Theater @Netzfund
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Theater @Netzfund

Teil 1

Hallo. Ich heiße Tanja und bin letzte Woche 18 geworden. Ich spiele für mein leben gerne Theater, bisher allerdings immer nur in der Schule. Nach dem Abi möchte ich Schauspielerei studieren. Schon seit längerem bin ich mit einem Mann zusammen, der Regisseur bei einer Laienschauspielgruppe ist. Tom heißt er und er ist schon 25 Jahre alt. Einige der Stücke die er auf die Bühne gebracht hat, waren sehr erfolgreich und wurden in den lokalen Tageszeitungen mit Lob überschüttet, andere floppten bei den Kritikern. Meist war sein kleines privates Theater, in das gerade mal 150 Zuschauer passten, jedoch voll und die Leute spendeten stets begeistert Beifall, nachdem der letzte Vorhang gefallen war. Neben einigen wohlbekannten, klassischen Stücken hatte die Truppe auch schon Selbstgeschriebenes von Tom auf die Bühne gebracht.

Das nächste Stück, dass Tom mit seinen Leuten spielen wollte, hieß „l****a“ und war ebenfalls von ihm selbstgeschrieben. Eines Tages kam er zu mir und sagte: „Du Tanja. Du hast doch schon viel Theater in der Schule gespielt. Hast du nicht mal Lust, bei uns im Semiprofessionellen mitzumachen? Für die Besetzung einer Rolle in meinem neuen Stück fehlt uns noch eine Darstellerin, für die du wie geschaffen bist. Du weißt doch, dass die Truppe bei uns immer älter wird. Die meisten sind inzwischen schon 40, ich bin mit meinen 25 der jüngste. Und für die Rolle, die du spielen sollst, können wir beim besten Willen keine 40 jährige Frau auf 18 oder noch jünger schminken.“

Ich hatte mich schon lange gefragt, wann er mich mal mitspielen lässt. Bisher habe ich stets nur angedeutet, dass ich gerne mal mitmachen wollte, direkt fragen wollte ich nicht. Freudestrahlend sagte ich deshalb zu, ohne weiter darüber nachzudenken.

„Ja klar. ich freue mich total, wann geht´s los? Wie heißt das Stück? Hast du das Buch da?…“ .

„Langsam, langsam“ lachte Tom, „immer mit der Ruhe. Das Buch ist hier und du sollst eine der weiblichen Hauptrollen spielen. Die l****a ist eine 16 jährige Schülerin, die nach ihren ersten unbefriedigenden sexuellen Kontakten ihre Erfüllung mit älteren Männern findet. Keine Angst, das ist keine Bumsstory, sondern beschäftigt sich, wie ich meine, auf literarische Weise, mit dem ewig neuen Thema ´junge Frau fühlt sich zu älteren Herren hingezogen´, mit dem ganzen Herzschmerz und den Problemen die im Kopf vorhanden sind, wenn man merkt, dass man etwas anderes will, als die Klassenkameradinnen… Allerdings …“ Tom fing an, etwas herumzudrucksen.

„Was … allerdings?“ fragte ich ihn.

„Nun ja, ähem, du musst in einigen Szenen sehr gewagte Kleidung tragen und dich auch oben ohne und nackt zeigen. Eine Liebesszene mit Rolf ist auch vorgesehen, der spielt den ´älteren Herren´.“

„Na, also weißt du,“ entgegnete ich empört „ ich gehe noch zur Schule, wenn dass meine Mitschüler oder die Lehrer mitkriegen, ich glaube, dass wäre mir mehr als peinlich.“

Eigentlich hatte ich schon den Entschluss gefasst, so etwas nicht zu machen, jedenfalls jetzt noch nicht…

„Gut, wenn du meinst, du bist der Rolle nicht gewachsen, dann suche ich woanders eine geeignete Darstellerein“ stichelte Tom.

Ich brauste auf: „Was heißt hier ´nicht gewachsen´. Ich glaube schon, dass ich auch nackt auf der Bühne spielen kann, aber…“.

Tom unterbrach mich: „Nix aber, dann beweis´ es mir … und dir.“

Ich las mir zunächst das Buch durch und musste an einigen Stellen doch heftig schlucken. In einer Szene sollte ich nackt auf dem Bett liegend, dem Publikum meinen Po zugewandt, weinen und über Selbstmord philosophieren. Eine anderen Szene erforderte, dass ich oben ohne zu Rock´n Roll Music in meinem Teenie-Zimmer tanze. Und der Hammer war eine Liebesszene mit Rolf, in der wir beide nackt sein sollten. Sicher, es gibt da so einige Tricks, die man als Schauspielerin anwenden kann, zum Beispiel kann man sich Stoff vor die Muschi kleben, damit es keinen direkten Kontakt zwischen den Genitalien gibt, dennoch würden die Berührungen höchst intim und erotisch sein.

Nicht dass ich mich schämen müsste. Mit meinen 18 Jahren sehe ich recht jung aus und komme in Discos nur rein, wenn ich meinen Ausweis vorlege. Auch Alkohol bekomme ich nicht so ohne weiteres. Ich bin recht groß (1,75 m) und habe lange braune Haare, die ich meist zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trage. Ich trage gerne low-riding Jeans, schöne Unterwäsche und nicht zu aufreizende Tops.

Meine Brüste sind groß und elastisch aber gleichzeitig fest. Sie sind leicht nach außen gerichtet und werden gekrönt von zwei flachen Nippeln, die schon mal bei Kälte (oder Erregung) sehr lang werden können (das ist mir im Schwimmbad oder im Sportunterricht manchmal echt peinlich, vor allem, weil die Jungs immer so starren). Abgesehen von meinen Brüsten bin ich eher zierlich mit schlanken Armen und Beinen aber einem kräftigen, vollen Po. Meine Haut ist überall straff und fest ohne eine Spur von Orangenhaut.

Mit Tom bin jetzt seit einem Jahr zusammen und er hat mir sexuell alles beigebracht, was man so können kann. Mit einigen Jungs meines Alters habe ich vorher schon einige Erfahrungen gesammelt, aber es war nie besonders schön. Richtig aufgeblüht bin ich erst mit Tom, mit ihm habe ich gelernt, wie ich mich richtig fallen lassen kann und er hat mir auch meinen ersten Orgasmus beschert. Von Tom habe ich gelernt, wie man einen Schwanz richtig behandelt, wie man bläst und den Schwanz bis zum Anschlag im Mund verschwinden lässt, wie man schluckt, wie man richtig geleckt wird und was es heißt, richtig hart durchgebumst zu werden. Es ist immer wieder aufregend und geil mit Tom.

Aufgrund unseres Altersunterschiedes von 7 Jahren bin ich vielleicht doch die richtige für die Rolle der l****a. Nicht dass ich mich zu 40 jährigen Opas hingezogen fühle, aber die Tendenz ist schon richtig.

Nachdem ich das Buch einige Male gelesen hatte und im Geiste einige Szenen durchgegangen war, hatte ich mich dazu entschieden, Toms Angebot anzunehmen. Mit meiner Mutter hatte ich auch vorher geredet; die hat mir ihre volle Unterstützung zugesagt auf dem Weg zu einer professionellen Schauspielerin. Das wird nun also mein erstes „richtiges“ Engagement, zwar ohne Bezahlung, aber etwas, was man sich gut in den Lebenslauf schreiben konnte.

Tom freute sich, als ich ihm meine Entscheidung mitteilte und zerstreute meine Zweifel, ob ich denn an die spielerische Klasse, seiner Gruppe herankommen würde.

„Keine Angst, kleines, ich habe dich oft genug in deiner Schule auf der Bühne gesehen, du hast da rein gar nichts zu befürchten. Ich kann gerne einige Szenen zusammen mit dir proben, wenn es dir dann leichter fällt.“ – Das war echt nett von Tom.

Das Ensemble fasste meine Entscheidung ebenfalls positiv auf. Als Freundin von Tom war ich natürlich schon länger bekannt, vor allem auch, weil ich oft im Theater war und den Proben und Aufführungen beiwohnte.

