Seit meiner Jugend stehe ich auf Schwänze
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Seit meiner Jugend stehe ich auf Schwänze

Seit meiner frühesten Jugend war mir klar, dass ich auch auf Schwänze stehe. Jedes Mal, wenn Onkel Paul bei meinen Eltern war, bestaunte ich die Beule in seiner Hose. Nach dem zu Bett gehen stellte ich mir vor, zwischen seinen Beinen zu knien und sein Teil an zu fassen, und spritze mit Handunterstützung in meine Unterhose.
Später, In meiner Pubertät, ging ich in ein kleines Pornokino und schaute zu wie sich 2 Männer gegenseitig einen runterholten. Ich setzte mich in einer der hinteren Reihen, ganz hinten saß ein alter Sack, Aufgegeilt öffnete ich meine Hose und fing an zu wichsen. Der Alte schaute mir erst zu, es machte mich an, dann stand er auf und setzte sich neben mich. Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, ich wichste schneller. Seine Finger spielten auf einmal mit meiner Eichel und dann mit meinem ganzen Schwanz. Nach noch nicht mal 2 min hatte er mich soweit, ich spritzte vor mir auf den Boden. In der Folgezeit träumte ich davon einen harten Schwanz nicht nur an zu fassen.

Klar hatte ich zwar einige Freundinnen, aber irgendwie fehlte mir der Kick dabei.

Ich hatte gerade den Führerschein gemacht und fuhr von meinen Eltern nach Hause. Auf einem Autobahnrastplatz hielt ich an, ich musste Pinkeln. In dem Männerklo gab es 2 Pissbecken, an einem stand ein älterer Herr, ich stellte mich an das 2. Urinal und ließ meiner Blase freien Lauf. Dabei schaute ich verstohlen zu dem Fremden neben mir. Er schüttelte die letzten Tropfen ab und zog seine Vorhaut ganz zurück, er fing an seinen Schwanz zu präsentieren. Halb steife 15cm standen vor ihm. Er bemerkte, dass ich ihm zuschaute. Kurz griff er mir an meinen Pimmel. „Wenn du ihn willst, komm mit.“ Er ging in die Behinderten-Toilette, lehnte die Tür aber nur an. Mir schoss das Blut in den Unterleib und mein Mund wurde ganz trocken. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und folgte ihm. Da sonst niemand hier war ließ ich meinen Pimmel vor mir hängen und betrat die Toiletten-Kabine und machte die Tür zu. Er stand vor mir, sein Steifen in seiner Hand und mit seiner anderen Hand griff er mir an meinen Schwanz, ich genauso an seinen. Ich war geil. Er befahl mir mich auf den Toilettendeckel zu setzen. Mit seinem steifen Prügel stellte er sich vor mich, 10 cm vor mir standen seine harten 16cm. „Maul auf“ forderte er mich auf, und legte eine Hand auf meinen Hinterkopf. Um es mit Goethe zu sagen: Halb zog er mich, halb sank ich hin. Seine Eichel glitt in meinen Mund, und ich fing an zu saugen. Minutenlang. Irgendwann zog er sich aus meinem Mund, wichste sich schnell und ich musste zusehen wie er sein Sperma auf mich spritzte, er war nicht leise dabei. „gut gemacht, Kleiner, er verstaute sein Teil in der Hose und ging, ohne die Tür zu schließen. Hastig raffte ich meine Beinkleider hoch, schwierig wenn der Pimmel noch fast steif ist, und verließ das Behinderten-WC. 2 Fremde schauten mich an, Spermaflecken auf meinem T-Shirt, sie hatten wohl alles, zumindest akustisch, mitbekommen. Mein Kopf hatte wohl die gleiche rote Farbe wie mein Auto, als ich dort ankam. Rechts und links freie Parkplätze, ich stieg ein und holte mir erst mal einen runter, scheiß egal ob mir jemand zusieht, leider keiner.

