Wenn ich du wäre... Teil 3
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Wenn ich du wäre… Teil 3




(Fortsetzung)
Sie kamen tatsächlich.
Lena und ich saßen im Hotel beim Frühstück, als Jonas mit einer jungen Frau den Raum betrat und sich umsah. Ich gab ihm ein Zeichen. Er sah mich, ein Lächeln huschte über sein Gesicht und er steuerte auf unseren Tisch zu. Die junge Frau folgte ihm. Zweiundzwanzig hatte Jonas gesagt, zierliche Figur, ein hübsches Gesicht und tolle lange blonde Haare.
„Ja, hallo.” Jonas war sichtlich nervös. Lena stand auf und gab ihm die Hand.
„Hallo Jonas. Und du bist bestimmt Laura?! Ich bin Lena.” Sie streckte Laura die Hand entgegen, die diese gerne ergriff.
„Hi, ja, Lena. Ich bin die Laura.” Ich stand inzwischen ebenfalls und stellte mich Laura vor.
„Setzt euch doch zu uns. Mögt ihr etwas essen, oder einen Kaffee vielleicht?”
Beide nickten. „Gerne einen Kaffee.” sagte Laura.
Lena holte zwei Tassen vom unbesetzten Nachbartisch herüber und ich schenkte ein. Da saßen wir vier also. Jonas berichtete, wie Laura auf seine Erlebnisse vom Vortag reagiert hatte. Er sprach stockend und vergewisserte sich immer wieder mit Seitenblicken zu seiner Freundin, dass von dort kein Widerspruch kam. Am Tag davor hatten wir Jonas beim Dessous-Kauf kennengelernt. Dabei hatten wir festgestellt, dass wir alle keine Hemmungen hatten, uns vor anderen zu zeigen. Es ging noch darüber hinaus: Es hatte Lena und mich erregt, dass Jonas uns beim Sex in der Umkleidekabine zugesehen hatte. Lena hatte ihn sogar aufgefordert, zu onanieren und sie anzuspritzen.
Lena Vorschlag danach war gewesen, zu viert sexuell aktiv zu werden. Wie das genau aussehen sollte, hatte sie offen gelassen, da wir ja Laura noch nicht kannten. Jonas war Feuer und Flamme für den Vorschlag und optimistisch, dass Laura gerne mitmachen würde. Sie hatten schon mit Sex im Freien experimentiert und Laura schien sehr aufgeschlossen zu sein.
„Und du willst es wirklich mit uns probieren, Laura?” sprach ich sie direkt an.
Sie nickte. „Ich würde es gerne versuchen.”
„Ok. Dann sollten wir zuerst eine Sache definieren. Jeder kann jederzeit ‘Stopp’ sagen und abbrechen und muss sich dafür nicht rechtfertigen.” sagte ich.
Lena nickte. „Und alles kann, nichts muss. Außerdem ist das hier eine einmalige Sache ohne Anspruch auf Wiederholung. Wir erfahren nicht mehr von einander, als wir jetzt schon wissen.” „Klingt gut.” meinte Jonas. „Was passiert, wenn wir auf euer Zimmer gehen?”
Ich sah Laura an. „Sag du es uns, Laura. Du bist die jüngste.”
Sie schien froh zu sein, dass ich ihr die Gelegenheit gab, ihre Vorstellungen zu erklären. „Ich schlage vor, dass jedes Pärchen erst einmal unter sich bleibt. Dann haben wir die Möglichkeit, uns gegenseitig zuzusehen und uns ein bisschen besser kennenzulernen. Danach können wir ja gemeinsam entscheiden, ob und wie es weitergeht.”
„So soll es sein.” stellte Lena fest. Wir ließen die beiden zusätzlichen Kaffee auf unsere Rechnung schreiben und fuhren hinauf auf unser Zimmer.
„Schön groß.” meinte Jonas, als wir es betraten. Wir hatten uns eine Juniorsuite mit 32 qm gegönnt, was sich nun vermutlich auszahlen würde.