Die ersten Proben verliefen wie geschmiert. Wir haben Szene für Szene durchgespielt. Immer hat Tom vorher mit mir zu Hause geübt, bis er meinte, ich sei gut gerüstet für die Probe. Bis wir zu den Nackt- und Liebesszenen kommen würden, würde es noch eine Weile dauern. Mittlerweile freundete ich mich immer mehr mit den Schauspielern an, obwohl alle so viel älter waren als ich. Sie akzeptierten mich nun nicht mehr nur als Toms Freundin, sondern als ihresgleichen, als Schauspielerin und Mitglied des Ensembles; das freute mich ungemein und erfüllte mich mit Stolz. Was mir zunächst gar nicht gefiel, war die aufreizende Kleidung, die ich tragen musste, aber das gehörte zur Rolle und als l****a war ich nun einmal so… Stets lief l****a in Miniröcken herum, die wirklich sehr kurz waren. Von den ersten Zuschauerreihen, die in Augenhöhe mit der Bühne sind, konnte man mir bestimmt unter den Rock schauen. Tom als Regisseur verfügte, dass ich unter dem Mini einen scharfen String tragen solle, weil das die Einstellung der l****a stärker unterstützen würde. Nun gut, ich war ja jetzt die l****a, also mochte ich auch entsprechend angezogen sein… Zu dem Kostüm gehörte außer dem Minirock noch ein knalleng anliegendes Top, das meine Brüste zusammendrückte und außerdem fast ein wenig transparent war. Ein BH gehörte nicht zu meiner Ausstattung, so dass meine Brustwarzen sich immer stark durch den Stoff abzeichneten. Was mich immer wieder aus dem Konzept brachte, waren meine Nippel, die manchmal unkontrollierbar hart wurden und sich dann lang durch den Stoff drückten. Tom sagte einmal vor versammelter Mannschaft „He Tanja, laß´ dich mal fallen. Du musst dich wegen deiner Nippel nicht schämen. Denk´ dran: Du bist die l****a und l****a ist sehr körperlich, sie würde es lieben, solche Nippel zu haben; also etwas mehr Körperbewußtsein bitte.“

Ich wurde knallrot, Rolf (im Stück mein Liebhaber) aber zischte mir zu „Ich finde, Tom hat vollkommen recht. Du brauchst dich nicht zu schämen, das passt wunderbar so zu deiner Rolle, außerdem sieht das verdammt gei… äh hübsch aus.“

Nach und nach näherten wir uns den besagten Szenen, vor denen ich besonders Angst hatte. Tom ging ganz behutsam vor. Jeden Tag machten wir nur eine einzige dieser Szenen. Zunächst probten wir sie angezogen, bis alles klappte. Zuerst kam eine oben-ohne-Szene in meinem knappen Miniröckchen, die Tom vorher mit mir zuhause probte. Da hatte alles prima geklappt; auf der Bühne vor den anderen kam ich jedoch völlig ´raus und konnte nur noch vor mich hin stammeln. Tom spielte mir die Szene einmal vor: Brust ´raus, Schultern zurück und mich in der Hüfte wiegend sollte ich mit Rolf einen kurzen Dialog führen. Beim zweiten Mal Nachspielen versteiften sich meine Nippel vor Aufregung schon wieder. Sie füllten sich mit Blut und wurden ganz hart und lang. Rolf merkte, dass ich mich nicht konzentrieren konnte und zog mich an sich, wie um mich zu trösten. Dabei pressten sich meine Titten an seinen ebenfalls nackten Oberkörper und meine Nippel wurden noch härter. Ich spürte allerdings in der Mitte seines Körpers auch etwas wachsen… Das war ein geiles Gefühl und ich tat nichts dazu, den Körperkontakt abzubrechen.

Als nächstes kam die Szene, in der ich nackt auf dem Bett liegen sollte. Damit hatte ich weniger Probleme, weil ich mein Gesicht verstecken konnte. Alle konnten jedoch meinen herausgedrückten Popo, meinen schlanken nackten Rücken und vielleicht auch etwas von der Schwellung meiner Brüste sehen. Egal, die Szene saß.

Nun eine Tanzszene, in der ich (wieder angezogen) im Kreis von 6 Männern hin- und hergeschubst wurde, damit sollte meine Willenlosigkeit dargestellt werden. Zunächst vorsichtig gaben mir die Männer leichte Schubse, und ich tanzte zu einem anderen Mann. Da kam von Tom die Regieanweisung:

„Bitte etwas mehr Leidenschaft, Tanja soll nicht zum nächsten Partner tanzen, sondern stolpern; legt Power ins Schubsen und packt ordentlich zu.“

Die Männer taten es gerne und ich ließ mich nur zu gerne willenlos von einem zum anderen weiter reichen. Ich spürte Hände am Rücken, an den Hüften hin und wieder am Po, einer fasste mir voll an die Brust und ließ seine Hand länger dort liegen, als nötig. Das sahen die anderen Schauspieler, die sich nun scheinbar in eine Art Rausch zu spielen schienen. Immer mehr spürte ich Hände, die mich betatschten, meine Brüste und meinen Po kneteten und mir sogar in die Nippel kniffen, die sich daraufhin sofort wieder lang und prall durch mein Top hindurchdrückten. Das herumschleudern ließ meinen Rock hochfliegen, so dass alle meinen blanken Po, nur geteilt durch den dünnen String, sehen konnten. Einige der Männer griffen mir sogar an den nackten Po unter dem Rock und betatschten mich dort. Ich ließ mir das gefallen und wurde nun heftigst hin und hergeschubst. Zum Schluss sollte ich von Rolf mit dem Rücken zu ihm aufgefangen werden und der Vorhang sollte fallen. Als ich so bei ihm angetanzt kam, zog er mich dominant an sich, drückte mir seine fette Beule in den Rücken und fasste mit einer Hand an meine Titten, mit der anderen unter den Rock und wühlte an meinem längst feucht gewordenen String herum.

„Bravo!“ rief Tom, „genau so will ich das sehen.“ Hoch rot vor Erregung zog ich mich erst einmal in eine Ecke zurück und ruhte mich aus, die nächste Szene war ohne l****a vorgesehen.

„Wollen wir nicht morgen weiter machen?“ fragte einer der Schauspieler sichtlich ermüdet von dem langen Probentag.

„Ja, O.K., ich würde aber gerne noch eine Szene mit Rolf und Tanja machen. Die anderen können gehen; morgen treffen wir uns dann um 17.00 Uhr wieder. – Die nächste Szene ist sehr wichtig und auch nicht so leicht zu spielen. Wichtig ist, dass die Leidenschaft aus den Bewegungen heraus sicht- und vor allem spürbar wird.“ sagte Tom zu Rolf und mir gewandt. „O.K. los geht’s!“

Ich war schon auf der Bühne in meinem Jungmädchen-Zimmer, völlig nackt (und noch immer klatschnass zwischen den Beinen; durch meine Schamhaare hindurch konnte das zum Glück keiner sehen. Klingeln an der Tür. Ich mache auf. Rolf tritt herein, sieht mich staunend an.

„Mein Liebster“ säusele ich gemäß Drehbuch „heute ist der Tag, an dem ich mich dir hingeben will.“ Ich zog Rolf seine Jacke und sein Hemd aus, fiel vor ihm auf die Knie, zog ihn weiter aus: Schuhe, Socken. Dann kam die brisanteste Szene. Ich sollte ihm die Hose und den Slip ausziehen, bis er auch nackt war und Fellatio an ihm simulieren, dann mit meinem Oberkörper an ihm hochrutschen und ihm einen Kuss auf den Mund geben. Puh, schwierig…

Ich kniete also vor ihm und nestelte an seiner Hose herum, als ich merkte, dass etwas darin sehr stark anfing gegen den Stoff zu pochen. Ich zog ihm die Hose ´runter und zum Vorschein kam ein blitzweißer, knallenger Slip, in dem sich überdeutlich ein monströser Schwanz abzeichnete. Die fette Eichel vom 40 jährigen Klaus schaute oben aus dem Slip ´raus.

„Ich habe es geahnt. Tut mir echt leid, aber ich kann das nicht. Ein anderer muss die Rolle spielen.“ rief Rolf und versuchte mit beiden Händen die große Beule zu verdecken, was ihm aber nicht gelang.

„Gaaanz ruhig, Rolf.“ sagte Tom „du musst dich einfach daran gewöhnen, wir haben jetzt keine Zeit mehr einen anderen in deine Rolle zu stecken. Wir machen jetzt erst einmal 15 Minuten Pause und du sorgst dafür, dass sich das Dilemma in deiner Hose wieder legt. Geh´ aufs Klo oder sonst wo hin, aber schieß deine Leidenschaft nicht mit in die Kloschüssel, die brauchen wir noch.“ Rolf, dankbar für diese Unterbrechung, ging davon, wohl um sich einen von der Palme zu schütteln.

„Na Tanja, wie geht es dir? Bist du auch geil geworden?“ wollte Tom wissen.

