Am See
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Am See




Bevor sich dieser herrliche Sommertag dem Ende nähert, möchte ich noch ein erfrischendes Bad im See nehmen. Auf dem Rückweg von meinem Ausflug komme ich an einem See vorbei, wo es auch eine FKK-Wiese geben soll. Schnell habe ich sie entdeckt, ziehe mich aus und mache es mir im Halbschatten gemütlich.

Ein wenig neugierig aber auch zurückhaltend schaue ich mich erstmal um. Es ist nicht allzu voll, aber es sind ein paar Herren dabei, die auf meine ersten verstohlenen Blicke ganz interessant wirken. Klar bin ich zum Baden hier, aber ehrlich gesagt sind meine voyeuristischen Neigungen in letzter Zeit viel zu kurz gekommen. Gerne möchte ich mir daher auch die nackten Männer hier anschauen und träume schon davon, wie ich abends im Bett liege und mich ausgiebig streichele.

Dabei würde ich vielleicht an einen der Männer hier denken, an seinen haarigen Schwanz, der beim Anblick meines nackten Körpers langsam hart wird…

Aber erstmal schwimme ich nun eine ausgiebige Runde und kühle mich ein wenig ab. Anschließend wird mir allerdings schnell wieder warm: Etwas unterhalb auf der Wiese liegt ein hübscher Mann auf dem Rücken und liest ein Buch. Es ist schön, ihn anzuschauen und immer wieder wandert mein Blick in seinen Lendenbereich. Unter dem Bauchnabel beginnt seine dunkle Schambehaarung, die sich um seinen Penis herum zu einem schön lockigen Busch entwickelt. Sein Schwanz ist nicht allzu lang, aber etwas dicker. Definitiv Stoff zum Träumen für heute abend.

Aber es sollte anders kommen…

Ich schaue mich wieder ein wenig um und hole irgendwann mein Buch heraus, um ein wenig zu lesen. Als ich es irgendwann zur Seite lege und um mich schaue, entdecke ich nicht weit von mir entfernt einen dunkelhäutigen Mann, der vorhin noch nicht da war. Unsere Blicke treffen sich und er lächelt etwas verlegen. Ein attraktiver Mann, denke ich, aber warum ist er nicht nackt? In der Hoffnung, dass er sich entkleidet, greife ich wieder zu meinem Buch. Irgendwie kann ich mich jedoch kaum noch konzentrieren bei dem Gedanken daran, dass sich der schöne Mann auszieht und ich meine Augen an ihm weiden kann.

Also höre ich auf zu Lesen und blicke möglichst unauffällig in seine Richtung. Leider macht er keine Anstalten, sein Shirt und seine Shorts auszuziehen. Wieder treffen sich unsere Blicke und als ich zurücklächele, steht er auf und kommt ein Stück näher. Höflich fragt er, ob er sich neben mich setzen dürfe und ich Lust hätte, mich mit ihm zu unterhalten. Ich bejahe seine Fragen, und wir kommen ins Gespräch. Mir gefällt seine vornehme Zurückhaltung und gleichzeitig merke ich, wie er seine Blicke in scheinbar unbeobachteten Momenten diskret über meinen nackten Körper gleiten lässt.

Auf der einen Seite bedauere ich, dass er weiterhin angezogen ist. Anderseits regt es meine Phantasie noch mehr an, wenn ich die leichte Beule in seinen Shorts beobachte, die mit der Zeit immer größer wird. Ich spüre, wie schön meine Muschi durchblutet wird und wie mich der Blick auf seine Hose erregt.

Bald wird die Dämmerung einsetzen und trotz meiner heißen Gedanken wird mir langsam etwas kalt. Ich schlage vor, dass wir zusammen zur U-Bahn gehen und er willigt ein. Als ich aufstehe, spüre ich ein wenig Muschisaft zwischen meinen Beinen herunterlaufen. Die Vorstellung, dass er das sehen könnte, gefällt mir sehr. Aber ich möchte ihm meine Lust nicht zu deutlich präsentieren. Schließlich soll es für mich bei einem voyeuristischen Abenteuer bleiben.

