Selbsterhaltung (Kapitel 7) – Der Aufklärungsunter
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Selbsterhaltung (Kapitel 7) – Der Aufklärungsunter

Selbsterhaltung (Kapitel 7) – Der Aufklärungsunterricht

Diese Geschichte erzählt von einer Welt, in der Männer nur noch selten geboren werden und verpflichtet sind, für den Fortbestand zu sorgen. Felix, Besitzer einer Fertilisationsklinik, hat seine gesetzlichen Pflichten zu seinem Beruf gemacht und erlebt allerlei Dinge in dieser Gesellschaft, die politisch und gesellschaftlich von Frauen dominiert wird.

Die Fahrt
Es war einige Zeit ins Land gegangen, seitdem Felix in einem Kooperationsprogramm geholfen hatte, dass in den USA die Grundlage für mehr Jungengeburten gelegt wurde. Er hatte sich ganze drei Tage krank gemeldet, da er nicht mehr konnte, nachdem man ihm die Hoden so vollständig und gnadenlos geleert hatte.

Danach hatte er wieder den normalen Betrieb der Besamung aufgenommen und eine Anzahl Frauen beglückt. Anfangs war er sich nicht sicher gewesen, ob diese Überanstrengung seine Zeugungsfähigkeit beeinträchtigt hatte, aber die Frauen, mit denen er danach geschlafen hatte, wurde genauso schwanger wie zuvor.

Felix saß in seinem Büro und kümmerte sich um die Rechnungsstellungen, die Planungen der nächsten Veranstaltungen, Löhne und viele andere Dinge, die bei der Leitung einer Klinik so anfielen. Nicht dass er alles machen musste, ein Lohnbüro und eine Sekretärin unterstützten ihn, aber als Chef hatte er dennoch viel zu erledigen.

Felix wusste, dass er heute noch einen Termin hatte, aber er wurde von seinem Terminplaner mit einem lauten Kling-Kling daran erinnert und ein Meldungsfenster drängte sich erbarmungslos in den Vordergrund und schluckte die die letzten Eingaben, die er gerade in den Computer eingab.

Er hatte die Vorwarnung auf eine Stunde vor den Termin gestellt und im Meldungsfenster konnte er auch sehen, warum. Der Termin war nicht in seinem Institut, sondern in der Pestalozzi Schule. Die Pestalozzi Schule war eine teures Privatinternat und hatte ihn für den Aufklärungsunterricht der Abiturabschlussklasse gebucht. Aufgeklärt wurden die Kinder schon früheren Klassenstufen, aber bei diesem Aufklärungsunterricht sollte die hauptsächlich Mädchen per Anschauung lernen, wie Sex funktioniert.

Die meisten Frauen lernten den Sex das erste und einzige Mal bei Ihrer Besamung kennen. Die Pestalozzi Schule gönnte sich den Luxus, dass die Mädchen mit einer praktischen Anschauung vorbereitet wurden. Die Schule leistete es sich, für die Anschauung 3,5 Tausend Euro zu bezahlen. Deswegen kamen auch drei Klassen zusammen, um dem Akt zuzusehen.

Felix klickte das Fenster weg, beendete seine Eingabe ins Programm und fuhr den Rechner in den Energiesparmodus. Dann holte er seinen dunkel blauen Anzug mit dem hellblauen Hemd und der blau gelben Krawatte aus dem Schrank und begab sich in den Umkleideraum. Dort legte er die Sachen ab und gönnte sich erst einmal eine ausgiebige Dusche.

Wie immer waren auch einige Frauen beim Duschen. Einige bereiteten sich auf ihren Termin mit einem seiner Angestellten vor und andere waren Clubmitglieder, die hofften beim Duschen einen der Männer zu treffen und deren Körper mit den Augen verschlingen zu können. Mit Felix kamen sie voll auf ihre Kosten.

Nachdem er angezogen war, klopfte er an Doris Tür: „Doris, kommst Du? Wir müssen los“. „Einen Augenblick, ich muss das nur kurz hier beenden“, gab Doris hektisch zurück und beugte sich über eine Probe.

Zehn Minuten später kam sie heraus, warf sich ihren Blouson über und rief: „Komm‘ Felix. Lass uns gehen“. Mit gequälten Lächeln folgte er ihr und sie gingen zu seinem Porsche herunter. Felix setzte sich hinter das Steuer auf die dunkel roten Lederpolstern und ließ die den Motor an, der mit einem dumpfen Röhren zum Leben erwachte.

Nachdem Doris Platz genommen hatte, sauste Felix auch schon die Auffahrt herunter, wich etwas zu flott einige Besucherinnen aus und bog in die Allee ein, die kaum befahren war. Doris genoss wie immer die Fahrt und ließ ihr Haar im Wind unter den großen Bäumen wehen. Sie hielt eine Hand in den Wind und jauchzte ihren Spaß heraus. Nach nur 20 Minuten bot Felix mit flotten Stil auf den Parkplatz des Pestalozzi Internats ein und kam mit einem Ruck in der Parklücke zum Stehen.

Das Gymnasium
Das Pestalozzi Gymnasium war ein altes ehrwürdiges Sandsteingebäude, das größtenteils mit dunkelgrünen Ranken zugewuchert war und wie ein englisches Schloss aussah. Felix sprang aus dem Auto, eilte um den Wagen und riss schwungvoll die Beifahrertüre auf. Felix reichte Doris die Hand und sie ließ sich von ihm aus dem Wagen helfen. Gemeinsam stiegen sie die alten Stufen zwischen den steinernen Geländern mit den zwei Löwenfiguren hoch und gingen durch die großen Eichentüren in das kühle Innere des Gebäude.

Sie waren 5 Minuten zu früh und setzen sich auf die steinernen Bank in der großen Eingangshalle. Von den dunkel getäfelten Wänden schauten allerlei historische Persönlichkeiten auf die Besucher herab und hatten eine Ähnlichkeit mit der Schule Harry Potters. Schließlich hörte man im ganzen Gebäude die Schulglocken klingeln und die Türen flogen auf. Sofort hallte das zuvor stille Gebäude von vielen Kinderstimmen wieder. Nach weiteren drei Minuten kam eine Lehrerin mittleren Alters die Treppe herunter, stellte sich als Frau Hilberer vor, während Sie die Arme zur Begrüßung vor sich streckte und nahm zuerst Felix in ihre Arme. Nach einem kurzen Drücken wendete sie sich Doris Brendel zu und umarmte auch sie, wenn auch nicht ganz so enthusiastisch.

„Kommen Sie. Wir sind im oberen großen Saal. Folgen Sie mir“, forderte sie die Beiden auf und stieg wieder mit gebeugten Knien die Treppe hoch, wobei sie den Safran gelben Rock ein wenig hochzog, um mehr Beinfreiheit zu bekommen. Felix und Doris folgten ihr und sahen zu, wie sie sich mit ihren halbhohen Absätzen die breite Steintreppe hoch mühte.

Im zweiten Stock bahnten sie sich einen Weg durch die vielen Kinder. Einige gehörten wohl zu den Mädchen, die in der nächsten Stunde teilnehmen würden. Sie sahen älter aus. Frau Hilberer bog durch eine hohe zweiflügelige Tür in einen größeren Saal ab und ging zu dem 5 Meter breiten Pult, das vor einer ebenso großen Tafel stand. Auf dem Pult stand ein Laptop und ein Mikroskop mit angeschlossener Kamera. Vor das Pult hatte man eine fahrbare mit Kunstleder dunkelgrün gepolsterte Liege gestellt, die vermutlich aus der Krankenstation hergebracht worden war.

Der Raum um das Pult erhob sich in eineinhalb Meter breiten Terrassen, die sich 30 Zentimeter von der nächsten erhoben. Auf den halbbogenförmigen Absätzen standen Kombinationen aus Stuhl und Pulten. Der hintere Teil bis zur Decke als auch die Seitenwände waren mit dunklem Holz getäfelt.

Felix sah sich um. Er kannte den Raum, da er schon einige Male hier eine Besamung vorgeführt hatte. Solche Termine nahm er gerne selbst war und überließ es nur recht selten einem seiner Mitarbeiter. Er hielt die praktische Aufklärung für eine gute Sache, auch wenn es an staatlichen Schulen schwierig war. Es war nicht alleine das Geld, was es schwierig machte. Bei den unteren Schularten waren die Mädchen noch zu jung, um mit einem der Mädchen die Vorführung durchzuführen. Bei den 10. Klassen nahm er eine seiner Assistentinnen. Alle, die jünger abgingen, bekamen keine Vorführung.

Das Ministerium förderte diese Vorführungen nicht aktiv, da sie es nicht für notwendig hielten. Sie hielten es aber auch nicht für schädlich und hielten sich daher heraus. Nur einige Schulen waren interessiert und Felix war immer Willens, diese Unterrichte zu unterstützen. In die staatlichen Schulen schickte er auch Mitarbeiter mit Einfühlungsvermögen.