„Wenn du es genau wissen willst, schwimmt bei mir alles, seitdem mich die Kerle zwischen sich hin- und hergeworfen haben. Und eben Rolfs Schwanz vor dem Gesicht — da ist mir schon ganz anders geworden.“

„Ja, so soll es auch sein. Als Schauspieler muss man seine Rolle leben, Gefühle nur zu spielen ist schwer. Komm mal her mit deiner Hand. Mich hat das auch nicht kalt gelassen. Vielleicht könntest du bei mir für etwas Druckausgleich sorgen und für die Szene proben…“ Tom knöpfte seine Hose auf und heraus sprang sein hübscher, gerader, leicht nach oben gekrümmter Luststab, der mir schon so viel Freude bereitet hat. Toms Schwanz ist ungefähr 17 cm lang, normal dick und außerordentlich schön; was ihn so besonders macht ist, dass eine sehr große Eichel auf dem Luststab prangt, die mir jetzt entgegenleuchtet. Die Vorhaut ist vollständig zurückgerutscht. Wie in Trance ging ich zu ihm und vor ihm auf die Knie. Mit meiner Zunge züngelte ich über seine fette Eichel und vergas auch nicht, die empfindliche Rückseite abzuschlecken. Ich hatte seinen Schwanz schon unzählige Male im Mund gehabt und der geile Geschmack kam mir sehr vertraut vor. Gierig stürzte ich mich auf seinen dick geäderten Schwanz und stülpte meinen Mund über Toms Eichel. Immer tiefer schob ich mir sein Ding in den Rachen, bis ich mit meiner Nase in seinen Schamhaaren verschwand. Ich verharrte kurz und entließ seinen Schwanz nass und schleimig wieder aus meinem Mund. Geile Speichelfäden zogen sich zwischen seiner Eichel und meinem Mund. Ich befreite Toms Hodensack aus der Hose und begann nun seine Eier zu kneten und mit meinem Mund in hohem Tempo seinen Schwanz zu ficken. Wir hatten nicht viel Zeit, Rolf konnte jederzeit zurückkommen. Inzwischen war ich so geil geworden, dass es aus mir heraustropfte. Ich griff mit meiner freien Hand an meine Muschi und rieb meinen Kitzler, bis ich einen wilden Orgasmus hatte und in Toms Schwanz hineinstöhnte. Ich spürte, dass auch Tom so weit war; seine Eier zogen sich zusammen und sein Schwanz wuchs noch ein weiteres Stück. Die Eichel pochte und pulsierte in meinem Mund. Ich schob mir das Teil noch einmal ganz tief in die Kehle und spürte dann wie Tom, heftig stöhnend, sein Sperma in 6 kräftigen Spritzern in mich hineinpumpte. Schnell leckte ich ihm sein immer noch hartes Rohr sauber und begab mich wieder auf die Bühne.

„Du kleines,“ begann Tom „nomalerweise liegt hier nicht so viel sexuelle Spannung in der Luft. Als ich an dem Buch geschrieben habe, habe ich wirklich nicht daran gedacht, dass es möglicherweise zu … ähm … Problemen auf der Bühne kommen könnte. Ich muss mich wirklich bei dir entschuldigen und wenn dir das alles zu weit geht, dann Schreibe ich das Stück gerne noch einmal um, obwohl die Zeit bis zur Premiere sicher knapp werden dürfte.“

Ich selber hatte auch schon daran gedacht, Rolf dazu zu bewegen einige Szenen zu entschärfen, aber ich wusste, dass er sein Werk perfekt fand. Ein Änderungswunsch würde wahrscheinlich zu sehr an seinem künstlerischem Ego kratzen. Jetzt, wo die ersten Proben absolviert waren, musste ich mir eingestehen, dass ich es genoss, meinen Körper zu zeigen und freizügig zu agieren. Was ich mich im Privaten nie im Leben trauen würde, konnte ich als anderer Mensch auf der Bühne ausleben.

„Ach Tommi, das ist echt lieb von Dir. Aber das muss wirklich nicht sein. Ich habe dir zugesagt, dass ich spiele, also tu´ ich es auch.“ erwiderte ich daher und umarmte ihn stürmisch.

Rolf ließ nicht lange auf sich warten. Das, was sich nun durch seinen Slip abzeichnete, war zwar immer noch groß, aber zumindest nicht mehr so prall. „So, ich hoffe jetzt geht es besser.“ grinste er mich verlegen an. Wir begaben uns wieder auf unsere Ausgangspositionen und machten da weiter, wo wir aufgehört hatten: ich kniete vor ihm und versuchte nun seinen Slip herunterzuziehen. Das erwies sich angesichts des zwar schlaffen aber immer noch sehr großen Teils in seinem Slip als ziemlich schwierig. Ich zog links und ich zog rechts, als der Slip langsam anfing zu rutschen. Ich zog den Stoff von seinem Körper weg über seinen Pint nach unten. Nun kam ein herrlicher langer und dicker Schwanz zum Vorschein, der schwer auf einem ebenfalls riesigen Hodensack lag und durch die Bewegung leicht in Schwingung versetzt wurde. Rolf war in seinem Genitalbereich komplett rasiert. In allen Einzelheiten konnte man die beiden Kugel in seinem Sack schwimmen sehen. Dicke Adern durchzogen die Haut seines Schwanzes und eine dicke Eichel schaute ein Stück weit aus der Vorhaut heraus. Vor so viel Männlichkeit wurde mir wieder ganz schwummerig. Ich erinnerte mich aber wieder an meine Rolle und begann so zu tun, als würde ich Rolf einen blasen. Von seinem überdimensionalen Teil fasziniert und vom männlichen Duft hoch erregt, hätte ich seinen Schwanz jetzt zu gerne tatsächlich in den Mund genommen. Vom Zuschauerraum war nur mein Hinterkopf zu sehen, so dass ich einfach nur meinen Kopf vor und zurück und auf und nieder bewegen musste. Dabei blieb Körperkontakt jedoch nicht aus. Ich konnte es nicht vermeiden, dass meine Händen an die glatte Haut in seiner Schwanzgegend stieß. Ich konnte zusehen, wie Rolfs Schwanz wieder länger, länger und länger wurde. Eine große, rote Eichel, die ich wegen des riesigen Umfangs wohl nicht in den Mund bekommen könnte, wenn ich es versuchen würde, pellte sich aus der Vorhaut heraus. Rolfs Eier schienen ein Eigenleben zu führen und zuckten im Sack hin und her. Nachdem mein gefakter Blow job vorbei war, und sich Rolfs Schwanz nicht noch mehr versteift hatte, sollte ich nun an ihm hochrutschen, um ihm einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Ich erhob mich langsam, was jedoch unweigerlich zur Folge hatte, dass Rolfs langer Riemen mit meinem Oberkörper in Berührung kam. Ich hatte nun meine kniende Position aufgegeben und hockte auf meinen Füßen, als ich spürte, wie rasend schnell das Blut in Rolfs Ding zurückschoss. Sein Schwanz richtete sich auf, rieb sich an meiner Haut und wurde dadurch noch geiler und härter und Rolf tat nun auch nichts mehr um Körperkontakt zu vermeiden. Ich rutschte also weiter an ihm hoch, bis seine riesige Latte, genau zwischen meinen großen, festen Titten mit den langen Nippeln zu liegen kam, als ich von Tom hörte:
„Halt, Moment mal. Rolf so geht das nicht. Du bist ja gar nicht bei der Sache, du musst dich mehr konzentrieren.“

Rolfs Schwanz lag weiter in der Spalte zwischen meinen Brüsten und Tom fing an, mit Rolf eine Diskussion über Leidenschaft und Gesichtsausdrücke zu führen. In der ganzen Zeit pendelte Rolf mit seinem Körper vor und zurück, was Tom nicht sehen konnte, weil die Aktion durch meinen Körper verdeckt wurde.

Meine harten Nippel rutschen über Rolfs Lenden und seine pralle Rute fickte mich zwischen die Brüste; auf die Idee war noch nicht einmal Tom gekommen. Immer weiter redeten sie und immer weiter bearbeitete Rolf seinen Riemen und meine Brüste. Zunächst war das etwas unbequem, weil sein Riemen an meiner empfindlichen Haut zerrte, aber mit der Zeit flutschte es besser und besser, wahrscheinlich hatte Rolfs pralle Eichel die ersten Wollusttropfen zwischen meine Titten verspritzt.

