0.3 Der gemietete Gigolo
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0.3 Der gemietete Gigolo




0.3 Der gemietete Gigolo

Zuvor ein Rückblick: Mein Name ist Michael Oswald. Meine Ehefrau Sonja hatte viele Jahre lang nie sexuelles Interesse an anderen Männern oder Frauen. Sie blockte im Grunde genommen jeden derartigen Versuch mit prüden Argumenten ab. Doch ich liess nicht locker. Beim Ficken mit ihr brachte ich nach und nach immer versautere Ideen ins Spiel. Früher mochte sie zum Beispiel keinen Analverkehr, deshalb kaufte ich Plugs, Massageöl, heisse Dessous und so weiter und band diese nach und nach in unser Sexleben mit ein. Ich bemerkte, dass sie, nachdem sie ihre ersten Hemmungen überwinden konnte, am Analfick Gefallen fand. Auch der Einsatz von Dirty-Talk trug sehr zu ihrer weiteren Enthemmung bei. Aber erst durch den Fick auf dem Küchentisch mit einem gemeinsamen Freund brachen bei ihr endgültig alle Dämme. Danach entwickelte sie sich rasend schnell zu einer wahren Ehefotze und Fickschlampe und ließ sich schon bald darauf im Bett gefesselt von mehreren Männern durchficken.

1. Ein Gespräch unter Nachbarn

Zwei Tage nach dem Fesselfick (siehe 0.2 Ans Bett gefesselt) treffen wir unseren Nachbarn Mario am Gartentor. Er ist ein schwerer Junge, bestimmt 140 kg schwer, mit einem dicken Bauch und starken, muskulösen Armen. Während ich die Einkaufstüten ins Haus trage, sehe ich noch aus den Augenwinkeln, wie er meiner Ehefrau schon wieder auf die Titten starrt. Sie sieht aber auch zum Anbeissen aus mit ihrem engen T-Shirt, das mehr zeigt als es verbirgt. Ihre prallen Titten und die Brustwarzen pressen sich von innen gegen den dünnen Baumwollstoff, dass es eine Freude ist.

Sonja bleibt noch bei ihm stehen und wechselt ein paar belanglose Worte mit ihm.

Als ich wieder heraus komme sind die beiden … nun ja, am Flirten trifft es wohl am ehesten. Sonja lacht gerade und ich sehe an seinem Blick was in ihm vorgeht. Ich kenne meine Frau lange genug um zu erkennen, was da gerade abgeht. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass Mario auf meine Sonja scharf ist, aber dass sie diese Gefühle erwidert ist mir neu. Dennoch kann ich es nicht leugnen, zu offensichtlich macht sie ihm jetzt schöne Augen. Ich spüre, dass ihre Fotze grade ziemlich nass ist, ihr ganzer Gesichtsausdruck lässt auf nichts anderes schliessen. In diesem Moment durchzuckt mich ein Gedanke.

„Irgendwann muss ich sie mit Mario zusammenbringen.“

Ich sehe eine ziemlich große Ausbuchtung in seiner Hose.

„Wow, was muss das für ein Riesenpimmel sein…“

Wie sie ihm jetzt immer drauf starrt, wenn sie denkt, ich sehe grad nicht hin.

Während sie mit ihm schnattert, nimmt der Umriss eines Planes in meinem Kopf Gestalt an. Ich muss … mal mit Mario unter vier Augen reden. Seine Ela ist ja ein recht sprödes Stück Frau, viel schlimmer und verklemmter als es Sonja jemals war. Wenn ich ihm signalisiere, dass ich nichts dagegen hätte, wenn er mal meine Frau flachlegt … vielleicht …

„Warum gehst du nicht schon mal hoch und machst uns einen Kaffee ?“, versuche ich Sonja zu verscheuchen.

„Ja, gute Idee“, lacht sie mich an, wirft Mario noch einen – wie ich finde – recht eindeutigen, koketten Blick zu und verschwindet dann mit der Hüfte wackelnd im Haus.
Mario stiert ihr förmlich hinterher, starrt auf ihren knackigen, in einer engen Jeans steckenden Hintern und schaut Schuld bewusst zu Boden, als er bemerkt, dass mir das nicht entgangen ist.

Mein Herz klopft mir bis zum Hals, als mir bewusst wird, dass ich nicht mehr zurück kann, wenn ich jetzt den nächsten Schritt mache.

„Du hör mal, Mario“, beginne ich holprig. Er leckt sich über seine Lippen und versucht, seine pralle Erektion vor mir zu verbergen, indem er sich eine seiner Pranken vor den Schritt hält.

„Du kannst stolz auf sie sein, Micha“, unterbricht er mich hastig.

„Sie weiss wie gut sie aussieht und macht sich immer so hübsch zurecht. Wenn ich da an meine Ela denke … langweilig. Mehr als einmal pro Woche komme ich bei ihr nicht mehr zu Schuss.“

Überrascht und ermutigt über seine Offenheit presche ich weiter vor.

„Mario … ich … ich möchte dass sie noch offener wird. Ich strebe eine offene sexuelle Ehe mit ihr an.“

Jetzt ist es raus. Ich halte die Luft an und warte eine gefühlte Ewigkeit darauf, wie mein Nachbar reagiert. Ich kann die Geilheit in seinen Augen erkennen.

„Was hast du vor ?“, fragt er mich schliesslich vorsichtig.

„Nun …“ ich berichte ihm, dass sie in den letzten Tagen schon zweimal fremdgefickt worden ist. Er schaut mich mit immer größer werdenden Augen an.

„Hast du es aufgenommen ?“, bricht es endlich aus ihm heraus.

„Äh … nein … wieso ?“, stehe ich etwas auf der Leitung.

„Na“, nuschelt Mario, „dann hättest du es mir zeigen können. Du musst doch mächtig stolz auf sie sein. Wie geil wäre es für dich, wenn du sie überall herumzeigen könntest.“

Er sieht mich erwartungsvoll an. Seine Worte sickern ganz langsam in meinen Kopf, auf sehr fruchtbaren Boden.

„Du meinst …“

„Ja, mein ich. Bring sie dazu, sich dabei filmen zu lassen. Das wird sie weiter enthemmen und dir noch mehr Macht über sie geben.“

„Aber …“

„Warte.“

Er nestelt an seinem Handy herum.

„Ich schick dir eine Adresse aufs Handy. Ruf da an. Ich kenn den Typ. Der hat einen Kumpel mit Kamera, hat das schon oft gemacht. Frigide ausgehungerte Hausfrauen richtig durch ficken, während sein Kumpel alles auf Video aufnimmt.“

Mario lacht ein wenig schmierig. Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Solche Bekanntschaften.

Mein Handy brummt. Die WhatsApp-Nachricht hat mich erreicht. Ich hole es heraus und starre auf die Nachricht meines Nachbars. Mit Bild. Wow. Ein hübscher junger Mann.

„Was für ein Gigolo“, entfährt es mir.

Mario lacht.

„Ja, das kann man durchaus sagen. Ich hab Ela schon sein Foto gezeigt, aber sie reagierte nicht so wie gewünscht. Er hat sie scheinbar kalt gelassen. Aber deine Sonja könnte auf ihn abfahren. Was meinst du ?“

Ich nicke.

„Danke, Mario. Ich werde da mal anrufen.“

„Ja, mach das. Und erzähl mir später mal, wie es gelaufen ist. Vielleicht kannst du mir deine Sonja dann auch mal auf Video vorführen.“

Dieser Gedanke elektrisiert mich. Ich spüre den felsenfesten Willen, meine Ehefrau als nächstes beim fremdficken zu filmen… ihr langsam aber sicher jede Hemmung zu nehmen… Stück für Stück… bis sie eine richtige Eheschlampe, ja eine geile Ficksklavin ist, die alles macht was man ihr sagt… und die Aufnahmen überall herum zu zeigen, mich an Sonja´s Geilheit und an den Reaktionen der Männer, denen ich ihre Filme zeige, zu suhlen und zu ergötzen.

