Zum Sklaven erzogen
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Zum Sklaven erzogen

Inspiriert durch einen Kommentar zu einer meiner Geschichten.

M/m

„Ich will dass du mein Sklave wirst.“
„Was muss ich dafür tun?“
„Das ist einfach. Und schwer zu gleich. Du musst alles tun was ich sage.“
„Einverstanden.“
„Dann zieh dich komplett aus, geh auf die Knie und blas mich.“

Ich gehorche. Mein Herz klopft wild. Ich habe noch nie jemanden geblasen oder nackt vor jemandem gekniet. Obwohl ich es schon immer wollte.

Als ich nackt vor Bertram knie, fingere ich seinen Schwanz aus der Hose, der mir halb steif entgegen schnippst. Ich bewundere die schöne Wurst in meinen Fingern für einen Moment. Es ist ein richtiger Männerschwanz, groß und mit viel Vorhaut, so wie ich ihn mir immer gewünscht habe. Er riecht nach Mann und Schwanz. Für mich abstoßend und erregend zugleich. Dann nehme ich das Ding ohne viel nachzudenken in den Mund.
Ich spüre wie sein Schwanz in meiner Mundhöhle weiter wächst während ich ihn langsam lecke und sauge. Ich lasse ihn wieder heraus. Er glänzt vom Speichel, ich ziehe die Vorhaut zurück und lege die Eichel frei. Dann stecke ich ihn wieder in den Mund und lutsche daran. Der männliche Geschmack seiner freigelegten Eichel entfaltet sich auf meiner Zunge. Eklig und geil. Endlich lerne ich wie es ist einen Mann zu blasen. Ich werde selber steif davon. Bertram bemerkt es.
„Komm her.“ Er setzt sich aufs Bett und ich mich zu ihm auf den Schoß. Es ist komisch. Ich fühle mich schüchtern wie eine unerfahrene Jungfrau. In gewisser Weise bin ich das ja auch. Mein Kopf wird rot. Wie peinlich!
Bertram nimmt mein steifes Glied und wichst mich leicht. Dann nimmt er mein Gesicht und drückt mich zu sich. Er küsst meinen halboffenen Mund. Ich stöhne vom Wichsen. Es ist herrlich abartig und pervers, nackt auf dem Schoß eines Typen zu sitzen, der vom Alter her mein Vater sein könnte, und sich von ihm einen runterholen zu lassen. Bertram küsst mich mit Zunge. Ich erwidere den Kuss. Obwohl ich zuerst gedacht habe, dass es eklig wird, finde ich es geil. Wir küssen uns lang und leidenschaftlich. Sein Wichsen ist super und ich spüre, dass ich bald spritzen werde. Da löse ich mich von ihm und gehe wieder auf die Knie und nehme seinen Schwanz zurück in den Mund. Ich blase ihn lange und intensiv. Ich genieße jede Sekunde. Ich will, dass er in meinen Mund spritzt. Und ich will sein Sperma schmecken. Seine Männermilch trinken!

Sein Schwanz gleitet auf meiner Zunge tief in meinen Rachen und zurück.

„Bitte benutz mich.“ bitte ich ihn, etwas außer Atem. Er nimmt meinen Kopf und fängt an mich ins Maul zu ficken. Er schiebt sein Glied bis zum Anschlag in meinen Hals und lässt mich würgen. Kurz bekomme ich keine Luft mehr. Er lässt mich frei und ich huste und jappse. So misshandelt er mich eine Weile mit immer längeren Intervalen, in der sein Schwanz in meinem Hals steckt. Er trainiert mich. Das finde ich geil! Ich will trainiert und abgerichtet werden. Noch viel härter! Aber für das erste Mal ist das genau der richtige Grad an Gewalt. Ich denke, Bertram ist ein guter Herr. Er weiß wie er mich zum Sklaven macht.

