Alex und Mark (2) Bei Mark zu Hause
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Alex und Mark (2) Bei Mark zu Hause




Die Woche über hatte ich viel zu tun auf Arbeit, so dass sie schnell vorbei ging. Am Donnerstag bekam ich eine SMS von Mark. Er schrieb mir, was ich an Sachen mitbringen sollte und wann ich am Freitag bei ihm wäre. Ich sollte viele knappe Sachen mitbringen. Am Freitag sollte ich aber in normalen Sachen kommen. Ich schrieb ihm noch, dass ich so gegen 14 Uhr bei ihm sein könnte. Ich suchte die Klamotten zusammen und rasierte mich nochmal überall. Freitag gegen Mittag war ich zu Hause. Ich zog mir nochmal neue Klamotten an. Einen schwarzer String, Jeans und ein enges Top mit dünnen Trägern. Dann setzte ich mich ins Auto und fuhr zu Mark.
Seine Adresse zu finden war nicht schwierig. Seine Beschreibung war sehr gut. Dann stand ich vor der Adresse. Es war ein Einfamilienhaus. Ich ging zur Tür und wollte gerade klingeln, da öffnete Mark mir auch schon die Tür. „Hallo Alex!” Er schien sich sehr zu freuen. „Hallo” Er nahm meine Tasche und ich folgte ihn in das Haus. Wir gingen in Küche und er bot mir einen Kaffee an. „Wenn du einen Tee hast, wäre mir das lieber.” Er machte mir einen Tee. Wir quatschten etwas. Dann sollte ich ihm zeigen was ich alles an Klamotten mit hatte. Mark meinte dann: „Mhh, da müssen wir aber nochmal los. Du hast zwar schicke Sachen ausgewählt, mir fehlt aber noch das eine oder andere.” „Was fehlt denn?” fragte ich. Mark: „Das zeige ich dir schon.” Wir fuhren in die Stadt und gingen direkt in einen großen Sexshop. Erst suchten wir etwas Unterwäsche. Ihm schien der String mit dem Schlitz in der Mitte sehr zugefallen. Wir nahmen den Schwarzen. Dann suchten wir einen BH. Er wollte einen, wo die Brüste noch offen sind und er nur die Brüste hoch hält. Wir fanden welche und ich zog sie vorher aber an. Ich sollte dann auch den Schwarzen nehmen, wegen dem String, der schon im Korb lag. Dann wollte Mark unbedingt noch ein halbdurchsichtiges Kleid für mich kaufen. Wir fanden ein Minikleid und einigen Längsstreifen, die über die wichtigsten Teile führten. Auch dies probierte ich an. Als ich es an hatte, kam Mark in die Umkleide. Mein erster Gedanke war, das er es hier gleich will. Aber er sah es sich nur an und sagte: „Steht dir. Sieht heiß aus.” Dann ging er wieder aus der Kabine. Ich zog meine anderen Sachen wieder an. Als ich aus der Kabine kam, musste ich Mark etwas suchen. Er stand etwas weiter weg. Ich ging zu ihm. Er stand vor dem Regal mit Gleitmitteln. Er nahm eine Tube raus, zeigte sie mir und sagte: „Mal Lust auf Zitronengeschmack?” Ich: „Zitrone ist eigentlich immer lecker.” Er packte sie in den Korb und wir gingen zur Kasse. Es war eine Rechnung von knapp unter 100€. Mark bezahlte es ohne zu mir zu schauen. Dann fuhren wir wieder zu Mark. Da zeigte er mir aber erst mal das ganze Haus. Es war ein Haus mit zwei Etagen und einem Keller. Im Erdgeschoß, gab es die Küche, eine Toilette, ein großes Wohnzimmer und noch ein Zimmer. Oben gab es dann noch drei Zimmer, in einem stand ein Bett, und ein großes Bad. Im Keller gab es eine Art Trockenraum, eine Sauna, mit Dusche, und einen großen Raum. Die Tür zu diesem Raum war sehr dick. In dem Raum stand ein großes Bett. Bestimmt 2 mal 2m. Es stand mitten im Raum. An den Wänden waren irgendwelche Art Teppich dran. Die Wände waren ganz weich. Es gab noch ein kleines Fenster, ein Fernseher, gegenüber der Tür war ein großer Spiegel und einen Sessel gab es auch. Der Garten war ausreichend. Es gab einen hohen Busch, der den Garten einzäunte. Ich schätze so 2m hoch, sollte er schon hoch gewesen sein. Er erzählte mir noch, dass das Haus von seinen Eltern ist und er von ihnen noch etwas Geld geerbt hatte. Dann waren wir zurück im Wohnzimmer. Er nahm meine Tasche und den Beutel aus dem Sexshop und brachte sie nach unten. „Komm mit” sagte er noch. „Hast du Lust auf Sauna?” fragte Mark. „Ja, klar.” sagte ich. Ich wartete in dem großen Raum. Mark: „Also die Sauna ist eingeschaltet. Sie braucht noch eine Weile bis sie heiß ist. Da kannst du ja eigentlich mal die Sachen anziehen, die wir gekauft haben.” Er gab mir den Beutel. Ich: „Was zuerst?” Mark: „Das Kleid. Aber mit nichts drunter.” grinste er noch frech. Ich kippte den Beutel auf dem Bett aus und legte das Kleid etwas extra. Dann zog ich mich aus. Mark hatte es ich mittlerweile im Sessel bequem gemacht. Er schaute mir, wie immer, sehr