Ich verabschiede mich voller Gedanken von Mario und folge endlich meiner Frau ins Haus. Noch als ich die Treppenstufen erklimme nimmt ein Plan Gestalt an …

2. Vorbereitungen

Ein paar Tage später schreibe ich meiner Ehefotze Sonja eine SMS:

„Hallo Fickstute. Egal was du gerade tust, lass es sofort liegen. Geh sofort ins Bad, rasier dir deine Muschi und dusch dich. Spül deine Arschfotze. Wenn du damit fertig bist, bleib nackt und warte auf weitere Anweisungen.“

„OK, mein geiler Fickhengst, wird gemacht.“ kommt nach einigen Minuten ihre Antwort.

Ich weiss, dass Sonja mittlerweile eine gut erzogene, spermageile Fickschlampe ist, sie wird sich also genau an meine Anordnungen halten, und nicht mehr davon abweichen, wie sie es noch zu Beginn ihrer Erziehung des Öfteren getan hat. Eine halbe Stunde später schreibe ich ihr erneut eine Mitteilung:

„Hallo, meine schwanzgeile Stute. Hast du alles zu meiner Zufriedenheit erledigt? Bist du nackt?“

Sie schickt mir zur Antwort ein Foto von ihrer Fotze.

„Ja. Meine Muschi ist blank rasiert, ich sitze hier im Wohnzimmer, mein Fötzchen ist schon feucht und wartet. Was soll ich tun?“

Ihre nackte Fotze sieht sehr einladend aus. Sofort bekomme ich einen feuchten Ständer.

„Lackier deine Nägel schwarz, schmink dich und leg roten Lippenstift auf. Dann zieh dir deine Wetlook-Strapse mit einem Strumpfband an, deine schwarzen hohen Schuhe, deine Lederarmbänder und dein Halsband. An deine Titten kannst du die Brustklemmen dran machen.“

„Hmm, also Nuttenlook“ kommt ihre Antwort mit einem fetten Smiley zurück.

„Du hat es erfasst. Wenn du das alles gemacht hast, schick mir ein neues Foto, damit ich sehen kann, ob du alles zu meiner Zufriedenheit erledigt hast.“

Ein paar Minuten später meldet sie sich wieder, ein neues Foto ist eingetroffen. Ja, sie sieht zum Ficken geil aus, ich spüre, wie es in meiner Hose vor Vorfreude wieder ziemlich eng wird. Ich antworte ihr kurz.

„Dimm jetzt das Licht, zünde ein paar Kerzen an, leg dich aufs Sofa, schieb dir deinen Analplug in den Hintereingang und weite dir damit den braunen Salon. Bereite dich darauf vor, gleich hart gefickt zu werden. Bring deine Muschi mit dem Vibrator in Schwung. Ich bin in einer halben Stunde zuhause und bring eine Überraschung für dich mit, also versau es nicht!“

“Na, da bin ich mal gespannt!“, gibt sie kokett zurück.

Was sie noch nicht weiss: ich hab den jungen, ca. 25jährigen sportlichen Kerl für sie aufgetan, der darin geübt ist, chronisch unterfickten MILFs mit dem Wunsch nach Erweiterung ihrer sexuellen Horizonte auf die Sprünge zu helfen. Im Klartext: er ist ein heisser, hübscher Stecher mit einem großen, langen Schwanz, der es Sonja gleich mal so richtig besorgen wird. Ein weiterer Mann wird das Geschehen für die Nachwelt auf Video aufnehmen. Ich bin tatsächlich dem Rat meines Nachbarn gefolgt.

Einen Tag zuvor hatte ich den Gigolo angerufen und alles klar gemacht. Natürlich hat er einen richtigen Namen, doch der tut hier nichts zur Sache. Ich erklärte ihm mit stockenden Worten, was ich von ihm wollte. Er nannte mir einen Preis und ich willigte ein. Er ist nicht gerade billig, aber wenn er so gut ist wie er aussieht, wird er seine Wirkung auf meine Ehefrau nicht verfehlen, und das ist doch die Hauptsache.

Während sich also meine Ehefotze zuhause in Schale wirft, greife ich den Gigolo und den Kameramann unterwegs auf. Noch während der Fahrt nach Hause kläre ich die finanziellen Aspekte unserer Vereinbarung und bespreche noch einmal die Regeln für das Abenteuer:

Keine Küsse auf den Mund, kein Abspritzen in eine ihrer Öffnungen, alles andere ist ausdrücklich erlaubt. Er darf sie beschimpfen, verbal erniedrigen und mit ihr ansonsten machen, was er will.

Er fragt mich noch einmal

„Außer Muschi ficken auch anal und oral?“

„Klar“, sag ich.

„Sie steht auf Beschimpfungen?“

„Sie ist ein ziemlich unartiges Mädchen“, antworte ich ihm.

Der Kameramann auf dem Rücksitz lächelt verächtlich vor sich hin.

„Dieser impotente Ehespinner“ denkt er wahrscheinlich, „lässt das Fickloch seiner Alten von einem jungen Kerl bespritzen, weil er selber keinen mehr hochkriegt. Wie erbärmlich.“

Oder etwas Ähnliches.

Nun, meine Beweggründe sind etwas anders gelagert, aber das brauche ich diesen Kerlen ja nicht zu erklären. Ich liebe meine Frau sehr, und ich möchte ihr das beweisen, indem ich ihr den Fick des Jahrhunderts mit einem schönen jungen Mann schenke. Außerdem erregt es mich, ihr beim Ficken zuzusehen, ich liebe ihre Erregung, ihre Hingabe, ihre Sinnlichkeit, ihre Wollust, einfach alles. Es wird eine große Erfahrung für uns beide, hoffe ich.

„Was ist mit Nektar und Schlägen ?“

Damit erwischt er mich auf falschem Fuß, denn ich hatte noch nie über diese Möglichkeiten nachgedacht. Ich überlege einen Moment, dann schüttele ich den Kopf.

„Nein, beides nicht.“

Noch nicht, korrigiere ich mich in Gedanken. Noch ist meine Ehefotze nicht bereit für solche Schweinereien. Aber vielleicht bald. Eins nach dem anderen.

3. Die Begegnung mit dem Gigolo

Ich parke den Wagen vor unserer Haustür und betrete mit den Jungs unsere Wohnung. Die Lichter sind aus, der Raum ist von einigen Kerzen dezent beleuchtet, der Geruch von Moschusräucherstäbchen liegt schwer in der Luft. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein, von dem sich Sonja bereits ein paar Gläschen genehmigt haben dürfte. Na gut, denke ich, das habe ich ihr zwar nicht explizit verboten, aber erlaubt war es ihr auch nicht.

Etwas verärgert über diese Eigenmächtigkeit beschliesse ich, dass der Gigolo ihr nachher diesen Ungehorsam so richtig derbe wieder austreiben darf. Andererseits lockert der Wein sie auf und macht sie enthemmt. Wieder etwas besänftigt sehe ich, dass Sonja wie vereinbart auf dem Sofa liegt, der Analplug tief in ihrem süßen Hintern steckt und sie sich mit dem Vibrator ihre heisse Fotze wichst.

Sie begrüßt mich mit einem lüsternen Blick und wirft mir mit ihrem roten Mund einem verruchten Kuss zu.

„Na, mein Stecher ? Kommst du endlich nach Hause um deine notgeile Eheschlampe zu befriedigen ?“

Dann sieht sie hinter mir meine Begleitung eintreten und ihr Blick wandelt sich von Geilheit zu Überraschung, vielleicht auch etwas Erschrecken.

„Hallo, Fickstute“ begrüsse ich sie.

„Hallo, mein Meister“, entgegnet sie mit verruchter Stimme.