Dann wandte sich Felix an die Lehrerin Frau Hilberer. „Haben Sie die Liste mit den Mädchen, die ihren Eisprung haben?“ „Ja, hier ist die Liste. Wir haben die Schulärztin auch noch zusätzlich die Temperatur messen lassen, um sicher zu gehen, dass die Mädchen fruchtbar sind.“

„Sehr gut“, antwortete Felix. „Und auf dieser Liste stehe ihre leiblichen Kinder“, sagte Frau Hilberer und reichte ihm eine weitere Liste. „Ihre Kinder haben wir auf der Fruchtbarkeitsliste gestrichen“. „Natürlich“, sagte Felix und lächelte. Auch in der Welt mit Männermangel, war Sex zwischen genetisch Verwandten verboten.

„Gibt es Freiwillige?“, erkundigte sich Felix. „Ja, zwei haben sich gemeldet, aber unglücklicherweise sind diese heute nicht fruchtbar. Wir werden die Anderen überreden müssen oder losen“, meinte Frau Hilberer. Felix ging zur Liege, prüfte die Polsterung, währenddessen Doris Brendel einen Memory Stick mit dem Foliensatz an den Laptop stöpselte und die Funkempfänger für die Kameras installierte.

Kurz darauf schellte die Pausenglocke und eine Schar Mädchen strömte schwatzend und kichernd in den Raum. Die meisten warfen Felix einen scheuen Blick beim Reinkommen zu und fingen beim Vorbeigehen zu kichern an. Felix kannte das schon.

Der Unterricht
Nach einer Weile hatte auch die letzte Platz genommen. Von den 60 Schülern waren zwei Jungen, die sich in die letzte Reihe gesetzt hatten. Anders als die Mädchen hatten sie schon Sex Erfahrungen, da sie in ihrem Alter nicht nur Sperma spenden mussten, sondern schon im aktiven Programm Frauen durch Sex schwängern mussten. Für sie war diese Demonstration nichts Neues, anders als für die Mädchen, die sich gegenseitig geschubst hatten, um in der ersten Reihe sitzen und eine ungehinderte Sicht auf das Geschehen haben zu können.

Nachdem alle Platz genommen hatten und die erste Aufregung sich gelegt hatte, klatschte Frau Hilberer, die Lehrerin, in die Hände, um die letzten Schwätzer zum Schweigen zu bringen. Als auch die letzte ruhig war, begann die Lehrerin: „Wir haben heute die Gelegenheit, zwei Profis zu begrüßen und die Thematik der Sexualkunde mit einer Demonstration zu vertiefen“.

„Vertiefen ist die richte Bezeichnung“, rief ein rot-blondes Mädchen aus der zweiten Reihe frech und die ganze Klasse lachte. „Na, na, Mädchen“, versuchte Frau Hilberer wieder die Kontrolle zurückzubekommen. „Judith, Du musst mal wieder den Clown geben. Jetzt beruhigt Euch mal wieder. Wir begrüßen Frau Dr. Brendel und Herrn Felix Leitner, der mit einer von Euch den Geschlechtsakt demonstrieren wird“.

Nach diesem Hinweis wurden alle Mädel schlagartig ruhig und die Jungs kicherten vor Vorfreude oder auch Schadenfreude, da man deutlich sehen konnte, dass die Mädchen mit einer Mischung aus Neugierde und Angst zu Frau Hilberer schauten. Sie waren deutlich verunsichert, was auf sie zukam und ob sie vortreten müssten.

„Bevor wir zum praktischen Teil kommen, werden wir erst einmal Theorie machen. Frau Dr. Brendel wird Euch noch einmal mit den Grundlagen vertraut machen. Auch wenn einiges für Euch aus dem Biologieunterricht Wiederholung ist, werdet Ihr sehen, dass Ihr einen direkteren Einblick in die Sexualvorgänge bekommen werdet. Jetzt übergebe ich das Wort an Frau Dr. Brendel“.

„Den Doktor lassen wir heute mal weg. Ich bin Doris und werde Euch heute durch den Unterricht führen. Als erstes werde ich Euch mit der männlichen und weiblichen Physiologie und den Abläufen des Sexualaktes vertraut machen. Das wird auch nicht übermäßig trocken. Ich werde Euch ein paar Folien zeigen und Ihr könnt jederzeit Fragen stellen“.

„Beim praktischen Teil, den mein Kollege Felix, der auch nebenbei der Leiter unserer Klinik ist, mit Einer von Euch durchführen wird, werde ich Euch während des Aktes die Vorgänge erläutern. Zuvor werdet Ihr alle sogar Gelegenheit bekommen, Felix Geschlechtsorgan kennen zu lernen. Felix wird herum gehen, so dass Ihr alle es mal anfassen könnt. Das soll Eure Scheu vor dem männlichen Penis nehmen, so dass Ihr bei Eurer Besamung mit etwas Erfahrung aufwarten könnt“.

„Da Ihr alle nicht alles aus der Nähe betrachten könnt, hier ist für alle zu wenig Platz, werde ich einige Nahaufnahmen mit dieser Kamera an die Wand beamen. Und Ihr Zwei da oben, die Ihr Euch so hinter den Mädel so versteckt, dürft gleich beim praktischen Teil herunterkommen und alles aus der Nähe betrachten. Nicht, dass Ihr stümperhaft die Frauen besteigt und die nicht von Euch verwöhnt werden, weil Ihr nichts über guten Sex wisst. Heute könnt Ihr etwas lernen“, drohte Doris den zwei Jungs, die sich in die hinterste Reihe zurückgezogen hatten.

Die Zwei warfen Doris entsetzte Blicke entgegen und sahen aus, als wären sie bei etwas erwischt worden. „Keine Angst, Ihr müsst nicht mitmachen, nur gut aufpassen“, beruhigte Doris sie.

Die Auswahl
Bevor wir anfangen, sollten wir noch die Glückliche bestimmen, die heute Felix assistieren und geschwängert wird. Laut der Liste, die mir Frau Hilberer überreicht hat, sind heute 12 von Euch fruchtbar. Jetzt bitte nicht verlegen werden, wenn ich die Namen vorlese. Die meisten von Euch sollten es schon wissen oder ahnen“.

„Lilli, Luisa, Johanna, Laura, Neele, Lara, Maya, Charlotte, Klara, Leni, Sarah, Pia und Mila. Sehr viele mit L. Na ja. Will Eine von Euch sich freiwillig melden?“, fragte Doris in die Runde und schaute von einer Seite zur anderen ohne zu wissen, welche Mädchen es eigentlich sind. An einigen niedergeschlagenen Blicken konnte sie ahnen, um welche Mädchen es sich handelte.

Nach zwei Minuten betretenen Schweigens meldete sich Frau Hilberer zu Wort und meinte: „Na kommt schon Mädchen. Geniert Euch nicht so. Das wird eine tolle Erfahrung“. „Aber doch nicht vor den Anderen“, rief ein dunkelbraun haariges Mädchen aus der zweiten Reihe.

„Das ist doch etwas ganz natürliches. Ihr werdet sehen, diejenige ist hinterher die Heldin in der Klasse. Und diejenige ist nicht alleine. Ich muss auch gleich nackt vor der Klasse stehen“, munterte Felix die betroffenen Mädchen auf.

Es reichte nicht, wie so oft. Keines der Mädchen konnte sich überwinden, sich zur Verfügung zu stellen. „Macht Ihr Euch Sorgen, weil Ihr dadurch schwanger werdet?“, fragte Doris und schaute durch die Klasse. Damit hatte sie ein Stichwort geliefert. Eine Brünette antwortete: „Ich möchte im Sommer nach dem Abitur studieren und nicht ein Kind hüten“.

„Das kann ich verstehen“, sagte Doris, die das schon oft gehört hatte. „Das Ministerium möchte frühe Mutterschaften fördern. Daher gibt es Programme, die Euch helfen, egal ob Ihr Euch heute und hier dazu entscheidet oder ob Ihr Euch in den nächsten Monaten bei Eurer Frauenärztin zur Besamung meldet“.

„Erstens könnt Ihr Euer Kind in einer Tagesstätte kostenlos unterbringen, die 24 Stunden am Tag die Kinder betreut. Ihr könnt also auch mal ausgehen oder abends lernen und das Kind so lange abgeben. Dann bekommt Ihr das ganze Studium finanziert. Das heißt, Ihr bekommt ein monatliches kleines Gehalt und müsst nicht jobben gehen wie Eure Kommilitoninnen.“

„Außerdem muss ich sagen, dass Felix nicht nur unser Chef und ein sehr guter Liebhaber ist, er ist sogar einer der wenigen Männer mit einer Jungenquote von fast 40%. Ihr habt also die Chance einen Jungen zu gebären. Und ich muss Euch nicht sagen, welchen Prestigegewinn Ihr dadurch hättet“.

Das hatte Eindruck gemacht und Doris lächelte süffisant. Sie hatte das schon öfters erlebt, dass Felix genetischer Vorteil und sein charmantes Aussehen Endruck auf die Mädchen machte. Trotzdem war es für sie nicht leicht, vor ihren Mitschülerinnen und Mitschüler Sex zu haben.

Auch diesmal reichte es nicht ganz, obwohl die Mädchen aufgeregt untereinander tuschelten. „Ich lege noch etwas drauf, was es normalerweise nicht gibt. Ich kann es erreichen, dass dieses Mal nicht zählt und Ihr nochmals mit einem Mann Sex haben könnt“.

