Auf dem Weg nach Hause
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Auf dem Weg nach Hause

Keine Ahnung wie spät oder auch früh es war. Wo war ich? Warum war ich nicht mehr auf der Weihnachtsfeier? Wieso lag ich nicht in meinem Bett und vor allem, warum hatte mein Freund mich nicht wie verabredet abgeholt. Fragen die ich mir stellte als ich meine Augen geöffnet hatte.

Wieso war das so schweine kalt? Nackt? Wieso war ich nackt und überhaupt, wo zum Henker war ich?

Mein Blick wanderte von links nach rechts. Ich lag auf dem Rücken auf einer Wiese? Nein, hier war kein Gras. Ich lag auf einem Acker. Einem verschissenen Feld. Ich versuchte aufzustehen, mußte jedoch feststellen das dies nicht möglich war.

Ich lag in einem Spreadeagle auf einem Feld. Nackt. Rauhreif lag bereits über der Erde und mir war einfach nur kalt. Wie war ich hier hin gekommen.

Erste Erinnerungen kamen zurück. Ich hatte auf der Weihnachtsfeier getrunken. Wie jeder andere auch. Der letzte Drink muß schlecht gewesen sein, versuchte ich mir einzureden. Nur wie kam ich hier hin?

“Hey guck mal. Unsere kleine Schlampe wacht aus dem Koma auf.”
“Na endlich”

Ich hörte 2 Stimmem. Lallend und mit Sprachschwierigkeiten. Laut und Rauh. Dann sah ich die beiden. Kaum älter als vielleicht 15 oder 16 mit Gleichgewichtsstörungen. Die beiden waren so voll das sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnten. Trotzdem standen beide, trotz der Kälte mit heruntergelassenen Hosen über mir und wichsten ihre Schwänze.

Diese Kälte. Meine Nippel waren hart wie Beton. Ich spürte eine Gänsepelle an meinem ganzen Körper.

“Jungs…..macht mich los. Bitte”
Meine Stimme klang genau so versoffen wie die der beiden Jungs da neben mir.

Wie auf Kommando bückten sich beide zu mir herunter. Sie fingen an mich zu betatschen, meine Brüste zu streicheln und an meinen Piercings zu spielen.

Was sollte das? Ich riß an den Seilen.
“Lasst das……… Hiiiiillllllffffffeeeeeeeeee”
Ich schrie, aber die beiden lachten nur. Ich hoffte die beiden würden flüchten. Doch war das Gegenteil der Fall. Der eine schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Dadurch das mir extrem kalt war brannte der Schlag wie Feuer auf der Haut.

“Du wirst jetzt ganz lieb sein”
Um dies zu unterstreichen traf seine Hand meine Brust.

Dann kniete der sich vor meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz in den Mund.

Ich musste Kotzen. Eingeschlafen. Eingeschlafen bei dieser Kälte. Ich muß furchtbar ausgesehen haben. Mein erbrochenes lief mir den Bauch herunter. Kommt nun mal vor wenn man sich auf eine Bank setzt.

Der beißende Geruch stieg mir in die Nase, was dazu führte das sich mein Magen nochmals entleerte. Aber außer Magensäure kam da nichts mehr. Man war mir Schlecht. Warm nur hab ich Jan nicht angerufen das er mich abholt? Ich könnte schon in meinem weichen Bett liegen.

Der Geruch machte mich wahnsinnig. Ich zog mein Top aus, machte mich halbwegs sauber und warf es in die Büsche am Wegrand. Wo war ich? Ich erkannte die Gegend. Den Weg noch gut einen Kilometer weiter, dann rechts und ich war fast zu Hause.

Kalt. Das Top wegzuwerfen entpuppte sich als keine gute Idee. Jede Pore meines Körpers schrie nach Wärme und ich wankte hier nur im BH, einem Mini, Strumpfhose und Heels mit 8cm Keilabsatz einen Feldweg entlang auf dem ich ansonsten mit meinem Hund unterwegs war.

