Auf dem Bauernhof Teil 5
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Auf dem Bauernhof Teil 5




Der Tierarzt sah meinen steifen Schwanz, den ich nun los gelassen hatte. „Wollen wir erst versuchen das Tier ein zweites Mals zum spritzen zu bekommen?” Die Bäuerin schaute nun auch auf meinen Schwanz. „Können wir machen, aber ich will das die Gäste es sehen, dass du dem Tier einen runter holst”. Der Tierarzt schaute zum Koppelzaun, wo noch einige Gäste standen, die sich jedoch teilweise mit den anderen Tieren beschäftigen.
Eine Frau wichste den langen Schwanz des dunkelhäutigen Tiers. Als ich den langen Schwanz sah, wurde mir schon wieder ganz mulmig, da ich das Teil in meinen Arsch bekommen soll.
Zwei Männer spielten bei einem weiblichen Tier an dessen Titten und Fotze. Ein Pärchen versuchte einem weiblichen Tier eine dicke Möhre in den Arsch zu schieben. So beschäftigte sich einige Gäste und andere schauten ihnen zu.
So richtig Notiz wurde von uns draußen auf der Koppel nicht genommen. „Wir könnte doch jetzt wieder an den Koppelzaun gehen”, sagte der Tierarzt. „Jetzt folgt doch, außer der Versuch das Tier zum zweiten Mal zum spritzen zu bekommen, das die Dehnbarkeit des Darms und der Blase getestet werden. Sonst wären wir doch soweit durch. Oder hast du noch etwas auf den Herzen?”
Die Bäuerin schaute zu den Gästen am Zaun. „Du hast recht. Dehnbarkeit der Arschfotze und der Harnröhre haben wir schon getestet. Jetzt fehlt nur noch der Darm und der Blase und das können die Gäste ruhig sehen, wie viel rein passen könnte, um so mehr wird vielleicht die volle Menge gebucht”:

„Du meinst, du willst deine Gäste auf den Geschmack bringen, dem Tier die volle Menge an Flüssigkeiten in den Körper zu pumpen?” „Oh ja”, sagte die Bäuerin und schaute mich nun an. „Schon der Gedanke macht mich geil”. „Wie der Gedanke macht dich geil, willst du es denn auch selbst machen, das männliche Tier hier den Darm und Blase befüllen?” „Auf jeden Fall, wir als Besitzer des Bauernhofes haben erstens Sonderrechte und zweitens, darf das gesamte Personal sich auch an den Tieren zu schaffen machen, wenn sie nicht gerade gebucht sind”.
„Soll das heißen, dein Knecht könnte jederzeit eine Kuh ficken”. „Klar, er kann es sich sogar aussuchen ob eine weibliche Kuh, oder ein männliches Tier ficken will”. Der Tierarzt schaute zum Knecht am Koffer, der zuschaute wie dem dunkelhäutigem Tier der lange Schwanz gewichste wird.
„Ist dein Knecht etwas bi?” Die Bäuerin lächelte. „Du weist doch, ein bisschen bi schadet nie” „Stimmt”, sagte der Tierarzt und bückte sich nach den zwei Instrumenten für die befüll Proben.
„Darf dein Personal auch andere Spielchen mit den Tieren machen, oder nur ihr als Besitzer des Hofes?” „Nein, dass Personal darf auch alles machen, dafür gibt es keine Prämie oder Weihnachtsgeld”. Der Tierarzt lachte. „Du bist wirklich eine Geschäftsfrau. Wollen wir nun zum Koppelzaun gehen und dort dem Tier einen runter holen?”