Es war eine Vereinbarung mit dem Ministerium, die sie vor einigen Jahren in zähen Verhandlungen erreicht hatte, nachdem sie von den Problemen berichtet hatte, für die Vorführungen Freiwillige zu finden. Vorher hatten sie manchmal auf eine der Sprechstundengehilfinnen zurückgreifen müssen.

Wieder gab es Getuschel und nach einigen Minuten meldete sich die Brünette: „Wenn Sie noch das zweite Mal mit Felix drauflegen, würde ich es machen“. Doris schaute in die Runde. Eine zweite Hand wurde gehoben und eine Dunkelblonde meldete sich: „Dafür würde ich auch mitmachen“.

Keine weitere meldete sich und so sagte Doris: „Wir können aber nur eine Freiwillige brauchen. Kommt doch bitte beide zu mir“. Die beiden kamen zu Ihr. „So, ich würde sagen, bei nur zweien losen wir am besten mit eine Münze. Wer Kopf und wer will Adler?“.

„Ich nehme Adler sagte die Brünette. „Also nimmst Du Kopf“, sagte Doris zur Dunkelblonden und warf die Münze in die Luft. Geschickt fing sie sie wieder auf und klappte sie auf ihren Handrücken. „Kopf verkündigte sie und die beiden Mädchen starrten auf ihren Handrücken.

„Das ist gemein“, murrte die Brünette und trottete wieder zu ihrem Platz. „Und ich habe noch für Neele Felix heraus gehandelt“. „So ist da Leben“, sagte Doris. „Also Dein Name ist Neele?“, fragte Doris die Dunkelblonde“. „Ja“, meinte diese und sah glücklich, da sie gewonnen hatte. Gleichzeitig lief sie ein wenig rot an, da Ihr jetzt klar wurde, dass es für sie ernst wurde und sie hier und jetzt vor den anderen Sex haben würde.

Doris merkte das und beruhigte sie. „Du kannst Dich ganz entspannen. Am besten fokussierst Du Dich gleich auf Felix und genießt seine Berührungen und seinen Körper. Du wirst gleich wissen, was ich meine“.

Das männliche Geschlecht
„So fangen wir erst einmal mit ein wenig Theorie an“. Doris aktivierte den Beamer und startete den Foliensatz. Die erste Graphik zeigte das männliche Geschlechtsorgan.

„Felix, zieh‘ Dich doch mal bitte aus“, bat sie ihn und Felix fing sogleich an, den Gürtel zu öffnen und Hose, Schuhe, Strümpfe und schließlich das Hemd auszuziehen. Schließlich stand er nur noch in Unterhose da. „Die Unterhose auch“, sagte Doris streng und Felix antwortete gedehnt: „Muss das sein?“. „Ja, dass muss sein“, sagte Doris gespielt streng und Felix zog die Unterhose herunter. Die Klasse lachte schallend und die kleine Aufführung verfehlte nicht ihre lockernde Wirkung wie jedes mal.

Die Mädchen schauten nicht zur Graphik sondern zu Felix bestem Stück. Für die Meisten war es das erste Mal, dass sie einen männlichen Penis in Natura sahen. Doris ließ sie zwei Minuten starren bevor sie den Unterricht fortsetzte.

„Ihr kennt alle Merkmale aus dem Biologieunterricht, so dass ich nicht mehr mit Euch alles durchgehe, sondern es Euch an Felix zeige. Die Bezeichnungen findet Ihr in der Graphik an der Wand, sollten sie Euch entfallen sein. Felix komme doch bitte mal her“. Felix kam die paar Schritte auf seine Ärztin zu, wobei sein hängendes Gemächt hin und her schwang. 60 Augenpaare folgten den Schwingungen. Selbst die Jungen starrten hin.

Schließlich stellte sich Felix neben Doris die Vorderseite den Mädchen zugewandt. „Wie Ihr hier sehen könnt, ist das das männliche Genital im nicht erregten Zustand. Das hier vorne ist der Penis und dahinter baumeln die Hoden“. Dabei zeigte sie bei Felix auf die entsprechenden Stellen. „Wie Ihr sehen könnt, hängt ein Hoden immer ein klein wenig tiefer als der andere. So passen sie besser in den männlichen Schritt und stören weniger beim Laufen.“

„Ihr müsst Euch vorstellen, wie das wäre, wenn bei Euch den ganzen Tag etwas zwischen den Beinen baumeln würde“, dozierte Doris.

„Dafür baumelt bei den Männern beim Laufen nichts an der Brust“, rief ein schwarzhaariges Mädchen mit dicken Brüsten aus der letzten Reihe vorlaut.

„Da hast Du recht. Jedes Geschlecht hat seine Vor- und Nachteile“, reagierte Doris auf diesen Einwurf. „Vorne an der Spitze des Penis ist die Vorhaut, die sich zurückziehen lässt“, erklärte Doris, fasste Felix Penis und zog die Vorhaut zurück. „Darunter befindet sich die Eichel. Sie reibt beim Koitus von innen an Eure Scheidenwände und reizt diese, so dass Ihr tolle Gefühle bekommt“.

„Um so dicker sie ist, um so besser für Euch und Felix Eichel kann sehr dick werden“, erklärte sie und bekam einen schwärmerischen Ausdruck. „Woher wollen sie das wissen“, fragte einer der Jungen aus der letzten Reihe.

„Ich bin in unserem Institut für die Kontrolle der sexuellen Leistung unserer Mitarbeiter zuständig und bilde sie aus. In dieser Eigenschaft, konnte ich mich schon einige Male von Felix Qualitäten überzeugen“, sagte Doris und schaute in die teils neidischen, teils bewundernden Gesichter der Mädchen.

Der Penis besitzt drei Schwellkörper, die sich bei sexueller Erregung mit Blut füllen und den Penis steif werden lassen. Die zwei Schwellkörper an der Oberseite werden als Penisschwellkörper bezeichnet. Ein weiterer Schwellkörper, der Harnröhrenschwellkörper, verläuft an der Unterseite. Er setzt sich in der Eichel als Eichelschwellkörper fort. Im Harnröhrenschwellkörper verläuft der Penisteil der Harnröhre. Bei sexueller Erregung füllen sich die Schwellkörper mit Blut, wodurch der Penis größer und hart wird und es kommt zur Erektion. Dabei verlängerte er sich auf ca. 16 Zentimeter Länge. Das werden wir gleich demonstrieren. Aber erst noch einige weitere Grundlagen“, erläuterte Doris.

Doris griff an Felix Hodensack und bog ihn etwas nach vorm, so dass die Hoden sich im Hodensack abbildeten. Dazu referierte sie: „Unter dem Penis befindet sich der Hodensack. Der Hodensack umschließt die Hoden und die Nebenhoden sowie die abführende Samenstränge. Er ist ein mehrschichtiger Hautbeutel, der durch eine Zwischenwand in zwei Hälften geteilt ist. Von außen ist diese Zweiteilung durch eine Art Naht zu erkennen. Die Hoden bilden den menschlichen Samen. Der menschliche Hoden ist etwa pflaumenförmig, wiegt etwa 20 Gramm und hat ein mittleres Volumen von 20–25 ml. Die mittlere Länge beträgt 5 cm, die Dicke etwa 3 cm“.

„Felix, drehe Dich bitte um und bücke Dich in die Waagerechte“, bat sie ihn. Felix tat wie gebeten und streckte seinen knackigen Hintern den Mädchen zu. Er spreizte die Beine ein wenig, so dass die Mädchen zwischen seinen Schenkel die baumelnden Hoden bewundern konnten.

„An der hinteren Seite der Hoden liegt der Nebenhoden an“, setzte Doris ihren Vortrag fort. „Er besteht aus einem auf engstem Raum stark gewundenen, insgesamt 4 bis 6 Meter langen Nebenhodengang. Der Nebenhoden steht mit dem zugehörigen Hoden in Verbindung, dient der Reifung und Lagerung der vom Hoden produzierten Samenzellen und geht in den Samenleiter über.

Der Samenleiter verbindet den Nebenhoden mit der Harnröhre und dient der Weiterleitung der Spermien. Der Samenleiter durchzieht als Teil des Samenstrangs den Leistenkanal und läuft dann an der Harnblase entlang, nimmt den Ausführungsgang der Bläschendrüse auf und mündet dann durch die Prostata in die Harnröhre“.

„Felix stelle Dich doch bitte wieder gerade zu den Mädchen gewandt hin“, bat sie ihn. Felix drehte sich wie gewünscht um und Doris nahm wieder seinen Penis in die Hand.

„Durch die sexuelle Erregung wird vor der eigentlichen Ejakulation von der Bulbourethraldrüse ein Sekret abgegeben, das als Präejakulat bezeichnet wird. Es tritt hier vorne aus der Öffnung der Eichel aus“, erklärte sie und hielt den Mädchen die Eichel hin, drückte ein wenig darauf, so dass die Öffnung in dem kleinen Schlitz sichtbar wurde.