interessiert zu. Als ich das Kleid anhatte, schaute ich mich im Spiegel an. Es hatte schon etwas Verruchtes an sich, diese Kleid. Ich konnte zwar nicht von meinen Brustwarzen und im Schritt sehen, aber es zeigte auch sehr viel. Von hinten sah mal aber gut meinen Po. Ich drehte mich zu Mark: „Und wie sieht es aus?” Mark: „Wow, ist der Hammer das Kleid. Ist aber nur was für drinnen.” grinste er wieder frech. Ich schaute mich noch etwas im Spiegel an und dann sagte Mark: „Zeig mal die Unterwäsche.” Ich zog das Kleid aus und den String und BH an. Das sah auch sehr nett an mir aus, dachte ich. Ich zeigte mich wieder Mark und er fand e auch sehr heiß an mir. Mark: „So die Sauna müsste heiß genug sein.” Er fing auch gleich an sich auszuziehen. Ich zog meine Unterwäsche auch aus. Als ich fertig war, stand Mark schon nackt da. Wow, dachte ich. Sein Schwanz war jetzt schon hart. Die Sachen müssen ihn ganz schön gereizt haben. Er ging dann aber Richtung Sauna und ich folgte ihm. Er gab mir ein Handtuch. Er öffnete die Tür und wir legten unsere Handtücher auf das Holz und setzten uns. Mark’s Schwanz war immer noch groß. Mark schaute zu mir rüber. „Meinst du bekommst ihn wieder kleiner?” fragte er frech. Er setzte sich noch eine Etage höher. So hatte ich seinen Schwanz in der richtigen Höhe. Ich nahm ihn in die Hand und fing langsam an. Mark lehnte sich etwas zurück. Weder war ich so gut oder Mark hatte schon etwas Druck. Es dauerte überhaupt nicht lange und er fing schon an zu spritzen. Sein Sperma spritze überall auf seinen Oberkörper. Er ging dann schnell duschen und als er wieder kam, war sein Schwanz kleiner geworden. Wir machten zwei Saunagänge, die nach einer guten Stunde zu Ende waren. Dann sollte ein hartes Wochenende beginnen. Mark stand auf und nahm meine Hand. Er führte mich zurück in das große Zimmer. Beim Reinkommen stellte ich fest, dass es hier deutlich wärmer war, als zuvor. „Na egal” dachte ich. „Und was jetzt?” fragte ich. Mark: „Na was schon. Ich will dich jetzt ficken. Was hast du denn gedacht?” Ich war etwas schockier, über seine Wortwahl. Mark: „Los leg dich auf das Bett, mit dem Bauch nach unten und stell dich auf alle viere.” Ich tat was er sagte. Ich schaute nach ihm, was er jetzt vorhatte. Er holte die Tube Gleitgel, rieb damit seinen schon harten Schwanz ein und nahm noch etwas in die Hand, bevor er sie aus der Hand legte. Er kam zu mir und schmierte mir den Rest des Gleitgels zwischen die Beine. Gleich darauf drang er heftig in mich ein und nahm mich sehr wild. Es klatschte immer recht kräftig. Mark: „Los du kannst ruhig stöhnen. Hier hört dich niemand.” Ich bemerkte plötzlich, dass es mir gefiel so genommen zu werden. Mein Kopf wollte nicht, aber mein Körper sagte deutlich ja. Dann kam auch langsam das Stöhnen bei mir. Kaum hatte ich damit angefangen, stieß Mark ihn noch etwas härter in mich und er kam. Er ließ ihn noch etwas in mir drin. Dann zog er ihn raus und ich ließ mich auf das Bett fallen. Irgendwie fand ich es geil, die Aktion von eben. Mal etwas härter ran genommen zu werden. Mein Körper wollte, dass es noch weiter geht. Mark saß mittlerweile im Sessel. Ich drehte mich auf die Seite und legte eine Hand zwischen meine Beine. Ich fing an es mir selbst zu machen. Dabei dachte ich immer wieder daran, wie er mich gerade genommen hatte. Ich sah noch das Gleitgel und machte mir noch etwas auf meine Hand. Dann legte ich mich auf den Rücken und meine Hand zwischen meine Beine. Mit der anderen Hand spielte ich mit meinen Nippeln abwechselnd. Das Gleitgel machte sich richtig gut. Ich sah kurz zu Mark rüber. Er schaute sehr interessiert zu mir. Dann schien mir alles egal zu sein und fing laut an zu stöhnen. Ich drang mit zwei Fingern in mich ein und mit der anderen Hand verwöhnte ich meinen Kitzler. So dauerte es nicht lange und ich kam. So gut hatte ich es mir schon lange nicht mehr selber gemacht. Es lag vielleicht auch daran, dass jemand zugeschaut hatte. Ich sah zu Mark rüber und sah, dass er es sich auch selbst machte. Mark sah das ich zu ihm schaute. Er stand auf und kam zu mir rüber. Er stellte sich ans Ende des Bettes und wie ferngesteuert bewegte ich mich auf ihn zu. Ich nahm etwas Gleitgel, rieb es ihm über den Schwanz und nahm ihn in den Mund. Meine Hände nahm ich noch dazu. Mit dem Zitronengeschmack lief das richtig gut. Machte irgendwie Laune. Ich nahm ihn soweit in den Mund wie es mir möglich war. Mehr als die Hälfte schaffte ich