Die Bäuerin zog an meine Leine und der Tierarzt spielte mit seiner freien Hand an meinen Schwanz.
Umso näher wir an den Zaun kamen, um so geiler wurde ich, da ich wusste, gleich einen runter geholt zu bekommen und viele Laute schauen zu.
Die Bäuerin brachte mich so in Position, dass alles Gästen meine nackten Körper gut sehen konnten. Der Tierarzt legte die zwei Instrumente auf die Koppel. So nach und nach schauten die Gäste zu uns.
Der Tierarzt stellte sich wieder seitlich zu mir und begann meinen Schwanz an zu wichsen. Ich sollte diesmal meine Beine etwas spreizen. Die Handschellen an meinem rasierten Schwanz fingen sofort an zu rasseln.
Die Frau die den Schwanz wichste von dem dunkelhäutigen Tier sagte: „Los Herr Tierarzt, mal sehen welches Tier als erstes spritzt”.
Der Tierarzt nahm wohl die Herausforderung an, denn er wichsten meinen Schwanz nun ganz kräftig. Ich spürte eine Hand auf meiner Arschbacke, die unauffällig versucht meine Arschfotze zu finden.
Ich glaube der Tierarzt will jetzt schon Plan B anfangen und mir einen Finger in meine Arschfotze schieben. Kaum hatte ich den Gedanken zu ende gedacht, spürte ich schon den Finger vom Tierarzt in meine Arschfotze eindringen.
Aber was war das? Ich spürte eine zweite Hand auf meiner anderen Arschbacken. Hatte die Bäuerin die gleich Idee wie der Tierarzt und wollte den Tierarzt helfen zu gewinnen?

Es bohrte sich tatsächlich ein zweiter Finger in meine Arschfotze. Als der Finger bei mir eindrang, schauten sich die Bäuerin und der Tierarzt an und schmunzelten.
Der Tierarzt wichste meinen Schwanz immer kräftiger. Langsam spürte ich wie meine Sahne in meinem Schaft aufstieg. Ich stöhnte leise. Auch das dunkelhäutige Tier fing an mit stöhnen. Die Frau hatte ganz schön zu tun den langen Schwanz zu bearbeiten.
Wir zwei Tiere stöhnten nun auch schon um die Wette. Dann schoss aus dem dunkelhäutigen Tier das Sperma aus dessen Schwanz. Ähnliche große Ladung wie beim Melken. Als ich die Ladung sah, schoss auch meine Sahne aus meinem Schwanz im hohen Bogen auf die Koppel.
Die zuschauenden Gäste klatschten Beifall. „Na, wer hat gewonnen?” fragte die Frau. „Ich würde sagen, beide Tiere haben fast zeitglich abgespritzt”, sagte die Bäuerin „Nee, nee”, sagte die Frau. „Meine dunkle Kuh kam etwas früher”. „Na ja, so viel früher nun auch wieder nicht”, sagte nun der Tierarzt. „Aber früher”, pochte die Frau auf ihren Gewinn.
„Okay”, sagte die Bäuerin. „Sie können eine Handlung bei einem Tier frei wählen und bekommen diese gratis”. „Das ist doch wein Wort. Dann würde ich mir wünschen, dass das dunkelhäutige Tier, das weiße Tier in den Arsch fickt und alle Gäste dürfen zuschauen”.
Alle anderen Gäste klatschten wieder Beifall und jubelten über den geilen Wunsch. „So soll es sein”, sagte die Bäuerin.
Das dunkelhäutige Tier schaute mich an und lächelte. Mir war gar nicht zum Lächeln zu mute, als ich den immer noch großen Schwanz sah.
„Als Bonus zahle ich die Option, dass das weiße Tier, den Schwanz vom dunkelhäutigen Tier kurz vorm Abspritzen in den Mund nehmen muss und dessen Sperma schluckt”, sagte der Tierarzt.
Ich schaute böse zum Tierarzt, als er seinen Finger aus meine Arschfotze zog. Wollte er mich damit bestrafen, weil ich nicht als erster abgespritzt hatte und er somit verloren hatte? Auch die Bäuerin zog ihren Finger aus meinen Arsch.