„Die Ejakulation selbst wird vom Sexualzentrum im Zwischenhirn ausgelöst. Dessen Nervenimpulse wirken auf die sympathischen Nervenzellen im Lendenteil des Rückenmarks im Ejakulationszentrum, deren Nervenfasern über die Kontraktionen der glatten Muskulatur der Nebenhoden, Samenleiter und der Geschlechtsdrüsen auslösen. Dadurch werden Spermien in Richtung Harnröhre befördert und mit den Drüsensekreten vermengt. Mit dem Druckanstieg in der Prostata und Harnröhre kommt es zu drei bis zehn unwillkürlichen reflektorischen Kontraktionen des Musculus urethralis, des Musculus bulbospongiosus und des Musculus ischiocavernosus und damit zum schubweisen Ausstoß des Spermas . Diese werden durch parasympathische Fasern aus dem unteren Lenden- und oberen Kreuzabschnitt des Rückenmarks vermittelt, welche über den Nervus pudendus zur Beckenbodenmuskulatur ziehen“.

„Bei der Demonstration gleich werdet Ihr das leider nicht von außen sehen können. Daher habe ich es Euch vorab erklärt. Habt Ihr noch Fragen?“.

Erst herrschte betretenes Schweigen und niemand traute sich eine Frage zu stellen. Die Mädchen und auch die Jungen schauten entweder betreten zum Boden oder zur Seite, aber einige schauten sich auch aufmunternd gegenseitig an, woraus Doris schloss, dass sie doch Fragen hatten, aber sich nicht so recht trauten. Es war wie immer wieder, wenn sie Aufklärungsunterricht hielt.

Doris beobachtete noch ein wenig die Schüler und rief nach zwei Minuten eine strohblonde Schülerin auf, die deutlich sichtbar mit sich rang, ob sie sich melden soll.

„Ja, welche Frage hast Du?“, fragte Doris. „Woraus besteht eigentlich Samenflüssigkeit?“, fragte sie. „Eine gute Frage“, ermunterte Doris sie und die anderen. „Hauptsächlich aus einer Art Nährlösung, in der die Samenzellen (Spermien) schwimmen können. Ihr Anteil beträgt etwa fünf bis zehn Prozent. Doch da die Spermien gerade mal etwa 0,05 Millimeter klein sind, tummeln sich in einem einzigen Samenerguss, auch Ejakulat genannt, zwischen 80 und 300 Millionen Samenzellen! Produziert werden sie in den Hoden.“

„Weitere Fragen?“, fragte Doris und schaute in die Runde. Weitere Finger gingen nach oben und Doris zeigte auf eine kleine Brünette. „Wie viel Samenflüssigkeit ist in einem Erguss?“. „Ungefähr so viel wie auf einen Teelöffel passt.“ antwortete Doris in kurzer Form, um schnell die nächste aufzurufen, und zeigte auf eine dunkel Blonde.

„Wie kommt das Sperma durch den Penis?“. „Ich dachte ich hätte das eben erklärt, aber nochmal. „Es kommt durch den Harn-Samen-Leiter – also auf dem gleichen Weg, wie der Harn ausgeschieden wird.“

„Was ist der Lusttropfen?“, rief, ohne aufgerufen worden zu sein, nochmals die Strohblonde in den Raum. „Es ist ein klares Sekret, eine Absonderung, das vor dem Samenerguss aus dem Penis austritt.“ „Und wozu ist der gut?“ hakte sie nach. „Diese Flüssigkeit hat viele Aufgaben wie beispielsweise die Reinigung des Samen-Harn-Leiters, damit die Samenzellen ungehindert von Harn-Rückständen durchgleiten können. Bei sexueller Erregung benetzt die Flüssigkeit die Eichel, sodass der Penis leichter eindringen kann. Aber Achtung: Im Lusttropfen, auch Sehnsuchtstropfen genannt, können bis zu zehn Millionen „alte“ Samenzellen von einem vorherigen Samenerguss enthalten sein! Das bedeutet: Aufpassen, dass nichts davon an oder in die Scheide gelangt, wenn man nicht schwanger werden will. Aber das kommt heute nicht mehr vor, dass ein Mann und eine Frau zusammen sind und sie nicht schwanger werden will. Die Nächste“.

„Wie lange überlebt Sperma?“ fragte einer der Jungen. „Von wenigen Minuten bis zu mehr als sieben Tagen. Das hängt davon ab, wo sich die Samenzellen befinden. Denn sie brauchen Flüssigkeit, um sich darin fortbewegen zu können. Sobald die Samenflüssigkeit trocknet, sterben die Spermien schnell ab. Im Stoff der Unterhose oder dem Bettlaken trocknet bzw. versickert die Nährlösung, in der die Spermien schwimmen. Innerhalb weniger Minuten sind sie nicht mehr lebensfähig. Wenn beim Petting beispielsweise Samenflüssigkeit an die Hand kommt oder auf den Bauch tropft, reicht es schon, das Ganze mit einem Papiertuch gründlich abzuwischen. Auch im Schwimmbad oder in der Badewanne haben Samenzellen keine Chance, weil die große Menge Wasser die Samenflüssigkeit sofort verdünnt. Zusätzlich bewirken Chlor oder Badezusätze den schnellen Tod der Spermien. In der Scheide sind die Überlebens-Bedingungen für Samenzellen ebenfalls nicht gut. Hier sterben sie nach wenigen Stunden ab. In der Gebärmutter können sie sieben Tage überleben.“

„Ist Sperma-Schlucken gefährlich?“, fragte eine vollschlanke kleine Dunkelhaarige.“Nicht, wenn der Junge gesund ist. Doch falls er mit dem HIVirus (Aids) infiziert ist, kann die Krankheit übertragen werden. Allerdings werden alle Männer heutzutage gesundheitlich überwacht, so dass die heutigen Männer keine Geschlechtskrankheiten mehr haben. Und wenn er doch welche durch eine Frau bekommt, wird er behandelt und ist so lange isoliert. Lässt es nicht behandeln, wird er nicht mehr zur Besamung verwendet. Er darf dann nur noch mit Frauen Sex haben, die die gleiche Infektion haben. Eine sexuelle Abstinenz muss er Gott-sei-Dank nicht ertragen. So human ist das Ministerium durchaus. Aber daher werden alle Frauen vor der Schwängerung gründlichst untersucht, dass das nicht vorkommt. Und daher sind Männern sexuelle Kontakte außerhalb der Besamungen auch nicht erlaubt. Noch weitere Fragen? Nein, dann machen wir weiter“.

Das weibliche Geschlecht
„Kommen wir zum weiblichen Geschlechtsorgan. Schaut nebenbei auf Felix Penis, der eventuell auf Neeles nackten Körper reagieren wird. Dann könnt Ihr beobachten, wie sein Penis sich versteift. Frau Hilberer können Sie bitte auf die nächste Folie schalten. Danke“.

„Die Brüste als sekundäre Geschlechtsmerkmale lassen wir aus. Hier seht Ihr einen Querschnitt der weiblichen Geschlechtsorgane. Das weibliche Geschlecht ist bei der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung dasjenige Geschlecht, das die weiblichen Keimzellen, Eizellen genannt, bereitstellt, die von der größeren Menge der männlichen Keimzellen, also den Spermien, befruchtet werden und in der Regel einen Nachkommen entstehen lassen. Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane werden in der Medizin auch als Vulva bezeichnet. Im deutschen Sprachgebrauch wird häufig auch der Begriff „Scham“ verwendet. Zur Vulva gehören, der Venushügel, die große und kleine Schamlippen, die Klitoris oder auch Kitzler genannt, der Scheidenvorhof und die Scheidenvorhofdrüsen.“

„Der Venushügel oder auch Schamhügel genannt und die großen Schamlippen, lateinisch Labia majora, begrenzen als Fettpolster die Vulva. Auf der Haut wachsen in diesen Bereichen die Schamhaare, und außerdem befinden sich hier Schweiß-, Duft- und Talgdrüsen. Die großen Schamlippen sind zwei von Fettgewebe unterpolsterte Hautfalten, die sich zum einen schützend um das weibliche Geschlechtsorgan legen, zum anderen Schwellgewebe und Nerven enthalten. Die kleinen Schamlippen, lateinisch Labia minora, befinden sich unter den äußeren. Sie bestehen aus zwei dünnen Hautfalten, welche sehr berührungsempfindlich sind, da sie ein dichtes Geflecht aus Nerven und Blutgefäßen enthalten. Beide, die Labia majora und die Labia minora, füllen sich bei sexueller Erregung mit Blut und schwellen an. Dabei öffnen sich die äußeren Schamlippen und geben den Blick auf die inneren frei.“

„Wir schauen uns das mal live an. Neele, kannst Du Dich ganz ausziehen und dann auf diese Liege legen“, bat Doris Nelle, die Doris daraufhin ganz unsicher anschaute. Doch dann bückte sie sich seitlich und machte die winzige Schnalle ihre beigen Sommersandalen auf und zog sie sich aus. Dann öffnete sie die Krawatte ihrer Schuluniform, knöpfte nacheinander von unten nach oben die kleinen weißen Knöpfe ihrer Bluse auf, zog sich die Bluse aus und starrte dabei auf die schwere dunkle Eichentüre, nur um niemanden bei ihrem Auskleiden ansehen zu müssen. Danach zog sie seitlich den Reißverschluss ihres rot-schwarz karierten Faltenminirockes und ließ diesen über ihre wohl gerundeten Flanken nach unten fallen, sodass er wie ein Kreis um ihre zarten Füßchen lag.