´So geht das nicht weiter´ dachte ich und spielte in einer Redepause der beiden einfach weiter und rutschte weiter an Rolf hoch. Sein Schwanz hinterließ auf meiner Haut zwischen unseren zusammengedrückten Körpern eine schleimige Spur. Als ich mich aufgerichtet hatte, beugte sich Rolf etwas herab und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sein Schwanz rieb sich weiter an meinem Bauch und weil er so groß war, berührte die dicke Eichel noch immer die Unterseite meiner Brüste. Mit beiden Händen packte er meinen Po und knetete die Backen richtig durch. Seinen Schwanz, der zum Platzen gespannt war, rieb er weiter an meinem glibschigen Bauch. Mittlerweile war ich so geil geworden, dass meine Lust aus mir heraustropfte und meine Oberschenkel hinablief.

„O.K. danke, das reicht, wir machen Schluss für heute.“ hörte ich Tom rufen. Ein Blick über die Schulter werfend, sah ich, wie sich Tom seinen Schwanz in der Hose zurechtrückte. Rolf drehte sich um, stieß ein letztes Mal mit der dicken Knolle gegen meine Titten und verschwand in der Garderobe.

Am Abend und in der Nacht hatten Tom und ich wundervollen, geilen Sex…
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Teil 2

Mit Tom musste ich dann doch mal besprechen, was da auf der Bühne abgegangen war: „Du Tommi, weißt du eigentlich, dass Rolf bei der letzten Szene gestern total erregt war?“

„Wie meinst du das, Tanja? Erregung und Leidenschaft ist ja genau das, was ich auf der Bühne sehen will.“ antwortete Tom.

„Ja, das ist schon klar, aber nachdem du Rolf zum wichsen weggeschickt hast und ich dir einen geblasen hatte, sollten wir doch die Fellatio-Szene auf der Bühne spielen. Das hat auch gut geklappt, obwohl es nicht so leicht ist wie du denkst, nackt vor einem Mann mit einem riesigen Schwengel zu hocken und so zu tun als ob… Mit der Zeit wuchs sein Ding zunächst mal in die Länge und wurde immer dicker, als ich dann an ihm hochrutschen sollte, rieb ich mit meiner Haut natürlich über seinen Schwanz und seine Eier. Du hättest mal sehen sollen, wie schnell aus dem Halbsteifen eine lange stahlharte Rute geworden ist. So ein langes Teil habe ich noch nie gesehen, geschweige denn gespürt. Als du dann angefangen hast, mit ihm über Konzentration zu diskutieren, hatte er seinen Schwengel schon zwischen meine Brüsten geschoben und fing tatsächlich an, mich auf der Bühne zwischen die Titten zu bumsen. Und durch den Saft, den seine pralle Eichel absonderte, glitt der Schwanz immer besser durch das Tal meiner Brüste. Mit der Eichel stieß er immer wieder gegen mein Kinn, weil sein Schwanz so unglaublich lang war. Der hat bestimmt ein 25 cm langes Teil gehabt. Ich glaube, er stand kurz vor dem Abspritzen. Und noch eins muss ich dir sagen: Das hat auch mich ungemein aufgegeilt..“

„Tja. Das ist natürlich ein Problem. Das Rolf ganz gut bestückt sein soll, habe ich auch schon gehört. Auf keinen Fall darf er eine Erektion auf der Bühne bekommne, wenn wir unser Stück aufführen. Das Beste wird sein, er kommt frisch entladen zur Probe der entsprechenden Szenen. – Ich kann es ihm wirklich nicht verdenken, dass er eine Latte bekommt; du bist wirklich ein geiles Stück. Versuch das nächste Mal mehr Abstand zu seinem Körper zu bekommen. Für die Szene des Liebesaktes kannst du dir ja die Muschi abkleben, wenn du dich dann besser fühlst.“ beruhigte mich Tom.

„Ja gut.“ erwiderte ich „das Problem mit dem Abkleben ist nur, dass ich mich dafür rasieren müsste, aber das macht nichts. Wir können es gerne versuchen. Rolf ist übrigens auch komplett rasiert, das lässt sein Teil noch größer aussehen.“

Ich machte mich also daran, die Haare an meiner Muschi komplett zu entfernen; jeden Tag sorgte ich nun dafür, dass ich dort unten so glatt wie ein Babypopo war. Zu Beginn war das ein überaus erregendes Gefühl, dort stets nackt zu sein; man empfindet viel mehr. Und da ich durch die Proben sowieso in einem Zustand dauernder Erregung war, trug das dazu bei, diese noch zu steigern. In der Szene, in der ich von den Männern hin und her geworfen und betatscht wurde, hätte ich in der Probe einmal fast einen Orgasmus gehabt. Auf jeden Fall, war mein String nach jeder Probe klatschnass.

Die kritische Fellatio-Szene hat dann in den folgenden Proben ganz gut geklappt. Tom muss Rolf wohl ins Gewissen geredet haben, jedenfalls bekam Rolf keine Latte mehr. Nur hin und wieder füllte sein Schwengel sich etwas mit Blut und wurde noch länger und dicker, als er ohnehin schon war, ohne jedoch richtig steif zu werden. Der Geruch, der von Rolfs Schwanz ausging, war jedoch noch stärker als bei unserer ersten Probe, was mich vor Geilheit immer wieder erbeben ließ.

Scheinbar wichste Rolf immer kurz vor unserer Szene, denn einmal tropften noch ein paar Spermafäden aus seiner feucht glänzenden Eichel, landeten auf meinen Brüsten und hinterließen einen schleimigen Film. Nun gut, es ist eben für uns beide schwer, diese Szene zu spielen. Als keiner hinschaute, habe ich mit dem Finger etwas von dem klebrigen Zeug genommen und in den Mund gesteckt. Bisher kannte ich nur Toms Sperma, das etwas bitter schmeckte, vielleicht lag das daran, dass er ohne Ende Kaffee trank und rauchte. Rolfs Saft war einfach nur salzig und überaus erregend.

Die übrigen Schauspieler waren nun scheinbar daran gewöhnt, dass eine 18jährige mit großen Möpsen und langen steifen Nippeln über die Bühne hüpfte. Obwohl ich einige männliche Darsteller sich hin und wieder an den Schritt greifen sah, wie um den Inhalt etwas zu sortieren.

Für meine Nacktszenen habe ich mir dann ein künstliches Pelzchen auf meine nun stets blank rasierte Muschi geklebt, so hatte ich wenigsten das Gefühl, nicht ganz nackt dazustehen. Nun war Rolf der einzige Nackte auf der Bühne. Das Problem mit dem Pelz war jedoch, wie ich schnell merkte, dass der Kleber aufgrund meiner andauernden Erregung nicht immer so gut hielt. Daher versuchte ich, ebenso wie Rolf, mir vor den besagten Szenen auf der Toilette Erleichterung zu verschaffen und masturbierte mit meinen Fingern und manchmal auch mit einem Vibrator.

Die Beischlafszene mit Rolf wurde noch einmal etwas heikel, aber wir meisterten das ohne weitere Probleme. In dieser Szene kniete ich als l****a nackt auf dem Bett, den Kopf in Richtung der Zuschauer und den Po nach hinten herausgedrückt. Durch meinen künstlichen Pelz konnte von hinten niemand in meine Heiligtümer blicken. Rolf kniete sich mit frisch abgemolkenem, schlaff pendelndem Schwengel hinter mich und tat so, als würde er mich aufs heftigste durchbumsen. Dabei knetete er kräftig meine Pobacken durch. Bei jedem Stoß spürte ich sein langes Gerät und seine Eier an meinen Bauch klatschen, was zwar nicht Rolf in Erregung versetzte, mich aber schon wieder extrem geil werden ließ. Meine Titten schaukelten unter mir obszön hin und her. Ich warf den Kopf zurück, reckte meine Titten mit den steil aufragenden Nippel nach vorne und stöhnte, wie es meine Rolle verlangte, einen vermeintlich gefakten Orgasmus heraus. Nur das mein Orgasmus echt und nicht gespielt war, so sehr hatte mich Rolfs schlenkerndes Geschlecht aufgegeilt. Ich spürte die Säfte aus mir herauslaufen, aufgehalten durch das dünne Pelzchen, dessen Kleber sich löste und anfing durch Rolfs heftige Bewegungen zu verrutschen. Rolf musste nun einen prima Einblick in meine nasse, blankrasierte, klaffende Muschi und auf mein runzliges Poloch haben. Nichtsdestotrotz spielte er die Szene weiter, als wenn nichts wäre, imitierte einen kolossalen Abgang und fiel dann drehbuchgemäß auf mich drauf. Heftig atmend lagen wir da und ich spürte sein heißes Gerät an meiner nackten, nassen Muschi ruhen. Ich wurde augenblicklich wieder geil und spürte meine Säfte fließen, die Rolfs Schwanz durchtränkt haben müssen; dennoch ließ sich Rolf nichts anmerken, bekam auch keinen Ständer und ließ dann nach der Szene von mir ab, um sich schnell zurückzuziehen. Ich erhaschte noch einen Blick auf seinen Penis, der zwar tatsächlich schlaff war, aber in voller Länge nass glänzte, auch sein Hodensack wirkte irgendwie feucht. Wahrscheinlich holte er sich jetzt wieder einen runter, ganz kalt kann ihn das auch nicht gelassen haben.