Wie ich später erfuhr, ist der Tierarzt ein notorischer Spieler, der nicht verlieren kann. Das bekam ich auch an diesem Nachmittag sofort zu spüren.
Die Bäuerin sagte im Befehlston: „Auf allen Vieren und den Arsch rausgestreckt”. Ich bin langsam auf allen Vieren gegangen und wusste das ich meinen Arsch zu den Gästen ausrichten muss. Hatte mich mit den Unterarmen abgestützt, sodass mein Arsch weit in die Luft ragte.
Im Augenwinkel sah ich wie der Tierarzt zu dem Instrument zur Darmfüllmenge griff. „Wollen wir dem Tier gleich einen Maulknebel verpassen? Das weibliche Tier hatte ja schon Rabatz gemacht als es 3 Liter gefüllte Flüssigkeit im Darm hatte. Das Tier soll ja nun 5 Liter gefühlt Flüssigkeit hinein bekommen”.
„Du hast recht, aber ich will mich nicht bei den 5 Liter festhalten.” Die Bäuerin sagte dem Knecht er sollen einen Spezial Mundknebel holen. Der Knecht fragte die Bäuerin noch mal zur Sicherheit: „Meinst du den Spezial, Spezial Mundknebel?” und schmunzelte. „Genau den meine ich”, antwortete die Bäuerin und schmunzelte auch. Der Knecht ging zum Behandlungshaus.
„Was meinst du, du willst dich nicht bei den 5 Liter festhalten?” fragte der Tierarzt die Bäuerin.
„Wenn du noch mehr rein bekommst, wäre es super”. „Soll ich etwa über die 5 Liter hinaus gehen?” „Warum nicht?”

Mir wurde es gleich ganz anders. Meine Knie fingen an zu zittern und ich bekam Herzrasen. „Wenn ich über die 5 Liter gehen soll, dann würde ich das Tier aber irgendwie fixieren”, sagte der Tierarzt.
„Okay, dass ist kein Problem. Wir können an den Beinen je einen Pfahl einschlagen und da seine Beine fixieren, oben am Kopf schlagen wir auch einen Pfahl ein und fixieren so die Hände”.
„Ja, so müsste es gehen”, sagte der Tierarzt. Der Knecht kam zurück zur Koppel. Aber was hatte er da in seiner Hand?
Nicht wie bei Sylke war es eine Gummikugel mit Lederriemen, sondern ein kleiner, dicker, schwarzer Dildo, woran Riemen befestigt waren.
Der Tierarzt sah den Spezial Knebel. „Genau das Richtige für das Tier, so kann es gleich üben Schwänze zu saugen.
Der Knecht kniete sich neben mich und hielt mir den Gummischwanz vor meinen Mund. Ich öffnete zögerlich meine Lippen und schließlich meinen Mund.
Rasch war der Gummischwanz bis zum Anschlag in meinem Mund. Das Teil stieß fast bis hinten an meinen Rachen. Der Knecht schloss die Riemen ganz fest hinter meinem Kopf. Ich konnte nun noch weniger als Sylke Laute von mir geben.
Ein weiblicher Gast sah, dass ich einen Gummischwanz in den Mund bekommen hatte. „Warum steckt ihr dem Tier nicht einen richtigen Schwanz ins Maul, stehen doch noch ein paar steife Schwänze auf der Koppel?”