Dann schaute sie fragend zu Doris, die sie aufforderte: „Auch den BH und den Slip bitte“. Nach einem kurzen geschulten Blick auf den nackten Felix, der auf Neeles Striptease schaute, wandte sie sich an die Schüler und informierte diese: „Schaut mal auf Felix Penis. Er wird langsam länger. Sehr ihr das? Die Rückflussvene verengt sich bei ihm und lässt seinen Penis versteifen. Das ist eine ganz normale Reaktion eines Mannes auf den Anblick einer nackten Frau. Männer sind auf die Formen von Frauen mit schmalen Schultern, Brüsten, enger Taille und breiten Hüften geprägt. Es reicht, wenn sie die weibliche Scham sehen oder besser noch riechen, dann setzt ganz unwillkürlich die Erektion ein“.

Während Neele am Verschluss ihres BHs nästelte, längte sich Felix Schwanz immer weiter nach vorn, nahm an Umfang zu und fing an, langsam sich zu heben. Schließlich hatte Neele den Verschluss geöffnet und ließ den BH ebenfalls einfach fallen. Ihr war es sichtlich peinlich, so entblößt sich vor den Mitschülern zu bücken. Neele hatte dicke feste Brüste, mit dunklen Vorhöfen und zwei dicken Brustwarzen, die schon steif abstanden.

Noch ein fragender fast flehender Blick zu Doris, die nur aufmunternd nickte und sie griff sich seitlich an die dünnen Bändchen ihres rosa geblümten Slips und zog ich sich über die breiten Hüftknochen. Auch ihn ließ sie einfach heruntergleiten und hielt sich beide Hände über einander gelegt vor die Scham.

Felix Schwanz stand mittlerweile vor Vorfreude steif noch bedeckt von der Vorhaut vor seinem Bauch steil in die Höhe. „Jetzt könnt Ihr bei Felix sehen, welche Wirkung die Optik eines weiblichen nackten Körper auf einen Mann hat. Das ist eine schöne Erektion“, lobte Doris Felix, der sich augenzwinkernd bei Doris für das Kompliment bedankte. Über peinliche Berührtheit wegen der anwesenden Schülern und der Lehrerin war Felix längst hinweg, fast wie ein damaliger Pornostar.

„Na Jungs, hat Ihr auch einen Steifen?“, rief Doris zu den beiden Jungs hoch. Diese wurden sofort rot und starrten wie ertappte Jungs auf Doris. „Schämt Euch nicht. Es ist alles zum Besten bei Euch“.

„So Neele, kommst Du bitte mal zu mir?“, bat Doris und drehte Neele mit der Vorderseite zum Plenum, nachdem sie zu ihr gekommen war. „In Neele Schritt könnte Ihr äußere Vulva ein Schlitz von der Scham bis zum Po sehen. Leider ist Neele nicht an der Scham rasiert. Aber das werden wir schnell korrigieren, damit Ihr den Akt auch gut sehen könnt“:

Neele warf einen entsetzten Blick auf Doris, die diesen aber ignorierte, die Liege mit dem Fußende zum Publikum drehte und Neele bat, „Setze Dich bitte hier ans Ende der Liege“. Neele tat wie befohlen, hielt aber die Schenkel geschlossen.

Doris ging zu ihrem Arztkoffer und entnahm ihm eine Sprühflasche Rasierschaum und einen Nassrasierer. Damit ging sie zu Neele zurück. „Bitte spreize die Schenkel“, forderte sie sie auf und half etwas nach, als Neele dieser Aufforderung nur zögerlich nachkam.

Dann nahm sie die Sprühdose, schüttelte sie ein paar Mal und sprühte Neele die Scham dick mit Schaum ein. Sie verstrich den Schaum noch ein wenig, dann setzte sie den Nassrasierer unten am Po an und zog ihn über die rechte äußere Schamlippe nach oben. Dann wiederholte sie das Ganze auf der linken Seite und rasierte schließlich Neeles Venushügel.

So langsam wurde die mit weißen Schaum dekoriert entblößte Scham sichtbar. Doris rasierte noch ein paar Mal nach und strich vorsichtig mit dem Messer um Neeles Kitzler, um ihn ja nicht zu verletzen und wischte schließlich die Schaumreste mit einem Handtuch weg.

Alles was man von Neele Vulva sehen konnte, war ein schmaler tiefer Strich zwischen zwei dicken Wülsten, die seitlich in einem Graben abfielen und dann in breite weiche Schenkel übergingen. „Ganz normal für Euer Alter sieht man von der Scheide nur die äußeren Schamlippen. Die inneren Schamlippen und der Kitzler sind noch in der Spalte versteckt. Wenn Ihr älter werdet, werden der Kitzler und die inneren Schamlippen auch im nicht erregten Zustand größer und dauerhaft sichtbar sein. Ihr werdet sehen, dass beides zu sehen sein wird, wenn Neele erst einmal erregt ist“.

Die Zurschaustellung und Doris Worte ließen Neele entsetzt auf Doris schauen. Sie schämte sich sichtlich und konnte sich eine Erregung in dieser Umgebung nicht vorstellen. Doris ließ sich davon nicht beirren, fasste rechts und links an Neeles Schamlippen und zog sie ein wenig auseinander.

Neele versuchte Doris Hände zu fassen, um sie weg zu ziehen, aber Doris wechselte geschickt die Hände, so dass sie Neeles Schamlippen mit nur einer Hand spreizte und hielt mit der anderen Neeles Hände ab. „Nicht Neele. Leg‘ Dich zurück und lass‘ mich machen“.

Felix war unterdessen nicht untätig und ging mit seinem steifen wippenden Schwanz zum Computer, stellte ihn um und kam mit einer kleinen Filmkamera zurück. Diese hielt er vor Neeles geöffnete Vagina und die Schüler konnten an der Wand das äußere Innere von Neeles Geschlechtsteil sehen.

„Hier oben seht Ihr Neeles Kitzler, der noch von der Vorhaut bedeckt ist. Später bei Erregung wird er verhärten und ein klein wenig herausschauen. Darunter seht Ihr die kleine Öffnung der Harnröhre und darunter, umgeben von einigen Falten, die Öffnung in die innere Scheide. Schauen wir mal ins Innere. Neele lege Dich bitte nach hinten ab und stell‘ Deine Füße rechts und links auf die Ecken der Liege ab“.

Neele hatte sich sichtlich in ihr Schicksal ergeben und gehorchte. Doris ging an ihren Arztkoffer und holte ein Spekulum heraus. Dann gelte sie es ein und schob es Neele in die Öffnung ihrer Vagina. Schließlich drückte sie die Flügel des Spekulums auseinander und leuchtete mit einer kleinen Lampe hinein. Felix hielt die Kamera direkt vor die geweitete Öffnung, so dass alle per Projektion tief hineinsehen konnten.

„Wie Ihr sehen könnt, sind die Scheideninnenwände stark geriffelt und werden bei Erregung feucht. Die Riffelung hat zwei positive Effekte. Einmal massieren sie den erregierten Penis und reizen ihn bis er in der Scheide ejakuliert und zum zweiten können sie sich während der Geburt stark dehnen, was hoffentlich bei Neele in 9 Monaten der Fall sein wird. Heute muss sie nur Felix Phallus melken, damit er sie besamt“.

Doris nahm ein Wattestäbchen mit sehr langem Stiel und tupfte auf die Öffnung des leicht geöffneten Muttermundes. Beim Zurückziehen zog sich ein klarer Faden vom Muttermund durch die Öffnung bis zum Wattestäbchen. Wie Ihr sehen könnt, ist Neeles Zervixschleim sehr dünnflüssig und zieht lange Fäden. Auch steht der Muttermund ein klein wenig offen. Das sind deutliche Zeichen, dass Neele ovuliert hat, und eine Eizelle in ihrem Eileiter auf die Befruchtung durch frische Spermien wartet. Und die hat Felix reichlich in seinen Nebenhoden“.

„Damit Ihr gleich besser sehen könnt, was während des Aktes in der Scheide passiert, setze ich bei Neele schnell noch zwei kleine Miniaturkameras ein, die per Funk das Bild von Felix Penis in Neeles Inneren und ihrem Muttermund übertragen. Sie sind so winzig, dass die beiden nichts davon spüren werden. So, einen Augenblick noch, bis der Klebstoff verhärtet, damit sie halten, und schon kann ich das Spekulum wieder herausnehmen“.

Die Demonstration
„Bevor wir anfangen, dürft Ihr alle mal versuchen, Felix Penis zu stimulieren. Dazu geht Ihr am besten in die Knie, dann seid Ihr auf der passenden Höhe, und zieht mit den Fingerspitzen die Vorhaut nach hinten“. Während Doris dies erklärte, kniete sie sich demonstrativ vor Felix und zog seine Vorhaut nach hinten.

„Um einen Mann sexuell zu stimulieren, reibt Ihr am Schaft entlang und schiebt die bewegliche Haut vor und zurück“. Felix filmte die ganze Prozedur von oben und Doris fuhr weiter fort: „Ganz besonders empfindlich sind die Männer in der Furche an der Unterseite der Eichel. Wenn Ihr mit zwei Fingern dort kreist und mit dem Daumen leicht auf die weiche Eichel drückt, hört ein Mann die Engelein singen“. Wie zur Bestätigung musste Felix leicht stöhnen.