„Möchtet ihr noch etwas aus der Minibar, eine Piccolo vielleicht?” Ich sah Laura an, die jedoch den Kopf schüttelte. Sie schaute Lena an.
„Jonas sagte, dass ihr auch auf hübsche Dessous steht? Ich habe ein paar eingepackt.” Sie klopfte auf ihre Umhängetasche.
„Dann schlage ich vor, dass wir Mädels mal eben im Bad verschwinden. Ihr Jungs könnt euch ja schon mal in Stimmung bringen.”
Sie zwinkerte uns zu, nahm Laura an die Hand und zog sie ins Bad. Jonas fing wortlos an sich auszuziehen und warf die Sachen über den Schreibtischstuhl. Ich tat es ihm gleich, bis wir beide nur noch im Slip dastanden. Dann setzen wir uns auf das Sofa, dass ebenso wie ein Sessel zur Ausstattung gehörte. Uns war nicht nach reden zumute, dazu waren wir beide zu aufgeregt darüber, was uns dieser Vormittag bringen würde. Ich fragte mich, welche Dessous Lena für mich tragen würde. Am Vortag war sie, nachdem wir uns von Jonas verabschiedet hatten, noch einmal im Sexshop gewesen und hatte eingekauft. „Überraschung!” war ihr Kommentar gewesen.
Die Tür des Badezimmers ging auf. Man hörte Kichern. Dann ging die Tür wieder zu. Nach einigen Sekunden wurde sie wieder geöffnet. Lena kam heraus und zog Laura an der Hand hinter sich her. Beide trugen BH und Slip, bedeckten aber mit ihrer freien Hand jeweils ihren Schritt. Kichern wir die Teenager trippelten sie durch den Raum, bis sie vorm Sofa standen. Jetzt konnten ich sehen, dass Lena eine schwarz-rote Büstenhebe trug, die ihre Nippel grandios betonte. Laura hatte einen weißen BH mit ausgeschnittenem Öffnungen an, die ihre Nippel freiließen. Jonas hatte das Set am Vortag für sie gekauft. Die beiden sahen sich an und grinsten. „Ta da!” riefen sie gemeinsam und nahmen die Hände aus dem Schritt. Beide trugen zum Oberteil passende Ouvert-Strings, die uns ihre Muschis präsentierten. Lenas herrliche Spalte war mir bestens bekannt. Also sah ich mir an, was Laura zu bieten hatte. Zwischen dem weißen Spitzenstoff entdeckte ich eine glattrasierte Spalte, aus der die inneren Schamlippen ein klein wenig herausschauten. Sehr ansprechend, dachte ich. Ich streckte die Hand aus, die Lena ergriff. Sie ließ sich auf meinen Schoß ziehen und wir begannen uns zu küssen und zu streicheln.
„Du siehst total scharf aus.”
„Danke.” flüsterte sie mir ins Ohr.
„Wie gefällt dir Laura?”
„Eine attraktive junge Frau.” Lena grinste mich an und fasste mir in den Slip, wo mein Schwanz nicht ganz cool geblieben war.
„Na, dann wollen wir mal.” Sie rutschte an mir herunter, bis sie vor mir kniete. Ich hob mich ein wenig aus dem Sessel, damit sie mir den Slip ausziehen konnte. Sie packte meinen halb-steifen Schwanz und steckte ihn sich in den Mund. Dann begann ihr wie immer phänomenales Blaskonzert. Mit der Zunge um die Eichel, den Schaft rauf und runter, saugen, lutschen, lange tiefe Schübe wechselten mit kurzen schnellen ab, so dass ich recht zügig eine knallharte Erektion vorzuweisen hatte. Neben uns war Laura ebenfalls mit einem Blowjob beschäftigt. Es war eine geile Sache, selbst geblasen zu werden und gleichzeitig einem Paar neben sich dabei zusehen zu können.