Der Tierarzt drehte sich zu der Frau um. „Wenn wir dem Tier den Darm dehnen und es hätte einen richtigen Schwanz im Maul, bestände die Gefahr, er beißt den Schwanz dem anderen Tier ab”. „Ach, ich wusste ja nicht das dem Tier der Darm gedehnt wird”.
Die Bäuerin sagte: „Wir müssen testen, wie viel Flüssigkeit in den Darm und in die Blase des Tier passen, damit Sie wissen welche Menge Sie ordern können, ohne enttäuscht zu sein, dass vielleicht doch nicht alles rein geht”.
„Aha, dass ist aber super”, sagte die Frau und trank ein Schluck Bier. Die Bäuerin sagte dem Knecht er solle drei Pfähle und Befestigungsmaterial holen für meine Füße und Hände.
Ich konnte mich wohl auf was gefasst machen. Dann spürte ich etwas Feuchtes an meiner Rosette. Der Tierarzt begann meine Arschfotze mit Gleitmittel flutschig zu machen. Bohrte dabei seine Finger tief in mein Loch.
Schon kam der Knecht zurück mit drei Metallpfählen und große Karabinerhaken. Der Knecht schlug einen Metallpfahl vor meinen ausgestreckten Unterarmen ein und die anderen zwei etwas weiter weg von meinen Füßen.
Ein Karabinerhaken wurden nun an beide Ringe meiner Handfessel befestigt und anschließen an den Metallpfahl. Nun musste ich mit den Knien etwas weiter nach hinten und meine Beine noch breiter auseinander spreizen. Je ein Karabinerhaken wurde nun an dem Ring meiner Fußfesseln gemacht und anschließen an je einen Pfahl.

Ich war nun fixiert an den drei Pfählen, die fast ganz in den Boden geschlagen wurden. Mir war es nun unmöglich mich gegen die nun folgende Tortur zu wehren.
Ein männlicher Gast fragte: „Dürfen wir die Tieren auch fixieren und dann züchtigen?” „Aber selbstverständlich mein Herr”, sagte grinsend die Bäuerin und gab mir einen kräftigen Schlag auf meinen Arsch.
Mehr wie einen missglückten Laut konnte ich nicht von mir geben. Der Gummidildo in meinem Mund verhinderte alles an Töne. Der Sabber lief mir schon etwas aus den Mundwinkeln. Der Tierarzt griff nun das lange Instrument, welches zum Testen der Darmfüllmege verwendet wird. Ich spürte den Schlauchanfang sofort an meiner Rosette und kurz darauf in meine Arschfotze eindringen.
„Wie tief willst du den Schlauch in das Tier einführen?” fragte die Bäuerin. Der Tierarzt drückte unterdessen den Schlauch immer tiefer in meinen Darm. Langsam wurde es etwas unangenehm.
„Ich gehe davon aus, dass ich den Schlauch fast komplett einführen muss, wenn ich ca. 5 Liter gefüllte Flüssigkeit einbringen soll”.
Als ich das hörte bekam ich erneut Herzrasen. Das Gefühl wurde immer unangenehmer, um so tiefer der Tierarzt mir den Schlauch in meinen Darm schob.

„Ein Gast sagte: „Schaut euch das an, das Instrument ist fast ganz in dem Arsch von dem Tier”. Ein anderer Gast fragte: „Dürfen wir auch so tief in das Tier eindringen?” Die Bäuerin schaute zu meinem Arsch, wo der Schlauch nur noch knapp 20 cm rausschaute. „Wir haben Schlangenplug, die dem Instrument sehr nahe kommen. Da können Sie zwischen 75 cm, 95 cm oder 115 cm Länge wählen”. „Und so einen Schlangenplug können wir dann ganz einführen?”
„Aber selbstverständlich. Nur würde ich Ihnen empfehlen, über 80 cm das Tier dann etwas zu fixieren, nicht das es mit den Beinen austritt”.
„Fixieren wollen wir das Tier auf jeden Fall, da wir es auch züchtigen wollen”. Ich drehte meine Kopf etwas zur Seite und konnte ein älteres Paar erkennen, welches mich mit strengen Blick anschaute.
Ich spürte plötzlich wie der Schlauch in meiner Arschfotze und Darm langsam dicker wurde. „Pumpst du den Darm jetzt schon auf? Da gucken doch nach 20 cm Schlauch aus seinem Arsch”, sagte die Bäuerin.
„Ich will mal versuchen, ob ich die 5 Liter schon so rein bekomme”, sagte der Tierarzt und pumpte unaufhörlich den Schlauch größer.
Jetzt wurde es noch unangenehmer. Langsam bekam ich das Gefühl kacken zu müssen. Mein Darm wurde immer weiter gedehnt. „Wie viel hast du denn schon?” fragte die Bäuerin. Der Tierarzt schaute wohl auf das Barometer, denn der Blasebalg wurde nicht betätigt. „Ich würden sagen so ca. 2 ½ Liter”. „Weiter, da muss viel mehr rein”, sagte die Bäuerin und flüsterte dem Knecht etwas ins Ohr.