„Und vergesst seine Hoden nicht. Streicht über den Hodensack und lasst seine Bälle ein klein wenig tanzen. Nur nicht drücken, da ist der Mann sehr empfindlich und das Ministerium auch, wenn Ihr Ihn dort verletzt. Mit zarten Fingern ließ sie seine Bälle tanzen und nahm gleichzeitig seine Eichel in den Mund. Sie lutschte ihn einige Male kräftig und Felix stöhnte hörbar laut auf, wie zum Beweis der gekonnten Behandlung. Doris war ein Profi.

Doris ließ ihn herausgleiten und leckte ein paar Mal durch die Furche. „So jetzt seit Ihr an der Reihe. Felix geht durch der Reihen der Damen und jede darf ihn mal kurz masturbieren“.

Die erste ist brünett und Felix stellt sich auffordernd vor sie. Sie ist recht gehemmt und traut sich nicht anzufassen. „Du kannst ihn gerne anfassen“, fordert Felix sie auf. Zögerlich fasst sie mit spitzen Fingern seinen Schwanz an. „Nimm ihn richtig in die Hand. Umfasse ihn und fahr‘ hoch und runter mit der Hand“, instruiert Felix sie. Sie schaut Felix nochmal an, wohl um sich zu vergewissern, dass er es ernst meint, und nimmt schließlich seinen Schwanz fest in die Hand und wichst ihn. Felix lässt sie so eine Minute gewähren und geht zum nächsten Mädchen. Diese, ermutigt von dem, was sie bei ihrer Nebensitzerin gesehen hat, fasst gleich beherzter zu und wichst ihn ein paar Mal.

So geht Felix von Schülerin zu Schülerin, aber keine traut sich mehr. Da schaltet sich Doris ein und schreitet ein, als Felix vor einer vollschlanken Schülerin steht. „Du probierst, ihn jetzt mal mit dem Mund zu befriedigen. Sonst verliert er gleich seine Erektion“, fordert sie die Schülerin auf. Die sieht Doris erst entsetzt an, traut sich aber erst nicht, dem Befehl nicht Folge zu leisten. Nur langsam beugt sich sich über sein bestes Stück und berührt es mit den Lippen.

„Nimm‘ ihm ganz in den Mund“, will Doris jetzt von ihr. Gehorsam nimmt das Mädchen ihn tiefer in ihrem Mund auf und lutscht ein wenig daran herum. Nach nur 20 Sekunden zaghaften Lutschens nimmt sie ihren Oberkörper wieder hoch und schaut Doris fragend an, ob sie sich damit zufrieden gibt. Doris nickt und Felix geht zum nächsten Mädchen, einer Dunkelblonden.

„Ich will, dass ab jetzt jede von Euch ihn kurz bläst“, gibt sie Anweisung und geht zurück zum Pult. Die Dunkelblonde ist schon etwas mutiger, wichst ihn kurz und stülpt dann ihren Mund über die Eichel. Verborgen unter ihren glatten lang herunter hängenden Haaren gibt sie ihm einen ordentlichen kurzen Blowjob, bei dem ihr Kopf vor und zurück wippt.

Damit ist das Eis gebrochen und die weiteren Mädchen, die Felix weiter durch die Klasse passiert, verlieren durch die Beispiele ihre Zurückhaltung und bei der letzten muss Felix den Blowjob unterbrechen, da die kleine Schwarzhaarige mit den Locken gar nicht mehr aufhören will und seine Hoden schon anfangen, zu kribbeln.

Schließlich hat er sich durch die Klasse gearbeitet und geht zum Waschbecken, um sich seinen Schwanz mit Seife zu reinigen. Der Speichel der Mädchen könnte Bakterien in Leeles Geschlechtstrakt übertragen, was für die Besamung verhindert werden sollte.

Das Vorspiel
„Sehr schön. Fangen wir an. Die Beiden werden Euch noch einige Stellungen zeigen, die Ihr später bei Eurem Befruchtungsakt durchführen könnt. Ich werde sie ansagen und Felix wird Neele helfen, sie mit ihm durchzuführen. Felix hat darin viel Übung. Du brauchst also keine Angst zu haben, Neele. Ich wünsche Euch jetzt viel Spaß und Befriedigung“.

„Neele, als erstes wirst Du, wie ich es eben vorgemacht habe, Felix den Schwanz blasen. Ihr entschuldigt, dass ich von einer medizinischen Ausdrucksweise zu einer vulgäreren Sprache gewechselt habe, aber das hilft den Beiden besser in sexuelle Erregung zu kommen.“

Neele rutschte von der Liege herunter, wo sie mit hoch gestempelten Oberkörper und geschlossenen Beinen mit ein wenig Belustigung den Bemühungen ihrer Mitschülerinnen zugesehen hatte, ging die zwei Schritte zu Felix und ging vor im in die Knie. Felix steif aufragende Latte hätte keiner weiteren Stimulierung bedurft, aber Doris wollte, dass auch Neele Oralverkehr übte.

Neele wollte bei ihrer Besamung ihren Mitschülerinnen nicht nachstehen und nahm Felix Schwanz gleich tief in den Mund. Mit großem Unterdruck saugte sie fest daran und bewegte dabei ihren Kopf und ihre Finger an seinem Schaft auf und ab, dass ihre dicken vor ihr hängenden Brüste wippten. „Gut machst Du das“, lobte Doris sie, „aber vergiss seine Hoden nicht“.

Sogleich griff Neele an seine Bälle und rollte sie leicht zwischen den Fingern. Während sie weiter saugte, ließ sie sie durch kleine Stupser nach vor hüpfen, was einerseits für Felix lustvoll war, andererseits kleine Schmerzimpulse in seinen Nebenhoden auslöst, die gegen die leichten Stöße empfindlich waren.

Doris ließ Neele so fünf Minuten an Felix Schwanz saugen, dann gab sie die nächste Anweisung. „So Neele, jetzt komm‘ und legst Dich wieder mit gespreizten Beinen wie eben auf die Liege. „Ihr zwei Jungs kommt mal zu mir herunter und stellt Euch rechts und links neben Neeles Becken auf. Felix wird jetzt Neeles Vagina stimulieren und ihr zwei schaut gut hin, wie Felix das macht, damit Ihr das später auch so gut bei Euren Kundinnen macht“.

Etwas zögerlich erhoben die beiden sich von ihren Bänken und schlenderten, unbeteiligt aussehen wollend, die Treppenstufen herunter. Neele sah nicht sehr glücklich aus, ihr Geschlechtsteil aus nächster Nähe von ihren Klassenkameraden angestarrt zu bekommen. Felix packte die zwei unschlüssig Stehengebliebenen und stellte sie rechts und links neben Neele. Dem rechten drückte er die Handkamera in die Hand und sagte ihm: „Filme das von hier oben, so dass Eure Klassenkameradinnen das auch sehen können“.

Dann kniete er sich zwischen Neeles Schenkel und streichelte diese erst einmal zärtlich. Das entspannte die sichtlich angespannte Neele ein klein wenig. Schließlich berührte Felix Neele ganz leicht und zärtlich an ihren Schamlippen und fuhr leicht wie eine Feder immer wieder von unten nach oben darüber. Nachdem er das so eine Minute lang gemacht hatte, setzte er seine Finger an und zog die äußeren Schamlippen auseinander, so dass das zart rosa Innere sichtbar wurde.

Die beiden Jungs starrten fasziniert auf das, was sie vor sich sahen und Doris ermahnte: „Hey, Toben, Du hältst die Kamera nicht mehr richtig. Auf der Wand sah man nur noch Neeles Schenkel und Toben wurde leicht rot und hielt die Kamera wieder auf Neeles Scheide.

Inzwischen hatte Felix seine Zunge ausgestreckt und spielte spielerisch mit der Zungenspitze an Neeles inneren Schamlippen, die nach einer Minute der Reizungen leicht anschwollen und die äußeren überragten. Auch wurde Neeles Innere immer glänzender als ihre Scheide feucht wurde. Langsam versteifte sich ihr Kitzler und reckte sich langsam vor.

Also fuhr Felix mit der Zungenspitze ein wenig höher und tippte ihren Kitzler an. Ein leise Stöhnen entfuhr Neeles Kehle und ihre Schamlippen weiteten sich, so dass Felix sie nicht mehr mit den Fingern spreizen musste und loslassen konnte. Aus dem Anstoßen ihres Kitzlers wurde schnell ein intensives Lecken und Neele stöhnte nicht mehr verhalten, sondern konnte sich zusehends nicht mehr zurückhalten und stöhnte laut in den Saal heraus.

Als Felix dazu überging, sich an ihrem Kitzler festzusaugen und dabei immer wieder die Lustknospe mit der rauen Zunge massierte, stieß sie spitze Schreie aus. Ihre Scheide produzierte mittlerweile Ströme von Feuchtigkeit, so dass Felix Kinn ganz nass war.

Stellungen
„Felix, jetzt möchte ich, dass Du sie penetrierst“, forderte Doris. Sie schaltete die Ansicht auf die Innenkamera, die zu Neeles Scheidenöffnung hin filmte. Die Schüler sahen an der Wand hell rosa Fleisch, das irgendwie formlos aussah. „Ich habe auf Innensicht umgeschaltet. Gleich könnt Ihr sehen, wie die Eichel erscheinen wird. Ihr zwei könnt wieder auf Eure Plätze gehen und mir die Kamera geben“.