Ihre Nacktheit vor den beiden anderen Kerlen scheint sie wohl doch nicht groß zu stören, denn sie massiert sich mit dem Stab weiterhin die Muschi.

„Es wird auch Zeit, dass du endlich nach Hause kommst“, fährt sie mit einem lasziven Augenaufschlag fort.

“Ich bin schon ganz heiss auf einen harten Fick.“

Sie stellt den Vibrator ab, legt ihn beiseite und fährt mit ihrer rechten Hand fort, sich die haarlose nackte Möse zu reiben. Mit der Linken streichelt sie herausfordernd über ihre empor gestreckten Titten. Ihre zur Schau gestellte Schamlosigkeit erfüllt mich mit Stolz und lässt den Platz in meiner Hose rasend schnell enger werden. Die beiden Jungs stehen da und betrachten sie schon mit lüsternen Blicken.

„Wen hast du denn da mitgebracht?“, fragt sie mich ganz unverfroren,

„Das sind ….“

„Nenn mich Herr Gigolo und ihn einfach Herr Mann“, unterbricht mich der Gigolo dominant. Anscheinend weiss er genau, wie man mit devoten Ehefotzen umzugehen hat, denn Sonja gibt sich sofort demütig.

„Ich bin dein Stecher und er ist meine Unterstützung“, fährt der Gigolo unbekümmert fort und nimmt mir das Ruder weiter aus der Hand.

„Ich werde dich gleich flachlegen und es dir richtig besorgen. Er nimmt die Fickerei auf Video auf, so dass wir den Spaß, den ich mit dir haben werde, später hin und wieder ansehen können.“

„Einen Privatporno ?“

Sie zögert merklich, aber nach einem bösen Blick von mir fährt sie mit einem schmutzigen Augenaufschlag fort:

Ich fühle mich geschmeichelt!“

Vor 1-2 Jahren hätte Sonja auf so ein Ansinnen noch mit richtigem Entsetzen reagiert, ich hätte ihr niemals mit so was kommen dürfen. Ich hätte viel zu große Angst gehabt, von ihr als Perversling verachtet und vielleicht sogar verlassen zu werden. Sie hätte sich dieser neuen Erfahrung rigoros verweigert. Sie war mal ganz schön prüde, es war zum Verzweifeln.

„Warum soll ich mit anderen Männern ficken, ich hab doch dich. Du reichst mir völlig“, meinte sie dann immer. Sie glaubte wohl, das sei ein Kompliment für mich. Oder auf ihre Wünsche beim Ficken gefragt:

„Fick mich von hinten“, aber bitte nur in den normalen Eingang.

Die letzten Jahre haben sie um Einiges gelassener und in jeglicher Hinsicht offener gemacht. Man könnte auch sagen unanständiger, triebhafter, ja versauter und schamloser. Sie steht auf harten, schnellen Arschfick und kann den Schwanz nicht schnell genug in ihren verdorbenen Hintereingang versenken. Sie vertraut mir inzwischen und stellt nichts mehr so schnell in Frage. Außerdem hat sie nach und nach am Dirty-Talk Gefallen gefunden. Je schmutziger, je ordinärer sie beim Ficken beschimpft wird, desto größer wird ihre Lust und Leidenschaft. Es hat nichts Erniedrigendes für sie, weil sie weiss, dass es dabei ausschliesslich um Sinnlichkeit geht und es zum erotischen Spiel gehört, für das reale Leben aber keinerlei Bedeutung hat.

„Was ist, willst du dich nicht vorstellen ?!“, stellt der Gigolo mit einem unverschämt wirkenden Lächeln fest, während sein Kollege bereits alles filmt.

Sonja zieht mit einer obszön anmutenden Bewegung ihre Hand ganz langsam aus der Fotze, dabei den Gigolo mit ihrem Blick frech fixierend. Dann setzt sie sich auf, um die beiden Jungs zu begrüßen.

„Hm, hallo. Ich bin Sonja, Michael´s Fickstute und meist dauergeile und unersättliche Ehefotze“ antwortet sie etwas ordinär, aber durchaus kokett, lächelt ihn an und streckt ihm dreist die fotzenfeuchte Hand zur Begrüßung entgegen.

Der Schönling packt sie behutsam am Handgelenk und führt ihre Finger an seinen Mund. Er kostet ihre Fotzenflüssigkeit mit seinen Lippen, dann leckt er mit seiner Zunge einzeln ihre feuchten Finger ab.

„Das glaube ich dir gern“, antwortet er, „du riechst und schmeckst sehr verheissungsvoll.“

„Hm, ja, ich werde dich sicher nicht enttäuschen“, gurrt sie und entzieht ihm nach einem unendlich lang erscheinendem Moment die Hand, um sie auch dem untersetzten Kameramann zu reichen.

Dieser ergreift die Hand mit einem lüsternen Blick auf Titten und Genitalien meines scharfen, heissen Eheluders, beugt sich vor und haucht ihr einen Kuss auf die Handoberseite.

„Hm, hallo Fickstute, sehr angenehm“, sagt er nur leise, dann verkriecht er sich ohne weitere Worte mit seiner Kamera in eine Ecke des Raumes und verschwindet fast im Dunkeln.

Ok, denke ich, das sind für ihn gute Arbeitsbedingungen, wir werden seine Anwesenheit gleich vergessen haben. Ich ziehe mir einen Stuhl heran, auf dem ich das folgende Geschehen gut beobachten kann, und setze mich.

4. Der Ritt mit dem Gigolo

„Na dann mal los, du wilder Stecher, zieh dich aus und zeig mal, was mir mein Eheficker da mitgebracht hat.“ sagt Sonja, streicht mit ihrem vom Speichel und Fotzensaft nassen Zeigefinger über Gigolo´s Mund und schaut ihn mit einem durchtriebenen Augenaufschlag von unten nach oben herausfordernd an.

Während Gigolo beginnt, sich langsam und aufreizend auszuziehen, schaut sie ihm dabei neugierig zu. Sie steht abwartend vor ihm, ihre Hand ist schon wieder wie notgeil mit ihrer lüsternen Fickspalte beschäftigt. Ich sehe, wie sie sich 2 Finger in ihre rasierte feuchte Fotze schiebt und diese hin und her bewegt. Gigolo´s nackter Oberkörper ist kräftig und muskulös, was ihr sichtlich gefällt, so wie sie ihn mit ihren gierigen Blicken von oben bis unten verschlingt. Als sie dann seinen ausgepackten Schwanz erblickt, stösst sie ein überraschtes, wollüstiges Keuchen aus.

„Ohhh Wow! Was für ein schönes Exemplar, der ist ja riesig.“

Sie lächelt, und ich sehe, wie es in ihrem Kopf kurz rattert und ihre Gefühle zwischen Sorge und Gier pendeln.

„Ist der nicht viel zu groß für mich?, Wird mir das wehtun?“

Aber sie schiebt diese Gedanken von sich weg, ihre sexuelle Gier erweist sich als viel stärker. Sie ist im Bett eine ziemlich verruchte Schlampe, sagte ich das bereits ?

„Ok, mein Fick-Geschenk, dann benutz mich mal. Ich bin deine willige Matratze. Dein fetter Schwanz macht mich so heiss, du kannst mit mir machen, was du willst.“

„Trage nicht zu dick auf und versprech´ ihm nichts, was du nicht halten kannst“, denke ich schmunzelnd.

Der Adonis zeigt ihr seinen schönen Körper, sein dicker langer Pimmel ist noch ein wenig schlapp. Trotzdem ist er in diesem Zustand schon genauso groß wie mein gutes Stück im erregten Zustand. Er wirkt gigantisch. Das wird ihr guttun, denke ich. Ich glaube jetzt, in Sonja´s Augen ein Funkeln, ein Glitzern zu bemerken. Sie greift mit einer Hand an seinen Schwanz und umfasst ihn mit ihren feuchten Fingern. Dann hält sie einen Augenblick inne und blickt mich ein letztes Mal fragend an.