Nach einer Weile schob Jonas seine Freundin nach hinten, stand auf und bedeutete ihr, sich hinzusetzen. Als sie saß, zog er sie an den Beinen zu sich heran, bis sie in einer Position war, in der er sie bequem lecken konnte. Laura zog die Beine an und schloss die Augen. Gute Idee dachte ich mir und bugsierte Lena in eine identische Lage. Sie war bereits angenehm feucht. Ich fuhr mit der Zunge ein paar mal von hinten nach vorne durch ihre Spalte. Dabei drang ich jedes mal etwas tiefer zwischen ihre Schamlippen, bis ich mit der Zungenspitze ihren Kitzler ertastete, den ich dann sanft umkreiste. Lena stöhnte leise und wurde lauter, als ich die Technik änderte und den Kitzler leckte wie ein Eis am Stiel. Ein tiefes Grunzen gab sie von sich, als ich zusätzlich mit einem Finger in ihre feuchte Mumu eindrang und begann, ihren G-Punkt zu stimulieren. Das gab mir die Gelegenheit zu einem Seitenblick. Auch Laura schien mit Jonas Anstrengungen zufrieden zu sein. Lena senkte die Beine herab, so dass ich Kopf und Finger zurückziehen musste.
„Ich will dich reiten!” Wir gingen zum Bett herüber und ich legte mich hin. Schnell war sie über mir, griff meine Latte und führte sie sich ein. Sie ritt mich aufrecht sitzend, die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt. Ihre festen Brüste wippten in der Büstenhebe und ich konnte mit ihren harten Nippeln spielen. Beide blickten wir immer wieder zu Laura und Jonas herüber, die nun das Sofa für sich alleine hatten und es für eine Nummer in der Missionarsstellung nutzen. Jonas hatte einen wirklich außergewöhnlich langen Prügel, mit dem er Laura hart durchrammelte, die ihre Beine so weit angezogen hatte, dass ihr Kopf zwischen den Knien war. Bei jedem Stoß stöhnte sie auf. Ich hörte wie sie zu ihm sagte, er solle aufhören. Er zog seinen Knüppel aus ihr heraus, sie stand auf und ging zum kleinen Schreibtisch an der Wand. Laura legte ihren BH ab und ich durfte ihre niedlichen Teennytitten betrachten. Ein schöne kleine Handvoll, die stramm stand. Sie beugte sich vor und streckte ihm ihr Hinterteil entgegen. Im Handumdrehen hatte er seinen Schwanz wieder eingeführt und begann mit rhythmischen Bewegungen rein und wieder heraus zu fahren, wobei sie sich mit einer Hand abstütze und mit der anderen ihre Brüste massierte.
Lena stieg von mir ab und bedeutete mir mit einer Kopfbewegung, ihr zu folgen. Sie ging herüber zum Schreibtisch. Im Vorbeigehen streichelte sie Jonas Po. Er lächelte sie an. Lena stellte sich neben Laura und nahm ihre Haltung ein. Schnell hatte ich eingelocht und nahm den Rhythmus auf, den Jonas vorgab. Es klatschte zweistimmig und unsere Frauen stöhnten ebenso parallel auf. Die beiden sahen sich an. Lena näherte sich Laura und die beiden küssten sich. Ansonsten bin ich kein Freund von Lesbo-Spiele, aber hier und jetzt war das ein betörender Anblick. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange aushalten würde. Meine Erektion wurde noch härter und mein Schwanz wuchs um die paar Prozent, die Lena unweigerlich zum Orgasmus führten. Sie wurde lauter und lauter, warf den Kopf in den Nacken und kam mit einem a****lischen Schrei. Ich wurde langsamer, um meinen Erguss noch ein wenig herauszuzögern und zog mich aus ihr heraus, als ich spürte, das Lena endgültig am Ziel angekommen war. Neben uns kam nun Laura offensichtlich zum Höhepunkt, der sich mit einer Reihe spitzer Schrei bemerkbar machte. Jonas zog sich aus ihr heraus. Seine Latte stand immer noch wie eine eins.