Fast erleichtert, dass sie sich wieder zurückziehen konnten, gingen die zwei, nachdem Toben Doris noch schnell die Kamera in die Hand gedrückt hatte. Doris stellte die Ansicht nochmals um, so dass jetzt das Bild zwischen Innenkamera und Handkamera geteilt war und stellt sich an den Platz, wo vorher Toben gestanden hatte.

Felix hatte die Zeit genutzt und Neele nochmals schnell ein paar Mal von unten bis oben durch ihre Spalte geleckt. Jetzt stand er vor ihr und drückte seinen Schwanz in die Horizontale. So trat er nochmal einen Schritt vor, bis seine pralle Eichel vor ihre nun durch die Erregung gespreizte Spalte kam, was in Großansicht oben auf der Wand zu sehen war.

Dann schob er sein Becken ein wenig vor und die Eichel berührte Neeles Schamlippen. Felix Eichel war so dick, dass sie breiter als Neeles geschwollene äußere Schamlippen war. Dann schob er sein Becken weiter vor, drückte die Eichel an das nasse Fleisch, rutschte noch durch die Furche ein wenig tiefer, bis er an seiner Spitze merkte, dass der Anpressdruck ein wenig nachließ und er sich vor ihrer Öffnung befand.

Felix schob sein Becken langsam vor und Neele Schamlippen wurden weit auseinander gedrückt bis sie sich um seine Eichel spannten. Felix zelebrierte diesen Augenblick, bei dem alle mit den Augen wie gebannt an ihren Geschlechtsteilen hafteten. Dann schob er weiter vor und langsam verschwand die Eichel in ihrem Spalt, der sich jetzt um seinen Schaft wölbte. Dafür konnten die Schüler auf der Projektion sehen, wie sich etwas in Neeles Scheidengang tat. Langsam glitten die Scheidenwände auseinander und man konnte die vielen rosa Falten sehen, die sich den Röhre entlang zogen.

Wo die LED Lampe hin schien, war das Bild leider ein wenig mit einem kleinen weißen Fleck überhellt, aber man konnte deutlich Neeles Innere erkennen. Noch weiter glitten die Riffelungen auseinander und die rosa Spitze der Eichel mit dem schmalen Schlitz an der Spitze kam ins Sichtfeld, als Felix endlich seinen Schwanz fast bis zum Ende hinein geschoben hatte.

Der Schlitz seiner Öffnung war durch den Zug der Scheide nach außen gezogen und die Zuschauer konnten in das Dunkel seiner Harnröhre schauen, aus der später der Samen geschossen kommen würde. Die Schulmädchen schauten gebannt, auf das was sie zu sehen bekamen, machten große Augen und ließen sich nichts entgehen.

Neeles Schamlippen umspannten in einem Rund die Wurzel von Felix Penis. Felix ließ seinen Penis tief in Neele Becken verweilen und die Schüler den Augenblick genießen. Er beugte sich leicht vor und fasste mit beiden Händen ihre nackten dicken Titten. Er walkte sie ein wenig durch und ließ dann seine Finger zu ihren Nippeln gleiten, die er sogleich zwischen die Finger nahm und leicht rollte.

Neele, die schon das Gefühl völligem Ausgefülltseins genossen hatte, stöhnte vor Lust auf und hatte ihre starrenden Mitschüler schon längst vergessen. Sie war ganz die läufige Stute, die von ihrem Hengst genommen wurde. Ihre Instinkte hatten übernommen.

Aber Felix war zum Ficken da und zog sich ein wenig aus ihr heraus, nur um gleich wieder tief hereinzustoßen. Die Schüler konnten sehen, wie sein Harnröhrenschlitz beim Zurückziehen zuklappte und die Eichel mit geöffneten Schlitz zurückkehrte. Neeles Wülste im Inneren fingen durch die Bewegung wie Wellen an sich zu bewegen und massierten die Wülste von Felix Eichel, um diese zu melken.

So schnell war aber Felix nicht zu reizen. Er konnte sich beherrschen, auch wenn Neeles Fotze herrlich eng war. Er packte sie an ihren breiten Hüftknochen und fickte sie jetzt mit einem mittleren Tempo, so dass seine Eichel immer wieder kurz ins Bild kam und dann wieder verschwand. Auf der anderen Seite der Projektion sah man, wie ihre Schamlippen vor und zurückgezogen wurden, je nachdem ob Felix steifer Schwanz rein oder raus fuhr.

Doris ließ die Beiden so zwei Minuten ficken, bevor sie die nächste Anweisung gab. „So jetzt ein paar Stellungen im Stehen. Keine davon ist für eine Besamung geeignet, weil das Sperma von der Schwerkraft her gleich wieder herauslaufen würde. Aber für sexuelle Abwechslung sind sie gut geeignet. Neele komm‘ herunter von der Liege, stell‘ Dich davor und beuge Dich ein wenig vor, so dass Felix Dich von hinten ficken kann“.

Neele krabbelte von der Liege, stellte sich davor und hielt sich mit gestreckte Armen daran fest. „Neele, spreize bitte ein wenig Deine Beine und mache ein Hohlkreuz, so dass Deine Fotze höher kommt, damit Felix besser eindringen kann“. Neele nahm ihre Beine ein wenig auseinander und ging ins Hohlkreuz, so dass sich ihr praller Hintern hoch hob. Felix trat hinter sie, packte sie an den Hüften und schob ihr seinen Steifen von hinten in die dargebotene Spalte. Dann fickte er sie mit kräftigen Stößen von hinten, dass ihre dicken Euter hin und her schaukelten und dabei immer wieder an ihr Kinn wippten.

Es sah wirklich wie schwingende Kirchenglocken aus. Doris hielt die Kamera von hinten in Felix Schritt und die Schüler konnten sehen, dass es Felix Hoden nicht besser erging. Auch sie schleuderten von vorn nach hinten und zurück. Dabei prallen sie hinten an Felix Pobacken und vorn mit Schwung an Neeles Kitzler, die nur noch dauer-stöhnte.

„So, wir variieren das mal. Neele, drehe Dich bitte mit dem Hintern zu Deinen Mitschülern und lege Deinen rechten Oberschenkel auf die Liege“. Neele tat wie befohlen und Felix lochte wieder von hinten in ihre geweitete Spalte ein. Diesmal konnten die Schüler alles besser mit eigenen Augen sehen, was im Schritt der Fickenden zu sehen war. Felix hatte sich vor gebeugt und knetete Neeles große Titten.

Nachdem sie wieder so fünf Minuten gefickt hatten, gab es die nächste Anweisung. „Jetzt nochmal das Ganze von vorne“. Genauere Anweisungen gab sie nicht und überließ Felix die Führung. Der zog seinen Schwanz aus Neeles Scheide und drehte sie um. Dann bückte er sich leicht, fuhr mit dem Arm unter ihren rechten Schenkel und hob diesen an.

Ihren Schenkel auf seinem gebeugten Arm ruhend, sie mit dem linken Arm an der Schulter haltend, trat er näher heran und bat sie: „Steck ihn jetzt rein“. Neele fuhr gehorsam mit ihrer rechten Hand herunter, nahm seinen Schwanz und positionierte diesen vor ihrer geweiteten Öffnung. Felix schob diesen von unten in ihre Spalte und fickte sie mit langsamen Stößen von vorn in ihr Becken. Dabei legte er seinen Mund auf den ihren und schon bald züngelten ihren Zungen in dem Mund des jeweils anderen. Immer wieder streiften Neeles steife Nippel über seine Brust.

„So jetzt zeigen wir mal die Reiterstellungen. Felix legt sich auf die Liege und Neele, Du setzt Dich von oben mit dem Gesicht zum Auditorium auf ihn“, gab Doris nach 6 Minuten der entspannten Kopulation Anweisung.

Felix legte sich auf die Liege und Neele kletterte um Gleichgewicht bemüht auf die Liege. Oben stieg sie nochmals vorsichtig um, bis sie nackt, wie sie dastand, mit dem Gesicht zur Klasse über Felix Becken zum Stehen kam. Ihre Geilheit, weiter Felix steifen Schwanz in sich und das geile Ziehen in ihrem Becken zu spüren, überwog das Verlangen gegen ihre Scham, sich so vor ihrer Klasse zu geben. Sie war jetzt ganz die läufige Hündin, die sein Sperma haben wollte.

Also senke sie sich, die Beine dabei nach außen aufklappend, auf ihn runter, nahm seine steife Latte in die Hand und stellte sie senkrecht. Dann senkte sie ihr breites Becken ab und ließ ihn in ihrer Spalte verschwinden. Dann ritt sie, geil wie sie nun mal war, auf ihm auf und nieder. Es war geil anzusehen, wie ihre Schamlippen an seinem Pfahl herauf und herunter glitten. Nur mit einer Hand rückwärts abgestützt, massierte sie sich mit der anderen Hand den Kitzler und schaute nur noch verzückt und entrückt in die Ferne.