„Ist das wirklich dein Ernst?“ scheint mich ihr Blick zu fragen,

„Dieser schnuckelige Kerl mit diesem megageilen Pferdepimmel darf echt meine feuchte Muschi ficken?“

Ich blinzle und nicke ihr entschlossen zu. Es gibt jetzt kein Zurück mehr.

„Leg los, du Sau und lass dich von ihm ordentlich durchficken.“

Sie erwidert mein Nicken und öffnet für ihn ihre Beine, so dass er ihren vor Feuchtigkeit schon tropfenden Fickschlitz sehen kann. Ihre haarlose, rasierte Spalte ist vom dauernden Onanieren noch ganz nass. Ihre Scham ist bis auf einen klitzekleinen Streifen in der Mitte ebenfalls völlig unbehaart.

„Also los, du dreckiges, verkommenes Luder, knie dich hin und lutsch mein Rohr. Zeig´ mir mal, was du mit deinem Mund so drauf hast. “ herrscht der Gigolo sie an.

Meine Ehefotze kniet sich nieder, er baut sich vor ihr auf und hält ihr seinen Prengel direkt vor das Gesicht. Sie nimmt ihn in die Hand und beugt sich ihm noch ein Stück entgegen. Dann streckt sie ihre spitze Zunge aus und leckt an seiner Eichel. Ihre Zunge gleitet an seinem langen Schaft entlang, leckt ihn mehrmals wie ein Eis. Dann umfasst sie mit ihren üppigen roten Lippen noch etwas zögernd die Spitze seines Schwanzes.

„Nun komm schon, Bitch“ wird Gigolo etwas ungeduldig.

Er greift ihr an den Hinterkopf und packt sie an ihren kurzen Haaren. Er ist wohl kein Freund ausgedehnter Vorspiele.

„Mach dein verdorbenes Fickmaul richtig auf, damit ich ihn dir reinschieben kann.“

Sie leckt noch einmal seinen Schaft mit ihrer spitzen Zunge.

„Jetzt nimm ihn endlich ganz in dein verficktes Maul und saug“, stöhnt Gigolo und zieht Sonja´´s Kopf an den Haaren ein Stück nach hinten.

Sie gibt ein überraschtes Stöhnen von sich, sie hat es sich womöglich etwas romantischer vorgestellt.

„Du dummes Fickloch, mach endlich dein verdammtes Maul auf und blas!“

Sie gibt sich sichtlich einen Ruck, öffnet weit den Mund, umfasst mit ihren Lippen seinen Riesenpimmel und nimmt ihn ein Stück weit in ihrem Fickmund auf. Ich spüre an meinem anwachsenden Schwanz, wie sehr mich seine herablassende Art ihr gegenüber erregt.

„Komm schon Baby, mein Schwanz erfriert ja hier draussen.“

Er fasst ihren Kopf mit beiden Händen und drückt ihn tief auf seinen Schwanz. Sie würgt, doch er lässt sich jetzt nicht mehr beirren. Er hält ihren Kopf weiter mit beiden Händen fest und stößt seinen Schwanz mehrmals hart und tief in ihren Mund hinein. Ihr bleibt jetzt keine andere Möglichkeit mehr als den Blowjob mit dem Riesenschwanz endlich völlig anzunehmen. Sie würgt noch das ein oder andere Mal, und blasiger Speichel läuft ihr in langen Fäden aus den Mundwinkeln und dann am Kinn und am Hals herab. Weiter blasend bewegt sie ihren mit Gigolo´s Prachtstück prall ausgefüllten Mund hin und her, aber immer noch verschwindet nur ein Teil davon in ihrer Mundfotze. Zwischendurch nimmt sie den Schaft mit einem schmatzenden Schlürfen wieder aus dem Mund und leckt mit spitzer Zunge seine Eier, seinen Hodensack. Die Zunge gleitet vibrierend an seinem Schaft auf und ab. Jetzt hat sie den aktiven Part des Schwanzlutschens hingebungsvoll und lüstern angenommen. Ein Gemisch aus Speichel und Fickflüssigkeit rinnt weiterhin aus ihren Mundwinkeln, läuft an ihrem Hals herab und tropft ihr auf die Schenkel. Anschliessend nimmt sie den Schaft wieder in ihren Mund und saugt und lutscht von Neuem.

„Du bläst nicht schlecht, du verdorbene Schlampe, aber das kannst du sicher noch viel besser“, sagt der Gigolo nach einer ganzen Weile, in der sein Schwanz ein gutes Stück länger, dicker und steifer geworden ist.

Er zieht sein Stück ganz aus ihrem Mund und Sonja betrachtet fasziniert seine jetzt gewaltige Erektion.

„Jetzt besteig mich doch endlich und fick mich“, denkt sie sich, diesen gierigen Gedanken sehe ich ihr deutlich an.

„Warum steckt er seinen Superschwanz nicht einfach in meine rattige Möse rein und fickt mich dann in Grund und Boden ?“

Doch er tut ihr den Gefallen noch nicht.

„Auf das Sofa und auf den Rücken legen, du schwanzlutschende Billig-Hure“, befiehlt er ihr.

Ich erschrecke etwas wegen der gewagten Wortwahl, doch sie schaut ihn nur läufig an und gehorcht ohne Widerspruch seinem Befehl. Er stellt sich hinter ihren Kopf. Dann nimmt er seine Hände und überstreckt ihren Kopf nach hinten, auf ihn zu, so dass er mit seinem Schwanz noch tiefer, bis in ihren Hals eindringen kann. Das hat sie mit mir bereits geübt, allein die Größe des Pimmels könnte ihr jetzt Probleme bereiten. Der Gigolo hat aber die Sache gut im Griff.

Er steckt seinen dicken fetten Kolben wieder in ihr Fickmaul, packt sie an den Haaren und drückt ihren Kopf fest auf seinen Ständer, stösst ihn ganz tief hinein, bis weit in ihren Hals. Sie röchelt und würgt, ihre Hände krallen sich in den Sofastoff. Sie bekommt jetzt kaum noch Luft, aber sie schluckt tapfer, atmet durch die Nase und macht weiter aktiv mit.

„Lutsch ihn schön fest, du verkommenes Miststück!“

Er stößt seinen Schwanz in ihren Mund und beginnt, mit immer schnelleren und tieferen Stößen ihre Mundfotze zu ficken. Der Schwanz füllt sie vollkommen aus, der Sabber aus Speichel und Fickflüssigkeit läuft in dicken Fäden seitlich aus ihrem Mund. Bei jedem einzelnen Stoß gibt sie ein keuchendes Atmen von sich.

„Mmmmhhhh, mmmmmhhhh, mmmmhhhh“, röchelt sie, das nasse Schmatzen und der Klang von Schmerz, Ersticken und Lust gleichzeitig in einem a****lischen Grunzen.

Der Schwanz des Schönlings hinterlässt bei jedem Fickstich eine von außen deutlich sichtbare Beule auf ihrem Hals. Sie hat ihre Finger immer noch in die Unterlage gekrallt, ihre schwarz bestrumpften Beine stehen etwas verkrampft, aber weit gespreizt und unanständig auseinander, so dass ich ihre nasse, geile und fickwillige Fotze sehen kann. Gigolo lässt seine angespannten Pobacken kreisen und dringt weiter tief in ihre Kehle ein.

Ich sehe, wie Sonja´s Fotze bei jedem Mundstoß rhythmisch und synchron mit auf und zu zuckt, so als würde sie rufen

„Ich will auch, jetzt steck ihn mir rein, steck ihn mir endlich rein, fick mich, fick mich, fick mich.“

Sie entspannt sich ein wenig und scheint sich inzwischen mit dem dicken langen Schwanz in ihrer Fickfresse arrangiert zu haben, denn ihre Hände haben sich von der Unterlage gelöst und wandern langsam an ihren Schenkeln hoch. Ihre rechte Hand sucht und findet ihre nasse Fotze, während sich die Linke bis zu ihren Titten hoch arbeitet und dort die harten Nippel knetet. Sie dringt mit ihren schwarz lackierten Fingern ihrer Rechten in ihre nasse Fickspalte ein und steigert ihre Handbewegungen langsam zu einem heftigen Schrubben, während er ihr weiter ins Maul fickt.