Die Zeit schritt voran und so langsam hatte ich mich daran gewöhnt, ständig einen schlaffen Riesenpimmel vor dem Gesicht zu haben und aufgrund meiner Geilheit mehrere Orgasmen am Tag zu bekommen. In dieser Zeit muss auch Tom ordentlich geil gewesen sein, denn er fickte mich so oft durch wie noch nie. Auch zwischen meinen Brüsten verspritzte er nun seinen Saft immer häufiger.

Tag für Tag wurden wir besser. Und die Szenen saßen schon richtig gut. In der Schule konnte ich mich jedoch kaum noch konzentrieren. Das Theaterstück forderte ihren Tribut: Die Proben gingen oft bis kurz vor Mitternacht und durch meine stets anhaltende Erregtheit verschaffte ich mir bestimmt regelmäßig fünf bis sechs Orgasmen am Tag, entweder alleine oder mit Tom. Das ging sogar so weit, dass ich hin und wieder in den Schulpausen auf der Toilette zum Wichsen verschwand. Ich glaube, meine Mitschüler haben nichts gemerkt.

Der Tag der Premiere rückte immer näher und bereits einige Wochen vorher war unser kleines Theater für fast alle der fünf geplanten Aufführungen restlos ausverkauft. Wenn das Stück tatsächlich so erfolgreich wird, wie aus dem Kartenvorverkauf zu schließen war, müssten wir noch weitere Vorstellungen geben. Mit meiner Nacktheit auf der Bühne hatte ich nun überhaupt keine Probleme mehr. Allerdings hatte ich mich bisher immer nur vor meinen Kollegen, die alle so um die 40 Jahre alt waren, entblättert. Zu den Aufführungen hatten sich auch einige Klassenkameraden und Lehrer angekündigt. Auch meine Eltern wollten dabei sein. Die wussten noch gar nicht, was ich da so auf der Bühne treibe… Irgendwie würde ich ihnen das vorher schonend beibringen müssen. Auf jeden Fall war es ein komisches Gefühl nur daran zu denken, dass so viele Bekannte einen bald nackt und in (gespielten) Fickszenen sehen würden.

Am Tag der Generalprobe kam Tom hinter der Bühne zu mir: „Tanja, der Rolf hat gerade angerufen, er ist in einen Unfall verwickelt und kann nicht zur Probe kommen. Hubert wird heute seine Rolle übernehmen.“

„Nein, bitte nicht Hubert!“ entgegnete ich „Du weißt doch wie geil der Typ auf mich ist. Immer starrt er nur auf meine Brüste, nie schaut er mir ins Gesicht wenn er mit mir redet und er ist derjenige, der mich in der Szene, in der ich zwischen den Männern hin und hergeschubst werde, total antatscht.“

„Tut mir leid mein Schatz, aber Hubert ist der einzige, der noch nicht so viele Rollen hat und für heute in diesen Szenen einspringen kann. Tu´ einfach so, als wäre es Rolf.“ sagte Tom. Ich versuchte es erneut: „Und wenn der geile Bock einen Ständer bekommt? Kannst du ihm wenigstens sagen, dass er sich vorher einen ´runterholen soll?“

„Habe ich ihm schon gesagt.“ erwiderte Tom.

Hubert war ein schlanker älterer Herr von ungefähr 55 Jahren, der eigentlich eine recht gepflegte Erscheinung hatte. In meiner Anwesenheit war der aber immer so komisch. In besagter Schubs-Szene griff er mir immer unter den Rock an meinen nackten Po (ich trug ja nur den String) und knetete meine halterlosen Brüste durch. Auch hat er mir schon des öfteren seinen Harten an den Po gedrückt und da hin und hergerieben. Und jetzt soll der geile alte Bock für Rolf einspringen, an den und dessen nackten Körper ich mich schon total gewöhnt hatte… Das konnte ja heiter werden…

Als erstes kam die schon beschriebene Szene, in der ich im Kreise der Männer zunächst vorsichtig, später immer heftiger hin und her geschubst wurde. Dass die eine oder andere Hand sich sachte an meine Rundungen herantastete, war gewollt und stand so im Drehbuch. Hubert packte wie immer fester zu und knetete mich kräftig durch, fast wäre bei einer Gegenbewegung mein String gerissen. Zum Schluss der Szene sollte Rolf bzw. jetzt Hubert mich mit dem Rücken an sich ziehen; eine Hand an den Brüsten, eine unter dem Rock. Und was machte Hubert? Er grabschte rücksichtslos nach meiner rechten Brust, massierte dort kräftig herum und zwirbelte meinen Nippel durch den Stoff hindurch, dass mir ganz schwach in den Knien wurde. Das kam aber vielleicht auch daher, dass er zeitgleich mit seinen Fingern durch den knappen String und das kleine Pelzchen hindurch meine rasierte Muschi befingerte und die hervorquellenden Schamlippen zwischen seinen Fingern rollte. Mit dem Zeigefinger landete er auf meinem Kitzler und machte sich dort eine Weile zu schaffen, was in mir wieder eine kleine Flut auslöste und meinen String nass werden ließ. Von hinten bohrte er mir wieder einmal seine harte Rute in den Rücken und rieb sich dort hin und her. Irgendwie mochte ich diese dominante Art…

Nachdem die Szene beendet war, hatte Hubert erst einmal Pause bis zu unserer Liebesszene. Schnell verschwand er hinter der Bühne. ´Hoffentlich holt er sich einen ´runter, damit er nachher keinen Steifen bekommt´, dachte ich und sah den anderen weiter bei den Proben zu.

Es nahte die Liebesszene mit Hubert. Hinter der Bühne zog ich mich aus, klebte sorgfältig das Pelzchen auf meiner blankrasierte Muschi neu fest und wartete auf meinen Auftritt, Hubert war nirgendwo zu sehen. Mittlerweile hatte sich meine Erregung gelegt. Meine Muschi war wieder trocken und meine Nippel standen nicht mehr so obszön hervor.

Der Vorhang fiel und ich betrat die Bühne, mich in Position stellend, als ich Tom rufen hörte: „Verdammt, wo ist Hubert, wir müssen weiter machen.“ Sein Ärger war ihm deutlich anzumerken. Tom benutzte nun sein großes Megaphon, um nach Hubert zu rufen, der, sich noch den Reißverschluss der Hose zumachend, auf die Bühne gestürmt kam und mir außer Atem zuflüsterte „Tom hatte mir gesagt, ich solle bei mir auf der Toilette für etwas Erleichterung sorgen, habe ich aber leider in dieser Hektik nicht hinbekommen.“ Er deutete auf eine große Beule in seiner Hose. ´Na. das kann ja was werden…´dachte ich, als Tom schon wieder lospolterte: „Geht´s jetzt weiter, oder was?“

Der Vorhang öffnete sich und ich sagte brav meinen Text auf, kniete mich vor Hubert und zog ihm die Hosen aus. Seine Unterhose bildete ein Zelt von beachtlicher Größe und Festigkeit. Ich nahm mir ein Herz und versuchte den Stoff seines Slips über den Schwanz hinwegzuziehen. Mir schnellte ein beschnittener, gerader, nach oben deutender Schwanz entgegen, der verdammt lecker aussah. Am Ende des Stabes prangte eine pilzförmige Eichel mit wulstigen Rändern. Huberts ganzes Gerät war nicht so überdimensioniert wie bei Rolf, es passte perfekt zu seinem Körper. Am Ende des Schwanzes hing ein langer Hodensack, in dem groß und schwer zwei fette Eier hin und herschwangen. Durch den Schwung, mit dem ich die Unterhose ´runterzog, klatschte mir sein Ding voll ins Gesicht; eigentlich wollte ich ihn nicht berühren. Ich legte mit meinem imitierten Fellatio los; da Huberts Schwanz nicht sehr lang war, konnte er ihn neben meinem Gesicht vorbeiführen, ohne dass ich ihn berühren musste und ohne, dass jemand etwas sehen konnte.