Der Knecht verließ die Koppel in Richtung Behandlungshaus. Kurz darauf kam er zurück und hatte etwas langes Dünnes in der Hand. Umso näher der Knecht kam, umso besser konnte ich erkennen was der Knecht da geholt hatte. Oh Gott, dachte ich. Bitte nicht das jetzt auch noch.
Der Knecht gab der Bäuerin eine lange Klatsche. Die Bäuerin lies mich die Klatsche gleich auf meinen nackten Arsch spüren. Ich zuckte zusammen und wackelte mit meinen Arsch hin und her.
„Ja, züchtigen Sie das Tier”, rief eine Frau. Schon verspürte ich einen neuen Schlag mit der Klatsche auf meinen Arschbacken.
Der Tierarzt pumpte unterdessen den Schlauch immer weiter auf. Aus dem leichten Kackgefühl wurde ein starkes mit leichten Bauchschmerzen.
„Ich wäre jetzt bei ca. 4 Liter gefüllte Füllmenge sagte der Tierarzt. “Weiter, mehr rein”, sagte die Bäuerin und verpasste mir einige Schläge mit der Klatsche auf meinen nackten Arsch.
An der Koppel wurde es ganz still. Der Knecht tritt leicht mit seinem Stiefel gegen meinen Munddildoknebel.
Langsam ging wohl die Darmdehnung in leichte Folter über. Ein Gast sagte: „Da müssen noch ein paar Tittenklammer an seine Titten mit Gewichten, damit das Tier gleich weiß wo die Reise hingeht”.

„Das können Sie alles gerne buchen”, sagte die Bäuerin und verpasste mir noch einen Schlag auf meinen nackten Arsch.
„Wollen wir dann auch das Blaseninstrument einführen, oder erst auf die 5 Liter gefüllte Flüssigkeit gehen?”, fragte der Tierarzt, der den Blasebalg nicht betätigte.
„Willst du das Blaseninstrument so einführen, oder wäre es besser, wenn das Tier auf den Rücken liegt?”
„Mir ist es egal, ich bekomme das Instrument auch so in die Harnröhre und Blase von dem Tier.
„Ich glaube aber, es sieht geiler aus, wenn wir das Tier auf den Rücken legen, die Beine weit spreizen und fixieren, die Arme über dem Kopf und auch fixieren”, sagte die Bäuerin.
„Können wir auch so machen, nur dann müssten die Pfähle an den Beinen versetzt werden”, sagte der Tierarzt.
„Kein Problem”, sagte der Knecht, der immer noch an meinem Kopf stand und ab und an den Munddildo mit seinem Stiefel in meine Mund drückte.
„Willst du das Tier jetzt schon drehen, oder soll ich erst die 5 Liter gefüllt Füllmenge in den Darm des Tieres einbringen?” fragte der Tierarzt.
„Ach, ich glaube wenn die Blase von dem Tier auch gleich noch gedehnt wird, animiert das vielleichte die Gäste des auch zu tun und das treibt den Preis nach oben”, sagte die Bäuerin, lachte dabei und gab mir einen Schlag mit der Klatsche auf meine Arschbacke, die wohl langsam etwas rot geworden sein muss, denn ein Gast bemerkte: „Der Arsch von dem Tier sieht langsam aus wie ein Pavianarsch, machen Sie weiter so Frau Bäuerin”.