Da standen wir nun, die beiden Frauen über den Schreibtisch gebeugt und wir Männer mit unseren steifen Knüppeln hinter ihnen. Lena und Laura drehten sich synchron um und gingen in die Knie. Lena streifte ein Haarband vom Handgelenk und band ihre Haare hinter ihrem Kopf zusammen. Gibt es einen geileren Anblick als eine Frau, die sich darauf vorbereitet, deine Ladung ins Gesicht zu bekommen? Die beiden fingen an, uns zu blasen. In mir stiegen die Säfte auf, als Lena mit tiefen gleichmäßigen Schüben meinen Schwanz in ihrem Mund bewegte. Rechtzeitig zog ich ihn heraus und brachte es mit wenigen Handbewegungen zum Abschluss. Beim ersten Spritzer zuckte Lena zurück und übernahm dann das Kommando, um das restliche Sperma aus mir herauszumelken und in ihrem Gesicht zu verteilen. Ein Anblick für die Götter, wie sie da kniete mit meinem Körpersaft besudelt. Laura neben uns blies weiter, auch als Jonas mit gurgelnden Geräuschen das Ende ankündigte. Er kam in ihrem Mund und sie machte einfach weiter, bis offensichtlich auch der letzte Tropfen aus ihm heraus war. Sie grinste mit dicken Backen keck zu mir herauf und ging ohne ein Wort Richtung Bad. Lena streichelt mir noch kurz den Sack und folgte ihr.
„Geil.” stöhnte Jonas erschöpft.
„Hammergeil.” antwortete ich. Wie ließen uns aufs Bett fallen und warteten auf die Frauen. Aus dem Bad war die Dusche zu hören. Es dauerte einige Minuten, bis Lena und Laura in unseren Bademäntel wieder heraus kamen. Sie setzten sich zu uns aufs Bett.
„Also uns hat es Spaß gemacht.” meinte Lena. Laura nickte.
„Und wie geht es jetzt weiter?” wollte Jonas wissen.
„Ich mache mal einen Vorschlag.” fing ich an, meine Gedanken zu formulieren. „Wenn wir alle vier es wollen, könnten wir einen Partnertausch machen. Aber alle müssen es ohne Druck und das Gefühl einer Verpflichtung machen. Also nimmt sich jeder einen Zettel vom Block auf dem Schreibtisch.” Ich deutete zum Schreibtisch, auf dem ein Notizblock mit Hotellogo samt Bleistift lag.
„Jeder geht einzeln ins Bad und stimmt ab. Ein Kreuz für ja, ich will den Partner tauschen. Ein Kreis für nein. Auf diese Art und Weise haben wir eine geheime Abstimmung. Niemand muss sich erklären. Wenn nur ein Kreis dabei ist, gehen wir auseinander und sehen uns nie wieder. Und wenn wir vier Kreuze haben, dann haben wir zwei neue Paare.”
Die anderen stimmten zu und ich machte den Anfang. Ich nahm den Stift und riss ein Blatt vom Block. „Zweimal falten.” Dann ging ich ins Bad, machte ein Kreuz. Ich trat wieder ins Zimmer, nahm meine Mütze von der Garderobe und legte den gefalteten Zettel hinein. Lena war die nächste. Danach kam Laura und den Abschluss machte Jonas, der den Inhalt der Mütze durchmischte und auf das Bett kippte. Ich faltete die Zettel auseinander und anderen schauten gebannt zu. Ein Kreuz, noch eins, ein drittes und auch der vierte Zettel war mit einem Kreuz markiert.
„Ok.” sagte ich. „Dann soll es so sein.”
„Wir Mädels verschwinden noch mal kurz im Bad.” rief Lena fröhlich.
