Zu Besuch bei Freunden
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Zu Besuch bei Freunden

Vor einigen Wochen habe ich ein befreundetes Paerchen besucht, welches ich schon laenger nicht mehr gesehen hatte, da ich vor einiger Zeit umgezogen bin.

Wir hatten nichts Besonderes geplant, es sollte einfach nur ein schoener Abend unter Freunden werden. Zu den Gastgebern gesellten sich spaeter noch zwei weitere Freundinnen und ein Kumpel. Der Abend verlief recht lustig, wir haben viel getrunken, viel erzaehlt und gelacht..

Umso spaeter es wurde, desto weniger wurde die Gesellschaft. Schlussendlich sassen nur noch die beiden Maedels mit mir am Tisch und lachten und tranken. Das Maedchen das mir gegenueber sass, hatte ein Oberteil mit einem weiten Ausschnitt an, der – umso spaeter der Abend – natuerlich immer interessanter wurde. Ich ertappte mich irgendwann dabei, mit meiner rechten Hand an meinem Gemaecht zu spielen – zunaechst ueber der Hose, doch irgendwann verschwand diese in ihr. So sassen wir da, die Maedels erzaehlten, ich lauschte und kraulte mir den Sack. 😉

Ich weiss nicht wie lange wie so da sassen und ob die beiden bis dahin irgendwas bemerkt haben – zumindest sass ich ganz herangerueckt am Tisch und hatte meinen Schwanz in der Hand. Ich knetete ihn immer wieder langsam – natürlich nicht ohne die beiden aus dem Blick zu lassen. Ich gab mir die groesste Muehe, mir nichts anmerken zu lassen.

Die Situation war fuer mich kaum auszuhalten: Mein Herz raste, ich war voller Anspannung weil ich natuerlich nicht erwischt werden wollte – ausserdem musste ich mich zusammenreissen, weil ich ebenso wenig am Tisch, in Anwesenheit der beiden, kommen wollte bzw. konnte! Aber wie es in solchen nervenaufreibenden Situationen eben ist – da reichen dann oft die kleinsten Reize um den Saft spritzen zu lassen. Doch was dann? Wohin damit? In die Hose reiben? In die Handflaeche kommen? Nein! Es wuerde auffallen! Noch in Gedanken, passierte etwas vollkommen anderes:

Mir fiel mein Feuerzeug aus der Hosentasche und landete mit einem lauten Scheppern auf dem Boden unter dem Tisch! Ich konnte kaum reagieren, schon tauchte Lisa ab um unter dem Tisch nach dem Feuerzeug zu suchen. Ich sass da, wie versteinert, meinen dicken, roten, pulsierenden Schwanz in der Hand – sah, wie ihr Kopf wieder langsam hinter der Tischkante zum Vorschein kam. Sie sah mich an – sah mich lange an, sagte aber kein Wort. Sie reichte mir das Feuerzeug langsam über den Tisch. Ich war immer noch wie versteinert, nun schoss mir auch noch das Blut in den Kopf und ich bekam eine Bombe! Ein kurzes, schnelles Grinsen huschte ueber ihr Gesicht und sie drehte sich wieder, als waere nichts gewesen, zu Katrin um und setzte das Gespraech fort.

Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte – es dauerte eine Minute bis ich mich wieder gefangen hatte und realisierte, dass ich immer noch das Feuerzeug in der Hand hielt. Ich sammelte mich kurz, verfrachtete das Feuerzeug in die Hosentasche und griff nach meinem Bier. Ich hielt mich bewusst aus der Konversation zurück, um die Situation richtig einschaetzen zu können. Ich nahm einen Schluck, beobachtete die beiden, Lisa schenkte mir keine Aufmerksamkeit, Katrin hatte vermutlich registriert, dass sich etwas ereignet hatte, konnte aber nicht deuten, was sich da gerade abgespielt hatte.
Lisa erzaehlte munter weiter, also lehnte ich mich zurück und entspannte mich. Natuerlich wanderte meine Hand einige Minuten spaeter wieder in Richtung Schritt und selbstverstaendlich registrierte das Lisa. Sie liess sich jedoch nichts anmerken, begann aber damit in ihrem Ausschnitt zu stoebern, zupfte hier ihr Hemd zurecht, strich sich dort die Falten glatt. Kurz bevor ich kam, hatte sie einen Knopf ihres Hemdes aufgemacht und mir einen Blick auf ihren BH gewaehrt, zweifellos wohlwissend darueber, dass ich die Konturen ihrer Brustwarzen erkennen konnte, die sich dunkel über dem Stoff abzeichneten.

Es war ein grossartiges Gefuehl! Mehrere ruhige, starke Stoesse – ein perfekter Orgasmus in einer nicht alltaeglichen Situation.

Um Euch die Frage nach der Entsorgung zu beantworten: Lisa taeuschte einen Schnupfen vor, griff nach den Kuechentuechern und reichte mir ohne eine Frage zu stellen die Rolle herueber.

Wir haben danach nie wieder darueber gesprochen. Ab und an sitzen wir zusammen und werfen uns Blicke zu – in diesen Momenten laufe ich heute noch rot an – um kurz danach mit ihr in ein leises, verschmitzes Laecheln zu verfallen.

Ich hoffe diese kleine Geschichte hat Euch gefallen und eventuell ein wenig angeregt 🙂

LG
CuteOne

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