Ich dachte jedoch nun, wenn die mich auf den Rücken drehen wollen, um auch noch meine Blase zu testen wie viel da rein passen könnte, würde ich wenigstens keine Schläge mehr auf meinen Arsch bekommen. Dachte ich.
Der Knecht verschwand aus meinem Blickfeld, dann spürte ich wie meine Fußfesseln von den Pfählen gelöst wurden.
„Dreh dich auf den Rücken”, sagte die Bäuerin in einem lauten Befehlston und tätschelte mich mit der Klatschen am Oberkörper.
Ich bewegte mich auf den Knien etwas nach unten, sodass meine Arme ausgestreckt waren. Dann legte ich mich mit dem Bauch flach auf den Boden, was mir sehr schwer viel mit der Darmdehnung darin.
Drehte mich auf den Rücken und konnte nun die Bäuerin über mich stehen sehen mit der Klatsch in der Hand, die mir nun über meinen etwas dick gewordenen Bauch strich. Dann strich die Bäuerin mit der Klatsche über meinen schlaffen Schwanz, an meine Eier, zu meinen Beinen.
Der Knecht hatte schon die Pfähle aus den Boden gezogen, woran meine Beine gefesselt waren.
Die Bäuerin tätschelte mit der Klatsche gegen meine Beine und Innenseiten meiner Schenkel so lange, bis sie in der gewünschten Position waren, nämlich angewinkelt und weit gespreizt.
Der Knecht schlug nun die Pfähle dicht an meinen nackten Füßen in den Boden ein. Befestigte die Karabinerhaken, die an den Ringen meiner Fußfesseln waren, an die Pfähle. Nun lag ich auf dem Rücken, meine Arme lang über meinen Kopf und meine Beine angewinkelt und weit gespreizt.
Doch der Bäuerin gefiel diese Position noch nicht ganz so richtig, denn sie tätschelte gegen meine angewinkelten Knie, die ich immer noch seitlich bewegen konnte. Die Bäuerin flüsterte dem Knecht etwas ins Ohr und dieser verschwand.

Der Tierarzt legte sich unterdessen das restliche Stück von dem Schlauchinstrument, welches nicht in meinem Darm versenkt wurde zurecht und betätigte leicht den Blasebalg.
Der Druck in meinem Darm wurde immer stärker und war kaum noch auszuhalten. Die Bäuerin umkreiste unterdessen mit der Klatsche meinen Bauch, Schwanz, Eier, Innenseiten meiner gespreizten Schenkel und meine rasierte Scharm. Auf meiner rasierten Scharm gab sie leichte Schläge und sagte: „Da bin ich mal gespannt, wie viel in die Blase passt von dem Tier. Da sah ich schon wie der Tierarzt das Blaseninstrument mit Gleitmittel flutschig machte.

Der Knecht war wieder da mit zwei weiteren Pfählen, die er in Höhe meiner angewinkelten Beine in den Boden schlug. Dann nahm er zwei Riemen, woran kleine Metallringe befestigt waren und legte diese über meine angewinkelten Knie an. Anschließend drückte der Knecht meine Knie in Richtung Boden und befestigte die Riemen an den Pfählen mit Hilfe weiterer Riemen. Nun konnte ich meine Beine nicht mehr bewegen.
Ein Gast sagte gleich: „Das sieht ja super geil aus, da kommt man ja auf vielseitige Ideen”. Ich biss auf den Dildo von dem Mundknebel in meinen Mund.
Schon spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Ich blickte nach unten und sah wie der Tierarzt das Katheter ähnliche Instrument in meine Pissröhre einführen. Ich zuckte stark zusammen, als das 8 mm dicke Instrument meine Pissröhre passierte bis hin in meine Blase. Der Tierarzt schob das Teil in einem Zug in meine Pissröhre bis zum Anschlag. Sofort betätigte der Tierarzt den Blasebalg. Ich spürte wie sich etwas in meiner Blase tat.
Plötzlich kniete sich die Bäuerin zwischen meine gespreizten Beine, griff zu dem Blasebalg von dem Darminstrument und pumpte weitere Luft in den Schlauch. Ich wackelte mit meinen Kopf hin und her und zappelte mit meine Armen. Mehr Möglichkeiten hatte ich nicht mehr, so fixiert wie ich auf der Koppel wurde.