Körperkontakt ließ sich nicht vermeiden als ich an ihm hochrutschte, um ihn zu küssen. Huberts Riemen schob sich über meine Haut und zwischen meine Brüste. Ich beeilte mich, um ihn nicht noch mehr aufzugeilen und die Szene schnell hinter mich zu bringen. Mittlerweile war Hubert allerdings so erregt, dass seine Eichel die ersten Wollusttropfen absonderte und meine Haut schleimig machte. Oben angekommen versuchte ich Hubert den vom Drehbuch vorgeschriebenen Kuss zu geben. Hubert riss mich an sich, küsste mich stürmisch und drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein. Mit seinen Händen griff er mir an den Po und walkte meine beiden Backen durch, die ganze Zeit vorne seinen schleimigen steifen Schwanz an meinem Bauch reibend. Mein Oberkörper presste sich gegen seinen und meine Nippel bohrten sich in seine Rippen. Diese Behandlung ließ mich auch nicht völlig kalt und ich spürte meine Erregung weiter ansteigen.

Da kam auch schon die Regieanweisung von Tom: „He, ist ja gut jetzt, lass sie mal los und macht weiter.“

Ich kniete mich aufs Bett und streckte Hubert meinen Po entgegen, Hubert sollte nun so tun, als würde er mich bumsen. Wo aber sollte er mit seinem steifen, tropfenden Schwanz hin? Er schob ihn unter mir durch und spielte seine Rolle weiter. Mit heftigen Bewegungen tat er so, als würde er mich durchrammeln. Dabei rieb er seinen Schwanz an dem künstlichen Pelzchen, was ihn scheinbar noch mehr erregte und das Stück Stoff, das durch meine Säfte schon nicht mehr so gut hielt, etwas verrutschen ließ. Mit seiner Eichel schob er sich dann aus versehen (?) unter das kleine Ding und riss es fast ganz ab. Das hatte nun aber zur Folge, dass er einen ungehinderten Blick auf meinen Po und meine Muschi hatte. Er rammelte weiter und sein Schwanz konnte nun, da kein schützender Stoff mehr vorhanden war, zwischen meinen feuchten aufgequollenen Schamlippen hin und herfahren. ´Oh je,´ dachte ich ´er könnte mir sein Ding jetzt auch bis zum Anschlag ´reinhauen und ich könnte nichts machen.´ Dieser Gedanke erregte mich so sehr, dass meine Säfte nur so sprudelten und Huberts Schwanz schön glibschig machten, der immer noch zwischen meinen Schenkeln hin und her glitt. Nun musste ich mich aufrichten (mit den Brüsten zum Publikum gerichtet), was den Druck auf Huberts Schwanz noch verstärkte. Er wusste gar nicht, wo er zuerst anfassen sollte. Wie ein Wahnsinniger knetete er mir die Titten durch und zog meine Brustwarzen lang. Ging dann wieder über zu meinem Po, zog die Backen auseinander, glotzte auf meine nackten, feuchten und unbehaarten Schamlippen und betrachte seinen Schwanz, der von meinen Schamlippen umschlossen, vor und zurück ruckte und sicher schön nass glänzte. Mit jedem Stoß spürte ich die große pilzförmige Eichel durch meine Muschi pflügen, bis sie jedes Mal kurz über meinen Kitzler strich. Und wieder zurück… Ich hielt es nicht länger aus, gerade als Hubert wieder einmal mit beiden Händen meine Brustwarzen lang zog, sein Schwanz in voller Länge im Tal meiner Muschi zuckte und die dicke Eichel über meinen Kitzler ruckte, kam es mir und ich überschwemmte ihn.

Eines muss ich Hubert wirklich zu Gute halten: Er ist nicht in mich eingedrungen, obwohl er vor Geilheit rasend gewesen sein musste. Die Szene war zu Ende und Hubert rannte nackt, mit schleimig glänzendem, tropfendem und steil aufgerichtetem Schwanz, der auf und ab wippte, von der Bühne. Ich blieb erst einmal völlig erledigt liegen.

Das ganze war mir höchst unangenehm, ließ es mich doch selbst an meiner Professionalität zweifeln und auch Hubert war unangenehm berührt. Als ich ihn nach einer Weile hinter der Bühne traf, waren er und sein kleiner Anhang wieder im Normalzustand. Zunächst wich mir Hubert aus und beschäftigte sich mit irgendwelchen Belanglosigkeiten, nach einer Weile jedoch ergriff er das Wort und entschuldigte sich bei mir. Seine Hormone seien mit ihm durchgegangen und er hoffe wir könnten auch künftig noch zusammen Theater spielen. Ich akzeptierte seine Entschuldigung. Die Vertretung von Rolf sollte zum Glück etwas einmaliges bleiben.

Wie sagt man in Theaterkreisen? Wenn die Generalprobe versiebt wird, dann klappt die Premiere umso besser. Tatsächlich war die Generalprobe jedoch sehr gut. Konnte man auch den Umkehrschluss wagen???

Tom hatte ich natürlich hinterher von unseren „Exzessen“ auf der Bühne erzählt. Gesehen hätte man nichts, sagte er. Mein Bericht hat Tom total spitz gemacht und er fickte mich erst einmal ordentlich durch. Das hatte ich allerdings auch gebraucht: einen harten Schwanz, der nicht nur meine Schamlippen durchpflügt, sondern komplett in mich eindringt und mich aufspießt. Nachdem ich meinen Orgasmus regelrecht herausgeschrieen hatte, pumpte Tom mich mit seinem heißen Saft voll.

Für die Premiere stellte der Beleuchter die Scheinwerfer neu ein, so dass das Publikum nicht mehr meinen nackten Po unter dem Minirock sehen konnte, alles lag im Schatten. Auch für die Liebesszene wurde das Licht gedämpft, so dass unsere intimsten Stellen nur noch schwach zu erkennen waren. Natürlich blieb immer noch genug sichtbar um die Phantasie anzuregen…

Die Premiere klappte prima und ohne Zwischenfälle. Die Kritiker lobten das Stück und bewerteten vor allem positiv, dass es Tom gelungen sei, Nacktheit auf die Bühne zu bringen, ohne ins Obszöne abzurutschen, dies sei vor allem einem gelungenen Spiel zwischen Licht und Schatten zu verdanken. Wenn die wüssten…

Die Vorstellungen liefen so weit alle sehr gut, wir Schauspieler konnten unsere Rollen aus dem FF. Meine Nacktszenen mit Rolf verliefen stets erektions- aber nicht ganz erregungsfrei. Das Theater war fast immer komplett ausverkauft. Auch war es weit weniger problematisch mich meinen Mitschülern, Lehrern und Eltern, die unter den Zuschauern waren, nackt zu zeigen, als ich befürchtet hatte. Schließlich war ja nicht ich auf der Bühne, sondern dieses l****a-Luder; wahrscheinlich muss man als Schauspieler schizophren sein. An diesen Abenden wurde ich bestimmt zum feuchten Traum einiger Jungs und Lehrer. Das störte mich aber nicht weiter.

Am letzten Spieltag passierte dann etwas, was so nicht geplant war: Aufgrund einer gewissen Lässigkeit durch die vorangegangenen gut gelaufenen Vorstellungen, ließ ich mir zu Hause Zeit, duschte und rasierte mir wieder meine hübsche Muschi, damit alles schön glatt wurde. Ein Blick auf die Uhr ließ mich erstarren. Ich war sehr spät dran und musste unbedingt ins Theater. In aller Hast warf ich meine Sachen in den Rucksack und düste ab. Im Theater angekommen, kramte ich mein Kostüm hervor und mich durchfuhr ein eisiger Schreck: ich hatte mein Pelzchen, das bisher immer meine kahle Muschi und mein Poloch bedeckte, vergessen! Mist, nach Hause konnte ich nicht noch einmal fahren. Ich suchte fieberhaft nach Ersatz und überlegte, ob ich schwarzen Stoff nehmen sollte. Das ging aber nicht, zu leicht ist das als Stoff zu erkennen. Der Vorteil meines Pelzchens war ja, das es aussah wie Schamhaare, ich wirkte also nackt, obwohl ich es eigentlich nicht war. Es blieb mir nichts anderes übrig, als das Stück dieses eine Mal komplett nackt zu spielen. Ich fragte mich, ob meine glatt rasierte Muschi vom Publikum zu sehe wäre. ´Ich muss eben aufpassen, welche Schritte ich tue und wo das Licht hinfällt,´ dachte ich mir.
Die Zeit rückte weiter und weiter, inzwischen war unsere Anfangszeit schon weit überschritten und Unruhe breitete sich im Zuschauerraum aus; wir warteten alle auf Rolf, der immer noch nicht da war. ´Oh nein, bitte nicht wieder mit Hubert als Ersatz spielen.´ dachte ich, als Tom zu uns hinter die Bühne kam und rief „O.K. alle auf die Plätze, Rolf kommt gleich, wir fangen schon mal mit der ersten Szene ohne Rolf an!“ Das Stück begann und Rolf hastete herein, warf mir einen Blick zu und flüsterte:

„Tut mir leid Tanja. Ich bin so spät, dass ich mir nicht mehr Erleichterung verschaffen konnte. Normalerweise habe ich es mir immer drei bis viermal am Tag unserer Proben und Aufführungen gemacht, und heute noch kein einziges Mal. Ich weiß nicht, wie das nachher werden soll…“ verzweifelt blickte er mich an. Ich hatte inzwischen an Rolf Gefallen gefunden, nicht das ich in ihn verliebt war, immerhin war ich noch mit Tom zusammen, aber er tat mir irre leid, wie er so dasaß und betrübt vor sich hinstarrte.

