie gebohrt und sein riesiger Sack klatschte an ihre Muschi und ihre Beine. Jetzt brüllte sie geradezu.

Auf dem Flur waren mehrere hektische Schritte zu hören, die sich schnell näherten. „Neeeeeeiiiiin …“ kreischte sie, meinte natürlich, dass keiner hereinkommen solle, merkte aber im gleichen Moment, dass dies nur noch alarmierender klang. Die Tür flog auf und jemand rief gleichzeitig „Fräulein Knataschke, was zur Hölle …“ und dann war es für einen Moment sehr still in der Umkleide. Bud hatte mit einer Hand so gut es ging seinen Bauch hochgehalten, mit der anderen sein enormes Rohr zu Ende gewichst und spritzte gerade eine Literpackung seiner Sahne auf ihrer Rücken, der nicht viel länger war als seine Latte. Dann ließ er seinen Schwanz los, der erschlafft auf ihrem Rücken aufklatschte. Das Geräusch erinnerte an ein großes Stück Rinderbraten, das auf ein hölzernes Schneidebrett fallen gelassen wird.

„Das war ganz nett“, sagte er, und nahm das Handtuch, um sich abzutrocknen.

Lebende Legende

Es dauerte keine Stunde, bis die halbe Schule Bescheid wusste, wenn es auch in den Erzählungen ziemliche Unterschiede im Detail gab. Aber Bud‘s Monsterpimmel war eine Konstante in der Geschichte. Alle Schüler und genau so die Lehrer starrten fortan im Vorbeigehen auf seinen Schritt, mehr oder weniger auffällig – auch wenn es eh nichts zu sehen gab, denn seine fette Wampe verdeckte das Lustobjekt völlig.

Es machte auch überhaupt nichts, dass er immer fetter und fetter wurde, die Mädels standen plötzlich Schlange, ebenfalls mehr oder weniger auffällig. Von freiwilliger Hilfe bei den Hausaufgaben bis zum plumpen Griff in den Schritt war alle dabei. Keine Party ohne wenigstens drei Blowjobs. Er fing aus Gag an, Geld zu verlangen, aber selbst das hielt die Weiber nicht ab, ein mal den dicksten Schwanz der Gegend wichsen zu dürfen. Einige Schlampen schienen fast eine Art Wettbewerb daraus zu machen, wer ein Intermezzo mit Bud ohne Blessuren übersteht.

So wurde der fette, beschränkte Einfaltspinsel zu einer regelrechten Legende, von der sogar sein Bruder Matthias profitierte. Der war noch mal doppelt so schwer wie Bud, aber leider überhaupt nicht so enorm ausgestattet. Was einige Weiber bereuten, die auf den grossschwänzigen Genpool aus waren und statt dessen nur einen Minipimmel unter den gigantischen Speckmassen ausgruben. Auch sein Freundeskreis genoss einige Vorteile, schließlich fehlte es nie an Mädels, und wenn die erst mal von dem Megaschwengel aufgespießt worden waren, merkten sie schnell, dass mit Bud sonst nichts anzufangen war und suchten in seinem Umfeld nach Alternativen.

Doch selbst der Schwachkopf Bud wusste, dass die Schulzeit bald vorbei sein würde und er sein einziges Talent irgendwie zu Geld machen musste.

To be continued …

Epilog zu Fräulein Knackarsch

„Fräulein Knataschke hat mir leider heute mitgeteilt, dass sie wegen eines Bandscheibenvorfalls länger krank sein wird“, sagte die Direx im Lehrerzimmer. Herr Schmidt flüsterte seiner Sitznachbarin aus dem Kollegium zu, „Wohl eher Hämorrhoiden … hast Du sie gestern Nachmittag gesehen? Sie konnte kaum laufen und hat sich nirgends hingesetzt.“ Tatsächlich kam Fräulein Knackarsch nur für die letzen beiden Tage vor den Ferien wieder, bis die von ihr selbst angestoßene Versetzung in ein anderes Bundesland fällig wurde.

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