Und dann bekam sie ihren ersten Orgasmus durch Sex mit einem Mann. Neele war eine Squirterin und ein Strahl klarer Flüssigkeit schoss mehrmals aus ihrer Spalte und ließ auf dem Fußboden eine kleine Pfütze entstehen. Neele ließ sich während ihres Orgasmus ganz auf Felix Schwanz fallen und nahm ihn ganz tief in sich auf. Felix konnte die Wellen der Kontraktionen ihrer Scheide an seinem steifen Penis spüren, der immer wieder von den Wellen gedrückt wurde. Außerdem spürte er die warme Flüssigkeit über seine Hoden rinnen, die von dort auf die Liege tropften.

„Sehr schön“, kommentierte Doris den Orgasmus. „Nicht jede Frau schafft es, bei Ihrer Besamung einen Orgasmus zu bekommen, wobei unsere Besamer sich alle Mühe geben, das zu erreichen. Wir werden nach Felix Ejakulation nochmals versuchen, dass Neele einen Orgasmus bekommt. Und jetzt wechselt bitte die Richtung. Neele, setze Dich bitte anders herum und beuge Dich über Felix. Die Stellung hat den Vorteil, dass beide Partner sich in die Augen schauen können, die Frau die Eindringtiefe kontrollieren kann und er die Brüste sehen und verwöhnen kann. Dann macht mal bitte“.

Neele stand auf, nachdem sie sich einigermaßen von ihrem Orgasmus erholt hatte und Felix Glied flutschte mit einem Plopp aus ihrer Scheide, die mittlerweile ganz gerötet war. Während sie sich stehend vorsichtig auf der Liege umdrehte, konnten alle in ihrem Schritt sehen, dass die Öffnung ihrer Scheide von der Penetration geweitet offen blieb.

Dann ging sie neben seinen Beckenknochen auf die Knie, beugte sich vor, faste hinter sich nach seinen Steifen und schob sich, das Becken senkend, den Stab von hinten ins Loch. Erst einmal blieb sie so sitzen und genoss es wieder, ihn tief in sich zu spüren. Es fühlte sich an, als gehöre er da für immer hin.

Doris missfiel diese Untätigkeit und sie befahl: „Los, weiter ficken“. Also hob Neele ihren breiten Hintern, unter dem Felix Hodensack mit den zwei Auswölbungen herunter hing und Felix Schaft erschien zwischen ihren prallen Pobacken. So ging sie ein paar Mal auf und ab. Felix hatte ihre dicken herunter hängenden Titten gepackt, knetete diese und lutschte an der linken Titte die Nippel.

Doris war das zu träge. „Los, schneller“. Felix, weiter ihre Nippel lutschend, packte ihre breiten Hüften, hielt sie in halber Höhe und fickte mit schellen Stößen von unten in ihr Becken. Seine Hoden hüpften dabei von ihren Pobacken zu seinen Pobacken, so dass sie hin und her flogen.

Nach weiteren fünf Minuten, war wieder ein Stellungswechsel angesagt. „So, macht mal eine kurze Pause und trinkt etwas“, unterbracht Doris den wilden Fick, um Felix eine Abkühlung zu ermöglichen, bevor dieser unkontrolliert in Neele abspritzte.

Doris half Neele von Felix herunter und beide standen neben der Liege. Felix nahm die nackte Neele in die Arme und gab ihr einen Kuss. „Toll hast Du das gemacht“, lobte er ihren Einsatz. Dann ging er zum Pult, nahm sich eine Flasche Wasser, öffnete diese, setzte sie an den Mund und trank die Flasche senkrecht über sich haltend mit tiefen Schlücken.

Es war ein eigenartiges Bild, wie er so überstreckt, nackend mit steifen nassem Schwanz vor der Klasse sein Wasser leerte. Neele hatte von Doris auch eine Flasche Wasser bekommen und trank mit kleinen Schlücken. Auch ihr sah man die Erregung an. Um den Hals war sie rot angelaufen, ihre Nippel standen steif und dick von ihren prallen Brüsten ab und in ihrem Schritt war ihre Spalte weiter geöffnet, nass und die inneren Schamlippen hingen geschwollen heraus. Ihre Scheide war weiterhin bereit, einen steifen Schwanz aufzunehmen.

Neeles Besamung
„So jetzt zeigen wir noch die Löffelchenstellung und dann wird Felix Neele in Hündchenstellung besamen. So wie die Missionarstellung ist Doggystyle, wie man dazu im Englischen sagt, eine optimale Sexstellung, um möglichst viel Samen an dem Muttermund zu platzieren. Alternativ ist auch die Löffelchenstellung geeignet“.

Felix stellte seine leere Flasche ab, ging zu Neele, nahm ihre Flasche und stellte diese dazu. Dann nahm er sie galant an der Hand und führte die nackte Neele zur Liege. Felix legte sich seitlich liegend darauf und zog Neele an der Hand vor sich auf die Liege mit dem Rücken zu seinem Bauch. Dann nahm er ihren oberen Schenkel und hob ihn an. Neele ging ihm, fast schon ein halber Profi, zur Hand und fasst seinen steifen Schwanz durch ihre gespreizten Schenkel hindurch und platzierte diesen wieder vor ihrer Spalte. Sogleich schob Felix ihn in ihre Scheide und fickte sie bequem von hinten, ihren Schenkel hochhaltend, so dass die ganze Klasse ihre in ineinander gleitenden Geschlechtsteile bewundern konnten. Mit der rechten Hand hatte Felix ihre rechte Brust von hinten gepackt und knetete diese genüsslich. Neele selbst hatte sich mit ihrer linken Hand zwischen die Beine gegriffen und verwöhnte ihren Kitzler selbst, während sie sich mit dem rechten Ellenbogen ein wenig hoch stützte, um Felix besseren Zugriff auf ihre Titte zu gewähren.

Wieder fickten sie so einige Minuten, bis Felix ihren Schenkel fallen ließ und sie von hinten auf der Seite liegend fickte. Dann variierte er diese Position, in dem er sie nach vorne drückte, bis sie auf dem Bauch und ihren dicken Titten auf der Liege lag. Felix lag auf ihren aufgewölbten Pobacken und fickte sie weiter zwischen ihre Schenkel in ihren Schlitz. Dabei lastete fast sein ganze Gewicht auf ihr, so dass sie ihn intensiv spürte.

Doris dreht die Liege mit den Beiden so, dass die Klasse längs zwischen ihre Schenkel auf die Geschlechtsteile blicken konnten. Nach zwei Minuten ging Felix, ohne den Geschlechtskontakt ganz zu verlieren, leicht auf die Knie und zog dabei Neeles Becken mit sich hoch, so dass sie am Ende im Vierfüsslersstand vor ihm kniete und ihre Euter wieder wie zwei Glocken nach unten hingen.

Felix intensivierte seine Stöße und diese ließen Neeles Titten auch gleich wieder kräftig schaukeln und seine Hoden wippten im gleichen Takt mit. „Achtet jetzt auch wieder auf die Innenkamera“, ermahnte Doris die Schüler. „Dort sehr Ihr gleich die Ejakulation, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet.

Anfangs beugte sich Felix noch ein wenig vor und knetete die wundervollen hängenden Brüste, die sich bald mit Milch füllen würden, doch dann fasste er fest ihre breiten ausladenden Hüftknochen und zog sich immer wieder daran festhaltend tief in ihre Scheide hinein. Sein Schwanz juckte höllisch und in seinem Becken zog es auf eine herrliche Weise. Die Hoden waren prall und ein wenig näher an den Körper heran gerückt, bereit jetzt den Samen mit dem Ejakulationsflüssigkeiten zu mischen und abzugeben.

Auf dem Bildschirm war die Eichel immer nur für Sekundenbruchteile zu sehen, so schnell waren Felix Stöße. Neele jammerte nur noch vor Lust und trieb ihn an: „Komm, fick mich. Spritze tief in mich. Mache mir ein Baby. Komm nimm mich und fickeeee mich.“

Und dann hatte Felix den Point-of-no-Return erreicht und schob seinen berstenden Schwanz so tief hinein wie er es geübt hatte, dass seine Eichel gut in der Innenkamera zu sehen war. Während er in Neele verharrte, starrte alle gebannt auf die Projektion, um ja nichts von der kommenden Ejakulation zu verpassen. Man sah im LED Licht die Eichel mit der gespreizten Harnöffnung und auf einmal kam der erste weiße ergiebige Spritzer Sperma aus der dunklen Röhre heraus geschossen, ergoss sich über die rosa Riffelungen der Scheideninnenwände und die Linse, von der es schnell abperlte und schon wieder kam ein weiterer ergiebiger weißer Schwall.

Ein lautes helles entzücktes „Ohhh“ ertönte aus vielen Mädchenkehlen, als sie die vielen Samenschübe an der Wand wie hypnotisiert beobachteten. Neele selbst, die Schübe in sich fühlte, stöhnte in sexueller Erregung, ihrer Bestimmung als weibliches Wesen folgend, besamt zu werden, laut auf und warf dabei ihren Kopf in den Nacken.

Nach ungefähr 6 dicken Samenschüben verebbte die Ejakulation langsam und er hatte nur noch kleine Nachzuckungen, bei denen an der Eichel noch ein wenig Samen aus der Harnröhre lief.

Felix

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