„Laß´ mal Rolfi,“ versuchte ich ihm Mut zu machen „das wird schon, bei der Aufregung rührt sich doch sowieso nichts, oder?“ Siedend heiß fiel mir ein, dass ich ausgerechnet heute mein Pelzchen vergessen hatte, ein Unglück kommt selten allein. Somit hatte Rolf also weitere Reize vor Augen, die ihm sonst verwehrt blieben.

Wir spielten unsere Szenen ´runter und mir war es sehr unangenehm, dass durch meine Bewegungen sich mein dünner String nun ungehindert einen Weg zwischen meine Schamlippen bahnen konnte. Das wurde vorher immer durch das kleine Pelzchen verhindert. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber es fühlte sich so an, als würde das weiche Fleisch links und rechts aus dem String herausquellen. Die Schnur, zu der das vordere kleine Dreieck zusammen gerutscht war, rutschte tiefer zwischen meine Schamlippen und teilte diese nun. Mein Kitzler lag blank und wurde durch den Stoff bei jeder Bewegung stimuliert. Diese neue Situation erregte mich vor allem bei der „Schubs-Szene“, wo mir wieder alle Männer an die Wäsche gingen. Zum Ende landete ich rücklings in Rolfs Armen, der, wie geplant seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ und mit seinen Fingern prompt voll an meine prallen Schamlippen griff. Sofort spürte ich in meinem Rücken eine Beule größer werden, Rolfs großer Schwanz versteifte sich zusehends. ´Das konnte ja heiter werden, wie soll er nur wieder runterkommen für die nächste Szene?´ fragte mich. Wohl um sich nicht zusätzlich anzuheizen, griff er mir nicht wie sonst voll an den Busen, sondern legte seine Hand nur sacht darauf und tat so, als würde er meine Titte durchkneten. Auch die Finger an meinen Schamlippen ließen von mir ab. Das schien Erfolg zu haben: Die Beule wuchs nicht weiter, sondern blieb relativ weich. Hinter der Bühne sagte ich ihm dann, dass ich mein Pelzchen vergessen hatte.

Nach einigen anderen Szenen folgte dann unsere Liebesszene und ich konnte sehen, dass Rolf nervös war. Deutlich war durch den Stoff seiner Hose zu sehen, dass er eine leichte Erektion hatte. Es half alles nichts, wir mussten auf die Bühne. Ich zog mich aus und präsentierte Rolf mein frisch rasiertes Vötzchen mit den etwas klaffenden feucht schimmernden Schamlippen. Rolf starrte darauf. ´Kein Wunder, dass er sich nicht in den Griff kriegte´ dachte ich und ging auf die Bühne.

Als sich der Vorhang hob, ging ein Raunen durch den Saal; ich war sicher, alle konnten meine Muschi sehen. Mir war das wahnsinnig peinlich, aber tapfer spielte ich weiter. Dann kam Rolf dazu und ich begann, ihn auszuziehen. Zuerst das Hemd, dann hinknien, es folgte die Hose. Nun hatte ich seine Unterhose genau vor Augen, durch die sich sein Schwengel abzeichnete. Steif war er nicht, aber auch nicht richtig schlaff. Aufgedunsen lag Rolfs Riemen vor mir in der Unterhose. Ich zog sie herab und sein komplett rasiertes Geschlecht fiel vor meinen Augen heraus, pendelte etwas hin und her und blieb dann ganz leicht aufgerichtet hängen. Die Eichel lugte zur Hälfte unter der Vorhaut hervor, sein Schwanz war bedeutend länger, als ich ihn von den übrigen Proben kannte. Oh nein, jetzt wurde er noch länger, dehnte sich aus, die Eichel pellte sich komplett unter der Vorhaut hervor. Mir schien, als sei die Zeit stehen geblieben, alles rückte in den Hintergrund. Es gab nur noch mich und dieses Teil vor meinen Augen, das immer länger und dicker wurde. Wie hypnotisiert starrte ich auf das wachsende Teil vor meinen Augen. Adern begannen am fetten Schaft hervorzuquellen. Die rote Knolle am Ende des überlangen Stabes wuchs auf Pflaumengröße und wurde aggressiv dunkelrot. Er schien seine volle Länge erreicht zu haben und bewegte sich nun nicht mehr nach unten. Das ganze lange, dicke Teil wurde weiter mit Blut voll gepumpt, es wurde noch ein Stück dicker und begann sich empor zu heben. Ich hockte so dicht vor Rolf, dass seine Eichel über mein Gesicht wischte und auf meiner Stirn zum Liegen kam. Ich war hochgradig erregt und spürte erste Tropfen aus meiner Muschi heraussickern. Auch Rolf war jetzt erregt, Fäden seines Schleims wurden abgesondert und mit dem Pochen seines Schwanzes auf meiner Stirn verteilt.

Die Realität holte mich wieder ein. Ich nahm alles um mich herum überdeutlich war, blickte hoch zu Rolf, vorbei an seinem langen, dicken Monsterschwanz. Der machte ein peinlich berührtes und hilfloses Gesicht. Ich hatte meinen Entschluss gefasst. Es blieb mir gar nichts anderes übrig. – Huberts Latte maß normale 17 cm, die konnte ich bei der Probe, als er Rolf vertreten hatte, leicht verdeckt neben meinem Kopf haben, ohne das jemand etwas sehen konnte. Aber bei Rolfs 25 cm war das nicht möglich, sein Schwanz war so lang, dass er hinter meinem Kopf, in grelles Licht getaucht, hervorlugen würde.

Ich beschloss also, seinen langen Riemen tatsächlich in den Mund zu nehmen und den Blow Job in der Realität auszuführen. Was tat man nicht alles für die Kunst. An der Schwanzwurzel nahm ich ihn in die Hand, er war dort so fett, dass ich meine Finger nicht komplett schließen konnte. Aus meiner Faust lugten immer noch gute 17 cm heraus. Diese müsste ich komplett in meinem Rachen verschwinden lassen, damit niemand etwas merkt. Das hatte ich bei Tom, der ungefähr einen 17 cm langen Penis hatte, schon öfter geschafft, der war allerdings erheblich dünner, als diese Gerät hier in meiner Hand.

