Wahr oder Unwahr, Teil 2
Schwul Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Wahr oder Unwahr, Teil 2

Meine zweite Story in der Kategorie “Wahr oder Unwahr?”. Ist die Geschichte wirklich passiert oder habe ich meine Fantasie spielen lassen? Ihr dürft raten und vielleicht verrate ich euch am Ende ob es stimmt 😉

Es war einer dieser Abende an denen ich geil war. Ich war gerade auf dem Heimweg aus meiner Arbeit und saß in der U-Bahn. Nahezu jede Frau hat mich angemacht, ich hatte einfach Druck und musste ihn irgendwo abbauen. Also bin ich früher ausgestiegen um noch ein Pornokino aufzusuchen. Mir ist dabei ganz klar, dass ich dort gewiss keine Frauen treffe oder Pärchen, jedoch kann ich mich ggf. blasen lassen und gemütlich den Druck loswerden, dabei ein Filmchen meiner Wahl und alles ist gut. Falls noch ein schöner Schwanz durchs Gloryhole geschoben wird bin ich sogar nicht abgeneigt auch mal selbst Hand/Mund anzulegen. Jedoch bin ich mittlerweile wählerisch geworden.

Im Pornokino ist mir dann schnell aufgefallen, dass ich gar kein Geld dabei hatte und Kartenzahlung konnte natürlich nicht akzeptiert werden. Surprise Surprise Apple Pay ist wohl auch noch nicht bis zum Pornokino angelangt. Also blieb mir der Weg nach Hause mit geladenen Schwanz in der Hose…

Beim Verlassen des Kinos hat mich eine junge Frau gesehen. Es hat sich so ergeben, dass wir bis zur nächsten Ampel nahezu nebeneinander laufen mussten. Mir war es fast schon ein wenig peinlich, was wird sie wohl über mich geilen Bock denken. Zu meiner Überraschung hat sie mich an der roten Ampel angesprochen: “Ich hätte nicht gedacht, dass auch so junge Typen wie du in so Schuppen gehen, bist du Schwul oder was treibt dich da rein?” Tja was antwortet man darauf? “Ich habe einfach ziemlichen Druck verspürt, die Woche war hart und ich habe auch keine Freundin mit der ich meine körperlichen Bedürfnisse auch mal ausleben kann. Außerdem gehöre ich nicht zu den Typen, die Frauen im Club aufreißen für sowas.” Ich glaube Sie war ein wenig über meine pragmatische und direkte Antwort überrascht, aber ein Schmunzeln konnte Sie sich nicht verkneifen.

“Und warst du erfolgreich und hast einen schönen Abend gehabt?” fragte Sie mit etwas Ironie. “Nein nicht so recht, ich hatte tatsächlich kein Geld dabei und bin daher gar nicht erst rein”. Sie schien etwas neugieriger zu werden, wieso auch immer. “Und was machst du nun, allein daheim?” Natürlich dachte ich – was sollte ich sonst machen – eine Prostituierte wollte ich mir nicht leisten. “Ja ich denke schon, wie Man(n)s halt macht ;-)” Darauf sie: “und wie macht es Mann halt?” – “Du bist aber ziemlich neugierig, dafür das wir uns gar nicht kennen? Ich setz mich vor meinen Laptop, suche mir ein Filmchen raus und lege Hand an bis der Druck weg ist. Ziemlich unspektakulär”.

“Und meinst du, dass ich bei dieser Vorstellung zuschauen darf? Ich fände es tatsächlich mal lustig und ich hab absolut noch nichts vor heute Abend. Jedoch gibt es keinen Sex, ich schaue dir lediglich zu wie du es dir selber besorgst am besten ohne Filmchen ;-).” Ihre Antwort hat mich fast komplett umgehauen, mittlerweile sind wir auch schon über die grüne Ampel spaziert. “Das ist natürlich sehr überraschend aber die Idee finde ich natürlich sehr geil. Das hätte ich nun wirklich nicht von dir erwartet…”

Also sind wir mit der U-Bahn zu mir gefahren, wir haben uns während des Weges über dies und das unterhalten, aber nicht das was bevor steht. Als ob zwei Freunde heim gehen und noch ein Bierchen trinken wollen. Bei mir angekommen bot ich ihr etwas zu trinken an und wir suchten uns einen Platz im Wohnzimmer. Ich war natürlich unheimlich neugierig wie Sie nackt aussieht, weil der Körper der sich durch ihre Kleidung abzeichnete schon sehr viel versprechend war. Jedoch hielt ich mich an den Deal und konnte nur hoffen das etwas mehr gehen wird.

“Also dann mal los – soll ich die Zeit stoppen?” meinte sie im Scherz und machte es sich gegenüber auf dem Stuhl bequem. Ich öffnete meine Hose, machte es mir selbst auf der Couch bequem und packte eigentlich sofort meinen Schwanz aus. Dieser war schon steif und feucht geworden, weil mich die Vorstellung den ganzen Weg begleitet hat. Ich zog meine Vorhaut zurück und ließ den Blick auf meine pralle Eichel zu. Nun fing ich langsam an mit ihm zu spielen, ihn zu wichsen, zu streicheln, den Vorsaft zu verteilen. Dabei schaute ich sie oft an und versuchte etwas aus ihrem Blick herauszulesen. Sie lächelte mir zu und man sah das sie neugierig und vielleicht auch ein bissl erregt zuschaute. “Soll ich näher kommen?”, fragte ich. “Ja stell dich direkt vor mich hin, aber ich möchte nicht angefasst werden!”

Ich legte meine Hose und Unterhose ab und ging auf sie zu. Nun wichste ich direkt vor ihr. Dabei schaute Sie permanent auf meinen Schwanz und manchmal zu mir hoch ins Gesicht. Ein Lächeln begleitete ständig ihre Blicke. Ich hatte so große Lust ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu entdecken und am liebsten zu ficken. “Ich spritze gleich ab!” meinte ich und wusste nicht so recht wohin am besten. Sie öffnete ihre beiden Hände, formte eine Art Schale und meinte “schaffst du es in meine Handflächen zu spritzen und nicht daneben? Ich möchte es spüren…” Also spritzte ich zurückhaltend und gezielt in ihre Hände. Mein weißlich, cremiges Sperma floß langsam aus meiner Eichel heraus direkt in ihre Handflächen.

“Ohh wie schön warm und so viel – sehr geil!” Sie schaute es sich an und fühlte den Saft. Ich zeigte ihr später dann mein Bad damit sie sich waschen konnte. “Und hast du es dir so vorgestellt?” fragte ich verlegen. “Ja genauso und du hast ja länger gemacht als ich eigentlich dachte…”

Ich schlug ihr abschließend vor, dass wir zusammen etwas kochen und ggf. uns noch bissl unterhalten und nen schönen Abend verbringen? Darauf hatte Sie Lust und der Abend konnte weitergehen… natürlich haben wir später zusammen gefickt und sind ab dem Zeitpunkt gute Freunde, die manchmal übereinander herfallen…




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