„Wir wollen uns noch etwas hübsches anziehen.” Es dauerte, bis sie zurückkamen, aber das Warten hatte sich gelohnt. Ein breites Grinsen der Vorfreude erschien in Jonas Gesicht, als er Lena in dem am Vortrag anprobierten Catsuit aus Leder sah. Schwarz, Wetlook, vorne teilweise transparent, so dass man schon reichlich von ihren Brüsten sehen konnte. Dazu ein Reißverschluss, der vom Hals bis zum Bauchnabel reichte. Ein zweiter – wie wir bei der Anprobe zu unserer gemeinsamen Freude feststellen konnten – vom Po bis zum Venushügel, damit beide südlichen Körperöffnungen betretbar waren. Lena sah nicht minder scharf aus: Sie trug einen schwarzen BH, der ihre Brüste hervorragend zur Schau stellte, eine leichte Transparenz ließ die Brustwarzen durchschimmern, raffinierte Schnüre und Bänder umspielten ihr Dekolleté. Der Slip war passend dazu, hoch angesetzt bestand er im wesentlichen auch nur aus Bändern. Die Muschi war von einem kleinen Stück Stoff bedeckt, das von den Schnüren in Position gehalten wurde. Der Höhepunkt war der Strapsgürtel, der ihre halterlosen Strümpfe fixierte. Als sie sich vor uns drehte, war die Ansicht von hinten ebenso freizügig und reizvoll. Lena setzte sich zu Jonas aufs Bett.
Ich wollte Laura etwas räumlichen Abstand gönnen und führte sie zum Sofa, auf dem ich mich niederließ. Sie kniete sich ohne Scheu auf mich und begann mich zu küssen. Ich knetete ihr Brüste, was ihr sichtlich gefiel. Dann ließ ich eine Hand zwischen ihre Beine wandern und streichelte ihr Muschi durch den winzigen Slip, was ebenfalls gerne angenommen wurde.
„Leckst du mich, so wie du es bei Lena vorhin getan hast?”
Ich hob sie hoch, legte sie seitlich von mir auf das Sofa und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich schob den String zur Seite, aber sie sagte
„Du kannst das Höschen an den Seiten aufmachen.” Ich fand rechts und links kleine Haken und prompt war der Weg frei. Sie roch gut und schmeckte auch so. Ich liebte Lenas Cameltoe, aber Lauras Mumu konnte sich genauso sehen lassen. Teeny-rosa mit kleinen inneren Schamlippen, die knapp aus den äußeren hervorlugten. Ich spielte das gleiche Programm wie bei Lena. Lauras Reaktionen darauf waren noch heftiger, als ich es von meiner Freundin gewohnt war. Beim Fingern hatte ich Gelegenheit, Lena beim Blowjob zu beobachten. Sie mochte keinen deepthroat und konnte Jonas Mega-Schwengel nur teilweise aufnehmen. Nichtsdestotrotz schien es ihm extrem gut zu gefallen. Kein Wunder bei Lenas Technik.
„Jetzt möchte ich es dir mit dem Mund machen.” Ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte. Ich setzte mich in den Sessel und wartete voll Vorfreude auf Laura, die jedoch zur Garderobe ging und ihre Handtasche holte. Sie kniete sich zwischen meine Beine und stellte die Tasche neben sich, ohne ein Wort zu sagen. Dann begann sie zu blasen. Nicht so variantenreich wie Lena, aber die Situation war auch so erregend genug. Und sie blies ohne Handeinsatz. Ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen öffnete sie ihre Handtasche und nahm ein Fläschchen und etwas zusammen geknuddeltes heraus. Sie ließ von meinem Schwengel ab und blies in das unbekannte Objekt hinein. Es entfaltete sich ein Latexhandschuh. Mir schwante, was folgen sollte. Sie zog den Handschuh über die rechte Hand, öffnete die Flasche und goss etwas vom öligen Inhalt in ihre linke Handfläche, wo hinein sie wiederum den rechten Mittelfinger tauchte.
„Rutsch ein bisschen tiefer. Jonas sagte, du hättest nicht dagegen, wenn etwas in deinem Po steckt.” Ich brachte mich in die gewünschte Position. Laura fing wieder ihr freihändiges Blasen an und ich spürte eine tastende Berührung am Hintereingang. Ich entspannte mich und meinen Schließmuskel und merkte im selben Moment, wie Lauras Finger in mich eindrang – ein unglaubliches Gefühl. Die nächsten Minuten verbrachte ich damit, das Blaskonzert und die Prostatamassage zu genießen, eine grandiose Gefühlskombination, die mir eine stahlharte Latte bescherte.