Ein paar Wochen später brauchte ich einen schwarzen Anzug für eine Beerdigung, also ab in den Karstadt, ich habe eine Kundenkarte, in die Herrenabteilung. Ein Verkäufer sprach mich an, ob er mir helfen könne. Ca. 60, 180, grauhaarig, blauer Anzug mit Krawatte. Ich trug ihm mein Anliegen vor. „Gehen Sie schon mal in die Umkleide, ich bringe ihnen was passendes“ Ich betrat eine der leeren Kabinen und 20 Sekunden später stand er vor mir. „Probieren sie den doch mal an.“ Als ich mich umgezogen hatte öffnete ich den Vorhang. „Nein“ meinte er „Die Hose hängt zu sehr an Ihnen“. 15 Sekunden später kam er wieder und hielt mir ein anderes Modell hin. „Schlüpfen Sie mal in diese“ Der Vorhang blieb offen als ich die Hose wechselte. Ich fühlte seine Blicke auf mir, worauf mir das Blut in den Unterleib schoss, was er bemerkte. „Sie sind gut gebaut, junger Mann“ Ich hatte inzwischen eine Beule, die sich im Stoff der 2. Hose deutlich abzeichnete: „Nee, das ist einen Hose für spezielle Events, ist doch nicht das richtige, geben Sie sie mir, ich hänge das Teil wieder weg.“ Ich stand nur mit meiner Unterhose vor ihm, er nahm die Hose entgegen und schaute mir auf den Schritt. Sichernd schaute er sich um, niemand in der Nähe. „Es scheint dir zu gefallen, wenn du betrachtet wirst“. Als ich nur einen roten Kopf bekam und nix dazu sagte, meinte er: „Willst du ihn mir zeigen?“ Nach 5 Sekunden zog ich meine Unterhosen runter, mein mehr als halb steifer Pimmel hing vor mir. Nochmals schaute er sich um, trat einen halben Schritt in die Kabine und seine Hand legte sich um meinen Pimmel. Hier? In der Öffentlichkeit? Mein Kleiner wächst sofort. „Wir sollten uns mal privat treffen“ meinte er nur, gab mir seine Visitenkarte mit seiner Anschrift und ging.
Als ich mich wieder anzog und seine Karte einsteckte, sah ich auf der Rückseite eine handschriftliche Notiz: Morgen 19 Uhr!
So lernte ich meinen Herrn kennen.

Pünktlich stehe ich vor seiner Tür, er lässt mich in seine Wohnung und merkt wie nervös ich bin. Er bugsiert mich in ein großes Altbauzimmer in einen ausladenden Ledersessel, gibt mir ein gefülltes Cognacglas und setzt sich in einen ebensolchen Sessel, mir schräg gegenüber. „Warum bist du hier?“ „Ich weiß es nicht, vielleicht weil ich geil bin?“ „Was hat dich geil gemacht? Als ich dir auf die Beule geschaut, und dich angefasst habe?“ Ich nicke nur. „Welche Erlebnisse mit Männern hattest du bis jetzt?“ Ich erzähle ihm meine Vorgeschichte. Vor lauter Nervosität habe ich das Glas schon zur Hälfte ausgetrunken. „Du bist zeigegeil“. Ich nicke nur. „Dann zieh dich doch aus und setz dich wieder!“ Sein Ton wird bestimmender. Der Alkohol zeigt seine Wirkung. Ich stehe vor dem Sessel und entledige mich meiner Kleidung, ich werfe sie neben mich und setze mich wieder in den Sessel, breitbeinig, greife zu meinem Cognac und stürze das restliche halbe Gas runter. „Wichs dich!“ befiehlt er mir. Vor seinen Augen fange ich an mit meinem Pimmel zu spielen. Er wächst unter seinen Blicken. Er schenkt mir nochmal ein einen dreifachen Cognac ein, und steht dabei zwischen meinen nackten Beinen, die Beule in seiner Hose nur einen halben Meter vor mir. „Du willst doch meinen Schwanz“ meint er dabei und öffnet seine Hose. 16X5 schauen mir entgegen. Ich nehme noch einen kräftigen Schluck Cognac, „Ja, Herr“ antworte ich und greife zaghaft zu. Ein hartes Teil. Ich werde noch geiler. Trotz seines Alters ist er noch sehr beweglich, er kniet sich rechts und links auf meine Armlehnen und stützt sich an der hohen Lehne hinter meinem Kopf ab. Sein Prügel steht 15cm vor meinem Gesicht. „Maul auf und wichs dich weiter!“. Nicht nur seine Lenden kommen näher, seine pralle Eichel dringt in meinen Mund. Er fickt mich ins Maul, immer tiefer, ich muss würgen, worauf er keine Rücksicht nimmt. Das geht eine gefühlte Ewigkeit so, ich wichse meinen Pimmel die ganze Zeit. Sein Prügel fängt an zu pulsieren in meinem Mund, und er wird lauter. Sekunden später spritzt er mir seinen Samen tief ins Maul, mehrfach. Ich schlucke das meiste davon. Nachdem er sich abreagiert hat, zieht er seinen immer noch Steifen aus meinem Maul und bietet mir noch einen dreistöckigen Cognac an. „Was zum Nachspülen?“ Ich nehme mehrere Schlucke zu mir. Ich fühle mich betrunken. Er setzt sich wieder in seinen Ledersessel, seine Hose ist immer noch offen und sein Schwanz ist nicht kleiner geworden. „Komm näher, stell dich vor mich du Sau, dann darfst du dir einen runterholen.“ Ich nehme noch einen Schluck und mir ist gerade alles egal. Ich trete vor ihn und wichse mich. Er zieht seine Hose ganz aus und ich muss mich zwischen seine gespreizten Beine stellen, ich bearbeite meinen Schwanz. Unter mir steht sein Prügel wieder senkrecht. Er greift mir mit der linken an meine Eier und knetet sie, auch etwas fester. Ich stöhne dabei und gehe leicht in die Knie. „Scheint dir zu Gefallen“ meint er, seine rechte kommt von unten und ein Finger spielt an meinem Arschloch. „Das auch?“ fragt er mich und schiebt seinen Mittelfinger in meinen Darm. Als Antwort bewege ich mein Becken auf seinem Finger und wichse schneller. „Willst du kleine Sau spritzen“ fragt er mich. Ich antworte mit ja, ich wäre bald soweit. „Hände weg von deinem Pimmel!“ herrscht er mich an. „Du darfst, wenn du dich auf mich setzt, vorher nicht!“ Er zieht seinen Finger aus meinem Arsch und hält ihn vor meinen Mund. Ich darf ihn ablutschen, das Spiel wiederholt er noch einmal, dann greift er zu seinem Cognacschwenker und hält ihn mir hin. Ich nehme noch einen großen Schluck. Ich bin blau. Er hat mich noch immer an den Eiern mit seiner linken und dirigiert mich damit, ich knie auf den tiefen, aber breiten Armlehnen rechts und links auf seinem Sessel, ganz nahe vor ihm, er beugt sich zu mir und leckt kurz an meiner Nille. Dann lässt er mich los. „Reite auf meinem Harten du geile Sau“. Ich weiß nicht ob ich das will, aber der Alkohol enthemmt mich. Ich ziehe meine Arschbacken auseinander und meine Rosette geht tiefer, seine Speerspitze berührt meinen Anus, langsam senke ich mich weiter ab, der Druck wird größer an meinem Hintereingang. Er bewegt sich nicht, schaut mir nur mit einem diabolischen Grinsen zu. 1min später gibt mein Schließmuskel auf, seine harte Eichel dringt in meinen Darm und reizt meine Prostata. What A Feeling, Irene Cara. Sorry, fürs musikalische Abschweifen in die 80er.