aber nicht. Mark legte seine Hände auf meinen Hinterkopf und versuchte so, seinen Schwanz noch weiter in meinen Mund zubekommen. Und mit etwas Druck von Mark gelang es auch. Plötzlich hatte ich ihn etwas weiter drin. Ich merkte aber, dass ich fast dabei kotzen musste. Mark machte aber weiter. Immer wenn ich am Anschlag war, drückte er meinen Kopf etwas weiter rein. So langsam konnte ich den Drang zu kotzen unterbinden. Ich kraulte seinen Hoden etwas und dann kam Mark auch schon. Ich hatte ihn gerade tief im Mund. Mark hielt meinen Kopf so und spritze alles in meinen Mund. Ich schluckte alles. Dann zog Mark seinen Schwanz raus und streichelte mit seiner Hand übermeine Wange: „Gut gemacht. Aber das geht noch besser. Wir werden das noch etwas vertiefen.” dabei grinste er wieder so frech. Ich sollte mir dann das neue Kleid anziehen. Wir wollten was Essen. Wir gingen in seine Küche. Er schnitt ein paar Scheiben Brot an und legte etwas Wurst usw. raus. Er hatte noch ein paar hart gekochte Eier. Mark aß gleich 4 Stück davon. Komisch dachte ich. Er meinte nur, dass es die Potenz steigert. Ich wusste nichts davon. Wir schauten dann noch etwas fern. Dann war es auch schon so gegen 22 Uhr und ich gähnte. Mark sah es: „Komm lass uns ins Bett gehen. Wir schlafen unten im Keller.” Ich ging schon mal vor und Mark kam gleich hinterher. Beim runter gehen gab er mir dann einen Klaps auf meinen Hinter. Mark: „Du siehst so geil in dem Kleid aus und besonders von hinten.” Als wir im dem Zimmer waren, sollte ich auch gleich das Kleid wieder ausziehen. Mark: „Eine Runde geht noch.” und grinste wieder. Mark zog sich dann auch wieder aus und ich konnte schon, bevor er nackt war, deutlich sehen, das sein Schwanz schon wieder hart war. Er nahm wieder etwas von dem Gleitgel und machte es sich auf seinen Schwanz. Dann war er auch schon bei mir. Ich sollte mich auf den Rücken legen und die Beine breit machen. Ich tat es. Mark nahm seinen Schwanz in die Hand und steckte ihn mir rein. Dieses feuchte Gefühl machte mich sehr an. Diesmal begann er langsamer und mit etwas Gefühl. Ich genoss es und stöhnte leicht. Er steckte ihn ganz rein und bewegte dann sein Becken in kreisenden Bewegungen. Das machte mich sehr an. Mein Stöhnen wurde intensiver. Er zog ihn raus und drehte mich auf den Bauch. Er zog mich aber wieder etwas hoch, so dass ich auf allen vieren wieder stand. So gleich war er auch wieder in mir drin. Diesmal nahm er sich aber Zeit und machte alles schön langsam. Ab und zu stieß er mal etwas hart zu, aber auch das machte mich heißer. Er massierte mit seinen Händen etwas meinen Po. Seine Hände glieten an meinem Rücken hoch. Mit einem Finger glitt er dann an meiner Wirbelsäule wieder langsam runter. Er hörte aber erst bei meinem Poloch auf. Mark merkte das mir dies gefiel und machte es gleich noch einmal. Diesmal war es noch etwas intensiver. Er spielte mit dem Finger an meinem Poloch rum und drang in dann in ihn ein. Ein interessantes Gefühl. Währenddessen, nahm mich sein Schwanz aber immer noch weiter. Mein Stöhnen würde gleich etwas lauter als er mit seinem Finger in meinem Po drin war. Er intensivierte seine Bemühungen. Plötzlich waren auch schon zwei Finger in mir drin. Was für ein Gefühl. Dann zog er die Finger raus und seinen Schwanz auch und stand auf. „Was jetzt?” fragte ich. Mark: „Komme gleich wieder.” Ich legte mich auf den Bauch. Es dauerte wirklich nicht lange und er war wieder da. Er hatte etwas in der Hand. Es war ein Plastepenis, ca. halb so groß wie der von Mark. Ich: „Was willst du damit?” Mark: „Du wirst es gleich spüren.” Auf dem Weg zu mir, nahm er noch die Tube Gleitgel mit. Als er bei mir war, zog er mich gleich wieder an der Hüfte hoch und stieß seinen Schwanz hart in mich rein. Danach machte er aber wieder sanft weiter. Ich spürte etwas Kühles und feuchtes auf meinem Po. „Das Gleitgel” dachte ich. Dann spürte ich, wie er versuchte mir etwas anderes in mein Poloch zu drücken. Es war der Plastepenis. Schnell war er auch in mir drin. Mir wurde es schnell sehr heiß und ich bekam Gänsehaut. Er steckte seinen Schwanz ganz in mich rein und machte kurz nur mit dem Plastepenis weiter. Dan drang er weiter in mich ein. Was für Gefühle ich bekam, dachte gar nicht das so etwas möglich ist. Ich wusste gar nicht so recht, wann ich stöhnen sollte. Er drang immer Abwechselt in mich rein. Dann hörte er kurz auf. Steckte mir den Plastepenis etwas weiter rein und legte seine Hände