„Es ist großartig, aber ich glaube, du musst aufhören, sonst passiert etwas.”
„Das wäre wirklich noch zu früh. Ich möchte dich noch in mir spüren.”
Sie streifte den Handschuh ab und ließ ihn achtlos fallen.
„Wie hättest du es denn gerne?” Sie lächelte mich verführerisch an.
„Ich möchte in der Löffelchen-Stellung genommen werden. Und ich möchte, dass du in mir kommst.”
Das waren klare Ansagen, an deren Umsetzung aus meiner Sicht nichts auszusetzen war. Wir gingen zum Bett hinüber, wo Jonas inzwischen beide Reißverschlüsse geöffnete hatte. Die beiden kniete in der Doggy-Stellung auf dem anderen Bett. Jonas stieß kräftig zu und massierte dabei von hinten Lenas Brüste. Ich kannte die Brüste meiner Freundin gut genug um erkennen zu können, dass ihre Nippel knallhart waren. Ich hakte Lauras BH auf. Sie ließ ihn nach vorne rutschen und warf ihn auf den Schreibtisch. Wir legten uns so, dass wir Lena und Jonas beobachten könnten. Ich stützte mich mit den Füßen am Kopfteil des Bettes ab und drang in sie ein. Ich steckte in einer unglaublich engen Teeny-Muschi. Langsam begann ich, sie zu stoßen. Ich zog mich weit zurück, um dann tief und hart zuzustoßen. Nach einer Weile wechselte ich die Technik und ließ meine Schwanz mit hoher Frequenz nur etwa zur Hälfte rein und raus fahren.
„Wie magst du es lieber? Hart oder schnell?”
„Ich möchte es ganz zärtlich von dir.” war Lauras Antwort.
Ich kuschelte mich eng an sie und bewegte mich eine Weile gar nicht. Nur meine Hand ging auf Entdeckungsreise, spielte an ihrem Kitzler, was sie schnurren ließ wie ein Kätzchen, und dann umkreisten meine Finger ihre Nippel, die sofort steif wurden. Dann rieb ich mich an ihr und wir bewegten uns gemeinsam ineinander steckend. Laura wand sich in meinem Arm und schien nicht mehr auf dieser Welt zu sein.
„Oh ja, genau so, dein Schwanz fühlt sich so gut an in mir. So kann ich ich super spüren.”
Dirty-talk fand ich schon immer klasse. Wir liebten uns, als wären wir seit Jahren aufeinander eingespielt. Irgendwo hörte ich einen Schrei und realisierte mit Verzögerung, dass er von Lena kam, die von Jonas gerade in der Missionarsstellung zum Orgasmus gebracht wurde. Ich sah zu den beiden herüber. Lena lag auf dem Rücken und hatte den Catsuit nur noch um die Lenden. Jonas kniete über ihr und entlud seinen Saft mit schnellen Handbewegungen auf sie. Laura und ich steigerten die Intensität unsere schlangenartigen Bewegungen. Lange konnte es bei mir nicht mehr dauern. Da ich merkte, dass es Laura nicht anders erging, versuchte ich nicht, es aufzuhalten. Wir kamen gemeinsam in einer gewaltigen Zuckung. Erschöpft blieben wir liegen, mein Arm um sie gelegt. Ich sah Lena aufstehen und im Bad verschwinden, offensichtlich um sich das Sperma abzuwaschen. Nach ein paar Minuten löste ich mich von Laura und folgte Lena ins Bad, wo sie sich gerade mit Kosmetiktüchern das gröbste vom Bauch wischte. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.
„Bevor die beiden gehen, könntest du dich von Laura noch in eine bestimmte Technik einweisen lassen.”

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