„Das gefällt dir, du schmutzige Nutte, was ? Du bläst ja doch ganz gut“, feuert er sie an.

Seine dicken Eier baumeln bei jedem Schlag gegen ihre Nase, seine Hände packen ihre dicken Titten und kneten ihr die hart aufstehenden Brustwarzen. Er zieht an ihren Brustklemmen, was sie mit einem japsendem Atmen und einem Strecken der Möpse quittiert.

„Antworte, wenn ich dich etwas frage, du dummes Fickstück!“

Wie zur Strafe presst er eine der Klemmen heftig zusammen. Sonja jault auf. Dann nickt sie unter Tränen. Der Gigolo zieht seinen Schwanz einen Moment aus ihrem Maul, damit sie ihm antworten kann.

„Jahhh“, ächzt sie voller Lust.

„Ja was ? Kannst du auch ganze Sätze sprechen ? Oder bist du nur zum Ficken zu gebrauchen ?“

Sonja wirft mir einen unsicheren Blick zu, dann stammelt sie:

„Jahh, es gefällt mir.“

Der Stecher wendet sich an mich.

„Sie ist schlecht erzogen, wissen Sie das ?“

Ich schaue ihn fragend an.

„Wieso ?“

„Sie vergisst die Anrede, wenn sie etwas gefragt wird.“

Ich verstehe. Nun, warum sollten wir diese Begegnung nicht für ein wenig Erziehung nutzen ? Also gebe ich Sonja ein Zeichen, ihrem Ficker mit dem nötigen Respekt zu antworten.

Sie braucht ein wenig, und der Gigolo dreht erneut an einer Brustklemme. Die Warzen ihrer Titten sind jetzt steinhart in die Höhe gereckt. Der Warzenhof beginnt, eine gut durchblutete Farbe anzunehmen.

„Was…. was meinen Sie ?“ fragt sie ihn ein wenig belämmert.

Immerhin hat sie ihn jetzt gesiezt. Sie schaut mich hilfesuchend an.

„Herr Gigolo“, forme ich die Worte mit meinen Lippen.

Endlich beginnt sie zu verstehen.

„Ach so …. jetzt kapier ich. Ja, es gefällt mir, Herr Gigolo!“

Erwartungsvoll blickt sie zu ihm auf.

„Na endlich hat sie es kapiert. Sie scheint nicht die Hellste zu sein“, sagt er zu mir mit einem vorwurfsvollen Blick.

Ich zucke mit den Schultern und will mich entschuldigen, doch er dreht sich wieder meiner Ehefrau zu und rammt ihr unversehens wieder seinen steif erigierten Riesenschwanz in die Fickfresse. Sonja´s Lippen schmatzen, ihre Augen sind jetzt von der Schminke total verschmiert. Der ganze Rotz läuft ihr an den Wangen runter. Sie schluckt und röchelt, ist bemüht, den enormen Fickprügel des Mannes in ihrem Mund aufzunehmen. Er packt ihren Hals und hält ihren Kopf ganz fest, so dass sie nicht zurückweichen kann. Sonja´s Hände pendeln zwischen seinen Hinterbacken und ihrer feuchten Muschi hin und her.

Während er sie ordentlich weiter maulfickt, blickt sie mich die ganze Zeit unter seinem Riesenschwanz zwischen seinem hin und her klatschenden Sack hindurch an. Ihre weit aufgerissenen Augen scheinen mich zu fragen, ist das real, was da gerade mit mir passiert?
Hab ich diesen wahnsinnig steifen, riesigen, unwirklichen Pferdepimmel gerade tatsächlich in meinem Mund und in meinem Rachen, werde ich gerade tatsächlich als nuttige Mundfotze missbraucht? Gefällt mir das oder ist es perverser Scheiss? Bin ich im Himmel oder in einem schlechten Pornofilm ? Wenn es mir nicht gefällt, warum ist dann meine Möse so heiss und nass, und warum fühle ich mich so geil? Darf ich hier so eine tierische Lust empfinden, während mein Mann daneben sitzt und mir zuschaut? Gehe ich ihm gerade fremd ? Bin ich seine Ehehure ? Betrüge ich ihn gerade vor seinen Augen ? Bin ich seine verdorbene, hörige Fickschlampe, weil ich gerade meinen Körper zu seinem Vergnügen anbiete oder ist er mein verdorbener, höriger Ficksklave, weil er mit ansehen muss, wie ich mich hier vergnüge?
Sie schaut, sich mit einer Hand weiter masturbierend, mit der anderen Hand ihren eigenen Körper die Brüste entlang weiter erkundend, zu mir herüber und erwischt mich dabei, wie ich mir mit der Hand meinen fetten Ständer in der Hose reibe. Das vertreibt ihr wohl alle weiteren Bedenken, denn sie richtet ihre Aufmerksamkeit wieder auf die große Portion Schwanzfleisch vor ihrer Nase.

Der Gigolo beugt sich etwas vor, greift mit einer Hand an ihre feuchte Fotze und unterstützt sie dort beim wichsen. Der Analplug sitzt noch immer fest in ihrem Anus. Er zieht seinen Pimmel komplett aus ihrem Mund heraus, dann schiebt er das prachtvolle Stück noch einmal ganz langsam Zentimeter für Zentimeter in sie hinein.

„Schön weiter saugen, du kleine Fotze, schön weiter saugen.“

Er verharrt so einige Sekunden. Sonja gehorcht, sie saugt, bekommt keine Luft mehr und würgt. Er zieht seinen Schwanz wieder aus ihrem weit geöffneten Maul heraus, sie schnappt nach Luft, Speichel und Fickflüssigkeit laufen erneut über ihre Lippen und über ihr mittlerweile komplett verschmiertes Gesicht. Er wiederholt den Vorgang noch ein weiteres Mal, dann zieht er den Schwanz wieder aus ihrem Fickmaul heraus.

„Willst du geiles Luder, dass ich ihn dir jetzt in deine verdorbene Möse reinstecke ?“

Sie ringt noch einmal nach Luft,

„Hmm“, keucht sie, noch nach Atem ringend.

„Was? Ich hab dich nicht verstanden, du verruchtes Miststück!“

„Jaahh“ krächzt sie, zwei ihrer Finger immer noch tief in besagter Möse drin steckend, ihre nasse Fickspalte weiter wichsend.

„Wie ja? Sprech deutlich, du dreckiges Flittchen.“

Seine Hände kneten ihre Titten, ziehen heftig an den Brustklemmen. Sie quietscht auf und krümmt sich vor Schmerz und Lust. Jetzt hat sie verstanden, was er von ihr will.

„Jaah, Herr Gigolo“, stößt sie hervor, „ich will, dass du deinen Hengstschwanz in meine feuchte, verdorbene Möse steckst. Na mach schon, du geiler Ficker und schieb mir dein Gerät endlich ins Fickloch rein.“

Sie wirft mir einen fast entschuldigenden Blick zu.

„Ok, du versaute, schwanzlutschende Fotze. Schämst du dich eigentlich gar nicht, dich vor deinem Mann so gehen zu lassen ?“

Sie antwortet nicht auf seine wohl auch nur rhetorisch gemeinte Frage.

„Steh auf, dreh dich rum und zeig deinem freizügigen Eheficker und mir mal, was du so draufhast.“

Oha, dann hast du bei ihr endgültig gewonnen, das ist ihre Lieblingsposition, denke ich. Sonja gehorcht ihm wie erwartet ohne Widerworte, kniet sich mit ihrem Arsch ihm zugewandt vor ihn hin und beugt sich nach vorne vor, legt den Kopf seitlich auf das Sofa und schaut mich mit großen, verschmierten Augen an.