Ich lasse mich immer weiter über seine 16cm gleiten, immer tiefer, bis meine Arschbacken auf seinen Oberschenkeln sitzen. Seine Finger zwirbeln meine Brustwarzen, „Etwas mehr Bewegung!“ fordert er mich auf. Ich reite auf seinem Harten, vor und zurück, hoch und runter. Es scheint ihm zu gefallen. Ich weiß nicht wie lange das Spiel schon dauert, ich bin geil ohne Ende, was auch mein Steifer anzeigt. „Du darfst dir einen runterholen. 2 Regeln, 1: Du spritzt mich nicht an, 2: Keine Flecken auf den Boden. Wenn nicht wirst du bestraft, klar?“ Ich nicke nur und fange an zu wichsen während ich mich auf ihm bewege. Es dauert nicht lange und ich fühle den Samen aufsteigen. Mit der rechten bearbeite ich meinen Schwanz, meine linke legt sich mit offener Hand vor meine Eichel. Mein ganzer Körper zuckt, besonders mein Unterleib und ich spritze mit mehreren Schüben in meine linke. Ich schnaufe noch laut, als er mich auffordert alles auf zu lecken. Ich führe meine linke zum Mund, und ohne Nachzudenken schlecke ich mein warmes Sperma aus meiner hohlen Hand. Bei dem Anblick legen sich seine Hände um meine Hüften, ziehen mich hoch und rammen mich wieder ganz runter, noch einmal und er besamt mich tief in den Darm, nicht gerade wenig. Er ist nicht leise dabei. „War das geil, oder etwa nicht?“ fragt er mich, sein Schwanz wird so langsam kleiner in meinem Darm. Ich stammele ein ja. Er kneift mir in die Nippel. „Beim nächsten Mal heißt die Antwort: Ja, Herr, und jetzt darfst du gehen!“ Alkoholbedingt schwanke ich zu meinem Sessel gegenüber, wo meine Klamotten liegen. „Stopp! Dreh´ dich um du Sau!“ Was ich auch tue. „Habe ich nicht gesagt, keine Flecken auf den Boden!“ Ich schaue vor mich. Eine Spur von kleineren und größeren milchig weißen Flecken auf dem Boden von ihm bis zu mir. Erst jetzt fühle ich wie immer noch sein Samen aus meinem Arsch tröpfelt. „Zur Bestrafung wirst du morgen um 13 Uhr in meiner Herrenabteilung erscheinen, in der Umkleidekabine ziehst du dich nackt aus und wartest auf mich.”
Trotz meines Alkohol-Pegels weiß ich nicht ob ich das will.
„Ich habe deinen Namen, Adresse und Telefonnummer aus der Datenbank. Wenn du morgen nicht erscheinst, werde ich dich besuchen. Und glaube mir, dann wird es sehr schmerzhaft für dich!“
Stehe am nächsten Tag in der Umkleide, nackt und warte. Irgendwann zieht er den Vorhang auf und schaut mich an. „Du bist ein geiles Fickstück“.
Ich werde zu seiner 2-Lochstute.