Als ich mich angezogen habe und meine Sachen gepackt habe, steht auch er auf. Zwar versucht er, die riesige Beule in seiner Hose zu verdecken, aber zum Glück gelingt es ihm nicht. Augenblicklich schießt mir noch mehr Blut zwischen die Beine. Was für einen großen Schwanz muss der Mann haben?! Er entschuldigt sich mit einer Handbewegung auf seine Erektion und sagt, er müsse kurz pinkeln gehen. Meine Blase drückt ebenfalls und so gehen wir in getrennte Richtungen ins Gebüsch. Zu gerne würde ich ihn beim Pinkeln beobachten, wie er seine Vorhaut zurückzieht (falls das überhaupt noch nötig ist), seinen Schwanz in der Hand hält und er mit hartem Strahl pinkelt. Doch ich traue mich nicht…

Zusammen gehen wir in Richtung U-Bahn und er beginnt, mir charmante Komplimente zu machen. Auf der einen Seite möchte ich möglichst schnell nach Hause ins Bett, um meine Lust zu stillen. Auf der anderen Seite würde ich nur zu gerne nochmal die Beule in seiner Hose sehen – wie auch immer ich das hier anstellen soll. Er schlägt vor, ein Bier für uns zu holen und ich sage bereitwillig Ja. Mir ist mittlerweile wieder angenehm warm und so sitzen wir am Rande des Bahnhofsvorplatzes und trinken.

Er rückt noch etwas dichter an mich heran, schaut mir tief in die Augen und flüstert mir zu, dass er mich gerne küssen würde. Auch wenn ich das bis gerade eben nicht im Sinn hatte, kann ich nicht widerstehen. Und bin sofort froh darüber, denn seine vollen Lippen und seine warme Zunge küssen mich überraschend sanft. Immer wieder treffen sich unsere Lippen und unsere Zungen spielen ein zärtliches Spiel miteinander.

Mittlerweile ist es fast dunkel, aber trotzdem kann ich bei einem Blick auf seine Hose deutlich erkennen, dass sein Schwanz wieder steif ist und ordentlich absteht. Als hätte er mich dabei ertappt nimmt er meine Hand und fragt, ob ich seinen Penis anfassen möchte. Auch das hätte ich bis eben noch verneint, nun aber kann ich nicht anders… Also hauche ich ihm ein JA zu, und vorsichtig nimmt er meine Hand und führt sie zwischen seine Beine. Durch seine Shorts berühre ich seinen Schwanz und bin verzückt, wie hart er ist. Die ganze Zeit schon kribbelt meine feuchte Muschi, doch nun merke ich, dass immer mehr Saft in mein Höschen läuft. Wieder küssen wir uns und ich habe das Gefühl, dass sein Penis noch steifer wird.

Jetzt will ich es wissen, ich bin sowieso schon zu weit gegangen: Ich schiebe meine Hand unter den Bund seiner Shorts und berühre seinen Schwanz. Sein leises Stöhnen spüre ich sofort zwischen meinen nassen Schenkeln. Ich reibe langsam seinen Penis und berühre sanft seine dicke Eichel, auf der sich bereits ein Lusttropfen gebildet hat. Den verreibe ich genüßlich, bevor ich meine Hand wieder aus seiner Hose nehme. Nein, weiter will ich nicht gehen…

Wohl aber diese heiße Latte einmal spüren… Nur durch die Hose… Ich stehe auf und setze mich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoß. Während wir uns küssen strecke ich ihm meine Lenden entgegen. Ich reibe meine Muschi durch die Hose an seiner Erektion, lasse mein Becken kreisen. Immer wieder schaue ich mich ein bißchen nervös um, schließlich sind wir nicht alleine. Doch zum Glück ist um diese Uhrzeit etwas außerhalb der Stadt wenig los. Ich drücke mich gegen seinen Schwanz, reibe meinen Kitzler an seiner Eichel. Nur wenige Minuten kann ich es aushalten, dann stehe ich wieder auf, will mich nicht gehenlassen.

Ich sage ihm, dass ich los muss. Wir gehen ein paar Schritte in Richtung U-Bahn und verabschieden uns. Ein letzter Kuss, bevor wir uns nie wiedersehen. Er presst mich dicht an sich, wieder spüre ich seinen harten Schwanz. Meine Lust ist unsagbar groß und meine Muschi ist total nass. Ich nehme seine Hand und führe sie zwischen meine Beine. Vorsichtig berührt er meine Lippen und meinen geschwollenen Kitzler. Wieder halte ich es nur kurz aus, es ist wahnsinnig geil, aber ich will nicht kommen. Ich muss gehen, sage ich. Er zieht seine Hand aus meiner Hose und leckt sich genüßlich seine Finger ab. Wir umarmen uns und unsere Wege trennen sich.

Als ich endlich im Bett liege nehme ich meinen Dildo zur Hand. Ich lasse ihn in meine immer noch sehr feuchte Muschi gleiten und reibe dabei meinen Kitzler. Nach wenigen Stößen komme ich – ein wahnsinnig intensiver Orgasmus…