Bei ihrem geilen Blick wird meine Hose enger und enger.

„Jetzt mach die Beine breit und streck deinen Arsch schön in die Höhe, ich will sehen, was du mir zu bieten hast. Zeig mir deine Ficklöcher!“

Sie erhebt ihren Arsch und streckt ihre Fickspalte wie eine Einladung seinem steifen Schwanz entgegen. Der Gigolo steigt hinter ihr aufs Sofa, so dass er von hinten in sie eindringen kann. Der Kameramann wechselt ebenfalls seine Position, um alles besser aufnehmen zu können.

Sonja wirft diesem ebenfalls einen lüsternen Blick zu, ein Speicheltropfen rinnt ihr dabei aus dem Mundwinkel. Das Ficken vor Zuschauern scheint sie sehr zu erregen.

Der Schönling zieht den Analplug langsam und mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Scheißloch, was sie mit einem äußerst anstößigem Grunzen quittiert. Ein wenig braune Kackflüssigkeit tropft aus ihrem geweiteten Arschloch, welche er mit einer Hand auf ihrem Hintern verreibt.

„Bist ne kleine Kacknutte, was ?“

Er gleitet mit 2 Fingern prüfend in ihren Fickspalt.

„Ah, schau an, wie feucht sie ist, deine schwanzgeile Ehefotze.“

Er hält mir seinen nassen Finger zum Ablecken hin. Ich lecke seinen Finger, schmecke und rieche daran die Lust meiner hemmungslosen Ficksau. Dann packt er mit der anderen Hand seinen Riemen und schiebt ihn treffsicher in Sonja´s nasse Möse. Er zieht ihr Fotzenfleisch mit beiden Händen auseinander und sticht zu, erst langsam und kurz, dann immer schneller und tiefer werdend. Sein gut 10 Zentimeter längerer und auch viel dickerer Schwanz als meiner verschwindet zu gut zwei Dritteln oder mehr in ihrem Fickloch. Ich hatte echt keine Ahnung, dass noch so viel Platz in ihr drin ist. Sie aber wohl auch nicht…

„Ohhhh?“ keucht sie jetzt, mit einem irgendwie fragenden, ungläubigen Ton am Ende, wie ich ihn noch nie zuvor von ihr gehört habe.

„Ohhhhh?, ohhhh?, ahhhh?, ahhhh?, ahhhh?, ohhhh?“ stößt sie bei jedem weiteren Stich wollüstig hervor.

Dann wechselt sie nach einer Weile zu „Hnnnnn?, hnnahhh?, hnnnnn?, hnnnnn?, hnnahhh?, hnnnnn?“

Ihr Gesichtsausdruck wirkt nun völlig weggetreten. Ihre offenen, in weite Fernen gerichteten Augen sind voller verschmierter Schminke. Aus ihrem mit Lippenstift verschmierten halb offenem Mund sabbert sie Speichel, der bei jedem ekstatischen Keuchen eine dicke fette Speichelblase produziert. Ihre wetlook bestrumpften Knie sind etwas angezogen, die Füße mit den hochhackigen Schuhen liegen links und rechts von ihrem Stecher auf dem Sofa, ihr knackiger Arsch ragt scharf in die Höhe, seinem großem Rohr entgegen.

„Hat das schamlose Nudelkissen es eigentlich verdient, so liebevoll gevögelt zu werden?“, fragt mich Gigolo keuchend.

Er hält sich jetzt mit einer Hand an ihrem Strumpfhalter fest, während seine andere Hand ihren Arsch mal streichelt und mal im Takt ihrer brünstigen Laute und seiner heftigen Stöße anfeuernd schlägt. Sie hat alles Glück und alle Leidenschaft dieser Welt verdient, ich liebe sie über alles, und sie hat auch diesen unglaublichen Fick sowas von verdient, denke ich, aber ich sage nur

„Bitte, ficken Sie die Hure einfach weiter!“

Ich beuge mich zu ihr vor und streichele ihr über die Haare, dann über das Gesicht. Ihr abwesender Blick verliert sich und richtet sich auf mich. Sie bekommt offensichtlich nicht mehr allzu viel mit von dem was wir so reden. Als ich ihre nassen Lippen berühre, öffnet sie weit ihren Mund und nimmt meine Finger begierig darin auf.

„Ein Schwanz reicht dir wohl nicht, du verficktes, dreckiges Luder ?“ kommentiert Gigolo von hinten und feuert sie weiter an.

„Soll dein spendabler Eheficker dich etwa mitreiten ? Eine richtig gute Fickstute kann mehrere Reiter tragen!“

„Hnnnn, hnnnn, ahhhh, ahhhh, hnnnn, hnnnn!?“ gibt sie nur weiter von sich und ignoriert seine Frage vollkommen.

Meine mittlerweile drei Finger in ihrem Mund spüren dabei ihren stoßenden Atem, ihr Speichel läuft weiter heraus und mir an der Hand herab. Ich schüttele innerlich meinen Kopf. Das ist so nicht geplant, denke ich. Ich wollte passiv bleiben und nur zusehen.

Es ist ihre Nummer, nicht meine.

„Okay mein Spermafötzchen, zwei Löcher haben wir dir schon gebohrt, jetzt schauen wir mal in das Nächste rein!“

Ich sehe kurz aufflackerndes Entsetzen in Sonja´s Augen, ihr enger Arsch und der dicke lange Schwanz… ob das so spaßig wird ?

Gigolo spuckt einen fetten Batzen Speichel auf ihren Arsch und verteilt ihn auf ihrem Arschloch. Er dringt mit seinen Fingern prüfend in ihr durch den Plug schon ziemlich geweitetes, fickbereites Scheißloch ein. Dann zieht er seinen Prengel aus ihrem Fotzenfleisch. Die daraus tropfende Fickflüssigkeit rinnt in kleinen Fäden und Tropfen an ihren Oberschenkeln und auf ihre langen Strümpfe herab.

Nun schiebt er seinen Ständer gekonnt in ihre Arschfotze. Es ist ja nun nichts Neues für sie, wir haben das schon oft miteinander getrieben, aber so ein riesiges Fickstück hatte sie noch nie in ihrer Nougatschleuse. Sie blickt mich wieder mit ungläubigen großen Augen an, während ich weiter ihr Gesicht streichele und sie mit ihrer Zunge an meinen Fingern weiternuckelt.

Der Gigolo macht jetzt kurzen Prozess, er braucht nur drei, vier Stöße Anlauf, dann hat der wilde Ritt im Arsch meiner Frau begonnen. Sonja gibt zunächst einige helle Schmerzenslaute von sich, ihr Stöhnen ist jetzt eine Mischung aus Wollust und Schmerz.

„Aaaahhhh!, aaahhhh!, auuuhh!, auuhh!, hnnnnn!, hnnnn!, hnnnjaahh!,hnnnjaauhh!, aaahhhh!, aaauuuhhhh!, hnnnjaauhh!,nnnjaahh!, hnnnjaah!!“

Dabei ist das „Jaahh!“ immer einen Halbton höher als das vorige „Hnnn“.

Ihre offensichtliche Hingabe an den besten Arschfick ihres Lebens verursacht bei mir offensichtlich den Megaständer meines Lebens. Mein pochender, pulsierender Ständer hält es in der engen Hose nicht mehr aus. Ich öffne meinen Reißverschluss, um mir etwas Erleichterung zu verschaffen. Ich blicke mich etwas verunsichert um und sehe, wie der Kameramann gerade grinst („Dieser kranke Eheficker“), aber er hat auch eine Hand an seiner ausgebeulten Hose und eigentlich ist es mir auch völlig egal, was er von mir denkt. Ich beobachte Gigolo´s riesigen Hengstschwanz, der immer wieder in das Arschloch meiner Ehefotze eindringt, so tief, dass ich denke, er müsse ihr doch bald aus dem Hals wieder herauskommen. Aber das tut er natürlich nicht. Sein Hodensack platscht bei jedem Stoß gegen ihre Vagina und gibt dabei jedes mal ein klatschendes Geräusch von sich: „Knllk,knlkk,knlkk“.