Die Gäste schauten nun alle zu uns. „Ja, dehnt den Darm und die Blase des Tieres”, sagte ein weiblicher Gast. „Da müsste noch ein Pumpdildo in den Arsch und etwas was die Pissröhre auch noch dehnt”, sagte ein männlicher Gast. Ich hatte unterdessen zu kämpfen den Druck in meinem Darm und mittlerweile auch in meiner Blase auszuhalten. Die Bäuerin schaute auf das Barometer an dem Darminstrument. „Wie viel ist denn nun schon in dem Darm des Tieres?” Der Tierarzt schaute auf das Barometer, blickte kurz zum Himmel und sagte: „Oh, dass wären jetzt schon etwas mehr als 5 Liter”. Ich gab so laut ich konnte Töne von mir. „Okay, dann hätte ich ja mein Ziel erreicht und möchte das Tier nicht länger quälen, obwohl wie viel hast du denn schon in der Blase?” Der Tierarzt schaute nun auf das Barometer des Blaseninstruments. „In der Blase wäre nun etwas über 1 Liter”. Die Bäuerin überlegte. „Versuch noch ca. 500 ml rein zu bekommen”. Oh Gott, dachte ich. Halten das meine Organe überhaupt aus so sehr gedehnt zu werden?

Ich bekam tierische Bauchschmerzen. Mein Darm war noch nie so weit gedehnt. Dann hörte ich den Tierarzt sagen: „So, die 500 ml wären nun auch drin”. Die Blasendehnung empfand ich nicht so schlimm, wie die Darmdehnung. Die Darmdehnung wurde unerträglich und schmerze stark. Der Tierarzt muss dies wohl bemerkt haben, dass die Dehnungen meiner Organe etwas übers Ziel hinaus schossen und öffnete beide Ventile an den Blasebalgs. Sofort entwich die Luft aus den Instrumenten und meine inneren Organe konnte sich entspannen. Doch der Schmerz im Bauch ging nicht so schnell weg.
Der Tierarzt entfernte beide Instrumente aus meinem Körper und konnte in meinen Augen sichtbare Erleichterung sehen.
Die Bäuerin stellte sich seitlich neben mich und strich mit der Klatsche über meinen gesamten nackten Körper.
„Dann wollen wir mal das Tier für jetzt erlösen, obwohl es sehr geil aussieht, wie es hier auf der Koppel auf dem Präsentierteller liegt. Nackt, mit Metallfesseln an Händen und Füßen, die geile Metallhalsfessel und die Handschellen um seinen Schwanz, schön weit gespreizten Beinen, die den Zugang an seine Arschfotze und Schwanz frei zulassen. Klaus du kannst den Maulknebel entfernen, lässt das Tier aber so liegen, damit sich unsere Gäste daran erfreuen können”.
Ich schaute die Bäuerin ganz böse an. Sylke bekam eine Spezial Portion Futter, nachdem ihr Darm und Blase gedehnt wurde und ich soll so auf der Koppel liegen bleiben?
Der Knecht entfernte den Mundknebel. Als er ganz dicht an meinem Kopf war, sagte er leise: „Wenn es nach mir gehen würde, würde ich dir den Dildo im Maul lassen”.
Ich schnappte nach Luft. Alle drei verließen mich. Ich blieb auf der Koppel mit weit gespreizten Beinen, fixiert an Pfählen, liegen. Die Gästen schaute mich an und hatte wilde Fantasien.

=== Fortsetzung folgt ===

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