auf meine Hüfte. Jetzt drang er wieder hart in mich rein. Ich konnte es kaum aushalten, so geil war es. Ich kam mit einem spitzen Schrei. Ich konnte mich nicht mehr halten und legte mich auf den Bauch. Mark machte noch weiter, aber auch er kam fast gleich. Er legte sich neben mich und zog mir den Plastepenis raus. Dabei bekam ich wieder eine Gänsehaut und ein tiefes Stöhnen mit hinterher. Mark schien etwas verunsichert zu sein. Ich schaute ihn an: „Mach weiter.” und er tat es. Immer wieder rein und raus. Ich spürte ein anderes Gefühl, was nicht weniger intensiv war. Ich spannte mich kurz an und dann lag ich recht schlapp auf dem Bett. Ich war ganz schön platt. Mark holte zwei Decken und deckte mich mit einer zu. Ich schlief auch fast gleich ein. Ich wachte dann auf, weil ich mal auf die Toilette musste. Ich schaute auf die Uhr und es war schon kurz nach 9 Uhr morgens. Mark war noch am Schlafen. Ich stand leise auf und ging gleich nach oben ins Bad, weil ich eine Dusch brauchte. Ich klebte überall ein wenig. Ich kam gerade aus der Dusche, da kam Mark ins Bad. Als er mich sah, bekam er gleich wieder einen Ständer. Ich: „Guten Morgen!” Mark: „Guten Morgen! Ich brauch dich ja nur anzuschauen und schon ist wieder der Teufel los mit dem hier unten. Ich muss aber auch erst mal duschen.” Ich: „Ich geh nochmal ins Bett.” Mark: „Gute Idee. Komme gleich nach.” Ich ging wieder in den Keller und kuschelte mich noch etwas in die Decke ein. Mark kam kurze Zeit später. Er zog mir gleich die Decke weg und da ich immer noch nackt war, so wie er, wurde sein Schwanz recht schnell hart. Es sah schon etwas imponierend aus, wie er so groß wurde. Er stellte sich wieder an das Ende vom Bett. Ich wusste was er wollte. Ich ging auch zum Ende von Bett und kniete mich vor ihm hin. Mark: „Los leg dich auf den Rücken!” sagte er. Ich tat es. Mark zog mich noch etwas weiter nach unten, so dass mein Kopf nicht mehr auf dem Bett lag. Als ich hoch sah, sah ich seinen großen Schwanz. „Mach den Mund auf!” sagte er streng. Auch dies tat ich. Ich wusste nicht ganz, was mich erwartet. Er ging etwas in die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und steckte ihn mir in den Mund. So hatte ich kaum eine Möglichkeit meine Kopf zu bewegen.. Aber Mark konnte sich so besser bewegen. Er schob mir seinen Schwanz immer wieder rein und raus. Ab und zu auch ganz raus. Dann rieb er ihn an der Innenseite meiner Wange. Dann nahm er ihn ganz raus. Mark: „So jetzt wollen wir mal die Sache vertiefen.” Ich wusste erst nicht was er meinte. Es wurde mir aber schnell klar. Er steckte ihn wieder in meinen Mund. Nur diesmal versuchte er ihn weiter reinzustecken. Ich hatte würde das Gefühl, das ich gleich kotzen muss. Mark hielt sich dann etwas zurück, aber dann versuchte er ihn wieder tiefer zu stecken. Es gelang ihm auch. Nach kurzer Zeit hatte ich ihn, so weit wie gestern. Er wollte aber noch weiter. Er zog ihn ganz raus. „Jetzt nimmst du ihn ganz, du Luder.” sagte Mark. Er steckte ihn mir wieder in den Mund. Er machte es langsam. Er drang immer weiter in meinen Mund ein. Das Kotzgefühl war ganz weg. Ich spürte deutlich wie er in meinen Hals eindrang. Mit einem kleinen Ruck steckte er ganz in mir drin. Er zog ihn raus, nur um ihn mir gleich wieder ganz reinzustecken. Mir kamen ein paar Tränen dabei. Ich fand es trotzdem irgendwie geil so benutzt zu werden. Verstanden habe ich das nicht. Er zog ihn immer wieder ganz raus, um ihn mir dann wieder ganz reinzustecken. Als er wieder mal ganz drin war, spürte ich wie sein Schwanz anfing zu pulsieren. Die ersten Spritzer gingen direkt in meinen Hals. Dann zog er ihn raus und spritze mir das Gesicht voll. Er traf ein Auge, etwas auf die Wange und der Rest ging in die Haare. Er steckte ihn mir dann noch einige Male in den Mund bis sein Schwanz schlaff war. Mark grinste über das ganze Gesicht: „Geht doch, du Luder.” Er setzte sich in den Sessel. Ich setzte mich auf das Bett und wischte mir das Auge frei. Ich stand auf und ging wieder in das obere Bad. Ich musste ja nochmal duschen und mir die Haare waschen. Ich ließ mir dabei sehr viel Zeit und genoss die heiße Dusche. Als ich raus kam, war ich aber Oberkörper ganz gut rot. Ich trocknete mich ab, trocknete mir die Haare und war wieder auf den Weg nach unten. Mark kam mir auf der Treppe entgegen. Er gab mir das halbdurchsichtige Kleid: „Zieh das an. Wir bekommen gleich Besuch.” Ich: „Wie? Das soll ich dazu anziehen.” Mark: „Ja, das wirst du anziehen.” Ich: „Ok.” mehr kam aus mir nicht raus. Mark: „Leg auch noch etwas Parfüm und Schminke auf.” Ich ging ohne ein weiteres Wort nach unten und machte mich fertig. Dabei überlegte ich, was ich hier eigentlich machte. Aber von diesem Mann ging etwas Hypnotisches aus. Als ich fertig war, ging ich nach oben ins Wohnzimmer. Er war aber nicht da. Ich hörte mich etwas um und hörte die Dusche. Ich schaute etwas aus dem Fenster in den Garten. Dann hörte ich Mark. Er kam ins Wohnzimmer und ich drehte mich zu ihm um. Mark: „Sehr schön. Siehst heiß aus.” Ich roch Mark’s Parfüm. Es roch ganz gut, aber er hatte etwas zu viel davon drauf. Ich sollte mich auf die Couch setzen. Er machte den Fernseher an und setzte sich neben mich. Dann klingelte es. Mark stand auf und ging zur Tür. Er kam einem Mann wieder. Er war Mitte 30 schätze ich. Mark stellte ihn als Tom vor. Tom schaute mich von oben bis unten genau an und grinste etwas. Es war mir überhaupt nicht peinlich mich in so einem Kleid vor einen vollkommende Fremden zu zeigen. Tom setzte sich mir gegenüber in den Sessel. Mark setzte sich wieder neben mich. Die beiden unterhielten sich etwas, alles belangloses Zeug, wie Sport und Autos. Tom schaute recht oft zu mir rüber. Mark legte dann eine Hand auf meine Schenkel und versuchte mir das Kleid etwas hochzuziehen, aber immer nur ganz wenig. Ich zog es aber immer wieder runter. Nach einer Weile stand ich auf, weil ich mal auf Toilette musste. Mark fragte kurz wo ich hin wollte und ich sagte es ihm. Als ich aus dem Wohnzimmer raus war, blieb ich kurz stehen und könnte hören wie sie sich über mich zu unterhalten begannen. Tom: „Die ist ja geil.” Mark erzählte dann davon, wie er mich in den Mund gefickt hatte. Daraufhin ging ich dann auf die Toilette. Als ich wieder kam, war Tom weg. Mark: „Tom musste weg. Hat einen Anruf bekommen.” Mark kam mit etwas Schwarzes auf mich zu. Er zeigte es mir. Es war ein Tuch. Mark: „Darf ich dir das um die Augen binden?” Wenn du nicht möchtest, kein Problem.” Ich sah ihm in die Augen und sah schon wieder etwas Gieriges in seinen Augen. Ich: „Ja.” mehr bekam ich nicht raus. Er verband mir die Augen und es wurde dunkel. Ich konnte nichts Helles mehr sehen. Mark: „Kannst du noch etwas sehen?” Ich: Nein, überhaupt nichts.” Dann spürte ich, dass er näher kam, seine Hände waren auf meinem Schenkel und er zog mir das Kleid über dem Kopf aus. Mark ging ein paar Schritte zurück. Ich stand nackt mit verbundenen Augen in seinem Wohnzimmer. Als ich so da stand, hätte ich fast schwören können, da ist noch jemand. Aber dann kam Mark auf mich zu, ich roch noch sein Parfüm, und er brauchte mich vorsichtig die Treppe runter in das Kellerzimmer. Mark stellte mich wieder ab und kam mit einem metallischen Klappern wieder. „Möchtest du das hier noch steigern?” fragte Mark. Ich: „Und wie?” Mark: „Ich zeige es dir.” Er legte mich auf das Bett und machte etwas mit meinen Handgelenken. Er tat mir etwas Weiches um die Handgelenke. Dann hörte ich etwas knattern. „Sind das Handschellen?” fragte ich. Mark: „Ja, sind es.” Er zog meinen Arm etwas nach oben und machte die Handschellen an meinem anderen Handgelenk fest. Ich zog meine Arme nach unten und es ging nicht. Er hatte sie noch mit dem Bett verbunden. Mark: „Wenn du Stopp sagst, höre ich sofort auf.” Ich überlegte kurz, und sagte: „Stopp.” Er machte sofort eine Handschelle auf. Ich: „Eh, es ist gut. Sollte nur ein Test sein.” Sofort machte er mir die Handschelle wieder fest. Dann ließ er mich los und stand aus dem Bett auf. Er ging etwas durch das Zimmer. Ich spürte deutlich seine Augen auf mir. Dann war plötzlich Ruhe. Es war nichts zu hören. Dann hörte ich wie er wieder reinkam. Ich hörte ein Klicken. Ich überlegte kurz das war, die Tube Gleitgel. Mark kam näher, ich roch sein Parfüm. Ich zitterte etwas und ich wurde feucht, bevor ich überhaupt berührte wurde. Plötzlich spürte ich seine feuchte Hand zwischen meinen Beinen. Er machte sich gleich an meinem Kitzler zu schaffen. Seine andere Hand streichelte meine Brüste. Ich fing auch schon an zu stöhnen. Mein Körper hob sich immer etwas hoch. Er drang mit zwei Fingern in mich ein. Mit dem Daumen machte er zusätzlich an meinem Kitzler weiter. Jetzt spielte er auch heftig mit meinen Nippel. Mal zog er etwas an ihnen, mal spielte er wild mit einem Finger an ihnen. Dann hörte er auf an meinen Nippeln zu spielen. Seine andere Hand war aber noch