Der Kameramann filmt jetzt das Geschehen von hinten, hält in der Totalen auf ihren Arsch. Auf dem unteren Teil des Monitors der Kamera sieht man ihre vom Fickwasser glänzende Fotze, die sich bei jedem Stoß in den Arsch auf und zu bewegt, den platschenden Sack vom Schönling mit ihren Schamlippen immer wieder neu empfangend. Als hätte sie meinen Blick gespürt, greift sich meine Ehesau mit ihrer rechten Hand zwischen ihre Beine, reibt sich ihre warme, triefende Spalte, steckt sich dann sogar den Zeige- und Mittelfinger in ihr noch freies Fickloch hinein.

Mir wird plötzlich heiss und schwindelig, die brünstigen Fickgeräusche und Fickgerüche sowie die visuellen Eindrücke vermengen sich zu einem Sud aus mittlerweile unerträglicher sexueller Begierde. Die auf und zu gehende, von ihren eigenen Fingern masturbierte megafeuchte, geile Fotze meiner Fickstute, mit dem sie tief fickenden Schwanz darüber in ihrem knackigen heissen Arsch, ihre herabhängenden, prallen, großen Titten, die unter ihrem Körper bei jedem Stoß hin und her baumeln, die Brustwarzen von den beschwerenden, hin und her baumelnden Klemmen nach unten gezogen, ihr in Ekstase badendes Gesicht, meine Finger in ihrem Mund, ihre verschmierten, blauen Augen, mit denen sie mich jetzt wieder permanent ansieht, während sie bei jedem einzelnen Stoß diese stöhnenden, grunzenden, tierischen, a****lischen, perversen Laute von sich gibt.

„Hnnnjaahh!, hnnnjaahh!, hnnjaaaaa!, hnnnnnnh!, hnnnnnnh!, hnnnjaahhh!, hhnnnnnh!“ ….

Ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich packe mit meiner freien Hand in meinen Hosenschlitz , öffne den Reissverschluss, hole meinen total durchnässten Schwanz aus seinem Gefängnis und ziehe mir die vor Feuchtigkeit triefende Hose runter. Kurz darauf sitze ich mit nacktem Unterkörper vor meiner gerade arschgefickten Ehefrau und halte meinen total steifen, schmerzenden Schwanz mit meiner Hand fest. Ich bedecke zunächst meinen knüppelharten Schaft, denn mich überkommt ein Gefühl von Peinlichkeit wegen seines pochenden, supersteifen Zustandes, seiner vor Geilheit sabbernden Nässe im Angesicht meiner gerade fremdgefickten Ehefotze, aber nachdem sie zu mir herüber geblickt und ich in ihren weiten Augen nur lüsternes Entzücken über meinen pochenden Schwanz entdecken kann, ihr nur noch mehr gesteigertes triebhaftes Verlangen, da verschwindet dieses Gefühl und macht wieder meiner unerträglich rasenden Wollust und Begierde Platz.

Sonja öffnet ihre Lippen, ihren heissen Mund, als wolle sie sagen

„Nun zier dich nicht, komm endlich, ich blas dir auch einen, ich werde auch mit zwei Fickern spielend fertig und hab noch riesig Spaß dabei.“

Ein Gefühl unsäglicher Zuneigung durchflutet mich plötzlich, ich wische alle noch existierenden Hemmungen beiseite, stehe auf und stelle mich vor sie hin. Dann halte ich ihr meinen triefenden, vor Erregung schmerzenden Schniedel dicht vor den Mund. Sie nimmt ihn sofort mit weit geöffnetem Rachen in sich auf, leckt und saugt an meiner Eichel. Ich beginne an ihren roten Lippen hindurch in ihren Mund hineinzustoßen, während Gigolo sie weiter von hinten bearbeitet.

„Ja, du verdorbene Nutte, lutsch deinem notgeilen Fickhengst den Schwanz, leck ihm die schrumpeligen Klöten“ heizt dieser sie weiter an.

Dabei wird mir bewusst, dass er auch mich erniedrigt in dieser Situation. Doch anstatt Verärgerung oder Scham verspüre ich nur … unerträgliche Lust.

Seine fetten Eier platschen immer noch bei jedem Stoß gegen ihre Möse. Der Kameramann beginnt jetzt, auch mich in seine Show einzubeziehen und hält die Kamera drauf, aber das ist mir im Moment scheissegal. Ich nehme Sonja´s Kopf in meine Hand, streichele ihr über den Rücken und greife nach ihren herabbaumelnden wunderbaren Titten.

Sie wirkt völlig weggetreten, so berauscht habe ich sie noch nie erlebt. Der Gigolo wechselt ab und zu das Loch, fickt sie mal in die Fotze, mal in den Arsch. Auf dem Monitor erkenne ich, das ihre beiden Ficklöcher wie nie zuvor geweitet sind. Sie sind so weit geöffnet, wie ich es noch nie zuvor bei ihr gesehen habe. Ich kann meinen Blick kaum von ihren beiden wunderbaren Löchern auf dem Monitor abwenden.

Gigolo beginnt zu schwitzen, ein Zustand, den meine Fickschlampe schon sehr lange erreicht hat, ihr Körper ist über und über mit heißem Schweiß bedeckt. Inzwischen ist sie sicher 3-4x gekommen, ich habe aufgehört, ihre Orgasmen zu zählen. Sie ist wohl noch nie in ihrem Leben so heftig und so oft gekommen. Auch der Schönling bereitet jetzt seinen Abgang vor. Er stöhnt immer lauter, immer lauter, die Ehefotze geht seinen Rhythmus mit, auch ich atme im gleichen Takt.

Plötzlich zieht er seinen Pimmel aus Sonja´s Fickschacht und eine gewaltige Ladung Sperma ergiesst sich in zuckenden Strömen über ihren Arsch und ihren Rücken, einige Flocken spritzen sogar bis auf ihren Hinterkopf.

„Du billige Sau, du verfickte Hure, ja, du geiles Fotzenstück“ gibt er keuchend von sich.

Er schüttelt seinen Schwanz über ihrer Arschfotze aus, die letzten Reste seines Ejakulats tropfen auf ihr weit aufgerissenes Arschloch und bilden ein weisses Rinnsal in ihrer Arschspalte und auf den inneren Oberschenkeln.

Ich vergesse mich bei dem Anblick des ganzen Spermas,

„Jahh, jahhh, ich spritze jetzt, jahhhh, ich komme, ich komme“, keuche ich nahezu besinnungslos und ejakuliere ihr meine ganze Ladung tief in den zerfickten Mund.

„Da bekommst du es, du Fotze“ stammele ich gedankenlos und verreibe Gigolo´s Samen auf ihrem Arsch und ihrem Rücken.

„Du verficktes Miststück, du verdammtes Maulfick-Flittchen, das hast du dir verdient.“

Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Fickmaul heraus und blicke zu ihr herunter.

Ein Teil meines Spermas tropft ihr aus den Mundwinkeln, aber den größten Teil davon hat sie in sich drin behalten.

„Mach deinen Mund wieder auf, du schamlose Schlampe“ befehle ich ihr.

Sie öffnet ihren Mund, der ganze Innenraum ist von weißer Samenflüssigkeit erfüllt. Sie schiebt das Sperma im Mund hin und her und einige weitere Tropfen davon benetzen ihre Lippen.

Der Gigolo steht inzwischen neben mir und zeigt uns seinen Riesenpimmel.

„Na komm, jetzt sei eine gute Fickstute und schluck es runter“ befehle ich ihr.