Ich liebkose ihn wieder. Mit der Zunge gleite ich seinen Schaft herab bis zu seinen Eiern und lecke und sauge an ihnen. Ich nehme sie einzeln in den Mund. Er sinkt zurück aufs Bett und winkelt die Beine so an, dass sein Arschloch frei liegt. Er will, dass ich sein Arschloch lecke! Das kostet mich Überwindung. Es fiel mir schon schwer ihn zu blasen. Obwohl es immer mein Traum war. Aber ich bin nicht schwul. Ich stehe nicht auf Männer. Ich stehe auf ihre Schwänze und ich liebe es gedemütigt und erniedrigt zu werden.
Als Bertram merkt, dass ich zögere, sagt er: „Leck mein Arschloch, Sklave! Du hast keine Wahl. Wenn du mein Sklave sein willst, musst du alles tun was ich will.“
„Ja, Herr.“ erwidere ich.
„Dann leck!“
Ich gehorche und lecke seinen Arsch. Er schmeckt genau so wie ich mir den Geschmack eines Männerarsches vorgestellt habe. Mir wird kurz übel und ich denke ich muss kotzen. Dann wird es besser. Ich fühle mich so verdammt devot und unterwürfig wie ich da so hocke, nackt, und einem Mann den Arsch lecke und seinen Schwanz blase, so dass ich wieder ganz geil und hart werde.

Schließlich kommt es Bertram. Er ist dabei aber nicht in meinem Mund. Ich hänge mit Mund und Zunge gerade irgendwo zwischen seinem Schwanz, Sack und Arschloch. Aber es ist trotzdem geil als er abspritzt. Ich spüre wie er über mir absamt, die Eier pumpen und der Schaft zuckt, sein Arschloch pulsiert und ich lecke beherzt darüber. Sein warmes klebriges Sperma fliegt überall herum und läuft auch seinen Schwanz herunter und ich lecke es auf und schmecke seine Männermilch. Es ist geil! Viel geiler als ich gedacht habe. Ich will noch mehr von seinem Samen schlucken. Ich bin ein devoter Leck- und Schlucksklave.
Ich lecke alles sauber und nehme sein erschlaffendes Glied wieder in den Mund wo es noch nachpulsiert. Ich sauge die letzten Tropfen aus seinem Schwanz.

Als sein Orgasmus endgültig verebbt ist, sage ich: „Jetzt hau mich bitte mit der Rute durch und zwar nicht zu wenig. Ich möchte auch kommen aber ich möchte, dass du mich dabei schlägst und mir weh tust. Machst du das?“
Er steht auf und nimmt die Rute. „Stell dich hin, gerade, die Beine etwas breiter, Hände hinter den Kopf.“ Ich gehorche. Ich liebe es Anweisungen zu bekommen und ihnen zu folgen! Allein nur zu gehorchen, macht mich schon geil. Mein Schwanz ragt steif von meinem eher schlanken Körper ab. Bertram fängt an mich mit der Rute zu schlagen. Po, Beine, Waden und Schenkel, Bauch und Schwanz. Zwischendurch lässt er mich knien und die Rute küssen. Zwischendurch wichst er mich immer wieder kurz. Das wiederholt sich. Stehen, schlagen, wichsen, knien, küssen. Gegen Ende verlässt mich die Ausdauer. Ich gehe immer öfter aus der Position. Was mir noch mehr Hiebe zur Strafe beschert. Ein Teufelskreis. Genau so mag ich es. Mein ganzer Körper schmerzt und ich will endlich abspritzen. Aber er lässt mich nicht. Er will sehen wie weit er mich bringen kann. Irgendwann knicke ich ein. Wortwörtlich. Ich kann nicht mehr stehen und falle auf die Knie. Ob vor Geilheit oder Schmerzen oder Beidem weiß ich nicht. Ich zittere am ganzen Leib.
„Du gehörst mir. Ich bestimme was geschieht. Wann und ob du kommst. Ich werde dich an deine Grenzen bringen und sie langsam erweitern. Ich bin fortan dein Herr und du mein Sklave. Ich werde dich nach meinem Belieben formen. Und ich habe auch schon ein paar Ideen.“
Er lächelt und tätschelt meinen Kopf. Ich fühle mich wie ein kleiner dummer Junge. Gleichzeitig freue ich mich. Genauso will ich es.
„Bleib hier auf den Knien bis deine Latte abgeklungen ist. Hände hinter den Kopf. Beine breit. Dann kommst du wieder in den Keuschheitskäfig.“
„Ja, Meister.“ sage ich unterwürfig. Ich bin enttäuscht, dass er mich nicht abspritzen lässt. Dabei hätte ich eine Belohnung verdient, wie ich finde. Aber natürlich will ich ein artiger Junge sein. Gut erzogen. Respektvoll. Devot. Also maule ich nicht rum. Sondern bedanke mich bei meinem Herren, dass er mich streng erzieht.

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