zwischen meinen Beinen beschäftigt. Dann spürte ich seine Zunge auf meinen Brüsten. Er spielte noch wilder mit ihnen. Mein Stöhnen wurde lauter. Er hörte plötzlich auf und ich hörte wieder das Klicken der Tube Gleitgel. Was machte er jetzt, versuchte ich zu hören. Er setzte sich wieder auf das Bett und machte meine Beine auseinander. Ich winkelte sie noch etwas an. Ich legte sich zwischen meine Beine. Ich spürte seinen Schwanz an meiner Muschi. Dann drückte er ihn langsam rein. Es fühlte sich etwas an als sonst. Ich schieb es auf die Augenbinde, weil ja alles irgendwie anders war. Ich konnte dann aber nicht weiter denken, weil ich immer geiler wurde. Er ließ sich richtig Zeit. Seine Bewegungen machten mich sehr wild. Mein Stöhnen wurde immer intensiver. Plötzlich spielte seine Zunge wild mit meinen Nippeln. Mein Oberkörper bäumte sich dabei auf. Gleich war es soweit bei mir. Ich: „Ja gleich … ja ja ja …” stöhnte ich. Mark machte sich an meiner Augenbinde zu schaffen, während er mich etwas intensiver ran nahm. Dann löste er die Augenbinde. Plötzlich hatte ich Tom vor meinen Augen. Ich stieß einen Schrei aus und ich bekam Panik. Aber mehr Zeit hatte ich nicht mehr, dann kam ich sehr heftig. Ich wusste nicht wie mir geschah. Mein Kopf wollte, dass er von mir runter ging, aber mein Körper wollte, dass er weitermacht. Tom machte auch weiter. Er stieß noch einige Male fest zu und dann kam er auch. Dann stand er auch gleich auf. Ich schrie ihn an: „Was soll das?” und war auf der Suche nach Mark. Fand ihn aber nicht. Tom: „Dir hat es doch Spaß gemacht. Was willst du eigentlich? Du zitterst ja immer noch, weil es so geil war.” Irgendwie hatte er Recht. Es war geil und er hat es gut gemacht. Dann stand Mark in der Tür und grinste. Tom drehte sich zu ihm um: „Du bist dran.” Ich: „Was ist los?” Mark: „Ich bin dran, dich zu ficken.” Tom ging aus dem Zimmer. Mark fing sich auch gleich an sich auszuziehen. Ich versuchte mich von den Handschellen zu befreien. Aber es gelang mir natürlich nicht. Als ich wieder zu Mark schaute, stand er schon nackt da. Sein Schwanz war schon etwas steif. Ich weiß nicht warum, aber ab diesem Moment wurde ich wieder ruhiger. Mark nahm die Tube Gleitgel und rieb sich seinen Schwanz damit ein. Er machte noch etwas in seine Hand, legte die Tube bei Seite und kam zu mir. Das was in seiner Hand war schmierte er mir zwischen die Beine. Ich machte sie bereitwillig breit. Er wischte sich die Hand am Bett ab und kniete sich zwischen meine Beine. Er betrachtete mich noch etwas, nahm seinen Schwanz in die Hand und drückte ihn mir rein. Er begann gleich mich hart zu nehmen. Nach einer Weile legte er meine Beine auf seine Schultern ab und machte weiter. Ich stöhnte intensiv. Ich fand es geil so genommen zu werden. Das ganze dauerte nicht lange und dann kam er auch schon. Er ließ meine Beine los und stand auf. Da sah ich, dass Tom wohl schon eine Weile in der Tür stand. Sein Schwanz war schon hart und ich sah, auch er war rasiert.. Er war kleiner als der vom Mark. Mark drehte sich zu Tom um: „Viel Spaß.” Tom: „Werde ich haben.” Und so machte Tom wieder weiter. Er machte es mit sehr viel mehr Gefühl, so dass ich dabei wieder kam. Danach war Mark nochmal dran und dann wieder Tom. Mark fickte mich hart und Tom immer mit etwas Gefühl. Als Tom dann fertig war, machte er die Handschellen auf. So gut befriedigt war ich noch nie. Ich fühlte mich richtig gut. Mark kam nach unten und sagte: „Essen ist fertig. Und Alex zieh das Kleid wieder an.” Daraufhin verschwand er wieder, Tom und ich zogen unsere Sachen an. Als ich die Treppe hoch ging, gab mir Tom einen Klaps auf den Hintern. Wir aßen in der Küche. Es gab Schnitzel mit Gemüse und Kartoffeln. Da merkte ich aber erst, wie ich Hunger hatte. Ich aß zwei Schnitzel. Als wir fertig waren machten wir alle drei zusammen den Abwasch. Dann fragte Mark, ob wir in die Sana gehen wollen. Tom und ich hatten nichts dagegen. Nach einer halben Stunde saßen wir in der Sauna. Ich saß in der Mitte von den beiden. Ich lehnte mich etwas zurück und genoss die Wärme und die Ruhe. Plötzlich spürte ich Tom’s und Mark’s Hände auf mir. Ich erschrak etwas und schaute zu den beiden. Sie grinste nur und streichelten mich weiter. Ich lehnte mich wieder zurück und genoss die Streicheleinheiten. Beide machten genau dasselbe. Wenn einer an meinen Nippeln spielte, machte der andere es auch. Ich stöhnte schon wieder etwas. Es gefiel mir aber auch, von