Gefühlt wurde ich Schritt für Schritt wieder nüchterner. Mein Handy? War in meiner Tasche! Ich suchte danach und fand es auch. 6 Uhr früh. Um 2 war ich losgegangen. Ich war jetzt für die 3 km von der Weihnachtsfeier allen ernstes 4 Stunden unterwegs gewesen und hatte immer noch gut einen km vor mir.

Was für ein Traum gerade. Mein inneres war heiß. Wieso fand ich solche Vergewalltigungsszenen so anregend?
Krieg den Kopf klar, dachte ich nur. Als ich an mir heruntersah mußte ich schmunzeln. So wie ich aussah würde im Moment jeder die Situation ausnutzen.

Der erste Jogger kam mir entgegen. Wer kommt auf einem Samstag Morgen um 6 Uhr auf die Idee Joggen zu gehen? Beim Versuch mich möglichst unauffällig zu verstecken landete im Feld. Mit der Nase zu erst.

Der Jogger war vorbei. Ich sah jedoch jetzt aus! Nicht mur voll mit erbrochenem. Nein jetzt hatte ich auch noch den Mutterboden auf der Haut und vor allem in meinem BH. Ich befand das ich so nicht mehr weitergehen konnte. Also zoh ich auch meinen BH aus und ließ ihn achtlos auf dem Feld liegen.

Noch 500 Meter. Der nächste Jogger. Wieder stolperte ich ins Feld und landete ausgerechnet in einer Stelle an der noch Wasser stand. Mutterboden und Wasser. Ich sah, zumindest in meinen Augen schlimm aus. Ich zog also meinen Mini aus und versuchte mich damit zumindest halbwegs trocken und sauber zu bekommen.

Wo waren meine Heels? Ich vermutete irgendwo auf dem Feld. Das einzigste was ich jetzt noch anhatte war eine schwerze Strumpfhose und ein schwarzer String. Scheiße war das kalt.

Ich war wieder auf dem Weg. Vorne alles klar. Die 500 Meter schaffe ich jetzt. Dann bekam ich einen beherzten Hieb auf den Hintern.

“Moin Pia.”

Ich drehte mich um und machte Viktor, meinen Ex aus. Der hatte mir auch gerade gefehlt.

“Lecker siehst du aus.”

Mit diesen Worten riß er mir die Strumpfhose samt meines Strings herunter. Er schubste mich vorwärts. Immer und immer wieder bis wir eine Bank erreichten.

“Stell ein Bein auf die Bank”

Wieder bekam ich einen Schlag auf meinen Hintern. Dann spürte ich seinen Schwanz an meiner Pussy. Scheiße, wieso war ich feucht? Mit einem Rutsch war er mit seinen vielleicht 15 cm in mir und begann mich zu ficken.

“Aua Victor. Hör auf. Lass das.”

Er antwortete nicht. Er griff beherzt an meine Piercings und zog diese nach unten, so das ich mit meinem ganzen Körper nachgeben musste. Ich mußte mir ein stöhnen verkneifen.

Dann entzog er sich mir, drückte mich herunter und schob mir seinen Schwanz in den Mund, wo er auch direkt kam. Ich war so perplex das ich alles schluckte. Dann zog er mich an meinen Piercings nach oben.

“Jetzt verpiss dich du Nutte”

Er schubste mich in Richtung meines Elternhauses und war dann auch recht schnell weg. Ich wankte, nackt wie ich jetzt war nach Hause, schlich mich hinein und stellte mich unter die Dusche.

Erst als ich mir sicher war das der ganze Dreck heruntergewaschen war, als ich mehrfach gegurgelt hatte um Victors Spermageschmack loszuwerden ging ich zu Jan ins Bett. Ich kuschelte mich an ihn, so das mein Rücken an seinem Bauch lag, legte seinen Arm über mich und schlief ein.

Victor hatte inzwischen Besuch. Nein, nicht von der Polizei. Jan meinte für meine Vorwürfe hätte ich so dreckig wie ich war ins Krankenhaus gemußt.




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