Ich starrte auf die glühende Eichel, die noch weiter anzuschwellen schien und so aussah, als würde sie kurz vor dem Platzen stehen. Ich blickte in Toms Gesicht, der emotionslos dastand. Das Teil in meiner Hand zuckte und bäumte sich auf. Wie sollte ich nur diese fette Knolle in meinen Mund, geschweige denn in meine Kehle bekommen? Ich überlegte nicht mehr lange, sperrte den Mund weit auf und schob mir die Eichel auf die Zunge. Vom Geschmack der aus Rolfs Eichel sickernden klaren Flüssigkeit erregt, tropfte meine Muschi immer weiter. Der geile Geschmack von Rolfs Schwanz ließ mich schier wahnsinnig werden und ich schob mir ein weiteres Stück seines Schwanzes in den Mund. Weil es echt aussehen sollte, musste ich mit dem Kopf vor- und zurückrucken, was Rolf ein Stöhnen entlockte. Bei jedem Stoß nahm ich sein Teil tiefer und tiefer, bis ich mit meinen Lippen an meiner Hand, die immer noch seine Schwanzwurzel umklammerte, angekommen war. Die fette Eichel steckte tief in mir und schmierte meine Kehle mit einem nicht enden wollendem Fluss von Wollusttropfen. Jetzt konnte ich richtig beginnen, meinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Ich zog meinen Kopf zurück und hinterließ einen feucht glänzenden, mit Adern durchzogenen Stamm. Nur die Eichel ließ ich noch in meinem Mund und glitt wieder abwärts bis zu meiner Hand. So ging das einige Zeit weiter, bis ich spürte, dass sich in Rolfs Eiern etwas zusammenbraute. Die Rute in meiner Hand zuckte nun wild auf und ab, die Eichel wurde noch praller und der Stamm noch fester ´Oh Gott, einen Blow job auf der Bühne zu spielen ist eine Sache, aber mich vor vollen Zuschauerrängen mit Sperma vollspritzen zu lassen, eine andere. Er darf nicht kommen.´ dachte ich. Rolf flüsterte noch „Hör auf, ich komme sonst.“ Da ich gerade den Schaft aus meinem Mund entlassen hatte, musste ich nun das Ding wieder in meinen Rachen einfädeln, dann wollte ich ruhig so verharren, um Rolfs Erregung abklingen zu lassen. Ich glitt an der zuckenden stahlharten Stange abwärts. Die Eichel zuckte nun wild in meinem Rachen, mehr Schwanzfleisch konnte ich nicht hineinbekommen. Rolf konzentrierte sich, nicht abzuspritzen, er hielt die Luft an. Für mich war das alles zu viel, ungewollt machte ich eine Schluckbewegung, die dabei entstehenden Bewegungen quetschten Rolfs fette Eichel zusammen, was ihn zum Explodieren brachte. Zischend stieß er die Luft aus und es sprudelte nur so aus seinem Teil hervor. Die ersten Spritzer landeten gleich in meinem Magen. Ich kam jedoch mit den Schluckbewegungen, die einerseits Rolfs Sperma in meinen Bauch transportieren sollten, ihn aber andererseits so massierten, dass er immer weiter stimuliert wurde, nicht mehr hinterher, so dass der Saft in meinen Mund sprudelte und zwischen meinen von Rolfs dicker Stange gedehnten Lippen hervorschoss. Schnell schluckte ich weiter, so dass nur ein kleiner Teil der größten Spermamenge, die ich jemals gesehen bzw. gespürt hatte, an meinem Kinn herunter auf meine Titten tropfte. Ich hoffte, dass das später im Scheinwerferlicht nicht zu sehen wäre. Unglaublich, was hatte der Kerl nur in seinen Eiern; Rolfs Schwanz zuckte weiter und verschoss immer mehr Sperma, allerdings jetzt nur noch so langsam, dass ich alles schlucken konnte. Nach ungelogenen 12 Ladungen versiegte der Fluss endlich, was Rolfs Schwanz jedoch nicht im geringsten schrumpfen ließ. Scheinbar lebte Rolf jetzt seine seit Wochen gestaute Geilheit auf mich aus.

Extra dicht an ihn gepresst, damit niemand Rolfs Latte sehen konnte, rutschte ich an ihm empor. Sein nasser Schwanz wischte durch das Tal meiner ohnehin besudelten Brüste und hinterließ einen schleimigen Pfad. In stehender Position angekommen drückte Rolf seinen Ständer an mich und ich gab ihm einen langen, leidenschaftlichen Kuss, wobei ich Rolf seinen eigenen Geschmack zu kosten gab.

Nun folgte die Beischlafszene. Rolf wandte sich ab in die Dunkelheit und ich hockte mich wieder mal hin, den Po weit herausgestreckt. ´Mein Pelzchen fehlt mir.´ dachte ich, als ich die kühle Luft an meiner nassen, klaffenden und unbefriedigten Spalte spürte. Rolf hockte sich hinter mich und begann die besagten Bewegungen auszuführen. Dabei blieb es natürlich nicht aus, dass er, ebenso wie Hubert in der Vertretungsprobe, mit seinem Schwanz, der noch immer ungebrochen hart war, direkten Kontakt zu meiner Muschi bekam. Rolf hatte mein Poloch und meine nasse Muschi direkt vor Augen. Wild rammelte er los, wie es das Drehbuch vorschrieb. Mit seinem langen, prallen Riemen sägte er sich zwischen meine nassen Schamlippen und hatte permanenten Kontakt zu meinem Kitzler. Ich war am überlaufen und so was von geil, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Gut schmierte meine überlaufende Muschi diese fette Rübe. Beim nächsten Stoß verlor er etwas den Kontakt, dafür bohrte sich beim darauffolgenden Stoß seine Eichel ein Stück zwischen meine Schamlippen, die gutgeschmiert bereitwillig Platz machten. Seine Knolle stand genau vor meiner Öffnung, die sich nun aufs äußerste dehnte und seine fette Eichel ein Stück weit eindringen ließ. Ich wusste dass es längst überfällig war: ich musste mich endlich aufrichten und dem Publikum meine geschwollen und noch immer besudelten Titten und Nippel entgegenrecken, so verlangte es das Drehbuch… Das tat ich und durch diese Bewegung spießte ich mich selber auf diesen dicken Schwanz auf. Ich verlor fast die Besinnung, als ich spürte, wie die dicke Eichel Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang.

Ich, die junge l****a, pumpte meinen elastischen jugendlichen Körper nun selber vor und zurück, um mich auf dieses köstliche Stück Fleisch, das zu dem 40 jährigen Rolf gehörte, zu pfählen. Rolf konnte nichts machen, immer tiefer schob ich mir seinen Riemen in die Muschi, meine Schamlippen waren zum Zerreißen gespannt. Da übernahm Rolf die Initiative; jegliche Passivität war von ihm abgefallen und mit langsamen Stößen stieß er seinen Ständer in mich. So etwas dickes hatte ich noch nie in mir gespürt, es war einfach überwältigend. Als ich vollständig mit Schwanz gefüllt war und dachte, er müsste jetzt komplett in mir verschwunden sein, schob Rolf weitere Zentimeter in mich hinein, was mich aufstöhnen ließ. Meine Scheidenmuskeln schlossen sich um den dicken Stamm, molken ihn und wollten ihn nicht wieder los lassen. Bei jedem Stoß klammerten sie sich an diesen herrlichen Schwanz. Rolf fickte mich jetzt hart durch, seine Eier schlenkerten wild unter mir und klatschten bei jedem Stoß an meinen Kitzler, was mich zusätzlich verrückt machte. Ich spürte einen gewaltigen Orgasmus nahen, dem ich nun auch nicht mehr ausweichen wollte. Ich begann zu stöhnen und zu wimmern und ohne Hemmungen begann ich so stark zu kommen, wie noch nie zuvor. Das fiel zum Glück nicht weiter auf, weil ich als l****a sowieso einen Orgasmus hätte spielen müssen (hinterher hörte ich eine Besucherin ihrem Freund zuflüstern, dass die l****a bei dem gespielten Orgasmus ja wohl etwas übertrieben hätte).

Unermüdlich rammelte Rolf weiter, die Szene sollte eigentlich bald zu Ende sein. Ich wollte nicht, dass er ohne Orgasmus von der Bühne gehen musste, außerdem war ich immer noch so geil, dass ich ihn in meiner Muschi abspritzen spüren wollte. So griff ich also mit beiden Händen nach hinten zwischen meinen Beinen hindurch und begann ihm etwas Hilfestellung zu geben, in dem ich seinen großen Eier ordentlich durchknetete. Das schien ihn so anzumachen, dass ich spürte, wie sein Schwanz noch mal ein gutes Stück länger und dicker wurde. Mit einem letzten tiefen Stoß versenkte er seine fette Eichel in meiner Gebärmutter und spritze in langen Strahlen seine Sahne in mich hinein. Ich rollte mit den Augen und kam ebenfalls noch einmal, wobei meine Scheidenmuskeln alles aus Tom herausholten. Fleißig rollte ich seine Eier weiter und pumpte seinen Sack solange mit meinen Fingern leer, bis der nicht endenwollende Strom nachließ.

Der Vorhang fiel und das Publikum spendete, wie immer, tobenden Applaus. Wir lösten uns voneinander und gingen so schnell wie möglich zum Umziehen in die Garderobe, damit niemand etwas mitkriegte.

Dieses kleine Abenteuer blieb unser Geheimnis. An diesem Abend hatte ich mich in Rolf und seinen langen Monsterschwanz verliebt. Ich beendete meine Beziehung mit Tom und bin seitdem mit Rolf zusammen.

Auf der Bühne habe ich keine Nacktrollen mehr übernommen, aber ich werde immer wieder geil, wenn ich zum einen an diese Zeit zurückdenke und zum anderen, wenn ich mir vorstelle, dass auch in Filmen die Liebesszenen mit nackten Darstellern vielleicht doch echter sind, als mancher denkt…

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