zwei Männern verwöhnt zu werden. Beide spielten gleichzeitig mit ihren Zungen an meinen Nippel rum. Da kam ein tiefes stöhnen aus mir raus. Tom stand auf, ich öffnete die Augen und er kniete es bei mir unten hin. Er zog mich etwas runter und schon waren zwei Finger in mir drin. Mark spielten wild an meinen beiden Nippeln rum. Das ging mir durch den ganze Körper. Tom machte sich dann auch noch an meinem Kitzler zu schaffen. Meine Körper hebt sich wieder hoch. Beide intensivierten ihre Bemühungen noch etwas und ich kam mit einem leisen „ja”. Als ich die Augen aufmachte sah ich, dass beide Schwänze wieder hart waren. Ich schaute aber nicht weiter hin und sie ließen mich in Ruhe. Wir machten so drei Saunagänge. Mittlerweile war es schon 15 Uhr. Als wir uns von dritten Saunagang erholten hatte, meinte Mark: „So, jetzt bist du mal wieder dran.” und schaute mich dabei ernst an. Tom: „Das ist eine gute Idee.” Wir hatten alle noch Handtücher um. Mark nahm meine Hand und führte mich wieder in das Kellerzimmer. Irgendwer hatte hier etwas aufgeräumt. Das Bett war frisch bezogen und etwas aufgeräumt. Mark nahm mir das Handtuch ab und ich stand wieder nackt da. Mark und Tom nahmen ihre Handtücher ab und ihre Schwänze hingen noch etwas schlaff herunter. Mark zog mich zu sich und drückte mich runter: „Los du Luder, mach den Mund schön weit auf.” Ich tat es und er steckte seinen noch schlaffen Schwanz in meinen Mund. Er steckte gleich alles und ich merkte wie er größer und härter wurde. Er hielt jetzt aber meinen Kopf fest und drückte sein Becken gegen meinen Kopf. Ich spürte wie er immer weiter in Richtung meines Halses wuchs, bis er drin war. Dann zog er ihn raus. Um ihn nur gleich wieder ganz reinzuschieben. Dann war Tom an der Reihe. Sein Schwanz war schon steif. Auch er steckte ihn mir gleich ganz rein. So ging es Weile hin und her. Mal Mark mal Tom. Dann sollte ich mich mit allen vieren auf das Bett legen. Mark dran auch gleich hart von hinten in mich ein. Ich spürte aber deutlich, dass er wieder Gleitgel benutzte. Tom stand dann vor mir und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Und so fickten die Beiden mich eine ganze Weile. Sie kamen beide zweimal. Tom kam ein mal in meinem Mund und ich schluckte es runter. Ich kam währenddessen nur einmal. Immer wenn mich Mark nahm, dachte ich „Er fickt ein Stück Fleisch.” So hart nahm er mich immer. Es tat mir aber nicht weh. Dann ließen sie mich eine Weile in Ruhe. Wir gingen ins Wohnzimmer zurück und schauten etwas fern. Nur diesmal musste ich den neuen String und BH anziehen. Es dauerte auch nicht lange und die beiden wollten weiter machen. Nur diesmal sollte es noch etwas härter werden. Mark war gerade rausgegangen, da öffnet Tom seine Hose: „Los nimm ihn in die Hand und mach ich geil.” Ich nahm ihn in die Hand und er wuchs recht schnell wieder an. Dann sollte ich mich auf ihn setzten. Da der String einen Schlitz hatte, musste ich ihn nicht mal ausziehen. Er hielt ihn fest und ich setzte mich auf ihn drauf. Da wir diesmal kein Gleitgel hatten, rutsche es nicht so leicht wie sonst. Aber dann war es in mir drin. Ich bewegte mich etwas. Plötzlich hörte ich Mark ins Wohnzimmer kommen. Mark: „Ist ja nett das ihr schon angefangen habt. Da will ich doch gleich mitmachen.” Ich sah, dass er die Tube Gleitgel dabei hatte. Er versuchte den Slip etwas runter zuziehen, aber es gelang ihm nicht. Er holte eine Schere und schnitt ihn kaputt. Er machte sich etwas Gleit auf die Finger und drang mit zwei Finger in meinen Po. Als er damit gut zu Recht kam, rieb er sich seinen Schwanz ein. Er setzt ihn an meinem Poloch an und drückte ihn langsam rein. In dem Moment dachte ich, ich platze gleich. Er begann erst langsam, wurde dann aber immer schneller, so dass es für mich immer härter wurde. Tom, der unter mir lag, versuchte auch noch etwas Bewegung beizutragen. Ich spürte deutlich, wie beide immer wieder in mich eindrangen. Ich stöhnte schon recht laut. Plötzlich zog Mark seinen Schwanz raus: „Wir gehen lieber nach unten.” sagte Mark. Tom legte sich aufs Bett, ich auf ihn drauf, wo sein Schwanz in mich reinglitt und kaum war er drin, drängte sich Mark’s Schwanz in mein Poloch rein. Er schob ihn so hart rein, das es etwas wehtat. Aber das war gleich vorbei. Unten ließ ich mich dann ganz und gar gehen. Ich stöhnte recht laut. Mark’s Bewegungen wurden langsamer. Er stieß aber immer wieder fest und hart in mich rein. Tom bewegte sich nur