Sie schluckt ein paar Mal, leckt sich den Rest des Spermas von ihren Lippen und von meinem Schwanz und schluckt erneut.

„Saug alles aus mir raus, du Fickstück“ gebiete ich ihr und schiebe ihr meinen Prengel erneut in den Mund.

Mit schmatzenden Geräuschen saugt sie, bis ich ganz leer bin. Dann nimmt sie Gigolo´s immer noch steifen Riesenschwanz in den Mund und saugt ein paar weitere Tropfen aus ihm heraus, meinen Schwanz dabei mit ihrer Hand weiter liebkosend.

„Brave Fickfotze, gut erzogen. Wirklich sehr gut erzogen, deine Fickmatratze“ gibt Gigolo jetzt von sich.

Sonja saugt erneut an meinem Schwanz und zieht mir so die letzten Tropfen aus dem Rohr. Auch der Kameramann gibt seinen Kommentar ab.

„Hast ne geile Ehehure, Alter, die Schlampe macht das richtig gut.“

Er reibt sich den Schritt seiner Hose, ein großer nasser Fleck zeugt dort von seiner Erregung. Ich bin in guter Stimmung und die Sau kann noch einen Nachschlag vertragen.

„Ok, wenn du willst, dann fick sie auch und hab deinen Spaß!“ antworte ich ihm.

Sonja blickt etwas ungezogen und durchtrieben zu mir herauf, sie hat mir zu gehorchen.

„Ihr dreckigen Wichser, ist das alles was ihr könnt, zu dritt ein unschuldiges Mädchen ficken?“, sagt sie, immer noch vor uns kniend mit einem Augenaufschlag.

Ihre vulgäre Bemerkung provoziert einen festen Schlag von mir auf ihr Hinterteil.

Der Kameramann fasst das sofort als Aufforderung auf und zögert nicht mehr lange.

„Unschuldig? Ha, du durchtriebenes Flittchen, du bist alles, nur nicht das.“

Während sie noch einen sehnsüchtigen Blick auf Gigolo´ s langsam erschlaffenden Penis wirft, öffnet der Kameramann sich den Reissverschluss und holt seinen pummeligen, kleinen aber brettsteifen Schniedel hervor. Er drückt mir einfach die Kamera in die Hand.

„ Ich werde dir jetzt zeigen, was du bist. Du bist ein schamloses Fickloch und ich werde deiner kleinen, versauten Fotze jetzt geben, was sie braucht.“

Er schiebt ihr seinen Pimmel ohne groß zu fackeln von hinten in die Möse. Sonja hat ihre Höhepunkte bereits hinter sich, so dass er nun ein etwas passiveres Fickloch rammeln muss, aber sie gibt sich sichtlich und hörbar Mühe, ihn zufriedenstellend zu bedienen. Sie stöhnt jetzt nicht mehr, sondern feuert ihn mit schmutzigen Worten an.

„Na dann komm, mein kleiner verfickter Kameramann, gib´s mir, fick mich, fick das Flittchen, ja besorg´s mir, fick die Schlampe, komm schon, fick meine Fotze.“

Gigolo zieht ihr die Pobacken weit auseinander, so dass ihr hammermäßig geweitetes Arschloch für uns alle sichtbar ist, während ich ihr die Euter streichele.

„Du freche Schlampe, ich reiss dir den Arsch auf, du notgeiles Miststück, du Fotze, hast du noch nicht genug, du Nutte, ich geb´s dir gleich, du blöde vorlaute Fickmatratze. Wie hast du mich zu nennen, hm ? Hast du das schon vergessen ?“ schimpft sich der Kameramann ächzend in Rage und wechselt in ihre weite Mokkastube.

Ich nehme seine zotigen Worte als Auszeichnung und als Kompliment für meine Fickstute, ihr scheint es völlig egal zu sein, so weggetreten ist sie immer noch von Gigolo´s traumhaften Arschfick.

„Nein, Herr Mann“, ächzt meine Ehefotze devot, aber dennoch läufig.

„Nutz mein notgeiles Arschfickloch, ohh, jahh, jahh!“

Herr Mann ist ein paar arschfickende Minuten später mit ihr fertig. Er zieht seinen knubbeligen Schwanz aus ihrem Futloch, spritzt seinen Saft auf ihren Hintern und verreibt ihn mit dem Sperma vom Gigolo und ihrem Schweiss zu einer zähen klebrigen Masse. Er ist schweißgebadet, sein Schwanz wird direkt wieder schlaff und er zieht schnell seine Hose wieder hoch. Sonja liegt jetzt erschöpft und glücklich auf dem Sofa, ergreift ihr Weinglas und trinkt einen festen Schluck, während die beiden Gäste sich langsam anziehen.

Später händigt mir der Kameramann die Speicherkarte mit den Aufnahmen aus und demonstriert mir, wie er den Speicher seiner Kamera wieder löscht.

„Danke Mann, dass ich auch noch ran durfte. Hast ne megascharfe Alte, kannste stolz und glücklich mit sein“, philosophiert er mir zu.

„Kein Problem, schön dass es dir gefallen hat. Vielen Dank für den Film“, verabschiede ich die beiden.

Gigolo fragt, ob ich den Termin wiederholen möchte.

„Man könnte einen Gangbang mit ihr machen, verdorben genug, um heftig viel Spaß dran zu haben ist deine Ficksau ja“ bringt er neue Varianten ins Spiel.

„Ich komm vielleicht später drauf zurück“, antworte ich ihm vage und alles offen lassend.

Dann bringe ich die beiden, ich selbst immer noch unten rum nackt, zur Tür, mein schlaffer Schniedel schlabbert beim Gang die Treppen runter hin und her. Als ich wieder nach oben zurückkomme, liegt Sonja noch immer nackt mit dem Rücken auf dem Sofa und schaut mich aus verschmierten Augen prüfend an.

„Und, wie war es für dich?“ frage ich sie zögernd, obwohl ich glaube, dass es ihr sehr gefallen hat.

„Hmm, der Junge mit dem großen Schwanz war erste Sahne, den möchte ich öfters haben“, neckt sie mich.

Sie weiss nicht, dass ich ihr seinen Namen und seine Adresse niemals aushändigen werde, das war ein Hauptbestandteil unseres Deals.

Nicht, dass der Stecher noch Lust auf meine heisse Eheschlampe bekommt. Der kennt unseren Namen und unsere Adresse ja, denke ich mir mit einem mulmigen Gefühl. Der hat nur seinen Job gemacht, der kriegt ganz andere vor sein Rohr, versuche ich mich zu beruhigen. Aber der Kameramann, spricht das Teufelchen wieder in meinem Kopf. Der kann ruhig wieder kommen, der hat ihr nichts zu bieten, sage ich mir.

Sonja hat von dieser stummen Zwiesprache nichts mitbekommen.

„Komm her, mein heisser Ficker“ lacht sie und breitet ihre Arme aus.

Ich lege mich zu ihr und küsse sie. Wir halten uns in wohliger Umarmung aneinander fest. Ich spüre, wie sich zwischen meinen Beinen wieder etwas regt. Ihre Hand hat den Weg dorthin gefunden und krault mir meine Eier. Ich lege meine Hand auf ihre Ritze. Obwohl sie gerade drei Männer befriedigt hat, ist sie da unten schon wieder (oder immer noch?) unersättlich feucht und warm. Ein paar Minuten später liegen wir heftig miteinander fickend auf dem Boden…

ENDE

Aber die schwanzgeile Ehefotze kommt wieder in

0.4 Der Garagenfick

Freut euch auf viele weitere Geschichten und noch deftigere Fortsetzungen mit Sonja, der langsam und stetig zur hörigen Ficksklavin erzogenen Ehefotze.

(Jegliches Copyright verbleibt bei uns Autoren Becca und Clermac, kopieren nur nach Rücksprache für den privaten Gebrauch)

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