Terence 669 Montain´s Geschichte
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Terence 669 Montain´s Geschichte

S E I T E 21:
. . Es war leicht, in dem Korb, den die andere Frau trug, ein passendes Halsband und Armreifen zu finden. Sie waren folgendermaßen gearbeitet: aus mehreren Lederschichten (jede Schicht sehr dünn, das Ganze nicht mehr als einen Finger dick), mit einem Schnappverschluß, der automatisch einkliggte wie ein Vorhängeschl0ß, wenn man ihn zumachte, und nur mit einem kleinen Schlüssel wieder zu öffnen war. An dem der Verschluß genau gegenüberliegenden Stelle in der Mitte der Lederschichten und beinahe ohne Spiel, war ein Metallring angebracht, der es erlaubte, das Armband irgendwo zu befestigen, wenn man das wollte, denn es schloß, wenn es auch gerade so viel Spielraum gab, um keine Verletzungen zu bewirken, zu eng am Gelenk an, und das Halsband zu eng um den Hals, als daß man einen noch so dünnen Riemen hätte durchziehen können. Man befestigte nun Halsband und Armreifen an den Hals und Gelenken, dann befahl der Mann ihr, aufzustehen. Er setze sich auf ihren Platz auf den Pelzpuff und zog sie zwischen ihre Knie, ließ die behandschuhte Hand zwischen ihre Schenkel und über ihre Brüste gleiten und erklärte ihr, daß sie noch an diesem Abend ………..
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S E I T E 39:
. . Es werde ihr nicht alles zugleich angetan werden, den sie werde schreien könne, so viel sie wolle, sich winden und weinen. Man werde sie Atem schöfen lassen, aber weitermachen, sobald sie wieder ihre Kräfte gesammelt habe, wobei die Wirkung nicht nach ihrem Schreien oder Tränen beurteilt werde, sondern nach den mehr oder minder lebhaften und anhaltenden Spuren, die die Peitschen auf ihrer Haut zurücklassen würden. Man wies sie darauf hin, daß die Methode, die Wirkung der Schläge zu beurteilen, nicht nur gerecht sei und alle Versuche der Opfer, durch übertriebenes Stöhnen Mitleid zu wecken, nichtig mache, sodern darüber hinaus auch erlaube, die Peitsche außerhalb des Schlosses anzuwenden, im Park, was häufig geschehe, oder in irgendeiner Wohnung oder einem beliebigen Hotelzimmer, vorrausgesetzt natürlich, daß man einen Knebel verwende (den man ihr sogleich zeigte), der nur den Tränen freien Lauf läßt, aber alle Schreie erstickt und kaum ein Stöhnen erlaubt. An diesem Abend jedoch sollte der Knebel nicht verwendet werden, im Gegenteil. Sie wollten sie brüllen hören, und so schnell wie möglich. Der Stolz, den sie darein setzte, sich zu beherrschen und zu schweigen, hielt nicht lange an: sie hörten sie sogar betteln, man möge sie losbinden, einen Augenblick einhalten, nur einen einzigen. Sie wand sich so konvulsivisch, um dem Biß der Lederriemen zu entgehen, daß sie sich vor dem Pfosten beinah um ihre eigene Achse drehte, denn die Kette, die sie fesselte, war lang und daher nicht ganz straf. Die Folge war, daß ihr Bauch und die Vorderseite der Schenkel und die Seiten beinah ebenso ihr Teil abbekamen, wie die Lenden. Man entschloß sich nun, einen Augenblick aufzuhören und erst wieder anzufangen, nachdem ein Strick um ihre Taille und zugleich um den Pfosten geschlungen worden war. Da man den Strick fest anzog, damit der Körper in der Mitte gut am Pfosten anlag, war der Oberkörper notwendig ein wenig zu Seite gebeugt, so daß auf der anderen Seite das Hinterteil stärker hervortrat. Von nun an verirrten die Hiebe sich nicht mehr, es sei den mit Absicht. Nach der Art und Weise . .

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