etwas. Mehr ging, glaube ich, auch nicht. Mir wurde ganz anders. Mir wurde heiß und ich bekam Gänsehaut. Mit einem spitzen Schrei kam ich dann sehr heftig. Kurz darauf kam Mark, der sich dann auch gleich etwas erschöpft auf den Sessel setzte. Tom schien es auch nicht mehr lange halten zu können. Er drückte mich auf den Rücken und nahm mich recht wild und so kam er dann auch fast gleich. Er drückte ihn mir nochmal tief rein, als er kam. Auch er war etwas erschöpft und legte sich neben mich. Wir blieben dann eine ganze Weile alle so liegen. Mark legte sich dann auch neben mich und nahm eine Hand von mir. Er legte sie auf seinen Schwanz. Automatisch fing ich an ihn zu wichsen. Er wurde auch schnell wieder groß. Er machte noch etwas Gleitgel drauf und die Sache lief gleich besser. Tom sah es und nahm meine andere Hand. Auch ihn brachte ich schnell wieder hoch. Ich wichste sie bei im selben Rhythmus. Mark schaute dann etwas hoch und zog mich dann auf sich, so dass ich auf ihm lag. Ich spürte seinen Schwanz schon zwischen meinen Beinen und mit einer Bewegung war er wieder in mir drin. Tom stellte sich dann hinter uns und dann war sein Schwanz in meinem Po drin. Er machte es schon die ganze Zeit immer mit etwas mehr Gefühl als Mark. Sie nahmen mich beide eine ganze Weile so, bis sie kamen. Diesmal bin ich dabei nicht gekommen. Danach waren wir aber alle erschöpft. Ich schlief auch gleich ein. Morgens weckte mich Mark und sagte, dass es Frühstück gibt. Es war aber schon 12 Uhr als er das sagte. Ich zog mir das Kleid an und ging nach oben. Wir drei frühstückten und ich meinte, dass ich dann auch nach Hause müsse. Mark: „Kein Problem.” Als wir mit aufräumen in der Küche fertig waren, ging ich nach unten um meine Sachen zusammen zu suchen. Ich wollte mir gerade meine anderen Sachen anziehen, als Mark und Tom nach unten kamen. Mark: „Das Kleid kannst du behalten. Aber weißt du was, eine Runde geht noch oder genau genommen zwei.” Tom setzte sich in den Sessel und Mark kam auf mich zu. „Was wollt ihr denn noch?” fragte ich. Mark: “Also ich nehme noch einen Blowjob.” Legte seine Hände auf meine Schulter und drückte mich runter. Gleich darauf fing ich an, seine Hose zu öffnen. Ich zog seine Hose mit samt seiner Unterhose runter. Ich konnte sehen wir sein Schwanz hart wurde. Kaum hatte ich die Hose unten, da hielt er seinen Schwanz in der Hand und drängte sich in meinen Mund. Ich machte ihn aber bereitwillig auf. Ich presste meine Lippen fest um seinen Schwanz. Mal leckte ich nur mit der Zunge an ihm rum, aber dies schien Mark nicht zu gefallen. Er steckte mir seinen Schwanz wieder in den Mund. Er legte dann seine Hände an meinen Hinterkopf und übernahm damit die Bewegungen. Ich versuchte ihn immer weiter in meinem Mund zu schieben. Als er etwas langsamer die Sache anging, bekam ich seinen Schwanz gleich ganz rein. So musste ich ihn kurz halten. Dann zog er ihn wieder ganz raus und ihn dann gleich wieder ganz in mich rein zustecken. Als er ganz drin war, fing er an sein Becken heftig zu bewegen. So drückte er ihn noch ein kleines bisschen weiter rein. Dann drückte ich ihn weg, weil ich langsam Probleme mit der Luft bekam. Aber gleich war er schon wieder in meinem Mund. Aber sehr langsam. Als er wieder ganz drin war, kam er. Das pulsieren seines Schwanzes konnte ich deutlich spüren. Er spritze mir alles direkt in den Hals. Dann ließ er meinen Kopf los und machte aber noch etwas weiter, bis er nur noch halb steif war. Mark hatte wieder ein breites Grinsen im Gesicht. Mark: „Du kannst Tom.” Tom ließ sich nicht zweimal bitten. Er stand aus dem Sessel auf und zog sich selber aus und legte sich dann aufs Bett. Sein Schwanz wurde dabei immer größer. Ohne ein weiteres Wort fing ich an auch ihm einen zu blasen. Tom legte sich ganz entspannt hin und ließ mich machen. Irgendwie gab ich mir richtig Mühe, weil es mir so richtig Spaß machte. Seinen Schwanz bekam ich aber auch komplett in meinen Mund. Das schien ihm auch sehr zu gefallen. Immer wenn ich ihn ganz drin hatte, hörte ich ein leise stöhnen. Da mir die Sache Spaß machte, brauchte Tom auch nicht lange um zu kommen. Auch er spritze mir alles in den Mund und ich schluckte es. Ich sah, dass er dabei Gänsehaut bekam. Nach einer kurzen Erholungsphase konnte ich mich dann anziehen, um nach Hause zu fahren. Mark brachte mich noch bis zum Auto. „Also, bis nächsten Freitag?” fragte Mark. Ich: „Ich denke schon, ja.” Dann fuhr ich nach Hause.