Im Pornokino als Schiulmädchen bekleidet
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Er: Wie heute noch?

Sie: Ist es dir nicht recht? Hast du keine Zeit?

Er: Doch, doch… ich hätte es nur nie zu träumen gewagt. Bis gleich. Ich werde warten.

Sie: Ich komme.

Marita sprang auf und wuselte wie ein Teenager vor ihrem ersten Date durch die Wohnung. Schnell nochmal geduscht… Haare geföhnt… ihr teures Parfüm aufgelegt… Unterwäsche an… und dann ging es los… Was sollte sie anziehen. Sie nahm immer wieder neues zur Hand und legte es wieder weg. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass die Zeit drängte. Ganz hinten hing das Kleid, das sie auf dem Foto trug.

Warum nicht… so wissen wir eben beide, wer wir sind.
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Pünktlich betrat Marita das Eiscafé und sah sofort ihren Chatpartner.

Auch er erkannte sie sofort an ihrem Kleid, stand auf und ging ihr ein paar Schritte entgegen.

„Hallo schöne Unbekannte. Ich heiße Marco“, sagte er und gab ihr die Hand.

„Hey… ich bin Marita“, gab sie nun auch von sich und nahm die ihr angebotene Hand. Ganz zart drückte er sie und ließ sie erst wieder los, nachdem er sie an den Tisch geführt hatte.

Sie setzten sich und sahen sich an, ohne etwas zu sagen. Der Kellner kam und sie bestellten beide einen Kaffee.

Marita war es etwas peinlich, sich mit einem fremden Mann zu treffen. Besonders weil sie sich auf für sie eigenartigem Wege kennengelernt hatten und jeder wusste, wie es im Grunde weitergehen sollte.

Marco erging es nicht viel anders. Zumal er wie Marita zum ersten Mal diesen Weg beschritt. Trotzdem unterbrach er das Schweigen, damit die Situation sich nicht noch mehr versteifte.

„Es ist schön, dass du mir Gelegenheit gibst, dich näher kennenzulernen. Meine Erwartungen werden aber jetzt schon weit übertroffen. Du siehst noch schöner aus, als ich mir nach deinem Bild vorgestellt habe“, begann er und gab seine ehrliche Meinung zum Ausdruck. Er war wirklich beeindruckt von dieser Frau. Alleine schon ihr Gang, ihr gepflegtes Äußeres und ihre schüchterne Zurückhaltung. Eine Frau, die sich überhaupt nicht bewusst war, wie anziehend sie auf einen Mann wirken konnte.

Marita ging das Kompliment runter wie Öl. Auch ihr gefiel ihr Gegenüber besser als sie sich eingestehen wollte.

„Danke… das hast du nett gesagt. Du gefällst mir aber auch. Wenn alles was du geschrieben hast, der Wahrheit entspricht, dann wundert es mich eigentlich, dass du noch frei rumläufst und man dich nicht in einem Zoo gesperrt hat… Als ein vom Aussterben bedrohtes Wesen der Gattung Mann“, sagte sie mit einem Lächeln, dass sie noch anziehender machte.

Marco konnte nicht anders. Obwohl er genau dieses vermeiden wollte, passierte es … er verliebte sich auf der Stelle in diese wunderbare Frau.

Er hat zwar nie an die Liebe auf dem ersten Blick geglaubt, aber es schien sie wirklich zu geben. Trotzdem hielt er sich zurück. Er wusste ja nicht wie Marita dachte. Für sie war es bestimmt nur ein Geschäft. Immerhin hat sie sich ja deswegen gemeldet.

Er lachte auf und antwortete mit einer sehr ruhigen Art und einer sonoren Stimme, die Marita eine Gänsehaut über den Rücken trieb: „Du bist echt klasse. Dein Humor gefällt mir. Im Allgemeinen rede ich zwar ungerne darüber und es ist mir auch ein wenig peinlich meine Neigung zuzugeben, aber es stimmt wirklich. Im Netz fällt es einem nun mal leichter so etwas zu schreiben.“

„Geht mir auch nicht anders. Ich habe mich eigentlich nur aus Neugier da angemeldet und als ich die ersten Meldungen las, wurde mir beinahe schlecht. Von schweinisch bis pervers war alles vertreten. Beinahe hätte ich deine Nachricht nicht mehr gelesen, weil ich schon bei der Zehnten aufhören wollte“, gab Marita zu.

„Es gibt aber auch solche Frauen. Was meinst du, wie ordinär die werden können. Das war aber nichts für mich“, rechtfertigte Marco sich.

„Kaum zu glauben. Aber ich kann es mir vorstellen“, meinte Marita. Dabei sah sie sich Marco etwas genauer an. Er hatte ein nettes Gesicht und eigenartige blaue Augen. Sie würde sagen sprechende Augen… Sah man in sie hinein, während er redete, dann glaubte man ihm sofort was er sagte. Marita fand ihn auf Anhieb sympathisch und wurde irgendwie von ihm angezogen. Ihr Blick wanderte weiter seinen Körper herunter. Sein Bauch war auch ok. Er passte zu ihm. Dann blieb ihr Blick in seinem Schritt hängen. … Ob sein Freund wirklich so klein ist, wie er behauptet?, überlegte sie.

Marco folgte ihrem Blick und schien ihre Gedanken zu erraten. „Es ist wirklich so, wie ich sage. Als es um die Größe da unten ging, stand ich wohl in der letzten Reihe und hab nicht mehr viel abbekommen, weil die anderen sich alle vorgedrängelt haben. Leider kann ich es dir hier nur schlecht beweisen.“

Nun lachte Marita mit heller Stimme auf. „Du bist wirklich spitze. Jetzt glaube ich dir alles aufs Wort.“

Dadurch wurde die Stimmung noch lockerer und die beiden begannen mehr von sich zu erzählen.

So erfuhr Marco von Maritas Kindern und erzählte ihr von seinen, auch ein Mädchen und ein Junge, die er aber nur noch selten sah, weil sie ihre eigenen Wege gingen. Marco erzählte von seiner Scheidung und nannte auch den Grund dafür. Seiner Frau hatte wohl etwas Größeres kennengelernt und erwartete danach mehr von ihrem Mann als er ihr geben konnte.

Marita sprach nun auch von ihrem Ex und gab selbst sich gegenüber zum ersten Mal zu, dass es wohl mit ihrer prüden Haltung zu tun hätte.

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